News des Tages: Feuerwehr befreit Einjährige aus Kinderstuhl

Die Nachrichten des Tages im stern-Newsticker:

+++ 10.38 Uhr: Betrunkener Autofahrer schläft auf Berliner Stadtautobahn ein +++

Ein betrunkener Autofahrer ist am Steuer seines Wagens auf der Berliner Stadtautobahn eingeschlafen. Polizisten ertappten den 38-Jährigen am Montagabend schlafend bei laufendem Motor in einer Auffahrt zur Autobahn 100 im Bezirk Tempelhof, wie die Polizei am Dienstag mitteilte. Als die Beamten die Fahrertür öffneten, schlug ihnen starker Alkoholgeruch entgegen. Der Fahrer ließ sich aus seinem Nickerchen nur äußerst schwer wecken. Eine Atemalkoholkontrolle bei dem desorientiert wirkenden Mann ergab einen Wert von 2,3 Promille. Der 38-Jährige wurde nach einer Blutentnahme wieder entlassen, seinen Führerschein ist er vorerst los.

+++ 10.29 Uhr: Volksbegehren über Erhalt von Berliner Flughafen Tegel hat genügend Unterstützer +++

Für das Volksbegehren über die Weiternutzung des alten Berliner Flughafens Tegel sind genügend Unterschriften zusammengekommen. Es lägen “204.263 gültige Zustimmungserklärungen vor, das sind 30.012 Unterschriften mehr als die erforderliche Anzahl”, erklärte Landesabstimmungsleiterin Petra Michaelis-Merzbach. Das Berliner Abgeordnetenhaus könnte nun das Volksbegehren annehmen – da dies aber als unwahrscheinlich gilt, ist ein Volksentscheid über Schließung oder Weiternutzung des Flughafens zu erwarten.

+++ 9.44 Uhr: Zahl der Toten nach Giftgas-Angriff in Syrien laut Aktivisten auf 35 gestiegen +++

Nach dem Giftgas-Angriff in Syrien ist die Zahl der Todesopfer nach Angaben von Aktivisten auf mindestens 35 gestiegen. Wie die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte mitteilte, sind unter den Toten in der Stadt Chan Scheichun in der nordwestlichen Provinz Idlib auch mindestens neun Kinder. Dutzende weitere Menschen litten demnach nach dem Angriff unter Atemproblemen.

+++ 9.39 Uhr: Feuerwehr befreit Einjährige aus Kinderstuhl +++

Die Feuerwehr und die Polizei in Rheinland-Pfalz mussten am Montagabend zur Befreiung eines einjährigen Mädchens aus einem Kinderstuhl ausrücken. “Das Mädchen hatte sich mit Kopf und Körper zwischen Rückenlehne und Sitzfläche ihres Hochstuhls eingeklemmt”, erklärte die Polizei in Ludwigshafen. Die Mutter wusste sich demnach nicht zu helfen und rief die Polizei zu Hilfe.

Mit Unterstützung der Feuerwehr sei es schließlich gelungen, das Mädchen zu befreien. “Das Kleinkind blieb unverletzt, der Hochstuhl unbeschädigt”, erklärte die Polizei. Ob die Familie den Stuhl weiterhin nutzen wolle, sei “nicht überliefert”.

+++ 9.11 Uhr: Laut Aktivisten 18 Zivilisten bei Giftgas-Angriff in Syrien getötet +++

Bei einem Giftgas-Angriff in Syrien sind nach Angaben von Aktivisten mindestens 18 Zivilisten getötet worden. Wie die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte mitteilte, wurde das Gas am Dienstagmorgen bei einem Luftangriff auf die Stadt Chan Scheichun in der nordwestlichen Provinz Idlib freigesetzt. Unter den Opfern waren demnach auch zwei Kinder. In den sozialen Medien wurden Bilder von toten Kindern und Erwachsenen zum Teil mit mit Schaum vor dem Mund gepostet, bei denen es sich um Opfer des Angriffs handeln soll.

+++ 8.45 Uhr: Nach Vergewaltigung von Camperin in Bonn etwa 20 Hinweise eingegangen +++

Nach der Vergewaltigung einer Camperin am Wochenende in Bonn fehlt den Ermittlern noch eine entscheidende Spur. “Es gibt keine Festnahme bislang”, sagte ein Sprecher der Polizei am Morgen. Mit Hochdruck gehe sie etwa 20 Hinweisen nach, die Beamten seien entsprechend mit Teams unterwegs. Nach WDR-Informationen stellten die Fahnder auch DNA-Material des Täters sicher.

