News des Tages: Behörden sollen Warnungen vor Manchester-Attentäter ignoriert haben

Die Nachrichten des Tages im stern-Newsticker.

+++ 16.33 Uhr: Muslimvertreter erheben schwere Vorwürfe gegen britische Sicherheitsbehörden +++

Die britischen Sicherheitsbehörden sollen laut einer muslimischen Stiftung seit zwei Jahren von den extremistischen Tendenzen des Manchester-Attentäters gewusst haben. Ein Aktivist der muslimischen Gemeinde habe die Anti-Terror-Behörde zweimal über extremistische Äußerungen von Salman Abedi informiert, sagte der Vorsitzende der Ramadhan Foundation, Mohammed Shafiq, dem australischen Sender ABC. Abedi hatte demnach auch den Islamischen Staat verherrlicht. “Außerdem berichteten eine Reihe von Familienmitgliedern von seiner Radikalisierung und seinem Extremismus und meldeten dies den Behörden”, sagte Shafiq weiter. “Er war auf dem Radar der Sicherheitsbehörden”, so der Stiftungsvorsitzende. Das werfe Fragen darüber auf, was diese mit den Informationen gemacht hätten. 

Die Anti-Terror-Behörde wollte sich wegen der laufenden Ermittlungen nicht zu den Vorwürfen äußern. Auch die Polizei in Manchester konnte die Aussagen Shafiqs nicht bestätigen. Innenministerin Amber Rudd hatte zuvor eingeräumt, dass Abedi den britischen Sicherheitsbehörden bekannt gewesen sei.

+++ 15.50 Uhr: Feuerwehr befreit eingeklemmten Einjährigen aus Europalette +++

Acht Feuerwehrleute haben in Bremerhaven einen eingeklemmten einjährigen Jungen aus einer Europalette befreit. Das Kind war beim Spielen mit einem Bein in einen Spalt zwischen den Brettern geraten und blieb dort stecken, wie die Feuerwehr mitteilte. Die Eltern konnten den Jungen demnach beruhigen, aber nicht befreien. Mit einem Kuhfuß drückten Ersthelfer zur Entlastung des Beins zunächst die Bretter auseinander, bis die Feuerwehr eintraf. Diese zersägte eines der Bretter und befreite den Jungen. Zur Sicherheit wurde er zur Untersuchung in ein Krankenhaus gebracht.

+++ 15.36 Uhr: Vettel brilliert mit Trainingsbestzeit in Monaco +++

Mit einer Fabelrunde hat sich WM-Spitzenreiter Sebastian Vettel die Tagesbestzeit beim Formel-1-Training in Monaco gesichert. Der Ferrari-Pilot verwies in Monte Carlo den australischen Red-Bull-Fahrer Daniel Ricciardo mit fast einer halben Sekunde Vorsprung auf den zweiten Platz. Schneller als Vettel war noch niemand auf dem legendären Kurs im Fürstentum. Dritter wurde sein finnischer Teamkollege Kimi Räikkönen. Der WM-Zweite Lewis Hamilton, im ersten Training noch Schnellster vor Vettel, musste sich am Nachmittag mit Rang acht begnügen. Der britische Vorjahressieger liegt in der Gesamtwertung sechs Punkte hinter Vettel.

+++ 15.28 Uhr: Russische Ermittler vereiteln womöglich Anschläge in Moskau +++

Russische Sicherheitsbehörden haben nach eigenen Angaben eine mutmaßliche Terroristengruppe mit Verbindungen zum sogenannten Islamischen Staat zerschlagen. In Moskau seien vier Verdächtige festgenommen und ein Labor zur Herstellung von Sprengstoff entdeckt worden, teilte der Inlandsgeheimdienst FSB mit. In dem Labor seien einsatzbereite Sprengsätze sowie Bombenbauteile entdeckt worden. Außerdem beschlagnahmten die Beamten automatische Waffen samt Munition und Granaten.

Die Beschuldigten hätten Anschläge auf die Verkehrsinfrastruktur der Stadt vorbereitet, hieß es weiter. Sie sollen nach Angaben der Ermittler von IS-Führern aus Syrien gelenkt worden sein. Es handelt sich demnach um russische Staatsbürger sowie Bürger zentralasiatischer Länder, die früher zur Sowjetunion gehörten.

