News des Tages: #twittergate: Shitstorm gegen Twitter – wegen Kinderporno-Accounts

Die News des Tages im Überblick.

+++ 15.37 Uhr: #twittergate: Shitstorm im sozialen Netzwerk – wegen angeblicher Kinderporno-Accounts +++

Hat Twitter Verbreiter von Kinderpornografie geschützt? Diesen Vorwurf diskutieren aktuell viele Nutzer des sozialen Netzwerkes unter dem Hashtag #twittergate. Ein Nutzer soll bis zu 9000 Accounts entdeckt haben, die offen Kinderpornografie über das Netzwerk verbreiteten. Jetzt ist der Nutzer gesperrt worden. Allerdings soll er einige der schlimmen Tweets geteilt haben, um auf sie aufmerksam zu machen – und damit selbst kinderpornografisches Material verbreitet haben. Viele Nutzer fordern nun den Rücktritt von Twitter-Chef Jack Dorsey.

+++ 15.02 Uhr: “Scharia-Polizei”: Alle Angeklagten freigesprochen +++

Im Prozess um den Auftritt von Islamisten als “Scharia-Polizei” in Wuppertal hat das Landgericht alle sieben Angeklagten freigesprochen. Nicht einmal die Polizei habe zunächst einen Anfangsverdacht gegen die Männer gesehen, begründete der Vorsitzende Richter die Entscheidung. Eine Verurteilung wäre ein Fehler. Die sieben Männer waren wegen Verstoßes gegen das Uniformverbot angeklagt. Sie sollen im September 2014 in orangefarbenen Warnwesten mit der Aufschrift “Shariah Police” durch Wuppertal patrouilliert sein. Der Auftritt hatte bundesweit für Empörung gesorgt.

+++ 14.43 Uhr: Vier von zehn Deutschen überzeugt: Islam unterwandert unser Land +++

Gut 40 Prozent der Bundesbürger sind der Ansicht, dass Deutschland durch den Islam unterwandert werde. Das hat eine repräsentative Umfrage im Auftrag der SPD-nahen Friedrich-Ebert-Stiftung ergeben. 28 Prozent stimmten der Aussage zu: “In Deutschland kann man nicht mehr frei seine Meinung äußern, ohne Ärger zu bekommen”, wie die Stiftung am Montag in Berlin in einer Studie berichtete. Ebenfalls 28 Prozent bejahten den Satz “Die regierenden Parteien betrügen das Volk”.

“Klassische rechtsextreme Einstellungen werden zunehmend durch die modernisierte Variante neurechter Einstellungen abgelöst”, fassten die Autoren die Entwicklung zusammen. Dieses “neurechte” Gedankengut transportiere nationalistisch-völkische Ideologien “in subtilerer Form und im intellektuelleren Gewand”. 

Das Thema Flüchtlinge stehe exemplarisch für die “Gespaltenheit der Gesellschaft in eine Mehrheit, die Weltoffenheit, Toleranz und Gleichwertigkeit will, und jene nicht ganz kleine und laute Minderheit, die Abschottung, nationale Rückbesinnung und Ungleichwertigkeit fordert”.

+++ 13.59 Uhr: Attentäter reißt 27 Menschen in Kabuler Moschee in den Tod +++

Bei einem Selbstmordanschlag in einer schiitischen Moschee in der afghanischen Hauptstadt Kabul sind mindestens 27 Menschen getötet worden. Zudem seien 35 Menschen bei der heftigen Explosion in der Bakir-al-Olum-Moschee verletzt worden, sagte der Polizeivertreter Fridon Obaidi. Der Anschlag wurde während einer religiösen Zeremonie zu Arbain verübt, das 40 Tage nach dem schiitischen Aschura-Fest gefeiert wird.

