News des Tages: Australischer Premier hat Ärger wegen Baby-Bier-Foto

+++ 10.54 Uhr: Neue Miss America gekürt: 23-Jährige aus North Dakota holt Titel +++

Die USA haben eine Miss America 2018: Sichtlich gerührt bekam die 23-jährige Cara Mund von ihrer Vorgängerin am Sonntagabend (Ortszeit) die Krone aufgesetzt. Sie ist die erste Miss America-Gewinnerin aus North Dakota, heißt es auf der Website der Veranstalter. Mund setzte sich gegen 50 Konkurrentinnen durch. Sie beeindruckte die Jury mit einem Tanz zu Michael Jacksons “The way you make me feel”. Ihr Ziel sei es gewesen, unter die Top Ten gewählt zu werden, sagte die Gewinnerin.

+++ 10.35 Uhr: Taiwanesischem Aktivisten Lee Ming-che droht Haft in China +++

Lee Ming-che Taiwan Aktivist Prozess ChinaZum ersten Mal ist ein taiwanesischer Menschenrechtsaktivist in China vor Gericht gestellt worden. Dem Hochschullehrer Lee Ming-che wird seit Montag vor einem Volksgericht in der Stadt Yueyang in der zentralchinesischen Provinz Hunan der Prozess wegen “Untergrabung der Staatsgewalt” in China gemacht. Zum Prozessauftakt am Montag bekannte sich Lee Ming-che schuldig. Wann mit dem Urteil zu rechnen ist, war unklar. 

+++ 9.58 Uhr: Freiburger Mordprozess: Angeklagter gesteht Missbrauch und Gewalt +++

Im Prozess um den Sexualmord an einer 19 Jahre alten Studentin in Freiburg hat der Angeklagte gestanden, die junge Frau missbraucht, gewürgt und bewusstlos ins Wasser gelegt zu haben. Sie sei ihm zufällig begegnet, als er betrunken und bekifft am Flussufer der Dreisam entlangging.

Zuvor hatte er sich bei der Familie des Opfers entschuldigt. “Das, was ich getan habe, darüber bin ich aus tiefstem Herzen traurig”, sagte der junge Flüchtling. Nach dem Tod des Opfers habe er täglich Qualen erlitten. Er lebe momentan wie in der Hölle, sagte der Angeklagte. Am Tag der Tat habe er Alkohol getrunken und Haschisch geraucht. Es sei ihm nicht gut gegangen. Die Familie der jungen Frau war, wie schon zum Prozessauftakt, am Montag nicht im Gericht. 05-Prozess um Mord an Freiburger Studentin-5565259442001

+++ 9.18 Uhr: Keine radioaktive Belastung in China nach Nordkoreas Atomtest +++

Nach dem jüngsten nordkoreanischen Atomtest haben die chinesischen Behörden Entwarnung mit Blick auf eine mögliche radioaktive Belastung gegeben. Bei über tausend Luft-, Wasser-, und Bodenproben entlang der Grenze zu Nordkorea seien keine Rückstände entdeckt worden, teilte das Umweltministerium in Peking mit. Deshalb werde es seine Notfall-Kontrollen einstellen.

Nordkorea hatte vor einer Woche seinen sechsten und bisher stärksten Atomwaffentest vorgenommen. Nach eigenen Angaben testete das Land eine Wasserstoffbombe. Nach Einschätzung Japans hatte diese eine Sprengkraft von 160 Kilotonnen – mehr als zehnmal so viel wie die US-Atombombe über Hiroshima. Die Erschütterungen waren noch in hunderten Kilometern Entfernung in chinesischen Städten zu spüren.

Angesichts der atomaren Bedrohung durch Pjöngjang stimmt der UN-Sicherheitsrat am Montag über verschärfte Sanktionen gegen das Land ab. Sie könnten jedoch an der Ablehnung der Vetomächte Russland und China scheitern.

