News des Tages: 82-Jähriger parkt sein Auto im Treppenhaus der Nachbarn

Die Nachrichten des Tages im Überblick:

+++ 21.20 Uhr: 82-Jähriger parkt Auto in Hauseingang ein +++

Statt in die Garage ist ein 82-Jähriger in Baden-Württemberg mit seinem Auto exakt in einen gegenüberliegenden Hauseingang gefahren. Bei dem kuriosen Unfall in Brühl bei Mannheim blieben zwischen dem Mercedes und den Wänden des Treppenhauses nur wenige Zentimeter Luft, wie auf Bildern zu sehen war. Die Polizei in Mannheim teilte mit, der Mann habe Brems- und Gaspedal verwechselt. Anstelle rückwärts in die Garage sei er vorwärts in den Hauseingang eines Wohngebäudes gefahren. Der 82-Jährige habe den Unfall unverletzt überstanden.

Die komplette Haustür sowie Teile der Briefkastenanlage und des Treppenhauses seien beschädigt worden, hieß es weiter. Ein Sachverständiger habe die Statik überprüfen müssen, der Bereich sei für die Bewohner dann aber wieder freigegeben worden. Die Höhe des Sachschadens war zunächst unklar.

+++ 20.15 Uhr: Bruder von Toulouse-Attentäter zu 20 Jahren Haft verurteilt +++

Ein Pariser Schwurgericht hat am Donnerstag den Bruder des Islamisten Mohamed Merah zu 20 Jahren Gefängnis verurteilt. Die fünf Richter befanden den Angeklagten Abdelkader Merah der Mitgliedschaft in einer “terroristischen, kriminellen Vereinigung” für schuldig. Dagegen wurde er vom Vorwurf der Komplizenschaft freigesprochen. Bei einem Schuldspruch in diesem Punkt hätte dem 35-Jährigen lebenslange Haft gedroht. Ein weiterer Angeklagter, Fettah Malki, wurde ebenfalls wegen der Mitgliedschaft in einer “terroristischen, kriminellen Vereinigung” verurteilt. Er erhielt 14 Jahre Gefängnis. Malkis Anwalt Christian Etelin kündigte an, in Berufung zu gehen.

Mohamed Merah hatte 2012 sieben Menschen in Südwestfrankreich getötet. Im März erschoss er in der Region von Toulouse zunächst drei Soldaten. Einige Tage später griff er eine jüdische Schule in Toulouse an und tötete drei Kinder und einen Lehrer. Nach einer intensiven Fahndung wurde Merah von Polizisten erschossen. In einem Brief begründete er seine Taten mit dem französischen Einsatz in Afghanistan. Mohamed Merah wie auch sein Bruder Abdelkader waren den Behörden wegen ihrer Kontakte zu Islamisten als mögliche Gefährder bekannt.

+++ 19.26 Uhr: BVB-Profi Sahin beendet Karriere in türkischer Nationalmannschaft +++

Borussia Dortmunds Fußball-Profi Nuri Sahin beendet seine internationale Karriere. Wie der 29 Jahre alte Mittelfeldspieler des Bundesligisten via Twitter mitteilte, wird er nicht mehr für das türkische Nationalteam spielen. “Ich beende hiermit meine Karriere in der Nationalmannschaft, weil ich von diesem Moment an der Jugend den Vortritt lassen will”, schrieb Sahin nach 52 Einsätzen in der A-Mannschaft seiner Heimat. “Es war seit ich denken kann mein großer Traum, das Nationalmannschafts-Trikot mit dem Halbmond und Stern überstreifen zu dürfen. Ich bin sehr dankbar, dass ich mir diesen Traum erfüllen durfte.” 

+++ 19.09 Uhr: Hohe Haftstrafe für Bruder von Toulouse-Attentäter +++

Fünfeinhalb Jahre nach der islamistischen Terrorserie von Toulouse hat ein Gericht den angeklagten Abdelkader Merah zu einer Haftstrafe von 20 Jahren verurteilt. Er sei an einer terroristischen Vereinigung beteiligt gewesen, urteilte das Schwurgericht in Paris. In dem Prozess hatte die Anklage dem 35-Jährigen vorgeworfen, seinem Bruder Mohamed bei der Vorbereitung der Anschläge geholfen zu haben, bei denen sieben Menschen starben. Das Gericht machte sich aber den Vorwurf der Beihilfe zu sieben Morden nicht zu eigen und blieb mit dem Strafmaß unter der von der Staatsanwaltschaft geforderten lebenslänglichen Freiheitsstrafe. Ein weiterer Angeklagter erhielt eine Haftstrafe von 14 Jahren, weil er an einer terroristischen Vereinigung beteiligt war.

