+++ News des Tages +++: Unglück im Himalaya: Zwei Bergsteiger sterben am Mount Shivling

Die News des Tages im Überblick:

+++ 22.55 Uhr: Tusk: EU würde Brexit-Rückzieher akzeptieren +++

Die Verhandlungen über den Austritt Großbritanniens aus der EU könnten nach Einschätzung von Ratspräsident Donald Tusk jederzeit wieder abgebrochen werden. “Ich habe keinerlei Zweifel, dass ein solches Szenario für alle europäischen Partner akzeptabel wäre”, erklärt Tusk bei einer Diskussionsveranstaltung des European Policy Centre (EPC). Es gebe zudem auch keine rechtlichen Schranken, die einen einseitigen Abbruch der Verhandlungen durch Großbritannien verhindern könnten.

Tusk macht dabei erneut deutlich, dass es aus seiner Sicht keinen für alle Seiten angenehmen Brexit geben könne. “Die brutale Wahrheit ist, dass der Brexit für uns alle ein Verlustgeschäft sein wird”, sagt er.

Großbritannien hatte zuletzt angekündigt, dass es die Austrittsverhandlungen mit der EU spätestens Ende März 2017 einleiten will.

+++ 22.25 Uhr: Zwei polnische Bergsteiger im Himalaya verunglückt +++

Zwei polnische Extrembergsteiger sind bei einer Himalaya-Expedition tödlich verunglückt. Bei der Besteigung des 6543 Meter hohen Shivlings habe einer der beiden das Bewusstsein verloren, teilt der Polnische Alpinismusverband in Warschau mit.
Medikamente gegen die Höhenkrankheit konnten ihm demnach nicht mehr helfen. Beim Soloabstieg aus rund 6300 Metern Höhe verlor dann sein Kletterpartner den Halt und stürzte in eine Gletscherspalte. Zwei Hubschrauber der Bergwacht mussten die Rettungsversuche wegen des schwierigen Terrains abbrechen. Der Shivling wird wegen seiner markanten Pyramidenform auch als Matterhorn des Himalayas bezeichnet.

+++ 22.18 Uhr: Sachsens Justizminister lehnt Rücktritt ab +++

Trotz massiver Kritik wegen des Suizids des Terrorverdächtigen Dschaber al-Bakr lehnt Sachsens Justizminister Sebastian Gemkow (CDU) einen Rücktritt ab. “In meinen Augen wäre das eine Flucht vor dem, was jetzt hier aufzuklären ist”, sagt Gemkow im “heute journal” des ZDF. Es gehe nun darum, in den kommenden Tagen aufzuarbeiten, was “schief gelaufen” und was zu tun sei, damit sich so etwas nicht wiederhole.

Gemkow sagt im ZDF, die Justizangestellten, die Anstaltsleitung und die zuständige Psychologin hätten nach bestem Wissen und Gewissen gehandelt. Bei einer Pressekonferenz am Vormittag hatte Jacob bereits gesagt, in der Summe sei “eigentlich alles so gelaufen, wie die Vorschriften im Justizvollzug es erfordern”.

+++ 21.59 Uhr: Opfer-Anwalt will Einzelheiten zu Kinderpornos auf NSU-Rechner +++

Nach dem Fund von DNA-Spuren Uwe Böhnhardts am Fundort der Leiche der kleinen Peggy hat der Rechtsanwalt Mehmet Daimagüler einen neuen Beweisantrag im NSU-Prozess angekündigt. Dabei sollen Einzelheiten über Kinderporno-Dateien auf einem Computer des NSU untersucht werden, sagt Daimagüler, ein Vertreter der Nebenklage, der Deutschen Presse-Agentur. Im Brandschutt der Fluchtwohnung des NSU-Trios in Zwickau war ein Datenträger mit Kinderpornomaterial gefunden worden. Man müsse herausfinden, “wer Kenntnis hatte und wer es draufgeladen hat – Uwe Böhnhardt, Uwe Mundlos, Beate Zschäpe oder alle drei”.

+++ 20.09 Uhr: Nach Hurrikan: Ban Ki Moon besucht  Haiti +++

Nach dem verheerenden Hurrikan “Matthew” in Haiti reist UN-Generalsekretär Ban Ki Moon am kommenden Wochenende in das Katastrophengebiet. Gemeinsam mit dem haitianischen Interimspräsidenten Jocelerme Privert werde er am Samstag die Stadt Les Cayes im besonders stark betroffenen Südwesten des Landes besuchen, teilt sein Büro mit.