+++ 13.20 Uhr: SPD will Kanzlerkandidaten Ende Januar bestimmen +++

Die SPD will Ende Januar entscheiden, wer als Kanzlerkandidat gegen Amtsinhaberin und CDU-Chefin Angela Merkel ins Rennen geht. Die K-Frage soll dann abschließend auf einer Vorstandsklausur geklärt werden. Darauf verständigte sich am Montag die SPD-Spitze einstimmig in Berlin, wie die Deutsche Presse-Agentur aus Parteikreisen erfuhr. Damit bleibt die SPD bei ihrem ursprünglichen Fahrplan. Die Sozialdemokraten wollen sich nicht von der Ankündigung Merkels, die am Sonntag ihre Kandidatur für eine vierte Amtszeit bekanntgegeben hatte, treiben lassen. 

+++ 13.15 Uhr: Fußgängerin stirbt bei Kollision von Tram und Auto in München +++

Eine zufällige Passantin ist beim Zusammenstoß eines Autos mit einer Straßenbahn in München ums Leben gekommen. Das Auto sei am Montag bei der Kollision auf den Fußweg geschleudert worden, sagte ein Polizeisprecher. Dabei habe der Wagen die Fußgängerin überfahren. Der Fahrer des Wagens erlitt einen Schock und wurde psychologisch betreut. In der Tram gab es keine Verletzten. Details zum Unfallhergang und zu den Beteiligten blieben zunächst unklar.

+++ 13.13 Uhr: Erdogan will neues Kapitel in den Beziehungen zu Israel +++

Der türkische Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan will in den Beziehungen zu Israel ein neues Kapitel aufschlagen, bleibt aber zornig über die Erstürmung eines Gaza-Solidaritätsschiffs im Jahre 2010. Dies machte er beim ersten Interview eines israelischen Mediums seit der Versöhnung beider Länder im Sommer deutlich. Das Zweite Israelische Fernsehen veröffentlichte am Montag vorab Auszüge aus dem Gespräch Erdogans mit der israelischen Journalistin Ilana Dajan. Ihre Sendung “Uvda” (Tatsache) befasst sich häufig mit brisanten Themen.

Neugeborenes tot in Wohnung gefunden 9.10+++ 13.09 Uhr: Totes Flughafen-Baby: Mutter und Partner festgenommen +++

Die Polizei hat die Mutter eines toten Babys, das den Ermittlern zufolge am Samstag auf dem Flughafen Köln/Bonn lebend zur Welt gekommen war, vorläufig festgenommen. Außer der 28-Jährigen nahm die Polizei auch deren 25 Jahre alten Lebensgefährten in Gewahrsam. Die Staatsanwaltschaft Köln prüfe, ob sie Haftbefehle gegen die beiden beantrage, teilte die Polizei mit. Nach Angaben der Ermittler vom Sonntag war die 28-Jährige nach der Geburt in ein Kölner Krankenhaus gekommen. Das Neugeborene wurde später tot in einer Wohnung in Siegen entdeckt. Die Ermittlungen zu den Hintergründen der Tat dauerten an, teilte die Polizei weiter mit.

+++ 12.54 Uhr: Papst Franziskus erlaubt Priestern dauerhaft Vergebung von Abtreibung +++

Papst Franziskus hat Priestern auch nach Abschluss des Heiligen Jahres erlaubt, Frauen die Abtreibung zu vergeben. “Ich gewähre von nun an allen Priestern die Vollmacht, kraft ihres Amtes jene loszusprechen, welche die Sünde der Abtreibung begangen haben”, hieß es in dem Apostolischen Schreiben. Ursprünglich sollte dieses Zugeständnis nur für den Zeitraum des Heiligen Jahres der Barmherzigkeit gelten, das am vergangenen Wochenende zu Ende gegangen war. Dies werde nun ausgedehnt, “unbeachtet gegenteiliger Bestimmungen”. Franziskus betonte jedoch, die Abtreibung sei “eine schwere Sünde, da sie einem unschuldigen Leben ein Ende setzt”. Jedoch gebe es keine Sünde, die durch die Barmherzigkeit Gottes nicht erreicht und vernichtet werden könne.

