News des Tages: Mann bei Unfall in Atomkraftwerk getötet

Die wichtigsten News des Tages im stern-Newsticker.

Alle aktuellen Entwicklungen rund um den Anschlag auf den Berliner Weihnachtsmarkt finden Sie hier.

+++ 15.10 Uhr: Erdogan empfängt Bana aus Aleppo +++

Bis vor wenigen Tagen berichtete sie im Kurzbotschaftendienst Twitter über die Kämpfe im syrischen Aleppo – nun wurde die siebenjährige Bana in Ankara vom türkischen Staatschef Recep Tayyip Erdogan empfangen. Erdogan veröffentlichte am Mittwoch Fotos, die das “Twitter-Mädchen” und seine Familie im Präsidentenpalast zeigen. Auf einem Foto sitzen Bana und ihr Bruder auf Erdogans Schoß. “Unser Mädchen aus Aleppo, Bana al-Abed, und ihre Familie haben uns die Freude gemacht, uns im Präsidentenpalast zu besuchen”, schrieb Erdogan im Kurzbotschaftendienst Twitter. “Die Türkei steht immer auf der Seite unserer syrischen Brüder.” Bana twitterte: “Sehr glücklich, Erdogan zu treffen.” 

+++ 13.59 Uhr: Mann bei Unfall in Atomkraftwerk getötet +++

Bei einem Arbeitsunfall ist im stillgelegten Atomkraftwerk Mülheim-Kärlich in Rheinland-Pfalz ein Arbeiter getötet worden. Wie die Polizei in Koblenz mitteilte, kam der 60-Jährige am Vormittag in der Reaktorkuppel ums Leben. Die Umstände waren unklar. Den Angaben zufolge ermittelt die Kriminalpolizei vor Ort. “Weitere Informationen zum Unfallhergang liegen bislang nicht vor”, erklärte die Polizei. Das Kraftwerk war im März 1986 in Betrieb genommen und bereits zweieinhalb Jahre später wieder stillgelegt worden. Es befindet sich im Rückbau, atomare Brennstoffe befinden sich dort nicht mehr. 

+++ 13.49 Uhr: Freispruch nach Tod von Streitschlichter wegen Notwehr +++

Der Prozess um den gewaltsamen Tod eines Streitschlichters ist mit einem Freispruch für den 49 Jahre alten Angeklagten zu Ende gegangen. Nach Überzeugung des Landgerichts Hannover befand sich der Mann in einer Notwehrsituation, als er im Februar 2015 zu dem Faustschlag vor einer Kneipe in Seelze ausholte. Auch die Staatsanwaltschaft hatte auf Freispruch plädiert.

Mit dem Schlag traf er jedoch nicht seinen Kontrahenten, sondern einen 24-Jährigen, der zwischen die Streithähne sprang. Das Opfer starb wenig später im Krankenhaus. Der junge Mann hatte schon zuvor ein krankhaft verändertes Blutgefäß im Gehirn, was zu einer nicht zu stillenden Hirnblutung führte, wie sich bei der Obduktion herausstellte. Der 49-Jährige war ursprünglich wegen fahrlässiger Tötung vor dem Amtsgericht Hannover angeklagt gewesen. Weil der dortige Richter nach der Vernehmung der ersten Zeugen auch Körperverletzung mit Todesfolge nicht ausschließen konnte, wurde der Prozess an das Landgericht verwiesen. Damit stand eine Strafandrohung von 3 bis 15 Jahren im Raum.

+++ 13 Uhr: Obama verbietet Öl- und Gasbohrungen in der Arktis +++

Kurz vor seinem Ausscheiden aus dem Amt hat US-Präsident Barack Obama seinem Nachfolger Donald Trump beim Meeresschutz die Hände gebunden: Einen Monat vor Ende seiner Amtszeit erklärte Obama am Dienstag große Gebiete in der Arktis und im Atlantik zu Schutzzonen, für die keine neuen Lizenzen für Öl- und Gasbohrungen vergeben werden dürfen. Die Regelung kann Nachfolger Trump nicht einfach aufheben. In den Meeresgebieten seien Öl- und Gasbohrungen fortan “dauerhaft” verboten, erklärte Obama. Damit werde “ein sensibles und einzigartiges Ökosystem geschützt”. Die neuen Schutzzonen in der Arktis umfassen eine Fläche von mehr als 50 Millionen Hektar und sind damit ungefähr so groß wie Spanien, außerdem wurden 31 unterseeische Täler im Atlantik unter Schutz gestellt.

