News des Tages: Russland untersucht Fidget Spinner – aus Angst vor Manipulation

Die Nachrichten des Tages.

+++ 07.54 Uhr: Amnesty: Dutzende mutmaßliche Boko-Haram-Mitglieder in Haft in Kamerun getötet +++

Dutzende mutmaßliche Mitglieder der Islamistengruppe Boko Haram sind einem Bericht der Menschenrechtsorganisation Amnesty International zufolge in Gefängnissen in Kamerun getötet worden. Rund hundert Menschen hätten angegeben, zwischen März 2013 und März 2017 von einer Elitetruppe und dem Geheimdienst in dem afrikanischen Land heimlich festgehalten und gefoltert worden zu sein, heißt es in einem am Amnesty-Bericht. In den 101 dokumentierten Fällen gaben demnach 32 Menschen an, sie hätten den Tod eines Mithäftlings beobachtet. 

+++ 07.13 Uhr: Mehrere Brände nach Blitzeinschlägen in Niedersachsen +++

Ein schweres Unwetter hat in Niedersachsen zu zahlreichen Einsätzen der Feuerwehr geführt. In der Nacht entstanden nach Blitzeinschlägen in vielen Regionen mehrere Brände, wie Polizei und Feuerwehr mitteilten. Im Landkreis Göttingen zerstörte ein Feuer eine Scheune mit landwirtschaftlichen Maschinen. In Bersenbrück bei Osnabrück ging der Dachstuhl eines Bauernhofs in Flammen auf. Auch bei Gifhorn und Oldenburg brannte es nach Blitzen. Verletzt wurde nach ersten Erkenntnissen der Polizei niemand.

+++ 07.11 Uhr: VW wird Klage von US-Anleihegläubigern nicht los +++

Volkswagen muss sich im Abgas-Skandal weiter mit einer Klage von Anleihegläubigern in den USA auseinandersetzen. Das zuständige Gericht wies einen Antrag auf Abweisung ab, auch wenn es einige Klagepunkte verwarf. Bei dem Rechtsstreit, der sich auch gegen den früheren Vorstandsvorsitzenden Martin Winterkorn und Ex-USA-Chef Michael Horn richtet, geht es um VW-Anleihen im Nennwert von 8,3 Milliarden Dollar (7,2 Mrd Euro), die institutionelle Anleger in den Jahren 2014 und 2015 gekauft hatten. Die Investoren werfen VW vor, bei der Ausgabe der Wertpapiere Falschangaben über die Risiken gemacht zu haben und fordern Schadenersatz für erlittene Kursverluste. 

+++ 06.20 Uhr: 18-Jährige mit Schusswunde bringt vor ihrem Tod noch ihr Baby zur Welt +++

Der Ex-Freund der im achten Monat schwangeren Camila Castells sei in ihre Wohnung in Mariano Acosta, einem Vorort der Hauptstadt Buenos Aires in Argentinien, eingedrungen, teilten die Behörden mit. Dort habe der Mann auf die Jugendliche und ihren ebenfalls 18 Jahre alten Freund geschossen.

Castells wurde lebensgefährlich am Rücken getroffen worden. Dennoch brachte sie noch ihren Sohn zur Welt. Das Kind sei vorzeitig in der 34. oder 35. Schwangerschaftswoche zur Welt gekommen, sagte der Leiter des behandelnden Krankenhauses, Fabián Muzzopappa, dem Sender TN. Der Junge sei “Gott sei Dank in einem sehr guten Gesundheitszustand”. Castells überlebte den Angriff nicht. Ihr Freund wurde mit zwei Kopfschüssen ins Krankenhaus eingeliefert, wo er weiter mit dem Tod kämpfte. Der Angreifer entkam, die Polizei fahndete nach dem aus Paraguay stammenden Mann.

+++ 06.18 Uhr: Heftige Gewitter treffen Westen und Süden Deutschlands +++

Über dem Westen und Süden Deutschlands haben bis in den Mittwochabend hinein heftige Gewitter getobt. Allein in Köln rückte die Feuerwehr zu rund 550 Einsätzen aus. Straßen waren überflutet, Keller standen unter Wasser, im Flug- und Bahnverkehr kam es zu Verspätungen. Zahlreiche Autos blieben liegen. Am Flughafen Köln/Bonn wurde der Flugbetrieb für 90 Minuten unterbrochen.

Die Düsseldorfer Rheinkirmes, die zu den vier größten Volksfesten in Deutschland zählt, wurde nach einer Unwetterwarnung für etwa zwei Stunden unterbrochen. Gegen 17.45 Uhr wurde das Kirmesgelände wieder geöffnet.