+++ 12.50 Uhr: Streit auf Parkplatz: Deutscher Top-Manager soll Chinesen beleidigt haben +++

Ein deutscher Top-Manager hat in China eine Welle der Empörung in den sozialen Netzwerken ausgelöst, weil er Chinesen beleidigt haben soll. Der leitende Angestellte der Daimler Lastwagen-Sparte habe während eines Streits auf einem Pekinger Parkplatz die Einheimischen als “Bastarde” beleidigt und beim anschließenden Streit mit Augenzeugen Pfefferspray versprüht, berichteten chinesische Medien.

Daimler entschuldigte sich in einer Presseerklärung für den Vorfall. Der Inhalt des Streits entspreche auf keinen Fall der Ansicht des Unternehmens. Wenn der Vorfall aufgeklärt sei, würden auch angemessene Maßnahmen getroffen, hieß es in der Erklärung.

+++ 12.05 Uhr: Mann mit Axt bedroht in Bremen Passanten und schlägt Autoscheiben ein +++

Ein Betrunkener mit einer Axt hat in Bremen Passanten beschimpft und Heckscheiben von Autos eingeschlagen. Der 39-Jährige habe sich bei dem Vorfall in der Nacht zum Sonntag wie “wild” gebärdet und “wüste Drohungen” ausgestoßen, teilte die Polizei in der Hansestadt mit. Beamte hätten ihn überwältigt.

Der Mann bedrohte demnach am frühen Morgen in Bremen-Vegesack zunächst zwei Jugendliche und dann eine Gruppe junger Leute. Bewaffnet war er laut Polizei mit einer “Streitaxt”. Als Grund für sein Verhalten nannte er den Beamten später “einen Streit mit seinem Drogendealer”.

Verletzt wurde niemand. Die Beamten ließen den Verdächtigen psychiatrisch begutachten, die Experten wiesen ihn aber nicht in eine Fachklinik ein. Stattdessen blieb er zunächst in Polizeigewahrsam. Am Montagmorgen wurde er wieder entlassen. Es lägen keine Haftgründe gegen ihn vor, betonte die Polizei. Die Ermittlungen dauerten aber an.

+++ 11.36 Uhr: “NDR”-Bericht: Kalbs-Döner häufig gestreckt +++

Was als Kalbfleisch-Döner verkauft wird, enthält laut Recherchen des NDR-Verbrauchermagazins “Markt” oft Pute sowie Fleischbrät und ist mit Zusatzstoffen wie Glutamat gestreckt. In einer Stichprobe ließ “Markt” fünf Döner aus Hamburger Imbissläden von einem Lebensmittellabor untersuchen. Das Ergebnis: Keines der fünf Gerichte entsprach den Leitlinien des deutschen Lebensmittelbuches und darf somit nicht als “Döner” bezeichnet werden.

Vier der fünf als Kalbs-Döner verkaufte Gerichte enthielten neben Rind- auch Putenfleisch sowie einen unzulässig hohen Anteil an Brät. Den Leitsätzen für Fleisch und Fleischerzeugnisse zufolge dürfen im Döner Scheibenfleisch sowie 60 Prozent Hack und Gewürze enthalten sein, jedoch kein Brät. Außerdem wurden verwendete Zusatzstoffe nicht deklariert.  

