News des Tages: Mann zwingt ICE zur Vollbremsung

Die News des Tages im stern-Ticker.

+++ 16.39 Uhr: Obdachlosen brutal verprügelt – Polizei fahndet mit Bildern +++

Die Berliner Polizei hat Bilder von mehreren unbekannten Jugendlichen veröffentlicht, die im Mai einen obdachlosen Mann brutal angegriffen hatten. Wie die Polizei am Donnerstag mitteilte, hatte der 32-Jährige auf einer Bank am U-Bahnhof Mehringdamm in Berlin-Kreuzberg gesessen, als einer der Tatverdächtigen ihn mehrere Minuten lang auffällig beobachtete. Als ihn der alkoholisierte Obdachlose ansprach, rannte der Unbekannte los, trat dem 32-Jährigen mit voller Wucht ins Gesicht und schlug ihn mehrfach.

Aus der Vierergruppe kamen am Abend des 14. Mai dann noch zwei weitere Täter dazu, die den 32-Jährigen schlugen und ihm so stark ins Gesicht traten, dass er von der Bank fiel. Erst als eine Zeugin dazu kam, ließen die Angreifer von ihrem Opfer ab und flüchteten. Der Vierte aus der Gruppe beteiligte sich zwar nicht, hielt die anderen aber auch nicht von der Tat ab. Die Polizei hat für die Suche nach der Gruppe Bilder aus einer Überwachungskamera veröffentlicht.

+++ 16.34 Uhr: Mann läuft über Bahngleis und zwingt ICE zur Vollbremsung +++

Ein Mann ist in Fulda über ein Bahngleis gelaufen und hat einen ICE der Deutschen Bahn zu einer Vollbremsung gezwungen. Der nahezu voll besetzte Zug war am Mittwochnachmittag in Richtung Frankfurt unterwegs, wie die Polizei in Kassel am Donnerstag mitteilte. Kurz hinter dem Bahnhof Fulda sei der 69-Jährige plötzlich über die Gleise gelaufen. Der Lokführer rief nach der Bremsung die Polizei und sagte den Beamten, der Mann habe ihm den ausgestreckten Mittelfinger gezeigt.

Die Polizisten fanden den Mann nahe der Bahnstrecke und leiteten ein Strafverfahren gegen ihn ein. Warum der Mann die gefährliche Abkürzung genommen hatte, wollte er nicht sagen. Er blieb unverletzt. Ob Reisende im Zug verletzt wurden, war zunächst weder bei der Polizei noch bei der Bahn bekannt. Infolge des Vorfalls verspäteten sich mehrere nachfolgende Züge.

+++ 14.36 Uhr: Islamisten lassen Südafrikaner nach sechs Jahren Geiselhaft frei +++

Ein vor fast sechs Jahren von Islamisten in Mali entführter Südafrikaner ist frei. Stephen McGowan sei am Samstag freigekommen, teilte die südafrikanische Regierung über den Kurznachrichtendienst Twitter mit. Lösegeld sei nicht gezahlt worden, zitierte die Nachrichtenagentur der Regierung die Ministerin für internationale Kooperation, Maite Nkoana Mashabane. Der Vater des entführten Südafrikaners, Malcolm McGowan, sagte in einer im Fernsehsender eNCA übertragene Pressekonferenz, seinem Sohn gehe es gesundheitlich gut. McGowan war im November 2011 bei einer Motorradtour durch Afrika zusammen mit anderen Ausländern in Timbuktu gekidnappt worden. Ein Deutscher, der dabei Widerstand leistete, wurde damals getötet. Ein Niederländer und ein Schwede sind bereits freigekommen. 

+++ 14.26 Uhr: Deutsche in den Schweizer Alpen verunglückt +++

Die 32-jährige Frau stürzte am Mittwoch am Piz Bernina rund 600 Meter in die Tiefe, wie die Polizei im Kanton Graubünden mitteilte. Die Deutsche war demnach am Morgen mit einer Wandergruppe auf dem Weg über den Biancograt zum Piz Bernina unterwegs, als sie ausgerutscht sei. Augenzeugen alarmierten die Rettungskräfte, ein Notarzt konnte jedoch nur noch den Tod der Verunglückten feststellen. Ihr Leichnam musste per Seilwinde aus der Bergwand geborgen werden. Der Piz Bernina ist der einzige Viertausender der Ostalpen. Er ist der höchste Berg des Schweizer Kantons Graubünden.

+++ 14.15 Uhr: Anwalt: China hat Liu Xiaobos Witwe “verschwinden lassen” +++

China hat die Witwe des Friedensnobelpreisträgers Liu Xiaobo nach Angaben ihres Anwalts “verschwinden lassen”. Liu Xias US-Verteidiger Jared Genser kritisierte am Mittwoch in einer formellen Beschwerde an die Vereinten Nationen, die Witwe werde “von chinesischen Regierungsbehörden an einem unbekannten Ort isoliert festgehalten”. Die 56-jährige Dichterin Liu Xia wurde seit der Trauerfeier für ihren Ehemann am 15. Juli nicht mehr gesehen.

