News des Tages: Mutter nimmt Sohn das Tablet weg – Zehnjähriger ruft Polizei

Lesen Sie hier die Nachrichten des Tages:

+++ 22.58 Uhr: UNO meldet mehr als 500 Angriffe auf Schulen weltweit im ersten Halbjahr 2017 +++

Weltweit nehmen die Angriffe auf Schulen in Konfliktgebieten zu: Allein im ersten Halbjahr 2017 seien mehr als 500 Attacken auf Schulen in Ländern wie Syrien, dem Jemen oder Südsudan dokumentiert worden, warnte die UN-Beauftragte für Kinder und bewaffnete Konflikte, Virginia Gamba. Im gesamten Vorjahr zählten die UN laut Gamba 753 Angriffe auf Schulen und Krankenhäuser in 20 Ländern. Dieser Negativ-Rekord drohe in diesem Jahr gebrochen zu werden, sagte Gamba vor dem UN-Sicherheitsrat.

In einem bewegenden Appell forderte eine der jungen nigerianischen Schülerinnen, die 2014 von der radikalislamischen Gruppe Boko Haram entführt worden waren, die Regierungen weltweit zum Schutz der Schulen auf. Würden sie nicht geschützt, “werden wir Generationen verlieren”, warnte Joy Bishara.    

+++ 22.41 Uhr: Attentäter von Las Vegas feuerte laut Sheriff auch auf Benzintanks +++ 

Der Attentäter von Las Vegas hat in seinen minutenlangen Salven auf die Besucher eines gegenüberliegenden Konzertgeländes auch absichtlich auf Tanks mit Flugzeugbenzin gefeuert. Das sagte Sheriff Joe Lombardo in Las Vegas. Lombardo sagte, seines Wissens könne Flugzeugbenzin aber nicht durch Gewehrfeuer entzündet werden.

Massaker Las Vegas Paddock Wachman 7.38Das betroffene Gelände liegt unmittelbar neben dem Flughafen von Las Vegas. Vom Hotel Mandalay Bay aus ist er gut einsehbar. Der Schütze hatte aus dem 32. Stock des Hotels heraus gefeuert. Lombardo sagte, das Gehirn des Schützen Stephen Paddock werde von Spezialisten weiter auf etwaige Anomalien untersucht. Dies finde vor dem Hintergrund der fortgesetzten Suche nach einem Motiv oder einem Grund für die Tat statt. Bislang ist diese Suche erfolglos. Eine erste Autopsie habe keine Auffälligkeiten des Gehirns ergeben.

+++ 21.52 Uhr: Iran will am Atom-Abkommen festhalten +++

Der Iran will trotz der Kritik von US-Präsident Donald Trump am Atom-Abkommen mit der internationalen Gemeinschaft festhalten. Präsident Hassan Ruhani warf Trump in einer Fernsehansprache am Freitagabend “beleidigende Rhetorik” vor. “Das Abkommen ist solider als dieser Herr denkt”, betonte er. Solange die anderen Verhandlungspartner am Deal festhielten, werde der Iran dies auch tun.

Trump hatte zuvor dem Iran die Bestätigung verweigert, dass das Land die Vereinbarungen aus dem Atom-Abkommens mit der Weltgemeinschaft einhält. Der US-Präsident forderte den US-Kongress auf, einen schärferen gesetzlichen Rahmen als bisher zu erlassen und kündigte weitere Sanktionen an. Obwohl er den Ausstieg der USA aus dem Atomabkommen ausdrücklich nicht ankündigte, schloss Trump ihn jedoch für einen späteren Zeitpunkt nicht aus.

+++ 20.42 Uhr: Deutschland, Frankreich und Großbritannien “besorgt” über Trump-Enscheidung zum Iran +++

Deutschland, Frankreich und Großbritannien haben sich besorgt über die Entscheidung von US-Präsident Donald Trump geäußert, die Einhaltung des Atomabkommens mit dem Iran durch Teheran nicht zu bestätigen. Berlin, Paris und London seien dem Abkommen und dessen vollständiger Umsetzung durch alle Seiten verpflichtet, hieß es in einer von den Staats- und Regierungschefs der drei Länder herausgegebenen gemeinsamen Erklärung.

Die Internationale Atomenergiebehörde (IAEA) habe wiederholt bestätigt, dass Teheran das Abkommen einhalte, betonten sie. Die Staats- und Regierungschefs ermunterten die US-Regierung und den Kongress in Washington, die “Auswirkungen auf die Sicherheit der USA und deren Verbündete zu prüfen”, bevor sie Schritte unternähmen, die das Abkommen schwächen könnte, beispielsweise die Wiedereinführung von Sanktionen. Trump Iran Atomdeal

+++ 19.46 Uhr: Prozess gegen Guatemalas Ex-Diktator Ríos Montt wieder aufgenommen +++

Nach fast eineinhalb Jahren ist der Völkermordprozess gegen den früheren guatemaltekischen Machthaber Efraín Ríos Montt wieder aufgenommen worden. Gleich zu Beginn des Verfahrens erhoben die Anwälte des Ex-Generals Vorwürfe gegen das Gericht und wurden daraufhin des Saals verwiesen, wie die Zeitung “La Prensa Libre” berichtete. Der 91-jährige Angeklagte ist dement und nahm nicht an der Verhandlung teil. Selbst im Falle einer erneuten Verurteilung wäre er haftunfähig.

Ríos Montt war 2013 wegen Völkermordes und Verbrechen gegen die Menschlichkeit zu 80 Jahren Haft verurteilt worden. Er soll unter anderem für den Mord an 1771 Indios vom Maya-Volk der Ixil im Norden des Landes verantwortlich sein. Aufgrund von Verfahrensfehlern wurde der Schuldspruch wenige Tage später jedoch wieder aufgehoben. 

+++ 19.29 Uhr: Französische Ex-Ministerin Azoulay soll Unesco führen +++

13: Austritt der USA und Israels erschüttert die Unesco – 022102d093e576acDie französische Ex-Ministerin Audrey Azoulay, 45, soll künftig die krisengeschüttelte UN-Kulturorganisation Unesco führen. Sie habe sich im Unesco-Exekutivrat gegen den katarischen Kandidaten Hamad bin Abdulasis al-Kawari (69) mit 30 Stimmen zu 28 Stimmen durchgesetzt, teilte die Unesco in Paris mit.

