News des Tages: EU-Länder verlängern Glyphosat-Zulassung um fünf Jahre

Die Nachrichten des Tages im stern-Ticker.

+++ 19.57 Uhr: Hindu-Vater muss Tochter nach Zwangsannullierung ihrer Ehe mit Muslim freilassen +++

Eine junge Inderin, die nach der Hochzeit mit einem Muslim das Haus ihres Vaters nicht mehr verlassen durfte, kann nun doch zum Studium in ein Studentenwohnheim umziehen. Akhila Ashokan stehe nicht mehr länger in der Obhut ihres Hindu-Vaters, sondern könne zur Fortsetzung ihres Studiums an ihre Hochschule im Bundesstaat Tamil Nadu zurückkehren, befand das Oberste Gericht. Zum Vormund bestellten die Richter den Hochschuldirektor.

Die 25-Jährige hatte im vergangenen Dezember einen Muslim geheiratet und war zum Islam konvertiert. Dagegen hatte ihr Vater vor einem Gericht des Bundesstaats Kerala geklagt und Recht bekommen: Die Ehe wurde annulliert und die junge Frau zur Rückkehr zu ihrem Vater gezwungen. Ihr Studium musste sie abbrechen. Ashokans Mann zog daraufhin bis zum Obersten Gericht, um die Annullierung der Ehe wieder rückgängig zu machen. Die Entscheidung, ob die Ehe gültig ist oder nicht, vertagten die Richter allerdings.

+++ 19.36 Uhr: Bartsch sieht nach Treffen mit Steinmeier Union und SPD am Zug +++

Nach einem Treffen mit Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier sieht die Fraktionsspitze der Linken im Bundestag die Verantwortung für die Lösung der Regierungskrise bei CDU/CSU und SPD. “Der Ball liegt bei Union und SPD”, sagte Fraktionschef Dietmar Bartsch am Abend in Berlin. “Es gibt insbesondere bei der Union die Verantwortung, zu einer Regierungsbildung zu kommen.” Bartsch forderte Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) auf, “zügig zu Ergebnissen zu kommen”. Er könne sich auch eine Minderheitsregierung vorstellen. Die Linke werde die Rolle der sozialen Opposition ausfüllen.

Steinmeier hatte am Abend im Schloss Bellevue die Linken-Fraktionschefs Sahra Wagenknecht und Bartsch zu einem rund einstündigen Gespräch empfangen. Damit hatte er seine Konsultationen fortgesetzt. Zuvor hatte er die Grünen-Fraktionsspitze und Unions-Fraktionschef Volker Kauder empfangen.

+++ 18.52 Uhr: ARD-Sender boykottieren Roger-Waters-Konzerte +++

Mehrere Sender der ARD verzichten auf eine Präsentation der Konzerte von Pink-Floyd-Star Roger Waters in Deutschland. Der RBB erklärte, damit reagiere man auf die Antisemitismusvorwürfe gegen Waters. Waters’ Auftritte am 1. und 2. Juni 2018 in Berlin würden nicht von den RBB-Wellen Antenne Brandenburg und radioBerlin 88,8 präsentiert. Der Sender setze damit auch ein Zeichen gegen die Boykottaufrufe des Sängers zu Israel-Auftritten anderer Künstler. “Hier klar Position zu beziehen, ist für den RBB ein wichtiges Signal auch an die jüdischen Gemeinden in Berlin und Brandenburg”, hieß es. Andere ARD-Anstalten, unter anderem der WDR und der NDR reagierten ähnlich. Der NDR erklärte am Abend, der Radiosender NDR 90,3 und die TV-Sendung “Hamburg Journal” nähmen Abstand von der geplanten Präsentation eines Waters-Konzerts am 14. Mai 2018 in Hamburg.

Waters hat immer wieder zum Boykott Israels aufgerufen und auf Konzerten Ballons in Schweineform mit dem Davidstern aufsteigen lassen. Er gilt als Unterstützer der BDS-Bewegung (Boykott, Desinvestitionen und Sanktionen). Die internationale Bewegung setzt sich für Sanktionen und einen Boykott Israels wegen der Palästinenserpolitik ein.

+++ 18.20 Uhr: Brüssel legt neue Regeln für Online-Zahlungsverkehr vor +++

Online-Geldtransfers in Europa sollen nach dem Willen der EU-Kommission künftig sicherer werden. Demnach sollen in Zukunft etwa beim Zugriff auf Online-Konten oder bei Internet-Überweisungen mindestens zwei unabhängige Sicherheitsschritte erforderlich werden. Dies können eine Karte oder ein Mobiltelefon kombiniert mit einem Passwort oder Pin-Code oder auch mit einem biometrischen Erkennungsmerkmal wie etwa einem Fingerabdruck sein, wie die Behörde in Brüssel mitteilte. Damit solle die Missbrauchsgefahr reduziert werden. Allerdings sind eine Reihe von Ausnahmen vorgesehen, etwa bei Zahlungen geringer Summen.

