News des Tages: Frau rammt auf A9 drei Streifenwagen und flüchtet

Die Nachrichten des Tages im stern-Ticker:

+++ 10.35 Uhr: Anklage nach Tod von Teenagern +++

Sieben Monate nach dem Kohlenmonoxid-Tod von sechs Teenagern in einem Gartenhaus in Unterfranken hat die Staatsanwaltschaft Anklage gegen den Eigentümer der Hütte erhoben.
Der 52 Jahre alte Vater von zwei der Getöteten habe ein Stromaggregat trotz fehlender Zulassung in einem geschlossenen Raum aufgestellt, teilten Polizei und Staatsanwaltschaft mit. Sie werfen dem Mann fahrlässige Tötung in sechs Fällen vor. Bei einer Verurteilung drohen ihm eine Geldstrafe oder bis zu fünf Jahre Haft.

Die jungen Leute im Alter von 18 bis 19 Jahren hatten an einem Abend im Januar eine Party in einer abgelegenen Laube gefeiert. Dabei verwendeten sie den Ermittlungen zufolge den in einem Nebenraum abgestellten Benzin-Generator. Unbemerkt breiteten sich in der Folge geruchslose giftige Abgase im gesamten Gartenhaus aus. Der 52-Jährige fand seine beiden Kinder und ihre vier Freunde am Morgen tot in der Hütte.

Teenager Video – Arnstein – Kohlenmonoxid

+++ 9.54 Uhr: Hinweise auf Wasser auf erdähnlichem Exoplaneten +++

 Mit dem “Hubble”-Weltraumteleskop haben Forscher Hinweise auf mögliche Wasservorkommen bei den erdähnlichen Planeten des Sterns Trappist-1 entdeckt. Die äußeren Planeten des Systems könnten erhebliche Mengen Wasser enthalten, teilte das europäische “Hubble”-Informationszentrum in Garching bei München mit. Das erhöhe die Wahrscheinlichkeit, dass es sich um bewohnbare Planeten handeln könnte. Einen direkten Nachweis von Wasser haben die Forscher allerdings nicht.

Bei dem 40 Lichtjahre entfernten Zwergstern Trappist-1 hatten Astronomen im Februar die Entdeckung von insgesamt sieben Planeten bekanntgegeben. Drei davon umkreisen ihren Stern in der sogenannten bewohnbaren Zone, wo die Temperaturen die Existenz von flüssigem Wasser erlauben. Sie gehören zu den erdähnlichsten Planeten, die bislang gefunden wurden – gemessen an Masse, Größe und Oberflächentemperatur. 

+++ 9.35 Uhr: Schwere Ausschreitungen in Athen +++

Linksextremisten haben erneut im Zentrum der griechischen Hauptstadt Athen randaliert. Eine Gruppe von Vermummten schleuderte in der Nacht Brandflaschen und Steine auf Polizeibeamte und zündete Müllcontainer an, wie die Polizei mitteilte. Mehrere Stunden lang blieben die Straßen rund um das Polytechnikum gesperrt. Verletzt wurde niemand.

In dem Stadtteil Exarchia und dem dort liegenden Gebäudekomplex des Polytechnikums kommt es immer wieder zu Ausschreitungen. Der Stadtteil gilt als Hochburg der Autonomen-Szene in Athen. Autonome haben dort seit Jahren die Oberhand gewonnen. 

+++ 08.58 Uhr: Bundeswehr räumt nach Tod von Soldat nach Fußmarsch Fehler ein +++

Die Bundeswehr hat nach dem Tod eines Soldaten nach einem Fußmarsch eigene Fehler eingeräumt. Es sei festzustellen, dass “mehrfach nicht sachgerechte” Entscheidungen getroffen und Maßnahmen angewandt worden seien, teilte die Bundeswehr mit. Aus derzeitiger Sicht seien diese aber nicht allein ursächlich “für die tragische Entwicklung”. Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU) sagte, die Untersuchungen seien noch nicht abgeschlossen.

30: Bundeswehr untersucht Tod von Soldat nach Fußmarsch – 1f12821117f9e596 Bei einem Übungsmarsch im niedersächsischen Munster waren am 19. Juli insgesamt vier Offiziersanwärter kollabiert. Einer der Soldaten starb zehn Tage später in einem Krankenhaus. Nach Angaben der Bundeswehr befindet sich derzeit noch ein Soldat “in kritischem Zustand” im Krankenhaus. Die beiden anderen Soldaten seien aus dem Krankenhaus entlassen worden. 

+++ 08.35 Uhr: Bundesamt warnt vor Hackerangriffen auf Bundestagswahl +++

Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) warnt vor Hackerangriffen auf die Bundestagswahl. BSI-Präsident Arne Schönbohm sagte dem “Spiegel” nach Angaben vom Freitag, Kriminelle könnten versuchen, an vertrauliche Daten von Kandidaten und Parteien zu gelangen. Daneben sei die größte Gefahr, dass “Täter versuchen könnten, IT-Systeme anzugreifen, die für die Wahl verwendet werden”.