+++ 19.11 Uhr: 2,5 Millionen Fahrgäste der Bahn von “Xavier” betroffen +++

Die Zugausfälle in Folge des Orkans “Xavier” haben rund 2,5 Millionen Fahrgäste der Deutschen Bahn betroffen. Das sagte ein Konzernsprecher der Deutschen Presse-Agentur. Am Donnerstag und Freitag vergangener Woche fielen demnach 240 Fernzüge aus. Zwischen Donnerstag und Samstag strich die Bahn außerdem 7800 Regionalzüge. 1800 Streckenkilometer sperrte die Bahn in Folge der Sturmschäden oder aus Vorsicht ab. 500 Mitarbeiter seien auf den Gleisen unterwegs gewesen, um die Strecken möglichst schnell wieder freigeben zu können. Erst fünf Tage später seien die Züge dann wieder größtenteils planmäßig gefahren. 96 Prozent der ICE- und EC-Züge seien am Dienstag wie geplant gefahren. 06-Verkehrschaos nach Sturm “Xavier”-5599816022001

+++ 19.09 Uhr: Trump prangert Iran als “Förderer des Terrorismus” an +++

US-Präsident Donald Trump hat den Iran als “den weltweit führenden staatlichen Förderer” des Terrorismus gebrandmarkt. In einer Ansprache im Weißen Haus warf er der “iranischen Diktatur” ein aggressives Verhalten vor. Wie US-Außenminister Rex Tillerson bereits im Vorfeld dieser Rede angekündigt hatte, will Trump das Atom-Abkommen mit Teheran aber nicht aufkündigen.Iran Atomdeal 3 Fragen, 3 Antworten 1315

+++ 18.57 Uhr: Umfrage: Mehrheit gegen Seehofer als Spitzenkandidat +++

Berlin hoch 3 Obergrenze 1630CSU-Chef Horst Seehofer verliert einer Umfrage zufolge in der Bevölkerung an Rückhalt. Zwei Drittel der Befragten sprachen sich gegen eine erneute Spitzenkandidatur des 68-Jährigen bei der Landtagswahl 2018 aus. Auch die Zufriedenheit mit der Arbeit Seehofers als Ministerpräsident sinkt – auf 57,7 Prozent, wie aus der repräsentativen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Civey im Auftrag der “Augsburger Allgemeinen” hervorgeht. Anfang Mai sagten in einer Umfrage noch 60 Prozent, dass sie mit Seehofers Arbeit zufrieden seien. 

+++ 18.35 Uhr: Mutter nimmt Sohn das Tablet weg – Zehnjähriger ruft Polizei +++

Mit einem Anruf bei der Polizei hat ein Zehnjähriger eigentlich nur seine Mutter verpetzen wollen, weil sie zuvor unerwartet streng mit ihm gewesen war. Die Leutstelle schickte allerdings gleich einen Rettungswagen und eine Polizeistreife zur Adresse des Jungen. Was war passiert? Wie die Polizei Oberbayern Süd auf Twitter mitteilte, war am frühen Donnerstagabend bei den Kollegen in Rosenheim ein verrauschter Notruf des weinenden Jungen eingegangen. “Könnt ihr bitte kommen? *Rauschen* Meine Mutter hat Tabletten genommen!”, zitiert die Pressestelle aus dem Gespräch.

Am Ort angekommen, hätten die Beamten allerdings keinen medizinischen Notfall, sondern eine perplexe Mutter angetroffen. Die sagte nach Angaben der twitternden Polizei: “Tabletten?! Nein! Ich habe ihm sein TABLET weggenommen!”. In einem kurzen Gespräch hätten die Beamten schließlich den kleinen Familienstreit beilegen und alle wieder beruhigen können. Der junge Mann musste trotzdem ohne Tablet ins Bett gehen. 

+++ 18.08 Uhr: Trump plant Sanktionen gegen iranische Revolutionsgarden +++

US-Präsident Donald Trump will das Atomabkommen mit dem Iran nicht formell aufkündigen, aber Sanktionen gegen die iranischen Revolutionsgarden verhängen. Das kündigte US-Außenminister Rex Tillerson in Washington kurz vor einer geplanten Iran-Ansprache des Präsidenten an. Die Revolutionsgarden sollten jedoch nicht zur Terrororganisation erklärt werden.

Der Präsident werde dem Abkommen die in regelmäßigen Abständen notwendige “Zertifizierung” verweigern, sagte der US-Außenminister. Gemeint ist damit die per Gesetz alle 90 Tage anstehende Bestätigung des Präsidenten gegenüber dem Kongress, dass der Iran sich an die vereinbarten Auflagen zu seinem Atomprogramm hält und das Abkommen weiter im Interesse der USA ist. Damit läge die Entscheidung über das weitere Schicksal der Vereinbarung beim US-Kongress.

+++ 17.31 Uhr: Kein rechtzeitiger Alarm: Hersteller ruft Rauchmelder zurück +++

Das Handelsunternehmen Uni-Elektra ruft einen seiner Rauchwarnmelder zurück. Einzelne der seit dem 29. Februar 2016 bei Lidl Deutschland verkauften Geräte vom Typ “Rauchwarnmelder JB-S02″ reagierten im Falle eines Feuers zu spät oder nicht laut genug, hätten Untersuchungen gezeigt. Kunden sollten betroffene Geräte nicht weiter verwenden. Der Rückruf gelte für Geräte mit der Artikelnummer IAN 113099. Sie finde sich auf dem Typenschild unter dem Batteriefachdeckel. Wer ein solches Gerät besitzt, könne es in allen Lidl-Filialen zurückgeben, teilte das Unternehmen mit. Der Kaufpreis werde auch ohne Kassenbeleg erstattet. Rauchwarnmelder anderen Typs seien von dem Rückruf nicht betroffen.

+++ 16.34 Uhr: Frankfurter sammeln Geld für Wiederaufbau von abgebranntem Goetheturm +++

Bürger und Unternehmen in Frankfurt am Main setzen sich dafür ein, den komplett abgebrannten Goetheturm wieder aufzubauen. Nur 24 Stunden nach dem Feuer waren bereits rund 20.000 Euro auf Spendenkonten für den Wiederaufbau eingegangen, wie die Stadt am Freitag mitteilte. Auch bei der derzeit laufenden Frankfurter Buchmesse wird demnach Geld gesammelt. Mehrere Unternehmen der Stadt kündigten ihre Unterstützung an.