Dönerverkäufer mit Herz: “Niem… Kostenlose Mahlzeit für Bedürf… (2179278)

+++ 11.28 Uhr: Spaziergänger findet tote Boa Constrictor im Wald +++

Ein Spaziergänger in Mecklenburg-Vorpommern hat eine zweieinhalb Meter lange tote Boa Contrictor gefunden. Der 46-Jährige entdeckte den Kadaver der Würgeschlange am Samstag in einem Wald bei Gadebusch, wie die Polizei in Wismar mitteilte. Das Schlangenmuster lasse auf eine Boa Constrictor schließen. Die herbeigerufenen Polizeibeamten übergaben die tote Schlange an das Veterinäramt. Wie sie in den Wald gelangt war, war unklar.Schlanegn_Fakten2

+++ 10.57 Uhr: Kindesmissbrauch verabredet – Polizei nimmt 20 Männer fest +++

Die norwegische Polizei hat 20 Männer festgenommen, die in großem Umfang Kinder übers Internet sexuell missbraucht haben sollen. Gegen 31 weitere werde ermittelt, teilte die Polizei in Bergen mit. 150 Terrabytes mit Daten in Form von Bildern, Filmen und Chats seien beschlagnahmt worden. Darauf seien zum Teil sehr grobe Übergriffe zu sehen. Kinder wurden demnach festgebunden oder zum Sex mit Tieren gezwungen.

Viele der beschuldigten Männer hätten über eine Internetseite Übergriffe gemeinsam geplant. Einige filmten den Missbrauch ihrer eigenen Kinder. Ein Mann soll mit einem anderen abgesprochen haben, wie er sein Kind, das demnächst geboren werde, misshandeln kann. Unter den mutmaßlichen Tätern sind nach Polizeiangaben vom Sonntag ein Politiker, ein Vorschullehrer und ein Polizist.

+++ 9.43 Uhr: Sarkozy zieht sich nach Vorwahl-Schlappe aus der Politik zurück +++

Frankreichs Ex-Staatschef Nicolas Sarkozy hat das Rennen um eine neue Präsidentschaftskandidatur verloren. Der 61-Jährige kam bei der Vorwahl der französischen Konservativen nur auf den dritten Platz und räumte seine Niederlage ein. Die Kandidatur des bürgerlichen Lagers entscheidet sich nun in einer Stichwahl zwischen den beiden früheren Premierministern François Fillon und Alain Juppé am kommenden Sonntag. 

Fillon konnte den ersten Wahlgang mit großem Vorsprung für sich entscheiden. Nach Auszählung von 90 Prozent der Wahlkreise lag Fillon bei gut 44 Prozent. Der lange als Favorit gehandelte Juppé erzielte etwas mehr als 28 Prozent. Sarkozy lag mehr als 7 Prozentpunkte dahinter. Der frühere Präsident (2007 bis 2012) sagte, er werde beim zweiten Wahlgang für Fillon stimmen, und kündigte seinen Rückzug aus der Politik an. “Es ist Zeit für mich, ein Leben mit mehr privater und weniger öffentlicher Leidenschaft zu beginnen.”21-Sarkozy ist raus-5218730873001

Frankreichs bürgerliche Rechte kürt ihren Kandidaten zum ersten Mal mit offenen Abstimmungen, an denen alle Anhänger teilnehmen können. Dem Sieger werden gute Chancen für die Präsidentschaftswahl im kommenden Frühjahr ausgerechnet. 

+++ 8.59 Uhr: Australierin wegen Leihmuttervermittlung in Kambodscha festgenommen +++

Eine australische Krankenschwester ist in Kambodscha nach Medienberichten wegen der Vermittlung von Leihmutterschaften festgenommen worden. Der 49-Jährigen drohen 17 Monate Haft, wie die Zeitung “Phnom Penh Post” berichtete. Nach mehreren Nachbarstaaten hat auch dieses arme südostasiatische Land das Austragen von Babys für zahlende Fremde im Oktober verboten. Die Australierin soll 23 Schwangerschaften vermittelt haben. Fünf Babys hätten das Land schon verlassen. Auch zwei kambodschanische Mitarbeiterinnen seien festgenommen worden. 