Die 23-Jährige und ihr Freund waren nach Ermittlerangaben in der Nacht zum Sonntag auf einem Zeltplatz im Bereich der Siegaue überfallen und mit einem machetenähnlichen größeren Messer bedroht worden. Der Täter zwang die Frau aus dem Zelt, vergewaltigte sie und floh. Der 26 Jahre alte Freund alarmierte die Polizei und Rettungskräfte. Das Paar konnte eine sehr gute Beschreibung des Verdächtigen abgeben. Mit einem Phantombild will die Polizei weitere mögliche Zeugen finden. Die beiden schwer betroffenen Opfer werden seelsorgerisch betreut.Bonn: Bewaffneter vergewaltigt 23-Jährige – Freund muss es ertragen

+++ 8.28 Uhr: Attentäter von St. Petersburg soll Kirgise gewesen sein +++

Der Anschlag auf die U-Bahn in St. Petersburg ist nach Angaben der Behörden in Kirgistan von einem Selbstmordattentäter aus dem zentralasiatischen Land verübt worden. Ein Sprecher des kirgisischen Geheimdienstes sagte der Nachrichtenagentur AFP in Bischkek, das Attentat sei von dem Kirgisen Akbarschon Dschalilow verübt worden. Der 1995 geborene Mann habe “wahrscheinlich” auch die russische Staatsangehörigkeit gehabt.

Bei der Explosion in einer U-Bahn in St. Petersburg im Nordwesten Russlands wurden am Montag elf Menschen getötet und 45 weitere verletzt. Ein weiterer Sprengsatz wurde in der U-Bahnstation am Wosstanija-Platz in der Petersburger Innenstadt “gefunden und rechtzeitig entschärft”, wie die russischen Anti-Terror-Behörden mitteilten. Zu der Tat bekannte sich bislang niemand.U-Bahn-Bombe St. Petersburg neu 6.40

+++ 7.34 Uhr: Nordkorea kündigt nach Trump-Drohung Gegenmaßnahmen an +++

Nach der Drohung von US-Präsident Donald Trump mit einem Alleingang im Nordkorea-Konflikt hat Pjöngjang mit Gegenmaßnahmen gedroht. Das nordkoreanische Außenministerium kritisierte Trumps Äußerungen sowie ein laufendes Militärmanöver der USA mit Südkorea und Japan. Dieses “rücksichtlose Vorgehen” bringe die koreanische Halbinsel “an den Rand eines Krieges”, sagte ein Ministeriumssprecher der staatlichen Nachrichtenagentur KCNA. Die Vorstellung, Nordkorea mit Sanktionen von seiner “nuklearen Abschreckung” abbringen zu können, sei ein “kühner Traum”, so der Sprecher. Er warf den USA vor, den Konflikt anzuheizen, um Nordkorea “die Luft abzudrehen”. Sein Land habe darum “keine andere Wahl, als die nötigen Gegenmaßnahmen zu ergreifen”. Schon bald werde die Welt erleben, welche “ereignisreichen Schritte” Nordkorea unternehmen werde, um die “abscheuliche und rücksichtslose Sanktionserpressung zu durchkreuzen”.

Trump hatte wenige Tage vor seinem Treffen mit dem chinesischen Staatschef Xi Jinping mit einem Alleingang der USA im Streit um das nordkoreanische Atomprogramm gedroht. Wenn China das Problem “nicht löst, werden wir es tun”, sagte Trump in einem Zeitungsinterview. Xi wird Trump am Donnerstag und Freitag April in dessen Privatclub Mar-a-Lago im US-Bundesstaat Florida besuchen.

+++ 7.01 Uhr: 219 Tage Gefängnis für betrunkenen Piloten in Kanada +++

Weil er betrunken zum Dienst erschienen ist, ist ein kanadischer Pilot zu mehr als sieben Monaten Gefängnis verurteilt worden. Ein Gericht in der Provinz Alberta verhängte wegen Trunkenheit im Cockpit eine Haftstrafe von 219 Tagen, wie eine Gerichtssprecherin mitteilte. Nach seiner Entlassung darf der 37-Jährige zudem ein Jahr lang kein Flugzeug steuern. Er hatte sich im Prozess schuldig bekannt.

