News des Tages: “Star Wars: Episode IX” – Kinostart um mehr als ein halbes Jahr verschoben

Die Nachrichten des Tages im stern-Ticker:

+++ 7.46 Uhr: Cathy und Mats Hummels erwarten einen Sohn +++

Ganz beiläufig hat Cathy Hummels verraten, dass sie mit einem Jungen schwanger ist. Sie verschickte einen Geburtstagsgruß und wurde darin konkret: “Herzlichen Glückwunsch an meine beste Freundin und Patin meines Sohnes”, schrieb sie auf Instagram und setzte dazu ein Emoji eines Babys mit einem blauen Schnuller. Im Juli hatte sie bekanntgegeben, dass sie und Ehemann Mats zum ersten Mal Eltern werden. Dazu hatte die 29-Jährige ein Bild veröffentlicht, auf dem sie stolz und glücklich mit zwei Baby-Schühchen posierte. Seit 2015 sind der Fußball-Weltmeister Mats und die Moderatorin Cathy Hummels verheiratet.

+++ 7.34 Uhr: Bester Barkeeper Deutschlands kommt aus Köln +++

Deutschlands bester Barkeeper des Jahres heißt Paul Thompson und kommt aus Köln. Der 28-Jährige setzte sich bei der Deutschen Cocktail Meisterschaft in Göhren-Lebbin in Mecklenburg-Vorpommern gegen 24 Konkurrenten durch, wie die Deutsche Barkeeper Union mitteilte. Er habe die Jury mit seiner Drinkkreation “Don’t call it Buttermilk” (“Nenn’ es nicht Buttermilch”) und seiner Bühnenpräsenz überzeugt. Zweiter wurde Martin Kramer aus Lutherstadt Wittenberg (Sachsen-Anhalt) gefolgt von Katja Schirmer aus Markkleeberg in Sachsen.

+++ 7.21 Uhr: Stars sammeln Millionen für Opfer von “Harvey” und “Irma” +++

Stars wie Beyoncé, George Clooney, Julia Roberts, Barbra Streisand und Reese Witherspoon haben mit einem TV-Spendenmarathon Geld für die Opfer der Wirbelstürme “Harvey” und “Irma” gesammelt. Bei der Veranstaltung kamen nach ersten Angaben rund 15 Millionen Dollar (etwa 12,5 Millionen Euro) zusammen. “Der Refrain, den man von Corpus Christi bis Key West und wieder zurück hört, lautet: “Ich habe alles verloren”, sagte Schauspieler Justin Timberlake. “Millionen von Menschen brauchen Hilfe.” Der Erlös des Spendenmarathons soll verschiedenen Hilfsorganisationen zufließen, die nach den Katastrophen in Texas durch “Harvey” und in Florida durch “Irma” im Einsatz sind.

+++ 7.12 Uhr: US-Justizministerium: Kein Verfahren im Fall Freddie Gray +++

Im Fall des im April 2015 in Polizeigewahrsam ums Leben gekommenen Afroamerikaners Freddie Gray gibt es auch auf Bundesebene kein Verfahren gegen die beteiligten Polizisten. Die Beweislage gegen sechs Polizisten aus Baltimore sei zu dünn, teilte das US-Justizministerium mit. Daher sei die im April 2015 eingeleitete Untersuchung eingestellt worden. Auch die Staatsanwaltschaft von Baltimore im US-Bundesstaat Maryland hatte im Sommer 2016 die Anschuldigungen gegen drei Beamte fallengelassen. In früheren Prozessen waren bereits drei angeklagte Polizisten freigesprochen worden. Ein Untersuchungsbericht des Justizministeriums hatte der Polizei der US-Ostküstenstadt einen diskriminierenden Umgang mit Afroamerikanern angelastet. Insgesamt wurden sechs Beamte – drei Weiße und drei Afroamerikaner – wegen des Falles in getrennten Verfahren angeklagt. Gray war am 12. April 2015 festgenommen worden, als er vor der Polizei zu flüchten versuchte. Er erlitt im Polizeitransporter einen Wirbelbruch, während er an Händen und Füßen gefesselt war. Eine Woche später starb er. Nach Darstellung der Polizei starb Gray einen Unfalltod. Grays Tod hatte in Baltimore wütende und teils gewalttätige Proteste ausgelöst.

