News des Tages: Psychiaterin soll monatelang Rentnerpaar gefangen gehalten haben

+++ 13.44 Uhr: Erdogan-Sprecher wirft Merkel und Schulz “Populismus” vor +++

Der Sprecher des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan hat Bundeskanzlerin Angela Merkel und Martin Schulz “Populismus” vorgeworfen. Die Äußerungen der beiden bei dem TV-Duell am Sonntagabend befeuerten “Diskriminierung und Rassismus”, schrieb Ibrahim Kalin im Kurzbotschaftendienst Twitter. Zudem kritisierte er einen “Mangel an Visionen”.

Der Auftritt habe gezeigt, dass es egal sei, wer die Bundestagswahl gewinne, schrieb Kalin weiter. Die “Mentalität”, die gewinnen werde, sei “offensichtlich”, wetterte er.

Merkel hatte am Sonntagabend angekündigt, auf EU-Ebene über ein Ende der EU-Beitrittsverhandlungen mit Ankara sprechen zu wollen. Schulz forderte einen Abbruch der Beitrittsgespräche.

+++ 13.43 Uhr: Islamistischer Gefährder aus Bremen nach Russland abgeschoben +++

Nach einem juristischen Tauziehen ist ein 18 Jahre alter islamistischer Gefährder aus Bremen nach Russland abgeschoben worden. Nach Angaben des Bremer Innenressorts wurde der junge Mann per Flugzeug von Frankfurt nach Moskau gebracht. “Trotz aller rechtlichen Schwierigkeiten in den vergangenen Monaten ist dieses Ergebnis ermutigend”, sagte Innensenator Ulrich Mäurer.

Die Behörden hatten dem russischen Staatsbürger, der in Deutschland aufgewachsen ist, einen Terroranschlag zugetraut. “Die Gerichte hatten keine Zweifel daran, dass trotz seines noch jungen Alters seine Einstufung als Gefährder richtig ist”, sagte die Sprecherin des Innenressorts, Rose Gerdts-Schiffler. Das Bundesverwaltungsgericht habe festgestellt, dass der Mann mit der Terrororganisation Islamischer Staat eng verbunden sei und die Anwendung von Gewalt bis hin zur Tötung von Menschen billige.  

+++ 13.12 Uhr: AfD will kostenlose Selbstverteidigungskurse für Mädchen +++

Die AfD hat vorgeschlagen, Mädchen und Frauen bundesweit kostenfreie Selbstverteidigungskurse anzubieten. Die Partei will außerdem, dass Broschüren verteilt werden, in denen Frauen umfassend über Sicherheitsvorkehrungen informiert werden, “die selbst ohne größeren Aufwand umgesetzt werden können”. Finanziert werden sollten Broschüren und Kurse über eine teilweise Umwidmung des Bundesprogrammes “Demokratie leben”, forderte die Spitzenkandidatin der Partei für die Bundestagswahl Alice Weidel.teaser leipzig

Anlass für ihre Forderung war die Vergewaltigung einer Joggerin am helllichten Tag in einem Park in Leipzig in der vergangenen Woche. Die Frau musste nach der brutalen Attacke im Gesicht notoperiert werden. Die Polizei sucht nach einem etwa 25 bis 35 Jahre alten Mann “südländischen Typs” mit dunklen Haaren und kurzem ungepflegten Bart. Nach der Tat hatte die Polizei Joggerinnen geraten, den Blick zu schärfen und aufzupassen.

+++ 12.37 Uhr: Psychiaterin in Gera wegen Geiselnahme von Rentnern vor Gericht +++

Eine promovierte Psychiaterin und Psychotherapeutin soll in Thüringen ein Rentnerehepaar über Monate eingesperrt und vor allem den dementen Mann schwer drangsaliert haben. Die Staatsanwaltschaft warf der 59 Jahre alten Ärztin vor dem Landgericht Gera in ihrer Anklage Erpressung, Nötigung, gefährliche Körperverletzung und üble Nachrede vor. Demnach hatte das Ehepaar seine Tochter und zwei Enkelkinder in der Wohngemeinschaft der Ärztin in Remptendorf besucht. Weil er früher angeblich seine Tochter sexuell missbraucht haben soll, unterzog die Ärztin den Mann einer vermeintlichen Therapie, die ihn zu einem “neuen Menschen” machen sollte. Er wurde geschlagen und mit Filmaufnahmen von Missbrauchsfällen konfrontiert.

Außerdem soll die Ärztin mit Hilfe von Tochter und Enkeltochter des Mannes aus dessen Wohnung Bargeld und Edelmetall im Wert von 71.000 Euro entwendet haben. Für den Prozess sind Verhandlungstermine bis November angesetzt.