“Der Brand am Goetheturm hat viele Frankfurter ins Herz getroffen”, erklärte Oberbürgermeister Peter Feldmann (SPD). Das Engagement für den Wiederaufbau sei “überwältigend”. Er sei stolz auf Bürger und Unternehmen. Laut Stadt befindet sich auch ein Verein zum Wiederaufbau des Turms in Gründung.12: Frankfurter Goetheturm steht in Flammen – 52bb5e6a1746f8d3 7.47

+++ 16.32 Uhr: Ein Toter bei Absturz von Sportflugzeug – Pilot im Cockpit gefunden +++

Beim Absturz eines Sportflugzeugs in Hessen ist am Freitag der Pilot ums Leben gekommen. Die Einsatzkräfte fanden den Mann im Cockpit des total zerstörten Ultraleichtflugzeugs. Ob es noch weitere Unfallopfer gibt, die möglicherweise aus dem Flugzeug geschleudert wurden, war zunächst unklar. Die Umgebung müsse noch abgesucht werden, sagte Polizeisprecher Christian Stahl in Fulda.

Die Maschine krachte nach Angaben der Beamten in einen dicht bewachsenen Buchenwald in der mittelhessischen Gemeinde Grebenhain. Augenzeugen hatten die Polizei informiert. Die Unfallursache ist noch unklar. Das Luftfahrtbundesamt wurde eingeschaltet.

+++ 15.09 Uhr: Mutter eines Amoklauf-Opfers droht mit Tötung von Angeklagtem +++

Im Prozess um den tödlichen Amoklauf am Münchner Olympia-Einkaufszentrum im Juli 2016 hat die Mutter eines der Todesopfer dem Angeklagten im Gerichtssaal mit Selbstjustiz gedroht.
“Ich werde ihn bestrafen, falls Sie ihn nicht bestrafen”, sagte sie auf Türkisch zum Richter, eine Dolmetscherin übersetzte. Auf Deutsch und hörbar aufgewühlt bekräftigte sie kurz danach: “Dieser Mörder – ich bring’ Dich um mit meinen Händen.” Der angeklagte Philipp K. soll die Pistole an den Amokschützen verkauft haben, mit der dieser neun Menschen tötete, mehrere verletzte und sich dann selbst das Leben nahm. Angeklagt ist der aus Marburg (Hessen) stammende Deutsche wegen Waffendelikten und fahrlässiger Tötung. Die Mutter hatte als Nebenklägerin im Prozess das Wort erhalten.

Rechtliche Folgen wird die Drohung für die Frau wohl nicht haben.
Eine Sprecherin der Staatsanwaltschaft München I, die selber im Saal zuhörte, sprach von einem “emotionalen Ausnahmezustand”. Da werde “die Staatsanwaltschaft großzügig reagieren”. Der Prozess wurde wenig später unterbrochen.

+++ 14.46 Uhr: Zug an Zigarette von Fremden – 18-Jährige brechen zusammen +++

Nach dem Zug an einer Zigarette sind zwei 18-Jährige in Berlin zusammengebrochen. Die Zigarette – möglicherweise ein Joint – sei ihnen am S-Bahnhof Warschauer Straße von zwei Männern angeboten worden, teilte die Polizei mit. Rettungskräfte brachten die beiden Jugendlichen in ein Krankenhaus. Die Männer, die die verhängnisvolle Zigarette anboten, konnten nach dem Vorfall am Donnerstagabend zunächst fliehen. Ein Verdächtiger wurde festgenommen, wenig später aber wieder entlassen. Gegen den 25-Jährigen wird wegen gefährlicher Körperverletzung und Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz ermittelt. Welche Substanzen die Zigarette enthielt, konnte die Polizei zunächst nicht sagen. Die Untersuchungen von Blut- und Urinproben der Opfer würden noch längere Zeit andauern.

+++ 14.44 Uhr: Weiterer AfD-Parlamentarier verlässt Fraktion im sächsischen Landtag +++

Petry will CDU und AfD mit “Die Blaue Partei” Konkurrenz machen_19.00Die AfD-Fraktion im sächsischen Landtag bröckelt weiter. In einer persönlichen Erklärung gab der Vogtländer Gunter Wild seinen Austritt bekannt. Die AfD aus den Gründungszeiten habe “leider nur noch sehr wenige Gemeinsamkeiten mit der AfD von heute”, schrieb der 59-Jährige in einer persönlichen Erklärung, über die am Freitag die Chemnitzer “Freie Presse” (Online) berichtete. Die AfD ziehe mittlerweile Personen an, die das politische System der freiheitlich-demokratischen Grundordnung komplett stürzen wollten, so Wild. Nach dem Ausscheiden von Ex-Parteichefin Frauke Petry habe der rechte Flügel der Partei freie Fahrt.  

+++ 14.35 Uhr: Sechs Soldaten bei Anschlag auf dem Sinai getötet +++

Bei einem Angriff auf einen Sicherheitsposten des ägyptischen Militärs auf der Sinai-Halbinsel sind sechs Soldaten getötet worden. “Terroristische Elemente” hätten den Posten mit Handgranaten und Schusswaffen angegriffen, teilte das ägyptische Militär auf seiner offiziellen Facebookseite mit. Die Gegend um die Provinzhauptstadt Al-Arisch werde weiter nach flüchtenden Terroristen durchkämmt. 

+++ 14.34 Uhr: Schriftsteller Akhanli wird nicht an Türkei ausgeliefert +++

Der türkischstämmige Schriftsteller Dogan Akhanli aus Köln wird von Spanien nicht an die Türkei ausgeliefert. Das teilte das spanische Justizministerium in Madrid mit.

+++ 14.03 Uhr: Sechster Wächter-Satellit ins All gestartet +++

Der sechste Satellit des europäischen Erdbeobachtungsprogramms Kopernikus ist im All: Eine russische Trägerrakete mit dem Satelliten Sentinel-5P an Bord hob um 11.27 Uhr deutscher Zeit planmäßig von einem Kosmodrom in Nordrussland ab. “Die Rockot-Trägerrakete ist erfolgreich vom Kosmodrom Plessezk gestartet”, teilte die russische Raumfahrtagentur mit.

+++ 13.29 Uhr: Nach Unfall auf Sommerrodelbahn: Keine Fehler an Anlage entdeckt +++

Nach dem schockierenden Unfall auf einer Sommerrodelbahn im Sauerland, bei dem einem Jungen ein Teil seines Beines abgetrennt wurde, haben Experten keine Fehler an der Anlage festgestellt. “Die Gutachter haben nach vorläufiger Wertung keinen Fehler an der Bahn gesehen”, sagte der Arnsberger Staatsanwalt Klaus Neulken auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur zu den Untersuchungen der Experten in Bestwig. Die Bahn sei zunächst als Beweismittel beschlagnahmt worden. Das sei nicht mehr erforderlich. Einer Wiederöffnung der Rodelbahn stehe deshalb seitens der Staatsanwaltschaft nichts mehr im Wege. 

