News des Tages : Polizei nimmt mutmaßliche Islamisten in Berlin und Sachsen-Anhalt fest

+++ 10.35 Uhr: Mutmaßliche Islamisten in Berlin und Sachsen-Anhalt festgenommen +++

Die Bundesanwaltschaft hat in Berlin und Sachsen-Anhalt zwei mutmaßliche Mitglieder der Dschihadistenmiliz Dschabhat al-Nusra (JaN) festnehmen lassen. Einer der beiden Männer soll sich zudem der Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) angeschlossen haben, wie die Karlsruhe Behörde mitteilte. Es handelt sich demnach um zwei 23 und 30 Jahre alte Syrer.

Den beiden Männern wird vorgeworfen, sich im Jahr 2012 einer Kampfeinheit der als ausländische terroristische Vereinigung eingestuften Dschabhat al-Nusra angeschlossen zu haben. Einer der beiden Beschuldigten soll im Frühjahr 2013 einen Scharfschützen der syrischen Regierungstruppen in seine Gewalt gebracht und ihn gezwungen haben, sein eigenes Grab auszuheben. Danach soll er ihm die Kehle durchgeschnitten haben. Er schloss sich den Ermittlungen zufolge Mitte 2013 dem IS an.

+++ 9.38 Uhr: Teenager klauen Auto und fliehen vor Polizei +++

Vier Teenager haben sich in Baden-Württemberg eine Verfolgungsjagd mit der Polizei geliefert. Zunächst stahlen sie in Oberndorf ein Auto für eine Spritztour. Wie die Polizei mitteilte, hatten die 13- bis 15-Jährigen das Auto am Montag vor einem Wohnhaus entwendet. Es hatte kein Kennzeichen, war aber fahrbereit. Außerdem steckte der Zündschlüssel. Die Jugendlichen brachten alte Kennzeichen an und fuhren los. Ein Zeuge merkte, dass mit den Schildern etwas nicht stimmte und rief die Polizei. Als eine Streife die Jungen stoppen wollte, fuhr der 13 Jahre alte Fahrer davon. Wenig später hielt er den Wagen an und floh mit seinen Freunden zu Fuß. Hinter einem Busch bekamen die Beamten die Jugendlichen aber zu fassen. Was ihnen nun blüht, war zunächst offen.

+++ 9.19 Uhr: 68 Tonnen gefälschter Kosmetika beschlagnahmt +++

In Kambodscha ist bei zwei großen Razzien eine Rekordmenge gefälschter Kosmetikprodukte beschlagnahmt worden. Die Polizei des südostasiatischen Landes stellte insgesamt 68 Tonnen sicher, darunter unter anderem Artikel wie Shampoo, Körperlotion und Haarfärbemittel aus einheimischer Produktion, die fälschlicherweise die Namen internationaler Marken trugen, wie die Tageszeitung “Cambodia Daily” berichtete. Vier Menschen seien festgenommen worden.

Nach Angaben des kambodschanischen Innenministeriums handelt es sich um den größten Fund, der bislang gemacht wurde. In Kambodscha sind Fälschungen von Markenprodukten weit verbreitet. Neben Kosmetik werden auch Kleidung oder Medikamente in großem Stil illegal nachgemacht.

+++ 8.29 Uhr: Schwere Überschwemmungen in Kanada +++

Heftige Regenfälle haben in Kanada schwere Überschwemmungen verursacht und zu dramatischen Notfällen geführt. Medienberichten zufolge gab es mindestens einen Toten und mehrere Vermisste. Besonders betroffen waren mehrere Provinzen im Osten, aber auch Regionen an der Westküste. Behörden sprachen von den schlimmsten Niederschlägen seit mehr als 50 Jahren. Auch werden in den kommenden Tagen weitere Regenfälle erwartet.

In Quebec im Osten soll ein Mann in den Fluten ums Leben gekommen sein, nachdem er und sein zweijähriges Kind sich zunächst auf das Dach ihres Autos hatten retten können, wie der kanadische Sender CBC berichtete. Demnach war auch die Ehefrau des Mannes zum fraglichen Zeitpunkt mit im Wagen, konnte sich aber in Sicherheit bringen. Nach dem zwei Jahre alten Mädchen wurde noch gesucht.

+++ 8.11 Uhr: Paris räumt illegales Flüchtlingslager +++

Die französischen Behörden haben ein Flüchtlings-Zeltlager im Norden von Paris geräumt. Bis zu 1000 Menschen würden in feste Unterkünfte gebracht, berichteten der Nachrichtensender Franceinfo und andere Medien. 350 Polizisten waren im Einsatz. Zu Zwischenfällen kam es zunächst nicht.

In der Hauptstadt bilden sich immer wieder solche Lagerplätze, weil offizielle Unterkünfte voll sind. Bereits im vergangenen Jahr hatten die Behörden ähnliche Lager auf den Straßen der Stadt geräumt.