+++ 15.19 Uhr: Merkel droht Erdogan mit Abzug der Bundeswehr aus Incirlik +++

Türkei untersagt Bundestagsabgeordneten Incirlik-BesuchWegen der Besuchsverbote für Bundestagsabgeordnete auf dem Luftwaffenstützpunkt Incirlik hat Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) der Türkei mit dem Abzug der deutschen Soldaten gedroht. Sie werde im Gespräch mit dem türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan am Rande des Nato-Gipfels “sehr deutlich machen”, dass die Besuche “unabdingbar” seien, sagte Merkel in Brüssel. “Ansonsten müssen wir Incirlik verlassen.”

+++ 14.34 Uhr: Karaoke-Sänger tötet Hochzeitsgast in Vietnam +++

Karaoke mit Todesfolge in Vietnam: Auf einer Hochzeitsfeier ist ein Mann auf einen Gast losgegangen, der ihn wegen seiner Gesangsdarbietung verspottet und ihm das Mikrofon entrissen hatte, wie staatliche Medien berichteten. Der 44-jährige Täter stach demnach auf seinen Kritiker ein und verletzte ihn schwer. Als ein dritter Mann dem Opfer zu Hilfe kommen wollte, wurde auch er niedergestochen und starb später im Krankenhaus.

Der Täter wurde festgenommen, sein schwer verletztes Opfer befindet sich weiter im Krankenhaus in der südlichen Provinz Tien Giang. Karaoke erfreut sich in Vietnam großer Beliebtheit. Bei den entsprechenden Partys geht es gerne feucht-fröhlich zu. Der Alkohol fließt häufig in Strömen. 

+++ 14.29 Uhr: Queen besucht verletzte Kinder in Manchester +++

Die britische Königin Elizabeth II. hat junge Opfer des Terroranschlags von Manchester in einem Kinderkrankenhaus besucht. Dort werden mehrere Mädchen und Jungen behandelt, die bei der Attacke nach einem Popkonzert am Montagabend zum Teil schwere Verletzungen erlitten hatten.

“Das ist furchtbar, sehr böse”, sagte die Queen (91), die einen orangefarbenen Hut trug, im Gespräch mit der 14-jährigen Evie Mills. Sie wünschte dem Mädchen eine schnelle Genesung. Die Königin fragte die 15-jährige Millie Robson, die mit schweren Beinverletzungen in der Klinik liegt, ob sie das Konzert der US-Sängerin Ariana Grande vor dem Attentat genießen konnte. Das Mädchen berichtete ihr, dass sie die Eintrittskarten gewonnen hatte und den Star sogar im Backstage-Bereich treffen durfte.25-Vater des Manchester-Attentäters – 11.33

+++ 14.19 Uhr: Polizei sperrt Autobahn wegen sechs Entenküken +++

Sechs Entenkinder haben an der Mosel die Sperrung einer vielbefahrenen Autobahn verursacht. Die Tiere hatten in Trier die Überholspur der A 602 für einen Ausflug ausgewählt, wie die Autobahnpolizei in Schweich mitteilte. Weil dies zu gefährlichen Bremsmanövern bei Autofahrern führte, sperrte die Polizei den Abschnitt und fing die scheuen Küken ein. Die Beamten setzten sie am naheliegenden Moselufer wieder wohlbehalten aus. “Es wird davon ausgegangen, dass die Enteneltern ihre laut quakenden Küken wieder gefunden haben”, hieß es im Polizeibericht.

+++ 13.20 Uhr: Polizei in Manchester stellt bei Razzien Gegenstände sicher +++

Die Polizei in Manchester hat bei Razzien in den vergangenen Tagen “mehrere Gegenstände” sichergestellt, die für die Ermittlungen wichtig sind. Das teilte der Polizeichef des Großraums Manchester, Ian Hopkins, Reportern mit. Weitere Details, um welche Gegenstände es sich handelt, nannte er nicht.

