News des Tages: Nach Kindermord in Herne: Polizei sperrt Schule ab

Die aktuellsten Nachrichten für Sie im Überblick.

+++ 12.41 Uhr: Razzia gegen Verein aus Reichsbürgerumfeld in Nordrhein-Westfalen +++

Mit einer Razzia in sieben Objekten ist die Polizei in Nordrhein-Westfalen am Mittwoch gegen einen der sogenannten Reichsbürgerbewegung nahe stehenden Verein vorgegangen. Es seien sechs Wohnungen in Voerde, Dinslaken und Essen sowie der Sitz des Vereins für bioenergetisches Leben in einer ehemaligen Gaststätte in Hünxe durchsucht worden, erklärten die Beamten in Duisburg. Ermittelt werde wegen Betrugs und illegalen Waffenbesitzes.

An den Durchsuchungen in Essen und Hünxe seien auch Beamte von Spezialeinsatzkommandos beteiligt gewesen, erklärte die Polizei. “Diverse Kommunikationsmittel und schriftliche Unterlagen” sowie “drei Schusswaffen, darunter eine Schrotflinte, griffbereit neben der Eingangstür”, seien bei den Einsätzen beschlagnahmt worden. Auch “selbst gebaute Schussapparate, Schwarzpulver und Munition” fanden die Beamten demnach.

+++ 12.39 Uhr: Spanische Polizei nimmt Verdächtigen wegen “Massen-Zechprellerei” fest +++

Die spanische Polizei hat den mutmaßlichen Anführer einer großen Gruppe von Zechprellern festgenommen. Der 48-Jährige wurde in der nordwestlichen Stadt Ponferrada in der Provinz León gefasst, wie das Innenministerium am Dienstag mitteilte. Die Polizei hatte Ermittlungen aufgenommen, nachdem Ende Februar eine Gruppe von mehr als einhundert Gästen in einem Restaurant ein festliches Essen genossen und danach die Flucht ergriffen hatte.

Die Zechpreller, die angeblich eine Taufe gefeiert hatten, hinterließen eine offene Rechnung von 2000 Euro. Innerhalb einer Minute seien alle Gäste plötzlich verschwunden, berichtete der Restaurantbesitzer des Hotels “Carmen” in Bembibre. Wenig später wurde bekannt, dass kurz zuvor ein anderes Restaurant nach demselben Schema ausgetrickst worden war: Dieses Mal behaupteten die Zechpreller, sie feierten eine Hochzeit. Rund 200 Menschen speisten in Ponferrada für bis zu 12.000 Euro – um dann mit einem Mal zu verschwinden.

Bei dem Festgenommenen handelt es sich laut Polizei um einen Rumänen. Der Mann sollte am Mittwoch dem Richter vorgeführt werden. Ein zweiter Verdächtiger wird noch gesucht.

+++ 12.08 Uhr: Nach Kindermord in Herne – Polizei sperrt Schule ab +++

Bei der Großfahndung nach dem Mordverdächtigen Marcel H. aus Herne hat die Polizei am Mittwochmorgen eine Schule in dem etwa 15 Kilometer entfernten Wetter (Ruhr) abgesperrt. Einsatzkräfte durchsuchten das Gymnasium und forderten die Schüler auf, in ihren Klassen zu bleiben, sagte eine Polizeisprecherin. Sie sprach von einer reinen Vorsichtsmaßnahme. Allerdings könne nicht ausgeschlossen werden, dass sich der mutmaßliche Mörder des neunjährigen Jungen aus Herne tatsächlich im Gebäude aufhalte. 

Ein Passant will Marcel H. zuvor in der Nähe der Schule gesehen haben. Er alarmierte die Polizei. Etwa 30 Einsatzkräfte waren demnach im Einsatz. Nach Angaben der Polizei hat sich der Verdacht bislang nicht bestätigt. Die Absperrung der Schule solle auch dazu dienen, um Schüler und Eltern zu beruhigen.