Die nun konkretisierten Vorschriften sollen im Rahmen der sogenannten PSD2-Richtlinie gelten. Die “Payment Service Directive” bricht das lukrative Monopol der Banken beim Zugriff auf Kontodaten. Künftig müssen Geldhäuser auch Drittanbietern wie Finanz-Start-ups (“Fintechs”) den Zugriff auf Konten und Daten ihrer Kunden ermöglichen – allerdings nur, wenn die Kunden ausdrücklich zugestimmt haben. Die Richtlinie soll Anfang 2018 in Deutschland in nationales Recht umgesetzt werden.

+++ 17.51 Uhr: Tödlicher Unfall – Staatsanwaltschaft ermittelt gegen Polizisten +++

Sind Polizisten mit Schuld am Unfalltod eines 23-Jährigen? Die Staatsanwaltschaft Oldenburg ermittelt gegen zwei Polizeibeamte wegen fahrlässiger Tötung. Sie wollten den jungen Mann, der vorher unter anderem in einer Polizeiwache randaliert hatte, nach Hause fahren, ließen ihn aber dann auf einem Parkplatz aus dem Streifenwagen aussteigen, weil sie zu einem Einsatz gerufen wurden. Wenig später wurde der Mann von einer Autofahrerin angefahren und tödlich verletzt. Wie die Staatsanwaltschaft heute mitteilte, hatte der 23-Jährige zum Unfallzeitpunkt einen Blutalkoholwert von mindestens 1,1 Promille – und wohl auch Cannabis konsumiert. Es lägen Zeugenaussagen vor, wonach er vor dem Unfall einen orientierungslosen Eindruck hinterließ. Die Staatsanwaltschaft ermittelt gegen die Beamten auch wegen des Verdachts der Aussetzung und prüft, ob der 23-Jährige durch die Polizisten in eine hilflose Lage versetzt wurde.

+++ 17.25 Uhr: Merkel würde laut Medienbericht auch Minderheitsregierung führen +++

SPD und Grosse Koalition_10.40CDU-Chefin Angela Merkel soll intern signalisiert haben, notfalls auch eine Minderheitsregierung führen zu wollen. Dies gelte unter der Voraussetzung, dass Gespräche über die Neuauflage einer großen Koalition mit der SPD nicht erfolgreich seien, berichtete das RedaktionsNetzwerk Deutschland unter Berufung auf Parteikreise. Demnach sagte Merkel heute im Parteivorstand, dass sie eine Minderheitsregierung nicht anstrebe, diese im Vergleich zu Neuwahlen aber immer noch die bessere Alternative wäre.

Die Kanzlerin hatte in den vergangenen Tagen wiederholt betont, dass sie eine stabile Regierung wolle und deswegen nach dem Scheitern der Jamaika-Sondierung eine Neuauflage der großen Koalition anstrebe. Eine vorgezogene Neuwahl will Merkel unbedingt vermeiden.

+++ 17.17 Uhr: Bußgeld für 86-Jährigen wegen Rast an Haltestelle – Stadt lenkt ein +++

Das Ordnungsamt der Stadt Düsseldorf hatte einem offenbar unter Demenz leidenden Rentner ein Bußgeld aufgebrummt, weil er sich zu lange auf die Wartebank einer Bushaltestelle gesetzt hatte und damit für Wirbel gesorgt. Dem Bescheid über 35 Euro zufolge war dem 86-Jährigen vorgehalten worden, die Bank am Hauptbahnhof nicht ihrer Zweckbestimmung entsprechend, sondern als Ruheplatz benutzt zu haben. In einer Stellungnahme räumte die Stadt heute den Irrtum ein und bedauerte das Vorgehen: “Eine angemessene Kommunikation hätte die Situation sicherlich bereits im Entstehen bereinigt.” Der Senior müsse die Strafe nicht bezahlen, das Verfahren sei eingestellt.Bußgeld Düsseldorf

+++ 16.30 Uhr: Hungerstreikende Dozentin in Türkei muss in Haft bleiben +++

Nach mehr als 260 Tagen Hungerstreik hat ein türkisches Gericht die Entlassung der Universitätsdozentin Nuriye Gülmen aus der Untersuchungshaft abgelehnt, obwohl sogar die Staatsanwaltschaft für ihre Freilassung plädierte. Als Grund nannte das Gericht dringenden Tatverdacht bei den Terrorvorwürfen, wie die regierungskritische Zeitung “Cumhuriyet” berichtete. Die Staatsanwaltschaft habe argumentiert, bei der durch den Hungerstreik stark geschwächten Angeklagten bestehe weder Flucht- noch Verdunkelungsgefahr. Der mit Gülmen wegen Terrorvorwürfen angeklagte Grundschullehrer Semih Özakca war im Oktober bis zu einem Urteil auf freien Fuß gesetzt worden.

