News des Tages: Schweiz verlangt Haft für flüchtigen deutschen Autobahnraser

Die Nachrichten des Tages:

+++ 13.26 Uhr: Stefan Raab legt neue Show auf +++

Stefan Raab kehrt ins TV-Geschäft zurück: Der 50-jährige Entertainer, der seine Laufbahn vor der Kamera Ende 2015 beendete, hat für ProSieben eine neue Show entwickelt, die er allerdings nicht selbst moderieren werde, wie Raab bei den Kölner “Screen Force Days” vor Werbekunden der TV-Branche sagte. Die Reihe, in der mehrere Erfinder gegeneinander antreten und im Finale die beste Innovation des Jahres küren, heißt “Das Ding des Jahres”. Einen Moderator für die Reihe gebe es auch schon, so Raab. Der befinde sich allerdings gegenwärtig auf Trekking-Tour im Nepal.

+++ 12.44 Uhr: Heftige Regenfälle in Japan – ein Todesopfer +++

Weite Teile Japans haben mit heftigen Regenfällen und starken Winden zu kämpfen. Eine Frau in der westlichen Stadt Kaizuka starb in den Fluten eines angeschwollenen Flusses, wie örtliche Medien berichteten. Rund 250.000 Menschen in der zentraljapanischen Stadt Hamamatsu sowie an anderen Orten erhielten von den Behörden den Rat, sich vorübergehend in Sicherheit zu bringen. Die nationale Wetterbehörde warnte vor Überflutungen, Erdrutschen und hohen Wellen in weiten Gebieten auf der Pazifikseite des Landes. Auch in Tokio regnete es stark.

+++ 12.16 Uhr: Junger Spatz wählt immer wieder Kopf einer Spaziergängerin als Landeplatz +++

Ein junger Spatz hat in Bochum den Kopf einer Spaziergängerin als mehrfachen Landeplatz auserkoren. Der Sperling landete in der Mittagshitze auf der 41-jährigen Frau und ließ sich kaum von dort vertreiben, wie die Polizei am Mittwoch berichtete. Die Frau hatte demnach Beamte um Hilfe wegen des anhänglichen Vogels gebeten. Doch auch die Polizisten konnten zunächst nicht helfen. Vor ihren Augen drehte der Spatz zwar so manche Runde – um dann aber immer wieder erneut auf dem Kopf der Frau zu landen. Mittlerweile kreist der Vogel laut Polizei aber wieder über der Ruhrgebietsstadt.

+++ 12.02 Uhr: Prinz Philip laut Bericht im Krankenhaus +++

Der 96 Jahre alte Prinz Philip ist in der vergangenen Nacht ins Krankenhaus eingeliefert worden. Es handele sich um eine Vorsichtsmaßnahme, berichtete der britische Sender BBC in London unter Berufung auf den Palast. Der Ehemann der Queen (91) will im Herbst in Rente gehen.

+++ 11.37 Uhr: Jungen schießen mit Spielzeugpistole auf Thai-König +++

Schüsse zweier bayerischer Lausbuben mit einer Spielzeugpistole ausgerechnet auf den thailändischen König haben die Justiz auf den Plan gerufen. Die Staatsanwaltschaft Landshut ermittelt wegen des Verdachts der versuchten gefährlichen Körperverletzung gegen einen 14-Jährigen, wie Behördensprecher Thomas Rauscher sagte. Zuerst hatte die “Bild”-Zeitung darüber berichtet. König Vajiralongkorn war am späten Abend des 10. Juni samt Gefolge auf dem Fahrrad im oberbayerischen Erding unterwegs. In ihrem Garten hantierten der 14-Jährige und sein ein Jahr jüngerer strafunmündiger Freund mit einer Spielzeugpistole. Als der 64 Jahre alte Monarch an dem Grundstück vorbeifuhr, schossen die Buben auf die Radlergruppe. Später passierte der König die Stelle auch noch mit dem Auto, Kugeln trafen den Wagen.

+++ 11.20 Uhr: Schriftstellerin Jeanette Lander mit 86 gestorben +++

Die Schriftstellerin Jeanette Lander ist mit 86 Jahren im brandenburgischen Nauen gestorben. Das teilte ihr Sohn Marcel Seyppel der dpa in Berlin mit. Lander, 1931 als Tochter polnisch-jüdischer Auswanderer in New York geboren, lebte seit 1960 in Berlin, die letzten Jahre im Havelland. Für ihre Romane, Erzählungen und Rundfunkessays erhielt sie mehrere Preise. 