+++ 6.40 Uhr: Erster Herbststurm nimmt Kurs auf Nordseeküste +++

Der Deutsche Wetterdienst (DWD) warnt vor Orkanböen an der Nordseeküste Schleswig-Holsteins. Am Mittwoch werden Windgeschwindigkeiten von 120 Stundenkilometer oder mehr erwartet, wie der Wetterdienst mitteilte. Der erste und recht frühe Herbststurm werde “recht kräftig”, besonders windig werde es in den Nachmittagsstunden, sagte ein Meteorologe am Morgen. Bäume drohten umzufallen, da die Böden noch nass seien. Der Sturm könne sie so leicht entwurzeln, erklärte der Experte. An der Nordseeküste soll es stellenweise auch gewittern. Auch auf Berggipfeln sind laut Wetterdienst Orkanböen mit einer Geschwindigkeit von mehr als 120 Stundenkilometern zu erwarten. Landeinwärts könne es orkanartige Böen und schwere Sturmböen geben, hatte der Wetterdienst mitgeteilt. Am wenigsten stürmisch wird es laut Vorhersage im Süden des Landes.

+++ 6.34 Uhr: Aung San Suu Kyi sagt Reise nach New York zur UN ab +++

Die faktische Regierungschefin Myanmars, Aung San Suu Kyi, reist nicht wie geplant Mitte September zur Generaldebatte der UN-Vollversammlung nach New York. Dies teilte ein Regierungssprecher in dem südostasiatischen Land ohne Angabe von Gründen mit. Die Friedensnobelpreisträgerin steht international in der Kritik, weil sie zum Vorgehen der Armee gegen die muslimische Minderheit der Rohingya in ihrem Land schweigt. Der seit Jahren schwelende Konflikt zwischen Rohingya-Rebellen und Regierungsarmee im Bundesstaat Rakhine war Ende August wieder voll entbrannt. Bei den Kämpfen wurden seitdem hunderte Menschen getötet, nach jüngsten UN-Angaben vom Dienstag flohen bereits geschätzt rund 370.000 Rohingya ins Nachbarland Bangladesch. Die tatsächliche Zahl könnte demnach aber noch höher sein.

+++ 6.07 Uhr: Bauer-Verlag muss Millionen an Rebel Wilson zahlen +++

Der deutsche Medienkonzern Bauer muss nach einem Gerichtsurteil der australischen Hollywood-Schauspielerin Rebel Wilson eine Entschädigungszahlung von 4,5 Millionen australischen Dollar (drei Millionen Euro) zahlen. Richter John Dixon vom Obersten Gerichtshof des Bundesstaats Victoria sagte in Melbourne, es sei ein wesentlicher Betrag nötig, um Wilson zu rehabilitieren, nachdem ihr Ruf als rechtschaffene Schauspielerin schwer beschädigt worden sei. Die 37-Jährige hatte sich im Juni erfolgreich vor Gericht gegen Berichte zur Wehr gesetzt, dass sie Lügen über ihren Namen und ihr Alter verbreitet habe. Die acht entsprechenden Artikel waren 2015 in australischen Zeitschriften der Bauer Media Group wie “Women’s Weekly” und “OK” erschienen. Wilson, die unter anderem in Filmen wie “Pitch Perfect” und “Brautalarm” mitgespielt hatte, hatte erklärt, dadurch seien ihr Rollen in großen Filmprojekten entgangen.

12-Krawalle bei Protesten gegen Macrons Arbeitsmarktreformen-5573850402001+++ 6.05 Uhr: Bill Gates warnt vor Kürzung der Entwicklungshilfe +++

Das Kürzen von Entwicklungshilfe könnte Microsoft-Gründer Bill Gates zufolge drastische Folgen haben. Würden beispielsweise die weltweiten Zuwendungen zur Behandlung und Vorbeugung von HIV nur um zehn Prozent gekürzt, würden bis 2030 fünf Millionen Menschen zusätzlich an den Folgen der Krankheit sterben, sagte Gates in einem Gespräch mit Journalisten. Die Zahlen gehen aus einem Bericht hervor, den die Stiftung von Gates und seiner Ehefrau Melinda veröffentlichte. Beide engagieren sich seit Jahren im Kampf gegen Armut und Krankheiten auf der Welt.