Haiti war in der vergangenen Woche von “Matthew” getroffen worden. Der Wirbelsturm richtete erhebliche Schäden an. Mindestens 473 Menschen kamen ums Leben, Häuser, Straßen und Felder wurden zerstört. 1,4 Millionen Menschen in dem bitterarmen Karibikstaat brauchen dringend Hilfe.

+++ 19.06 Uhr: DNS von NSU-Terrorist an Peggys Skelett gefunden +++

Am Skelett der ermordeten Peggy wurden DNS-Spuren eines Terroristen des NSU gefunden. Wie die “Bild-Zeitung” und Spiegel Online erfahren haben, gibt es Spuren des NSU-Mannes Uwe Böhnhardt an den sterblichen Überresten des Mädchens. Peggys Skelett war im Juli in einem Waldstück in Thüringen entdeckt worden. Das Mädchen war im Mai 2001 im Alter von neun Jahren in Lichtenberg in Bayern verschwunden.

Der NSU-Terrorist Böhnhardt ist seit November 2011 tot.

Ob eine Verbindung der beiden Fälle besteht, wird aktuell geprüft.

Peggy Böhnhardt

+++ 18.15 Uhr: Thailands Kronprinz will Thron noch nicht besteigen +++

Nach dem Tod des thailändischen Königs Bhumibol Adulyadej will Kronprinz Maha Vajiralongkorn Berichten zufolge nicht sofort die Thronfolge antreten. Der Prinz wolle seine Krönung zum König etwas hinausschieben, um mit dem Land zu trauern, teilte Ministerpräsident Prayut Chan-o-Cha nach Angaben des Nachrichtenportals Khaosod mit. “Er hat seine Ernennung als königlicher Erbe bereits angenommen, aber um Zeit gebeten, um mit seiner Trauer zurechtzukommen und seinen Kummer an der Seite des Volkes in dieser Zeit auszudrücken”, zitierte das Portal die Stellungnahme Prayuts. Der Kronprinz wolle den “angemessenen Zeitpunkt” einer Krönung abwarten.

Prinz Thailand 15.45

+++ 17.56 Uhr: Kaiser’s Tengelmann wird voraussichtlich zerschlagen +++

Die defizitäre Supermarktkette Kaiser’s Tengelmann wird nun voraussichtlich doch zerschlagen. Wie die “Süddeutsche Zeitung” (SZ) berichtet, will der Eigentümer Karl-Erivan Haub die Mitarbeiter an diesem Freitag über die Entscheidung informieren. Edeka bestätigte die Informationen der “SZ”. Ein für Samstag geplantes Treffen mit anderen an Lösungsversuchen beteiligten Konzernen ist damit hinfällig. 

+++ 17.44 Uhr: US-Medien: Trump gibt sich im Staat Virginia praktisch geschlagen +++

Donald Trump hat nach US-Medienberichten seinen Wahlkampf im wichtigen Wechselwähler-Staat Virginia deutlich zurückgefahren. Der Republikaner Trump liegt dort laut Umfragen klar hinter seiner demokratischen Kontrahentin Hillary Clinton zurück. Corey Stewart, Trumps gefeuerter Wahlkampfmanager in Virginia, hält den Schritt für falsch. “Zieht Euch nicht aus Virginia zurück”, schrieb er auf Facebook. “Tausende getreuer Freiwilliger haben Millionen Stunden damit zugebracht, von Tür zu Tür zu ziehen und Telefonanrufe zu starten.”

Der Sender NBC beruft sich für seine Information auf drei Quellen aus dem Trump-Lager. Die Entscheidung sei am Mittwochabend während einer Telefonkonferenz verkündet worden. Trump werde sich nun auf die Staaten Pennsylvania, Florida, North Carolina und Ohio konzentrieren. Auch das “Wall Street Journal” berichtete über den Schritt.

 +++ 16.39 Uhr: UN-Vollversammlung bestätigt Guterres als neuen Generalsekretär +++

Die UN-Vollversammlung hat den früheren portugiesischen Ministerpräsidenten António Guterres (67) für das Amt des Generalsekretärs der Vereinten Nationen bestätigt. Der Schritt der 193 Mitgliedstaaten am Donnerstag galt als Formalie, nachdem der Sicherheitsrat den früheren Chef des UN-Flüchtlingshilfswerks für den Posten nominiert hatte. In der rund 70-jährigen UN-Geschichte hatte das Plenum eine solche Personalie noch nie blockiert. Guterres übernimmt das Amt vom Südkoreaner Ban Ki Moon zum 1. Januar 2017.