“Ich fordere die chinesische Regierung auf, umgehend nachzuweisen, dass Liu Xia am Leben ist und ihr uneingeschränkten Zugang zu ihrer Familie, ihren Freunden und ihrem Rechtsbeistand zu gewähren”, schrieb Genser in einer Erklärung, die der Nachrichtenagentur AFP vorliegt. Demnach wird Liu Xia gegen ihren Willen festgehalten.14: Menschenrechte in China «Lage drastisch verschlechtert» – 767406aad9820d7d

+++ 13.44 Uhr: Britische Terrorzelle: “Drei Musketiere” müssen lebenslang in Haft +++

Mehrere Terroristen, die Anschläge in Großbritannien planten, sind zu lebenslangen Haftstrafen verurteilt worden. Eine Jury am Londoner Strafgerichtshof Old Bailey sah es als erwiesen an, dass die Männer, die sich in einem abgefangenen Chat als “drei Musketiere” bezeichneten, Angriffe auf Polizisten und Soldaten mit vielen Opfern vorbereitet hatten. Auch ein vierter Angeklagter muss laut Richterspruch demnach lebenslang hinter Gitter.

Die zwischen 25 und 38 Jahre alten Männer aus Birmingham und Stoke-on-Trent waren in einer breit angelegten Geheimdienstoperation beobachtet worden. Die Behörden hatten dafür eigens eine Speditionsfirma gegründet, die den Verurteilten zum Schein Jobs anbot. Im August vergangenen Jahres griff die Polizei zu. Sie fand unter anderem eine halb fertige Rohrbombe und ein Fleischerbeil mit der Aufschrift “Kafir”, dem arabischen Wort für “Ungläubiger”. 

+++ 13.29 Uhr: Chile lockert Abtreibungsverbot +++

Chile, das bisher eines der strengsten Abtreibungsgesetze der Welt hat, legalisiert Schwangerschaftsbrüche in bestimmten Fällen. Das chilenische Parlament nahm eine entsprechende Lockerung des Abtreibungsgesetzes an. Beide Kongresskammern stimmten am Mittwoch (Ortszeit) mehrheitlich für eine Gesetzesvorlage, nach der Abtreibungen in drei Sonderfällen entkriminalisiert werden: bei Lebensgefahr für die Mutter, keiner Überlebenschance für das Baby und Vergewaltigung.

Die Vorlage war vor über zwei Jahren von der sozialdemokratischen Präsidentin Michelle Bachelet im Parlament eingereicht worden. Die konservative Opposition hat noch am Mittwoch vor dem Verfassungsgerichtshof Klage gegen das neue Gesetz erhoben. Die aktuelle Gesetzgebung stammt noch aus der Zeit der Pinochet-Diktatur (1973-1990) und gilt als eine der restriktivsten der Welt. 

+++13.16 Uhr: Myanmar: Touristin betritt Pagode mit Sandalen – Haftstrafe +++

Wegen des Tragens von Schuhen in einer Pagode ist eine ausländische Touristin in Myanmar zu einem Monat Haft verurteilt worden. Die Russin wurde von einem Gericht für schuldig befunden, in einem der vielen buddhistischen Sakralbauten der ehemaligen Königsstadt Bagan ihre Sandalen angelassen zu haben, wie ein Behördensprecher mitteilte. Ersatzweise hätte sie auch 500.000 Kyat (etwa 315 Euro) Geldstrafe zahlen können. Sie entschied sich jedoch dazu, ins Gefängnis zu gehen.

In Myanmar, dem ehemaligen Birma, ist es strikt verboten, in Pagoden die Schuhe anzulassen. Sie müssen am Eingang abgegeben werden. Auch in Bagan – mit etwa 2000 solcher Bauten ein Hauptziel ausländischer Touristen – wird überall darauf hingewiesen. Trotzdem kommt es immer wieder vor, dass sich Ausländer darüber hinwegsetzen. Das Urteil erging bereits am Montag, wurde aber erst jetzt bekannt.

+++ 12.53 Uhr: Sechsköpfige türkische Familie aus Deutschland bei Unfall getötet +++

Bei einem Verkehrsunfall in der westtürkischen Provinz Kocaeli sind ein türkisches Ehepaar aus Deutschland und die vier kleinen Kinder der Familie ums Leben gekommen. Die Zeitung “Hürriyet” berichtete, der Fahrer eines entgegenkommenden Lastwagens habe die Kontrolle über sein Fahrzeug verloren. Der Lkw sei auf die Gegenfahrbahn geraten und dort mit dem Auto der Familie zusammengeprallt. Nach Aussagen von Angehörigen sei die Familie nach dem Ende eines Türkeiurlaubes auf der Rückfahrt nach Deutschland gewesen. Keine Angaben machte “Hürriyet” dazu, woher aus der Bundesrepublik die Familie kam. Neben den sechs Toten wurden den Angaben zufolge drei Menschen bei dem schweren Unfall verletzt.