Abdelkader Merah hatte vor Gericht seine Unschuld beteuert. Es war der erste große Prozess zu einem der schweren Terroranschläge, die Frankreich in den vergangenen Jahren erschütterten.

+++ 17.49 Uhr: Inder müssen wegen Vergewaltigung ihrer zehnjährigen Nichte lebenslang in Haft +++

Indien: Zweite Festnahme im Fall der vergewaltigten ZehnjährigenEin indisches Gericht hat am Donnerstag zwei Männer wegen der Vergewaltigung ihrer zehnjährigen Nichte zu lebenslanger Haft verurteilt. Zudem müssen die Verurteilten Strafen von je 300.000 Rupien (umgerechnet knapp 4000 Euro) zahlen, wie Staatsanwalt Atul Sethi der Nachrichtenagentur AFP am Telefon sagte. Der Fall hatte weltweit für Schlagzeilen gesorgt, nachdem das Oberste Gericht eine Abtreibung bei dem vergewaltigten Mädchen abgelehnt hatte und dieses im August ein Baby zur Welt brachte. In einem beschleunigten Verfahren wurden die beiden Onkel der Zehnjährigen nun in der nordindischen Stadt Chandigarh verurteilt. Die indische Justiz ist eigentlich bekannt dafür, besonders langsam zu arbeiten. Nachdem die Gruppenvergewaltigung einer jungen Frau in einem Bus in Neu Delhi 2012 für einen nationalen Sturm der Entrüstung gesorgt hatte, führte der Staat aber Schnellgerichte für Sexualstraftaten ein.

Die Schwangerschaft der Zehnjährigen war erst in der 30. Woche bemerkt worden, als das Mädchen wegen Bauchschmerzen ins Krankenhaus kam. Da Abtreibungen in Indien in der Regel nur bis in die 20. Schwangerschaftswoche erlaubt sind, hatte das Oberste Gericht eine Abtreibung abgelehnt. Im August brachte das Mädchen eine Tochter zur Welt. Die Eltern der Zehnjährigen gaben an, das Neugeborene zur Adoption freigeben zu wollen.

+++ 17.32 Uhr: Haftbefehl gegen Puigdemont erlassen +++

Separatisten-Gruppen in Spanien erklärtDas spanische Staatsgericht hat in Madrid einen europäischen Haftbefehl gegen den nach Belgien ausgereisten katalanischen Ex-Regionalpräsidenten Carles Puigdemont erlassen. Der Beschluss der Richterin Carmen Lamela gelte auch für die vier Ex-Minister, die sich wie Puigdemont nach Belgien abgesetzt hätten, berichteten spanische Medien übereinstimmend unter Berufung auf Justizsprecher.

+++ 17.14 Uhr: Spanisches Gericht ordnet U-Haft für Mitglieder der katalanischen Ex-Regierung an +++

Ein spanisches Gericht hat Untersuchungshaft für acht Mitglieder der abgesetzten katalanischen Regionalregierung angeordnet. Damit folgte es einem Antrag der Staatsanwaltschaft. Gegen die Politiker wird wegen der einseitigen Unabhängigkeitserklärung Kataloniens ermittelt.

+++ 16.42 Uhr: Polizei nimmt Verdächtigen nach tödlichen Schüssen in Colorado fest +++

Nach tödlichen Schüssen in einem Einkaufszentrum im US-Bundesstaat Colorado hat die Polizei einen Verdächtigen festgenommen. Er steht im Verdacht, in einem Vorort von Denver das Feuer in einem Supermarkt eröffnet zu haben. Drei Menschen kamen ums Leben. Ermittler nahmen den 47-Jährigen fest, wie die Polizei im Kurznachrichtendienst Twitter mitteilte. Die Hintergründe des Vorfalls blieben zunächst unklar. Ein Polizeisprecher sagte der Zeitung “Denver Post”, Augenzeugen hätten berichtet, dass die Tat willkürlich wirkte. Zwei der Opfer waren noch am Tatort gestorben. Eine Frau erlag später im Krankenhaus ihren schweren Verletzungen.

+++ 15.59 Uhr: Haftbefehl gegen Puigdemont beantragt +++

Die spanische Staatsanwaltschaft hat einen EU-Haftbefehl für den abgesetzten katalanischen Regionalpräsidenten Carles Puigdemont beantragt. Das verlautete aus einer Justizquelle in Madrid. Puigdemont hält sich derzeit in Brüssel auf. Daher müsste ihn die belgische Polizei festnehmen, wenn der Haftbefehl ausgestellt ist.

