+++ News des Tages +++: Griechenland liefert deutschen IS-Sympathisanten aus

Die Nachrichten des Tages im stern-Ticker.

+++ 13.29 Uhr: Griechenland liefert IS-Sympathisanten nach Deutschland aus +++

Ein auf der Flucht in Griechenland festgenommener IS-Sympathisant aus Hannover ist am Dienstagabend nach Deutschland ausgeliefert worden. Der Deutsch-Syrer Mohamad Hasan K. befinde sich inzwischen in U-Haft, teilte das Oberlandesgericht Celle mit. Der 20-Jährige ist als Mitwisser im Prozess gegen die 16-jährige Safia S. angeklagt, die einen Polizisten in Hannover mit einem Messerstich schwer verletzt hat. Die Tat ist nach Überzeugung der Bundesanwaltschaft eine “Märtyreroperation” für die Terrormiliz Islamischer Staat gewesen. Der Prozess könne nun an diesem Donnerstag wie vorgesehen mit beiden Angeklagten beginnen, teilte das Gericht mit.

Dass Mohamad Hasan K. fliehen konnte und nicht überwacht wurde, hatte unter anderem bei der Landtagsopposition für Empörung gesorgt. Die Bundesanwaltschaft in Karlsruhe ermittelt gegen den 20-Jährigen weiterhin, weil er mit den angeblichen Terrorplänen zu tun haben könnte, die zur Absage des Fußball-Länderspiels in Hannover im vergangenen November führten. Auf eine Untersuchungshaft sei zunächst verzichtet worden, weil Beamte auch nach Hausdurchsuchungen bei dem jungen Mann im vergangenen Jahr keinerlei Anzeichen einer Flucht entdeckt hätten, hatte eine Sprecherin der Bundesanwaltschaft gesagt.

+++ 13.06 Uhr: Familiendrama in Wedel: Frauenleiche ist Mutter der getöteten Kinder +++

Die im Zuge der Ermittlungen zum Familiendrama in Wedel entdeckte Frauenleiche ist die Mutter der beiden getöteten Kinder. Das teilte die Polizei im schleswig-holsteinischen Itzehoe nach Anschluss der Obduktion mit. Demnach starb die 37-Jährige durch “massive Gewalteinwirkung auf den Kopf und den Hals”.

Die Ermittler gehen inzwischen davon aus, dass der 49-jährige Ehemann und Vater erst seine Frau bei einem Streit tötete, bevor er einige Tage später die beiden Kinder im Alter von zwei und fünf Jahren in der Badewanne ihres Hauses ertränkte. Anschließend tötete er sich selbst durch einen Sprung von einem Hochhaus. Das Motiv sei möglicherweise darin zu suchen, dass sich seine Frau von ihm habe trennen wollen, teilte die Polizei weiter mit. 

+++ 12.22 Uhr: Ermittler stocken Soko “Peggy” wegen NSU-Spur auf 40 Beamte auf +++

Nach der Entdeckung einer DNA-Spur des mutmaßlichen NSU-Terroristen Uwe Böhnhardt am Fundort der Leiche der neunjährigen Peggy ist die Sonderkommission der Kripo aufgestockt worden. Die Gruppe beim Polizeipräsidium Oberfranken sei von rund 30 auf 40 Beamte vergrößert worden, sagte Sprecher Jürgen Stadter. “Aber es werden sicherlich noch mehr werden”, betonte er. Denn weitere Spezialisten sollen die Soko “Peggy” in den kommenden Tagen unterstützen. “Auch die Staatsanwaltschaft Bayreuth wurde personell verstärkt”, hieß es von Polizei und Staatsanwaltschaft. 

Peggy war 2001 in Lichtenberg verschwunden. Anfang Juli wurden Skelettteile von ihr in einem Wald in Thüringen entdeckt. Bei den sichergestellten Spuren wurde nun durch Genanalysen die Verbindung zu dem rechtsextremistischen “Nationalsozialistischen Untergrund” (NSU) hergestellt. Nun wollen die Ermittler herausbekommen, ob Böhnhardt, der sich laut Ermittlern 2011 das Leben nahm, etwas mit dem Tod der Schülerin zu tun hat. Auch in Thüringen wurde von der dortigen Polizei eine Sonderkommission gegründet, um mehrere ungeklärte Todesfälle von Kindern in Raum Jena neu zu untersuchen.