Herne Stand

+++ 11.15 Uhr: Mann stiehlt Katzen und isst sie auf – als Tierquäler verurteilt +++ 

Weil er mehrere Katzen gestohlen, geopfert und gegessen hat, ist ein Mann in Kolumbien zu sechs Monaten Gefängnis verurteilt worden. Unter den Katzen war auch ein Tier, das dem Pastor des kleinen Ortes Amagá nahe Medellín gehörte, wie die kolumbianische Staatsanwaltschaft am Dienstag mitteilte. Es war demnach die erste Verurteilung unter einem neuen Gesetz des südamerikanischen Landes gegen Tierquälerei. Der 31-Jährige wurde zudem des schweren Diebstahls schuldig gesprochen.

Pony zu Tode gequält_16.50Der Mann war bereits im vergangenen September dabei erwischt worden, wie er bei sich zu Hause Katzenfleisch gegessen hatte. Ermittler fanden dort zudem einen Schädel und fünf Häute von gestohlenen Katzen. Den Angaben zufolge wurde dem Mann ein Teil der Strafe zur Bewährung ausgesetzt, weil er am Rande der Gesellschaft lebe.

+++ 11.09 Uhr: Kein Zusammenhang zwischen Mordfall Peggy und Böhnhardt +++

Zwischen dem Mordfall Peggy und dem NSU-Mitglied Uwe Böhnhardt gibt es keinen Zusammenhang. Der Fund einer DNA-Spur Böhnhardts am Fundort des Leichnams des 2001 verschwundenen neunjährigen Mädchens sei eine “Trugspur” durch ein Textilteichen gewesen, sagte Staatsanwalt Daniel Götz am Mittwoch in Bayreuth. Dieses Teilchen sei durch Polizeigerät vom Fundort der Leiche Böhnhardts in Eisenach 2011 im Juli vergangenen Jahres an den Fundort von Peggys Leichnam gebracht worden. Es habe inzwischen zweifelsfrei einem Kopfhörer Böhnhardts zugeordnet werden können.

Damit bleibt weiter unklar, wer das aus dem oberfränkischen Lichtenberg stammende Mädchen tötete. Götz sagte, die Ermittlungen sollten “intensiv” und “in alle Richtungen” weiter geführt werden. Der Fall gilt als einer der mysteriösesten Kriminalfälle in Deutschland. Ein ursprünglich als Peggys Mörder verurteilter geistig behinderter Mann wurde in einem Wiederaufnahmeverfahren rechtskräftig von dem Tatvorwurf freigesprochen. Die sterblichen Überreste des Kinds waren zufällig in einem Waldstück gefunden worden.

+++ 10.56 Uhr: EU-Betrugsbehörde fordert von Großbritannien zwei Milliarden Euro an Zöllen +++

Die EU-Betrugsbehörde Olaf hat von Großbritannien die Nachzahlung von fast zwei Milliarden Euro an Zöllen gefordert. Über das Vereinigte Königreich waren zwischen 2013 und 2016 chinesische Textilien und Schuhe massiv unter Wert importiert worden, wie die Behörde am Mittwoch mitteilte. Olaf empfahl der EU-Kommission, den Verlust von Großbritannien einzufordern.

+++ 10.56 Uhr: Ehepaar vergisst Schecks über 166.000 Dollar in Flugzeug nach München +++

Drei Schecks im Gesamtwert von rund 166.000 Dollar hat ein Ehepaar in einem Flugzeug nach München vergessen. Nur dank ehrlicher Reinigungskräfte, die die zusammen mit den Reisepässen verpackten Schecks im Gepäckfach des Fliegers fanden und abgaben, kam das aus der Oberpfalz stammende Paar wieder an das Vermögen, wie die Bundespolizei am Mittwoch in München mitteilte.

Da der 69-jährige Ehemann gegenüber dem Zoll nachweisen konnte, dass es sich bei den Schecks um das Erbe seiner zuletzt in den USA lebenden Mutter handelte, konnte die Polizei die Fundstücke aushändigen.

