News des Tages: Mutmaßlicher Schleuser nach Tod von 54 Flüchtlingen in Norddeutschland gefasst

Die News des Tages im Überblick. 

+++ 10.43 Uhr: Mutmaßlicher Schleuser nach Tod von 54 Flüchtlingen in Norddeutschland gefasst +++

Nach dem Tod von 54 Flüchtlingen auf einer mit Waffengewalt erzwungenen Überfahrt über das Mittelmeer haben Bundespolizisten in Schleswig-Holstein einen der mutmaßlichen Schleuser gefasst. Der 27-jährigen Iraker sei von Flüchtlingen wiedererkannt und am Mittwoch in Strande festgenommen worden, sagte ein Sprecher der Staatsanwaltschaft in Kiel. Ihm werde Schleusung mit Todesfolge vorgeworfen. Nach Angaben des Behördensprechers gehörte der Verdächtige zu einer Gruppe von Schleusern, die am 28. Oktober 2015 mehr als 320 Flüchtlinge auf einem Boot von der Türkei nach Griechenland bringen wollten. Weil das Gefährt nicht den versprochenen Maßstäben genügte, verweigerten einige Menschen die Fahrt. Diese seien aber “mit Waffengewalt gezwungen” worden, doch an Bord zu gehen.

+++ 10.19 Uhr: Schweizer Paar in Indien von Männern angegriffen und verletzt +++

Ein Paar aus der Schweiz ist in Indien von einer Männergruppe angegriffen und schwer verletzt worden. Die beiden 24-Jährigen aus Lausanne seien bereits am Sonntag in der Stadt Fatehpur Sikri im Westen des Bundesstaats Uttar Pradesh von mehreren jungen Männern mit Steinen und Stöcken attackiert und schließlich verletzt auf der Straße zurückgelassen worden, berichtete die Zeitung “Times of India”. Die Schweizerin sei mit einem gebrochenen Arm ins Krankenhaus gebracht worden, ihr Freund habe schwere Verletzungen am Kopf davongetragen. Die beiden hätten erklärt, dass die Männer ihnen zunächst den Weg abschnitten und die Frau gezwungen hätten, mit ihnen für Fotos zu posieren. Die Polizei sprach von vier Verdächtigen – äußerte sich aber nicht dazu, ob diese festgenommen wurden. Indiens Außenministerin Sushma Swaraj erklärte via Twitter, sie habe von dem Überfall aus der Zeitung erfahren und daraufhin einen Bericht der Regierung von Uttar Pradesh angefordert. Ihre Mitarbeiter würden das verletzte Paar in dem Krankenhaus in Neu Delhi besuchen.

+++ 9.51 Uhr: 27 Tote bei Explosion von Feuerwerksfabrik in Indonesien +++

In Indonesien sind mindestens 27 Menschen bei einer Explosion in einer Fabrik für Feuerwerkskörper ums Leben gekommen. 35 weitere Menschen seien verletzt worden, berichtete Metro TV unter Berufung auf die Feuerwehr. Bei den Opfern handelt es sich demnach um Mitarbeiter der Fabrik in Tangerang nahe der Hauptstadt Jakarta. Die Explosion löste einen Brand aus, das Fabrikgebäude wurde zerstört, wie Metro TV meldete.

+++ 9.35 Uhr: Katalanen beraten bis in die frühen Morgenstunden +++

Die nach Unabhängigkeit strebende katalanische Führung hat nach Medienberichten bis in die frühen Morgenstunden über das weitere Vorgehen beraten. Nach Informationen der Zeitungen “El Pais” und “El Mundo” brachte das Treffen von Regierungschef Carles Puigdemont mit engen Mitarbeitern und Politikern seines Regierungsbündnisses, das am Mittwoch um 19 Uhr im katalanischen Regierungspalast Palau begonnen hatte, keine Einigung. In dem Bündnis herrscht Streit darüber, ob bei der Sitzung des Regionalparlamentes die Unabhängigkeit erklärt werden soll. Eine andere Option wären Neuwahlen.

+++ 9.28 Uhr: Zusammenstöße zwischen Polizei und Demonstranten bei Wahl in Kenia +++

Bei der umstrittenen Wiederholung der Präsidentenwahl in Kenia ist es zu Zusammenstößen zwischen Demonstranten und Polizisten gekommen. Die Polizei setzte am heute Morgen Tränengas gegen Unterstützer der Opposition in Kibera ein, einem Slum der Haupstadt Nairobi. Demonstranten hatten die Eingänge einiger Wahllokale mit großen Steinen und Reifen versperrt. Die meisten Wahllokale in Nairobi waren zwar offen, es kamen aber zunächst nur wenige Wähler. Auch in der Hafenstadt Mombasa verspe Demonstranten die Straßen vor einigen Wahllokalen.