+++ 12.49 Uhr: Loveparade-Prozess: schon 111 Verhandlungstage festgelegt +++

 Für den mit Spannung erwarteten Strafprozess um die Loveparade-Katastrophe in Duisburg vor sieben Jahren stehen inzwischen 111 Verhandlungstage fest. Die Termine reichen bis zum 20. Dezember 2018, wie das Duisburger Landgericht am Donnerstag mitteilte. Wegen der vielen Verfahrensbeteiligten findet der Prozess im Congress Center Düsseldorf statt. Er soll am 8. Dezember beginnen.

Bei dem Technofestival waren am 24. Juli 2010 durch eine Massenpanik an einer Engstelle 21 Menschen ums Leben gekommen. Mindestens 652 wurden verletzt. Angeklagt sind sechs Mitarbeiter der Stadt Duisburg und vier des Veranstalters. Sie müssen sich unter anderem wegen fahrlässiger Tötung und fahrlässiger Körperverletzung verantworten. Das Gericht steht unter Zeitdruck: Liegt bis zum 27. Juli 2020 kein Urteil in erster Instanz vor, verjähren die vorgeworfenen Taten.

+++ 12.46 Uhr: Waffenruhe in der syrischen Provinz Homs vereinbart +++

Die russische Armee und syrische Rebellen haben eine Waffenruhe für Teile der syrischen Provinz Homs vereinbart. Sie sollte noch am Donnerstag in Kraft treten, wie das Verteidigungsministerium in Moskau mitteilte. Die Feuerpause umfasst 84 Ortschaften mit rund 147.000 Bewohnern nördlich der Stadt Homs. Es ist die dritte von vier sogenannten Deeskalationszonen in Syrien, auf die sich Russland, die Türkei und der Iran verständigt hatten. Nach russischen Angaben sollen “moderate Oppositionsgruppen und Einheiten der Regierungstruppen vollständig die Waffen niederlegen”. Die Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) und die mit dem Terrornetzwerk Al-Kaida ursprünglich verbundene Gruppe Fateh-al-Scham-Front sind von der Vereinbarung ausgenommen.21: Letzte Rebellen verlassen Homs unter sicherem Geleit – f20c6023ad074e49

+++ 12.23 Uhr: Bundeswahlausschuss weist Beschwerde der Berliner NPD zurück +++

Aus formalen Gründen darf die NPD in Berlin nicht mit einer Landesliste zur Bundestagswahl antreten. Die Beschwerde der rechtsextremen Partei gegen eine entsprechende Entscheidung des Landeswahlausschusses wurde vom Bundeswahlausschuss zurückgewiesen. Der Wahlvorschlag der NPD entspreche nicht den gesetzlichen Anforderungen, weil die Fristen für die parteiinterne Kandidatenaufstellung nicht eingehalten worden seien, erklärte Bundeswahlleiter Dieter Sarreither in Berlin.

Der NPD-Kreisverband Reinickendorf-Mitte hatte die Delegierten für die Vertreterversammlung, bei der die Landesliste beschlossen wurde, zu früh gewählt. Eigentlich hätte dies frühestens am 23. März 2016 geschehen dürfen – 29 Monate nach der konstituierenden Sitzung des Bundestags. Bei der Reinickendorfer NPD fand diese Wahl aber schon im Februar 2016 statt.

+++ 11.44 Uhr: G20-Härtefallfonds hat bislang 51.500 Euro ausgezahlt +++

Knapp einen Monat nach dem G20-Gipfel in Hamburg hat der eingerichtete Härtefallfonds für die Opfer der Krawalle erst kleinere Schäden beglichen. Bisher seien 51.500 Euro ausgezahlt worden, teilte die Hamburgische Investitions- und Förderbank mit. Der von der Stadt und dem Bund aufgelegt Fonds hat ein Volumen von 40 Millionen Euro. Zuvor hatte der Sender NDR 90,3 darüber berichtet.

Bis Ende Juli hätten Privat- und Geschäftsleute ihre Ansprüche geltend machen sollen. Wer seinen Antrag noch nicht gestellt habe, solle dies noch umgehend tun, hieß es.

Bis Donnerstag wurden 45 Gebäudeschäden angezeigt, 72 mal demolierte oder ausgebrannte Fahrzeuge, 23 mal weitere Kleinschäden. Noch nicht abgerechnet sind offenkundig die Großschäden geplünderter Geschäfte sowie die komplett zerstörte Filiale einer Bank auf der Straße Schulterblatt im Schanzenviertel. Allein die Summen hierfür dürften in die Millionen gehen.08-Nacht der Gewalt in Hamburg-5497327394001

+++ 11.41 Uhr: Von der Leyen nimmt an Trauerfeier für getötete Soldaten teil +++

Nach ihrer krankheitsbedingten Absage eines Talkshow-Auftritts nimmt Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU) an der Trauerfeier für die bei einem Hubschrauberabsturz in Mali getöteten Bundeswehrsoldaten teil. Von der Leyen werde am Donnerstag zu dem Gottesdienst ins nordhessische Fritzlar fahren, teilte das Verteidigungsministerium mit. Zu der Erkrankung machte das Ministerium keine Angaben. 