Gülmen und Özakca waren am 9. März in einen Hungerstreik getreten, um gegen ihre Entlassungen aus dem Staatsdienst zu protestieren. Die Dozentin und der Lehrer gehören zu mehr als 150.000 Staatsbediensteten, die nach dem Putschversuch vom Juli 2016 per Notstandsdekret entlassen oder suspendiert wurden. Gülmen und Özakca nehmen nur Wasser, Zucker, Salz und Vitamin B zu sich und haben angekündigt, ihren Hungerstreik fortzusetzen, bis sie ihre Arbeit zurückerhalten.

+++ 16.22 Uhr: SPD-Umweltministerin Hendricks sauer über deutsches Glyphosat-Ja +++

Bundesumweltministerin Barbara Hendricks (SPD) hat die deutsche Zustimmung zur Verlängerung der Glyphosatzulassung in Brüssel als Vertrauensbruch kritisiert. Sie habe heute noch gegenüber Landwirtschaftsminister Christian Schmidt (CSU) erklärt, sie sei “mit einer Verlängerung der Zulassung von Glyphosat weiterhin nicht einverstanden”. Dennoch habe der Vertreter des Landwirtschaftsministeriums in Brüssel für eine Verlängerung gestimmt – wer an “Vertrauensbildung zwischen Gesprächspartnern interessiert” sei, könne sich so nicht verhalten.

+++ 15.54 Uhr: Mann bezahlt Einsatz für Nachbarin mit Leben – Täter verurteilt +++

Das Landgericht Köln hat einen Mann wegen der Tötung des Nachbarn seiner ehemaligen Lebensgefährtin zu sechs Jahren Haft verurteilt. Das Opfer war der Frau zur Hilfe gekommen, als der 35-Jährige an ihrer Wohnung in Frechen bei Köln randalierte, stellte das Gericht in seinem Urteil fest. Die Zivilcourage wurde dem Mann letztlich zum Verhängnis.

Der Angeklagte habe mehrmals auf den Nachbarn eingeschlagen, als dieser sich in den Beziehungsstreit einschaltete, so das Gericht. “Sie sind nicht angegriffen worden, sie sind ausgerastet”, sagte der Richter. Das Opfer starb nach kurzer Zeit. Der 35 Jahre alte deutsche Täter wurde wegen Totschlags verurteilt. Er soll zudem 25.000 Euro Schmerzensgeld an die Witwe des Opfers zahlen.

+++ 15.41 Uhr: Glyphosat-Zulassung um fünf Jahre verlängert +++

Die EU-Länder haben die Zulassung des umstrittenen Unkrautvernichtungsmittels Glyphosat für weitere fünf Jahre gebilligt. Dies teilte die EU-Kommission soeben mit. 18 Mitgliedstaaten hätten für den Vorschlag der Kommission für eine Verlängerung um fünf Jahre gestimmt, neun dagegen, ein Land habe sich enthalten. Damit sei die nötige qualifizierte Mehrheit erreicht. Die Verlängerung ist nicht nur bedeutend für Landwirtschaft und Verbraucher, sondern auch für den deutschen Chemieriesen Bayer, der den Glyphosat-Erfinder Monsanto übernehmen will. Glyphosat ist ein sehr wirksames Unkrautgift und wird weltweit in großen Mengen in der Landwirtschaft eingesetzt. Einige Wissenschaftler sehen jedoch ein Krebsrisiko. Mehr als eine Million Bürger in der EU haben gegen eine weitere Zulassung des Mittels unterschrieben.

Das Verfahren um die Neuzulassung zog sich monatelang hin, weil sich im Kreis der Mitgliedsländer lange weder dafür noch dagegen eine ausreichende Mehrheit fand. Die EU-Kommission wollte zunächst eine Verlängerung um zehn, dann sieben, dann fünf Jahre. Damit setzte sie sich jetzt durch. Das Europaparlament hatte sich im Oktober dafür ausgesprochen, Glyphosat ab sofort nur noch sehr eingeschränkt zuzulassen und bis 2022 schrittweise zu verbieten.