Puigdemont soll sich wegen Rebellion verantworten

+++ 15.07 Uhr: “Kicker”: DFB modifiziert Videobeweis +++

Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) hat seine Anweisungen an die Bundesliga-Schiedsrichter zum Videobeweis verändert. Laut Fachmagazin “Kicker” soll der Videoschiedsrichter auch dann eingreifen, wenn keine klare Fehlentscheidung des Unparteiischen vorliegt. Vor der Saison hatte der DFB kommuniziert, dass der Videobeweis nur zum Einsatz komme, “wenn der Schiedsrichter auf dem Spielfeld eine klare Fehlentscheidung getroffen oder eine entscheidende Szene übersehen hat”.

Videobeweis BundesligaDas Magazin beruft sich auf ein DFB-Schreiben vom 25. Oktober, das an alle Bundesligisten verschickt worden sei. Ein DFB-Sprecher bestätigte der Deutschen Presse-Agentur, dass der Verband in Abstimmung mit der DFL einen Brief an alle Clubs geschickt habe.

Dieser soll in den kommenden Tagen mit entsprechenden Videoszenen veröffentlicht werden.

+++ 14.35 Uhr: Sechs Jahre Haft für sexuelle Misshandlung der Stieftochter +++

Wegen sexuellen Missbrauchs seiner Stieftochter ist ein 38-jähriger Mann aus Suhl in Thüringen zu sechseinhalb Jahren Haft verurteilt worden. Der Mann sei im Prozess vor dem Landgericht Meiningen geständig gewesen, teilte ein Gerichtssprecher mit. Demnach gab der Angeklagte zu, seine Stieftochter mehrfach missbraucht und davon Videos angefertigt zu haben. Im Urteil der Richter wurde er in insgesamt 27 Fällen ds sexuellen Missbrauchs von Kindern für schuldig befunden, darunter in zwölf Fällen des schweren sexuellen Missbrauchs.

+++ 14.26 Uhr: Feuer in sächsischer Flüchtlingsunterkunft +++

In einer Asylbewerberunterkunft im sächsischen Meißen hat es in der Nacht gebrannt. Die Ermittler gingen von einer möglichen Brandstiftung aus, wie das Landeskriminalamt Sachsen (LKA) in Dresden mitteilte. Das Feuer brach demnach im Erdgeschoss der Unterkunft aus.
Zwei Bewohnern sei es gelungen, den Brand selbst löschten. Dadurch sei weiterer Schaden vermieden worden. Verletzt wurde demnach niemand. Der Sachschaden konnte noch nicht beziffert werden. In der Asylbewerberunterkunft leben nach LKA-Angaben elf Menschen. Der polizeiliche Staatsschutz hat die Ermittlungen übernommen.

+++ 14.20 Uhr: Kadyrow fordert Beisetzung von Lenins einbalsamierten Leichnam +++

Vor dem 100. Jahrestag der Oktoberrevolution in Russland hat der autoritäre Chef der Teilrepublik Tschetschenien, Ramsan Kadyrow, die Beerdigung von Revolutionsführer Lenin gefordert. ”Ich bin überzeugt, dass wir lange genug auf Lenins Leichnam geglotzt haben”, sagte er am Donnerstag Agenturen zufolge. Lenin beizusetzen sei vernünftig und menschlich, meinte Kadyrow.

Der Leichnam von Wladimir Iljitsch Lenin war nach seinem Tod 1924 einbalsamiert worden. Bis heute liegt er zugänglich für Touristen und Verehrer hinter Glas in einem Mausoleum auf dem Roten Platz im Zentrum von Moskau. Die Pflege des Körpers kostet nach Behördenangaben rund 200.000 Euro im Jahr. Immer wieder gab es Debatten, dies zu beenden.

+++ 14.09 Uhr: Merkel erneut zur mächtigsten Frau gekürt +++

 Das US-Magazin “Forbes” hat Bundeskanzlerin Angela Merkel zum siebten Mal in Folge zur mächtigsten Frau des Jahres gekürt. Die CDU-Politikerin “hält ihren Platz nach einem Sieg in einer heftig umkämpften Wahl”, schreibt die Zeitschrift. “Deutschland ist die viertgrößte Wirtschaft nach BIP (Bruttoinlandsprodukt) und die größte, die von einer Frau angeführt wird.”