+++ 11.19 Uhr: Schiff “Iuventa” beschlagnahmt: Polizei veröffentlicht Abhörprotokolle +++

02: Italien setzt deutsches Rettungsschiff fest – 83816752a46c16afNach der Beschlagnahmung des Schiffs “Iuventa” der deutschen Hilfsorganisation Jugend Rettet hat die italienische Polizei Mitschnitte von abgehörten Unterhaltungen der Crew veröffentlicht. Dabei ist unter anderem zu hören, wie darüber geredet wird, den Behörden keine Fotos zu geben, auf denen Menschen identifizierbar sind. Die Behörden werfen der NGO damit auch mangelnde Kooperation vor. Das Schiff der Seenotretter war am Vortag beschlagnahmt worden. Die Staatsanwaltschaft im sizilianischen Trapani ermittelt wegen des Vorwurfs der Begünstigung illegaler Migration.

Man wolle sich nicht an Spekulationen beteiligen und sammele nun erst alle relevanten Informationen, twitterte Jugend Rettet. “Wir hoffen, bald mit den italienischen Behörden in Kontakt zu sein. Für uns ist und wird die Rettung von Menschenleben Top-Priorität sein.” 

+++ 11.10 Uhr: Verbraucherschützer warnen vor niedersächsischen Eiern +++

03: Immer mehr Bundesländer mit GiftEiern – acd10c179754f77bVerbraucherschützer warnen Familien mit Kindern davor, Eier aus Niedersachsen zu essen. “Wir empfehlen Familien mit Kindern, vorsorglich auf niedersächsische Eier zu verzichten, zumindest vorerst”, sagte Regina Aschmann von der Verbraucherzentrale Bremen. Die Eier sind auf dem Stempelaufdruck an der Ziffer 03 zu erkennen, die direkt nach dem DE-Kennzeichen folgt.

In Eiern aus den Niederlanden war das giftige Insektizid Fipronil entdeckt worden. Auch in mindestens fünf deutschen Betrieben wurde es benutzt, wie das niedersächsische Landwirtschaftsministerium am Mittwoch mitteilte.

Es könnten noch mehr Betriebe belastet sein, warnte Aschmann. “Wer gibt uns die Sicherheit, dass nur Legehennenbetriebe das Mittel benutzt haben?”, fragt die Verbraucherschützerin. Sie fordert die betroffenen Länderbehörden dazu auf, auch Stichproben bei Betrieben zu nehmen, die etwa Suppenhühner oder Hähnchen liefern. Auch Putenmastbetriebe sollten überprüft werden.

+++ 11.06 Uhr: Schon 111 Termine für Prozess zur Loveparade-Katastrophe +++

Für den mit Spannung erwarteten Strafprozess um die Loveparade-Katastrophe in Duisburg vor sieben Jahren stehen inzwischen 111 Verhandlungstage fest. Die Termine reichen bis zum 20. Dezember 2018, wie das Duisburger Landgericht mitteilte. Wegen der vielen Verfahrensbeteiligten findet der Prozess im Congress Center Düsseldorf statt.

Bei dem Technofestival waren am 24. Juli 2010 durch eine Massenpanik an einer Engstelle 21 Menschen ums Leben gekommen. Mindestens 652 wurden verletzt. Angeklagt sind sechs Mitarbeiter der Stadt Duisburg und vier des Veranstalters. Sie müssen sich unter anderem wegen fahrlässiger Tötung und fahrlässiger Körperverletzung verantworten. Das Gericht steht unter Zeitdruck: Liegt bis zum 27. Juli 2020 kein Urteil in erster Instanz vor, verjähren die vorgeworfenen Taten.25-Gedenken an Opfer des Loveparade-Unglücks-5520277722001

+++ 11.00 Uhr: Forscher: Die Gletscher sind nicht mehr zu retten +++

Die Gletscher in der Schweiz sind angesichts des Temperaturanstiegs nach Expertenangaben nicht mehr zu retten. Selbst mit den größten Anstrengungen zur CO2-Verringerung würden 80 bis 90 Prozent der Eismassen bis 2100 schmelzen, sagte der Glaziologe Matthias Huss von der ETH Zürich dem “Tages-Anzeiger“. “Eine Verlangsamung der Erderwärmung kommt für die Schweizer Gletscher zu spät”, so Huss. Seit 1850, dem Höhepunkt der sogenannten Kleinen Eiszeit, sei das Eisvolumen von 130 auf 54 Kubikkilometer gesunken. Der Rückgang verlief gerade in den vergangenen Jahren und Jahrzehnten dramatisch. 1973 zählte die Schweiz 2150 Gletscher, heute sind es noch rund 1400.