+++ 10.49 Uhr: Zwei Lawinen-Tote und zwei Vermisste in den französischen Alpen +++

Bei Lawinen in den französischen Alpen sind zwei Menschen getötet worden. Ein Niederländer wurde bereits am Dienstagabend tot in der Nähe des Skiortes Valfréjus nahe der italienischen Grenze gefunden, wie die örtliche Gendarmerie bestätigte. Seine zwei Begleiter, ebenfalls Niederländer, wurden am Mittwoch noch vermisst. Die Wintersportler seien abseits der Pisten unterwegs gewesen. Die Gendarmerie wurde am Abend alarmiert und fand den Toten, musste die Suche dann aber wegen schlechter Wetterbedingungen über Nacht unterbrechen.

Nach Informationen der Regionalzeitung “Le Dauphiné Libéré” waren die drei Niederländer mit Snowboards unterwegs. Valfréjus liegt in der Savoyen-Region. Weiter südlich starb ein weiterer Wintersportler bei einer Lawine zwischen den Wintersportorten Vars und Risoul, wie die Präfektur des Verwaltungsbezirks Hautes-Alpes bestätigte.

Nashorn_20.25h+++ 10.01 Uhr: Wilder Elefant tötet 18-Jährigen in Nepal +++

Ein wilder Elefant hat in Südnepal einen 18-jährigen Mann getötet. Wie die örtliche Polizei am Mittwoch bestätigte, kam es am Dienstagabend beim Dorf Ranipur in der Nähe des Bardiya-Nationalparks zu dem Zusammenstoß. Demnach attackierte der Elefant den Mann, als dieser versuchte, ihn davon abzuhalten, Pflanzen auf einem Feld zu zerstören. In den vergangenen Monaten gab es zahlreiche Zusammenstöße zwischen Menschen und wilden Tieren in Nepal. Vor zwei Monaten tötete eine Herde wilder Elefanten in der gleichen Gegend eine 31-jährige Frau, als sie sich in ihr Dorf verirrt hatten. Auch Nashörner und verschiedene Raubkatzen gerieten immer wieder in von Menschen besiedeltes Gebiet – mit teilweise tödlichen Folgen.

+++ 9.46 Uhr: IS bekennt sich zu Angriff auf Militärklinik in Kabul +++

Die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) hat sich zu dem Angriff auf ein großes Militärkrankenhaus in der afghanischen Hauptstadt Kabul bekannt. IS-Kämpfer hätten das Krankenhaus angegriffen, teilte das IS-Sprachrohr Amak am Mittwoch in einer nur aus einem Satz bestehenden Botschaft mit. Die Gefechte in der Klinik dauern zur Zeit noch an. Zwei Menschen sind nach Angaben der Sicherheitsbehörden bislang getötet und 25 weitere verletzt worden. In der Klinik gibt es rund 400 Betten.

Bewaffnete Männer hatten das Militärkrankenhaus im zentralen Stadtteil Wasir Akbar Khan kurz nach 9.00 Uhr (Ortszeit) angegriffen. Der Sprecher des Verteidigungsministeriums, Daulat Wasiri, sprach von vier Angreifern. Einer habe sich am Tor in die Luft gesprengt, drei weitere seien in das Krankenhaus eingedrungen und hätten sich auf mehreren Stockwerken verschanzt. “Einer der drei wurde erschossen, aber zwei kämpfen noch”, sagte Wasiri.

+++ 9.01 Uhr: Zug kollidiert in USA mit Bus – Vier Tote und 40 Verletzte +++

Beim Zusammenstoß eines Güterzugs mit einem Reisebus im US-Bundesstaat Mississippi sind vier Menschen ums Leben gekommen und 40 verletzt worden. Das teilte die Stadt Biloxi am Dienstag (Ortszeit) mit. Drei Menschen starben demnach am Unfallort, ein weiterer im Krankenhaus. Acht Verletzte seien in kritischem Zustand. Der Zug prallte am Dienstagnachmittag im Zentrum der Stadt an der Küste des Golfes von Mexiko gegen den Bus, der auf den Schienen stand. Nach Angaben des Polizeichefs John Miller war zunächst unklar, warum er dort angehalten hatte. Man prüfe, ob der Motor ausgegangen sei.

