News des Tages: Polens Regierungschefin Szydlo tritt ab – Finanzminister wird Nachfolger

Meldungen im Kurzüberblick:

  • Polens Regierungschefin Szydlo tritt ab – Morawiecki wird Nachfolger (20.45 Uhr)
  • Martin Schulz als SPD-Chef bestätigt (19.46 Uhr)
  • Dobrindt attackiert Schulz als “Europaradikalen” (15.21 Uhr)
  • DHL-Paketbombe in Potsdam war zündfähig (11.10 Uhr)
  • Hamas ruft wegen Trumps Israel-Plänen zu “neuer Intifada” auf (9.34 Uhr)

Die Nachrichten des Tages im stern-Newsticker:

+++ 21.40 Uhr: SPD setzt Parteitag mit Neuwahl von Generalsekretär fort +++

Mit der Neuwahl des Generalsekretärs setzt die SPD am Freitag (09.00 Uhr) ihren Bundesparteitag in Berlin fort. Lars Klingbeil soll die Nachfolge von Hubertus Heil antreten, der nicht erneut kandidiert. Auch der Parteivorstand wird neu gewählt. Zudem stehen zahlreiche Anträge zu inhaltlichen und organisatorischen Fragen auf der Tagesordnung.

Am Donnerstag hatten die rund 600 Delegierten bereits Parteichef Martin Schulz im Amt bestätigt und die stellvertretenden Vorsitzenden gewählt. Zudem gab der Parteitag grünes Licht für die Aufnahme ergebnisoffener Gespräche mit der Union über eine Zusammenarbeit bei der Regierungsbildung. Der Parteitag endet am Samstag.

+++ 21.20 Uhr: Klatsche für Scholz – Dreyer mit 97,5 Prozent zu SPD-Vize gewählt +++

Schulz erhält Dämpfer – mit 81,9 Prozent als SPD-Chef wiedergewählt 20.30Der Hamburger Regierungschef Olaf Scholz hat bei der Wahl der sechs stellvertretenden Parteivorsitzenden eine herbe Schlappe erlitten. Scholz, der zuletzt Kritik am Kurs von SPD-Chef Martin Schulz geäußert hatte, bekam beim Bundesparteitag in Berlin auf eine Zustimmung von nur 59,2 Prozent – vor zwei Jahren hatte er 80,2 Prozent erhalten. Zudem gilt er als Befürworter einer großen Koalition. Das beste Ergebnis erzielte die rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin Malu Dreyer, die erstmals für einen Vizeposten kandidierte und starke 97,5 Prozent bekam.

Auch die anderen zwei Frauen neben Dreyer erhielten bessere Ergebnisse als die drei Männer in der Vize-Riege: Die Ministerpräsidentin von Mecklenburg-Vorpommern, Manuela Schwesig, bekam 86 Prozent (2015: 92,2). Die bayerische SPD-Chefin Natascha Kohnen erhielt bei ihrer ersten Kandidatur für das SPD-Vizeamt 80,1 Prozent. Neben Scholz schnitten auch die anderen Männer mäßig ab. Der hessische SPD-Chef Thorsten Schäfer-Gümbel erzielte 78,3 Prozent (2015: 88). Ralf Stegner, Landesvorsitzender in Schleswig-Holstein bekam nur schwache 61,6 Prozent (2015: 77,3). Zuvor war Martin Schulz mit 81,9 Prozent (März 2017: 100 Prozent) als SPD-Chef wiedergewählt worden. 

+++ 21.02 Uhr: Parlament: Venezuela droht bis zu 2000 Prozent Inflation +++

Venezuela steuert 2017 aus Sicht des Parlaments-Finanzausschusses in Folge der Wirtschaftskrise auf eine Inflationsrate von fast 2000 Prozent zu. “Wir haben die größte Inflation der Geschichte – getrieben von einem Rückgang der Produktion, steigenden Preisen und einer Erhöhung der Geldmenge”, sagte der Abgeordnete Ángel Alvarado.

Die Prognose wurde von den Finanzexperten der von der Opposition kontrollierten Nationalversammlung errechnet. Die sozialistische Regierung veröffentlicht seit Jahren keine Berichte zur Teuerungsrate. Venezuela verzeichnet aber mit Abstand die höchste Inflation der Welt. Der Internationale Währungsfonds (IWF) rechnet derzeit mit einer Teuerungsrate von 652,7 Prozent, für das kommende Jahr prognostiziert er 2350 Prozent.04-Venezuela kündigt eigene Kryptowährung “Petro” an-5667013033001 

+++ 20.45 Uhr: Polens Finanzminister Morawiecki soll Regierungschefin Szydlo ablösen +++

Polens Finanzminister Mateusz Morawiecki soll neuer Regierungschef werden. Die nationalkonservative Regierungspartei Recht und Gerechtigkeit (PiS) nominierte Morawiecki als Nachfolger von Regierungschefin Beata Szydlo, wie eine Parteisprecherin mitteilte. Szydlo hatte zuvor zwar ein Misstrauensvotum im Parlament überstanden, der Parteispitze aber kurz darauf ihren Rücktritt angekündigt.

+++ 20.27 Uhr: Zwei Tote bei Messerattacke an Schrein in Tokio +++

Bei einer Messerattacke an einem Shinto-Schrein in Tokio sind zwei Menschen getötet worden. Eine Frau und ein Mann seien vor dem Tomioka-Hachimangu-Schrein im Zentrum der japanischen Hauptstadt erstochen worden, teilte die Polizei mit. Zwei weitere Menschen seien verletzt worden, einer von ihnen lebensgefährlich. Die Ermittlungen dauerten an, es sei noch niemand festgenommen worden, sagte ein Polizeisprecher. Nahe dem Tatort wurden laut Medienberichten ein Messer und ein Schwert mit Blutspuren gefunden

+++ 20.23 Uhr: Auszeichnung: Cristiano Ronaldo gewinnt erneut Ballon d’Or +++

Stürmerstar Cristiano Ronaldo ist bei der von der FIFA unabhängigen Wahl von “France Football” zum fünften Mal zum Weltfußballer gekrönt worden. Der Portugiese vom Champions-League-Sieger und spanischen Meister Real Madrid entschied die Abstimmung unter ausgewählten Journalisten für sich. In der Auswahl der letzten Drei waren auch sein Dauerrivale Lionel Messi aus Argentinien und Neymar aus Brasilien. Der 32-jährige Ronaldo nahm die Auszeichnung der französischen Fachzeitschrift am Donnerstag bei einer Gala auf dem Pariser Eiffelturm in Empfang.