+++ 13.24 Uhr: Ukraine will 100 alte deutsche Regionalzüge kaufen +++

Die Ukraine ist am Kauf von 100 gebrauchten Regionalzügen der Deutschen Bahn interessiert. In einer Woche sollten ukrainische Experten nach Berlin reisen, um die Kosten für einen Umbau der Züge abzuschätzen, schrieb Verkehrsminister Wladimir Omeljan in der Nacht zum Freitag auf Facebook nach einem Besuch in Berlin. Es gehe um dieselbetriebene Züge mit Klimaanlage und Vakuumtoiletten. Ein Kaufpreis wurde zunächst nicht bekannt. Die Ex-Sowjetrepublik besitze insgesamt 165 Dieselzüge, von denen einige jedoch nicht genutzt werden, so Omeljan. Ein Teil stamme noch aus den 1950er Jahren. “118 davon müssen bis 2021 ausgemustert werden”, schrieb der Minister. Die deutschen Zügen müssten noch der in der Ukraine üblichen Breitspur angepasst werden.

+++ 12.49 Uhr: 47-Jähriger steht 15 Jahre nach der Tat wegen Mordes vor Gericht +++

Rund 15 Jahre nach dem gewaltsamen Tod einer Frau in Limburg hat ein Mordprozess gegen den damaligen Lebensgefährten begonnen. Der 47-Jährige äußerte sich am Freitag vor dem Landgericht Limburg weder zur Person noch zur Sache. Die Hauptverhandlung beginne erst jetzt, da sich der Angeklagte unmittelbar nach der Tat in sein Heimatland Pakistan abgesetzt habe, teilte die Staatsanwaltschaft mit. Um die Auslieferung des mutmaßlichen Täters zu erreichen, habe es des “großen diplomatischen Dienstwegs” bedurft. Laut Anklage soll der Mann seine deutsche Freundin zwischen dem 31. Oktober 2002 und 2. November 2002 in der gemeinsamen Wohnung in Limburg getötet haben. Die Frau starb an mehreren Messerstichen in den Rücken. Schwester und Mutter des Opfers hatten die Tote am 2. November gefunden. Das Paar habe sich vor der Tat teils heftig gestritten und sei zeitweise getrennt gewesen, hieß es.

+++ 12.37 Uhr: Mann in England erstickt beinahe an lebendigem Fisch +++

Ein Mann in der englischen Grafschaft Dorset ist beinahe an einem lebendigen Fisch erstickt. Das teilte der Rettungsdienst South Western Ambulance mit. Demnach soll der 28-Jährige die etwa 14 Zentimeter lange Seezunge im Spaß über seinen geöffneten Mund gehalten haben, nachdem er sie gefangen hatte. Das Tier habe sich freigezappelt und sei direkt in seinen Hals gefallen. Dort habe es die Luftröhre blockiert. Trotz Erste-Hilfe-Maßnahmen erlitt der Mann einen Herzstillstand. Herbeigerufene Rettungskräfte konnten den Mann aber wiederbeleben und den Fisch herausziehen. Er habe keine bleibenden Schäden erlitten, hieß es. Der Vorfall soll sich bereits am 5. Oktober ereignet haben.12-Massenfressen Eisbären Wal 1050

+++ 12.13 Uhr: Indische Wildhüter jagen menschenfressende Tigerin +++

Bewaffnete Wildhüter haben in Indien eine Tigerin gejagt, die vier Menschen getötet und zum Teil gefressen haben soll. Vier weitere Menschen wurden von der Raubkatze verletzt, wie der Chef eines Tigerreservats am Donnerstag sagte. Das zwei Jahre alte Tigerweibchen Kala wurde zunächst im Juli gefangen, nachdem es zunächst zwei Dorfbewohner in Brahmapuri im Bundesstaat Maharashtra getötet hatte. Kurze Zeit später wurde es im Wildtierreservat Bor freigelassen, tötete wenig später aber erneut zwei Menschen, zuletzt Anfang der Woche eine Frau.

Ein Gericht habe den Abschuss des Tigerweibchens erlaubt, sagte der Chef des Pench Tiger Reservats, Rishikesh Ranjan, der Nachrichtenagentur AFP. “Wir können sie erschießen, aber wir würden sie lieber fangen und betäuben.” Mittels eines GPS-Senders solle Kala so schnell wie möglich eingefangen werden, weil sie “Panik unter den Dorfbewohnern verbreitet”, sagte Ranjan. Ihr jüngstes Opfer habe sie zu einem “großen Teil” aufgefressen. Tiger greifen normalerweise keine Menschen an. Manche Experten aber gehen davon aus, dass die Tiere auf den Geschmack kommen können, sobald sie einmal Menschenfleisch gefressen haben.

+++ 11.22 Uhr: Sohn fährt Lebensgefährten der Mutter mit Transporter tot +++

In Rheinland-Pfalz hat ein 35 Jahre alter Mann offensichtlich gezielt den Lebensgefährten seiner Mutter überfahren und auf diese Weise getötet. Das Motiv für die Tat sei noch unklar, teilte das Polizeipräsidium Rheinpfalz am Freitag in Ludwigshafen mit. Der Mann solle noch am Freitag dem Haftrichter vorgeführt werden. Die Tat ereignete sich am frühen Donnerstagabend in Gommersheim. Der Tatverdächtige fuhr dort laut Polizei den 50 Jahre alten Partner seiner Mutter mit einem Transporter um. Durch den Zusammenstoß sei der Mann so schwer verletzt worden, dass er noch vor Ort starb. Anschließend sei der Fahrer geflüchtet, er sei aber wenig später gestellt und festgenommen worden.

+++ 10.28 Uhr: Iraks Armee startet Militäreinsatz gegen Kurden +++

Die irakische Armee hat einen Militäreinsatz gegen die Kurden in der Provinz Kirkuk im Nordirak gestartet. Ziel der Streitkräfte sei es, Militärstellungen zurückzuerobern, die sie vor drei Jahren an die kurdischen Peschmerga-Streitkräfte verloren hätten, sagte ein irakischer General der Nachrichtenagentur AFP. In Erwartung eines Angriffs hatte die kurdische Autonomiebehörde im Nordirak zuvor ihre Kämpfer in der Provinz Kirkuk in Gefechtsbereitschaft versetzt und eine “Verteidigung um jeden Preis” angekündigt. Die ölreiche Provinz Kirkuk ist zwischen den Kurden und der irakischen Zentralregierung umstritten, beide Seiten erheben Anspruch auf sie.