+++ 6.04 Uhr: Starker Taifun nimmt Kurs auf Südjapan +++

Während in der Karibik und in den USA die Aufräumarbeiten nach dem Tropensturm “Irma” laufen, nimmt ein starker Taifun Kurs auf Japan. Der Wirbelsturm “Talim” könne elf Meter hohe Wellen und Böen von bis zu 216 Stundenkilometern bringen, warnte die japanische Wetteragentur. Der Sturm soll im Laufe des Tages die Miyako-Inseln in Japans südlichster Präfektur Okinawa erreichen. Dort wurde die höchste Alarmstufe ausgelöst. Rund 90 Flüge und 224 Schiffsüberfahrten wurden in der Präfektur gestrichen. “Talim” ist der 18. Taifun der diesjährigen Saison.

+++ 5.59 Uhr: Mindestens zwölf Tote durch Hurrikan “Irma” in Florida +++

Nach dem Durchzug des Hurrikans “Irma” hat sich den zurückgekehrten Bewohnern der Inselkette Florida Keys ein Bild der Verwüstung geboten. 90 Prozent der Häuser auf den Keys seien zerstört oder schwer beschädigt, sagte der Chef der US-Katastrophenschutzbehörde, Brock Long. Nach Behördenangaben starben im gesamten Bundesstaat Florida mindestens zwölf Menschen durch “Irma”. US-Präsident Donald Trump reist am Donnerstag nach Florida. Nähere Angaben zu den einzelnen Opfern machte ein Sprecher des Katastrophenschutzes in Florida nicht. Damit kamen durch den Wirbelsturm in der Karibik und den USA mindestens 50 Menschen ums Leben.

+++ 5.42 Uhr: Russisches Konsulat droht Strafe wegen schwarzem Rauch +++

Wegen eines Verstoßes gegen die Verbrennungsauflagen droht dem ehemaligen russischen Konsulat in San Francisco eine Strafe. Das teilte die Luftaufsichtsbehörde in der Westküstenmetropole mit. Allerdings sei fraglich, ob der Bescheid in dem früheren Konsulat überhaupt bearbeitet werde, sagte der Sprecher der Behörde, Tom Flannigan, dem “San Francisco Chronicle”. Das Konsulat in San Francisco war im diplomatischen Streit zwischen Moskau und Washington Anfang September geschlossen werden. Einen Tag vor der Schließung hatten Berichte über schwarzen Rauch über dem Konsulat für Aufregung gesorgt. Wegen des Qualms war die Feuerwehr angerückt; sie musste aber nicht eingreifen, weil der Rauch aus dem Schornstein kam. Die Luftaufsichtsbehörde schrieb, am 1. September sei in dem Gebäude “Müll” verbrannt worden.

+++ 5.24 Uhr: Bemannte Sojus erreicht Internationale Raumstation +++

Ein russisches Sojus-Raumschiff mit drei Raumfahrern hat die Internationale Raumstation ISS erreicht. Die Kapsel koppelte um 4.55 Uhr mitteleuropäischer Zeit an der ISS an, wie die US-Raumfahrtbehörde Nasa mitteilte. An Bord waren die Nasa-Astronauten Joseph Acaba und Mark Vande Hei sowie der russische Kosmonaut Alexander Misurkin. Sie waren etwa sechs Stunden zuvor vom russischen Weltraumbahnhof Baikonur in Kasachstan gestartet. Die drei ergänzen die Langzeitbesatzung auf dem Außenposten der Menschheit im Weltall.

Martin Schulz ZDF 6.45

+++ 4.37 Uhr: Nordkorea verurteilt neue UN-Sanktionen als “Provokation” +++

Die Regierung Nordkoreas hat die jüngsten UN-Sanktionen im Konflikt um ihr umstrittenes Atomprogramm als “Provokation” bezeichnet. Zudem bekräftigte das Außenministerium in Pjöngjang, vom Atomprogramm nicht abrücken zu wollen. Den USA wurde vorgeworfen, mit “bösartigen Mitteln und Methoden” den Sanktionsbeschluss eingefädelt zu haben, um den Untergang Nordkoreas herbeizuführen. Der UN-Sicherheitsrat in New York hatte zuvor einstimmig eine Resolution verabschiedet, die die Öllieferungen an Nordkorea deckelt sowie die Gas- und Textilexporte an das Land verbietet. Nordkorea weise die Resolution kategorisch ab, hieß es den Staatsmedien zufolge in der Erklärung des Ministeriums. Das Land sei entschlossen, seinen bisherigen Weg “in einem rascheren Tempo” weiter zu verfolgen. 