Sechs der acht extremsten Schmelz-Jahre ereigneten sich seit 2008. Allein 2016 verloren die Gletscher nach Recherchen der Zeitung fast einen Kubikkilometer an Eisvolumen oder rund 900 Milliarden Liter Wasser. Angesichts der aktuell sehr hohen Temperaturen werde auch 2017 kein gutes Jahr für die Gletscher. Ihr Schmelzwasser trage spürbar zum Anstieg des Meeresspiegels bei, der bis 2100 insgesamt um 30 bis 100 Zentimeter steigen könnte.

+++ 10.36 Uhr: Videobotschaft von Wladimir Klitschko zu seinem Karrierende +++

“Es gibt immer einen Punkt im Leben, an dem wir ein neues Kapitel beginnen und neue Herausforderungen annehmen müssen”, sagt Wladimir Klitschko in einem Videostatement auf Twitter. Der ehemalige Box-Weltmeister beendet seine Profikarriere. “Es ist genau jetzt, diesen Wendepunkt einzuleiten.”, so Klitschko. 

+++ 10.27 Uhr: Management bestätigt Karriereende von Wladimir Klitschko +++

Der ehemalige Schwergewichts-Weltmeister Wladimir Klitschko hat seine Box-Karriere beendet. Dies teilte das Hamburger Management des 41 Jahre alten Ukrainers mit.

+++ 10.06 Uhr: Bericht: Wladimir Klitschko beendet seine Box-Karriere +++

Kein Rückkampf gegen Anthony Joshua: Der ehemalige Box-Weltmeister Wladimir Klitschko beendet seine Karriere als Profiboxer. Das berichtet die “Sportbild“. Offenbar hat Wladimir Klitschko bereits ein Statement dazu veröffentlicht – seine Website ist derzeit allerdings überlastet.

Am 29. April hat Klitschko gegen Anthony Joshua durch einen technischen K.o. in der elften Runde verloren. Am 11. November hätte er die Option auf einen Rückkampf gehabt. Diese wird er nun nicht wahrnehmen, berichtet “Sportbild”.30: Klitschko verliert MegaKampf Joshua weiter Champion – c400751c113cb836

+++ 9.54 Uhr: USA: Mehr Opfer von Taliban-Angriff auf Nato-Konvoi in Afghanistan +++

Bei einem Selbstmordanschlag der radikalislamischen Taliban auf einen Nato-Konvoi in Südafghanistan sind nicht nur zwei US-Soldaten getötet, sondern auch vier weitere verletzt worden. Das bestätigte die Nato-Mission Resolute Support (RS).
Zuvor hatte das Pentagon schon den Tod zweier Soldaten bestätigt. Die vier Verletzten würden in einer Nato-Klinik behandelt. Ihre Verletzungen seien nicht lebensbedrohlich. Ein Selbstmordattentäter hatte Mittwochmittag ein mit Sprengstoff beladenes Auto in den Konvoi gerammt, der in der Provinz Kandahar unterwegs war. Die Provinz ist eine Hochburg der Taliban. 02: Tote bei Selbstmordanschlag auf NatoKonvoi in Afghanistan – faea3e851e8b2caa

+++ 9.18 Uhr: Irans Führer bestätigt Ruhanis zweite Amtszeit +++

Der iranische Präsident Hassan Ruhani ist offiziell in seine zweite Amtszeit eingeführt worden. Der oberste Führer des Landes, Staatsoberhaupt Ajatollah Ali Chamenei, bestätigte ihn und überreichte ihm die Ernennungsurkunde, wie es die Verfassung vorsieht. Am Samstagnachmittag wird Ruhani dann vor dem Parlament in Teheran vereidigt.

Auf Ruhani kommen in den kommenden vier Jahren schwere Zeiten zu. In erster Linie muss er das Atomabkommen mit den Weltmächten retten. Aktionen der Regierung von US-Präsident Donald Trump sowie der Hardliner in Teheran könnten das Wiener Abkommen von 2015 torpedieren. 

+++ 8.53 Uhr: Mehrere Verletzte bei Brand in Shisha-Bar +++

Bei einem Brand in einer Gießener Shisha-Bar sind sechs Menschen verletzt worden, einer von ihnen schwer. Zeugen hätten in der Nacht Geräusche einer Explosion gehört, teilte die Polizei mit. Das Feuer sei in der Shisha-Bar in einem Wohn- und Geschäftsgebäude ausgebrochen und habe auch ein angrenzendes Wohnhaus stark beschädigt. Zwei anliegende Straßen mussten für den Feuerwehreinsatz gesperrt werden. Die Polizei schätzt den Sachschaden auf mindestens 100.000 Euro. 