Familie Troadec Rätsel gelöst 14.27+++ 8.58 Uhr: Polizei sucht auf Bauernhof in Frankreich nach Leichen ermordeter Familie +++

Nach der Ermordung einer vierköpfigen Familie in Frankreich ist am Mittwoch der Bauernhof des Hauptverdächtigen durchsucht worden. Der Verdächtige, bei dem es sich um den Schwager des ermordeten Familienvaters handelt, war dabei anwesend, wie ein Fotograf der Nachrichtenagentur AFP berichtete. Gesucht wurden die sterblichen Überreste der Familienmitglieder.

Der Schwager, Hubert Caouissin, wurde am Morgen in einem Auto mit getönten Scheiben zu dem Bauernhof gebracht. Zahlreiche Sicherheitskräfte waren im Einsatz und riegelten den Zugang zu dem Gelände im äußersten Westen Frankreichs ab. Caouissin wird verdächtigt, die vierköpfige Familie ermordet zu haben. Er wurde Anfang der Woche in Untersuchungshaft genommen und formal des mehrfachen Mordes beschuldigt.

+++ 8.25 Uhr: Australien verklagt VW-Tochter Audi im Abgasskandal +++

Volkswagen droht im Abgasskandal weiteres Ungemach in Australien. Die Verbraucherschutzbehörde ACCC verklagte am Mittwoch die Konzerntochter Audi im Skandal um manipulierte Abgaswerte. Demnach wirft die Behörde dem Mutterkonzern VW vor, in 12.000 Fahrzeugen eine Software eingebaut zu haben, die bei standardisierten Tests für einen niedrigeren Ausstoß von schädlichen Stickoxiden sorgt. Volkswagen habe für Entwicklung und Einbau der Software in die Audi-Fahrzeuge gesorgt, lautet der Vorwurf.

Die australische Behörde erklärte, Verbraucher vertrauten darauf, dass es eine Verbindung zwischen den Autos gebe, wie sie angepriesen würden und wie sie im Alltag funktionierten. Wenn dies auseinandergehe, sei das eine Verletzung des australischen Verbraucherschutzgesetzes. Die Behörde forderte Entschädigungszahlungen sowie eine korrigierte Werbung für die Audi-Fahrzeuge.

Aldi-Logo_17.20+++ 7 Uhr: Beide Entführer des Aldi-Inhabers Albrecht laut “Bild” gestorben +++

Die beiden Aldi-Entführer, die 1971 mit ihrer spektakulären Tat ein Millionen-Lösegeld erbeuteten, sind einem Bericht zufolge kürzlich innerhalb weniger Tage gestorben. Heinz Joachim Ollenburg sei am 7. Februar mit 93 Jahren in seinem Wohnort in Brandenburg gestorben, sein Komplize Paul Kron – genannt “Diamanten-Paule” einige Tage zuvor mit 87 Jahren in einem Pflegeheim in Bochum, berichtete die “Bild”.

Die beiden waren wegen der Entführung des Supermarkt-Milliardärs Theo Albrecht zu achteinhalb Jahren Haft verurteilt worden. Die Aldi-Entführung war einer der spektakulärsten Entführungsfälle in der Geschichte der Bundesrepublik. Aldi-Inhaber Theo Albrecht wurde 17 Tage lang in einem Kleiderschrank in Düsseldorf gefangen gehalten. Sieben Millionen Mark – nach heutiger Kaufkraft würde die Summe weitaus höher liegen – erbeuteten die Kidnapper, nach der Übergabe des Lösegelds ließen sie ihr Opfer frei. Die Hälfte der Beute ist laut “Bild” bis heute verschwunden.

neueFirmenzentralen 23.00

+++ 6.51 Uhr: Bewaffnete greifen größtes Militärkrankenhaus in Afghanistan an +++

Bewaffnete haben am Mittwoch in Kabul das größte Militärkrankenhaus Afghanistans angegriffen. Die Angreifer seien in das Sardar Daud Chan-Krankenhaus eingedrungen, sagte der Sprecher des Verteidigungsministeriums, Daulat Wasiri, der Nachrichtenagentur AFP. Genauere Angaben konnte er zunächst nicht machen. Im Diplomatenviertel, wo sich die Klinik befindet, waren demnach Explosionen und Schüsse zu hören.