“Ich bin sicher, dass Herr Guterres der Weltgemeinschaft mit Hingabe und als moralische Instanz dienen wird und die Stimme unseres Gewissens und der Menschheit während seiner Amtszeit sein wird”, sagte der Präsident der Vollversammlung, Peter Thomson. Guterres wollte selbst nach der Abstimmung vor die Presse treten.

+++ 16.30 Uhr: Freispruch im Prozess um Kindsmord zu DDR-Zeiten +++

Das Landgericht Neuruppin hat eine 74-Jährige vom Vorwurf freigesprochen, ihren Sohn vor knapp 42 Jahren in der damaligen DDR ermordet zu haben. Nach Überzeugung der Richter sei es nicht mit der “für eine Verurteilung erforderlichen Sicherheit” festzustellen, dass sie den damals Achtjährigen getötet habe, sagte eine Gerichtssprecherin. Das Gericht verwies demnach auf fehlende Ermittlungsakten und Zeugen, die sich nach der langen Zeit nicht mehr zuverlässig erinnern könnten. Obwohl das Gericht alles getan habe, die damaligen Geschehnisse eindeutig aufzuklären, sei es nicht gelungen. Aus dessen Sicht seien auch “andere Geschehensabläufe” vorstellbar, die den Todesfall erklären könnten.

Erna Freispruch

+++ 16.22 Uhr: Krankenkassenbeitrag bleibt stabil +++

Die gesetzlich Krankenversicherten bleiben im kommenden Jahr von steigenden Beiträgen verschont. Das geht aus der Prognose des Schätzerkreises beim Bundesversicherungsamt hervor, die die Behörde am Donnerstag in Bonn veröffentlichte.

+++ 15.30 Uhr: Seenotretter: Vermutlich 17 Flüchtlinge im Mittelmeer gestorben +++

Bei der Flucht über das Mittelmeer sind vermutlich mehrere Menschen ums Leben gekommen. 17 Flüchtlinge würden vermisst oder seien tot, darunter ein Kleinkind, erklärte die private maltesische Organisation zur Seenotrettung MOAS. Von einem überladenen Schlauchboot seien am Mittwochabend vor der libyschen Küste 113 Menschen gerettet worden, Augenzeugen hätten von 130 Menschen an Bord gesprochen. Keine Leiche wurde geborgen. Eine Mutter habe ihren knapp drei Jahre alten Sohn verloren. Auch eine etwa 16-Jährige sei vermutlich ertrunken. Ein anderer Überlebender vermisse fünf Freunde.  

+++ 14.40 Uhr: Steinmeier: “Mutige Entscheidung” für Bob Dylan +++

Außenminister Frank-Walter Steinmeier hat die Vergabe des Literaturnobelpreises an Bob Dylan eine “mutige Entscheidung” genannt. Die Stockholmer Jury habe damit auch in diesem Jahr wieder die Genregrenzen gesprengt, erklärte Steinmeier nach Angaben seines Hauses am Donnerstag in Straßburg. “Sie ehrt einen der größten Musiker des 20. Jahrhunderts, der wie kein anderer Millionen Menschen auf der ganzen Welt mitgerissen und mit seinen Texten und ihren tiefen Wahrheiten direkt ihre Herzen erreicht hat.”Ebay-Baby: Polizei holt Mädchen aus Flüchtlingsfamilie 16.02

+++ 14.25 Uhr: Baby im Internet für 5000 Euro zum Verkauf angeboten +++

Wegen einer beim Onlineportal “Ebay Kleinanzeigen” eingestellten Verkaufsanzeige für ein Baby ermittelt die Duisburger Polizei gegen die Eltern des Kindes. Es gehe um den Verdacht des Menschenhandels, erklärten die Beamten in der nordrhein-westfälischen Stadt am Donnerstag. Auslöser sei eine am Dienstag auf der Plattform erschienene Anzeige, in der ein 40 Tage altes Mädchen für 5000 Euro zum Verkauf angeboten worden sei.
Nach ersten Ermittlungen sei die Anzeige vom Internetanschluss der Eltern aufgegeben worden, der allerdings auch von anderen Familienmitgliedern genutzt werde, teilte die Polizei mit. Bei der Familie handelt es sich demnach um Flüchtlinge, weitere Details zur Identität nannten die Ermittler nicht.
Am Mittwochabend durchsuchten die Beamten nach eigenen Angaben die Wohnung der Eltern im Stadtteil Rheinhausen und beschlagnahmten Beweismaterial. Die Eltern wurden vernommen, das kleine Mädchen kam anschließend in die Obhut des Jugendamts.