Er hatte den Ballon d’Or zuvor bereits 2008, 2013, 2014 und 2016 erhalten. Mit seinem Sieg in diesem Jahr zog er mit Messi vom FC Barcelona gleich, der ebenfalls schon fünf Mal den Goldenen Ball erhalten hatte. Als bester Deutscher landete Toni Kroos von Real Madrid auf Rang 17, der Münchener Mats Hummels wurde 27. Bester Bundesliga-Profi war Bayern Münchens polnischer Stürmer Robert Lewandowski als Neunter. 

+++ 19.57 Uhr: Kinderpornografie: Ex-Arzt der US-Turnerinnen für 60 Jahre in Haft +++

Der ehemalige Mannschafts-Arzt der US-Turnerinnen, Larry Nassar, ist laut Medienberichten wegen Besitzes von Kinderpornografie zu 60 Jahren Haft verurteilt worden. Die Strafe verhängte ein Gericht in Grand Rapids im US-Bundesstaat Michigan. “Er hat gezeigt, dass er nie wieder Zugang zu Kindern haben sollte”, sagte die US-Bezirksrichterin Janet Neff. Es ging in der Verhandlung um drei Fälle, für die Nassar jeweils 20 Jahre Haft erhielt.

Die Strafe wird zu der – zu erwartenden – Haftstrafe wegen sexuellen Missbrauchs hinzugerechnet. Ein Urteil in dem zweiten Strafverfahren wird im Januar gesprochen werden. Der 54-jährige Nassar hatte sich im November in mehreren Fällen schuldig bekannt. Das Geständnis war Teil einer Abmachung mit der Staatsanwaltschaft. Ihm droht eine zusätzliche Gefängnisstrafe von 25 bis 40 Jahren. 130 Turnerinnen und Turner hatten gegen den früheren Mediziner der Michigan State University Klagen eingereicht. 

+++ 19.46 Uhr: Martin Schulz mit 81,9 Prozent der Stimmen als SPD -Chef bestätigt +++

Die SPD hat Martin Schulz erneut zum Parteivorsitzenden gewählt. Der 61-Jährige erhielt in Berlin 81,9 Prozent der Stimmen, nachdem der Parteitag kurz vorher mit großer Mehrheit Gesprächen mit der Union über eine Regierungsbildung zugestimmt hatte.Schulz erhält Dämpfer – mit 81,9 Prozent als SPD-Chef wiedergewählt

+++ 18.50 Uhr: Jusos gescheitert: SPD schließt große Koalition nicht aus +++

Der SPD-Bundesparteitag hält eine große Koalition mit der Union offen. Ein Antrag der Jusos, eine “GroKo” kategorisch auszuschließen, bekam in Berlin keine Mehrheit.

+++ 18.27 Uhr: Vermutlich Pyrotechnik in Keller in Brand geraten – drei Verletzte +++

Bei einem Feuer in Berlin-Spandau ist vermutlich Pyrotechnik in Brand geraten. Drei Menschen wurden am Donnerstag verletzt, wie die Feuerwehr mitteilte. Der Brand sei im Keller eines Mehrfamilienhauses ausgebrochen. Nach Angaben der Polizei gab es eine Art Explosion. Ein Mann wurde schwer verletzt. Er erlitt laut Feuerwehr unter anderem Brandverletzungen. Zwei Frauen seien mittelschwer verletzt, so ein Sprecher.

Wegen der Rauchentwicklung wurden das betroffene Wohnhaus sowie zwei Nachbarhäuser evakuiert. Die Feuerwehr war mit 50 Einsatzkräften vor Ort. Die Polizei nahm die Ermittlungen zur Brandursache auf. Weitere Details waren zunächst nicht bekannt.

+++ 17.27 Uhr: Laut Minister will Polen in Flüchtlingsfrage nicht nachgeben +++

 Auch nach einer Klage der EU vor dem Europäischen Gerichtshof will Polen keine Flüchtlinge im Zuge einer Umverteilung aufnehmen. Das Land ändere “mit Sicherheit” nichts an seiner Entscheidung, sagte der polnische Innenminister Mariusz Blaszczak am Donnerstag. Die EU-Kommission hatte am Donnerstag angekündigt, dass sie Tschechien, Ungarn und Polen wegen mangelnder Solidarität in der Flüchtlingskrise vor dem Europäischen Gerichtshof verklagt.

Blaszczak sagte, das System der Umverteilung bringe Gefahren mit sich. “Nicht genug, dass die Gesellschaften, die nach Europa strömen, sich nicht integrieren, sie bilden auch noch eine Basis für islamische Terroristen.”   

+++ 17.20 Uhr: 17 Jahre nach Düsseldorfer Bombenanschlag Anklage erhoben +++

Gut 17 Jahre nach einem Bombenanschlag am Düsseldorfer S-Bahnhof Wehrhahn ist gegen den mutmaßlichen Attentäter Anklage erhoben worden. Es handelt sich um einen rund 50-jährigen Mann, der bereits unmittelbar nach der Tat festgenommen worden war, aber mangels ausreichender Beweise wieder freigelassen werden musste. Der Verdächtige betrieb damals in der Nähe des Tatorts einen Militaria-Laden und galt als Waffennarr.

Dem Rechtsradikalen wird zwölffacher versuchter Mord vorgeworfen. Damit droht ihm als Höchststrafe lebenslange Haft. Sein Motiv soll Fremdenhass sein. Der Angeschuldigte bestreitet die Tat. Die Opfer waren überwiegend jüdischen Glaubens. Wie die Deutsche Presse-Agentur am Donnerstag aus Justizkreisen erfuhr, ist die mehr als 250 Seiten starke Anklageschrift beim Düsseldorfer Landgericht eingegangen. Darin werden 96 Zeugen benannt.

+++ 17.06 Uhr: Merkel reagiert zurückhaltend auf Schulz-Vorstoß +++

 Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat zurückhaltend auf den Vorstoß von SPD-Chef Martin Schulz reagiert, die Europäische Union bis 2025 in die Vereinigten Staaten von Europa umzuwandeln.
Merkel sagte in Berlin, ihr gehe es bis 2025 vor allem um mehr Handlungsfähigkeit der EU. Die EU-Staaten müsste in vielen Bereichen stärker kooperieren. Merkel nannte die Verteidigungs-, Außen- und Entwicklungspolitik. Außerdem müsse die Wirtschafts- und Währungsunion “wetterfest” gemacht werden.

+++ 16.53 Uhr: Gott verführt nicht: Papst kritisiert Vaterunser-Übersetzung +++

Papst Franziskus hat die Übersetzung des Vaterunser in mehreren Sprachen bemängelt. Die Bitte “Und führe uns nicht in Versuchung”, wie sie etwa im Deutschen und Italienischen lautet, sei “keine gute Übersetzung”, sagte das katholische Kirchenoberhaupt in einem Interview, das der Sender TV2000 ausstrahlte.

