Nachrichten aus Deutschland : 21-Jährigem mit Rasierklinge die Wange aufgeschlitzt – wer kennt diesen Mann?

Köln: Unbekannter verletzt Mann mit Rasierklinge

Die Polizei Köln fahndet nach erfolglosen Wochen der Suche nun öffentlich nach einem Mann, der bereits am 15. September einen 21-Jährigen erheblich im Gesicht verletzt haben soll. Wie die Beamten schreiben, ereignete sich der Vorfall in einem Bus der Linie 145, der in Richtung Bocklemünd unterwegs war.

Demnach sprach der Tatverdächtige das spätere Opfer gemeinsam mit zwei weiteren Männern an. Im weiteren Verlauf soll das Trio den 21-Jährigen, der vergeblich versuchte sich zu entfernen,  provoziert und beleidigt haben. Gegen 12.30 Uhr seien die drei Männer sowie das Opfer an der Haltestelle “Blaugasse” ausgestiegen. Dort soll der mutmaßliche Täter ohne  Vorwarnung eine Rasierklinge gezogen haben, mit der er dem 21-Jährigen eine etwa 15 Zentimeter lange Schnittwunde auf der linken Wange zufügte, heißt es. Anschließend sei das Trio geflüchtet.

Die Polizei bittet nun mögliche Zeugen, sich mit Hinweisen an das Kriminalkommissariat 53 unter der Rufnummer 0221 229-0 oder per E-Mail an poststelle.koeln@polizei.nrw.de zu wenden.

Werne: Bus ausgebrannt – keine Verletzten

Morgens früh um 6 Uhr hörte die Fahrerin eines Busses einen Knall im hinteren Bereich ihres Fahrzeugs, als sie unterwegs nach Lünen war. Als sie ausstieg, sah sie, dass aus dem Motorraum Flammen schlugen. Kurze Zeit später brannte der Bus komplett aus. Durch die Hitzeentwicklung wurde auch der Fahrstreifen und die Rollläden und Scheiben eines angrenzenden Hauses durch die Hitze beschädigt. Die Fahrerin befand sich zum Zeitpunkt des Brandes alleine im Fahrzeug und konnte sich rechtzeitig retten. Verletzt wurde niemand. Nachdem der Brand gelöscht war, musste der Asphalt zunächst abkühlen. Die Fahrbahn wurde daher komplett gesperrt und eine Umleitung wurde eingerichtet. Unglücklicherweise rutschte auf der Ausweichstrecke ein Lkw in den Graben, wodurch weitere Behinderungen entstanden. Während der Bergung musste diese Straße ebenfalls gesperrt werden. Der geschätzte Sachschaden liegt bei etwa 250.000 Euro.Nachrichten Deutschland – Bus

Merkers: Autofahrerin kracht in Lkw – tot

In Thüringen ist am Morgen eine Autofahrerin in einer Kurve ins Schleudern geraten und frontal mit einem entgegenkommenden Lkw kollidiert. Die Frau wurde bei dem heftigen Aufprall getötet, ihre Beifahrerin musste schwer verletzt ins Krankenhaus. Der betroffene Streckenabschnitt der B62 zwischen Dorndorf und Merkers blieb für den Verkehr längere Zeit gesperrt, schreibt die Polizei. 

Hamburg: Baggerfahrer findet riesiges Hakenkreuz

Er wollte eigentlich die Fundamente für neue Umkleidekabinen vorbereiten und machte einen ungewöhnlichen Fund: Auf einem Hamburger Sportplatz hat ein Baggerfahrer ein immenses Hakenkreuz ausgegraben. Das vier mal vier Meter große Nazi-Symbol war unter der Erdoberfläche versteckt, wie der erste Vorsitzende des Sportvereins Billstedt-Horn, Joachim Schirmer, am Dienstag der Deutschen Presse-Agentur sagte. Ins Hein-Klink-Stadion in Hamburg-Billstedt müsse jetzt erstmal das Denkmalschutzamt kommen, heißt es, und dann solle das Hakenkreuz so schnell wie möglich verschwinden, sind sich die Bezirkspolitiker einig. Sie sprechen von einer “fürchterlichen Nazi-Hinterlassenschaft”. Der Fund sei so groß und schwer, dass der Bagger ihn nicht wegbewegen konnte. Es müsse wohl mit einem Presslufthammer zerstört werden.