+++ 14.24 Uhr: Lebenslange Haft für 21-Jährigen wegen Mordes an Ex-Freundin +++

Ein 21 Jahre alter Mann ist vom Landgericht Köln wegen Mordes an seiner Ex-Freundin zu einer lebenslangen Haftstrafe verurteilt worden. “Diese Tat, das kann man nicht anders sagen, trägt die Züge einer Hinrichtung”, sagte der Vorsitzende Richter. Für das Gericht steht fest, dass der Mann die 20 Jahre alte Frau am 29. Januar aus Rache und verletztem Stolz mit 31 Messerstichen in Hals und Kopf getötet hat. Er habe es nicht verwinden können, dass sich die junge Frau in einen anderen Mann neu verliebt und die Beziehung beendet habe. Das Mordmerkmal der Heimtücke sei erfüllt. Der Angeklagte hatte seine Ex-Partnerin am Tatabend an einer Straßenbahnhaltestelle abgepasst und während eines Spaziergangs unvermittelt zugestochen. 

+++ 14.14 Uhr: Bahn hält an Zeitplan für Stuttgart 21 fest +++

Die Deutsche Bahn hält an ihrem Zeitplan für das Projekt Stuttgart 21 fest. Demnach soll der neue Tiefbahnhof Ende 2021 eröffnet werden, heißt es aus Bahnkreisen. Ein Gutachten der Wirtschaftsprüfer von KPMG, über das der Aufsichtsrat beriet, halte zwar Ende 2022 als Termin für wahrscheinlich. Die Bahn glaube aber an die Chance, Verzögerungen beim Bau noch aufholen zu können. In dem Gutachten würden Gesamtkosten von 6,3 bis 6,7 Milliarden Euro errechnet, hieß es nach den Informationen aus Bahnkreisen. Es sei aber durchaus wahrscheinlich, das der bisherige Finanzierungsrahmen von 6,5 Milliarden Euro eingehalten werde.

+++ 14.09 Uhr: Drei Menschen von Zug überrollt – Alle Opfer identifiziert  +++

Die Polizei hat das letzte Opfer der von einem Güterzug in Hannover getöteten drei Menschen identifiziert. Es handele sich um einen 16-jährigen Jugendlichen, sagte ein Sprecher der Polizei. Er war gemeinsam mit einem 18-Jährigen und einer 20 Jahre alten Frau am Montagabend im Stadtteil Kleefeld von dem Güterzug erfasst worden. Warum sich die drei an den Gleisen aufhielten, ist nicht bekannt. Die Polizei war zuletzt von einem Unglücksfall ausgegangen. In der Nähe der Unfallstelle waren Alkoholflaschen gefunden worden. Ob sie allerdings mit der Gruppe in Zusammenhang stehen, war zunächst nicht bekannt.

+++ 13.52 Uhr: Thailändischer König Bhumibol Adulyadej ist tot +++

Der thailändische König Bhumibol Adulyadej ist nach langer Krankheit gestorben. Er wurde 88 Jahre alt. Das teilte der Königspalast mit. Bhumibol hatte zwar auf dem Papier vorwiegend repräsentative Aufgaben, doch hatten Palast und Kronrat hinter den Kulissen enormen politischen Einfluss. Keine Regierung konnte sich ohne das Wohlwollen des Königs lange halten. Der jüngste Militärputsch fand im Mai 2014 statt. Der König war seit mehr als 70 Jahren im Amt und damit der am längsten amtierende Monarch der Welt. Er wurde sehr verehrt. Er verbrachte die letzten Jahre überwiegend im Sirijaj-Krankenhaus in der Hauptstadt Bangkok. Dort wird auch seine schwerkranke Frau Sirikit behandelt.

Bhumibol 14.11

+++ 13.03 Uhr: Literaturnobelpreis für Bob Dylan +++

Der diesjährige Literaturnobelpreis geht an den US-Rockmusiker Bob Dylan. Das teilte die Schwedische Akademie am Donnerstag in Stockholm mit. Der 75-Jährige war bereits mehrfach für die Auszeichnung im Gespräch. Dylan ist seit fünfeinhalb Jahrzehnten im Musikgeschäft und hat die Folk- und Rockszene entscheidend mitgeprägt.