“Lass mich nicht in Versuchung geraten”, träfe es besser, sagte Franziskus. “Ich bin es, der fällt, aber es ist nicht er, der mich in Versuchung geraten lässt.” Ein Vater mache so etwas nicht. “Ein Vater hilft, sofort wieder aufzustehen. Wer dich in Versuchung führt, ist Satan.” In dem Gespräch sagte Franziskus, in Frankreich hätten die Bischöfe aus diesem Grund beschlossen, die offizielle Übersetzung des Vaterunser zu ändern. Die Bitte laute nun: “Lasst uns nicht in Versuchung geraten.”

+++ 16.39 Uhr: Schäuble will Wahlrecht zügig ändern +++

Wegen der Rekordzahl von Abgeordneten im neuen Bundestag peilt Parlamentspräsident Wolfgang Schäuble (CDU) offenbar eine schnelle Reform des Wahlrechts an. Wie das Redaktionsnetzwerk Deutschland unter Berufung auf Fraktionskreise berichtet, will Schäuble bereits in der kommenden Woche mit den Fraktionsvorsitzenden über eine zügige Neuregelung beraten. Hintergrund seien Forderungen, auf Neuwahlen vorbereitet zu sein, falls kein Regierungsbündnis zustande komme, heißt es in den Freitagsausgaben von Zeitungen des Redaktionsnetzwerks.

+++ 16.32 Uhr: Tillerson und Lawrow geraten bei OSZE-Treffen wegen Ukraine-Konflikt aneinander +++

Zum Auftakt eines OSZE-Treffens am Donnerstag in Wien sind die Außenminister Russlands und der USA, Sergej Lawrow und Rex Tillerson, beim Thema Ukraine aneinandergeraten. Russland “die Quelle der Gewalt” in dem Konflikt, sagte Tillerson. Moskau trainiere die Rebellen und versorge sie mit Waffen. Das Vorgehen Russlands in der Ukraine sei die “größte Hürde” auf dem Weg zu einer Normalisierung der bilateralen Beziehungen, fügte Tillerson beim Treffen der Außenminister der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) in der österreichischen Hauptstadt hinzu.

Russlands Außenminister Lawrow hatte zuvor ein von den USA gefordertes umfangreiches UN-Mandat für die Ostukraine kritisiert. Dies komme einem Versuch gleich, “dieses Problem mit Gewalt zu lösen”.

+++ 16.18 Uhr: Ungarn möglicher deutscher Gegner bei EM 2020 – Eröffnung in Rom +++

Die deutsche Fußball-Nationalmannschaft wird bei der EM 2020 in der Gruppenphase gegen Ungarn spielen, sofern sich beide Teams für das historische Pan-Europa-Turnier qualifizieren. Wie die Uefa am Donnerstag nach der Sitzung ihres Exekutivkomitees mitteilte, wurden München und Budapest als Spielorte der Gruppe F zusammengelost.

Als weitere Spielortpaarungen wurden von der Uefa Rom und Baku, St. Petersburg und Kopenhagen, Amsterdam und Bukarest, Bilbao und Dublin sowie Glasgow und London bestimmt. Alle Gastgebernationen bestreiten zwei oder drei Partien der Gruppenphase in ihrem Heimstadion. In München findet zudem noch ein Viertelfinale statt.

+++ 16.07 Uhr: Mann gibt vor Gericht auch Bedrohung von Til Schweiger zu +++

In einem Prozess um versuchten Totschlag vor dem Landgericht Stralsund gegen einen 40-Jährigen ist herausgekommen, dass der Angeklagte den Schauspieler Til Schweiger in einem Facebook-Post bedroht hatte. Es ging dabei um Schweigers Einsatz für Flüchtlinge. Im Juli 2015, als immer mehr Flüchtlinge nach Deutschland strömten, habe der Greifswalder den Film- und TV-Star auf Facebook beleidigt und bedroht, sagte Staatsanwalt Dietmar Scholz bei der Verlesung der Anklageschrift am Donnerstag. Schweiger persönlich hatte nach Angaben des Angeklagten-Anwalts Anzeige erstattet.

In einer schriftlichen Erklärung, die der 40-Jährige zu Beginn der Verhandlung verlas, gab er zu, den Facebook-Eintrag verfasst zu haben. Was Schweiger zuvor geschrieben hatte, wisse er nicht mehr.

+++ 16.04 Uhr: Fast 700 Schweine in brennendem Stall in Niedersachsen verendet +++

Bei einem Feuer im niedersächsischen Harpstedt sind fast 700 Schweine verendet. Wie die Polizei in Delmenhorst mitteilte, ging der Stall am Donnerstagmittag in Flammen auf und brannte bis auf die Grundmauern nieder. Fast alle Tiere in dem Gebäude starben. Die Ursache war den Beamten zufolge zunächst unklar.
Den Angaben zufolge stand der Stall beim Eintreffen der ersten Feuerwehr- und Polizeieinheiten bereits vollständig in Flammen. Nur wenige Schweine konnten gerettet werden. Es waren etwa 80 Feuerwehrleute im Einsatz. Die Polizei nahm die Ermittlungen zur Brandursache auf. Die Höhe des Schadens war zunächst unbekannt.

Hamas-Anführer ruft zu “neuer Intifada” auf_16.15

+++ 16.04 Uhr: Angeklagter russischer Ex-Minister nennt Prozess “grausame Provokation” +++

Der wegen Korruption angeklagte frühere russische Wirtschaftsminister Alexej Uljukajew hat in seiner letzten Anhörung vor Gericht seinen Prozess als “grausame Provokation” bezeichnet. Das Verfahren sei “absurd”, sagte der 61-Jährige und beteuerte erneut seine Unschuld. Uljukajew war im November 2016 von Präsident Wladimir Putin wegen des Vorwurfs entlassen worden, er habe bei einem Ölgeschäft Schmiergeld in Höhe von zwei Millionen Dollar (1,7 Millionen Euro) angenommen. Die Staatsanwaltschaft fordert zehn Jahre Haft und eine Geldstrafe in Höhe von 500 Millionen Rubel (rund sieben Millionen Euro).  

+++ 16.01 Uhr: Keine Einigung der Innenminister zu Syrien-Abschiebestopp in Sicht +++

Über eine Verlängerung des Abschiebestopps nach Syrien ist unter den Innenministern der Länder keine Einigung in Sicht. Weitgehend einig sind sie sich dagegen darin, dass eine Neubewertung der Sicherheitslage in Syrien her muss. Die letzte Lageeinschätzung stammt aus dem Jahr 2012. Zuständig dafür wäre das Auswärtige Amt. “Man kann einen Abschiebestopp nicht lockern, ohne neue Erkenntnisse zu haben”, sagte Niedersachsens Innenminister Boris Pistorius (SPD) am Donnerstag bei der Innenministerkonferenz (IMK) in Leipzig.