Hier lesen Sie mehr zum Thema:Fall Peggy und die NSU – was wir wissen und was nicht

+++ 11.36 Uhr: Polizei schaukelt im Auto eingeschlossenes Baby in den Schlaf +++

Ein hessischer Polizist hat ein im Auto eingeschlossenes und schreiendes Baby in den Schlaf gewiegt. Die Mutter hatte versehentlich ihr Kind im Auto eingesperrt, wie eine Sprecherin der Polizei in Offenbach sagte. Die Fahrertür war am Dienstag zugefallen, als die 30-Jährige etwas aus dem Kofferraum holen wollte. Der Schlüssel befand sich im Wagen, die Türen waren verriegelt. Die Mutter rief die Polizei, das Kind fing an zu schreien. Ein Polizist hatte die rettende Idee: Er schaukelte den Wagen leicht hin und her, wiegte das Baby so in den Schlaf.

Der Ersatzschlüssel lag in der nahen Wohnung der 30-Jährigen. Weil allerdings ihr Haustürschlüssel auch im Auto eingeschlossen war, musste die Polizei die Wohnungstür öffnen. Das Baby wurde schließlich befreit.

+++ 11.30 Uhr: BASF-Unglück: Suche nach Vermisstem beginnt +++

Zwei Tage nach der tödlichen Explosion beim Chemieriesen BASF in Ludwigshafen läuft die Suche nach einem noch Vermissten an. Taucher der Polizei und der Berufsfeuerwehren Ludwigshafen und Mannheim sollten in einem Hafenbecken nach dem Mann suchen, bei dem es sich um den Matrosen eines Tankschiffs handeln könnte.

BASF-Explosion – Was wir wissen und was nicht 17.19Am Montagvormittag waren zwei Mitarbeiter der BASF-Werksfeuerwehr bei der Explosion getötet worden. Mehr als 20 Menschen wurden verletzt, zahlreiche davon schwer. Der Brand mit anschließender Explosion und Folgebränden ereignete sich der BASF zufolge in einem Rohrgraben. Dort liegen zahlreiche Rohre, die Flüssiggase und andere brennbare Flüssigkeiten von und zu den Schiffen transportieren.

+++ 10.47 Uhr: Autofahrer überfährt Freund seiner Ex – Polizei fahndet +++

Ein Mann soll in Rheinfelden nahe der Schweizer Grenze den neuen Freund seiner Ex-Freundin angefahren und lebensgefährlich verletzt haben. Die Suche nach dem Täter läuft. Aus Eifersucht und Rache soll er am Dienstag mit dem Auto auf die beiden zugerast sein. Die Frau konnte laut Polizei noch zur Seite springen. Ihr Begleiter wurde jedoch von dem Auto erfasst, in einen Kellerabgang geschleudert und schwer verletzt. Weil das Tatfahrzeug ein Schweizer Kennzeichen hatte, werde auch in diese Richtung ermittelt, teilte die Polizei mit. 

19-Gewalttätige Auseinandersetzungen bei Demo vor US-Botschaft in Philippinen-5176238961001

+++ 10.44 Uhr: Indonesien will Bürger fürs Rattenfangen bezahlen +++

In der indonesischen Hauptstadt Jakarta gibt es zu viele Ratten: Die Behörden wollen deshalb die Einwohner der Millionenstadt fürs Rattenfangen bezahlen. Umgerechnet 1,40 Euro sei den Behörden jede gefangene Ratte wert, sagte der stellvertretende Gouverneur von Jakarta, Djarot Syaiful Hidayat, wie das Nachrichtenportal Kompas berichtete. “Sammeln Sie die Ratten, zählen Sie sie ab und wir werden bezahlen”, sagte Djarot demnach. Ratten in den dicht besiedelten Wohngebieten könnten Krankheiten übertragen, fügte er hinzu.

Doch die Aktion findet nicht nur Unterstützer – auf Twitter warnten User vor Missbrauch: “Die Leute werden Ratten züchten, genau wie damals in Hanoi.” Die französischen Kolonialherren hatten um 1900 im vietnamesischen Hanoi eine Belohnung für jeden abgegebenen Schwanz einer gefangenen Ratte ausgesetzt – und die Menschen begannen, Ratten zu züchten, um an die Prämien zu gelangen.

+++ 9.56 Uhr: “Reichsbürger” schießt bei Razzia vier Polizisten nieder +++

Bei einer Razzia in Georgensgmünd in Franken hat ein Anhänger der rechtsextremen “Reichsbürger” auf Polizisten geschossen. Dabei seien vier der Beamten zum Teil schwer verletzt worden, teilte das Polizeipräsidium Mittelfranken in Nürnberg mit. Der 49 Jahre alte “Reichsbürger” wurde demnach leicht verletzt und festgenommen.