Hakenkreuz

Bad Hersfeld: Friseurkunde mit Baseballschläger verprügelt

Am Montagnachmittag kam es zu einem Überfall in einem Friseurladen. Ein 35-jähriger Mann war gerade Kunde, als plötzlich fünf Unbekannte – vier davon mit Sturmhauben maskiert – in den Salon stürmten. Sie schlugen und traten unvermittelt auf den Mann ein. Dabei sollen auch Baseballschläger benutzt worden sein, berichtet die Polizei. Nach der Attacke flüchteten die Täter. Der Geschädigte wurde schwer verletzt in ein Krankenhaus eingeliefert. Zu den Hintergründen der Tat können noch keine genaueren Angaben gemacht werden, heißt es. Eine bisherige Fahndung verlief ohne Ergebnis. Die Täter waren überwiegend dunkel gekleidet – die Polizei bittet um Zeugenaussagen.

Ingolstadt: Brennende Matratze sorgt für Großeinsatz im Klinikum

In einem Patientenzimmer des Klinikums Ingolstadt ist am Montagabend ein Feuer ausgebrochen. Eine Matratze brannte. Eine Pflegekraft entdeckte dicken Rauch, der aus einem Patientenzimmer drang und alarmierte daraufhin die Rettungskräfte. Es wurde ein Großalarm ausgelöst. 18 Patienten konnten sofort in Sicherheit gebracht werden, berichtete das Polizeipräsidium. Sechs weitere Patienten wurden später gerettet. Eine Person wurde wegen Rauchvergiftung ärztlich behandelt. Die Kriminalpolizei hat die Untersuchungen zur Ursache des Brandes übernommen. Ob es sich um einen Unfall handelt oder das Feuer vorsätzlich gelegt worden ist, muss noch geklärt werden.

Berlin: Frau umarmt einen Fremden und stiehlt ihm sein Geld

Ein 60-jähriger Radfahrer fuhr am Montagmorgen nichtsahnend durch Berlin-Pankow, als ihn eine Frau an einer Kreuzung heranwinkte. Nach Angaben des Mannes habe sie ihn unvermittelt umarmt und ihm Sex angeboten. Der Mann lehnte das Angebot ab und fuhr weiter. Kurz darauf bemerkte er jedoch, dass seine Geldbörse nicht mehr in seiner Hosentasche war. Er fuhr zurück und entdeckte die Frau, die gerade in seiner Börse kramte. Als der 60-Jährige sein Geld zurückforderte, schrie die 41-Jährige und zog sich die Hose herunter. Passanten alarmierten die Polizei, die die alkoholisierte Frau vorläufig festnahmen. 

Hamburg: Polizist schießt auf mutmaßlichen Einbrecher

Ein Polizist hat am Montagabend einen mutmaßlichen Einbrecher angeschossen. Der Komplize des Verdächtigen konnte fliehen. Der 33-Jährige wurde bei dem Vorfall am Arm verletzt und ins Krankenhaus gebracht, Lebensgefahr besteht nach Angaben einer Polizeisprecherin nicht. Die Fahndung nach dem Mittäter verlief bislang erfolglos. Auf dem Handy hatte der Hausbewohner am Abend ein Einbruchssignal seiner Alarmanlage empfangen. Daraufhin rief er die Polizei. Die Beamten trafen die beiden Täter demnach noch in dem Reihenhaus an. Unter welchen Umständen der 39 Jahre alte Polizist kurze Zeit später schoss, sei noch unklar. Der Beamte wurde nach dem Einsatz psychologisch betreut. Bei dem Verdächtigen wurden die aus dem Haus gestohlenen Gegenstände gefunden.

So wird das Wetter in Deutschland 

Sehen Sie die Wettervorhersage für Freitag 17. November:

17-Das Wetter in Deutschland am 17. November 2017-5649836489001

Aktuelle Unwetterwarnungen gibt es auf der Webseite des Deutschen Wetterdienstes (DWD). 