+++ 13.54 Uhr: Forscher entdecken riesigen Hohlraum in Cheops-Pyramide +++

Wissenschaftler haben im Herzen der Cheops-Pyramide in Ägypten einen riesigen Hohlraum entdeckt. Er sei dort rund 4500 Jahre lang völlig unberührt geblieben, berichteten sie in einer am Donnerstag im Fachmagazin “Nature” veröffentlichten Studie. Er habe die Größe einer Passagiermaschine mit 200 Plätzen, sagte einer der Co-Autoren, Mehdi Tajubi, der Nachrichtenagentur AFP. Um was es sich bei ihm handelte, müsse noch untersucht werden.

Seit Oktober 2015 hatten ägyptische, japanische, kanadische und französische Forscher gemeinsam nach versteckten Räumen in der riesigen Cheops-Pyramide gesucht. “Es gab viele Theorien über die Existenz geheimer Kammern in der Pyramide”, erklärte Tajubi. Doch keine habe mit einem derart riesigen Hohlraum gerechnet.

+++ 13.15 Uhr: Britische Zentralbank erhöht Leitzins erstmals seit zehn Jahren +++

Erstmals seit zehn Jahren erhöht die britische Zentralbank den Leitzins. Er steige von 0,25 auf 0,5 Prozent, teilte die Bank of England in London mit. Sie will damit vor allem die Inflationsrate senken: Die Verbraucherpreise in Großbritannien steigen seit Ankündung des Brexit. 

+++13.09 Uhr: Schweden-Prinz Carl-Philipp braucht wegen Rechtschreibschwäche ewig für SMS +++

Schwedens Prinz Carl Philip (38) hat auch als Erwachsener mit seiner Lese- und Rechtschreibschwäche zu kämpfen. ”Das schlechte Selbstwertgefühl ist zu einem gewissen Grad geblieben. Es ist schwer, wenn man sich nicht in der Lage fühlt, der Norm zu entsprechen”, sagte er dem schwedischen Magazin “Kupé”. “Ich fühle mich unwohl, und es braucht Zeit, wenn ich etwas schreibe – selbst eine SMS.” Er nutze Diktierfunktionen und Rechtschreibkontrollen, sagte die Nummer vier in der schwedischen Thronfolge.

+++ 12.44 Uhr: Staatsanwaltschaft fordert Haft für katalanische Ex-Minister +++

Die spanische Staatsanwaltschaft hat Untersuchungshaft für acht Mitglieder der abgesetzten katalanischen Regionalregierung gefordert. Wie der Staatsgerichtshof in Madrid mitteilte, soll nach dem Antrag der Staatsanwaltschaft ein neuntes Mitglied gegen Kaution auf freiem Fuß bleiben können. Die Anträge betreffen die neun abgesetzten Regierungsmitglieder, die der Vorladung des Staatsgerichtshofs Folge leisteten, nicht jedoch Ex-Regionalpräsident Carles Puigdemont sowie vier weitere Ex-Minister, die nicht vor Gericht erschienen.

01-Abgesetzte Regierungsmitglieder kehren nach Barcelona zurück-5631832024001

+++ 12.34 Uhr: Zahl der Flüchtlinge verdoppelt sich innerhalb von zwei Jahren +++

Die Zahl der schutzsuchenden Flüchtlinge in Deutschland hat sich in zwei Jahren mehr als verdoppelt. Ende 2016 waren rund 1,6 Millionen Schutzsuchende registriert, das sind 851.000 oder 113 Prozent mehr als Ende 2014, wie das Statistische Bundesamt mitteilte. Dazu zählen auch ausreisepflichtige abgelehnte Asylbewerber. Über deren Verbleib wissen die Behörden offenbar nicht in allen Fällen Bescheid.

Schutzsuchende sind Ausländer, die sich unter Berufung auf humanitäre Gründe in Deutschland aufhalten. Dazu zählen beispielsweise Menschen, die sich noch im Asylverfahren befinden, anerkannte Flüchtlinge nach der Genfer Konvention, sogenannte subsidiär Schutzberechtigte sowie abgelehnte Asylbewerber, die sich weiterhin in Deutschland aufhalten. Bei 392.000 weiteren Ausländern ließ sich nicht eindeutig bestimmen, ob es sich um Schutzsuchende handelt oder nicht, weshalb sie in der Rechnung unberücksichtigt blieben, die das Statistische Bundesamt auf Grundlage von Zahlen des Ausländerzentralregisters (AZR) erstellte.

+++ 11.57 Uhr: Schüsse an Supermarkt in Bremen – ein Schwerverletzter, Täter auf der Flucht +++

An einem Supermarkt in Bremen sind mehrere Schüsse gefallen. Ein Mann wurde dabei schwer verletzt, wie die Polizei mitteilte. Die Hintergründe des Geschehens sind demnach noch unklar. Die Bremer Ausgabe der “Bild”-Zeitung berichtet unter Berufung auf Augenzeugen von einem vorausgegangenen Streit zwischen zwei Männern im Eingangsbereich des Rewe-Marktes – die Polizei kann diese Informationen zurzeit noch nicht bestätigen. Sie gehe aber derzeit nicht von einem terroristischen Hintergrund oder einem Amoklauf aus, sagte eine Sprecherin dem stern. “Für eine Gefährdung der Bevölkerung liegen keine Hinweise vor.” 