+++ 4.33 Uhr: Polizei in El Salvador nimmt über 500 Bandenmitglieder mit +++

Bei Razzien im ganzen Land haben salvadorianische Sicherheitskräfte über 500 mutmaßliche Mitglieder von mächtigen Jugendbanden gefasst. Den Verdächtigen werde Mord, Erpressung, Entführung und Drogenhandel vorgeworfen, sagte Polizeichef Howard Cotto. Unter den Festgenommenen sei auch der einflussreiche Bandenführer Ulises Ventura von der Mara Salvatrucha (MS-13). Ziel des Einsatzes sei es gewesen, die Strukturen der sogenannten Maras zu zerschlagen, sagte Cotto. Auch in Guatemala und Honduras griffen die Sicherheitskräfte zuletzt hart gegen die Gangs durch.

+++ 4.17 Uhr: WhatsApp-Mitgründer Acton geht +++

Einer der beiden WhatsApp-Mitgründer, Brian Acton, verlässt den Kurzmitteilungsdienst. Er wolle eine Stiftung an der Schnittstelle zwischen Wohltätigkeit, Technologie und Kommunikation ins Leben rufen, erklärte Acton in seinem Facebook-Profil. Acton und Firmenchef Jan Koum hatten WhatsApp vor rund acht Jahren gegründet. Acton wurde Technologiechef. Die Übernahme von WhatsApp im Jahr 2014 für rund 22 Milliarden Dollar machte beide zu Multimilliardären.

+++ 3.45 Uhr: Dobrindt fordert Rückkehr von Air-Berlin-Piloten an Arbeitsplatz +++

Angesichts der massenhaften Krankmeldungen bei Air Berlin hat Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU) eine Rückkehr angeblich erkrankter Piloten an den Arbeitsplatz gefordert. Die Insolvenz von Air Berlin sei “eine große Belastung für alle Mitarbeiter, vor allem auch wegen der Unsicherheiten bezüglich der Entwicklung der Arbeitsplätze”, sagte Dobrindt der “Bild”-Zeitung.” Gerade deswegen sei es “wichtig, den Flugbetrieb jetzt bestmöglich aufrecht zu erhalten und nicht die Kunden in Mitleidenschaft zu ziehen”. Auch für Mittwoch wurden wieder zahlreiche Flugausfälle erwartet. So habe die Fluggesellschaft 30 der ursprünglich 182 Starts und Landungen in Düsseldorf gestrichen, teilte der Flughafen in der Hauptstadt Nordrhein-Westfalens mit.

+++ 3.05 Uhr: Seattles Bürgermeister tritt wegen Missbrauchsvorwürfen zurück +++

Der Bürgermeister der US-Metropole Seattle, Ed Murray, hat nach weiteren Missbrauchsvorwürfen seinen Rücktritt eingereicht. Auch wenn an den Anschuldigungen nichts dran sei, dürfe die Arbeit nicht von seinen persönlichen Angelegenheiten überlagert werden, erklärte der 62-Jährige zur Begründung. Einen Tag zuvor hatte ein Cousin Murrays als fünfter Mann Missbrauchsvorwürfe gegen den offen homosexuell lebenden Politiker erhoben. Seinen Wahlkampf für eine weitere Amtszeit hatte Murray wegen der Vorwürfe bereits ausgesetzt. Er war seit 2013 Bürgermeister der Metropole an der Nordwestküste der USA. 

+++ 2.17 Uhr: Venezuelas Staatschef Maduro zu Gesprächen mit Opposition bereit +++

Venezuelas Staatschef Nicolás Maduro hat sich zu einem Dialog mit der Opposition bereit erklärt. “Ich akzeptiere diesen neuen Tag des Dialogs”, sagte Maduro mit Blick auf eine Vermittlungsinitiative des Präsidenten der Dominikanischen Republik, Danilo Medina, und des ehemaligen spanischen Regierungschefs José Luis Rodríguez Zapatero. Die Opposition hatte angekündigt, sich am Mittwoch mit Medina treffen zu wollen. In Venezuela tobt seit Monaten ein erbitterter Machtkampf zwischen der linksnationalistischen Regierung unter Maduro und der Mitte-rechts-Opposition.