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+++ 10.09 Uhr: Zahl der Toten nach Überschwemmungen in Vietnam auf 54 gestiegen +++

Nach den schweren Überschwemmungen und Erdrutschen im Norden und im Zentrum Vietnams ist die Zahl der Todesopfer auf 54 gestiegen. Weitere 39 Menschen galten nach einem der schwersten Unwettern in dem südostasiatischen Land seit Jahren als vermisst, wie die Katastrophenschutzbehörde mitteilte. Am stärksten betroffen war die nördliche Provinz Hoa Binh mit 17 Toten und 15 Vermissten. Dort erklärten die Behörden den Ausnahmezustand. Tausende Häuser wurden zerstört oder beschädigt und zehntausende Hektar Ackerland überflutet. Zahlreiche Strommasten vielen um. Tausende Polizisten und Soldaten waren an Hilfseinsätzen beteiligt. Die Aufräumarbeiten kamen aber nur langsam voran. Nahe der vietnamesischen Hauptstadt Hanoi brach ein Damm und der Fluss überflutete die angrenzenden Dörfer.

+++ 10.06 Uhr: Zahl der Ermittlungsverfahren wegen Kinderpornografie fast verdoppelt +++

Die Zahl der Ermittlungsverfahren wegen Herstellung, Besitzes und Verbreitung von Kinderpornografie ist in den vergangenen Jahren sprunghaft gestiegen. 2016 registrierten die Behörden 1353 Verfahren – 570 mehr als noch ein Jahr zuvor, wie die Zeitung “Die Welt” berichtete. Für 2017 wird ein neuerlicher starker Anstieg erwartet. Die Zeitung beruft sich auf eine Statistik der Zentralstelle für die Bekämpfung der Internetkriminalität (ZIT), eine Sondereinheit der Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt am Main. “Ein Großteil der Ermittlungsverfahren beruht inzwischen auf Hinweisen der US-Behörden – nahezu täglich erreichen uns solche Meldungen”, sagte der Oberstaatsanwalt und ZIT-Sprecher Georg Ungefuk dem Blatt.

+++ 10.06 Uhr: Tötete Krokodil vermisste Australierin? +++

Ein Krokodil könnte eine seit Tagen im Norden Australiens vermisste Frau getötet haben. Dies befürchtet die Polizei im Bundesstaat Queensland. Die 79-Jährige wird seit Dienstag aus einem Pflegeheim in der Nähe von Port Douglas vermisst. Die Frau litt an Demenz. Die Polizei fand in der Nähe eines Flusses Kleidung und einen Gehstock mit ihrem Namen. Später seien auch menschliche Überreste entdeckt worden. Die Polizei bestätigte, dass es sich dabei wahrscheinlich um die Vermisste handele, wartete aber noch auf weitere Untersuchungen der Gerichtsmediziner. “Wir vermuten nun, dass es eine Krokodil-Attacke gegeben hat”, sagte der Polizeibeamte Ed Lukin.

+++ 10.05 Uhr: Studie: Drei von vier Kommunen wollen mehr Geld von ihren Bürgern +++

Drei Viertel der größeren Kommunen in Deutschland wollen ihre Einwohner einer Umfrage zufolge stärker zur Kasse bitten. Am häufigsten sind Gebührenerhöhungen für Kitas, Ganztagsschulen und Friedhöfe geplant, wie aus der Analyse des Beratungsunternehmens Ernst & Young (EY) hervorgeht. Außerdem sollen unter anderem Eintrittspreise – zum Beispiel für Schwimmbäder – sowie die Grundsteuer und Parkgebühren erhöht werden. EY hatte 300 der 688 deutschen Kommunen mit mindestens 20.000 Einwohnern nach ihren Plänen für dieses und das kommende Jahr befragt. Grund für die Erhöhungen ist die Verschuldung – zahlreiche Kommunen bekommen ihre Finanzen nicht so richtig in den Griff.

+++ 9.42 Uhr: Verbraucherschützer warnen vor steigenden Ticketpreisen nach Air-Berlin-Verkauf +++

Nach der Einigung auf einen Verkauf des Großteils von Air Berlin an die Lufthansa warnen Verbraucherschützer vor steigenden Ticketpreisen. “Flüge innerhalb Deutschlands könnten durch den Deal mit Lufthansa künftig teurer werden”, sagte Ingmar Streese vom Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) den Zeitungen des Redaktionsnetzwerks Deutschland. Je stärker eine Monopolstellung sei, desto höher sei die “Motivation, auch die Preise zu erhöhen”, fügte er hinzu. Preissteigerungen seien vor allem auf innerdeutschen Flugstrecken zu befürchten, auf denen bisher Air Berlin die einzige Konkurrenz zur Lufthansa war.

+++ 9.40 Uhr: Kevin-Prince Boateng fordert Videobeweis gegen “rassistische Schreier” +++

Der Fußballer Kevin-Prince Boateng fordert den Videobeweis bei rassistischen Vorfällen in Fußballstadien. “Wir schreiben das Jahr 2017 und haben immer noch keinen Weg gefunden, dagegen vorzugehen”, sagte der 30-jährige Frankfurter Spieler dem Magazin “Focus”. Es gebe bereits “Torlinientechnik und den Videobeweis, dass Boateng im Abseits stand und der Elfer nicht gegeben wurde”. “Aber warum setzen wir nicht die Technik ein, dass jeder rassistische Schreier identifiziert, rausgeschmissen wird und nie wieder zurück ins Stadion darf?”, fragte Boateng. Solche Maßnahmen würden “doch der Menschheit weiterhelfen und nicht nur dem Sport”. “In jeder neuen Saison gibt es Vorfälle – das darf einfach nicht mehr passieren.” 

+++ 9.10 Uhr: Anhänger der Grünen größte Befürworter von Jamaika-Koalition +++

Unter den Anhängern der Grünen befindet sich einer Umfrage zufolge der größte Anteil der Befürworter einer möglichen Jamaika-Koalition. 80 Prozent der Grünen-Anhänger würden ein Bündnis mit Union und FDP gut finden, ergab das ZDF-”Politbarometer”. Bei den FDP-Anhängern sind es demnach 75 Prozent, bei CDU und CSU 68 Prozent. Insgesamt sagen 55 Prozent aller Wahlberechtigten demnach, dass sie ein Jamaika-Bündnis gut finden würden – ganz ähnliche Werte hatte der ARD-”Deutschlandtrend” ermittelt (57 Prozent Zustimmung). Unabhängig von der Bewertung als gut oder schlecht gehen 76 Prozent aller Befragten davon aus, dass es zu einem Jamaika-Bündnis kommt. Die Gespräche zwischen den Parteien darüber beginnen am Mittwoch.