+++ 14.56 Uhr: Militär in Simbabwe übergibt Gewaltmonopol an Polizei +++

Knapp zwei Wochen nach dem Militärputsch in Simbabwe übergibt die Armee das Gewaltmonopol staatlichen Medien zufolge wieder an die Polizei. Im Zentrum der Hauptstadt Harare werde es zunächst gemeinsame Patrouillen geben, insgesamt werde die Polizei aber wieder ihre verfassungsgemäße Aufgabe wahrnehmen, erklärte die Vize-Polizeichefin Charity Charamba auf einer gemeinsamen Pressekonferenz mit ranghohen Militärvertretern. In der Folge der Vereidigung von Präsident Emmerson Mnangagwa vom Freitag kehre alles wieder zur Normalität zurück.

Simbabwes Militär hatte in der Nacht zum 15. November ohne Blutvergießen die Macht an sich gerissen, um Präsident Robert Mugabe aus dem Amt zu drängen. Der 93-Jährige wurde unter Hausarrest gestellt und trat etwa eine Woche später zurück – nach 37 Jahren an der Macht. Die Polizei galt als Mugabes verlängerter Arm und wurde daher vom Militär aus den Straßen verdrängt. Der frühere Vizepräsident Mnangagwa (75), der als enger Verbündeter des Militärs gilt, wurde Ende vergangener Woche als neuer Staatschef vereidigt.24-Mugabes Ex-Stellvertreter neuer Präsident von Simbabwe-5656967345001

+++ 14.52 Uhr: Terrorangriffe auf Schulen geplant – acht Jahre Haft für Teenager +++

Wegen geplanter Bombenangriffe auf zwei Schulen muss eine 17-Jährige in Dänemark für acht Jahre ins Gefängnis. Sie habe sich des versuchten Terrorismus schuldig gemacht, erklärte das Gericht. Es folgte dennoch nicht einer Empfehlung von Rechtsmedizinern, die das Mädchen für so gefährlich hielten, dass sie sicherheitsverwahrt und damit auf unbestimmte Zeit eingesperrt werden sollte. Die zum Islam konvertierte Dänin hat nach Ansicht der Richter mit 15 Jahren von ihrem Zimmer im dänischen Kundby aus Kontakt zur Terrormiliz Islamischer Staat (IS) aufgenommen. Innerhalb kürzester Zeit wurde sie demnach radikalisiert.

Die Ermittler fanden in ihrem Zimmer unter anderem verschiedene Chemikalien und Anleitungen zum Bau von Sprengstoff. Die Jugendliche habe ihre eigene Schule und eine jüdische Schule in Kopenhagen angreifen wollen. Im Januar 2016 war sie festgenommen worden. In der Untersuchungshaft griff sie dann einen Erzieher brutal an und stach mit einer Scherbe eines zerbrochenen Spiegels auf ihn ein.

+++ 13.38 Uhr: Gericht in Bangladesch bestätigt Todesurteile für 139 Meuterer +++

Ein Gericht in Bangladesch hat die Todesurteile für 139 an einer Meuterei beteiligte Grenzschützer bestätigt. Die Richter bestätigten zudem lebenslange Haftstrafen für 146 weitere verurteilte Grenztruppen. Dies teilte Generalstaatsanwalt Mahbubey Alam mit.

Im Februar 2009 waren bei dem zweitägigen Aufstand im Hauptquartier der paramilitärischen Bangladesh Rifles (BDR) in Pilkhana, insgesamt 74 Menschen getötet worden, darunter 57 Offiziere. Als Grund für die Revolte hatten die Grenzschützer unter anderem schlechte Bezahlung und andere Benachteiligungen gegenüber den regulären Streitkräften angegeben. Die Grenztruppe wurde danach in die Border Guards Bangladesh umbenannt.

+++ 13.37 Uhr: Türkei will Ex-Ankläger per Interpol suchen lassen – in Deutschland? +++

Die Türkei will frühere Staatsanwälte über Interpol zur Fahndung ausschreiben lassen, die womöglich nach Deutschland geflohen sind. Der Kassationsgerichtshof in Ankara ordnete an, bei Interpol eine so genannte Red Notice für Zekeriya Öz und Celal Kara sowie für einen dritten flüchtigen Ex-Staatsanwalt namens Mehmet Yüzgec zu beantragen, wie die staatliche Nachrichtenagentur Anadolu meldete. Ihnen werden Verbindungen zur Bewegung des Predigers Fethullah Gülen vorgeworfen, den die türkische Regierung für den Putschversuch vom Juli 2016 verantwortlich macht. Türkische Medien hatten im vergangenen Jahr berichtet, Öz und Kara hielten sich in Freiburg auf.