In Dortmund musste die Feuerwehr zu etlichen vollgelaufenen Kellern und umgestürzten Bäumen ausrücken. Eine 51 Jahre alte Frau kam mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus, weil ein Baum auf sie gestürzt war. In Mönchengladbach wurde ein Radfahrer von einem Baum schwer verletzt, der beim Sturm abgebrochen war. In Baden-Württemberg fand ein Musikfestival mit Tausenden Besuchern am Mittwochabend ein vorzeitiges Ende. Wind und Regen waren so heftig, dass etwa 3200 Festivalgäste die Karlsbastion auf dem Hohentwiel nahe Singen verlassen mussten. Unwetter Köln Bilder 19.24

+++ 05.09 Uhr: Reisende müssen noch an vielen Bahnhöfen Stufen überwinden +++

An knapp jedem vierten Bahnhof in Deutschland müssen Reisende auf dem Weg zum Zug noch Stufen überwinden. Der Anteil der stufenfreien Bahnhöfe ist in den vergangenen Jahren nur leicht von 76 auf 77 Prozent gestiegen, wie aus einer Rangliste des Bahn-Lobbyvereins Allianz pro Schiene hervorgeht. Spitzenreiter ist Schleswig-Holstein, wo Rollstühlen, Kinderwagen, Fahrrädern und Rollkoffern an 96 Prozent der Bahnhöfe keine Stufen mehr im Weg sind.

Im Saarland gilt das nur für 56 Prozent. Der Verein forderte mehr öffentliches Geld für den barrierefreien Ausbau. Bundesweit gibt es etwa 5500 Bahnhöfe.

+++ 03.26 Uhr: Trump wünscht McCain gute Besserung +++

US-Präsident Donald Trump hat dem an einem Hirntumor erkrankten republikanischen Senator John McCain eine baldige Genesung gewünscht. Sein Parteifreund sei schon immer ein Kämpfer gewesen, erklärte Trump. Er bete gemeinsam mit First Lady Melania für den 80-Jährigen und dessen Familie. “Gute Besserung!”, fügte der Präsident hinzu. Zuvor war bekannt geworden, dass bei McCain ein Hirntumor diagnostiziert worden war. Auch Trumps Amtsvorgänger, Barack Obama, spricht McCain nach der Krebs-Diagnose Mut zu: “Der Krebs weiß nicht, mit wem er es hier zu tun hat. Mach ihm die Hölle heiß, John.”, schrieb Obama bei TwitterDonald trump Sechs Monate in sechs Punkten 7.15

+++ 03.15 Uhr: Drei Tote bei Autounfall im Allgäu +++

Drei Menschen sind bei einem schweren Autounfall in Bayern ums Leben gekommen. Wie die Polizei mitteilte, verlor eine Autofahrerin in der Nacht zum Donnerstag im Allgäu die Kontrolle über ihren Wagen, der nahe dem Dorf Frankenhofen von der Straße abkam und mit voller Wucht gegen einen Baum krachte. Drei der sechs Insassen starben wenig später an ihren Verletzungen. Die Frau am Steuer und zwei weitere Mitfahrer kamen schwer verletzt in eine Klinik. Einer von ihnen schwebte in der Nacht in Lebensgefahr. Mehr Einzelheiten zu dem Unfall teilte die Polizei zunächst nicht mit.

+++ 02.34 Uhr: Spielzeug mit seltsamen Kräften? Russland untersucht Fidget Spinner +++

Spinner_V02 0949Der Verbraucherschutz in Moskau lässt aus Sicherheitsgründen den Kreisel Fidget Spinner untersuchen. Das propellerähnliche Spielzeug könne süchtig machen und Jugendliche negativ beeinflussen, zitierte die Zeitung “Moskowski Komsomolez” die Behörde. Der Sommertrend könne der Gesundheit schaden. Experten sollen dies nun untersuchen. Auch die “aggressive Vermarktung” des Spielzeuges sei gefährlich. Die Warnung kam wenige Tage nach einem Bericht des Staatsfernsehens, der die “mysteriösen Kräfte” des Spielzeugs thematisierte. Der Fidget Spinner könne dem Sender zufolge die Emotionen kontrollieren. Er mache demnach anfällig für Manipulation, zum Beispiel durch die Opposition um Kremlkritiker Alexej Nawalny: Ein Video zeigt, wie der 41-Jährige noch vor seiner Verurteilung wegen der Organisation illegaler Proteste im Gerichtssaal mit dem Fidget Spinner spielt. Oppositioneller Nawalny zu 30 Tagen Haft verurteilt

+++ 02.21 Uhr: Trump bricht öffentlich mit seinem Justizminister +++

In einem Interview der “New York Times” drückte der US-Präsident Donald Trump im Nachhinein sein Bedauern aus, Sessions überhaupt für den Posten nominiert zu haben. Hintergrund ist die Entscheidung des Justizministers vom März, sich wegen persönlicher Befangenheit aus den Russland-Ermittlungen des FBI rauszuhalten.