+++ 8.53 Uhr: Anerkennungsquoten für Asylsuchende unterscheiden sich je nach Bundesland +++

Die Anerkennungsquoten für Asylsuchende fallen von Bundesland zu Bundesland sehr unterschiedlich aus: So war die Schutzquote von Flüchtlingen aus dem Irak in den ersten sechs Monaten dieses Jahres in Bremen mit 96,4 Prozent fast doppelt so hoch wie in Berlin (50,3 Prozent). Das geht aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der Linken-Abgeordneten Ulla Jelpke hervor, über die die Zeitungen der Funke Mediengruppe berichteten. Auch bei den Entscheidungen über die Anträge von Afghanen und Iranern zeigten sich demnach große Unterschiede. So lag die Spannbreite der positiven Asylbescheide bei Antragstellern aus Afghanistan zwischen 30,9 Prozent (Brandenburg) und 65 Prozent (Bremen). Bei Asylbewerbern aus dem Iran lag die Schutzquote zwischen 37,6 Prozent (Bayern) und 85 Prozent (Bremen). Die Schutzquoten von syrischen Asylbewerbern lagen den Angaben zufolge dagegen in allen Bundesländern über 99 Prozent.

+++ 8.44 Uhr: Küche brennt – hat der Hund den Herd angestellt? +++

Ein Hund hat möglicherweise einen Küchenbrand in Friedrichroda (Thüringen) ausgelöst. Als die Bewohner eines Einfamilienhauses nach Hause kamen, fanden sie ihren Schäferhund bewusstlos in der Küche, wie die Polizei in Gotha mitteilte. Der Raum war komplett verqualmt und die Dunstabzugshaube brannte noch. Die Besitzer gehen davon aus, dass der Hund das Ceranfeld angestellt hat. Das Tier war während ihrer Abwesenheit in der Küche. Der entstandene Schaden wird auf 10.000 Euro geschätzt. Der Schäferhund kam in eine Tierklinik.

+++ 8.04 Uhr: Fälschungsskandal um japanischen Stahlriesen weitet sich aus +++

Der Skandal um gefälschte Inspektionsdaten des japanischen Stahlriesen Kobe Steel weitet sich aus. Neben japanischen Kunden wie Toyota, Nissan und Honda hätten auch mehr als 30 Unternehmen im Ausland Produkte von Kobe Steel mit gefälschten Inspektionszertifikaten erhalten, berichtete die Finanzzeitung “Nikkei”. Darunter seien Daimler, Tesla und General Motors sowie die Flugzeughersteller Boeing und Airbus. Der Konzern hatte zugegeben, Aluminium- und Kupferprodukte sowie Eisenpulver mit gefälschten Inspektionsdaten zum Beispiel zur Materialstärke zur Verwendung in Autos, Zügen, Flugzeugen sowie militärischer Ausrüstung an Kunden in aller Welt ausgeliefert zu haben.

+++ 7.59 Uhr: Wegen Monsanto-Deal: Bayer verkauft Geschäftsteile an BASF +++

Der Pharma- und Chemiekonzern Bayer will im Zuge der Monsanto-Übernahme große Teile seines Geschäfts mit Saatgut und Unkrautvernichtungsmitteln an den Rivalen BASF abgeben. Eine entsprechende Vereinbarung sei unterzeichnet worden, teilten beide Unternehmen mit. Der Kaufpreis liege bei 5,9 Milliarden Euro in bar und könne noch angepasst werden. Der Deal solle nur stattfinden, wenn Bayer die Übernahme des umstrittenen US-Saatgutkonzerns Monsanto wirklich gelingt.

+++ 7.54 Uhr: Heidi Klum über Weinstein-Fall: “Sollten nicht naiv sein”

Für Model und Moderatorin Heidi Klum weist der Sex-Skandal um Hollywood-Mogul Harvey Weinstein auf ein weit größeres Problem hin. “Ich wünschte, die grausamen Geschichten, die ich über Harvey Weinstein lese, seien eine seltene Erscheinung in unserer Gesellschaft. Aber das stimmt einfach nicht. Wir sollten nicht so naiv sein zu denken, dass solch ein Verhalten nur in Hollywood passiert”, sagte Klum dem “People”-Magazin. Es sei nur ein Beispiel dafür, wie schlecht Frauen weltweit noch behandelt würden. “Es wäre sicher schwer, eine Frau zu finden – mich eingeschlossen -, die sich noch nie eingeschüchtert oder bedroht gefühlt hat von einem Mann, der seine Macht, Position oder körperliche Statur ausnutzt.” 

+++ 7.00 Uhr: Auch Amazon von Affäre um mögliche sexuelle Belästigung betroffen +++

Von einer Affäre um mutmaßliche sexuelle Belästigung wird jetzt auch der Internetriese Amazon erfasst: Wegen Belästigungsvorwürfen einer Filmproduzentin wurde der Chef der Amazon-Unterhaltungssparte, Roy Price, suspendiert. Der Leiter der Amazon-Studios sei mit sofortiger Wirkung beurlaubt, sagte ein Unternehmenssprecher. Zuvor hatte eine Filmproduzentin dem 51-Jährigen vorgeworfen, sie sexuell belästigt zu haben. Isa Hackett, die für die Amazon-Serie “The Man in the High Castle” arbeitet, sagte dem Magazin “The Hollywood Reporter”, Price habe ihr im Sommer 2015 wiederholt unsittliche Angebote gemacht. So habe er im Taxi auf dem Weg zu einer Party schlüpfrige Bemerkungen gemacht und ihr später – trotz ihrer klaren Ablehnung – das Wort “Analsex” ins Ohr gerufen. Die Vorwürfe kommen zu einem Zeitpunkt, zu dem die Schauspielerin Rose McGowan im Skandal um Hollywoodproduzent Harvey Weinstein schwere Vorwürfe gegen Amazon-Chef Jeff Bezos erhoben hat.

+++ 6.48 Uhr: 18-Jährige brechen nach Zug an Zigarette zusammen +++

Nach dem Zug an einer Zigarette sind zwei 18-Jährige in Berlin zusammengebrochen. Die Zigarette – möglicherweise ein Joint – sei ihnen am S-Bahnhof Warschauer Straße von zwei Männern angeboten worden, teilte die Polizei mit. Rettungskräfte brachten die beiden Jugendlichen in ein Krankenhaus. Die Männer, die die verhängnisvolle Zigarette anboten, konnten nach dem Vorfall zunächst fliehen. Ein Verdächtiger wurde kurz darauf festgenommen. Gegen den 25-Jährigen wird wegen gefährlicher Körperverletzung und Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz ermittelt. Welche Substanzen die Zigarette enthielt, konnte die Polizei zunächst nicht sagen. 

