News des Tages: Polizist in Hessen bei Schießerei schwer verletzt

Die News des Tages im Überblick:

+++ 12.53 Uhr: Berliner Polizisten erschießen mit Messer bewaffneten jungen Mann +++

Bei einem Polizeieinsatz in Berlin ist am Dienstagabend ein mit einem Messer bewaffneter Mann erschossen worden. Der 25-Jährige habe die Einsatzkräfte bedroht und sei mit der Stichwaffe auf Beamte zugegangen, teilte die Polizei Berlin mit. Nun ermittelt die Mordkommission der Polizei gemeinsam mit der Berliner Staatsanwaltschaft. Der Vorfall ereignete sich den Angaben der Ermittler zufolge in der Wohnung des Manns im Stadtteil Neu-Hohenschönhausen. Der anscheinend verwirrte 25-Jährige habe selbst die Feuerwehr gerufen, sich dann aber geweigert, seine Tür zu öffnen, und allen mit dem Tod gedroht, die hineinkommen würden.

+++ 12.48 Uhr: Milliardär verschwindet auf mysteriöse Weise aus Hongkong +++

Das Verschwinden des politisch gut vernetzten kanadischen Milliardärs Xiao Jianhua aus Hongkong gibt Rätsel auf. Die Polizei der asiatischen Wirtschaftsmetropole ermittelt und bestätigte, dass der Gründer der Pekinger Tomorrow-Gruppe am Freitag die Grenze nach China überschritten habe. Der 45-Jährige soll laut Berichten von chinesischen Agenten abgeholt worden sein. Die Umstände lösten Diskussionen aus, weil Chinas Verfolgungsorgane keine Befugnisse in der Sonderverwaltungsregion Hongkong haben. Erinnert wurde auch an fünf chinakritische Hongkonger Buchhändler, die vor einem Jahr ebenfalls verschwunden und teils in Haft in China wieder aufgetaucht waren. Es wurde spekuliert, dass Xiao Jianhua in Ermittlungen wegen Korruption verwickelt sein könnte. 

+++ 12.44 Uhr: US-Botschaft: Doppelstaatler können Visum beantragen +++

Die US-Botschaft in Berlin hat klargestellt, dass Doppelstaatler aus einem der vom Einreisebann in die USA betroffenen Länder weiter ein Visum beantragen können. Damit können etwa Deutsch-Iraner weiterhin eine Erlaubnis für eine Reise in die USA beantragen. Voraussetzung ist nach der auf der Internetseite der US-Botschaft veröffentlichten Mitteilung, dass die Betroffenen für den Antrag ihren deutschen Pass benutzen.

+++ 12.31 Uhr: ZDF-Reporterin scheitert mit Klage für Lohngleichheit +++

 Eine ZDF-Journalistin ist vor dem Berliner Arbeitsgericht mit einer Klage für mehr Lohngleichheit gescheitert. Die Reporterin hatte argumentiert, sie erhalte allein wegen ihres Geschlechts eine geringere Vergütung als ihre männlichen Kollegen. Das Gericht sah das anders: Die Klägerin habe keine Tatsachen vorgetragen, die auf eine ungerechtfertigte Ungleichbehandlung bei der Vergütung von Männern und Frauen hindeuten würden, erklärte ein Sprecher. Die von ihr benannten männlichen Kollegen seien in einem anderen, nicht vergleichbaren Beschäftigungsverhältnis beim ZDF angestellt. Da keine Diskriminierung festgestellt werden könne, stehe der Frau auch keine Entschädigung zu.

Das ZDF sieht sich nach den Worten eines Sprechers in seiner Einschätzung bestätigt, dass die Reporterin “rechtmäßig und tarifkonform” vergütet werde. “Die Vergütung der freien und festen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des ZDF ist weitgehend durch Tarifverträge bestimmt. Geschlecht, Alter, Religion etc. spielen hierbei keine Rolle”, unterstrich er. “Kriterien für die tarifvertraglich festgelegte Vergütung sind vielmehr Aufgabenprofil, Verantwortungsrahmen sowie Berufserfahrung.”