+++ 15.58 Uhr: Obdachloser fast zu Tode geprügelt – Täter weiter auf der Flucht +++

 Im Fall eines fast zu Tode geprügelten Obdachlosen in Bochum ist der Täter auch nach einem Fahndungsaufruf der Polizei weiter flüchtig. Es seien Hinweise eingegangen, sagte am Donnerstag ein Polizeisprecher. Eine heiße Spur gebe es noch nicht. Das 55 Jahre alte Opfer war am 9. November auf einem Parkplatz von einem Unbekannten niedergeschlagen und mit Steinen schwer verletzt worden.
Der Täter versteckte den leblosen Körper anschließend unter Steinen, einer Palette und Splittsäcken und floh. Die Polizei fahndet seit Mittwoch mit dem Foto einer Überwachungskamera nach dem zwischen 20 und 30 Jahre alten Verdächtigen.

+++ 15.22 Uhr: FDP steuert auf Rekord bei Neumitgliedern zu +++

Die FDP steuert nach Angaben von Generalsekretärin Nicola Beer im Jahr 2017 auf einen Aufnahmerekord zu: Bis zum 1. Dezember seien 11.513 Neumitglieder in die Partei eingetreten, erklärte Beer am Donnerstag. Damit sei der bisherige Spitzenwert aus dem Jahr 2009 mit 10.303 Eintritten bereits überschritten.
Beer hob hervor, dass der “Zustrom an Neumitgliedern” auch angehalten habe, nachdem die FDP die Jamaika-Sondierungen mit Union und Grünen platzen ließ. Am Ende des Jahres 2016 hatte die FDP 53.896 Mitglieder.

+++ 15.21 Uhr: Dobrindt attackiert Schulz nach Parteitagsrede als “Europaradikalen” +++

In der CSU stößt SPD-Chef Martin Schulz mit seinen Plänen für die Gründung der Vereinigten Staaten von Europa bis 2025 auf scharfe Kritik. Schulz spalte mit seinen Ideen Europa, erklärte CSU-Landesgruppenchef Alexander Dobrindt zu dessen Äußerungen auf dem SPD-Parteitag am Donnerstag in Berlin. “Man muss jemanden, der die Schaffung der Vereinigten Staaten von Europa bis 2025 fordert, der damit die Auflösung der Nationalstaaten in den kommenden sieben Jahren will und der alle, die sich diesem Diktat nicht beugen wollen, aus der EU rausschmeißen will, wohl als einen Europaradikalen bezeichnen”, teilte Dobrindt mit. “Wer sich seinen Ideen von Europa nicht beugen will, den will er rauswerfen. Europa funktioniert aber nur als Teamprojekt und nicht als Feldzug gegen Andersdenkende.”

+++ 15.17 Uhr: Zahl der Asylbewerber im November leicht gestiegen +++

Die Zahl der nach Deutschland kommenden Asylsuchenden ist im November erneut leicht gestiegen: Im vergangenen Monat registrierten die deutschen Behörden 16.135 Bewerber, wie das Bundesinnenministerium am Donnerstag mitteilte. Im Oktober waren 15.170 und im September 14.688 Anträge gezählt worden. Die meisten Asylbewerber kamen im November aus Syrien, Irak, Afghanistan und der Türkei.

+++ 15.12 Uhr: Jüdische Verbände in Frankreich loben Trump +++

Die großen jüdischen Verbände in Frankreich haben US-Präsident Donald Trump für seine Ankündigung gelobt, Jerusalem als Hauptstadt Israels anzuerkennen. Der französische Zentralrat der Juden (Crif) sprach am Donnerstag von einer “historischen Entscheidung” und einem “mutigen Schritt” Trumps. Der Zentralrat rief Präsident Emmanuel Macron auf, es Trump gleichzutun.

+++ 14.59 Uhr: Drogendealerbande in Deutschland und Niederlanden festgenommen +++

Polizei und Zoll haben in Deutschland und den Niederlanden eine Bande von Drogendealern ausgehoben. Die vier Männer im Alter von 33 bis 56 Jahren werden verdächtigt, mit Heroin befüllte Feuerlöscher von der Türkei nach Österreich, Deutschland und in die Niederlande geschmuggelt zu haben, wie die Polizei in Köln mitteilte.

+++ 14.50 Uhr: Bundesnetzagentur zieht Erotik-Rufnummern aus dem Verkehr +++

Um Verbraucher vor versteckten Kosten zu schützen, hat die Bundesnetzagentur vier 0900-Erotik-Telefonnummern aus dem Verkehr gezogen. Zudem wurde den Anbietern untersagt, betroffenen Verbrauchern die Kosten in Rechnung zu stellen, wie die Behörde in Bonn mitteilte. Auch von Verbrauchern, die bereits Rechnungen erhalten haben, darf demnach kein Geld mehr eingetrieben werden. Nach Angaben der Bundesnetzagentur wurden auf einem Kleinanzeigenportal erotische Kontaktanzeigen geschaltet, die eine Mobilfunknummer als Kontaktmöglichkeit angaben. Verbraucher hätten allerdings vergeblich versucht, die weibliche Person aus der Anzeige unter der angegebenen Rufnummer zu erreichen – sie sei lediglich benutzt worden, um “Verbraucher zur Anwahl von kostenintensiven Premium-Dienste-Rufnummern zu bewegen”. Dann sei versucht worden, die Anrufer möglichst lange in der Leitung zu halten und damit hohe Verbindungskosten zu erzeugen.

+++ 14.36 Uhr: Moskau: IS-Miliz in Syrien vollständig besiegt +++

Das russische Verteidigungsministerium hat den Sieg über die Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) in Syrien verkündet. “Die russischen Streitkräfte haben ihr Ziel erreicht, die IS-Terrororganisation in Syrien zu besiegen”, sagte ein ranghoher Vertreter des Verteidigungsministeriums in Moskau. Das Land sei nun “vollständig befreit”.

+++ 14.19 Uhr: Abgerissene Klappe zerstört Zugfenster – sechs Verletzte +++

Bei einem ungewöhnliche Zugunfall in Hessen sind sechs Passagiere verletzt worden. Eine Motorklappe einer Kurhessenbahn wurde aufgewirbelt und zerstörte mehrere Fenster, als die Regionalbahn und ein IC in der Nähe des nordhessischen Felsberg-Gensungen aneinander vorbeifuhren. “Die Ermittlung hat ergeben, dass eine lockere Abdeckung für massive Schäden an beiden Zügen verantwortlich ist”, erklärte ein Sprecher der Bundespolizei in Kassel. Bei dem Vorfall wurden fünf Jugendliche in der Kurhessenbahn leicht verletzt. Im IC erlitt laut Polizei eine 30-Jährige Verletzungen an den Augen. Der Zug war von Hannover nach Karlsruhe unterwegs. Nach Angaben der Deutschen Bahn hielt der IC nach dem Vorfall planmäßig in Wabern. Die Frau wurde in ein Krankenhaus gebracht. 