+++ 13.23 Uhr: Mann stiehlt in Russland 200 Pelzmäntel aus Privatwohnung +++

Ein Einbrecher in Russland hat 200 Pelzmäntel im Wert von rund 550 000 Euro aus einer Privatwohnung gestohlen. Der Mann brach in der Nacht in die Wohnung in der Großstadt Komsomolsk am Amur im Fernen Osten ein, wie die Polizei mitteilte. Als die Besitzerin am nächsten Tag nach Hause zurückkehrte, seien die kostbaren Mäntel aus Nerz verschwunden gewesen. Die Ermittler fanden die Mäntel in einer nahegelegenen Garage. Die warmen Pelze sind in Russland sehr beliebt, sie gelten auch als Statussymbol. Dem Mann drohen wegen schweren Diebstahls bis zu zehn Jahre Haft. 

+++ 13.20 Uhr: Zwölf Seeleute nach Schiffskollision vor Südchinas Küste vermisst +++

Nach einer Schiffskollision vor der südchinesischen Küste unweit von Hongkong sind zwölf Seeleute als vermisst gemeldet worden. Zwei Frachtschiffe, die 5000 Tonnen Sand beziehungsweise 5038 Tonnen Stahl geladen hatten, waren aus unbekannten Gründen zusammengestoßen, wie das Seenotrettungszentrum von Guangzhou laut Nachrichtenagentur Xinhua berichtete. Der Sandfrachter sei gesunken – nur zwei seiner Besatzungsmitglieder seien gerettet worden, während die restlichen zwölf vermisst seien. Die elf Seeleute des Frachtschiffes mit der Stahlladung seien gerettet worden. Dutzende Schiffe und ein Hubschrauber waren an der Rettungsaktion und der Suche beteiligt.

+++ 13.12 Uhr: Zwei Jahre auf Bewährung für Drogeriegründer Schlecker +++

News Nachrichten Schlecker UrteilIm Prozess gegen den insolventen Drogeriegründer Anton Schlecker hat das Landgericht Stuttgart eine zweijährige Bewährungsstrafe verhängt. Wie das Gericht urteilte, sollen seine beiden Kinder Lars und Meike dagegen jeweils mehr als zweieinhalb Jahre in Haft. Dem 73-Jährigen war schwerer Bankrott vorgeworfen worden, außerdem soll er trotz drohender Insolvenz seine Kinder mit Millionenbeträgen bedacht haben.

+++ 10.59 Uhr: “Blutbad” bei Wanderung norwegischer Rentierherden +++

Bei den Wanderungen der norwegischen Rentierherden in diesem Winter sind innerhalb weniger Tage mehr als hundert Tiere bei Zusammenstößen mit Zügen umgekommen. Allein am Samstag seien bei einem Unfall mit einem Güterzug auf einen Schlag 65 Rentiere getötet worden, berichtete der norwegische Rundfunksender NRK. Zuvor habe es schon 41 Rentiere getroffen.

In dem Bericht war von einem “kilometerlangen Blutbad” die Rede. “Ich bin so in Wut, dass ich einen Schwindelanfall bekommen habe”, sagte der Besitzer der zuletzt dezimierten Rentierherde, Ole Henrik Kappfjell, dem Sender. “Das ist ein Alptraum, den wir heute erleben”, sagte er und sprach von “einer sinnlosen Tiertragödie”.

Rentiere werden in Norwegen mehr oder weniger frei gehalten. Im Winter bringen die Besitzer ihre Tiere in Gebiete, wo sie leichter Futter finden. Da es oft schwierig ist, große Herden zusammenzuhalten, warnen sie die Bahngesellschaften, bevor sie unterwegs sind. Zwischen 2013 und 2016 wurden laut NRK trotzdem mehr als 2000 Tiere überfahren und getötet.

+++ 10.54 Uhr: Chinas Präsident will “Toiletten-Revolution” starten +++

Mit einer “Toiletten-Revolution” will Staats- und Parteichef Xi Jinping für bessere sanitäre Anlagen in China sorgen. Der Bau sauberer Toiletten sei ein wichtiger Teil der Bemühungen, die städtische und ländliche Zivilisation voranzubringen, zitierte die amtliche Nachrichtenagentur Xinhua aus Anweisungen des Präsidenten an die Tourismus-Industrie. “Lange bestehende Probleme” müssten angegangen und “schlechte Gewohnheiten im Tourismus korrigiert” werden, forderte Xi Jinping.

+++ 10.02 Uhr: Erdbeben der Stärke 6,0 erschüttert Inselstaat Papua Neuguinea +++

Ein Erdbeben hat den Inselstaat Papua Neuguinea erschüttert. Die Stärke des Bebens gab die US-Erdbebenwarte (USGS) mit 6,0 an. Das Zentrum lag demnach 25 Kilometer östlich der Insel Latangai in einer Tiefe von rund 58 Kilometern. Berichte über Schäden lagen noch nicht vor. Bisher wurde noch keine Tsunami-Warnung herausgegeben.