Literaturnobelpreis für Bob Dylan 13.20

+++ 12.44 Uhr: Deutsche Bank verhängt offenbar generellen Einstellungsstopp +++

Angesichts ihres laufenden Sparprogramms hat die Deutsche Bank einen generellen Einstellungsstopp erlassen. Bis auf Weiteres dürften ab sofort keine Beschäftigten von außerhalb angeworben werden, hieß es in Finanzkreisen, die damit einen entsprechenden Bericht der Nachrichtenagentur Bloomberg bestätigten. Die Bank wollte das nicht kommentieren. Am Mittwoch seien die Spartenchefs in einem Schreiben darauf hingewiesen worden, dass es ab sofort keine Neueinstellungen mehr gebe. Frei werdende Stellen dürften nur noch mit internen Kandidaten besetzt werden. Einzige Ausnahme sind demnach Kontrollfunktionen, wo die Bank noch Beschäftigte aufbauen will.

Im vergangenen Jahr hatte Vorstandschef John Cryan den Abbau von unter dem Strich 9000 Stellen im Konzern über den geplanten Postbank-Verkauf angekündigt. Allein 4000 Arbeitsplätze fallen in Deutschland weg. Die Bank hatte sich in der vergangenen Woche mit den Arbeitnehmervertretern auf die Modalitäten geeinigt. Cryan will mit den Einschnitten das Institut profitabler machen. In der mangelnden Effizienz sieht er neben den juristischen Altlasten eines der Hauptprobleme des Geldhauses.

+++ 12.26 Uhr: Ladendieb lässt sich in Einkaufsmarkt einschließen +++

Ein Ladendieb hat sich im baden-württembergischen Aalen in einen Einkaufsmarkt einschließen lassen. Der 45-Jährige habe um kurz nach Mitternacht aber einen Alarm ausgelöst, teilte die Polizei mit. Als Polizisten und ein Vertreter der Supermarktfirma daraufhin das Gelände kontrollierten und dabei Hinweise auf Unbefugte fanden, umstellten und durchsuchten weitere Beamte das Objekt intensiv. Bei der Razzia, an der auch Polizeihunde beteiligt waren, entdeckten sie den Dieb und nahmen ihn fest. Nach ersten Ermittlungen hatte er sich lediglich in den Besitz von alkoholischen Getränken im Wert von etwa 25 Euro gebracht und diese offenbar teilweise schon getrunken. Die Beamten maßen bei ihm einen Alkoholwert von rund 1,3 Promille.

+++ 11.41 Uhr: Großrazzia gegen Taschendiebe in Berlin +++

Mit einer großen Razzia ist die Bundespolizei gegen Banden von Taschendieben in Berlin vorgegangen. Mehr als 230 Beamte durchsuchten Bars und Hotels am Stuttgarter Platz in der Nähe des S-Bahnhofs Charlottenburg. Es gebe insgesamt 17 Haftbefehle, sagte Polizeisprecher Matthias Lehmann der Nachrichtenagentur AFP vor Ort. Zehn der Gesuchten seien bereits in Rumänien und Deutschland festgenommen worden. Die Aktion richtete sich laut Lehmann gegen insgesamt 40 Beschuldigte. Ihnen wurden von der Staatsanwaltschaft etwa 200 Straftaten mit einem Gesamtschaden von rund 150.000 Euro vorgeworfen. Die Ermittlungen gegen die organisierten Taschendiebe liefen dem Sprecher zufolge seit Juni 2015.

+++ 11.36 Uhr: Zunächst kein Fund an gesperrtem Bahnhof in Baden-Baden +++

Die Polizei ist mit einem großen Aufgebot und zwei Sprengstoffhunden an dem gesperrten Bahnhof in Rastatt in Baden-Baden vor Ort. Gefunden wurde zunächst nichts. ICE-Reisende hätten dem Zugpersonal verdächtige Gegenstände gemeldet, darunter einen Koffer. Zumindest beim Koffer gaben die Hunde Entwarnung. Nun werden die möglichen Besitzer des Gepäcks befragt, hieß es. Reisende, die sich auf dem Bahnhofsvorplatz drängten, wurden mit Bussen weiterbefördert. Die Bundespolizei rechnet mit Zugverspätungen und Ausfällen. 