Der mutmaßliche Täter ist den Ermittlern zufolge auf der Flucht, nach ihm werde mit Hochdruck gefahndet. Die Polizei entsandte starke Kräfte an den Tatort im Stadtteil Gröpelingen, auch ein Sondereinsatzkommando ist laut “Weser-Kurier” im Einsatz. Der Supermarkt sei geschlossen, sagte ein Polizeisprecher dem Fernsehsender N24. Kunden und Mitarbeiter würden betreut.

Der Stadtteil Gröpelingen im Nordwesten der Hansestadt gilt als sozialer Brennpunkt.

+++ 11.44 Uhr: Gavin Williamson zum neuen britischen Verteidigungsminister ernannt +++

Neuer Verteidigungsminister in Großbritannien wird Gavin Williamson. Williamson wurde am Donnerstag zum Nachfolger von Michael Fallon ernannt. Fallon war am Mittwoch wegen Vorwürfen der sexuellen Belästigung zurückgetreten.

+++ 11.42 Uhr: Pistorius fordert ein europäisches FBI +++

Niedersachsens Innenminister Boris Pistorius hat im Kampf gegen islamistischen Terrorismus eine engere Vernetzung auf europäischer Ebene gefordert. “Ich halte es für notwendig, über eine Art europäisches FBI nachzudenken”, sagte der SPD-Politiker am Donnerstag in Hannover. “Auch die Einführung einer europaweiten Extremistendatei kann zur Bekämpfung beitragen.” Bisher fehle in der Europäischen Union ein einheitlicher Rechtsrahmen für Sicherheit und Strafverfolgung, kritisierte Pistorius bei einem Austausch von Sicherheitsbehörden auf Länder, Bundes- und Europaebene. 

+++ 11.23 Uhr: Acht Sicherheitskräfte bei Gefecht mit PKK getötet +++

Bei Gefechten mit der verbotenen kurdischen Arbeiterpartei PKK sind nach Militärangaben acht Sicherheitskräfte in der südosttürkischen Provinz Hakkari getötet worden. Es handele sich dabei um sechs Soldaten und zwei sogenannte Dorfschützer, meldete der Sender NTV am Donnerstag unter Berufung auf die türkischen Streitkräfte. Dorfschützer sind Zivilisten, die von der Regierung bewaffnet und bezahlt werden und vor allem im Südosten als Sicherheitskräfte tätig sind.

NTV berichtete weiter, bei den Gefechten seien auch fünf PKK-Kämpfer getötet worden. Die PKK-nahe Nachrichtenagentur Firat berichtete von Kämpfen in der Region, bestätigte jedoch den Tod von PKK-Kämpfern zunächst nicht.

Notlandung in Kolumbien_10.45 

+++ 11.03: Prozess um Mord vor Grundschule beginnt +++

Von einem Motorrad aus sollen zwei junge Albaner in Niedersachsen Anfang des Jahres einen Landsmann erschossen haben – seit Donnerstag stehen die beiden Männer deswegen vor Gericht. Die tödlichen Schüsse in der Kleinstadt Visselhövede hatten auch deswegen bundesweit für Aufsehen gesorgt, weil sie vor einer Grundschule fielen. Ein Geschoss durchschlug die Scheibe des Lehrerzimmers, verletzte dort aber niemanden. Den angeklagten 23 und 24 Jahre alten Männern wird im Landgericht Verden Mord vorgeworfen. Ihr Motiv soll Rache gewesen sein: Das Opfer hatte Jahre zuvor ein Familienmitglied der beiden Männer getötet und dafür auch im Gefängnis gesessen.

+++ 10.59 Uhr: Polizei: Drei Tote offenbar Opfer eines Familiendramas +++

Bei einer Familientragödie im Niederbayern hat es drei Tote gegeben. In einem Einfamilienhaus in Altfraunhofen im Landkreis Landshut wurden die Leichen eines 49-jährigen Mannes, seiner 61-jährigen Lebensgefährtin und seiner 83-jährigen Mutter entdeckt, wie die Polizei in Straubing mitteilte. Alle drei wiesen Schussverletzungen auf. Der 49-Jährige rief den Angaben zufolge selbst bei der Polizei an und erklärte, dass in dem Anwesen Tote lägen. Anschließend war er telefonisch nicht mehr erreichbar. Die Polizei fand dann die Leichen in dem Haus.
Die Ermittler gingen davon aus, dass der Mann mit deren jeweiligem Einverständnis zuerst seine Mutter und seine Lebensgefährtin und anschließend sich selbst tötete. Das Obduktionsergebnis stand noch aus. Das Tatmotiv liegt den Ermittlern zufolge im persönlichen Bereich. Eine Beteiligung weiterer Personen schlossen Polizei und Staatsanwaltschaft aus.