+++ 5.46 Uhr: 38-Jähriger wegen Mordes an Gefängniswärter hingerichtet +++

Im US-Bundesstaat Texas ist ein Häftling hingerichtet worden, der seit dem Alter von 15 Jahren im Gefängnis saß. Der 38-jährige Robert Pruett wurde am Donnerstagabend wegen der Ermordung eines Gefängniswärters hingerichtet, wie die Behörden mitteilten. Zuvor hatte der Oberste Gerichtshof der USA letzte Rechtsmittel gegen die Vollstreckung des Todesurteils abgelehnt, obwohl eindeutige Beweise gegen Pruett fehlten. Pruett war als mutmaßlicher Komplize seines Vaters in einem Mordfall festgenommen worden. Er wurde zu 99 Jahren Haft verurteilt. Grundlage war ein höchst umstrittenes Gesetz in Texas, wonach ein Komplize die gleiche Strafe bekommt wie der Mörder. Fünf Jahre später wurde Pruett zum Tode verurteilt, weil er einen Gefängniswärter erstochen haben soll. Dieser hatte einen negativen Bericht über ihn verfasst. Pruett hat die Tat stets bestritten und sich als Opfer eines Komplotts bezeichnet. Klare Beweise für seine Schuld fehlten. Seine Hinrichtung am Donnerstag war die zwanzigste in diesem Jahr in den USA und die sechste in Texas.

12-Dax knackt die 13.000er Marke-5607276466001

+++ 5.11 Uhr: Dänemark begründet Grenzkontrollen mit abgelehnten Asylbewerbern +++

Dänemark begründet die wegen Terrorgefahr geplante Verlängerung seiner Grenzkontrollen mit möglicherweise radikalisierten Asylbewerbern aus Deutschland. “Die große Zahl irregulärer Migranten und abgelehnter Asylbewerber”, die in Nachbarländern auf ihre Abschiebung warteten, sei “eine echte Sicherheitsbedrohung”, heißt es in einem Schreiben der dänischen Regierung an die EU, das der Nachrichtenagentur AFP vorlag. Es gebe “das Risiko, dass Terrorgruppen ihre prekäre Lage ausnutzen”. Nach Deutschland und anderen Ländern des Schengenraums hatte Dänemark Anfang 2016 wegen hoher Flüchtlingszahlen erstmals wieder Grenzkontrollen eingeführt. Betroffen sind die Landgrenzen und Fährverbindungen nach Deutschland. Die EU-Kommission drängt schon lange darauf, die wegen der Flüchtlingskrise eingeführten Kontrollen auslaufen zu lassen. Sie hatte diese im Mai “ein letztes Mal” bis zum 11. November verlängert.

+++ 5.04 Uhr: Lässt New Yorker Fast Food eine neue Mäuse-Art entstehen? +++

Das üppige Fast-Food-Angebot New Yorks könnte zur Entstehung einer daran angepassten neuen Mäuse-Art führen. Dieser Überzeugung sind zumindest US-Wissenschaftler, die Stadtmäuse und ihre Landverwandtschaft genetisch untersuchten. Es gebe bereits Erbgutunterschiede in Bereichen, die bei der Verdauung und anderen Stoffwechselprozessen eine Rolle spielten. Zudem hätten die Stadtmäuse eine größere Leber. Die Forscher nehmen an, dass nach vielen vorwiegend von kalorienreichen Essensresten lebenden Generationen eine Art “Pizza-Maus” entstehen könnte, die speziell an die Verwertung ungesunden Fast Foods angepasst ist. Sie nennen ihre Vermutung “Cheeseburger-Hypothese” – geben aber selber zu bedenken, dass die Zahl untersuchter Tiere viel zu klein ist, um gesicherte Aussagen treffen zu können.

+++ 5.04 Uhr: Türkischer Militärkonvoi in syrische Provinz vorgedrungen +++

Ein Konvoi der türkischen Armee ist nach Angaben von Aktivisten in die nordsyrische Provinz Idlib vorgedrungen. Der Konvoi habe Idlib erreicht und sei dann in Richtung des Westteils der Provinz Aleppo weitergefahren, teilte die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte mit. Zur Größe des Konvois machte die Beobachtungsstelle keine Angaben. Die oppositionsnahe Beobachtungsstelle beruft sich bei ihren Angaben auf ein Netzwerk von Aktivisten in Syrien, von unabhängiger Seite lassen sie sich jedoch nur selten überprüfen. Eine Bestätigung der türkischen Armee gab es zunächst nicht. Am Montag hatte die türkische Armee den Beginn eines “Aufklärungseinsatzes” in der Rebellenhochburg Idlib verkündet.

+++ 4.07 Uhr: NRW soll Transfergesellschaft  für Air-Berlin-Mitarbeiter unterstützen +++

Die NRW-Landesregierung würde den Aufbau einer  Transfergesellschaft für von der Entlassung bedrohte Mitarbeiter von  Air Berlin unterstützen. Dies erklärt das Düsseldorfer  Arbeitsministerium gegenüber der “Rheinischen Post”. NRW-Verkehrsminister Hendrik Wüst (CDU) begrüßte, dass  Lufthansa/Eurowings am Düsseldorfer Flughafen künftig eine viel  stärkere Position haben wird: “Es ist gut, dass die Lufthansa ihr  Engagement in Düsseldorf deutlich ausbaut.”

+++ 4.00 Uhr: Samsung-Chef Kwon Oh Hyun kündigt Rücktritt an +++

Der Chef des von einem Korruptionsskandal erschütterten koreanischen Technologie-Giganten Samsung, Kwon Oh Hyun, hat seinen Rücktritt angekündigt. Angesichts einer “beispiellosen Krise” sei es Zeit für einen Neustart mit einer neuen Unternehmensführung, erklärte Kwon in Seoul. Im August war der Erbe des Samsung-Imperiums, Lee Jae Yong, wegen Bestechung, Unterschlagung von Gesellschaftsvermögen und Meineids zu einer fünfjährigen Haftstrafe verurteilt worden.