+++ 11.14 Uhr: Polizei tappt nach tödlichem Betonklotzwurf wieder im Dunkeln +++

Die Ermittler tappen nach dem tödlichen Betonklotzwurf auf eine Deutsche auf einer Autobahn in Dänemark wieder im Dunkeln. Es gebe keine neuen Verdächtigen, sagte eine Sprecherin. Auch ein alter Volvo, nach dem die Polizei im Zusammenhang mit der Tat fahndet, ist demnach noch nicht aufgetaucht. Vergangene Woche hatte die Polizei einen Jugendlichen verhört, der sich in der Tatnacht in der Nähe des Tatorts aufgehalten hatte. ”Leider hat der 15-Jährige weder Personen noch Autos bemerkt, die uns in den Ermittlungen weiterbringen können”, hatte Ermittlungsleiter Michael Lichtenstein danach erklärt.

Unbekannte hatten Mitte August schwere Betonklötze von einer Autobahnbrücke in der Nähe der dänischen Stadt Odense geworfen. Ein 30 Kilo schwerer Klotz hatte das Auto einer Familie aus Recklinghausen getroffen, die auf dem Rückweg aus dem Urlaub gewesen war. Eine 33-Jährige starb sofort, ihr Ehemann wurde schwer verletzt. Der fünfjährige Sohn blieb unverletzt.

+++ 11.11 Uhr: Gabriel “sehr zufrieden” mit grünem Licht für Ceta-Abkommen  +++

Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel hat sich über das grüne Licht aus Karlsruhe für das Ceta-Freihandelsabkommen erfreut gezeigt. “Ich glaube, dass wir mit allen guten Argumenten das Verfassungsgericht überzeugen konnten”, sagte der Vizekanzler und SPD-Vorsitzende. Er kündigte zugleich die Erfüllung der vom Gericht gestellten Auflagen an. Zum Teil seien sie aus seiner Sicht bereits erfüllt. “Insofern bin ich sehr zufrieden mit dem Ausgang des Verfahrens.” Gabriel hatte sich sehr für das Abkommen eingesetzt, auch gegen Widerstand in der eigenen Partei. Das Bundesverfassungsgericht hatte zuvor in einem Eilverfahren entschieden, dass die Bundesregierung das Abkommen zwischen der EU und Kanada vorläufig mit auf den Weg bringen darf. Es wies mehrere Eilanträge gegen eine Zustimmung Deutschlands ab, formulierte aber Bedingungen. 

+++ 10.46 Uhr: Bahnhof in Baden-Baden gesperrt – verdächtige Gegenstände in ICE  +++

Wegen verdächtiger Gegenstände in einem ICE ist der Bahnhof in Baden-Baden gesperrt worden, der Zugverkehr auf der Rheintalbahn wurde unterbrochen. Das Zugpersonal eines ICE hatte der Polizei Bescheid gegeben, es seien verdächtige Gegenstände im Zug gefunden worden, sagte ein Sprecher der Bundespolizei. Der Zug hielt in Baden-Baden. Die Beamten evakuierten den ICE und den Bahnhof. Nach Angaben der Polizei sind Spezialeinsatzkräfte vor Ort und durchsuchen den Zug. Der ICE war auf dem Weg von Hamburg nach Zürich. Der gesamte Zugverkehr auf der Rheintalstrecke ist deswegen gesperrt. Erst am Dienstag war die gleiche Strecke wegen einer Bombendrohung am Bahnhof von Rastatt gesperrt. 

+++ 9.47 Uhr: Starker September reißt Passagierzahlen in Frankfurt nicht raus  +++

Der Frankfurter Flughafen steuert weiter auf eine negative Jahresbilanz bei den Passagierzahlen zu. In den ersten neun Monaten des Jahres sind am größten deutschen Flughafen 46,7 Millionen Fluggäste abgefertigt worden, wie der Betreiber Fraport am Donnerstag berichtete. Das waren 1,2 Prozent weniger als ein Jahr zuvor. Zwar brachte der September einen Höchstwert von 5,9 Millionen Passagieren. Das Plus von 1,8 Prozent relativiert sich allerdings, weil im Vergleichsmonat September 2015 Streiks stattfanden. Im Jahr 2015 hatte der Flughafen mit gut 61 Millionen Passagieren den bisherigen Höchstwert überboten und will seine Kapazität weiter ausbauen.