Nachrichten von Montag, 20. November:

Karlsruhe: Jugendliche werfen Familienvater mit Steinen bewusstlos

Zwei Jugendliche haben am frühen Sonntagabend einen 38-jährigen Familienvater mit Steinen und Flaschen beworfen, selbst als dieser bereits bewusstlos am Boden lag. Auslöser des Vorfalls waren demnach beleidigende Nachrichten, die das Täterduo zuvor in einem Kurzmitteilungsdienst an den Sohn des späteren Opfers geschickt haben sollen, berichtet die Polizei. 

Im Laufe des Sonntags suchten die beiden 15- und 16-jährigen Tatverdächtigen mit weiteren Jugendlichen den 15-jährigen Sohn gegen 17 Uhr an seiner Wohnadresse auf. Der Vater kam hinzu, woraufhin die zwei Jugendlichen zunächst wegrannten. Als der Sohn den beiden folgte, ging ihm sein Vater nach. An einer Kreuzung angekommen, soll der 16-Jährige den Vater zunächst beleidigt und ihn dann mit handgroßen Steinen beworfen haben. Zeitgleich habe auch der 15-Jährige, inzwischen nur einen Meter hinter dem Vater stehend, einen großen Stein geworfen, der den Erwachsenen am Hinterkopf traf. Der 38-Jährige sei daraufhin bewusstlos zu Boden gegangen, während die Angreifer ihre Attacken mit weiteren Steinen und auch Flaschen fortsetzten, schreibt die Polizei. Der Mann erlitt schwere, aber nicht lebensbedrohliche Verletzungen. Wohl auch, weil der Sohn ihn schützte, zur Seite zog und so weitere Treffer verhindern konnte.

 

Auf den Tumult aufmerksam geworden, versuchten Zeugen die Situation zu beruhigen, scheiterten dabei aber an den aggressiven Jugendlichen. Diese ergriffen zusammen mit der umstehenden Gruppe von Jugendlichen zunächst die Flucht, als mehrere Streifenwagen der Polizei anrückten. Die Gruppe konnte kurz darauf von der Polizei festgesetzt und beide Tatverdächtige festgenommen werden.

Essen: Sieben Jugendliche verwüsten Geschäft und greifen Ladendetektive an

Am Sonntagabend rasteten sieben Jugendliche zwischen 13 und 18 Jahren aus und verwüsteten eine Tchibo-Filiale im Essener Hauptbahnhof. Sie griffen auch die zwei Ladendetektive an. Wegen der starken Zerstörung musste der Laden anschließend geschlossen werden. Zahlreiche Verkaufsständer waren umgeworfen und zerstört worden, die Auslage lag verteilt auf dem Boden. Die Mitarbeiterinnen erlitten einen Schock.

Die beiden Ladendetektive erklärten, dass ihnen die Gruppe bereits im Hauptbahnhof aufgefallen war. Dort seien die Jugendlichen, allesamt laut Polizei Syrer, mit einer unbekannten Frau verbal aneinander geraten. Sie hätten später zwar von dieser wieder abgelassen, jedoch den Eindruck erweckt, “gezielt Streit zu suchen”, zitiert die Polizei einen der Ladendetektive. Als diese die Gruppe darum bat, sich ruhig zu verhalten, sei es zum Angriff gekommen, der sich dann in die Tchibo-Filiale verlagerte, wo die Jugendlichen nach Zeugenaussagen Teile der Regale herausgerissen und Stangen und Regalböden zum Angriff auf ihre beiden Opfer genutzt hätten. Einer der Detektive wurde durch die Angriffe so stark verletzt, dass er in eine Klinik eingeliefert werden musste. Die Polizei sicherte Videosequenzen aus dem Hauptbahnhof, die nun Gegenstand der Ermittlungen sind.Nachrichten Deutschland – Essener Hauptbahnhof