Ein Mitarbeiter des Krankenhauses schrieb beim Sozialnetzwerk Facebook: “Angreifer sind im Hospital. Betet für uns.” Zu dem Angriff bekannte sich zunächst niemand.  Erst am vergangenen Mittwoch hatten islamistische Taliban in Kabul fast zeitgleich zwei Selbstmordanschläge verübt.

El Salvador Reportage 11.45+++ 6.16 Uhr: Sechs Leichen in Plastiktüten im Süden von Mexiko entdeckt +++

Im Süden von Mexiko hat die Polizei sechs zerstückelte Leichen am Rande einer Landstraße entdeckt. Die menschlichen Überreste seien in 13 Plastiktüten in der Ortschaft Chilapa gefunden worden, sagte ein Sprecher der Regierung des Bundesstaates Guerrero am Dienstag der Deutschen Presse-Agentur. Die Leichen seien schon stark verwest gewesen. Kriminaltechniker untersuchten die Körperteile.

Hintergrund der Gewalttaten dürften ersten Ermittlungen zufolge Revierkämpfe zwischen verfeindeten Banden gewesen sein. In der Region wird Opium und Marihuana hergestellt. Verschiedene Verbrechersyndikate kämpfen um die Kontrolle über den Anbau und den Verkauf der Drogen. Die Banden Los Ardillos und Los Rojos sollen in den vergangenen Jahren zahlreiche Menschen verschleppt und getötet haben. Bereits am Montag hatten die Behörden nahe der Provinzhauptstadt Chilpancingo drei zerstückelte Leichen in Plastiktüten entdeckt.

+++ 3.49 Uhr: Umfrage: Deutsche wollen eine andere EU +++

Die Europäische Union sollte aus Sicht der Deutschen nicht so weitermachen wie bisher. Über den Reformweg gibt es aber keine Einigkeit. Das geht aus einer repräsentativen Umfrage von YouGov hervor, in der 1032 Deutsche zu den von der EU-Kommission vorgeschlagenen Strategien zur Zukunft der EU befragt worden. Die Strategie “Weiter so” fand dabei die wenigsten Unterstützer: Nur 7 Prozent fanden diese Möglichkeit gut, ganze 42 Prozent hielten es für die unattraktivste Lösung.

Von den fünf vorgeschlagenen Strategien stieß keine auf eine klare Mehrheit der Deutschen. Die relativ größte Zustimmung erhielt der Vorschlag einer umfassenden Erweiterung der Zusammenarbeit in allen Politikbereichen. 29 Prozent der Befragten sahen das als besten Weg für die Zukunft der EU. Doch 21 Prozent sprachen sich für eine Rückführung der EU auf einige wenige Kernkompetenzen aus, die es noch zu bestimmen gilt. 

+++ 2.06 Uhr: Österreich fordert Mittelkürzungen für Osteuropäer  +++

Österreichs Bundeskanzler Christian Kern hat eine drastische Kürzung der finanziellen Unterstützung für mittel- und osteuropäische Länder gefordert, falls sie sich weiterhin einer Aufnahme von Flüchtlingen widersetzen sollten. Vor dem EU-Gipfel am Donnerstag und Freitag sagte Kern der Tageszeitung “Die Welt”: “Sollten sich Länder bei der Lösung der Migrationsfrage weiterhin konsequent wegducken oder Steuerdumping auf Kosten der Nachbarn betreiben, so dürfen sie künftig nicht mehr Nettozahlungen in Milliardenhöhe aus Brüssel erhalten.”
Am Donnerstag beginnt ein zweitägiger EU-Gipfel in der belgischen Hauptstadt, bei dem es auch um die Flüchtlingspolitik in der EU geht. Die Umverteilung von Flüchtlingen innerhalb Europas lehnt etwa die Visegrad-Gruppe aus Polen, Tschechien, Slowakei und Ungarn strikt ab.

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