+++ 9.05 Uhr: 162 Fluggäste hängen 50 Stunden in Palma fest +++

Recht bekommen als Passagier -… Flugreisen 1933162 Condor-Fluggäste müssen in Mallorcas Hauptstadt Palma nun noch länger als zunächst angenommen auf ihren Rückflug nach Köln warten. Der Flug solle nun voraussichtlich um 1.45 Uhr in der Nacht zum Dienstag starten, sagte ein Condor-Sprecher am Montagmorgen. Damit hätte die Maschine eine Verspätung von mehr als 50 Stunden. Noch am Sonntag hieß es, dass die Passagiere am Montagvormittag zurück nach Köln gebracht werden könnten. Der Flug DE 1539 konnte am späten Samstagabend wegen technischer Probleme nicht starten. Die Reparaturarbeiten dauerten jedoch auch am Montagmorgen noch an, deswegen will Condor nun ein anderes Flugzeug einsetzen.

Schon am Wochenende hatte die Fluggesellschaft versucht, auch bei anderen Airlines eine Ersatzmaschine anzumieten oder die Passagiere umzubuchen – allerdings vergeblich. Der Sprecher entschuldigte sich bei den Fluggästen. Die 162 Fluggäste sind in Hotels untergebracht, unter ihnen sind auch zwei Kleinkinder.

+++ 8.35 Uhr: Japans fordert angesichts Bedrohung durch Nordkorea stärkere Armee +++

Angesichts der Bedrohung durch Nordkorea hat Japans Regierungschef Shinzo Abe eine Stärkung des Militärs gefordert. Japan müsse in der Lage sein, sich selbst zu verteidigen, sagte Abe am Montag in einer Rede vor ranghohen Armeeoffizieren. Angesichts des jüngsten Abschusses einer nordkoreanischen Rakete über Japan hinweg müsse das Land “alle angemessenen Maßnahmen ergreifen”.

Er habe das Verteidigungsministerium angewiesen, Pläne für eine neue Verteidigungsstrategie auszuarbeiten, sagte der Ministerpräsident. Die Stärkung der Beziehungen zu den USA sei “lebenswichtig” für die Stabilität in der Region, erklärte Abe. “Wir müssen Nordkoreas wiederholte Provokationen abwehren”, betonte er.

Nordkorea hatte vor einer Woche den “erfolgreichen” Test einer raketenfähigen Wasserstoffbombe gemeldet. Angesichts der Bedrohung durch Pjöngjang berät der UN-Sicherheitsrat am Montag über verschärfte Sanktionen gegen das Land. 

+++ 7.07 Uhr: Schießerei beim Football-Abend in Texas – acht Tote +++

Bei einer Schießerei auf einer Football-Party im US-Bundesstaat Texas sind mindestens acht Menschen getötet worden. Der Täter drang offenbar – nach einem Streit mit einem der Partygäste - bewaffnet in ein Einfamilienhaus in Plano, einem Vorort von Dallas, ein, wie der Sender CBS berichtete. Dort erschoss er sieben Menschen. Ein alarmierter Polizist erschoss daraufhin den Angreifer. Weitere zwei Menschen wurden bei der Schießerei verletzt und in ein Krankenhaus gebracht. Polizisten seien nicht verletzt worden, hieß es. 

Einer Zeugin zufolge hatte der Schütze vor dem Haus einen Streit mit einer Frau, die auch auf der Party war, wie die Zeitung “USA Today” berichtete. Die Frau ging daraufhin zurück ins Haus. Der Täter zog eine Waffe und folgte ihr. Daraufhin seien mehrere Schüsse aus einer automatischen Waffe gefallen.