+++ 12.21 Uhr: Nach Aussagen zu Hitler: Gemeinderat fordert Bürgermeister-Rücktritt +++

Nach relativierenden Aussagen über Adolf Hitler und das NS-Regime wächst der Druck auf den Bürgermeister der pfälzischen Gemeinde Herxheim am Berg, Ronald Becker (Freie Wähler). Der Gemeinderat des Ortes fordert das ehrenamtliche Stadtoberhaupt zum Rücktritt auf, wie der Erste Beigeordnete Gero Kühner (SPD) am Montag sagte. “Es kann nicht sein, dass eine Zeit letztendlich fast schon verherrlicht wird, wo es einfach nichts zu verherrlichen gibt”, erklärte Kühner. “Deshalb distanzieren wir uns da einhellig davon.”

In einem Bericht des ARD-Magazins “Kontraste” über eine Glocke mit Hakenkreuz-Emblem und Hitler-Spruch im Herxheimer Kirchturm hatte Becker gesagt, man sei stolz, eine Glocke mit dieser Inschrift zu haben, es sei die einzige in Rheinland-Pfalz. Auf der 1934 aufgehängten Glocke steht: “Alles fuer’s Vaterland Adolf Hitler”.

Becker hatte außerdem gesagt, mit Hitlers Namen würden “immer gleich die Judenverfolgung und die Kriegszeiten” verbunden. Man solle aber umfangreich berichten – “dass man sagt, das waren die Gräueltaten und das waren auch Sachen, die er in die Wege geleitet hat und die wir heute noch benutzen”.

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+++ 11.58 Uhr: Einer der beiden zuletzt in Türkei festgenommenen Deutschen wieder frei  +++

Einer der in der vergangenen Woche in der Türkei festgenommenen Deutschen ist wieder freigelassen worden. Das habe dessen Rechtsanwalt mitgeteilt, erklärte ein Sprecher des Auswärtigen Amtes in Berlin.

+++ 11.22 Uhr: Nordkorea soll weiteren Raketenstart vorbereiten +++

Wie das südkoreanische Verteidigungsministerium mitteilt, soll Nordkorea einen neuen Raketenstart vorbereiten. Womöglich plane Pjöngjang den Abschuss einer weiteren Interkontinentalrakete, erklärte das Ministerium.

Die Sprengkraft des vermuteten Atomwaffentests vom Sonntag schätzt Seoul demnach auf 50 Kilotonnen. Das wäre dreimal so stark wie die Atombombe, die die USA 1945 auf das japanische Hiroshima abwarfen. Keine Bestätigung gibt es bisher für nordkoreanische Angaben, es habe sich um eine Wasserstoffbombe gehandelt. Ein Mitarbeiter des Verteidigungsministeriums in Seoul sagte aber, es sei “nukleares Material” zum Einsatz gekommen.

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+++ 11.06 Uhr: Volkswagen ruft 1,8 Millionen Autos in China zurück +++

Volkswagen ruft in China 1,82 Millionen Autos in die Werkstätten. Grund seien möglicherweise defekte Einspritzpumpen, teilte die chinesische Verbraucherschutzbehörde am Montag mit. Demnach geht es um zwei Modelle, die VW zusammen mit dem chinesischen Partner FAW produziert, um Passat-Modelle aus den Jahren 2011 bis 2015, die VW zusammen mit dem Partner SAIC baut, sowie um 19.000 importierte Modelle. Die Einspritzpumpen in diesen Autos würden bis zum 25. Dezember für die Kunden kostenlos ausgetauscht.
China ist für Volkswagen ein wichtiger Markt. Im vergangenen Jahr verkaufte der Konzern dort rund vier Millionen Fahrzeuge, fast ebenso viele wie in Europa. Der Absatz in der Volksrepublik war um mehr als zwölf Prozent gestiegen.

+++ 11.05 Uhr: Psychisch auffälliger Mann schießt in Mannheimer Hinterhof mit Gaspistole +++

Ein offenbar psychisch labiler Mann hat in einem Hinterhof im baden-württembergischen Mannheim Schüsse aus einer Gaspistole abgefeuert und damit für einen SEK-Einsatz gesorgt. Wie die Polizei mitteilte, gab der 32-Jährige am Sonntagabend aus seiner Wohnung im ersten Stock mehrere Schüsse ab. Das Gas verursachte demnach bei einem im Hof spielenden siebenjährigen Mädchen Augenreizungen. Eine weitere Nachbarin erlitt einen Asthmaanfall und wurde ins Krankenhaus gebracht.