+++ 11.12 Uhr: Schweiz verlangt Haft für flüchtigen deutschen “Gotthard-Raser” +++

Die Schweiz lässt in der Sache des flüchtigen deutschen “Gotthard-Rasers” nicht locker: der Mann, der 2014 mit Tempo 200 über eine Schweizer Alpenautobahn gebrettert war und erst an einer Polizeisperre gestoppt wurde, soll in Deutschland in Haft. Er hatte sich im Februar der Festnahme zum Haftantritt in der Schweiz entzogen, weil er zur Gerichtsverhandlung im Tessin nicht erschienen war. Das Urteil lautete auf 30 Monaten Haft, davon 18 auf Bewährung. Das Justizministerium in Bern habe ein “Ersuchen um Vollstreckung der Freiheitsstrafe” nach Baden-Württemberg übermittelt, sagte Sprecher Folco Galli.

Der Anfang 40-Jährige kommt nach Angaben der Luganer Staatsanwaltschaft aus Ditzingen bei Stuttgart. Er war damals mit einem deutschen Sportwagen mit völlig überhöhter Geschwindigkeit in Richtung Tessin unterwegs. Auf der Autobahn gilt ein Tempolimit von 120 Kilometern in der Stunde. Er habe im Gotthard-Straßentunnel andere Fahrer durch ständige Überholmanöver in Lebensgefahr gebracht. Das Urteil erging wegen “Gefährdung des Lebens”. Der Sportwagen wurde konfisziert. Schweizer Medien gegenüber gab der Mann sich reuelos. Er habe Spaß bei der Spritztour gehabt. Das Urteil interessiere ihn nicht. Ob die Freiheitsstrafe in Deutschland vollstreckt werden kann, hängt nach Angaben des Berner Justizministeriums davon ab, ob der Sachverhalt auch nach deutschem Recht strafbar ist.

+++ 10.49 Uhr: Hitzealarm in Frankreich – Tropentemperaturen bis 38 Grad +++

Hitzealarm in Frankreich: Vor allem im Südwesten, in der Mitte und im Osten des Landes werden Spitzentemperaturen von 35 bis 38 Grad erwartet. Das teilte der Wetterdienst Meteo-France mit und mahnte die Bürger in den betroffenen Regionen zu besonderer Vorsicht. Die Menschen sollten sich mindestens drei Stunden am Tag an einem kühlen Ort aufhalten. Bereits am Dienstag hatte es Spitzentemperaturen von bis zu 36 Grad gegeben. 

+++ 10.28 Uhr: Doppelangriff von angeblichen IS- und Talibankämpfern in Afghanistan +++

Sowohl angebliche Kämpfer der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) als auch der radikalislamischen Taliban haben einen Bezirk in Nordafghanistan angegriffen und teilweise erobert. Das bestätigten Provinzbeamte. Taliban und IS, die verfeindet sind, hätten gegeneinander, aber auch gegen die Sicherheitskräfte gekämpft, sagte der Sprecher des Provinzgouverneurs, Mohammad Resa. Mindestens zehn Sicherheitskräfte seien getötet worden. 

+++ 10.19 Uhr: Tote im Kühllaster: Mordprozess in Ungarn angelaufen +++

Knapp zwei Jahre nach dem Erstickungstod von 71 Flüchtlingen in einem Kühllaster hat am Mittwoch in Ungarn der Prozess gegen die mutmaßlichen Verantwortlichen begonnen. Vor dem Gericht in Kecskemet in Südungarn sind vier Männer – ein Afghane und drei Bulgaren – des Mordes angeklagt. Der Lkw mit den Leichen der erstickten Menschen war im August 2015 bei der österreichischen Ortschaft Parndorf nahe der ungarischen Grenze gefunden worden. Der Fall löste weltweit große Erschütterung aus.

+++ 10.12 Uhr: Uber bestätigt Rücktritt von Firmenchef Kalanick +++

Rettungseinsatz im Kamin: Die Feuerwehr hat in Mönchengladbach eine eingeklemmte Katze aus dem Schornstein eines Hauses befreit. Der Stubentiger saß in einem Lüftungsschacht zwischen Dachgeschoss und Spitzboden fest, wie die Retter mitteilten. Da die Katze weder nach oben noch nach unten vorankam, brachen die Feuerwehrleute schließlich den Lüftungsschacht mit Brechwerkzeug auf. Nachdem das Tier aus seiner Zwangslage befreit war, suchte sein Frauchen mit dem Klettermaxe einen Tierarzt auf.

+++ 10.03 Uhr: Uber bestätigt Rücktritt von Firmenchef Kalanick +++

Uber-Chef Travis Kalanick ist nach einer Serie von Skandalen bei dem Fahrdienst-Vermittler zurückgetreten. Das Unternehmen bestätigte entsprechende Medienberichte. Kalanick werde Mitglied im Verwaltungsrat bleiben. Die “New York Times” berichtete zuvor, Kalanick habe unter massivem Druck von Investoren die Spitzenposition aufgegeben. 