+++ 11.35 Uhr: Attentäter von Ankara wurde zur Bewachung von Erdogan eingesetzt +++

Der junge türkische Polizist, der in Ankara den russischen Botschafter erschossen hat, war laut einem Zeitungsbericht in den vergangenen Monaten achtmal zur Bewachung des türkischen Staatschefs Recep Tayyip Erdogan eingesetzt. Mevlut Mert Altintas habe seit Juli bei acht öffentlichen Auftritten von Erdogan Dienst gehabt, berichtete die Zeitung “Hürriyet” am Mittwoch. Dabei habe der 22-Jährige zur zweiten Sicherheitskette nach Erdogans persönlicher Leibwache gehört. Altintas hatte am Montag bei einer Ausstellungseröffnung den russischen Botschafter Andrej Karlow erschossen. Der 22-Jährige verschaffte sich Medienberichten zufolge mit Hilfe seines Polizeiausweises Zutritt zu der Ausstellung und schoss dem Diplomaten neun Mal in den Rücken. Altintas war Mitglied einer Spezialeinheit in Ankara. 

+++ 10.48 Uhr: Entwickler: Pokémon-Go-Spieler liefen 8,7 Milliarden Kilometer +++

Spieler von Pokémon Go haben laut Angaben des Entwicklers Niantic seit dem Sommer zusammen genommen mehr als 8,7 Milliarden Kilometer zurückgelegt. Die Strecke, die zum 7. Dezember ermittelt wurde, entspreche mehr als 200.000 Reisen um die Welt. Demnach fingen die Nutzer des Smartphone-Spiels unterwegs mehr als 88 Milliarden Pokémon. Die Google-Tochter Niantic hatte das Smartphone-Spiel mit den populären Pokémon-Figuren von Nintendo im Juli veröffentlicht. Die App wurde inzwischen mehr als 600 Millionen Mal heruntergeladen, die Zahl aktiver Spieler ist aber nicht bekannt.

+++ 10.44 Uhr: Mutter von erschossener Janina: “Lücke wird sich nie schließen” +++

Die Mutter der elfjährigen Janina, die in der vergangenen Silvesternacht erschossen wurde, hat vor Gericht von ihrer Trauer erzählt. “Die Lücke wird sich nie schließen”, sagte die Frau in der Verhandlung am Landgericht Bamberg. “Vor einem Jahr noch waren wir eine glückliche Familie, Janina hat sich sehr auf ihren kleinen Bruder gefreut.” Seit dem Tod ihrer Tochter sei das Leben ein Kampf. Als die Elfjährige starb, war ihr Bruder neun Wochen alt.

Der Angeklagte blieb während der Aussage der Mutter äußerlich ruhig. Die Staatsanwaltschaft wirft dem 54-Jährigen vor, in der Silvesternacht 2015/2016 in Unterfranken – im Dorf Unterschleichach – heimtückisch auf eine Gruppe Feiernder geschossen zu haben. Dabei erlitt das Mädchen tödliche Verletzungen. Noch für Mittwoch wurden die Plädoyers erwartet.

+++ 9.48 Uhr: Evakuierung Ost-Aleppos stockt – Menschen sitzen in Bussen fest +++

Die Evakuierung der letzten Rebellengebiete der nordsyrischen Stadt Aleppo stockt weiter. Die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte meldete am Mittwoch, am Vortag seien 60 Busse in die Viertel im Osten der Stadt gefahren, hätten diese bislang aber nicht verlassen. Augenzeugen und Aktivisten berichteten der Deutschen Presse-Agentur, zahlreiche Menschen säßen seit rund 36 Stunden in etwa 20 Bussen fest. Sie frören bei der Winterkälte und seien hungrig. Bilder zeigten, dass es in Aleppo geschneit hat.

Aktivisten machten mit der Regierung verbündete iranischen Milizen für den Stopp verantwortlich. Aus Regierungskreisen hatte es zuvor geheißen, die Rebellen hätten neue Forderungen gestellt. 

+++ 8.41 Uhr: 19-Jähriger stürzt bei Abiturfeier in die Weser und ertrinkt +++

Eine Feier von angehenden Abiturienten hat in Niedersachsen ein böses Ende genommen. Wie die Polizei in Nienburg mitteilte, feierten die Jugendlichen am Vorabend in einer Gaststätte in Stolzenau und hielten sich auch an einer Schiffsanlegestelle an der Weser auf. Dort stürzte demnach ein 19-Jähriger in den Fluss und ging binnen Sekunden unter. Etwa 120 Rettungskräfte von Feuerwehr und Wasserwacht waren den Angaben zufolge im Großeinsatz und suchten mit Booten und Tauchern den entsprechenden Flussabschnitt ab. Nach knapp zwei Stunden fanden Taucher demnach den Leichnam des Schülers auf dem Grund des Flusses. Versuche, ihn wiederzubeleben, seien erfolglos geblieben.