+++ 13.46 Uhr: Berliner Polizeiakademie mit “gravierenden Verstößen im Einzelfall” +++

Ausbilder an der ins Gerede gekommenen Berliner Polizeiakademie bemängeln an Polizeischülern, dass Sozialtugenden wie Pünktlichkeit, Höflichkeit oder die Bereitschaft zur Anstrengung “nicht mehr in sehr hohem Maße” vorhanden seien. Massive Störungen gibt es nach Einschätzung von Lehrkräften nicht, aber “gravierende Verstöße im Einzelfall”, heißt es in einem Untersuchungsbericht der Polizeiführung. Die Analyse, die der Deutschen Presse-Agentur vorlag, hatte Berlins Innensenator Andreas Geisel (SPD) angefordert. Anonym geäußerte Vorwürfe zu den Zuständen an der Ausbildungsstätte für den mittleren Dienst hatten tagelang für Wirbel gesorgt. Die Rede war von Disziplinlosigkeit, Lernverweigerung und Aggression in einer Klasse mit vielen Schülern aus Einwandererfamilien. Die ebenfalls behauptete Unterwanderung der Akademie durch kriminelle Clans hatten sowohl Geisel als auch Polizeipräsident Klaus Kandt kategorisch ausgeschlossen. Jetzt heißt es in dem Bericht, der hohe Anteil von Polizeischülern aus Zuwandererfamilien sei nicht Ursache für problematisches Verhalten.

+++ 13.42 Uhr: Eltern streiten sich vor Gericht um Urne ihres toten Sohns +++

Die Eltern eines Ende 2016 gestorbenen Teenagers streiten seit Donnerstag vor dem Amtsgericht Nürnberg um die letzte Ruhestätte ihres Sohns. Der Vater des 19-Jährigen verlangt von seiner Ex-Frau, dass die Urne in das Grab des Großvaters umgebettet wird – dies sei der letzte Wille seines Sohns gewesen. Die Mutter hatte die Urne in einem eigenen Grab beisetzen lassen. Im Zeugenstand sagten am Donnerstag die Oma und ein Onkel des Toten sowie eine Bekannte aus. Sie schilderten den 19-Jährigen als psychisch labil – bestätigten aber, dass der junge Mann mehrfach erwähnt habe, im Grab des Opas beerdigt werden zu wollen. Der Großvater war Ende Januar 2016 gestorben. Der Enkel starb knapp elf Monate später an den Folgen einer Überdosis Schmerzmittel. Nach der Beerdigung seines Opas hatte sich der 19-Jährige ein Porträt des Großvaters samt dessen Geburts- und Sterbetag auf den Hals tätowieren lassen. Das Gericht will am 11. Januar sein Urteil verkünden.

+++ 13.34 Uhr: Syrerin erlitt Totgeburt – Bewährungsstrafe für Grenzwächter +++

Eine hochschwangere Syrerin hat stark geblutet und vor Schmerzen geschrien, doch ein Schweizer Grenzwächter will keinen Notfall erkannt haben. Mit schlimmen Konsequenzen: Das Kind der Frau, die zu einer Flüchtlingsgruppe gehörte, kam im Juli 2014 tot zur Welt. Ein Berner Militärgericht verurteilte den Mann am Donnerstag zu sieben Monaten Haft auf Bewährung und knapp 7700 Euro Strafe. Dem Beamten wurde unter anderem fahrlässige Körperverletzung und mehrfaches Nichtbefolgen von Dienstvorschriften angelastet. Die im achten Monat schwangere Syrerin wurde zusammen mit den anderen Flüchtlingen nach Italien zurückgebracht. Dort brach sie zusammen, das Baby kam tot zur Welt. 

+++ 13.24 Uhr: Junge Erwachsene unterschätzen Gefahr von Ansteckung mit Geschlechtskrankheiten +++

Junge Erwachsene unterschätzen einer Studie zufolge die Gefahr einer Ansteckung mit Geschlechtskrankheiten. Nur 26 Prozent der 18- bis 24-Jährigen wissen etwa laut dem Stada-Gesundheitsreport, dass humane Papillomviren durch ungeschützten Sex übertragen werden können, wie der Pharmakonzern mitteilte. Die Erreger, die Haut und Schleimhäute befallen, sind die am häufigsten sexuell übertragenen Viren weltweit. Einige Virustypen sind zudem maßgeblich an der Entstehung von Gebärmutterhalskrebs beteiligt. Ungeschützter Sex ist unter jungen Erwachsenen laut dem Report keine Seltenheit. Nur 49 Prozent der Männer und 59 Prozent der Frauen gaben an, immer ein Kondom zu benutzen, wenn sie mit einem neuen Partner Geschlechtsverkehr haben. Demnach vertrauen 25 Prozent der Befragten darauf, dass der Partner gesund ist. Weitere Gründe für jeweils 13 Prozent der jungen Erwachsenen seien, “dass es sich ohne Kondom besser anfühlt oder dass eine – angebliche – Latexallergie vorliegt”.

+++ 12.50 Uhr: Rekord bei Festnahmen wegen Terrorverdachts in Großbritannien +++

Noch nie sind so viele Terrorverdächtige in Großbritannien festgenommen worden wie in diesem Jahr. Etwa 400 Personen wurden in zwölf Monaten bis Ende September 2017 festgesetzt, wie das Innenministerium am Donnerstag in London mitteilte. Das sei ein Rekord seit Beginn der Statistiken im Jahr 2001. Allerdings kam es nur in etwa jedem vierten Fall auch zu einer Anklage. Ursache für den Anstieg waren vor allem die vielen Festnahmen nach den Terrorattacken in London und Manchester. Bei den Anschlägen waren insgesamt 36 Menschen ums Leben gekommen. 

+++ 12.30 Uhr: Martin Schulz will Vereinigte Staaten von Europa bis 2025 +++

Der SPD-Vorsitzende Martin Schulz will die Europäische Union bis 2025 in die Vereinigten Staaten von Europa mit einem gemeinsamen Verfassungsvertrag umwandeln. Die EU-Mitglieder, die dieser föderalen Verfassung nicht zustimmen, müssten dann automatisch die EU verlassen, sagte Schulz am Donnerstag auf dem SPD-Parteitag in Berlin.