Hamburg: Von drei Unfallbeteiligten waren drei betrunken

Samstagnacht kam es in Hamburg-Jenfeld zu einem Unfall mit drei Pkw, deren Fahrer allesamt unter Alkoholeinfluss standen, berichtete die Polizei. Ein 36-Jähriger befuhr die Jenfelder Allee als Geisterfahrer, wo er mit einem ihm entgegenkommenden Pkw frontal zusammenstieß. Ein Atemalkoholtest bei dem 36-Jährigen ergab einen Wert von 1,16 Promille. Der andere Fahrer, ein 33-Jähriger, hatte einen Atemalkoholwert von 1,81 Promille. Beide wurden bei dem Unfall leicht verletzt. Unmittelbar danach fuhr eine 38-Jährige mit ihrem Porsche Cayenne in die verunfallten Pkw. Auch die Frau stand unter Alkoholeinfluss – mit 0,74 Promille. Die Führerscheine aller Beteiligten wurden sichergestellt.

Niederaula: Junges Pärchen ermordet Mann und wirft Leiche in die Fulda

Ein junges Paar aus Zwickau hat den Mord an einem 45-Jährigen gestanden. Gegen die 17-Jährige und ihren 20-jährigen Freund sei am Samstag ein Haftbefehl erlassen worden, teilte die Staatsanwaltschaft Zwickau am Montag mit. Am 11. November hätten sie den 45-Jährigen in Gera mit Messerstichen in den Hals und den Oberkörper getötet. Sie wollten sein Auto rauben. Die Leiche des Mannes sollen sie in den Kofferaum gelegt haben. Sie fuhren damit Richtung Bad Hersfeld und warfen den Toten in die Fulda. Das Paar wurde am 11. November in Frankfurt/Main gestellt. Das Opfer konnte trotz aufwendiger Suche durch die Polizei noch nicht gefunden werden. Die Ermittler suchen nun nach einem älteren Mann, der das Paar als Anhalter von Altenburg nach Ronneburg mitgenommen hat. Außerdem werden weitere mögliche Zeugen gesucht, die Angaben zu der seit dem 2. November andauernden Tour des Pärchens machen können.

Lohr am Main: Angler ertrunken

Er wollte über Nacht angeln und ist ertrunken. Die Leiche des 57-Jährigen wurde am Sonntagnachmittag von einem Taucher auf dem Grund des Mains gefunden, wie die Polizei mitteilte. Der Mann aus Lohr am Main war am Samstagnachmittag zu seinem Angelausflug in der Nähe der Schleuse Steinbach aufgebrochen. Ein befreundeter Angler entdeckte am Sonntagvormittag das leere Kajütboot des 57-Jährigen. Da von diesem jede Spur fehlte, alarmierte der Freund die Polizei. Diese startete eine große Suchaktion mit mehr als 100 Einsatzkräften und einem Polizeihubschrauber. Gegen 17 Uhr entdeckte ein Taucher den Toten. Es gebe keinerlei Hinweise auf Fremdverschulden, hieß es.

Hagen: Betrunkener ruft 110, weil ihm Taxi zu teuer war

Wegen andauernden Missbrauchs von Notrufnummern hat die Polizei einen angetrunkenen 41-Jährigen in Gewahrsam genommen. Der Mann wählte am frühen Sonntagmorgen wiederholt die 110, wie die Polizei mitteilte. Einen Grund für die Anrufe nannte er bei den Telefonaten mit der Leitstelle nicht. Streifenbeamte überprüften den Anrufer wenig später in einer Gaststätte. Den Polizisten erklärte der Mann, dass er lediglich einmal mit einem Streifenwagen fahren wolle und ihm ein Taxi zu teuer sei. Die Polizisten untersagten ihm zunächst den weiteren Missbrauch von Notrufen. Wenig später wählte der Mann jedoch erneut mehrere Male den Notruf von Polizei und Feuerwehr. Nun sagte er den Streifenbeamten, dass ihm langweilig sei – und dass er auch weiterhin anrufen werde. Zur Verhinderung weiterer Straftaten nahmen die Polizisten den 41-Jährigen mit zur Wache. Er muss nun mit einer Anzeige rechnen.