+++ 1.56 Uhr: “Star Wars: Episode IX”-Film kommt erst Ende 2019 +++

“Star Wars”-Fans müssen auf “Episode IX” etwas länger als geplant warten. Wie die Konzerne Disney und Lucasfilm mitteilten, soll der neunte “Star Wars”-Film statt im Mai 2019 erst im folgenden Dezember in die Kinos kommen.  Zuvor hatten die Filmstudios verkündet, dass US-Regisseur J.J. Abrams den letzten Teil der neuen “Star Wars”-Trilogie verfilmen wird. Er springt für Colin Trevorrow (“Jurassic World”) ein, der bei dem lange geplanten Projekt ausgestiegen war. Mit “Star Wars: Das Erwachen der Macht” hatte Abrams 2015 die neue Trilogie ins Leben gerufen. In diesem Dezember bringt zunächst Regisseur Rian Johnson den zweiten Teil, “Star Wars: Die letzten Jedi”, in die Kinos.

+++ 1.29 Uhr: Verdächtiger nach Raubüberfall auf Kim Kardashian wieder frei +++

Nach dem Raubüberfall auf die US-Realitydarstellerin Kim Kardashian in Frankreich ist einer der Verdächtigen wieder auf freiem Fuß. Dies verlautete aus Justizkreisen in Paris. Der Anwalt des 54-Jährigen sprach von einem “großen Sieg”. Nun wolle er erreichen, dass alle Vorwürfe gegen seinen im Januar festgenommenen Mandanten fallengelassen würden, sagte Manuel Abitbol der Nachrichtenagentur. Nach dem Raubüberfall in der französischen Hauptstadt im Oktober 2016 waren Ermittlungen gegen insgesamt zehn Verdächtige eingeleitet worden, sieben von ihnen befinden sich noch in Gewahrsam.  Der Überfall auf Kardashian in der Nacht  zum 3. Oktober hatte weltweit Schlagzeilen gemacht. Als Polizisten verkleidete Räuber hatten die heute 36-Jährige  am Rande der Pariser Fashion Week in einer Luxusresidenz ausgeraubt. Sie fesselten und knebelten Kardashian und sperrten sie im Badezimmer ein. Dann flohen sie mit ihrer Beute: einem vier Millionen Euro teuren Ring und einer Schatulle mit Schmuck im Wert von fünf Millionen Euro.

+++ 1.15 Uhr: Deutsches Kleinflugzeug in Schweiz abgestürzt – Insassen tot +++

Beim Absturz eines Kleinflugzeugs aus Deutschland sind in der Nähe von Braunwald in der Schweiz beide Insassen ums Leben gekommen. Die Ursache für das Unglück war zunächst unbekannt, wie die Polizei im Kanton Glarus mitteilte. Gestartet war die einmotorige Maschine vom Typ Mooney M20K in Donaueschingen in Baden-Württemberg nahe der Grenze zur Schweiz. Ziel war die Toskana in Italien. Die Bergung der Opfer in der schwer zugänglichen Gebirgsregion gestaltete sich wegen des schlechten Wetters und der Dunkelheit schwierig. Das Flugzeug war in Deutschland registriert. Über die Identität der Opfer gab es zunächst keine Angaben. 

+++ 0.47 Uhr: Seit Jahresbeginn zwölf Anschläge in Frankreich verhindert +++

In Frankreich sind seit Jahresanfang nach Regierungsangaben zwölf Anschläge verhindert worden. “Die Bedrohung bleibt groß”, sagte Innenminister Gérard Collomb bei einer Anhörung zu dem von der Regierung geplanten Anti-Terror-Gesetz vor einem Parlamentsausschuss. Zuletzt war vergangene Woche in der südlichen Pariser Vorstadt Villejuif ein geheimes Sprengstofflabor entdeckt worden. In Frankreich wurden bei islamistischen Anschlägen seit Anfang 2015 insgesamt 239 Menschen getötet; seit den Pariser Anschlägen vom November 2015 herrscht in dem Land der Ausnahmezustand. Dieser soll zum 1. November enden.

 

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