Insbesondere befürchtet Schönbohms Behörde demnach, dass Zweifel an der Rechtmäßigkeit des Wahlergebnisses gesät werden könnten – ähnlich wie es nach den US-Präsidentschaftswahlen im vergangenen November der Fall war, als der Ruf nach Nachauszählungen laut wurde.

+++ 7.15 Uhr: Auto rammt auf A9 drei Streifenwagen +++

Eine Autofahrerin hat sich auf der Autobahn 9 eine Verfolgungsjagd mit der Polizei geliefert. Die 31-Jährige aus Aachen durchbrach in der Nacht bei Neunkirchen am Sand (Bayern) zunächst eine Polizeisperre. “Dabei rammte sie drei Streifenwagen”, sagte ein Polizeisprecher. Anschließend raste die Frau auf der regnerischen Autobahn ohne Licht und mit hohem Tempo davon.

Nach mehreren Kilometern stoppte sie bei Pegnitz ihren Wagen und ließ sich festnehmen. “Offensichtlich stand die Dame unter dem Einfluss unterschiedlicher Substanzen”, sagte die Polizei. Die Beamten brachten die Frau in die Psychiatrie.

+++ 07.08 Uhr: Erneut Bergsturz in der Schweiz – Häuser zerstört +++

Im Schweizer Kanton Graubünden haben eine Woche nach dem verheerenden Felssturz erneut zwei Bergstürze mehrere Häuser zerstört. Ein Felssturz erreichte die Dörfer Bondo und Promontogno und zerstörte dort mehrere Häuser, wie die Nachrichtenagentur SDA meldete. Berichte über Verletzte oder Vermisste gab es nicht.

Am Morgen verschüttete eine weitere Geröll- und Schlammlawine die Bergstraße in der Nähe der Orte Bondo und Bregaglia auf einer Länge von mehreren Hundert Metern. Verletzte habe es nicht gegeben, die Straße werde aber für längere Zeit nicht passierbar sein, sagte ein Sprecher der Gemeinde Bregaglia. Die Lage in Bondo war noch unübersichtlich, hieß es. Im Nachbarort Spino wurden zwei in einem Gebäude eingeschlossene Menschen mit einem Helikopter in Sicherheit gebracht.

+++ 06.50 Uhr: Zittersieg für Federer bei den US Open +++

Auf dem Weg zum angestrebten Halbfinal-Showdown mit Rafael Nadal hat der Schweizer Tennis-Star Roger Federer die zweite Runde erneut nur mit äußerst viel Mühe überstanden. Der Rekord-Grand-Slam-Sieger zeigteungewohnte Schwächen, behauptete sich aber gegen den am Ende angeschlagenen Russen Michail Juschni mit 6:1, 6:7 (3:7), 4:6, 6:4, 6:2.

Auch der Weltranglisten-Erste Nadal hatte anfangs Probleme und gewann sein Zweitrunden-Match gegen den japanischen Außenseiter Taro Daniel nach dem verlorenen ersten Satz mit 4:6, 6:3, 6:2, 6:2. “Es ist wahr, dass ich heute nicht gut gespielt habe, aber ich bin durchgekommen”, sagte Paris-Sieger Nadal.

+++ 05.30 Uhr: Mann setzt Chemikalie frei und löst Großeinsatz aus +++ 

Ein Mann hat im niedersächsischen Schwülper eine chemische Substanz freigesetzt und damit einen Großeinsatz von Polizei und Feuerwehr ausgelöst. Wie die Polizei mitteilte, wurden die benachbarten Häuser vorsorglich evakuiert und die Hauptdurchfahrtsstraße gesperrt. Die anschließende Gefahrenanalyse dauerte mehrere Stunden und war erst am Morgen abgeschlossen. Der Mann wurde “zur weiteren ärztlichen Begutachtung” ins Krankenhaus gebracht. Die Entwarnung folgte rund eine Stunde später: “Nach ersten Erkenntnissen konnten keine Gefahren für die Bevölkerung oder Umwelt festgestellt werden.”

+++ 04.04 Uhr: “Harveys” Ausmaß wird nur langsam sichtbar +++

Fast eine Woche nach dem Eintreffen des Tropensturmes “Harvey” in Texas werden die Folgen der von ihm angerichteten Verwüstung langsam sichtbar. 100.000 Häuser in den Überflutungsgebieten um die Millionenmetrople Houston und in weiteren Gegenden von Texas und Louisiana seien beschädigt worden, teilte das Weiße Haus mit. Die Behörden befürchteten viele Tote. Viele Schäden werden erst sichtbar werden, wenn das Hochwasser zurückgegangen ist.