+++ 13.12 Uhr: Manchester-Attentäter in Düsseldorf umgestiegen +++

Der Attentäter von Manchester, Salman Abedi, ist nach Erkenntnissen der Polizei über den Flughafen Düsseldorf nach Großbritannien geflogen. Allerdings sei er auf seinem Reiseweg nach Manchester in der nordrhein-westfälischen Landeshauptstadt nur umgestiegen und habe sich dafür kurzzeitig im Transit- beziehungsweise Sicherheitsbereich aufgehalten, teilte die Polizei mit. Bisher hätten die Ermittlungen der Sicherheitsbehörden in Nordrhein-Westfalen zu keinen weiteren Erkenntnissen über Kontakte des Mannes in das Bundesland geführt. Nähere Angaben wollte ein Sprecher nicht machen. Die Polizei in Düsseldorf und die NRW-Sicherheitsbehörden unterstützten die Ermittlungen der britischen Behörden zum Anschlag in Manchester, hieß es.

+++ 12.55 Uhr: Modeschöpferin Laura Biagiotti erleidet Herzstillstand +++

Die italienische Modedesignerin Laura Biagiotti ist nach einem Herzstillstand in ein römisches Krankenhaus gebracht worden. Die 73-Jährige liege seit Mittwochabend auf der Intensivstation der Klinik, wo es den Ärzten gelungen sei, sie zunächst wiederzubeleben, berichtete die Nachrichtenagentur Ansa unter Berufung auf das Krankenhaus. Ihr Zustand sei kritisch.

Die gebürtige Römerin war bereits in den 1970er-Jahren dank ihrer elegant-femininen Kaschmirkollektionen international bekannt geworden und wird seither auch als “Queen of Cashmere” betitelt. Zudem hat Biagiotti, die mittlerweile einen Weltkonzern führt, zahlreiche Parfüms auf den Markt gebracht, darunter das weltbekannte “Roma”. Seit den 1990er-Jahren wird sie von ihrer Tochter Lavinia unterstützt, die designierte Nachfolgerin an der Spitze des Labels.

+++ 12:41 Uhr: Polizei in Manchester gibt Entwarnung +++

Kurz nachdem die Manchester Polizei einen Armee-Einsatz im Stadtteil Hulme via Twitter gemeldet hat, gibt sie auch schon wieder Entwarnung: Der Grund für den Einsatz sei ein “verdächtiges Päckchen” gewesen, das sich jedoch als harmlos erwiesen habe. Die Absperrung sei mittlerweile aufgehoben worden. 

Verwirrung hatte es zuvor um den Ort des Einsatzes gegeben. Die Polizei hatte zunächst erklärt, der Einsatz finde in einem College statt und diese Information kurze Zeit später widerrufen. “Wir bitten, die Verwirrung zu entschuldigen”, heißt es auf Twitter.

+++ 12:03 Uhr: Terrorgefahr: Armee rückt zu Einsatz im Stadtteil Hulme aus +++

Drei Tage nach dem Terroranschlag von Manchester ist die britische Armee zu einem Einsatz in der nordenglischen Stadt beordert worden.

Via Twitter meldet die Polizei, der Einsatz finde in der Linby Street im Stadtteil Hulme, Manchester, statt. Ein Bombenräumdienst sei vor Ort. Mit dem Einsatz reagiere die Polizei auf einen Anruf, heißt es auf Twitter.

Anwohner sollten umgehend die Gegend verlassen, teilte die Polizei mit.

+++ 11.30 Uhr: Gefahr durch Terrorismus: Theresa May verkürzt Teilnahme an G7-Gipfel +++

Wegen der erhöhten Terrorgefahr in Großbritannien will Premierministerin Theresa May den G7-Gipfel auf Sizilien früher als geplant verlassen. Sie werde bereits am frühen Freitagabend nach Großbritannien zurückkehren, sagte ein Regierungssprecher der Deutschen Presse-Agentur. Damit wird sie das Programm am Samstag verpassen. Nach dem Anschlag von Manchester, bei dem ein Attentäter am Montag mindestens 22 Menschen in den Tod riss, hat Großbritannien erstmals seit zehn Jahren die Terrorwarnstufe auf das höchste Niveau (“critical threat level”) angehoben.