+++ 10 Uhr: Bildungsministerium investiert 34,7 Millionen Euro in Extremismus-Forschung +++

Bundesbildungsministerin Johanna Wanka (CDU) will einem Zeitungsbericht zufolge mit insgesamt fast 35 Millionen Euro die Extremismusforschung fördern. Wie die Zeitungen der Funke Mediengruppe berichteten, fließen 14,7 Millionen Euro in fünf verschiedene Projekte, mit denen unter anderem Organisation oder Rekrutierung von Extremisten im Internet untersuchen werden sollen. Mit weiteren 20 Millionen Euro bis 2022 unterstützt Wanka demnach den Aufbau eines neuen Spitzenforschungsclusters, das Topwissenschaftler aus verschiedenen Fächern und an verschiedenen Hochschulen für die Forschung über Islamismus und Terrorismus in der digitalen Welt zusammenbringen soll.

+++ 9.44 Uhr: Drei mutmaßliche Islamisten in Madrid festgenommen: “Klare Bedrohung” +++

Die spanische Polizei hat drei mutmaßliche Dschihadisten in Madrid festgenommen. Einer von ihnen, ein Marokkaner mit Wohnsitz in der spanischen Hauptstadt, werde als “extrem gefährlich” eingestuft, teilte das Innenministerium mit. Der 32-Jährige sei fest in die Terrororganisation Islamischer Staat (IS) eingebunden und befinde sich in “einem fortgeschrittenen Stadium der Radikalisierung” – ähnlich wie jene Islamisten, die in Großbritannien und Frankreich Anschläge verübt hätten. “Er stellte eine klare Bedrohung für die Sicherheit unseres Landes dar”, so das Ministerium.

+++ 9.17 Uhr: Hunderte bewaffnete Rebellen attackieren Kleinstadt im Süden der Philippinen +++

Hunderte bewaffnete Rebellen haben eine Kleinstadt im Süden der Philippinen attackiert. Die mutmaßlichen Islamisten griffen einen Militärposten in Pigkawayan auf der Insel Mindanao an und lieferten sich Feuergefechte mit Soldaten, wie ein Militärsprecher mitteilte. Fünf Zivilisten, die von den Angreifern als menschliche Schutzschilde missbraucht wurden, wurden den Angaben zufolge vermisst. Soldaten verfolgten die Angreifer, die nach dem Überfall flüchteten.

+++ 9.16 Uhr: ”Star Wars”: Regisseure steigen bei Han Solo Film aus +++

Die “Star Wars”-Produktionsfirma Lucasfilm sucht einen neuen Regisseur für den Spinoff über Han Solo. Die bisherigen Regisseure Phil Lord und Christopher Miller (“21 Jump Street”, “The LEGO Movie”) und die Disney-Tochter hätten sich entschieden, getrennte Wege zu gehen, teilte die Präsidentin von Lucasfilm, Kathleen Kennedy, mit. Ein neuer Regisseur werde bald bekanntgegeben. Grund für die Trennung seien unterschiedliche Vorstellungen vom Film. “Phil Lord und Christopher Miller sind talentierte Filmemacher, die eine unglaubliche Besetzung und Crew zusammengestellt haben”, sagte Kennedy laut Stellungnahme auf der “Star Wars”-Homepage. “Aber es hat sich herausgestellt, dass wir unterschiedliche kreative Vorstellungen von dem Film haben”.

+++ 8.57 Uhr: Uber-Chef Kalanick tritt zurück +++

Der umstrittene Chef des Fahrdienstanbieters Uber, Travis Kalanick, tritt zurück. Ein Sprecher des Unternehmens bestätigte einen Bericht der “New York Times”, wonach Kalanick dem Druck mehrerer großer Investoren nachgab.

Kalanick hatte vergangenene Woche eine Auszeit von unbestimmter Dauer genommen, nachdem im Zuge einer Untersuchung zu Vorwürfen von Sexismus und Diskriminierung bei Uber massive Veränderungen beschlossen wurden, die seine Vollmachten beschneiden sollten. Er trauert derzeit um seine bei einem Bootsunfall getötete Mutter.

+++ 8.35 Uhr: Macron verliert zwei weitere Minister +++

Frankreichs Präsident Emmanuel Macron verliert zwei weitere Minister: Nach Verteidigungsministerin Sylvie Goulard gaben auch Justizminister François Bayrou und Europaministerin Marielle de Sarnez ihre Posten auf. Bayrou erklärte, er werde der neuen Regierung nicht angehören. Gründe für seinen Rücktritt nannte er zunächst nicht. De Sarnez gibt ihren Posten nach Angaben aus Parteikreisen auf, um Fraktionschefin der Zentrumspartei MoDem in der Nationalversammlung zu werden.