Der Pilot der Fluggesellschaft Sunwing war am 31. Dezember kurz vor sieben Uhr morgens am Flughafen von Calgary schwer alkoholisiert im Cockpit einer Boeing 737 angetroffen worden. Die Maschine sollte ins mexikanische Cancún fliegen, an Bord befanden sich 99 Passagiere und fünf Besatzungsmitglieder. Kurz vor dem Abflug fiel den Besatzungsmitgliedern auf, dass sich der Pilot sonderbar benahm und dann im Cockpit umkippte. Die Crew informierte daraufhin die Behörden. Der Pilot wurde schließlich aus dem Flugzeug gebracht und in Polizeigewahrsam genommen. Nach Polizeiangaben lag sein Alkoholpegel auch zwei Stunden nach der Festnahme noch mehr als das dreifache über der erlaubten Promillegrenze von 0,8. Nach mehreren ähnlichen Vorfällen hatte Kanadas Verkehrsminister Marc Garneau die kanadischen Fluggesellschaften im Februar angewiesen, sicherzustellen, dass ihre Piloten komplett nüchtern sind.

+++ 4.59 Uhr: Trump bietet Putin nach Anschlag in St. Petersburg Hilfe an +++

Nach dem Bombenanschlag in der U-Bahn der Millionenmetropole St. Petersburg hat US-Präsident Donald Trump Russland volle Unterstützung bei der Jagd nach den Tätern angeboten. In einem Telefonat mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin habe er die Attacke verurteilt, teilte das Weiße Haus mit. Trump und Putin seien sich einig gewesen, dass Terrorismus entschieden und schnell zerschlagen werden müsse. Trump habe den Opfern und ihren Angehörigen sowie dem russischen Volk sein tiefstes Beileid ausgesprochen.

Durch die Explosion eines Sprengsatzes waren am Montag in St. Petersburg mindestens elf Menschen gestorben, Dutzende wurden verletzt. Eine zweite Bombe wurde rechtzeitig entschärft. Das staatliche Ermittlungskomitee geht von einem Terroranschlag aus.

+++ 4.36 Uhr: Neuer 50-Euro-Schein im Umlauf +++

Neue Fünfziger an Geldautomaten und Supermarktkassen: Ab heute bringen Europas Notenbanken die überarbeitete Banknote in Umlauf. Theoretisch können Verbraucher seit Mitternacht einen der neuen Fünfziger aus dem Geldautomaten ziehen. Das sollten sie jedoch nicht unbedingt erwarten: Die Einführung erfolgt schrittweise, die alten Fünfziger bleiben gültig. Sie werden nach und nach von den Notenbanken aus dem Verkehr gezogen. Der 50-Euro-Schein soll dank verbesserter Sicherheitsmerkmale schwieriger zu fälschen sein. Auffälligste Neuerung: Der Fünfziger hat wie der neue Zwanziger ein Porträtfenster. Dieses wird durchsichtig, wenn man den Schein gegen das Licht hält. In ihm wird ein Bildnis der griechischen Mythengestalt Europa sichtbar. Farbe und Motive ändern sind nicht, der Fünfziger behält seine Mischung aus Orange und Braun.Neuer 50 Euro Schein Fünfzig 6.52

+++ 4.25 Uhr: Polarforscher klagt über Müll in der Arktis +++

Karsten Piepjohn (59), Geologe aus Hannover, fährt seit fast 30 Jahren regelmäßig in die Arktis und wird damit Zeuge der zunehmenden Verschmutzung der Meere. Zum Beispiel werde an der Nordküste von Spitzbergen sehr viel Plastik angespült, sagte der Forscher der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR) in Hannover. “Es ist traurig.” Am Strand verendeten Rentiere, die sich in angespülten Fischernetzen verfangen. Piepjohn bereitet derzeit mit “CASE 19″ die größte Arktis-Expedition in der Geschichte des BGR vor. Insgesamt werden im Sommer 50 Teilnehmer aus zehn Nationen in einem Camp an der äußersten Nordspitze Amerikas leben und arbeiten.

+++ 3.58 Uhr: Überraschungskonzert der Toten Hosen in Wiener WG +++

Toten Hosen_9.30Die Toten Hosen haben mit einem Überraschungskonzert in einer Wiener Wohngemeinschaft für Aufsehen gesorgt. Wie die österreichische Nachrichtenagentur APA berichtete, trat die deutsche Punkband am Montagabend im Sterbehaus von Ludwig van Beethoven auf. Die WG hatte sich demnach für das Wohnzimmerkonzert der Band im Rahmen ihrer “Magical Mystery Tour” beworben. Frontmann Campino und seine Bandkollegen lieferten laut APA mehr als zwei Stunden lang eine ausgelassene Show mit Songs wie “Wünsch dir was” und “Tage wie dieser” ab. Bei dem Song “Steh auf, wenn Du am Boden liegst” brachte das Gehüpfe der Konzertbesucher den Boden der WG zum Wanken. Um auch die auf der Straße versammelten Fans zu beglücken, lehnte sich Campino aus dem Fenster.