Reichsbürger Meldung

+++ 9.16 Uhr: Männer attackieren 27-Jährigen, weil er gesungen hat +++

Weil sie sich anscheinend von seinem Gesang gestört fühlen, attackieren Unbekannte in Halle einen 27-Jährigen mit einem Messer. Das Opfer kam mit Verletzungen in ein Krankenhaus, wie eine Polizeisprecherin sagte. Nach ersten Erkenntnissen lief der 27-Jährige am Dienstagabend singend durch einen Park. Eine Gruppe von drei bis vier Männern fühlte sich von dem Gesang gestört und beschimpften den Mann. Einer der Unbekannten zog zudem ein Messer und stach dem 27-Jährigen damit in den Oberschenkel. Die Täter flüchteten.

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+++ 7.30 Uhr: Zwei Festnahmen nach Fund von Folteropfern in Mexiko +++

Nach dem Fund von sechs Folteropfern mit abgeschlagenen Händen im Westen von Mexiko sind zwei Verdächtige festgenommen worden. Wie ein Justizvertreter mitteilte, wurden die beiden Mexikaner, ein Mann und eine Frau, in einem Haus in der Ortschaft San Martin de las Flores in Tlaquepaque aufgespürt. Dort waren am Montag auch die sechs Gewaltopfer sowie die Leiche eines Mannes gefunden worden.

Der ermittelnde Staatsanwalt Eduardo Almaguer Ramírez sagte bei einer Pressekonferenz, dass die Gewalttaten in Verbindung mit dem Drogenhandel der Region standen. Nach Aussagen der Opfer, denen das Wort “Dieb” auf die Stirn geschrieben worden war, hatten sie eine Zahlung für den Drogenverkauf verweigert. Deshalb und als Abschreckung für andere seien den sechs Menschen die Hände abgeschlagen worden.

+++ 5 Uhr: Russland-Beauftragter Erler: Sanktionen vorläufig vom Tisch +++

Der Russland-Beauftragte der Bundesregierung, Gernot Erler, sieht ein gewisses Einlenken Moskaus in der Syrien-Krise und hält eine weitere Diskussion über Sanktionen deswegen für unangebracht. Der SPD-Politiker begründete das vor dem Deutschland-Besuch des russischen Präsidenten Wladimir Putin mit der vorübergehenden Einstellung der russischen Bombardements auf das syrische Aleppo am Dienstag und mit der für Donnerstag geplanten Feuerpause. 

+++ 3.16 Uhr: Dutzende Flüchtlinge besetzen Dach von Unterkunft in Spanien +++

Dutzende Flüchtlinge haben im Süden der spanischen Hauptstadt Madrid aus Protest gegen ihre Lebensbedingungen das Dach ihrer Unterkunft besetzt. 30 bis 40 Flüchtlinge befänden sich auf dem Dach des Abschiebezentrums, sagte ein Sprecher des Rathauses in Aluche in der Nacht zu Mittwoch. Die Polizei bemühe sich um Vermittlung. Madrids Bürgermeisterin Manuela Carmena bot sich als Vermittlerin an, sollten die örtlichen Behörden sie bitten.

+++ 1 Uhr: Mitglied der saudischen Königsfamilie wegen Mordes hingerichtet +++

Ein Prinz aus der saudischen Königsfamilie ist in Saudi-Arabien wegen Mordes hingerichtet worden. Das Innenministerium des Landes gab die Exekution am Dienstag bekannt, die bereits einen Tag zuvor stattgefunden haben soll. Turki bin Saud bin Turki bin Saud al-Kabir soll einheimischen Medien zufolge bei einer Schlägerei in der Hauptstadt Riad im Jahr 2012 einen Mann getötet haben. Oberinstanzen hatten die Todesstrafe bestätigt.

Es ist extrem selten, dass ein Mitglied des konservativen Herrscherhauses hingerichtet wird. Ein anderer Prinz der saudischen Königsfamilie begrüßte in Medien die Exekution. “Dies ist das Recht Gottes”, schrieb Khaled Al Saud beim Kurznachrichtendienst Twitter. ”Möge Gott dem Mörder und seinem Opfer gnädig sein.” Saudi-Arabien hat in diesem Jahr damit 128 Menschen hingerichtet.

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