Berchtesgaden: Lawine tötet Frau

Eine Lawine hat am Kehlstein im Berchtesgadener Land eine Frau mitgerissen, die noch am Unglücksort starb, teilte die Polizei mit. Die Lawine hatte sich in einer steilen Rinne auf etwa 1630 Höhenmetern gebildet und riss die 50-Jährige etwa 50 Meter bis zu einer Felskante sowie anschließend hundert Meter über steiles, felsdurchsetztes Gelände mit sich. Obwohl vorausgehende Touristen den Unfall bemerkten und sofort den Rettungsdienst alarmierten, starb die Frau noch an der Unfallstelle. Ein Polizeibergführer aus Berchtesgaden und der Lawinenwarndienst Bayern ermitteln nun, warum es zu dem Lawinenabgang gekommen war. 

Wolperath: Hund findet verweste Frauenleiche im Wald 

Am Sonntagnachmittag stöberte ein Hund von Spaziergängern eine weibliche Leiche in einem Waldgebiet in Neunkirchen-Seelscheid (Wolperath) auf. Die Polizei vermutet, dass ihr Tod bereits mehrere Wochen oder Monate zurückliegt. Sowohl die Identität der Frau als auch die Todesursache sind noch ungeklärt. Es ergaben sich jedoch Hinweise darauf, dass es sich um die seit Juni 2017 vermisste 64-jährige Ehefrau von Schlagerstar Andreas Martin handeln könnte, sagte ein Polizeisprecher dem “Kölner Stadt-Anzeiger”. “Anhand bestimmter Kleidungsstücke gibt es eine gewisse Wahrscheinlichkeit. Aber es gibt noch keine zweifelsfreie Identifizierung.”

Düsseldorf: 15 bewaffnete Männer attackieren Jugendliche

In der Nacht zu Samstag hat eine Gruppe von 15 Männern andere junge Männer und Frauen im Hofgarten angegriffen. Ein 17-Jähriger wurde dabei mit einem Messer verletzt, ein weiterer mit einem Elektroschocker und mehreren Fußtritten, berichtete die Polizei. Eine Gruppe von vier Frauen und vier Männern war gegen 1 Uhr nachts im Hofgarten unterwegs. Sie stieß auf eine Gruppe von 15 Männern zwischen 18 und 20 Jahren, die die Frauen beschimpfte. Die jungen Männer stellten sich daraufhin vor die Frauen, woraufhin einige aus der anderen Gruppe sie angriffen. Ein 17-Jähriger wurde durch einen Messerstich verletzt. Er wurde später ambulant im Krankenhaus versorgt. Ein anderer 17-Jähriger wurde mit einem Elektroschocker angegriffen. Als er am Boden lag, trat einer der Männer gegen seinen Kopf. Jetzt sucht die Polizei nach den Angreifern und Zeugen.

Frankenthal: Autofahrer bremst Rettungswagen aus

Ein Autofahrer hat in Rheinland-Pfalz einen Rettungswagen, der mit Blaulicht und Martinshorn unterwegs war, zu einer Notbremsung gezwungen. Der 30-Jährige sei mit seinem Wagen zunächst vor dem Rettungswagen über mehrere rote Ampeln gerast, teilte die Polizei mit. Durch ein riskantes Überholmanöver habe er den Fahrer des Rettungswagens dann noch zu einer Notbremsung gezwungen. Gegen den Mann wird wegen Gefährdung des Straßenverkehrs und Nötigung im Straßenverkehr ermittelt. Der Autofahrer hätte ausweichen “können und müssen”, sagte eine Polizeisprecherin.

Hamburg: Funkenflug an Gleis 13 

Am Samstagmittag kam es nach Einfahrt eines Zuges im Hamburger Hauptbahnhof an Gleis 13 an einer Lok zu drei explosionsartigen Kurzschlüssen bei denen die Funken flogen, berichtete die Polizei. Dabei riss die Oberleitung und fiel auf den Zug. Das Gleis wurde gesperrt, die Züge mit etwa 150 Reisenden wurden sicher evakuiert. Die Passagiere wurden nicht verletzt. Es ist von einem technischen Defekt auszugehen.Nachrichten Deutschland – Hamburg Zug

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