+++ 2.17 Uhr: US-Repräsentantenhaus stimmt für Milliardenhilfen für Katastrophengebiete +++

Das US-Repräsentantenhaus hat für die Freigabe von mehr als 36 Milliarden Dollar für die von Stürmen und Waldbränden betroffenen Gebiete des Landes gestimmt. 353 Abgeordnete votierten in Washington für die Freigabe von insgesamt 36,5 Milliarden Dollar (30,8 Milliarden Euro), es gab 69 Gegenstimmen. Dem Gesetz muss nun noch der Senat zustimmen. Die Vorlage sieht 18,7 Milliarden Dollar für die US-Katastrophenschutzbehörde Fema vor und 16 Milliarden Dollar für das nationale Hochwasserversicherungsprogramm. 576 Millionen Euro sollen für die Gebiete im Bundesstaat Kalifornien bereitgestellt werden, in denen derzeit schwere Waldbrände wüten. Das US-Außengebiet Puerto Rico, das Ende September durch den Hurrikan “Maria” schwer zerstört worden war, soll 1,27 Milliarden Dollar für Lebensmittellieferungen erhalten. Auf der Karibikinsel leben immer noch rund 5700 Menschen in Notunterkünften.

+++ 2.08 Uhr: Star ist Vogel des Jahres 2018 +++

Der Star ist der Vogel des Jahres 2018. Das teilten der Naturschutzbund Deutschland (Nabu) und der bayerische Landesbund für Vogelschutz (LBV) mit. Der Singvogel sei zwar als “Allerweltsvogel” bekannt und weit verbreitet, erklärte Nabu-Präsidiumsmitglied Heinz Kowalski. Doch der Starenbestand nehme ab, insbesondere, weil durch die industrielle Landwirtschaft Lebensräume mit Brutmöglichkeiten und Nahrung verloren gingen. Der LBV-Vorsitzende Norbert Schäffer erklärte, in zwei Jahrzehnten habe Deutschland eine Million Starenpaare verloren.

+++ 1.28 Uhr: Italienisches Abgeordnetenhaus stimmt für Wahlrechtsreform +++

Wenige Monate vor der Parlamentswahl hat das italienische Abgeordnetenhaus eine Wahlrechtsreform beschlossen, die Parteienbündnisse stärkt. Für die Reform stimmten 375 Abgeordnete, 215 votierten dagegen. Vorgesehen ist, dass künftig 225 Abgeordnete nach dem Persönlichkeitswahlrecht bestimmt werden, also derjenige Kandidat mit den meisten Stimmen gewählt ist. 386 Abgeordnete sollen auf Grundlage von Wahllisten nach dem Verhältniswahlrecht bestimmt werden. Ein ähnliches System soll auch bei der zweiten Parlamentskammer, dem Senat, eingeführt werden. Die Wahlrechtsreform, über die der Senat auch noch abstimmen muss, trägt den Namen “Rosatellum”. Er geht auf den Mitte-links-Politiker Ettore Rosato zurück, der das Reformgesetz eingebracht hat.

+++ 0.37 Uhr: Verletzte bei Schießerei in schwedischer Stadt Trelleborg +++

Bei einer Schießerei in Trelleborg im Süden Schwedens sind vier Männer verletzt worden. Die Polizei riegelte das Gebiet mit einem Großaufgebot ab. Über die Hintergründe lagen zunächst keine Erkenntnisse vor, wie die Polizei auf ihrer Webseite mitteilte. Die Verletzten wurden in umliegende Krankenhäuser gebracht.

+++ 0.35 Uhr: Versicherung: Freitag der 13. ist kein Unglückstag +++

Daten gegen den Aberglauben: Die Gothaer Versicherung hat keinerlei Hinweis darauf, dass sich an einem Freitag, der auf den 13. eines Monats fällt, besonders viele Unglücksfälle ereignen. Im Schnitt hätten sich in den vergangenen beiden Jahren an Freitagen ohne die Berücksichtigung von Schäden durch Naturereignisse bei Privatkunden 581 Schäden ereignet, berichtete die Versicherung am Freitag. Für Freitag, den 13. Januar 2017, wurden demnach 583 Schäden registriert und für Freitag, den 13. Juni 2016, 615 Meldungen. Dies liege zwar minimal über dem Durchschnitt, erklärte die Gothaer und ergänzte: “Von einer auffälligen Schadenhäufung an diesen Tagen zu sprechen, würde aber deutlich zu weit führen.” Im Gegensatz zu vermeintlichen Unglückstagen beeinflusse vor allem das Wetter die Zahl der Schäden maßgeblich. Am Mittwoch hatte bereits der ADAC Hessen-Thüringen mitgeteilt, dass es an Freitagen mit dem berüchtigten Datum auch auf den Straßen nicht gefährlicher ist als sonst. Allerdings gibt es laut dem Autoklub an Freitagen generell mehr Unfälle, weil zum normalen Straßenverkehr noch Wochenendpendler und Ausflügler hinzukommen.

Die Pest in Zahlen

+++ 0.05 Uhr: Korruptionsverdächtige Minister in Rumänien nehmen den Hut +++

Auf Druck von Rumäniens Ministerpräsident Mihai Tudose sind drei Kabinettsmitglieder zurückgetreten, von denen zwei unter Korruptionsverdacht stehen. Nach tagelangem Tauziehen erklärten die Ministerin für Regionalentwicklung, Sevil Shhaideh, die Ministerin für EU-Fonds, Rovana Plumb, sowie Transportminister Razvan Cuc am späten Abend ihren Rücktritt. Tudose drohte am Donnerstagabend bei einer dramatischen,  sechsstündigen Vorstandssitzung der Regierungspartei PSD (Sozialdemokraten) mit seinem eigenen Rücktritt, sollten diese Minister nicht ihre Ämter niederlegen. Er widersetzte sich damit seinem Parteichef Liviu Dragnea, der selbst wegen Wahlmanipulationen vorbestraft ist deswegen nicht Regierungschef werden darf.

+++ 0.05 Uhr: Buschfeuer in Kalifornien fordern mindestens 30 Menschenleben +++

Die Zahl der Toten bei den verheerenden Bränden in Nordkalifornien ist auf mindestens 30 angestiegen. Allein im Bezirk Sonoma County seien 15 Leichen gefunden worden, teilten die Behörden mit. Seit dem Ausbruch der verheerenden Brände in der Nacht zum Montag kämpfen Tausende Feuerwehrleute gegen die Flammen in der Weinanbauregion nördlich von San Francisco an. Nach Schätzungen sind mehr als 3500 Häuser zerstört. Die Sicherheitskräfte fürchteten weitere Todesopfer, denn mehrere Hundert Menschen sind als vermisst gemeldet. Viele Gebiete sind ohne Strom und Telefonnetz, was das Auffinden von Angehörigen schwierig macht. Die Identifizierung der teils völlig verkohlten Leichen sei recht schwierig, sagte Polizeichef Rob Giordano.

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