+++ 7.31 Uhr: US-Fußballerinnen fordern gleiche Bezahlung wie Männer-Nationalteam +++

Die Fußballerinnen der US-Nationalmannschaft wollen genauso gut wie ihre männliche Auswahl bezahlt werden. “Wir sind Amerikas “Dream Team”, wir waren an der Spitze. Und ich denke, wir sind die Nummer 1 in der Geschichte des Frauensports”, sagte die zweifache Olympiasiegerin und Weltfußballerin von 2015, Carli Lloyd in der TV-Sendung 60 Minutes. Lloyd, Torhüterin Hope Solo und andere US-Spielerinnen sprachen davon, dass sie fast viermal schlechter als die Profis von US-Nationalcoach Jürgen Klinsmann bezahlt würden. “Wir sollten gleich behandelt werden”, sagte Mittelfeldspielerin Morgan Brian.

+++ 6.44 Uhr: Frau an Strick hinter Auto hergezogen – Mann in Hameln festgenommen +++

Eine Frau ist im niedersächsischen Hameln mit einem Seil um den Hals hinter einem Auto hergezogen und lebensgefährlich verletzt worden. Ein Rettungshubschrauber brachte die 28-Jährige am Sonntagabend in eine Spezialklinik, wie die Polizei mitteilte. Der mutmaßliche Täter stellte sich auf einer Polizeiwache und ließ sich festnehmen.

Nach ersten Erkenntnissen soll er der Frau ein Seil um den Hals gebunden und den Strick an der Anhängerkupplung eines Autos befestigt haben. Danach sei er mit dem Wagen und der festgebundenen Frau durch Hameln gefahren. Die Frau wurde schwer verletzt auf dem Gehweg gefunden. Die Hintergründe sind noch unklar. Die Polizei sucht Zeugen der Tat. Hinweise werden von der Polizei Hameln unter der Nummer 05151933222 entgegen genommen.21-Frau an Strick hinter Auto hergezogen-5218943496001

+++ 6.31 Uhr: Schweres Zugunglück in Nordindien: Zahl der Toten steigt weiter +++

Nach dem schweren Zugunglück in Indien ist die Zahl der Toten nach indischen Medienberichten auf mehr als 130 gestiegen. Wie die Zeitung “The Hindu” schrieb, starben 133 Menschen, über 200 wurden verletzt. Die Rettungsarbeiten wurden in der Nacht fortgesetzt. Die Retter hofften noch immer, Überlebende zu finden, berichtete der Sender NDTV.

Am frühen Sonntagmorgen war ein Fernzug, der Patna-Indore-Express, im nordindischen Bundesstaat Uttar Pradesh entgleist. Mindestens 14 der 23 Waggons sprangen von den Schienen, einige wurden vollständig zerstört. Nach Angaben eines Sprechers der indischen Bahngesellschaft waren etwa 2500 Menschen an Bord. Die meisten von ihnen wurden im Schlaf überrascht. Die Ursache des Unglücks ist weiterhin unklar. Aus dem Bahnministerium hieß es jedoch, dass baufällige Schienen den Zug zum Entgleisen gebracht haben könnten. 21-Zahl der Toten nach Zugunglück in Indien steigt-5218882382001

+++ 6.29 Uhr: Zwei Tote und drei Verletzte bei Autounfall in Rosenheim +++

Zwei junge Frauen sind bei einem Autounfall in Rosenheim getötet worden. Drei weitere Menschen kamen am Sonntagabend schwer verletzt ins Krankenhaus, wie die Polizei mitteilte. Ein Mann war beim Überholen mit seinem Wagen in den Gegenverkehr geraten. Die Fahrerin eines entgegenkommenden Autos konnte nicht mehr ausweichen. Die Fahrzeuge prallten frontal mit voller Wucht zusammen. Die Frau und eine Mitfahrerin erlitten tödliche Verletzungen. Eine weitere Begleiterin wurde schwer verletzt. Der Unfallverursacher und seine Beifahrerin kamen ebenfalls in eine Klinik. Zum Alter der Opfer machte die Polizei am frühen Montagmorgen zunächst keine Angaben.

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