+++ 8.06 Uhr: Australien will Atomtest-Opfer besser versorgen +++

Mehr als ein halbes Jahrhundert nach einer Serie von geheimen britischen Atombombentests in Australien sollen Ureinwohner, die damals den Strahlen ausgesetzt waren, bessere ärztliche Hilfe bekommen. Die australische Regierung kündigte am Dienstag an, dass Aborigines aus den verschiedenen Testregionen eine Gesundheitskarte erhalten, mit der praktisch alle Kosten abgedeckt werden.

Großbritannien hatte zwischen 1952 und 1963 in abgelegenen Regionen des Commonwealth-Partners Australien Atombomben getestet. Die Versuche fanden in der Maralinga-Wüste im Süden des Kontinents sowie auf den Monte-Bello-Inseln im Nordwesten statt. Viele Ureinwohner wurden damals gezwungen, ihre Heimat zu verlassen. Wer blieb, wurde hoher radioaktiver Strahlung ausgesetzt. Viele trugen Gesundheitsschäden davon. Nach einer Studie waren allein in der Maralinga-Wüste etwa 1200 Aborigines betroffen. Damals gab es auch Tote. 

+++ 7.20 Uhr: Kanzlerin lehnt türkisches Referendum über Todesstrafe ab +++

Die Bundesregierung wird nach den Worten von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) nicht zulassen, dass in Deutschland für die Einführung der Todesstrafe in der Türkei geworben wird. Zwar gebe es noch keine konkreten Anfragen, sagte Merkel im Radiosender WDR 5. Die Frage sei aber leider nicht völlig hypothetisch, “denn das Thema ist in der Türkei diskutiert worden”.

Es sorge daher für Klarheit zu sagen, dass “für einen Inhalt, den wir absolut ablehnen, wie etwa die Todesstrafe”, in Deutschland nicht geworben werden dürfe, sagte Merkel. Nach türkischem Recht sind im Ausland lebende Türken bei Wahlen und Referenden in dem Land wahlberechtigt.

+++ 6.12 Uhr: Räuber fesseln Putzfrau in Autohaus +++

Drei maskierte Räuber haben eine Putzfrau in einem Autohaus in Mecklenburg-Vorpommern gefesselt und danach erfolglos versucht, einen Tresor zu öffnen. Der Überfall ereignete sich in der Nacht in Neustadt-Glewe, wie die Polizei am Morgen mitteilte. Nach mehreren gescheiterten Versuchen flüchteten die Täter. Die 46-jährige Putzfrau befreite sich selbst von den Fesseln und alarmierte die Polizei. Weitere Informationen gab es zunächst nicht.

+++ 6.00 Uhr: Rechtsmediziner will alle DNA-Codes in Deutschland speichern +++

Zur besseren Bekämpfung schwerer Kriminalität sollten nach Ansicht des Hamburger Rechtsmediziners Klaus Püschel die DNA-Codes aller Menschen in Deutschland gespeichert werden. Von jedem Neugeborenen und jedem Erwachsenen sollte man eine Genprobe nehmen, auch von Touristen oder Flüchtlingen. “Dann können wir Verbrechen viel schneller und viel besser aufklären, weil wir bei jeder Spur an einem Geschehensort sagen können, von wem die Spur ist”, sagte Püschel der Deutschen Presse-Agentur. Auch nach einem Unglücksfall wäre die Identifizierung von Toten viel einfacher.

Die Zahlencodes, die nach Angaben des Professors nichts über die Persönlichkeit aussagen, sollten an einem absolut sicheren Ort gespeichert und nur nach gesetzlicher Regelung in klar festgelegten Fällen von Richtern herausgegeben werden. 

+++ 4.52 Uhr: Venezuela: 60 Verletzte bei neuen Protesten +++

Bei neuen Protesten gegen eine drohende Diktatur in Venezuela und heftigen Zusammenstößen mit der Polizei sind mehr als 60 Demonstranten verletzt worden. Die Polizei setzte nach Berichten von Augenzeugen Tränengasbomben ein, um den Protestzug zu zerstreuen.

Die Demonstranten wandten sich gegen Pläne des sozialistischen Präsidenten Nicolás Maduro, eine neue Staatsordnung erarbeiten zu lassen. Sie fürchten ein Abrutschen in die Diktatur und die endgültige Ausschaltung des von der Opposition dominierten Parlaments. Nach Angaben der Regierung bat Papst Franziskus die Bischöfe in Venezuela, einen Dialog für ein Ende des Blutvergießens zu vermitteln. Seit Ausbruch der Proteste im April starben 37 Menschen, 800 wurden verletzt.