+++ 8.46 Uhr: Verbraucherzentralen fordern zweiten Diesel-Gipfel +++

02: Hersteller rüsten insgesamt fünf Millionen Dieselautos freiwillig nach – 65755ca3a58f846bDer Bundesverband der Verbraucherzentralen (vzbv) hat enttäuscht auf den Diesel-Gipfel reagiert und ein Folgetreffen verlangt. “Die Bundesregierung und die Autobranche haben die Chance vertan, Vertrauen bei geschädigten und verunsicherten Verbrauchern zurückzugewinnen”, sagte vzbv-Vorstand Klaus Müller den Zeitungen der Funke-Mediengruppe. Millionen Autofahrer und Menschen warteten “jetzt” auf Antworten und Lösungsvorschläge.

Der Diesel-Gipfel vom Mittwoch habe lediglich eine Minimallösung gebracht und Fragen etwa nach finanzieller Entschädigung und rechtsverbindlichen Garantien offengelassen. “Deshalb fordern wir einen zweiten Autogipfel nach dem Dieselgipfel – dann aber bitte schön auch mit Verbrauchervertretern am Tisch”, sagte er.

+++ 8.28 Uhr: Mindestens acht Tote bei Überschwemmungen in Vietnam +++

Bei schweren Überschwemmungen in Vietnam sind mindestens acht Menschen ums Leben gekommen. Die Behörden fürchten nach eigenen Angaben, dass die Zahl der Todesopfer nach heftigem Regen im Norden des südostasiatischen Landes noch deutlich steigen wird. Mindestens 14 Menschen wurden nach ersten Angaben noch vermisst. In den beiden Provinzen Yen Bai und Son La wurden etwa 80 Häuser von den Fluten beschädigt oder ganz weggetragen. Zahlreiche Straßen und Brücken wurden ebenfalls in Mitleidenschaft gezogen. In den nächsten Tagen soll es weiter regnen.14-Tote nach Überschwemmungen in Vietnam-5507462786001

+++ 8.24 Uhr: Indonesier nach Diebstahl in Moschee von Mob verbrannt +++

In Indonesien hat eine aufgebrachte Menschenmenge einen 30-jährigen Mann gelyncht, der angeblich einen Verstärker aus einer Moschee gestohlen hatte. Der mutmaßliche Dieb wurde nach Angaben der Polizei in der Hauptstadt Jakarta auf frischer Tat ertappt. Dann sei er durch die Straßen gejagt, verprügelt und mit Benzin übergossen und angezündet worden. Er starb an seinen Verletzungen.

Ein Polizeisprecher widersprach Zeitungsberichten, wonach das Opfer kein Dieb gewesen sei, sondern ein Techniker, der den Verstärker zur Reparatur mitnehmen wollte. In Indonesien kommt es immer wieder zu Fällen von Selbstjustiz, was auch daran liegt, dass das Vertrauen in die Zuverlässigkeit von Polizei und Justiz nicht sehr ausgeprägt ist. Der 260-Millionen-Einwohner-Staat ist das bevölkerungsreichste muslimische Land der Welt.

+++ 5.59 Uhr: Japans Premier Abe bildet wegen fallender Zustimmung Kabinett um +++

Wegen der schwindenden Zustimmung in der Bevölkerung bildet Japans Premier Shinzo Abe sein Kabinett um. Nach Medienberichten soll Taro Kono neuer Außenminister werden. Der bisherige Außenminister Fumio Kishida solle demnach ein höheres Amt in der regierenden Liberaldemokratischen Partei übernehmen. Einige Kabinettsmitglieder werden ihre Posten dagegen behalten. Die Zustimmungswerte für Abe waren zuletzt unter 30 Prozent gesunken – der niedrigste Wert, seit er im Dezember 2012 sein Amt angetreten hatte. Der Premier war zuletzt in mehrere Skandale um Gefälligkeiten für seine Frau und einen langjährigen Freund verwickelt.

+++ 5.50 Uhr: Presse: Interpol verschickt Fahndungsliste mit potenziellen IS-Attentätern +++

Strategie Islamischer Staat dbate_12.30Die internationale Polizeiorganisation Interpol hat einem Medienbericht zufolge eine Fahndungsliste mit den Namen von 173 potenziellen Selbstmordattentätern der Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) verschickt. Unter den gesuchten Extremisten sei auch ein deutscher IS-Dschihadist aus Nordrhein-Westfalen, berichtete die Zeitung “Die Welt“. Darüber hinaus würden 132 Iraker sowie Verdächtige aus Nordafrika, den arabischen Golfstaaten, Tadschikistan und Bangladesch gelistet. Vermerkt seien auch sechs Extremisten aus Europa – neben Deutschland stammten sie aus Belgien, Frankreich, den Niederlanden und Bosnien. Die Liste der potenziellen IS-Selbstmordattentäter soll bei Anti-Terror-Einsätzen im irakischen Mossul entdeckt worden sein.