Sessions hatte sich während des Wahlkampfes mit dem russischen Botschafter Sergei Kisljak getroffen. In einer Anhörung verneinte er solche Kontakte aber unter Eid. Die Bundespolizei ermittelt zu möglichen Verbindungen zwischen Trumps Wahlkampfteam und Russland. ”Sessions hätte sich niemals wegen Befangenheit zurückziehen sollen, und wenn er sich zurückziehen wollte, hätte er es mir sagen sollen, bevor er den Job angenommen hat. Dann hätte ich jemand anderen ausgewählt”, sagte Trump der “New York Times”. Sessions habe sich “extrem unfair” verhalten.

+++ 01.37 Uhr: Madonna verhindert in letzter Minute Versteigerung von persönlichen Gegenständen +++

Pop-Diva Madonna hat in letzter Minute eine Versteigerung von mehr als hundert persönlichen Objekten und intimen Erinnerungsstücken – wie etwa dem Trennungsbrief des ermordeten Rappers Tupac Shakur – verhindert. Der New Yorker Richter Gerald Lebovits setzte eine Anhörung zu dem Streit für den 6. September an. Bis dahin dürfe das Auktionshaus Gotta Have Rock and Roll die Gegenstände nicht versteigern.

Die dafür vorgesehenen Gegenstände seien ihr von einer ehemaligen Freundin gestohlen worden, um daraus nun Profit zu schlagen, gab die US-Musikerin zur Begründung an. Der Wert des Trennungsbriefs von Tupac Shakur aus dem Jahr 1995 wird auf umgerechnet fast 350.000 Euro geschätzt – bisher ist nur wenig über seine Beziehung mit Madonna bekannt. Unter den Gegenständen, die versteigert werden sollten, befinden sich auch Kassetten mit unveröffentlichter Musik sowie eine gebrauchte Haarbürste der Musikerin.

+++ 01.00 Uhr: US-Liga: Schweinsteiger bei All-Star-Spiel in der Startaufstellung +++

Schweinsteiger Goodbye wochit 15.15Fußball-Weltmeister Bastian Schweinsteiger wird beim diesjährigen MLS-All-Star-Game von Anfang an auf dem Platz stehen. Die nordamerikanische Profi-Liga gab nun den Kader für das alljährliche Fußballspektakel bekannt. Schweinsteiger, der Ende März von Manchester United zu Chicago Fire in die USA gewechselt war, wurde von den Fans in die Startaufstellung gewählt.

Neben Schweinsteiger, der seit Ende März für Chicago Fire kickt, sind auch die früheren Weltmeister David Villa und Kaká vertreten, die jeweils ihr drittes All-Star-Spiel bestreiten werden. Das diesjährige All-Star-Game findet am 2. August in Chicago statt, dabei trifft die MLS-Auswahl im Soldier Field auf den amtierenden spanischen Meister und Champions-League-Sieger Real Madrid.  

+++ 00.46 Uhr: Bericht: CIA stellt Unterstützerprogramm für syrische Rebellen ein +++

Der US-Geheimdienst CIA stellt laut einem Zeitungsbericht nach vier Jahren seine Unterstützung für syrische Rebellen ein, die gegen den Machthaber Baschar al-Assad kämpfen. Die verdeckte Operation zur Unterstützung der Assad-Gegner habe nur eine eingeschränkte Wirkung gehabt, berichtete die “Washington Post” unter Berufung auf US-Regierungsvertreter. Der Effekt sei insbesondere seit dem Einschreiten der russischen Armee an der Seite der syrischen Regierungstruppen gering gewesen.

US-Präsident Donald Trump habe daher nach einem Treffen mit CIA-Chef Mike Pompeo und dem Nationalen Sicherheitsberater Herbert Raymond McMaster vor knapp einem Monat die Entscheidung gefällt, das CIA-Programm zu beenden, schrieb das Blatt weiter. Vertreter des Weißen Hauses und der CIA wollten sich zu dem Bericht nicht äußern.

Der “Washington Post” zufolge spiegelt Trumps Entscheidung gegen eine weitere Unterstützung der Rebellen durch Kampfausbildung und Waffen durch die CIA sein Interesse wider, “Wege der Zusammenarbeit mit Russland” zu finden. Zudem gestehe er damit ein, dass die USA eine Entmachtung Assads nur eingeschränkt befördern könnten und wollten.