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+++ 12.10 Uhr: Haftbefehle gegen 501 Rechtsextremisten nicht vollstreckt +++

Bundesweit sind Hunderte Neonazis auf freiem Fuß, obwohl gegen sie ein Haftbefehl vorliegt. Zum Stichtag 25. September 2017 wurden nach Angaben der Bundesregierung deutschlandweit 501 Rechtsextremisten mit Haftbefehl gesucht. Das geht aus der Antwort des Innenministeriums auf eine parlamentarische Anfrage der Linken hervor, die der Bundestag am Donnerstag veröffentlicht hat. Gegen 108 von ihnen gab es mindestens einen offenen Haftbefehl wegen eines “politisch motivierten Delikts”. 114 Personen aus dem rechtsextremen Spektrum wurden wegen Gewaltdelikten gesucht.

+++ 11.24 Uhr: Flüchtlinge verweigert: EU verklagt Ungarn, Tschechien und Polen +++

Die EU-Kommission reicht gegen Ungarn, Polen und Tschechien wegen der Weigerung, Flüchtlinge aufzunehmen, Klage beim Europäischen Gerichtshof ein. Es gebe keine Hinweise darauf, dass die drei Mitgliedstaaten wie beschlossen Flüchtlinge aus den Hauptankunftsstaaten Italien und Griechenland aufnehmen wollten, teilte die Behörde am Donnerstag mit. Die EU-Innenminister hatten im September 2015 gegen den Widerstand osteuropäischer Staaten die Umverteilung von 120.000 Asylbewerbern beschlossen. 

+++ 11.10 Uhr: DHL-Erpressung: Paketbombe in Potsdam war zündfähig +++

Die in einer Potsdamer Apotheke entdeckte Paketbombe im Zusammenhang mit der DHL-Erpressung war mit Batterien zündfähig. “Es war eine Sprengvorrichtung, die bei einer Umsetzung erhebliche Gefahr für Leib und Leben bedeutet hätte”, sagte Brandenburgs Innenstaatssekretärin Katrin Lange am Donnerstag im Innenausschuss des Landtags. An einer Metallbüchse mit Nägeln und einem Polenböller seien mehrere Batterien angeschlossen gewesen. Daher werde wegen räuberischer Erpressung und Herbeiführen einer Sprengstoffexplosion ermittelt. Das Paket war am vergangenen Freitag entschärft worden.

+++ 11 Uhr: Israels Armee verlegt weitere Bataillone ins Westjordanland +++

Israels Armee verstärkt nach der Jerusalem-Erklärung von US-Präsident Donald Trump ihre Präsenz im besetzten Westjordanland. Nach einer Beratung habe der Generalstab entschieden, mehrere zusätzliche Bataillone ins Westjordanland zu verlegen, teilte das Militär am Donnerstag mit. Weitere Soldaten seien in Alarmbereitschaft versetzt worden – als Teil der Vorbereitung der Armee auf “mögliche Entwicklungen”, hieß es. In einem historischen Alleingang hatte Trump am Mittwoch Jerusalem als israelische Hauptstadt anerkannt und die Verlegung der US-Botschaft dorthin angekündigt. Die radikal-islamische Palästinenserorganisation Hamas hat zu einem neuen Aufstand (Intifada) gegen Israel aufgerufen und ein Ende der Friedensgespräche mit Israel verlangt.

+++ 10.50 Uhr: Philipp Lahm soll Ehrenspielführer der Nationalmannschaft werden +++

Weltmeister-Kapitän Philipp Lahm soll am Freitag zum Ehrenspielführer der deutschen Fußball-Nationalmannschaft ernannt werden. Einen entsprechenden Vorschlag will DFB-Präsident Reinhard Grindel den Delegierten beim Außerordentlichen Bundestag in Frankfurt machen, wie er am Donnerstag mitteilte.

+++ 10.34 Uhr: Signalprobleme auf Unglücksstrecke bei Meerbusch offenbar keine Ausnahme +++

Auf der Strecke des schweren Zugunglücks von Meerbusch mit mehr als 40 Verletzten hat es nach Angaben von Pendlern immer wieder Probleme mit der Signaltechnik gegeben. “Signalstörungen gehören seit Jahren gerade in diesem Abschnitt zum Alltag”, sagte die Sprecherin Stadt Köln, Ingrid Schürmann, die in dem Unglückszug saß, dem “Kölner Stadt-Anzeiger” vom Donnerstag. Bei Signalstörungen muss der Fahrdienstleiter die Strecke per Fahrbefehl eigens freigeben. Pendler berichteten der Zeitung, dass der Lokführer auch kurz vor dem Unglück auf freier Strecke gehalten und den Reisenden mitgeteilt habe, er müsse noch auf die Freigabe warten. Die Bundesstelle für Eisenbahnunfalluntersuchungen hatte am Mittwoch geäußert, dass der Güterzug vor einem Signal auf die Weiterfahrt gewartet habe und der Regionalzug diesen Gleisabschnitt nicht hätte befahren dürfen. Die Behörde prüft nun, ob etwa Signale falsch geschaltet waren oder vom Lokführer übersehen wurden.

+++ 10.24 Uhr: Bayerischer Zoll beschlagnahmt im Darknet bestellte Pistole +++

Der Zoll in Bayern hat eine im sogenannten Darknet bestellte Pistole der Marke Glock beschlagnahmt. Der Käufer, ein 26-Jähriger Büroangestellter aus dem Raum Bad Kissingen in Unterfranken, habe die großkalibrige Waffe bereits Ende 2014 auf einem Marktplatz im Internet bestellt, teilte das Zollfahndungsamt in München mit. Die Fahnder waren dem Käufer durch die Verurteilung eines Darknetwaffenhändlers aus Heidelberg auf die Spur gekommen. Bei der Untersuchung der Pistole stellte sich heraus, dass jeder wesentliche Teil der Waffe eine andere Waffennummer trug. Der Beschuldigte verfügt über eine Waffenbesitzkarte und zwei legale Waffen, die er auch ordnungsgemäß aufbewahrte.

+++ 10.23 Uhr: Mehrere Seen in Brandenburg trocknen offenbar aus +++

In Brandenburg verlieren einem Bericht zufolge sechs Seen in der Nähe des Braunkohletagebaus Jänschwalde massiv Wasser. Die Wasserspiegel sanken um bis zu 1,40 Meter, wie der Rundfunk Berlin-Brandenburg berichtete. Teilweise sei der Fortbestand der Gewässer gefährdet. Wie das Brandenburger Umweltministerium dem Sender bestätigte, gilt der Tagebau als eine Ursache für die Wasserverluste bei mindestens vier Gewässern, unter anderem beim Pinnower See und beim Großsee. Bei zwei weiteren Seen sei der Wasserrückgang wahrscheinlich ebenfalls auf den Tagebau zurückzuführen.