+++ 9.57 Uhr: Vier Japaner wegen Gruppen-Grapscherei im Zug verhaftet +++

Zum Begrapschen von Frauen sollen sich in Japan vier Männer in einem Zug verabredet haben. Sie wurden am Montag festgenommen, wie die japanische Nachrichtenagentur Jiji Press meldete. Die Verdächtigen haben demnach im Sommer in einem Bahnabteil in Tokio eine junge Frau sexuell belästigt. Dazu sollen sie sich auf einer einschlägigen Internetseite verabredet haben. Ein 19-Jähriger hatte den Angaben zufolge beobachtet, wie die Männer eine Frau umstellten, und meldete den Vorfall.

In Japans chronisch überfüllten U-Bahnen können Frauen leicht zum Ziel von Grapschereien werden. “Chikan” ist dort ein so ernstes Problem, dass es zu bestimmten Zeiten Bahnabteile eigens für Frauen gibt. Die japanische Polizei geht inzwischen hart gegen Grapschereien in Zügen vor, Verurteilten droht Haft. Um nicht verdächtigt zu werden, behalten manche Männer ihre Arme in den vollen Bahnen ständig oben.

+++ 9.45 Uhr: 22-jährige Südafrikanerin zur neuen Miss Universe gekürt +++

Die diesjährige Miss Universe kommt aus Südafrika: Die 22-jährige Demi-Leigh Nel-Peters wurde gestern in Las Vegas zur schönsten Frau des Universums gekürt. Ihre Vorgängerin, die Französin Iris Mittenaere, setzte Nel-Peters bei der Gala in der US-Casinometropole die Miss-Krone auf.

Nel-Peters setzte sich im Finale gegen die kolumbianische Schauspielerin Laura González und die Jamaikanerin Davina Bennett durch. Zu dem 66. Miss-Universe-Wettbewerb waren Frauen aus fast hundert Ländern angetreten, darunter erstmals auch Kandidatinnen aus Kambodscha, Laos und Nepal.

+++ 9.40 Uhr: CDU-Spitze strebt GroKo mit SPD an +++

Die engste CDU-Spitze befürwortet nach den gescheiterten Sondierungen für Jamaika einhellig Gespräche mit der SPD über die Bildung einer GroKo. Der Schleswig-holsteinische Ministerpräsident Daniel Günther (CDU) sagte nach der Präsidiumssitzung gestern Abend, es habe große Einigkeit gegeben, Koalitionsgespräche mit der SPD erfolgreich zu führen. Nur wenn diese Gespräche scheitern würden, müsse man neu nachdenken. Unionspolitiker warnen aber, anstehende Gespräche nicht mit überzogenen Forderungen zu belasten. Kanzlerin Merkel drängt zur raschen Regierungsbildung.

+++ 8.54 Uhr: Disco-Fußboden auf Teneriffa bricht ein – 40 Verletzte +++

In einer Diskothek auf der Kanareninsel Teneriffa ist in der Nacht zum Sonntag der Fußboden eingebrochen. Zahlreiche tanzende Gäste des Nachtclubs in Adeje im Süden Teneriffas stürzten in den Keller, 40 wurden dabei verletzt, wie spanische Medien berichteten. Darunter seien auch mehrere Ausländer aus Frankreich, Rumänien, Belgien und Großbritannien. Die Feuerwehr hatte zunächst von 22 Verletzten gesprochen. Warum der Boden auf etwa vier Meter Länge plötzlich nachgab, war noch unklar. Die Region ist auch bei Touristen beliebt. 

+++ 8.48 Uhr: Mediengruppe Meredith kauft für 2,8 Milliarden Dollar den Time-Verlag +++

Der Time-Verlag, Herausgeber des berühmten “Time”-Magazins, wird verkauft. Er geht für 2,8 Milliarden Dollar (2,3 Milliarden Euro) an die Mediengruppe Meredith Corporation, wie diese gestern mitteilte. Bei der Finanzierung hilft demnach ein Investmentfonds der Brüder Charles und David Koch, der Republikanischen Partei nahestehende Milliardäre.

Der Time-Verlag, der auch die Zeitschriften “Fortune” und “Sports Illustrated” herausgibt, hatte sich Ende 2016 auf die Suche nach einem Käufer gemacht, dies wenige Monate später aber wieder abgeblasen – dabei aber versichert, für alle Vorschläge offen zu sein. Meredith hatte bereits Anfang 2017 Interesse bekundet, konnte das nötige Geld aber nicht aufbringen.