+++ 00.34 Uhr: ”Bild”: AfD blickt sorgenvoll in den Wahlkampf – “Image aufpolieren” +++

Die AfD leide auf der inhaltlichen Ebene daran, dass ihr “derzeit die zentralen Kernbotschaften fehlen, die die Wähler mit der AfD assoziieren”, zitiert die “Bild“-Zeitung aus einem Strategiepapier des AfD-Spitzenkandidaten Alexander Gaulands. “Es verschwimmt, wofür die AfD eigentlich steht.” Dadurch werde die Partei “für die Wähler zunehmend nicht mehr greifbar”. In Umfragen stagniert die rechtspopulistische Partei um das Spitzenduo Gauland und Alice Weidel derzeit mit sieben Prozent auf dem tiefsten Stand seit Ende 2015.

Als schädlich identifiziert wird zudem auch das Image der Partei, “das nach rechts scheinbar offen ist und von breiten Teilen der Gesellschaft abgelehnt wird”. Aus dem Papier geht laut “Bild” hervor, dass ein siebenköpfiges Gremium mit dem Spitzenduo im Zentrum faktisch die Steuerung des Wahlkampfs übernommen hat. Die Spezialeinheit um Gauland und Weidel soll demnach “kluge Provokationen” entwickeln, die der AfD eine “erhöhte Medienaufmerksamkeit” verschaffen und außerdem “Botschaften” formulieren, mit denen es gelingt, “das Parteiimage aufzuwerten”. 

+++ 00.32 Uhr: Senatsausschuss setzt Anhörung mit Trump Jr. und Manafort an +++

In der Russland-Affäre hat der Justizausschuss des US-Senats eine Anhörung mit dem ältesten Sohn von Präsident Donald Trump und dem früheren Wahlkampfmanager Paul Manafort angesetzt. Die Sitzung soll am kommenden Mittwoch stattfinden, wie der Ausschuss mitteilte. US-Medien berichteten zudem, dass sich Trumps Schwiegersohn und Berater Jared Kushner zu einer Aussage vor dem Geheimdienstausschuss des Senats am Montag bereit erklärt habe.

Hintergrund ist ein Treffen zwischen Donald Trump Jr. und einer russischen Anwältin während des Wahlkampfs, bei dem auch Kushner und Manafort anwesend waren. Trump Jr. hatte dem Gespräch zugestimmt, nachdem ihm belastende Informationen über die demokratische Präsidentschaftskandidatin Hillary Clinton versprochen worden waren.

+++ 00.18 Uhr: ”Bild”: Diplomaten werfen Ankara Missbrauch deutscher Häftlinge als Geiseln vor +++

Deutsche Diplomaten sind laut einem Zeitungsbericht der Überzeugung, dass die türkische Regierung inhaftierte Deutsche als Geiseln benutzt. Konkret wolle Ankara so erreichen, dass die Bundesregierung diejenigen türkischen Staatsbürger an die Türkei ausliefert, die nach dem Putschversuch vor einem Jahr in Deutschland Asyl beantragt hatten, berichtete die “Bild“-Zeitung unter Berufung auf namentlich nicht genannte Quellen im Auswärtigen Amt.

Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan habe der Bundesrepublik bereits vor Wochen diskret angeboten, den seit Mitte Februar inhaftierten “Welt”-Korrespondenten Deniz Yücel gegen zwei nach Deutschland geflüchtete Ex-Generäle der türkischen Armee auszutauschen, schreibt die “Bild” weiter. “Außer dem Fall Yücel und weiteren in der Türkei inhaftierten Deutschen belastet derzeit insbesondere die Inhaftierung des deutschen Menschenrechtsaktivisten Peter Steudtner das deutsch-türkische Verhältnis. 

+++ 00.05 Uhr: Steuereinnahmen stark gesunken – Kernbrennstoffsteuer zurückgezahlt +++

Die Steuereinnahmen des Staates sind im Juni erstmals seit Monaten wieder gesunken. Ursachen für den deutlichen Rückgang um 6,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat sind vor allem die Milliarden-Rückzahlung der Kernbrennstoffsteuer an Energiekonzerne sowie ein starkes Minus bei der Erbschaftsteuer und der Besteuerung von Dividendenausschüttungen der Unternehmen. Das geht aus dem aktuellen Monatsbericht des Bundesfinanzministeriums hervor.

Demnach sank das Aufkommen von Bund, Ländern und Kommunen (ohne Gemeindesteuern) gegenüber dem Vorjahresmonat im Juni um 6,5 Prozent auf gut 63,66 Milliarden Euro. Nach den ersten sechs Monaten dieses Jahres steht aber immer noch ein Plus von 3,0 Prozent auf ein Aufkommen von gut 326,38 Milliarden Euro. Das liegt inzwischen aber unter dem für das Gesamtjahr geschätzten Zuwachs von 3,9 Prozent. Auch die Länder mussten bei ihren Steuern einen Einnahmerückgang um 21,4 Prozent hinnehmen. 

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