+++ 12.29 Uhr: EU mahnt Trump zur Einhaltung des Weltklimaabkommens +++

EU-Energiekommissar Maros Sefcovic hat die neue US-Regierung dringend ermahnt, sich an das Weltklimaabkommen von Paris zu halten. “Pacta sunt servanda”, sagte Sefcovic auf lateinisch – vereinbarte Verträge müssten eingehalten werden. “Ich hoffe immer noch, dass das auch mit der neuen Regierung der Fall sein wird.” Der neue US-Präsident Donald Trump hatte im Wahlkampf Zweifel am Klimawandel geäußert, dies später aber relativiert. Die EU warte auf eine Konkretisierung, sagte Sefcovic vor der Präsentation eines Berichts zur Europäischen Energieunion. Er verwies auf die wirtschaftlichen Chancen der Energiewende, die sicher auch die USA erkennen würden. Es gebe aber durchaus Sorge, wie die künftige US-Politik ausfalle.

Donald Trump Dauerticker 6.15

+++ 12.13 Uhr: Fast 100 psychisch Kranke in Südafrika nach Verlegung gestorben +++

In Südafrika sind mindestens 94 psychisch kranke Patienten nach ihrer Verlegung aus einem Krankenhaus zu billigeren und überforderten privaten Anbietern gestorben. “Das ist eine vorläufige Zahl, es könnten noch mehr Opfer sein”, sagte Experte Malegapuru Makgoba bei der Vorlage eines Untersuchungsberichts zu der Todesserie des vergangenen Jahres. Nur eine Person sei den Folgen einer psychischen Erkrankung erlegen, wie Makgoba der örtlichen Nachrichtenagentur ANA zufolge weiter erklärte.

+++ 11.58 Uhr: Le Pen will nicht mehr für Wiedereinführung der Todesstrafe eintreten +++

Die rechtsextreme französische Präsidentschaftskandidatin Marine Le Pen will sich in ihrem Wahlprogramm nicht mehr für eine Wiedereinführung der Todesstrafe einsetzen. Sie fordere aber eine “wirkliche” lebenslange Haftstrafe für besonders schwere Verbrechen, sagte die Vorsitzende der Front National (FN) französischen Medien – also lebenslang Gefängnis ohne Aussicht auf Haftentlassung. Eine Hintertür für eine Rückkehr zur Todesstrafe soll es aber doch geben: Die Franzosen könnten die Todesstrafe über eine Volksinitiative wieder einführen, sagte Le Pen. Die Front-National-Chefin will bei einem Sieg bei der Präsidentschaftswahl im April und Mai Referenden ermöglichen, wenn sich mindestens 500.000 Franzosen dafür aussprechen. Eine solche Volksinitiative ist in Frankreich bislang nicht möglich.

+++ 11.54 Uhr: Delfin “sehr wahrscheinlich” für Tod von Schweinswalen verantwortlich +++

Ein Delfin hat vermutlich mehrere Schweinswale in der Ostsee getötet. Das geht nach Angaben des Büsumer Instituts für Terrestrische und Aquatische Wildtierforschung aus der Obduktion der Walkadaver hervor. Bereits im November hatten Experten die Vermutung geäußert, dass der in Kiel oft gesichtete Delfin “Freddy” für den Tod der Meeressäuger verantwortlich sein könnte. “Es ist sehr wahrscheinlich, dass die an den Tieren festgestellten Verletzungen von einem Delfin verursacht wurden”, sagte Instituts-Mitarbeiterin Stephanie Groß. Sechs der Schweinswal-Kadaver aus deutschen Gewässern wiesen Rippenbrüche, innere Blutungen und Hämatome auf. Zuvor hatten die “Kieler Nachrichten” über das Obduktionsergebnis berichtet.