+++ 8.24 Uhr: Papst Franziskus zu Besuch in Myanmar eingetroffen +++

Papst Franziskus ist als erstes Oberhaupt der katholischen Kirche zu einem Besuch in Myanmar eingetroffen. Das Flugzeug des Papstes landete auf dem internationalen Flughafen von Rangun, wie ein mitreisender Journalist der Nachrichtenagentur AFP berichtete. Angesichts von Myanmars Umgang mit der muslimischen Rohingya-Minderheit ist der zweitägige Besuch des Kirchenoberhauptes besonders heikel.

+++ 7.15 Uhr: Anführer ruft zu Ende der Islamisten-Proteste in Pakistan auf +++

27: Zusammenstöße bei Räumung von Protestcamp in Pakistan – df0808eb0f0eb4e5Nach dem Rücktritt des pakistanischen Justizministers hat der Anführer der Islamisten-Proteste in Islamabad zu einem Ende der Proteste aufgerufen. “Wir beenden die Sitzblockade”, rief Khadim Hussain Rizvi seinen mehr als 2000 Anhängern in der Hauptstadt zu. Nach tagelangen gewaltsamen Protesten hatte Justizminister Zahid Hamid zuvor seinen Rücktritt eingereicht und damit die Hauptforderung der Demonstranten erfüllt.

+++ 6.05 Uhr: Mindestens 20 Tote nach ethnischen Kämpfen in Äthiopien +++

In Äthiopien sind bei Kämpfen verfeindeter ethnischer Gruppen mindestens 20 Menschen ums Leben gekommen. Wie die äthiopische Regierung am gestern Abend mitteilte, haben die Auseinandersetzungen zwischen den Oromo und Somali in der vergangenen Woche begonnen.

Zwischen den beiden Gruppen kommt es immer wieder zum Streit um Weideland und Wasser in der Grenzregion Somali. Im April hatten die Oromo und Somali einer Beilegung des Konflikts zugestimmt. Danach sind in der Region mehr Sicherheitskräfte stationiert worden. Die zunehmende Präsenz des Militärs habe die neuerliche Gewalt ausgelöst. Bei Kämpfen im September kamen mehrere Dutzend Menschen ums Leben und Zehntausende Oromo wurden aus der Somali-Region vertrieben.

+++ 5.42 Uhr: Leichen mutmaßlicher Nordkoreaner an japanischer Küste angeschwemmt +++

News nachrichten Nordkoreanische Leichen JapanAn der Küste Japans sind zwei stark verweste Leichen angeschwemmt worden, bei denen es sich um nordkoreanische Fischer handeln könnte. Die beiden Leichen seien am Wochenende an verschiedenen Stellen gefunden worden, sagte der Polizist Hideaki Sakyo auf der Insel Sado in der zentraljapanischen Präfektur Niigata der Nachrichtenagentur AFP. Sado liegt auf Höhe der Stadt Niigata rund 750 Kilometer östlich von Nordkorea.

Die Leichen hätten nichts dabei gehabt, was sie identifizieren könnte, sagte Sakyo. In der Nähe eines der Toten seien aber elf Schachteln mit nordkoreanischem Tabak gefunden worden sowie Bootsteile und Rettungswesten mit koreanischer Schrift. Bereits am Donnerstag hatten die Behörden ein verwittertes Boot mit Fischerausrüstung entdeckt, auf dem ebenfalls koreanische Wörter standen. 

+++ 4.04 Uhr: Zahl der Toten nach Erdbeben im Iran steigt auf 483 +++

Erdbeben Iran Irak 6.35 UhrZwei Wochen nach dem schweren Erdbeben im Iran ist die Zahl der Toten nach oben korrigiert worden. Insgesamt starben 483 Menschen, wie die amtliche Nachrichtenagentur Irna und andere iranische Medien berichten. Demnach erlagen weitere Menschen ihren Verletzungen. Zudem seien weitere Tote identifiziert worden, die nach dem Erdbeben hastig begraben worden waren. Zuletzt war von 436 Toten die Rede gewesen. Bei dem Erdbeben der Stärke 7,3 in der westiranischen Provinz Kermanschah an der Grenze zum Irak waren am 12. November mehr als 12.000 Menschen verletzt worden. Tausende Menschen wurden obdachlos. Im Nachbarland Irak starben acht Menschen. 

+++ 3.29 Uhr: Honduranischer Präsident Hernández erklärt sich zum Wahlsieger +++

Der honduranische Präsident Juan Orlando Hernández hat den Wahlsieg für sich reklamiert. “Wir haben diese Wahl gewonnen”, sagte er am Sonntag vor seinen Anhängern. Nach den Nachwahlumfragen kam der Amtsinhaber auf knapp 44 Prozent der Stimmen. Für seinen Herausforderer Salvador Nasralla stimmten demnach 34,7 Prozent der Wähler. Für den Wahlsieg reicht in Honduras eine einfache Mehrheit. Das Wahlamt hatte zunächst noch keine Ergebnisse vorgelegt.