Das Energieunternehmen Leag hat nach eigenen Angaben hingegen keinen Anhaltspunkt, dass der sinkende Wasserspiegel auf den Tagebau Jänschwalde zurückzuführen sei. “Nach unserer Information liegt kein Bergbaueinfluss für diese Seen vor”, sagte Chefgeologe Ingolf Arnold dem RBB. Die Leag pumpt laut dem Sender jährlich mehr als 200 Millionen Kubikmeter Grundwasser aus den Braunkohlegruben und greift damit massiv in den Lausitzer Wasserhaushalt ein.

+++ 10.13 Uhr: Trauer bei RB Leipzig: Fan stirbt nach Champions-League-Spiel +++

Nach dem Champions-League-Gruppenspiel von RB Leipzig gegen Besiktas Istanbul ist ein 73 Jahre alter Zuschauer gestorben. Das teilte der Fußball-Bundesligist heute mit. Der Mann sei während der Partie am Mittwochabend im Stadion zusammengebrochen und später im Krankenhaus an Herzversagen gestorben. “Unser tiefes Mitgefühl und aufrichtiges Beileid gehört den Angehörigen des Verstorbenen, denen wir alle Kraft wünschen”, schrieb RB bei Twitter.

+++ 10.04 Uhr: Mann ersticht Ehefrau in Hanau mit Dolch +++

Ein Mann hat im hessischen Hanau seine 52-jährige Ehefrau auf offener Straße mit einem Dolch niedergestochen. Die von dem Mann getrennt lebende Frau erlitt nach Angaben der Staatsanwaltschaft bei dem Angriff am Mittwochabend schwerste Verletzungen im Kopf- und Brustbereich. Sie starb demnach wenige Stunden später in einer Klinik. Die Ermittler von Staatsanwaltschaft und Kriminalpolizei gehen von einer Beziehungstat aus. Zeugen konnten den Ehemann bis zum Eintreffen der Polizei festhalten.

+++ 9:34 Uhr: Hamas ruft wegen Trumps Israel-Plänen zu “neuer Intifada” auf +++

Aus Protest gegen die Entscheidung von US-Präsident Donald Trump, Jerusalem als Hauptstadt Israels anzuerkennen, hat die radikal-islamische Palästinenserorganisation Hamas zu einem neuen Palästinenseraufstand aufgerufen. Zudem begannen die Palästinenser am Morgen einen Generalstreik. Im Westjordanland sowie in Ost-Jerusalem blieben öffentliche Einrichtungen, Geschäfte, Schulen und Banken geschlossen.

In einem Alleingang hatte Trump gestern Jerusalem als israelische Hauptstadt anerkannt und den Umzug der US-Botschaft von Tel Aviv nach Jerusalem angekündigt. Die Weltgemeinschaft reagierte zutiefst besorgt – auch aus Sorge, dass neue Gewalt ausbrechen könnte. 

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+++ 8.52 Uhr: Nordkorea nennt Krieg mit den USA “unausweichlich” +++

Nach Ansicht von Nordkorea machen die Militärübungen Südkoreas und der USA sowie die Drohungen des US-Präsidenten mit einem Präventivschlag einen Krieg unausweichlich. Ein Sprecher des nordkoreanischen Außenministeriums sagte der staatlichen Nachrichtenagentur KCNA zufolge, es sei eine “feststehende Tatsache”. “Die offene Frage ist jetzt: Wann wird der Krieg ausbrechen?” Nordkorea werde sich nicht verstecken, auch wenn das Land eigentlich keinen Krieg wolle.

+++ 8.25 Uhr: Bitcoin nicht zu stoppen: Wert steigt über 14.000 US-Dollar +++

Der Bitcoin knackt eine Rekordmarke nach der nächsten: Aktuell wird eine Einheit der Digitalwährung über 14.000 US-Dollar gehandelt. Auf der großen Handelsplattform Bitstamp erreichte sie bis zu 14.199 Dollar. Als Grund für den jüngsten Kurssprung gilt die baldige Einführung von Terminkontrakten auf Bitcoins. Dabei wird ein “Basiswert” – das können Schweinehälften, Sojabohnen, Dollar oder eben Bitcoin – zu einem festen Preis schon heute verkauft. Grundidee ist, sich gegen künftige Preisschwankungen abzusichern. 

+++ 8.24 Uhr: 28 Männer kommen mit Abschiebeflug in Pakistan an +++

Vor einem Abschiebeflug nach Afghanistan haben Bund und Länder auch Menschen nach Pakistan abgeschoben. In der Nacht auf Donnerstag sei in Islamabad ein Charterflug aus Berlin mit 28 Männern an Bord angekommen, hieß es in der Flugverkehrsbehörde und dem Immigrationsbüro der pakistanischen Bundeskriminalpolizei (FIA) am Donnerstagmorgen. 

+++ 7.59 Uhr: Knall wie Schüsse – Polizeieinsatz wegen Aufregung um Aluplatten +++

Der Knall von aufschlagenden Aluplatten hat in Essen zu einem Großeinsatz der Polizei geführt. Zeugen alarmierten die Polizei, weil sie eine Gruppe von rund 20 vermummten Männern mit Waffen beobachtet hätten, wie ein Polizeisprecher am Donnerstagmorgen sagte. Die Zeugen hätten Pistolenschüsse gehört. Die Polizei habe daraufhin mehrere Streifenwagen und Einsatzkräfte aus der Hundertschaft zum Ort des Geschehens geschickt. Dort hätten die Beamten die beschriebene Gruppe jedoch nicht angetroffen. In der Nähe habe aber ein Lastwagen gestanden, aus dem Aluplatten ausgeladen wurden. Dabei machten die Aluplatten laut Polizei Geräusche, die nach Pistolenschüssen geklungen hätten. Der Einsatz war nach einer halben Stunde beendet.

+++ 7.58 Uhr: Unfreiwilliger Schulbesuch von zwei Wildschweinen sorgt in Japan für Chaos +++

Zwei Wildschweine haben in einer Schule der westjapanischen Stadt Kyoto für Chaos gesorgt. Auf Fernsehbildern war zu sehen, wie eines der beiden Tiere in eine Klasse eindringt, auf der verzweifelten Suche nach einem Weg ins Freie durch den Raum rast und schließlich mit der Schnauze gegen ein Fenster prallt. Der zweite Eindringling nimmt derweil unter den Augen verblüffter Schüler ein Bad im Außenpool der Schule. “Ich war völlig baff”, berichtete einer der Schüler dem Sender Nippon TV. Die beiden Tiere seien “super schnell” gewesen. Nach Angaben des Rundfunksenders NHK hielt die Schule gerade Zwischenprüfungen ab, diese mussten kurzzeitig unterbrochen werden. Die beiden Wildschweine wurden schließlich mit Elektroschockpistolen betäubt, sagte ein Vertreter der Stadtverwaltung der Nachrichtenagentur AFP. Sie hätten ihren unfreiwilligen Schulbesuch nicht überlebt.