+++ 10.00 Uhr: Arbeitslosenzahl sinkt im Oktober auf 2,389 Millionen +++

Die Zahl der Arbeitslosen in Deutschland ist im Oktober im Vergleich zum Vormonat um 60.000 auf 2,389 Millionen gesunken. Gegenüber dem Vorjahr ging die Zahl der Erwerbslosen um 151 000 zurück, wie die Bundesagentur für Arbeit in Nürnberg mitteilte. Die Arbeitslosenquote sank um 0,1 Punkte auf 5,4 Prozent.

+++ 9.54 Uhr: Abgesetzte katalanische Minister erscheinen vor Staatsgerichtshof in Madrid +++

Abgesetzte katalanische Regionalminister sind zu einer Anhörungen vor dem spanischen Staatsgerichtshof erschienen. Der von der Zentralregierung in Madrid entmachtete Regionalpräsident Carles Puigdemont kam dagegen nicht, wie AFP-Journalisten in Madrid berichteten. Puigdemont, der sich zuletzt in Brüssel aufhielt, hatte bereits im Vorfeld klargestellt, er werde nicht nach Madrid reisen.

Eine Richterin des Staatsgerichtshofs – der Audiencia Nacional – hatte Puigdemont und 13 Mitglieder seiner Regierung vorgeladen. Die Staatsanwaltschaft wirft ihnen Rebellion, Aufruhr und eine Veruntreuung öffentlicher Mittel vor. Nach der Anhörung könnte die Richterin Anklage erheben.01-Abgesetzte Regierungsmitglieder kehren nach Barcelona zurück-5631832024001

+++ 8.38 Uhr: Explosion in Kohlekraftwerk in Indien – Inzwischen 26 Tote +++

Nach der Explosion in einem indischen Kohlekraftwerk ist die Zahl der Todesopfer auf 26 gestiegen. Zehn Menschen seien in der Nacht ihren schweren Brandverletzungen erlegen, teilten die örtlichen Behörden mit. Von den 80 Verletzten seien mehr als zehn in ernstem Zustand. Der Kessel des vom staatlichen Stromversorger NTPC betriebenen Kraftwerks im nordindischen Raebareli war am Mittwoch explodiert. Als Ursache vermutete Geschäftsführer RK Sinha eine Ansammlung von Asche im Kessel. Bei den meisten Opfern handelte es sich um Arbeiter in dem 30 Jahre alten Kraftwerk. Die Rettungsarbeiten liefen am Donnerstag weiter.

+++ 8.00 Uhr: Frachter “Glory Amsterdam” vor Langeoog geborgen +++

Strandung “Paul” Langeoog 21.20Nach fünf Tagen konnte der Frachter “Glory Amsterdam” vor Langeoog geborgen werden. Das berichtet die “Frankfurter Allgemeine Zeitung” unter Berufung auf das Havariekommando. 

Demnach sei es zwei Schleppern gelungen, das Frachterschiff von einer Sandbank vor der Nordseeinsel in tieferes Gewässer zu ziehen. Mit dem Hochwasser am Morgen sei das Schiff wie geplant aufgeschwommen und konnte weggeschleppt werden. Wie die Zeitung berichtet, soll die “Glory Amsterdam” nun im Hafen überprüft werden.01-Bergung des Frachters vor Langeoog wird vorbereitet-5632177751001Das 225 Meter lange Schiff hatte sich in der Nacht zum Sonntag bei dem schweren Sturm “Herwart” in der Deutschen Bucht losgerissen und war auf eine Sandbank vor der ostfriesischen Insel Langeoog getrieben worden. Der Frachter, der 1800 Tonnen Schweröl und 140 Tonnen Marinediesel an Bord hat, ist nach Angaben des Havariekommandos nicht erkennbar beschädigt. Es seien keine Schadstoffe ausgetreten.