Es wäre das erste Mal in der jüngeren Geschichte, dass ein Präsident in Honduras im Amt bestätigt wird. Der Oberste Gerichtshof machte zuletzt den Weg für die Wiederwahl des Staatschefs in dem mittelamerikanischen Land frei, die eigentlich verfassungswidrig ist.

+++ 1.44 Uhr: Kompletter Satz Picasso-Grafiken für 1,9 Millionen Euro versteigert +++

Ein kompletter Satz Grafiken aus Picassos “Suite Vollard” ist am Sonntag in Paris für 1,9 Millionen Euro versteigert worden. Die Serie ging an einen US-Sammler, wie das Auktionshaus Ader Nordmann mitteilte. Sie war der wichtigste Teil einer Versteigerung von 622 Werken aus dem Besitz des Kunsthändlers Henri Petiet, die am Wochenende insgesamt 3,32 Millionen Euro einbrachte.

Pablo Picasso war in den 30er Jahren von seinem Kunsthändler Ambroise Vollard beauftragt worden, 100 Grafiken anzufertigen. Im Gegenzug sollte Picasso jeweils ein Gemälde von Paul Cézanne und Auguste Renoir erhalten. Auf Grundlage der 100 Original-Platten entstanden damals mehr als 300 Drucke.

+++ 1.15 Uhr: Aktivisten: Bei russischem Luftangriff in Syrien 53 Zivilisten getötet +++

Die Zahl der bei einem russischem Luftangriff in Syrien getöteten Menschen hat sich nach Angaben von Aktivisten erhöht: Mindestens 53 Zivilisten, unter ihnen 21 Kinder, seien bei dem Angriff auf ein von der Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) kontrolliertes Dorf in der Provinz Deir Essor getötet worden, erklärte die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte in der Nacht.

Zuvor hatte die Beobachtungsstelle die Zahl der Opfer mit 34 angegeben, darunter 15 Kinder. Die russischen Luftangriffe in Deir Essor trafen demnach am frühen Sonntagmorgen das Dorf Al-Schafa am östlichen Ufer des Euphrat. In der Provinz Deir Essor hat die IS-Miliz ihre letzten Gebiete in Syrien. 

+++ 1.09 Uhr: Höchste Alarmstufe nach Vulkan-Aktivität auf Bali +++

Wegen zunehmender Aktivität des Vulkans Mount Agung auf der indonesischen Urlaubsinsel Bali haben die Behörden am frühen Morgen die höchste Alarmstufe ausrufen lassen. Bereits am Vortag war über dem Vulkan eine vier Kilometer hohe Rauchsäule in den Himmel gestiegen, die umliegenden Dörfer bekamen Asche und Rauch zu spüren. Im Krater selbst trat Magma zutage.

Schon Mitte September hatten alle Anzeichen auf einen unmittelbar bevorstehenden Ausbruch des rund 3000 Meter hohen Vulkans hingedeutet. Über 130.000 Menschen flohen damals aus ihren Dörfern im näheren Umkreis des Vulkans. Doch die Aktivität des Mount Agung ließ anschließend nach.

Mount Agung war zuletzt in den Jahren 1963 und 1964 ausgebrochen, etwa 1200 Menschen kamen damals ums Leben.Vulkan _13.40

+++ 0.16 Uhr: Matrosenuniformen statt Bärenfellmützen am Buckingham Palast +++

Ungewöhnliche Wachablösung am Buckingham Palast in London: Zum ersten Mal in der 357-jährigen Geschichte der Zeremonie haben gestern Matrosen vor dem Palast die Wachposten bezogen. Eingekleidet in die traditionelle blaue Uniform der königlichen Marine marschierten 48 Matrosen zur Titelmelodie der Erfolgsserie “Game Of Thrones” – unter den Blicken von tausenden Zuschauern.

Die Matrosen übernehmen nur vorübergehend diese Aufgabe, die Teil der Feierlichkeiten zum “Jahr der Marine” ist. Insgesamt wurden 86 Matrosen ausgewählt, um für ein paar Wochen am Buckingham Palast, am Schloss Windsor, dem Tower of London und St. James Palace Wache zu halten. Einen Monat lang wurden sie darauf vorbereitet.

Die Wachablösung vor dem Buckingham Palast gehört zu den Touristenattraktionen in London. Traditionell bewachen Infanteriesoldaten in rot-schwarzer Uniform und dunklen Bärenfellmützen den Königspalast. Die Tradition reicht zurück bis in das Jahr 1660.

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