+++ 11.46 Uhr: Warnstreiks an Schulen in mehreren Bundesländern +++

Einen Tag nach der ergebnislos verlaufenen Tarifrunde für Beschäftigte der Länder sind angestellte Lehrer und Sozialpädagogen in mehreren Bundesländern in Warnstreiks getreten. Protestaktionen gab es in Niedersachsen, Mecklenburg-Vorpommern und Nordrhein-Westfalen. In den nächsten Tagen könnten Unikliniken, Polizei, Justizverwaltung und Straßenmeistereien betroffen sein. Die Dienstleistungsgewerkschaft Verdi rief für Donnerstag zu einem ganztägigen Warnstreik an Hamburgs Schulen auf.

Erziehung 8.50

+++ 11.35 Uhr: Verdächtiger fast 17 Jahre nach Anschlag in Düsseldorf festgenommen +++

Fast 17 Jahre nach einem Bombenanschlag am Düsseldorfer S-Bahnhof Wehrhahn mit überwiegend jüdischen Opfern hat die Polizei einen Verdächtigen festgenommen. Das teilten die Behörden am Mittwoch mit. Ein Richter habe Untersuchungshaft für einen 50-Jährigen aus dem Nachbarort Ratingen angeordnet. Bei dem Anschlag vom 27. Juli 2000 waren zehn Menschen verletzt worden – überwiegend jüdische Einwanderer. Ein Metallsplitter drang in den Bauch einer schwangeren Frau ein und tötete ihr ungeborenes Baby.

anschlag Düsseldorf festnahme

+++ 11.35 Uhr: Arbeitsgericht weist Klage auf Lohngleichheit bei ZDF ab +++

Das Arbeitsgericht Berlin hat die Klage einer ZDF-Reporterin wegen angeblicher Lohnungleichheit abgewiesen. Die Reporterin habe “keine Tatsachen vorgetragen, die auf eine ungerechtfertigte Ungleichbehandlung bei der Vergütung von Männern und Frauen hindeuten würden”, begründete das Gericht seine am Mittwoch verkündete Entscheidung.

+++ 11.11 Uhr Iran bestätigt Test einer ballistischen Rakete +++

Der Iran hat den Test einer ballistischen Rakete bestätigt. Die Nachrichtenagentur Isna meldete am Mittwoch unter Berufung auf das iranische Verteidigungsministerium, Teheran habe mit dem Test aber nicht gegen das Atomabkommen und die entsprechende UN-Resolution verstoßen.

+++ 11.08 Uhr: Kabinett billigt elektronische Fußfessel für Gefährder +++

Extremistische Gefährder sollen nach dem Willen der Bundesregierung zum Tragen einer Fußfessel verpflichtet werden können, wenn die Behörden einen Anschlag für möglich halten. Eine entsprechende Gesetzesänderung beschloss das Bundeskabinett am Mittwoch, wie aus Regierungskreisen verlautete. 

+++ 10.40 Uhr: UN-Sicherheitsrat mahnt zu Waffenruhe in Ostukraine +++

Angesichts schwerer Kämpfe im Kriegsgebiet Ostukraine hat der UN-Sicherheitsrat Regierungstruppen und prorussische Separatisten zu einer Rückkehr zur Waffenruhe aufgerufen. Die Menschen vor Ort litten unter der gefährlichen Verschlechterung der Lage, teilte das Gremium in New York mit. Den Aufständischen nahestehende Medien berichteten am Mittwoch von einem Ausfall der Wasserversorgung in der Großstadt Donezk und im benachbarten Makijiwka, nachdem eine Filterstation beschädigt worden war.

+++ 10.20 Uhr: Polizist in Hessen durch Schuss in Schulter schwer verletzt +++

Ein 58-jähriger Mann hat in der Nacht zum Mittwoch im hessischen Dietzenbach drei Schüsse auf einen Polizisten abgefeuert und den Beamten mit einem Treffer in der Schulter schwer verletzt. Der betrunkene Mann griff den 26-jährigen Polizisten vor der Wache an und konnte anschließend überwältigt werden, wie ein Sprecher der Staatsanwaltschaft in Offenbach am Mittwoch mitteilte.

Den Angaben zufolge soll es zuvor einen Streit zwischen dem Angreifer und dessen früherer Lebensgefährtin gegeben haben, die daraufhin die Polizei zu Hilfe rief. Vor der Polizeiwache habe der Angreifer auf den Beamten geschossen.