+++ 6.53 Uhr: Boliviens Regierung weist Fluggesellschaft Schuld an Absturz in Kolumbien zu +++

Nach dem Flugzeugabsturz in Kolumbien hat die bolivianische Regierung der Fluggesellschaft LaMia die volle Verantwortung für das Unglück mit 71 Todesopfern zugewiesen. “Die Beweise sind schlüssig, die direkte Verantwortung für dieses Ereignis liegt beim Piloten und bei der Fluggesellschaft”, sagte der Minister für öffentliche Dienste, Milton Claros, bei einer Pressekonferenz in La Paz. LaMia ist in Bolivien ansässig. Nach dem Flugzeugabsturz hatte die bolivianische Regierung dafür gesorgt, dass dem Unternehmen die Fluglizenz vorläufig entzogen wurde. Der Unternehmenschef wurde festgenommen ebenso wie sein Sohn, der bei der Flugaufsichtsbehörde arbeitete.Flugzeugabsturz Kolumbien 1012

+++ 5.53 Uhr: Kokain im Wert von 42 Millionen Euro in Australien sichergestellt +++

Die australische Polizei hat auf einem Schiff Kokain im Wert von etwa 60 Millionen Australischen Dollar (42 Millionen Euro) entdeckt. Wie die Grenzschutzbehörde mitteilte, wurden zehn Verdächtige dem Richter vorgeführt. Den Männern drohe eine lebenslange Haftstrafe. Nach Angaben der Polizei in Tasmanien handelt es sich bei ihnen um chinesische Staatsbürger.

Das etwa 50 Meter lange Schiff war vor mehr als einer Woche in internationalen Gewässern vor Westaustralien entdeckt worden. Am Freitag wurden die Besatzung festgenommen, nachdem die Marine das Schiff vor der Insel Tasmanien abgefangen hatte. Insgesamt seien 186 Kilogramm Kokain sichergestellt worden, sagte Glenn Frame von der tasmanischen Polizei in Hobart. Die Herkunft der Drogen werde noch ermittelt. Es sei aber nicht wahrscheinlich, dass das Kokain für den tasmanischen Markt bestimmt gewesen sei.

+++ 4.18 Uhr: Erdbeben erschüttert Osten Indonesiens +++

Der Osten Indonesiens ist von einem Erdbeben der Stärke 6,6 erschüttert worden. Sein Epizentrum befand sich 184 Kilometer nordöstlich von den Südwestmolukken, der Erdbebenherd in einer Tiefe von 173 Kilometern, wie das Indonesische Amt für Geophysik mitteilte. Berichte über Schäden gab es nicht. Die Erschütterungen konnten auch auf dem australischen Festland wie beispielsweise in der Stadt Darwin gespürt werden, wie örtliche Zeitungen berichteten. Das australische Tsunami-Warnzentrum teilte mit, es gebe keine Bedrohung durch Flutwellen. Indonesien befindet sich auf dem Pazifischen Feuerring, eine Gegend, in der es häufig Erdbeben und Vulkanausbrüche gibt.

+++ 3.56 Uhr: Laschet kritisiert Seehofer für Aussagen nach Anschlag +++

CDU-Vize Armin Laschet hat den CSU-Vorsitzenden Horst Seehofer für seine politischen Schlussfolgerungen nach dem Anschlag von Berlin kritisiert. Es sei nicht die “normale Herangehensweise an Politik”, schon vor Ermittlung der Fakten durch die Polizei Schlüsse zu ziehen zu ziehen, sagte er in der ZDF-Sendung “Maybrit Illner spezial”.

Der bayerische Ministerpräsident Seehofer hatte nur 14 Stunden nach dem Anschlag auf den Berliner Weihnachtsmarkt gesagt: “Wir sind es den Opfern, den Betroffenen und der gesamten Bevölkerung schuldig, dass wir unsere gesamte Zuwanderungs- und Sicherheitspolitik überdenken und neu justieren.” Zu diesem Zeitpunkt gab es Zweifel, ob ein als Verdächtiger in Berlin festgenommene Flüchtling wirklich der Täter war. Wenige Stunden später kam der Mann frei, der tatsächliche Angreifer wurde bislang nicht gefasst.

+++ 3.46 Uhr: 29 Tote bei Explosion auf mexikanischem Feuerwerksmarkt +++

Bei einer Reihe von Explosionen auf Mexikos größtem Markt für Feuerwerkskörper sind mindestens 29 Menschen ums Leben gekommen und 70 weitere verletzt worden. Die Explosionen hätten einen Brand auf dem Markt in Tultepec, einem Vorort von Mexiko-Stadt, ausgelöst, teilte die Polizei mit. Ein Vertreter des Zivilschutzes sagte, der Markt sei völlig zerstört worden. Es habe 26 Todesopfer am Unglücksort gegeben, zudem seien drei Menschen im Krankenhaus gestorben, teilte der Gouverneur des Bundesstaates México, Eruviel Avila, mit. Zunächst hatte die Bundespolizei erklärt, es gebe neun Tote und 70 Verletzte.

21-Verheerende Explosion auf einem Markt für Pyrotechnik-5256468338001
Wie auf Videoaufnahmen in sozialen Online-Netzwerken zu sehen war, hatte eine Explosion auf dem Markt eine Reihe weiterer Explosionen ausgelöst, bei denen bunte Funken sprühten. Der Markt geriet in Brand und die fortgesetzten Explosionen behinderten die Löscharbeiten. Erst nach etwa drei Stunden brachte die Feuerwehr das Feuer unter Kontrolle. Über Tultepec breitete sich eine riesige Rauchwolke aus.

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