Harvey Donald Trump Krisenmanager 14-00US-Präsident Donald Trump ließ ankündigen, er wolle aus seinem Privatvermögen eine Million Dollar für die Flutopfer spenden. Die Schäden sollen nach ungenauen Schätzungen in mehrstelliger Milliardenhöhe liegen. Trump wolle sich am Samstag erneut eine Bild von der Lage machen, kündigte Vizepräsident Mike Pence an, der am Donnerstag im Hochwassergebiet war. 

Zuvor hatten mehrere kleinere Explosionen in einer Chemieanlage in der Nähe von Houston für Furore gesorgt. Es gebe jedoch keine Hinweise auf gesundheitliche Auswirkungen auf die Bevölkerung. Um die Anlage wurde eine Sicherheitszone von rund 2,5 Kilometern gezogen. 

+++ 02.43 Uhr: Riesiges Loch klafft nach heftigem Regen in Straße in Mexiko-Stadt +++

Nach heftigen Regengüssen hat sich mitten auf einer Straßenkreuzung im Zentrum von Mexiko-Stadt ein riesiges Loch gebildet. Das sieben Meter tiefe und zehn Meter breite Loch nahm die gesamte Straßenbreite von einem Fußweg zum anderen ein. Zwischen Schlamm und Schutt kamen unterirdische Kabel zum Vorschein. Der Einsturz des Asphalts erfolgte am Morgen, Opfer gab es keine.

Das Loch klaffte unweit der bekannten Straße Paseo de la Reforma, in deren Umgebung viele gut besuchte Museen, Parks und ein Zoo liegen. Am Mittwoch hatte der Tropensturm Lidia heftigen Regen in die mexikanische Hauptstadt gebracht. Loch Mexiko Stadt

+++ 01.34 Uhr: US-Richter weist Abgas-Klage ab +++

28: Anwalt droht VW mit 5000 weiteren Klagen – 1461f3915ed852ecDer Volkswagen-Konzern hat in den USA ein teures Risiko im Abgas-Skandal ausgeräumt. Eine Klage des Bundesstaates Wyoming wegen Verstößen gegen Umweltgesetze wurde in San Francisco abgewiesen. Die Entscheidung könnte VW vor weiteren Milliardenkosten bewahren, da sie richtungsweisend für ähnliche Fälle sein dürfte.

Richter Breyer erklärte die von Wyomings Generalstaatsanwalt beanstandeten Verletzungen des Luftreinhaltegesetzes “Clean Air Act” zu einer Bundesangelegenheit des US-Umweltamts EPA. Diese Begründung ist für VW besonders wertvoll, da sie auch Ansprüchen anderer Bundesstaaten einen Riegel vorschieben könnte, die über bereits erzielte “Dieselgate”-Vergleiche hinausgehen.  

+++ 00.41 Uhr: Russisches Raketenprogramm besorgt Nato-Staaten +++

Innerhalb der Nato wird darüber nachgedacht, wie auf einen Verstoß Russlands gegen ein Abkommen über nukleare Mittelstreckensysteme reagiert werden könnte. Nach Informationen von “Süddeutscher Zeitung”, NDR und WDR wurde im Bündnis dazu ein als geheim eingestuftes Papier an die Mitgliedsstaaten übermittelt. Es soll insgesamt 39 Optionen auflisten. Zum Beispiel sei von der Möglichkeit die Rede, die nukleare Abschreckung der Nato auszubauen, berichten die Medien.

Der INF-Vertrag zwischen den USA und Russland verbietet den Vertragspartnern unter anderem den Bau und den Besitz von landgestützten Nuklearraketen mit einer Reichweite von 500 bis 5500 Kilometern. Die Vorwürfe, dass sich Russland nicht an das Abkommen aus dem Jahr 1987 hält, sind bereits älter und stammen von den USA. Ob sie von allen anderen 28 Bündnispartnern unterstützt werden, ist unklar.  

+++ 00.27 Uhr: Putin: Dialog mit Pjöngjang nur ohne Vorbedingungen möglich +++

Die Lage auf der koreanischen Halbinsel hat sich nach Ansicht des russischen Präsidenten Wladimir Putin in jüngster Zeit verschärft und drohe in einen “Konflikt größerer Ausmaße” auszuarten.
Nordkorea könne nach seiner Meinung nur ohne Vorbedingungen und ohne Druck zu einem Dialog über die Einstellung seines Atom- und Raketenprogramms bewegt werden. Alle Versuche, Pjöngjangs Programme mit Druck zu stoppen, hätten “keine Perspektive”, sagte Putin nach Angaben russischer Agenturen in einer Erklärung, die in der Nacht vom Kreml verbreitet wurde. 30-Nordkorea plant trotz UN-Protest weitere Raketentests-5557255320001

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