Aber nicht bei allen stieß das Überraschungskonzert auf Begeisterung. Wie APA berichtete, beschwerten sich Anwohner bei der Polizei über Ruhestörung, so dass sich zwei Beamtinnen vor Ort ein Bild von der Lage machten. Abgebrochen wurde das Konzert aber nicht.

+++ 3.35 Uhr: Deutsche Urlauber in Mexiko ausgeraubt +++

Im Süden von Mexiko haben bewaffnete Männer eine deutsche Touristengruppe überfallen. Die 25 Urlauber waren in einem Bus auf dem Weg zu der Ruinenstadt Palenque im Bundesstaat Chiapas, als sie von den mit Schusswaffen und Messern bewaffneten Angreifern ausgeraubt wurden, wie die Zeitung “El Universal” berichtete. Die örtlichen Sicherheitsbehörden bestätigten der Deutschen Presse-Agentur den Vorfall.

Demnach mussten die Touristen und ihre Fremdenführer am vergangenen Samstag auf dem Weg zu der historischen Maya-Stadt einen Umweg fahren, weil protestierende Dorfbewohner die Landstraße gesperrt hatten. Zunächst gaben Polizisten der Gruppe Geleitschutz. Weil deren Zuständigkeitsbereich allerdings vor Palenque endet, mussten die Touristen den Rest der Strecke alleine zurückgelegen. Auf einem schwierigen Straßenabschnitt wurden die Urlauber von sieben Männern überfallen. Die Angreifer nahmen den Touristen Bargeld und Wertgegenstände ab. Kurz darauf traf eine Polizeistreife ein und die Angreifer flüchteten. 

+++ 3.26 Uhr: Sechs Verletzte bei Feuer in Asylunterkunft +++

Sechs Menschen sind bei einem Brand in einer Flüchtlingsunterkunft in Weil der Stadt (Landkreis Böblingen) verletzt worden. “Sie erlitten Rauchvergiftungen und wurden von Notärzten versorgt”, sagte ein Sprecher der Polizei. Das Feuer war in der Nacht ausgebrochen. Die Feuerwehr rückte mit einem größeren Aufgebot an und löschte die Flammen. “Zur Brandursache können wir zur Stunde noch nichts sagen”, sagte der Sprecher weiter.

+++ 1.52 Uhr: US-Gericht lehnt Einstellung von Verfahren gegen Roman Polanski ab +++

Starregisseur Roman Polanski muss nach der Entscheidung eines US-Gerichts weiter befürchten, auch Jahrzehnte nach der Tat wegen der Vergewaltigung einer Minderjährigen in den Vereinigten Staaten inhaftiert zu werden. Richter Scott Gordon lehnte in Los Angeles Polanskis Antrag auf eine Einstellung des Verfahrens ab, wie aus Gerichtsakten hervorgeht. Die Anwälte des 83-jährigen Oscar-Preisträgers hätten keine “ausreichend glaubwürdigen, zulässigen Beweise” für eine Einstellung des Verfahrens vorgelegt, schrieb Gordon in seiner 13-seitigen Begründung. Polanskis Anwalt Harland Braun hatte das Gericht aufgefordert, wenigstens die ungefähre Dauer der Haftstrafe zu nennen, die seinem Mandanten in den USA drohe.04-US-Richter lehnt Einstellung des Verfahrens gegen Roman Polanski ab-5384332745001Im Jahr 1977 war Polanski unter Verdacht geraten, im Haus des US-Schauspielers Jack Nicholson eine 13-Jährige unter Drogen gesetzt und vergewaltigt zu haben. Der polnisch-französische Filmemacher saß 42 Tage im Gefängnis, kam auf Kaution frei – und setzte sich 1978 nach Frankreich ab. Seitdem hat Polanski die USA aus Angst vor Inhaftierung nicht mehr betreten. Die schweizerische Justiz stellte den Regisseur 2009 auf US-Ersuchen zehn Monate lang unter Hausarrest, ehe sie das Auslieferungsgesuch der USA ablehnte.