+++ 9.26 Uhr: Medien: Literaturnobelpreisträger Dario Fo ist tot  +++

Der Literaturnobelpreisträger Dario Fo ist Medienberichten zufolge tot. Der italienische Dramatiker und Regisseur sei im Alter von 90 Jahren gestorben, meldeten italienische Medien am Donnerstag. Fo, der politisch sehr engagiert war, hatte 1997 den Literaturnobelpreis erhalten.

+++ 9.24 Uhr: Hipp ruft Frühstücks-Ringe wegen Metalldraht zurück +++

Deutschlandweite Rückrufaktion: Weil in seinen “Kinder Frühstücks-Ringe” Metalldraht gefunden wurde, ruft Babynahrungshersteller Hipp das Produkt zurück. Betroffen sind Packungen mit einem Mindesthaltbarkeitsdatum zwischen dem 5. Januar und dem 19. April 2017 und mit der Artikelnummer 3536. Sie könnten in den Verkaufsstellen zurückgegeben werden, teilte Hipp mit. Aus dem Handel seien die betroffenen “Frühstücks-Ringe” bereits entfernt worden. Das Produkt ist für Kinder ab dem 15. Monat geeignet. 

+++ 8.32 Uhr: Inflation zieht allmählich an – Höchster Stand seit Mai 2015 +++

Die Inflation in Deutschland ist im September auf den höchsten Stand seit Mai 2015 gestiegen. Gegenüber dem Vorjahr kletterten die Verbraucherpreise um 0,7 Prozent, wie das Statistische Bundesamt am Donnerstag eine erste Schätzung bestätigte. Im Juli und August 2016 hatte die Rate noch bei jeweils bei 0,4 Prozent gelegen. Verbraucher mussten im Vergleich zum Vorjahr unter anderem für Mieten mehr zahlen. Sie profitierten zwar weiter von gesunkenen Energiepreisen. Allerdings schwächte sich dieser Effekt im September deutlich ab. Im Vergleich zum August 2016 stiegen die Verbraucherpreise im September 2016 um 0,1 Prozent.

+++ 7.16 Uhr: Einbeinige Storchendame Mathilda ist tot +++

Die einbeinige Storchendame Mathilda ist tot. Das Tier sei an einer Sepsis (Blutvergiftung) gestorben, teilte der Storchenhof Loburg auf seiner Internetseite mit. Mathilda hatte im August in einer Magdeburger Tierarztpraxis eine Prothese angepasst bekommen. Der Storch hatte sich laut Storchenhof Loburg zuvor in Thüringen in einer Angelsehne verfangen – und so schwer am Bein verletzt, dass der Unterschenkel amputiert werden musste. In einer aufwendigen Prozedur war für das Tier eine Prothese hergestellt worden. Die Vogelschutzwarte mit dem Storchenhof in Loburg (Sachsen-Anhalt) kümmert sich seit Jahren um verletzte Störche. Die “Bild”-Zeitung berichtet in ihrer Donnerstagsausgabe über den Tod von Mathilda.

+++ 7.13 Uhr: Drei Südkoreaner auf den Philippinen tot aufgefunden +++

Auf der größten philippinischen Insel Luzon sind in einem Zuckerrohrfeld die Leichen von drei erschossenen Südkoreanern gefunden worden. Die zwei Männer und eine Frau im Alter von mehr als 40 Jahren hätten Schusswunden an den Köpfen gehabt, teilte das Außenministerium in Seoul am Donnerstag mit. Die genauen Umstände des Todes der drei in der kleinen Stadt Bacolor waren zunächst unklar. Auch ob es sich um Touristen handelte, war zunächst nicht bekannt. Eines der Opfer war Berichten südkoreanischer Medien zufolge an den Füssen, ein anderes an den Händen gefesselt.  

+++ 6.25 Uhr: USA beschießen nach Raketenangriffen Ziele im Jemen +++

Nach erneutem Beschuss eines ihrer Zerstörer im Roten Meer haben die USA nach eigenen Angaben Ziele in einem von Huthi-Rebellen kontrollierten Gebiet im Jemen angegriffen. Das Militär habe am frühen Donnerstagmorgen (Ortszeit) “begrenzte Selbstverteidigungsangriffe” auf drei Radaranlagen an der jemenitischen Küste des Roten Meeres gefahren, teilte ein Pentagon-Sprecher mit. Nach erster Einschätzungen wurden die Ziele demnach zerstört. Zuvor war nach Angaben des US-Verteidigungsministeriums zum zweiten Mal binnen vier Tagen am Mittwoch der Zerstörer USS Mason vor der Küste des Jemens aus dem Gebiet der schiitischen Rebellen beschossen worden. Mindestens eine Rakete sei abgeschossen und abgewehrt worden. Wie beim ersten Fall am Sonntag (Ortszeit) gab es demnach weder Verletzte noch Schäden. 