+++ 8.13 Uhr: Sechsjährige stirbt nach Verkehrsunfall in Dortmund +++

Ein sechsjähriges Mädchen ist bei einem Verkehrsunfall in Dortmund tödlich verletzt worden. Zeugenaussagen zufolge war das Kind am Dienstagabend auf eine Straße gelaufen und dort vom Auto einer 57-jährigen Dortmunderin erfasst worden, wie die Polizei mitteilte. Ein Rettungswagen brachte das lebensgefährlich verletzte Mädchen in ein Krankenhaus, wo das Kind noch am Abend verstarb. Aufschluss über den genauen Unfallhergang sollen die weiteren Ermittlungen der Polizei geben.

+++ 7.35 Uhr: König von Saudi-Arabien regelt Thronfolge neu +++

Saudi-Arabiens König Salman hat seinen erst 31 Jahre alten Sohn Mohammed bin Salman zum neuen Kronprinzen des Landes erklärt. Damit scheint es sicher, dass der bisherige stellvertretende Kronprinz auch Nachfolger seines Vaters Salman auf dem Thron in Riad wird. Mohammed bin Salman ersetzt damit Mohammed bin Najef, der bislang die Stellung als erster Erbe der Thronfolge innehatte. Dies geht aus einem königlichen Erlass vor, den die staatliche Nachrichtenagentur Spa veröffentlichte.

+++ 6.27 Uhr: Rebellen stürmen Dörfer und Schulen auf den Philippinen +++

Vermutlich muslimische Rebellen haben im Süden der Philippinen mehrere Dörfer gestürmt. Die rund 200 bewaffneten Angreifer lieferten sich nach Polizeiangaben ein Feuergefecht mit den örtlichen Sicherheitskräften. Sie sollen in den knapp 900 Kilometer südlich von der Hauptstadt Manila liegenden Orten Malagakit und Simsiman die Dorfschulen besetzt halten und mindestens fünf Schüler als Geiseln genommen haben. Die Dorfbewohner seien geflohen. 

Wie die Polizei mitteilte, hatte es zunächst keine Verletzten gegeben. “Wir vermuten, dass die Bewaffneten Angst schüren wollen, um die Öffentlichkeit auf ihre Präsenz in der Region aufmerksam zu machen”, sagte der Ermittlungsleiter Reylan Mamon im Radio Manila. 

+++ 4.50 Uhr: Erfolg für Republikaner bei Nachwahlen in den USA +++

Bei einer Nachwahl im US-Bundesstaat Georgia hat die republikanische Kandidatin Karen Handel Medienberichten zufolge gewonnen. Nach Auszählung von mehr als 80 Prozent der Stimmen in einem Vorort der Großstadt Atlanta lag Handel mit rund 52 Prozent vorne, wie die Fernsehsender CNN und NBC News berichteten. Auch in South Carolina gab es eine Nachwahl. Hier setzte sich offenbar ebenfalls der Kandidat der Republikaner durch, Ralph Norman. Die Urnengänge genau fünf Monate nach dem Amtsantritt von Präsident Donald Trump galten als wichtiger Stimmungsmesser.

+++ 4.18 Uhr: Briefe von Albert Einstein für rund 190.000 Euro versteigert +++

Briefe von Albert Einstein, in denen das Genie nicht nur über Physik schrieb, sondern auch über Gott und Israel, sind für insgesamt rund 190.000 Euro versteigert worden. Die meisten der zwischen 1951 und 1954 verfassten Schreiben richten sich an den Physiker David Bohm, sie sind mit der Schreibmaschine getippt, von Einstein unterschrieben und einige von ihnen haben handschriftliche Anmerkungen.

+++ 0.20 Uhr: US-Rapper Prodigy ist tot +++

Der amerikanische Rapper Prodigy vom HipHop-Duo “Mobb Deep” ist tot. Der 42 Jahre alte Musiker sei überraschend gestorben, teilte sein Sprecher der US-Musikzeitschrift “Rolling Stone” mit. Prodigy, der mit bürgerlichem Namen Albert Johnson hieß, sei vor wenigen Tagen nach einem Auftritt in Las Vegas in einem Krankenhaus behandelt worden. Der Mitteilung zufolge litt der Rapper seit seiner Geburt an Sichelzellenanämie. Die genauen Gründe für seinen Tod müssten aber noch ermittelt werden, erklärte der Sprecher.

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