+++ 7.01 Uhr: Australischer Regierungschef bekommt Ärger wegen Bier-Baby-Fotos +++

Wegen eines Fotos mit seiner Enkeltochter auf dem Arm und einem Becher Bier in der Hand hat sich Australiens konservativer Premierminister Malcolm Turnbull Ärger eingehandelt. Der 62-Jährige musste sich wegen der Aufnahme, die beim Besuch eines Football-Spiels in Sydney entstand, böse Kommentare gefallen lassen. Auf dem Bild ist Turnbull zu sehen, wie er ein halb ausgetrunkenes Bier in der Hand hält und das Baby auf die Stirn küsst. Auf Facebook schrieb er dazu: “Multitasking at the footy.” (“Multi-Tasking beim Fußi.”)

Im Internet warfen zahlreiche Landsleute ihrem Ministerpräsidenten vor, ein schlechtes Beispiel abzugeben. Eine Frau namens Marg Walker schrieb auf seiner Facebook-Seite: “Ein Kind halten mit Alkohol in der Hand – was für eine Schande.” Ein Facebook-Nutzer namens Jonathan Allott meinte: “Kindern so früh beizubringen, wie man beim Football Bier trinkt – tolle Großeltern.” Von anderen Leuten wurde Turnbull verteidigt. Bis Montag bekam er für seinen Eintrag 16.000 “Likes”. Auch Oppositionsführer Bill Shorten sprang ihm bei. Er schrieb: “Lasst ihn ein Opa sein.”

+++ 4.52 Uhr: Mindestens acht Tote bei Schießerei in Texas +++

Bei einer Schießerei in Plano in der Nähe von Dallas im US-Bundesstaat Texas sind mindestens acht Menschen getötet worden. Das berichteten mehrere USA-Medien. Die Opfer, alle erwachsene Personen, seien in einer Wohnung getötet worden, hieß es. Der mutmaßliche Täter sei kurz danach bei einem Feuergefecht mit der Polizei erschossen worden. Nähere Angaben lagen zunächst nicht vor.

+++ 4.39 Uhr: Zahl der Erdbebenopfer in Mexiko steigt auf 90 +++

Nach dem Erdbeben in Mexiko ist die Zahl der Todesopfer auf 90 gestiegen. Allein 71 Menschen seien im südlichen Bundesstaat Oaxaca ums Leben gekommen, erklärte der nationale Zivilschutz und bestätigte damit Angaben aus der Region. Das Erdbeben der Stärke 8,2 vom Donnerstag war das stärkste in Mexiko seit 100 Jahren. Nach offiziellen Angaben wurden mehr als 200 Menschen verletzt. Die Aufräumarbeiten gestalten sich weiter schwierig. Die Region wurde durch zahlreiche Nachbeben erschüttert. Teile des gebirgigen Bundesstaats Oaxaca sind zudem schwer zugänglich. 08-Tote bei Erdbeben in Mexiko-5568823133001

+++ 2.35 Uhr: Papst Franziskus beendet Kolumbienreise mit einem Veilchen +++

Papst Franziskus hat seine fünftägige, ganz im Zeichen des historischen Friedensprozesses stehende Kolumbienreise beendet und ist am Sonntagabend nach Rom abgeflogen. Rund vier Millionen Menschen kamen zu den Messen in Bogotá, Villavicencio, Medellín und am Ende in Cartagena. Immer wieder mahnte der Papst zur Aussöhnung und Vergebung, um nach rund 50 Jahren Konflikt einen stabilen Frieden zu erreichen. Die Reise war begleitet von vielen Emotionen und bewegenden Begegnungen mit Opfern des Konflikts. Der Vatikan hatte die Friedensverhandlungen mit der Farc-Guerilla unterstützt.

Eine Schrecksekunde gab es bei einer Fahrt mit dem Papamobil. Der 80-jährige Papst stieß sich an einer Scheibe, als er ein kleines Kind grüßen wollte und das Papamobil bremste. Er verletzte sich an der Augenbraue, setzte aber die Fahrt fort, ein Begleiter tupfte die blutende Braue ab. Anschließend wurde die Wunde mit einem Pflaster versorgt, der Papst trug ein Veilchen davon.

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