 +++ 9.17 Uhr: Bosch schließt Millionenvergleich wegen VW-Skandals in den USA +++

Der Autozulieferer Bosch hat sich wegen des VW-Abgasskandals in den USA auf einen Vergleich mit Verbrauchern und Autohändlern geeinigt. Das Unternehmen zahle insgesamt 327,5 Millionen Dollar, teilte Bosch am Mittwoch mit. Der Konzern hatte Volkswagen für die vom Dieselskandal betroffenen Motoren Softwarekomponenten geliefert.

+++ 8.29 Uhr: Durchsuchungen wegen Terrorverdachts vor allem im Rhein-Main-Gebiet +++

Bei der groß angelegten Razzia in Hessen wegen Terrorverdachts hat vor allem das Rhein-Main-Gebiet im Fokus gestanden. Allein in Frankfurt wurden am frühen Mittwochmorgen nach Angaben der Generalstaatsanwaltschaft 33 Wohnungen, Geschäftsräume oder Moscheen durchsucht. Hinzu kamen sechs Objekte in Offenbach, drei in Darmstadt und je eins in Wiesbaden und Limburg. Zudem durchsuchten Polizisten ein Objekt im Kreis Offenbach, fünf im Kreis Groß-Gerau, zwei im Kreis Marburg-Biedenkopf sowie zwei im Main-Taunus-Kreis.

Großrazzia gegen hochgefährliche Terrorzelle_7UhrDie Durchsuchungen richteten sich laut Generalstaatsanwaltschaft gegen 16 Beschuldigte zwischen 16 und 46 Jahren. Gegen einen 36-jährigen Tunesier wurde Haftbefehl erlassen. Er soll als Anwerber und Schleuser für die Terrororganisation Islamischer Staat (IS) tätig gewesen sein. Er habe ein Terrornetzwerk aufbauen wollen, um einen Anschlag zu verüben.

Wahltrend #6 2.2.2017 SPD plus 5 Prozent

+++6.10 Uhr: Siedler blockieren vor Räumung Amonas Zufahrtsstraße +++

Vor einer erwarteten Räumung des israelischen Außenpostens Amona haben Siedler am Mittwochmorgen die Zufahrtsstraße zu dem Ort blockiert. Sie hätten Reifen in Brand gesetzt, Öl auf die Straße gegossen und Krähenfüße verstreut, berichteten israelische Medien. Sicherheitskräfte seien rund um Amona in Position gegangen.

Die israelische Armee hatte die Siedler in Amona aufgefordert, binnen 48 Stunden ihre Häuser zu verlassen. Das Höchste Gericht in Jerusalem hatte angeordnet, den Ort mit seinen rund 280 Einwohnern bis zum 8. Februar zu räumen. Die nicht genehmigte Siedlung Amona liegt auf palästinensischem Privatland.  

+++ 6.05 Uhr: Afghanische Regierung verliert mehr Territorium an Taliban +++

Die radikalislamischen Taliban haben ihren Herrschaftsbereich in Afghanistan weiter vergrößert. Das geht aus dem am Mittwoch veröffentlichten vierteljährlichen Bericht des Spezialinspekteurs des US-Senats für den Wiederaufbau in Afghanistan hervor.

Die Regierung hatte Mitte November nur noch 57,2 Prozent der 407 Bezirke des Landes in ihrer Gewalt oder unter ihrem Einfluss, heißt es im Sicherheitskapitel des Berichts unter Berufung auf US-Militärquellen. Das seien 6,2 Prozent weniger als noch Ende August und fast 15 Prozent weniger als im November 2015.

 +++ 5.59 Uhr: Vermisste deutsche Urlauberin in Neuseeland wohlauf entdeckt +++

Nach zwei Tagen und Nächten in der neuseeländischen Wildnis ist eine vermisste deutsche Urlauberin unversehrt wieder aufgefunden worden. Die 19-Jährige wurde nach Polizeiangaben am Mittwoch zufällig von einem Wildhüter entdeckt, der in der Nähe des Mount Taranaki auf der Nordinsel des Pazifikstaates Enten zählen wollte. Zuvor hatte eine groß angelegte Suche keinen Erfolg gebracht.