+++ 08.45 Uhr: Attentäter reiste von Düsseldorf nach Manchester +++

Der Manchester-Attentäter Salman Abedi ist nach einem Bericht von “Focus Online” vier Tage vor dem Anschlag von Düsseldorf aus in die britische Stadt geflogen. Das hätten Berliner Sicherheitskreise bestätigt. Zudem sei der Mann bereits 2015 von Frankfurt am Main aus nach Großbritannien gereist. Offenbar sei er damals zuvor bei einer paramilitärischen Ausbildung in Syrien gewesen, habe Scotland Yard dem Bundeskriminalamt (BKA) mitgeteilt.

Dem Bericht zufolge war Abedi namentlich nicht in internationalen Fahndungssystemen erfasst. Er habe auch auf keiner Beobachtungsliste gestanden, mit denen Reisebewegungen verdächtiger Islamisten erfasst werden.

“Die Szene ist international eng verflochten”, sagte ein BKA-Experte dem “Focus”. “Wir müssen klären, ob Abedi in Syrien Leute kennengelernt hat, die er jetzt in NRW oder Hessen getroffen hat.” 

Manchester-Attentäter hatte möglicherweise Helfer

+++ 06.29 Uhr: Fünf Killerwale in Neuseeland gestrandet +++

An einem Strand in Neuseeland sind fünf Killerwale verendet. Die Tiere – auch Orcas oder Schwertwale genannt – waren aus ungeklärter Ursache am Strand von Cape Runaway auf der Nordinsel des Pazifikstaats ins seichte Wasser geschwommen, wie die Naturschutzbehörde DOC am Donnerstag mitteilte. Dort starben sie dann. Ein einziger Wal aus der Gruppe von insgesamt sechs Tieren konnte von Helfern zurück ins Meer befördert werden.

Die toten Orcas sollen nun mit Unterstützung von Maori, der neuseeländischen Ureinwohner, beerdigt werden. Killerwale gehören – trotz des Namens – zur Familie der Delfine. Ihr Bestand vor den Küsten Neuseelands gilt als gefährdet. Nach Angaben des Department of Conservation (DOC) gibt es davon nur noch etwa 150 bis 200.

Im Februar waren einem Strand von Neuseelands Südinsel mehr als 300 andere Wale gestrandet, eines der schlimmsten Walsterben der vergangenen Jahrzehnte. Über die Ursache wird immer noch gerätselt. 

+++ 04.04 Uhr: Facebook reagiert auf Vorwürfe und ändert Angebot zu Top-Themen +++

Nach Kritik an den angebotenen Top-Themen bei Facebook hat das soziale Netzwerk sein System überarbeitet. Es würden nun im Wechsel verschiedene Websites angeboten, teilte Facebook am Mittwoch mit. Dem sozialen Netzwerk war vorgeworfen worden, seine Milliarden Nutzer einseitig zu informieren beziehungsweise sie nur in ihren eigenen Meinungen zu bestärken.
Das neue Design bei Facebook wird die ausgewählten Top-Themen (trending topics), die den Nutzern angeboten werden, nicht ändern. Allerdings werden den Nutzern nun mehr und unterschiedlichere Medien-Websites zur Information angeboten. “Wir haben die Seite neu gestaltet, um es einfacher zu machen, andere Publikationen zu entdecken, die über die Geschichte berichten”, erklärte Facebook. Ziel sei es, dass sich die Menschen besser informiert fühlten.

+++ 02.55 Uhr: Drei Tote in Wohnheim in Wuppertal – Festnahmen am Tatort +++

In einem Wohnheim in Wuppertal-Elberfeld hat ein Spezialkommando der Polizei drei Leichen gefunden. “Wir gehen von einem Tötungsdelikt aus”, sagte eine Sprecherin der Polizei am frühen Donnerstagmorgen. Zwei Tatverdächtige wurden am Mittwochabend noch am Tatort – einer sozialtherapeutischen Einrichtung – festgenommen. “Die beiden Männer wurden bisher noch nicht verhört”, sagte die Sprecherin weiter. Zu den Hintergründen hieß es: Der Bluttat sei vermutlich ein heftiger Streit vorangegangen. “Die Lage ist noch unübersichtlich”, betonte die Sprecherin. Deswegen gebe es zunächst keine weiteren Details. Eine Mordkommission übernahm in der Nacht die Ermittlungen.

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