Giraffen stehen als gefährdet auf der Roten Liste

Tierschützer sind besorgt: Die Zahl der Giraffen geht nach Angaben der Weltnaturschutzunion stark zurück. In den vergangenen 30 Jahren sei die weltweite Population der Tiere um knapp 40 Prozent gesunken. Hauptgründe dafür seien Wilderei und Verlust des Lebensraums, teilte die Organisation mit Sitz in Gland am Genfer See mit. Auf der neuen Roten Liste rückte die Giraffe von der Kategorie ungefährdet auf gefährdet. Seien 1985 noch rund 163 000 Exemplare gezählt worden, so seien es 2015 nur noch rund 97 000 gewesen.

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