+++ 7.27 Uhr: Kevin Spacey will sich nach Vorwürfen in Behandlung begeben +++

Oscar-Preisträger Kevin Spacey, 58, sucht sich nach Vorwürfen wegen sexueller Belästigung therapeutische Hilfe. ”Kevin Spacey nimmt sich die nötige Zeit für eine Analyse und Behandlung”, sagte ein Sprecher in einem Statement an mehrere US-Medien. Weitere Informationen werde es dazu vorerst nicht geben. Schauspieler Anthony Rapp (46, “Star Trek: Discovery”) und andere hatten Spacey (“House of Cards”) zuvor der sexuellen Übergriffe beschuldigt. Der US-Schauspieler ist einer von mehreren Hollywood-Stars, die sich derzeit mit Vorwürfen der sexuellen Belästung und des Missbrauchs konfrontiert sehen.31-Netflix stellt Serie “House of Cards” ein-5630627862001

+++ 6.06 Uhr: USA kritisieren Russland für Zweifel an syrischem Giftgasangriff +++

Die Vereinigten Staaten haben Russland scharf dafür kritisiert, die syrische Regierung gegen den Vorwurf des Giftgaseinsatzes zu verteidigen. Das teilte das Weiße Haus in einer Pressemitteilung mit.Russland nennt Entwurf zur UN-Giftgas-Resolution “unannehmbar”_17.20

Vergangene Woche hatte der sogenannte Joint Investigative Mechanism (JIM) die syrische Regierung für einen Chemiewaffenangriff auf die syrische Stadt Chan Scheichtun am 4. April mit mehr als 80 Toten verantwortlich gemacht. Russland als Verbündeter al-Assads sieht die Schuld für den Giftgaseinsatz bei der syrischen Opposition. Der russische Vizeaußenminister Sergej Rjabkow nannte die Untersuchung des JIM voreingenommen. Es gebe “logische Fehler, dubiose Zeugen und unbestätigte Beweise”, sagte er am Freitag in Moskau der Agentur Interfax zufolge.  02-Tote bei Schüssen in Einkaufszentrum-5632845230001

+++ 5.35 Uhr: Polizei: Zahl der Toten bei Schießerei in US-Einkaufszentrum steigt auf drei +++

Bei einer Schießerei in einem Einkaufszentrum in Thornton im US-Staat Colorado hat es nach Angaben der Polizei drei Tote gegeben. Zwei Opfer starben am Unfallort, eine schwer verletzte Frau starb im Krankenhaus, teilte die Behörde auf Twitter mit. Es sei kein “aktiver” Schütze mehr am Tatort, hieß es weiter. Nähere Angaben zu einem Täter oder einem Motiv gab es zunächst nicht.

+++ 5.00 Uhr: Trump will Todesstrafe für Todesfahrer von New York +++

Strafantrag gegen mutmaßlichen Attentäter von New York – Trump fordert TodesstrafeNach der Terrorfahrt eines 29-jährigen Usbeken in New York hat US-Präsident Donald Trump für den Mann die Todesstrafe gefordert. “Der New York City-Terrorist war glücklich, als er fragte, ob die IS-Fahne in seinem Krankenzimmer aufhängen durfte”, twitterte Trump. “Er hat acht Menschen getötet und 12 schwer verletzt. ER SOLLTE DIE TODESSTRAFE BEKOMMEN!”Erst wenige Stunden zuvor hatte die New Yorker Staatsanwaltschaft gegen den mutmaßlichen Täter des Anschlags mit acht Toten Strafantrag wegen Unterstützung einer Terrororganisation gestellt. Sayfullo S. werden Unterstützung der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) sowie tödliche Gewalt und Zerstörung mit einem Fahrzeug vorgeworfen, sagte Staatsanwalt Joon Kim.02-Anklage gegen Attentäter von New York-5632836197001

+++ 3.50 Uhr: Polizei: Zwei Tote bei Schießerei in US-Einkaufszentrum +++

Bei einer Schießerei in einem Supermarkt in den USA sind zwei Menschen getötet worden. Zwei Männer seien in einem Walmart-Markt in Thornton im Bundesstaat Colorado erschossen, eine Frau ins Krankenhaus gebracht worden, teilte die Polizei im Kurzbotschaftendienst Twitter mit. Zunächst warnte die Polizei via Twitter vor der Schießerei, später gab sie Entwarnung. Die Hintergründe der Tat waren zunächst unklar.