+++ 5.35 Uhr: Suche nach NS-Raubgut in kleinen Bibliotheken angelaufen +++

Wissenschaftler suchen in Bibliotheken in Sachsen-Anhalt bis zum Jahresende nach Hinweisen auf NS-Raubgut. Dieser sogenannte Erstcheck kommt damit bundesweit erstmals in Bibliotheken zu Einsatz, in Museen ist er schon erprobt, wie die Deutsche Stiftung Kulturgutschutz in Magdeburg mitteilte. “Hinter den Büchern steht in der Regel zwar kein so hoher materieller Wert wie bei Kunstwerken. Dennoch verbirgt sich hinter jedem geraubten Buch ein menschliches Schicksal”, sagte eine Stiftungssprecherin. Geforscht werde in Wernigerode, Zerbst, Dessau, Sangerhausen und Magdeburg nach Büchern, die die Nationalsozialisten beispielsweise Juden und Freimaurern wegnahmen.

+++ 5.30 Uhr: Australierin muss wegen Leihmutter-Geschäften in Kambodscha in Haft +++

Wegen illegaler Geschäfte bei der Vermittlung von Leihmüttern in Kambodscha ist eine Australierin zu eineinhalb Jahren Haft verurteilt worden. Die Frau wurde von einem Gericht in der Hauptstadt Phnom Penh für schuldig befunden, Papiere gefälscht zu haben. Zudem muss sie eine Geldstrafe in Höhe von umgerechnet 825 Euro zahlen. Zusammen mit ihr wurden auch zwei Frauen aus Kambodscha zu jeweils 18 Monaten Haft verurteilt.

Das südostasiatische Land gehörte über Jahre hinweg zu einem der wichtigsten Ziele von westlichen Paaren, die keine eigenen Kinder bekommen können. Mit der Vermittlung von Leihmüttern, die gegen Geld eine befruchtete Eizelle austrugen oder über eine Samenspende schwanger wurden, machten verschiedenene Organisationen gute Geschäfte. Nach der Geburt gaben sie das Kind dann zur Adoption frei. Zwischenzeitlich hatte Kambodscha das kommerzielle Geschäft mit Leihmüttern untersagt. Inzwischen wurde das Verbot aber wieder gelockert. 

+++ 5.19 Uhr: Ermittlungsverfahren in Venezuela wegen Verdachts auf Wahlbetrug eingeleitet +++

Venezuelas Generalstaatsanwältin Luisa Ortega hat ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts auf Betrug bei der Wahl zur verfassunggebenden Versammlung eingeleitet. “Ich habe zwei Staatsanwälte beauftragt, gegen die vier Direktoren des Nationalen Wahlrates wegen dieses sehr skandalösen Vorgangs zu ermitteln”, sagte Ortega dem Sender CNN. Der britische Hersteller der Wahlmaschinen in Venezuela, Smartmatic, hatte zuvor mitgeteilt, die Zahlen zur Wahlbeteiligung vom Sonntag seien “ohne jeden Zweifel manipuliert” worden.

+++ 4.59 Uhr: USA beschließen Reiseverbot für Nordkorea +++

Das Außenministerium der USA hat offiziell das angekündigte Reiseverbot für US-Bürger nach Nordkorea verfügt. Das State Department veröffentlichte eine entsprechende Erklärung, nach der das Reiseverbot ab 1. September in Kraft tritt.
Grund dafür sei ein erhöhtes Risiko von Festnahmen und langjährigen Haftstrafen von US-Bürgern in dem Land. US-Bürger, die gegenwärtig Nordkorea besuchten, sollten das Land bis zum 1. September verlassen. Schon vor knapp zehn Tagen hatte das US-Außenministerium das Reiseverbot beschlossen. Anlass waren die Inhaftierung und der späteren Tod des US-Studenten Otto Warmbier.22: Mehrere tausend Menschen bei Trauerfeier für Warmbier – b2c8a3078044d2ae

+++ 4.53 Uhr: Medien: Netanjahus Ehefrau wegen Verdachts der Veruntreuung befragt +++

27: Schwere Zusammenstöße auf dem Tempelberg trotz Einigung – 78978823c926b148Die israelische Polizei hat die Ehefrau von Ministerpräsident Benjamin Netanjahu wegen des Verdachts der Veruntreuung öffentlicher Gelder befragt. Sara Netanjahu sei zwei Stunden lang vernommen worden, berichtete der israelische Rundfunk. Sie wird verdächtigt, öffentliche Gelder für Zwecke der privaten Haushaltsführung abgezweigt zu haben. Die Polizei machte keine Angaben zu der Befragung.