+++ 1.39 Uhr: Harrison Ford kommt nach Flughafen-Panne ohne Strafe davon +++

US-Schauspieler Harrison Ford darf seinen Pilotenschein trotz einer Panne beim Landen mit seinem Kleinflugzeug behalten. Wie der Anwalt des 74-jährigen Hollywood-Stars mitteilte, schloss die Flugaufsichtsbehörde FAA ihre Ermittlungen in dem Fall ab. Ford werde seine Flugerlaubnis behalten können, hieß es in dem Schreiben von Anwalt Stephen Hofer. Der “Indiana Jones”-Star war Mitte Februar beim Anflug auf den kalifornischen John-Wayne-Flughafen nicht auf der ihm zugewiesenen Landebahn, sondern auf einem Rollfeld gelandet, auf dem eine Passagiermaschine rangierte. Er flog nur knapp über einer mit mehr als 100 Menschen besetzten Maschine von American Airlines hinweg. Niemand wurde verletzt, und auch Sachschaden gab es keinen.04-Harrison Ford darf Pilotenschein behalten-5384331451001Ford hatte seinen schweren Fehler schnell eingesehen. “Ich bin der Trottel, der auf dem Rollfeld gelandet ist”, sagte der Hobby-Pilot in der später veröffentlichten Audio-Aufzeichnung eines Gesprächs zwischen einem Fluglotsen und Ford kurz nach der verpatzten Landung. Ford ist als Sammler von Oldtimer-Flugzeugen bekannt. 2015 musste er nach einem Motorschaden mit seinem Kleinflugzeug auf einem Golfplatz notlanden. Dabei erlitt er Knochenbrüche und Schnittwunden.

+++ 0.39 Uhr: UN-Sicherheitsrat verurteilt “feigen terroristischen Angriff” in St. Petersburg +++

Der UN-Sicherheitsrat hat den mutmaßlichen Terroranschlag auf die Metro in St. Petersburg scharf verurteilt. Das Gremium bezeichnete die Tat in New York als “barbarischen und feigen terroristischen Angriff”. In der einstimmig beschlossenen Erklärung forderten die 15 Mitglieder des Sicherheitsrates, die Verantwortlichen müssten vor Gericht gestellt werden. Die UN-Botschafterin der USA, Nikki Haley, deren Land derzeit den Vorsitz im Sicherheitsrat hat, erklärte, die Bilder vom Anschlagsort in St. Petersburg seien “herzzerreißend”. “Sie können sicher sein, dass die USA an der Seite Russlands beim Bezwingen dieser Extremisten stehen, die weiterhin sinnlos unschuldigen Menschen Leid zufügen.”

Bei der Explosion in einem U-Bahnwaggon waren am Montag nach neuen Angaben elf Menschen getötet worden. 45 Verletzte würden im Krankenhaus behandelt, erklärte die russische Anti-Terror-Behörde. Nach der Explosion war ein Sprengsatz in einer weiteren U-Bahnstation entdeckt worden, der entschärft werden konnte.U-Bahn-Bombe St. Petersburg neu 6.40

+++ 0.24 Uhr: Bundesjustizminister Maas will Kinderrechte im Grundgesetz verankern +++

Bundesjustizminister Heiko Maas fordert anlässlich des 25-jährigen Inkrafttretens der UN-Kinderrechtskonvention in Deutschland eine Verankerung der Kinderrechte im Grundgesetz. “Es wäre ein wichtiges Symbol, Kinderrechte ausdrücklich im Grundgesetz zu verankern”, sagte der SPD-Politiker der “Rheinischen Post”. “Das beinhaltet ein klares Signal für die gesamte Gesellschaft: Jedes Kind hat Rechte.”

Bei allem staatlichen Handeln sei das Wohl des Kindes zu berücksichtigen, forderte Maas. “Kinder sind unsere Zukunft, sie bedürfen unseres Schutzes. Dies sollte Leitbild für unser Zusammenleben sein.” In Berlin findet heute ein Festakt zum Jubiläum statt, an dem auch Maas und Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig (SPD) teilnehmen wollen.

+++ 0.10 Uhr: Melania Trump hat jetzt ein offizielles Foto +++

Melania Trump, First Lady der USA, hat nun ein offizielles Porträtfoto. Das Bild, das die Regierung in Washington herausgab, zeigt die 46-Jährige in ihrem neuen Wohnsitz, dem Weißen Haus. Die First Lady hält sich allerdings die meiste Zeit gar nicht dort auf. Bisher wohnt sie weiterhin im Trump Tower in New York, wo sie und ihr Sohn Barron (10) neben dem Schutz des Secret Service auch den von Polizei und Feuerwehr genießen. Die Sicherheit der beiden kostet die Stadt nach Angaben von Polizeichef James O’Neill täglich bis zu 146.000 Dollar (137.000 Euro).

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