+++ 6.51 Uhr: Großbrand in Mainz – Neun Verletzte beim Festwagenbau +++

Bei einem Großbrand in Mainz sind mindestens zwei Industriehallen komplett abgebrannt. Neun Menschen, die in einer benachbarten Halle an einem Karnevalswagen arbeiteten, hätten Rauchvergiftungen erlitten, sagte ein Sprecher der Feuerwehr. Anwohner im betroffenen Ortsbereich Mainz-Mombach waren zunächst dazu aufgerufen worden, vorsorglich Fenster und Türen zu schließen. Das sei eine Standardmaßnahme, sagte ein Sprecher der Feuerwehr. In den abgebrannten Hallen war unter anderem Zubehör für Shishapfeifen gelagert.

+++ 5.06 Uhr: Achter Abschiebeflug in Kabul angekommen – größte Gruppe seit Januar +++

Eine weitere Gruppe von aus Deutschland abgeschobenen afghanischen Flüchtlingen ist mit dem Flugzeug in Kabul eingetroffen. Die aus Frankfurt am Main kommende Maschine sei um kurz nach 8 Uhr (Ortszeit) gelandet, sagte der Repräsentant der Internationalen Organisation für Migration (IOM) am Flughafen, Schah Saman. Nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur waren 27 Passagiere an Bord. Das ist die größte Gruppe seit dem zweiten Abschiebeflug im Januar, als 26 abgelehnte Asylbewerber nach Afghanistan zurückgebracht worden waren.  

+++ 4.04 Uhr: Die Kfz-Versicherung wird teurer +++

Für eine zweistellige Millionenzahl von Autofahrern wird die Kfz-Versicherung teurer. Nach Angaben aus der Branche und großer Online-Vergleichsportale sind die Preise in der laufenden Wechselsaison im Vergleich zum Vorjahr deutlich gestiegen. Geschätzt zwei Drittel aller Kfz-Versicherungskunden in Deutschland seien in diesem Jahr Preiserhöhungen ins Haus geflattert, heißt es beim größten deutschen Kfz-Versicherer Huk Coburg. Nach Angaben der Online-Versicherungsmakler Check24 und Verivox, über die eine Millionenzahl von Policen vermittelt wird, sind im Vergleich zu Ende 2016 nicht nur die Durchschnittpreise gestiegen, sondern auch die Tarife für die günstigsten Angebote.

+++ 2.05 Uhr: Von der Straße abgedrängt – 30-Jähriger stirbt nach Unfall +++

Bei einem Unfall infolge eines Überholmanövers sind auf einer Bundesstraße in Thüringen ein 30-Jähriger getötet und ein 60-Jähriger schwer verletzt worden. “Ein Autofahrer hat den anderen nicht beachtet”, sagte ein Polizeisprecher der Deutschen Presse-Agentur. Auf der B85 zwischen Blankenhain (Weimarer Land) und Rudolstadt (Saalfeld-Rudolstadt) habe ein 60-Jähriger das Auto des 30-Jährigen wohl aus Unachtsamkeit von der Straße abgedrängt. Dessen Auto prallte gegen einen Baum. Der Mann starb noch am Unfallort, sagte der Sprecher. Der 60-Jährige kam mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus.

+++ 1.04 Uhr: Sechs Schwerverletzte nach missglücktem Überholmanöver +++

Bei einem Verkehrsunfall sind in Osthessen sechs Menschen schwer verletzt worden. Lebensgefahr bestand jedoch nicht, wie ein Polizeisprecher der Deutschen Presse-Agentur sagte. Offenbar habe sich der Fahrer eines Kastenwagens bei einem Überholmanöver nahe Homberg (Vogelsbergkreis) verschätzt und so einen Frontalzusammenstoß mit einem entgegenkommenden Auto verursacht. Weitere Angaben zu den Umständen des Unfalls konnte die Polizei zunächst nicht machen. Sie dementierte jedoch Berichte, nach denen es sich bei den Insassen des Kastenwagens des Unfallverursachers um Asylbewerber aus Pakistan und Afghanistan gehandelt habe. “Das stimmt nicht. In dem Auto saßen EU-Bürger aus Italien, die in Deutschland gearbeitet haben”, sagte der Sprecher.

+++ 0.27 Uhr: US-Senator wegen Vorwürfen sexueller Übergriffe vor Rücktritt +++

Der demokratische US-Senator Al Franken steht als Konsequenz aus einer Reihe von Vorwürfen sexueller Übergriffe vor dem Rücktritt. Es wird erwartet, dass er seine Entscheidung am Donnerstag in Washington bekanntgeben wird. Er hat ein Statement für den Morgen (Ortszeit) angekündigt. Aus seinem Büro hieß es: “Eine endgültige Entscheidung wurde noch nicht getroffen.” Nachdem in den vergangenen Tagen neue Anschuldigungen laut geworden waren, war der Druck auf Franken auch aus den eigenen Reihen am Mittwoch schlagartig gewachsen: Mehr als 30 der 48 demokratischen Senatorinnen und Senatoren forderten ihn zum Rücktritt auf, zuletzt auch der Oppositionsführer im Senat, Charles Schumer.

+++ 0.14 Uhr: UN-Sicherheitsrat befasst sich Freitag mit US-Entscheidung zu Jerusalem +++

Der UN-Sicherheitsrat befasst sich am Freitag in einer Dringlichkeitssitzung mit der Entscheidung Washingtons, Jerusalem als Hauptstadt Israels anzuerkennen. Dies teilte die japanische Präsidentschaft des UN-Sicherheitsrats in New York mit. US-Präsident Donald Trump hatte wenige Stunden zuvor angekündigt, die Botschaft der USA von Tel Aviv nach Jerusalem zu verlegen.06-Trump will Jerusalem als Hauptstadt Israels anerkennen-5669632347001    

+++ 0.06 Uhr: Zwei Tote in Wohnwagen in Hamburg entdeckt +++

In einem Wohnwagen auf einem Campingplatz im Hamburger Stadtteil Ochsenwerder hat die Polizei zwei Tote gefunden. Zunächst hatte der NDR berichtet. Hinweise auf ein Fremdverschulden oder Suizid gab es zunächst nicht, wie ein Feuerwehrsprecher der Deutschen Presse-Agentur sagte. Als Ursache werde ein Defekt eines Gasofens vermutet. Die beiden Toten hätten mutmaßlich schon länger in dem Wohnmobil gelegen, hieß es.

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