Der wegen Waffenbesitzes polizeibekannte Mann verbarrikadierte sich nach Angaben der Beamten anschließend in seiner Wohnung, die von einem Spezialeinsatzkommando (SEK) geöffnet wurde. Er konnte demnach dort widerstandslos festgenommen werden. In der Wohnräumen fanden die Beamten laut Polizeibericht neben der Tatwaffe, bei der es sich um eine Schreckschusspistole handelte, auch mehrere Molotowcocktails und weitere Waffen. Der Mann wurde in die Psychiatrie eingeliefert.

+++ 10.30 Uhr: Macrons Beliebtheitswert sinkt in Umfrage auf 30 Prozent +++

Der Absturz von Frankreichs Präsident Emmanuel Macron in den Umfragen geht weiter. Laut einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts YouGov haben nur noch 30 Prozent der Franzosen eine gute Meinung von ihrem Staatschef. Das sind sechs Prozentpunkte weniger als noch vor einem Monat.

Bei konservativen Wählern konnte der sozialliberale Präsident dagegen wieder etwas Boden gut machen, hier stiegen seine Zustimmungswerte. Für die Umfrage für den Nachrichtensender CNews und die Internetzeitung “Huffington Post” wurden Ende August rund 1000 Franzosen befragt.

Macron hatte nach seinem Wahlsieg im Mai rasch an Popularität eingebüßt. Er will sich nun öfter an die Franzosen wenden, um ihnen seine Reformvorhaben zu erklären.

+++ 9.52 Uhr: Brics-Staaten verurteilen Nordkoreas Atomtest scharf +++

China, Russland und drei weitere Schwellenländer haben den jüngsten Atomtest Nordkoreas scharf verurteilt. Die sogenannten Brics-Staaten äußerten auf ihrem Gipfeltreffen im chinesischen Xiamen “tiefe Sorge” über den Test vom Sonntag. Die Krise könne aber “nur durch friedliche Mittel und den direkten Dialog aller beteiligten Seiten beigelegt werden”, erklärten die Länder. Zu den Brics-Staaten zählen auch Brasilien, Indien und Südafrika.

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China überreichte Nordkorea zudem eine offizielle Protestnote gegen den Atomtest, wie das Außenministerium in Peking mitteilte. Nordkorea hatte am Sonntag nach eigenen Angaben eine Wasserstoffbombe gezündet. US-Präsident Donald Trump drohte daraufhin erneut mit militärischer Härte und verwies auch auf das Atomwaffen-Arsenal der Vereinigten Staaten.

+++ 9.49 Uhr: Prozess gegen mutmaßlichen PKK-Funktionär in Berlin begonnen +++

Vor dem Berliner Kammergericht hat ein Prozess gegen einen mutmaßlichen Funktionär der verbotenen Arbeiterpartei Kurdistans (PKK) begonnen. Der 48-jährige Hidir Y. soll in den Jahren 2013 und 2014 rund acht Monate lang das PKK-Gebiet “Sachsen” geleitet haben. Dabei soll er unter anderem Geld beschafft und Propagandaaktionen organisiert haben. Dem Angeklagten wird die Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung im Ausland vorgeworfen. Er soll Nachwuchs rekrutiert und versucht haben, die öffentliche Meinung im PKK-Sinne zu beeinflussen. Für den Prozess sind zunächst Termine bis Mitte November angesetzt.

Die PKK kämpft im Südosten der Türkei seit Jahren gegen den Staat. Seit dem Zusammenbruch eines Waffenstillstands im Sommer 2015 eskaliert der bewaffnete Konflikt, in dem seit 1984 mehr als 40.000 Menschen getötet wurden, erneut.

+++ 8.57 Uhr: Chemikalien bei Unfall im Rheinland freigesetzt +++

Wegen eines Chemieunfalls in Langenfeld im Rheinland hat die Feuerwehr eine amtliche Gefahrenwarnung herausgegeben. Anwohner wurden gebeten, Fenster und Türen geschlossen zu halten sowie Klimaanlagen auszuschalten, wie die Feuerwehr mitteilte.

In einer Firma für Beschichtungen waren Chemikalien ausgelaufen. Dem WDR zufolge reagierten zwei chemische Flüssigkeiten miteinander und erzeugten einen Nebel.

Wie lange die amtliche Gefahrenwarnung noch gelten wird, konnte die Feuerwehr noch nicht sagen. Nähere Details waren zunächst nicht bekannt. Langenfeld liegt zwischen Düsseldorf und Köln.

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