Israelische Medien berichteten unterdessen, dass die Justizbehörden kurz vor einer Vereinbarung mit Benjamin Netanjahus ehemaligem Stabschef Avi Harow stünden. Dieser will demnach Beweise gegen den Regierungschef für korruptes Verhalten vorlegen, um im Gegenzug selbst nicht für eigene Vergehen belangt zu werden. Den Medienberichten zufolge übermittelte Harow den Ermittlern Informationen zu zwei laufenden Verfahren gegen Netanjahu. Angesichts der Ermittlungen gegen Netanjahu wird spekuliert, ob der Regierungschef letztlich zum Rücktritt gezwungen sein könnte.

+++ 4.26 Uhr: Ein Toter und ein Vermisster nach Explosion an US-Schule +++

Im US-Bundesstaat Minnesota ist bei einer Gasexplosion in einer Schule ein Mensch ums Leben gekommen. Neun weitere wurden verletzt, mindestens einer von ihnen schwebte in Lebensgefahr, wie die Rettungskräfte mitteilten. Ein Mitglied der Belegschaft der christlichen Schule in Minneapolis wurde zudem vermisst. Das Unglück ereignete in einem der Schulgebäude. Dort waren Bauarbeiten im Gange. Die Rettungskräfte wollten die Nacht hindurch nach dem Vermissten suchen. Nach Angaben der Feuerwehr gestalteten sich die Sucharbeiten schwierig, da das teilweise eingestürzte Gebäude zunächst stabilisiert werden musste.

+++ 2.58 Uhr: Maas schließt Fahrverbote nach Diesel-Gipfel weiterhin nicht aus +++

Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD) schließt auch nach den Vereinbarungen des Diesel-Gipfels Fahrverbote nicht aus. “Die gesetzlichen Vorgaben zur Luftreinhaltung gelten”, sagte Maas der “Bild”-Zeitung. Für die Automobilindustrie bedeute das, sie sei mehr denn je in der Pflicht, Schadstoffe zu reduzieren und die Umwelt zu entlasten. Dies müsse schnell, gesetzestreu, technisch sauber und transparent erfolgen.

Der Diesel-Gipfel sei “ein erster Schritt in die richtige Richtung” gewesen, sagte Maas dem Blatt. Jetzt beginne für die Automobilindustrie die “Bewährungszeit”. Weitere Maßnahmen müssten folgen.Dieselgipfel Software_16.45

+++ 2.27 Uhr: Maduro verschiebt konstituierende Sitzung der verfassunggebenden Versammlung +++

Venezuelas Präsident Nicolás Maduro hat die konstituierende Sitzung der umstrittenen verfassunggebenden Versammlung auf Freitag verschoben. Die Sitzung solle “friedlich, ruhig und entsprechend des nötigen Protokolls” stattfinden, kündigte Maduro bei einer Zeremonie für die Mitglieder des neuen Gremiums an. Ursprünglich waren die erste Sitzung der Versammlung sowie ein Protestmarsch der Opposition für Mittwoch geplant, dann aber zunächst auf Donnerstag verschoben worden.

+++ 1.46 Uhr: Brasiliens Präsident rettet sein Amt +++

02: Brasiliens Präsident kämpft um sein Amt – d6f6c6d0fe09ea11Trotz Korruptionsvorwürfen bleibt der brasilianische Präsident Michel Temer im Amt. Er überstand eine entscheidende Abstimmung im Abgeordnetenhaus. Entschieden wurde über einen Antrag des Obersten Gerichtshofs, eine entsprechende Anklage zuzulassen. Doch die dafür notwendige Mehrheit von zwei Drittel der Abgeordneten (342 Stimmen) kam nicht zustande.

Mindestens 172 von 513 Abgeordneten stimmten dagegen und wiesen die Anklage noch vor Ende der Abstimmung zurück. Wäre die Mehrheit erreicht worden, wäre Temer für 180 Tage suspendiert worden, danach hätten ihm die Amtsenthebung gedroht, wie seiner Amtsvorgängerin Dilma Rousseff vor einem Jahr. Temers Beliebtheit liegt nur noch bei fünf Prozent wegen der ganzen Affären, die Amtszeit endet Ende 2018. 

+++ 0.37 Uhr: Medmedew spricht nach US-Sanktionsgesetz von Handelskrieg +++

Russlands Ministerpräsident Dmitri Medwedew hat mit Blick auf die neuen US-Sanktionen gegen sein Land von einem “Handelskrieg” gesprochen. Die Sanktionen hätten die “russische Hoffnung auf eine Verbesserung der Beziehungen mit der neuen US-Regierung beendet”, schrieb Medwedew auf seiner Facebook-Seite. Die Strafmaßnahmen kämen einem “echten Handelskrieg” gegen Russland gleich. US-Präsident Donald Trump hatte das Gesetz über die Russland-Sanktionen mit seiner Unterschrift am Mittwoch in Kraft gesetzt. Das Gesetz enthält neue Sanktionen gegen den russischen Energiesektor und gegen Waffenexporteure.28-US-Senat für schärfere Russland-Sanktionen-5524332952001

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