Der seit 2013 amtierende Präsident Uhuru Kenyatta will sich bei der Neuwahl eine zweite fünfjährige Amtszeit sichern.

+++ 8.55 Uhr: Fast 20 Jahre zurückliegender Mordfall in Hessen womöglich aufgeklärt +++

Mehr als 18 Jahre nach dem gewaltsamen Tod eines achtjährigen Mädchens aus Hessen ist der Fall womöglich aufgeklärt. In Friedrichdorf wurde ein 41-jähriger Tatverdächtiger festgenommen, wie Polizei und Staatsanwaltschaft Gießen mitteilten. Er soll sich im September 1999 an Johanna B. sexuell vergangen und sie danach getötet haben. Ihre Leiche wurde im April 2000 in einem Waldstück bei Alsfeld gefunden. Der festgenommene Verdächtige räumte laut Polizei und Staatsanwaltschaft “den überwiegenden Teil” der Vorwürfe ein. Gegen ihn wurde Haftbefehl wegen Mordes und besonders schwerer sexueller Nötigung erlassen. Die Ermittler wollen im Laufe des Tages weitere Details zu dem Fall bekanntgeben.

+++ 8.42 Uhr: Einigung im Tarifstreit – keine Streiks bei der Postbank +++

Mögliche Streiks bei der Postbank sind vom Tisch. Im Tarifstreit für die rund 18.000 Beschäftigten der Postbank hat sich das Unternehmen mit der Gewerkschaft Verdi geeinigt. Wie die Gewerkschaft mitteilte, wurde unter anderem ein Kündigungsschutz bis zum 30. Juni 2021 vereinbart. Außerdem sollen die Gehälter in drei Schritten steigen. Der erste Schritt erfolge rückwirkend zum 1. April 2017 mit einer Erhöhung um 1,7 Prozent. Um weitere 0,9 Prozent sollen die Gehälter von Januar 2018 an steigen. Der dritte Schritt mit einer Erhöhung um 2,3 Prozent ist dann für Januar 2019 vorgesehen. Die Gesamtlaufzeit beträgt 28 Monate, wie es hieß. “Durch die Einigung in der vierten Verhandlungsrunde wird der monatelange Tarifkonflikt beendet”, teilte Verdi in Berlin mit. Die ver.di-Tarifkommission habe den Mitgliedern empfohlen, das Ergebnis bei der Urabstimmung zu billigen.

+++ 7.28 Uhr: Anwalt kündigt umfassendes Geständnis in Spionagefall an +++

Im Prozess um den mutmaßlichen Schweizer Spion, der deutsche Steuerfahnder bespitzelt haben soll, hat dessen Anwalt ein umfassendes Geständnis angekündigt. Die Chancen stünden gut, dass es bei der Verhandlung heute eine einvernehmliche Lösung zwischen Verteidigung und Staatsanwaltschaft gebe, sagte Anwalt Valentin Landmann dem Schweizer Radio SRF. Das letzte Wort habe natürlich der Richter am Oberlandesgericht in Frankfurt. Ob Daniel M. noch am gleichen Tag freikomme, bleibe abzuwarten, so Landmann. Die Verhandlung war vergangene Woche nach dem Auftakt unterbrochen worden. Ziel der Verteidigung war es, im Gegenzug für ein umfassendes Geständnis eine Bewährungsstrafe von bis zu zwei Jahren zu erreichen. Der Spionagefall hat das Verhältnis zwischen Deutschland und der Schweiz belastet: Der 54-jährige Daniel M. soll im Auftrag des Schweizer Geheimdienstes deutsche Steuerfahnder bespitzelt haben. Dabei ging es unter anderem um die Frage, wie die Finanzverwaltung beim Ankauf von Steuer-CDs vorgeht. Der Mann war Ende April in Frankfurt verhaftet worden.

+++ 6.34 Uhr: Amazonas-”Boom”: Ureinwohnern droht Vertreibung +++

Nach Massakern an isoliert lebenden Ureinwohnern und einer Auflösung indigener Schutzgebiete wächst die Sorge vor einer ungezügelten Ausbeutung des Amazonasgebietes. “Der Fokus liegt auf der Ausweitung des Bergbaus in indigenen Gebieten und auf der Vieh- und Sojaproduktion”, sagte der Anthropologe Miguel Aparicio. Aparicio lehrt an der Universität Rio de Janeiro und hat viele Feldforschungen zu indigenen Gemeinschaften im Amazonasbecken unternommen. “Die Gebiete der isoliert lebenden Indianer sind das Hauptziel, wegen des Reichtums an Ressourcen.” Nach Angaben des Indigenen-Missionsrates wurden allein 2016 mindestens 118 Indigenas getötet. Der Bericht spricht von einer “Anti-Indigenen-Offensive” durch die Politik und den Agrarsektor. Zuletzt hat die Staatsanwaltschaft in Manaus nach einem Massaker an über zehn, völlig abgeschieden lebenden Ureinwohnern im Reservat Vale do Javari an der Grenze zu Peru Strafermittlungen gegen Goldgräber eingeleitet – hier leben mehrere Völker ohne Kontakt zur Außenwelt. 