+++ 4.29 Uhr: Verfassungsgericht verkündet Entscheidung im Ceta-Eilverfahren +++

Keine 24 Stunden nach der Verhandlung über das umstrittene Freihandelsabkommen der EU mit Kanada verkündet das Bundesverfassungsgericht am Donnerstag sein Urteil im Eilverfahren. Damit entscheidet sich, ob die Bundesregierung Ceta mit auf den Weg bringen kann. Schert Deutschland aus, kann das Abkommen nicht wie geplant am 27. Oktober auf dem EU-Kanada-Gipfel unterzeichnet werden. Vorgesehen ist, dass Ceta nach der Unterzeichnung in Teilen bereits vorläufig in Kraft treten kann, noch ehe der Bundestag und die Parlamente der anderen EU-Staaten zugestimmt haben. Die Kläger wollen erreichen, dass die Verfassungsrichter der Bundesregierung untersagen, diesem Verfahren bei einem Treffen der EU-Handelsminister am 18. Oktober zuzustimmen. (Az. 2 BvR 1368/16 u.a.)

+++ 3.35 Uhr: Tyson Fury gibt Weltmeister-Titel zurück +++

Der britische Schwergewichtsboxer Tyson Fury hat nach einer langen Auszeit seine drei Weltmeistertitel zur Verfügung gestellt. “Ich bin im Moment nicht in der Lage, (die Titel) zu verteidigen und habe daher die harte und emotionelle Entscheidung getroffen, meine geschätzten Titel offiziell abzutreten, und wünsche den nun nachfolgenden Titelanwärtern das Beste”, heißt es in einer am Donnerstag verbreiteten Erklärung seines Managements. Fury hatte im vergangenen November Weltmeister Wladimir Klitschko besiegt und ihm die Gürtel der IBF, WBA und WBO abgenommen. Zuletzt war Fury wegen Drogenmissbrauchs und Depressionen in die Schlagzeilen geraten. Einen WM-Kampf gegen Wladimir Klitschko hatte der 28-Jährige deshalb absagen müssen.

+++ 2:30 Uhr: Kinderpornografie-Prozess gegen Magier Jan Rouven erneut verschoben +++

Der Prozess gegen den deutschen Magier Jan Rouven, der sich den USA wegen Besitzes von Kinderpornografie verantworten muss, ist erneut verschoben worden. Das Verfahren in Las Vegas soll nun erst am 24. Oktober beginnen. Dies teilte eine Gerichtssprecherin am Mittwoch (Ortszeit) der Deutschen Presse-Agentur mit. Der zunächst für Anfang Juni angesetzte Prozessauftakt sollte nach mehreren Verschiebungen eigentlich am kommenden Montag (17. Oktober) stattfinden.

+++ 1:58 Uhr: Zwei Frauen werfen Trump sexuelle Übergriffe vor +++

Gegen den US-Präsidentschaftskandidaten Donald Trump sind neue schwere Vorwürfe laut geworden: Zwei Frauen beschuldigen ihn, gegen sie sexuell übergriffig geworden zu sein. In einem am Mittwochabend (Ortszeit) veröffentlichten Interview mit der “New York Times” beschuldigte die heute 74-jährige Jessica Leeds den Immobilienmogul, sie vor mehr als 35 Jahren während eines Fluges betatscht zu haben, als sie zufällig neben ihm gesessen habe. Trump habe sie an die Brüste gefasst und auch versucht, ihr unter den Rock zu greifen. Sie sei daraufhin aufgestanden und zu einem anderen Platz geflüchtet. Trump sei “wie eine Krake” gewesen, sagte Leeds. “Seine Hände waren überall.” Die zweite Frau wurde nach eigener Schilderung als damals 22-Jährige im Jahr 2005 im New Yorker Trump Tower von dem Geschäftsmann belästigt. Sie sei ihm zufällig vor einem Fahrstuhl begegnet, und nach der gegenseitigen Vorstellung habe er angefangen sie küssen, zunächst auf die Wagen und dann “direkt auf den Mund”, sagte Rachel Crooks.

US-Kompakt #40 7.25

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