+++ 3.04 Uhr: Die USA und Katar schließen Abkommen über Wartung von Kampfjets +++

Die US-Regierung hat mit Katar ein Abkommen zur Wartung von Kampfjets im Umfang von 1,1 Milliarden Dollar (950 Millionen Euro) geschlossen. Das US-Außenministerium gab den Vertragsschluss bekannt. Das Abkommen umfasst die Wartung von F-15QA-Jets der katarischen Luftwaffe sowie den Bau von Anlagen und Bunkern. Das Golfemirat beherbergt einen der größten US-Militärstützpunkte in Nahost. Seit rund vier Monaten sind die Beziehungen zwischen Katar auf der einen Seite und Saudi-Arabien, einem weiteren engen Verbündeten der USA in der Region, sowie Bahrain, den Vereinigten Arabischen Emiraten und Ägypten auf der anderen Seite stark angespannt.  

+++ 1.59 Uhr: 100.000-Boliviar-Schein: Maduro kämpft gegen Hyperinflation +++

Im Kampf gegen die höchste Inflation der Welt will Venezuelas sozialistischer Präsident Nicolás Maduro nun erstmals Geldscheine im Wert von 100.000 Bolivar drucken lassen. Er stellte am Rande einer Kabinettssitzung eine riesige Kopie der neuen Note vor. Vor einem Jahr war der größte Schein in Venezuela noch der 100-Bolivar-Schein, aber der war da schon praktisch nichts mehr wert. Nach dem Schwarzmarktkurs ist der neue 100.000er-Schein gerade mal zwei Euro wert.

+++ 1.48 Uhr: Bergung des havarierten Frachters vor Langeoog kommt voran +++

Die Bergung des auf Grund gelaufenen Frachters “Glory Amsterdam” vor der Nordseeinsel Langeoog hat am späten Mittwochabend einen weitere Hürde genommen: Auch die Verbindung zu einem zweiten Schlepper konnte nach Angaben des Havariekommandos hergestellt werden. Das Abpumpen des Ballastwassers habe demnach begonnen.01-Bergung des Frachters vor Langeoog wird vorbereitet-5632177751001

Das Wasser wird abgepumpt, damit der Frachter leichter wird und aufschwimmen kann. Die beiden Schlepper sichern das Schiff währenddessen. “Wenn es dabei keine Komplikationen gibt, kann das Schiff mit dem Hochwasser am Vormittag aufschwimmen”, sagte eine Sprecherin des Havariekommandos. Die Schlepper könnten die “Glory Amsterdam” dann ins Tiefwasser ziehen. Danach muss es in einem Hafen überprüft werden. 

+++ 1.35 Uhr: Rund 900 Flüchtlinge aus dem Mittelmeer vor Libyen gerettet +++

Die italienische Küstenwache hat im Rahmen der EU-Marine-Mission “Sophia” rund 900 Flüchtlinge aus dem Mittelmeer gerettet. Bei den acht Rettungseinsätzen vor der libyschen Küste wurden in einem der Schlauchboote zudem sieben tote Migranten gefunden, wie die Küstenwache mitteilte. Die Nationalität der Toten war zunächst unklar. Sie wurden an Bord eines Schiffs der Marine gebracht.

+++ 0.10 Uhr: “Bild”: Verbleib von 30.000 abgelehnten Asylbewerbern unbekannt +++

Gut 30.000 abgelehnte und sofort ausreisepflichtige Asylbewerber sind nach einem Medienbericht verschwunden, ohne dass die Behörden Kenntnis über ihren Verbleib haben. Ein Sprecher des Bundesinnenministeriums sagte der “Bild”-Zeitung: “Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass im Ausländerzentralregister registrierte Ausreisepflichtige im Einzelfall möglicherweise bereits ausgereist oder untergetaucht sind, ohne dass die zuständige Ausländerbehörde hiervon schon Kenntnis beziehungsweise den Sachverhalt an das AZR gemeldet hat.” Die Zahl hat die Zeitung errechnet aus der Differenz zwischen der Zahl der Ausreisepflichtigen und der der Leistungsbezieher unter ihnen.

+++ 0.06 Uhr: Israelische Jets bombardieren erneut Ziele in Syrien +++

Die israelische Luftwaffe hat nach Angaben von Beobachtern Ziele in der zentralsyrischen Provinz Homs beschossen. Aus Kreisen der syrischen Regierung wurde der Deutschen Presse-Agentur bestätigt, dass bei dem Angriff am Mittwoch eine Kupferfabrik in der Industrie-Stadt al-Hisya getroffen wurde. Dabei sei erheblicher Schaden entstanden, mindestens fünf Menschen seien verletzt worden. Die syrische Armee habe die israelischen Angreifer vom Boden aus beschossen.

Die in London basierte Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte erklärte, bei dem Angriffsziel in al-Hisya handele es sich um ein Waffendepot. Es sei aber nicht klar, ob die Waffen dort der syrischen Armee oder der libanesischen Schiiten-Miliz Hisbollah gehörten.

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