+++ 4.58 Uhr: Vater von ermordeter Zweijähriger weiter auf der Flucht +++

Der tatverdächtige Vater eines am Montagabend in Hamburg getöteten zweijährigen Mädchens ist weiterhin auf der Flucht. Die Polizei konnte den 33-Jährigen bisher nicht ausfindig machen, wie die Beamten mitteilten. Am Montagabend hatten Polizisten das Kind tot in der Wohnung der Familie im Stadtteil Neugraben-Fischbek gefunden. Die 32 Jahre alte Mutter war zur Polizeiwache gegangen, um ihren Mann wegen Bedrohung anzuzeigen. Als die Beamten die Wohnung betraten, entdeckten sie das tote Kind. Noch in der Nacht leitete die Polizei die Fahndung nach dem Vater ein.

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+++ 3.57 Uhr: Amazon will mit intelligenten Schlössern Paketboten die Haustür öffnen +++

Der Online-Versandhändler Amazon will seine Paketlieferungen künftig dank intelligenter Türschlösser direkt in das Zuhause seiner Kunden bringen. Die “Amazon Key” genannten Schlösser sollen ab dem 8. November in 37 US-Städten für Nutzer des kostenpflichtigen Angebots Amazon Prime verfügbar sein, wie das Unternehmen mitteilte. Das Schloss ist demnach auch mit einer Sicherheitskamera ausgestattet, über die sich die Lieferung hinter die eigene Türschwelle per Smartphone verfolgen lassen soll. Den Preis für die einfachste Version des intelligenten Schlosses gibt der in Seattle im US-Bundesstaat Washington ansässige Internetriese mit 250 Dollar (umgerechnet 212 Euro) an. “Amazon Key verschafft den Kunden das beruhigende Gefühl, zu wissen, dass ihre Bestellungen sicher zu ihnen nach Hause geliefert wurden und auf sie warten, wenn sie durch ihre Tür gehen”, erklärte Amazon-Manager Peter Larsen. Das Entsperren des Schlosses soll dabei über das Internet erfolgen, die Paketboten erhalten die Zugangscodes nicht.

+++ 2.24 Uhr: Chile verbannt Plastiktüten aus Küstenregionen +++

Chile will verstärkt gegen Plastikmüll im Ozean vorgehen. Die chilenische Präsidentin Michelle Bachelet hat ein Gesetz unterzeichnet, das Plastiktüten aus mehr als hundert Küstenorten des südamerikanischen Landes verbannen soll. “Unsere Fische sterben durch die Aufnahme von Plastik oder strangulieren sich”, sagte Bachelet bei einem Auftritt im Surfresort Pichilemu. “Bei dieser Aufgabe müssen alle zusammenarbeiten”, fügte die Staatschefin hinzu. Das Ökosystem der Ozeane müsse geschützt werden, bekräftigte Bachelet in ihrer Rede. Zusätzlich zu den insgesamt 102 küstennahen Städten und Dörfern, aus denen Plastiktüten verbannt werden, sollen sich auch weitere Orte in Chile dem Vorstoß anschließen können. Die Umweltschutzorganisation WWF begrüßte die Initiative als “sehr wichtigen Meilenstein für Chile”. Dieser eröffne dem gesamten Land die Möglichkeit, sich von Plastiktüten zu verabschieden.

+++ 0.05 Uhr: Studie: Weltweit mehr Milliardäre und mehr Vermögen +++

Der Club der Milliardäre ist einer Studie zufolge im vergangenen Jahr größer und reicher geworden. Angetrieben unter anderem von steigenden Rohstoff- und Immobilienpreisen kletterte das Vermögen der reichsten Menschen der Welt insgesamt um 17 Prozent auf den Rekordwert von sechs Billionen Dollar, wie aus einer Untersuchung der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PwC und der Schweizer Großbank UBS hervorgeht. Die Zahl der Milliardäre erhöhte sich um zehn Prozent auf 1542. Besonders kräftig war der Zuwachs in China. Zum ersten Mal in der Geschichte gab es den Angaben zufolge in Asien mehr Milliardäre (637) als in den USA (563).

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