Die 19-Jährige hatte sich am Montag bei einer Wanderung am Mount Taranaki, einem knapp 2500 Meter hohen Vulkankegel, verlaufen. Obwohl sie eigentlich mit einer Freundin Urlaub macht, war sie allein unterwegs. Ursprünglich wollte sie nur zwei bis drei Stunden unterwegs sein, kam dann aber nicht mehr zurück. Die junge Frau hatte lediglich eine Packung Süßigkeiten und eine Flasche Wasser dabei.

Als der Wildhüter die verloren gegangene Deutsche entdeckte, befand sie sich etwa eineinhalb Kilometer entfernt vom eigentlichen Wanderweg. Ein Polizeisprecher sagte: “Sie ist müde und ein bisschen dehydriert, aber sonst guter Dinge.”

An der Suche hatten sich etwa 40 Helfer beteiligt. Die 19-Jährige wäre auch fast gefunden worden. Ein Rettungshubschrauber flog über sie hinweg. Sie konnte sich jedoch wegen des dichten Laubwerks nicht bemerkbar machen. Zu ihrer Identität machte die Polizei keine näheren Angaben. Jedes Jahr machen annähernd 100.000 Deutsche Urlaub in Neuseeland.

+++ 4.35 Uhr: Erste Warnstreiks der Landesbediensteten erwartet +++

Bereits einen Tag nach der zweiten, ergebnislos verlaufenen Tarifrunde für die Beschäftigten der Länder gibt es erste Warnstreiks und Protestaktionen der Gewerkschaften. An diesem Mittwoch sind unter anderem Arbeitsniederlegungen an Schulen in Niedersachsen, Mecklenburg-Vorpommern und Nordrhein-Westfalen geplant. In den nächsten Tagen könnten dann auch Unikliniken, Polizei, Justizverwaltung und Straßenmeistereien betroffen sein. Kleinere Aktionen hatte es bereits in den vergangenen Tagen gegeben.

Bei den Verhandlungen geht es um die Entgelte von rund einer Million Angestellten der Länder. Die Abschlüsse sollen dann auf die 2,2 Millionen Beamten von Ländern und Kommunen sowie Pensionäre übertragen werden.

+++ 4.04 Uhr: Berlins Mini-Eisbär heißt Fritz +++

Der Eisbärenjunge im Berliner Tierpark heißt Fritz. Auf diesen Namen hat sich eine siebenköpfige Jury um Direktor Andreas Knieriem am Dienstagabend geeinigt, wie der Tierpark in der Nacht zum Mittwoch auf Twitter mitteilte. Es sei ein typisch deutscher Name, der zu Berlin passe und Assoziationen zum Standort Friedrichsfelde wecke, hieß es zur Begründung.

Eisbärin Tonja hatte den Kleinen am 3. November 2016 in einer Zwillingsgeburt zur Welt gebracht. Besucher sollen den kleinen Fritz erstmals im Frühjahr auf der Eisbärenanlage zu sehen bekommen.

+++ 1.29 Uhr: Apple wieder auf Wachstumskurs +++

Apple-Fakten 11.44 Nach einer Durststrecke ist der US-Technologiekonzern Apple wieder auf Wachstumskurs. Das Unternehmen legte am Dienstag deutlich bessere Quartalszahlen vor. Motor des Aufschwungs ist das iPhone 7. Im Weihnachtsquartal stieg der Umsatz demnach auf den Rekordwert von 78,4 Milliarden Dollar. Im Vergleichsquartal des Vorjahres waren es 75,9 Milliarden Dollar. Insgesamt verkaufte Apple 78,3 Millionen iPhones – ein Plus von fünf Prozent. Laut Apple ist das die größte jemals verkaufte Anzahl in einem einzigen Quartal.

Der Gewinn ging leicht um 2,6 Prozent zurück und blieb mit 17,9 Milliarden Dollar nur knapp unter dem Rekordergebnis des Vorjahresquartals.

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