+++ 3.59 Uhr: Mordserie in Phoenix: Verdächtiger gefasst +++

Über Monate hinweg verängstigte ein Serientäter mit Schüssen aus einem fahrenden Auto die Millionenstadt Phoenix – jetzt haben die US-Behörden den mutmaßlichen Neunfachmörder gefasst. Auf einer gemeinsamen Pressekonferenz informierten Polizei, Staatsanwaltschaft und FBI am Montagnachmittag (Ortszeit) über die Festnahme eines 23-Jährigen, der die Taten zwischen 2015 und 2016 begangen haben soll. Sein Motiv ist noch unklar, ersten Erkenntnissen zufolge hatte der Mann – mit einer Ausnahme – keine Verbindung zu seinen Opfern. Viele von ihnen wurden vor ihren Häusern erschossen, andere wurden nur angeschossen und kamen mit dem Leben davon.

Es handele sich um einen “sehr komplexen und sehr großen Fall”, sagte Polizeichefin Jeri Williams. Zur Zeit werde untersucht, ob der Festgenommene noch weitere Verbrechen begangen hat. Auf der Pressekonferenz war von mindestens zwölf Fällen die Rede, bei denen der Mann auf Unschuldige geschossen haben soll. Hinweise auf mögliche Komplizen liegen den Ermittlern nach eigenen Angaben nicht vor.

+++ 3.34 Uhr: Wohl weniger Anschläge auf Flüchtlingsheime +++

Die Angriffe auf Asylbewerberheime in Deutschland sind nach einem Zeitungsbericht gesunken und haben wieder den Stand von vor der Flüchtlingskrise 2015 erreicht. Im ersten Quartal 2017 zählte das Bundeskriminalamt (BKA) 93 Attacken auf Flüchtlingsunterkünfte, schreibt die “Neue Osnabrücker Zeitung” unter Berufung auf die Antwort des Bundesinnenministeriums auf eine kleine Anfrage der Linken im Bundestag. Das entspreche dem Niveau des ersten Quartals 2015, in dem 106 Angriffe registriert wurden. 86 der 93 Anschläge hätten einen rechtsradikalen Hintergrund gehabt. 

+++ 3.06 Uhr: Autounfall bei Gütersloh: 16-Jährige stirbt +++

Ein 16-jähriges Mädchen ist bei einem Autounfall nahe Gütersloh tödlich verletzt worden. Die Jugendliche und drei weitere Mitfahrer verunglückten am Montagabend im Wagen eines 19-Jährigen, der die Kontrolle über sein Fahrzeug verloren hatte, wie die Polizei mitteilte. Das Auto überschlug sich und blieb im Straßengraben auf dem Dach liegen. Das Mädchen kam ins Krankenhaus, wo es wenig später starb. Die anderen vier Autoinsassen wurden bei dem Unfall in Rheda-Wiedenbrück schwer verletzt.

+++ 2.11 Uhr: Paris: Großeinsatz der Polizei am Nordbahnhof +++

Europas größter Bahnhof ist bei einem Großeinsatz der Polizei in Paris vorübergehend evakuiert worden. Die Pariser Polizeipräfektur begründete den Einsatz am Gare du Nord in der Nacht zum Dienstag auf Twitter mit nicht näher erläuterten “Überprüfungen”. Medienberichten zufolge wurde der Nordbahnhof von bewaffneten Polizisten evakuiert und großräumig abgesperrt. Um kurz vor 2 Uhr am Morgen erklärte die Polizei den Einsatz für beendet, “die Rückkehr zum Normalzustand” habe begonnen.

Nach Informationen der Zeitung “Le Parisien” hing die gegen 23 Uhr eingeleitete Evakuierung mit der Suche nach drei Männern zusammen, die als gefährlich gelten. Ein Augenzeuge habe der Polizei gemeldet, dass er die Männer in einem Zug erkannt haben will. Daraufhin sei der aus Valenciennes kommende TGV mit 211 Menschen an Bord geräumt worden. Der ursprüngliche Hinweis auf die Verdächtigen sei am Freitag von den Behörden eines Partnerlands gekommen, berichtete das Blatt.

+++ 0.36 Uhr: Frankreich: Terrorverfahren gegen Ex-Armeeangehörigen +++

Die französische Justiz hat gegen einen Terrorverdächtigen ein Verfahren eröffnet, der vor der Präsidentenwahl im Umfeld eines Luftwaffenstützpunkts in der Normandie festgenommen worden war. Der frühere Armeeangehörige kam in Untersuchungshaft, wie der Nachrichtensender Franceinfo und andere Medien am Montagabend unter Berufung auf Justizquellen berichteten.

Dem radikalisierten Verdächtigen werde ein terroristisches Vorhaben vorgeworfen. Einzelheiten wurden zunächst nicht bekannt. In einem Gestrüpp nahe dem Militärgelände in Evreux waren nach der Festnahme am Freitag ein Gewehr und zwei Revolver gefunden worden. Zwei Tage später wurde Frankreichs neuer Präsident gewählt.

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