News des Tages: Smog in Athen – aus einem skurrilen Grund

Die Meldungen im Kurzüberblick:

  • Kaminfeuer und Wetter sorgen für Smog in Athen (15.45 Uhr)
  • Priester erleidet Herzstillstand während Weihnachtsmesse 10.40 Uhr)
  • Moskauer Busunglück: Neun Verletzte (9.30 Uhr)
  • Deutschlands Unternehmen auf Rekordkurs (7 Uhr)
  • Femen-Aktivistin klettert in Weihnachtskrippe im Vatikan (Montag, 22 Uhr)

Die Nachrichten der Feiertage:

+++ Kaminfeuer: Athen leidet unter Smog +++ 

In Athen herrscht derzeit dicke Luft: Die Wetterlage und unzählige Kaminfeuer haben in Griechenlands Hauptstadt zu starkem Smog geführt. Die hohe Feinstaubbelastung vom Montagabend dürfte sich am Dienstagabend in den Ballungszentren Griechenlands wiederholen, berichteten griechische Medien am Dienstag unter Berufung auf Umweltexperten und Meteorologen. Vor allem ältere Menschen, Kinder und Kranke leiden unter der verschmutzten Luft; Atemschwierigkeiten, Halsschmerzen und tränende Augen können die Folge sein.

Die graubraune Dunstschicht ist nicht zuletzt auf die Wirtschaftskrise zurückzuführen: Weil viele Menschen kein Geld für Heizöl haben, wird Holz aller Art verbrannt, um die Wohnungen zu wärmen. Normalerweise ruft in solchen Fällen das griechische Umweltministerium dazu auf, weniger Holz zu verbrennen, und informiert über die Höhe der Schadstoffbelastung. Während der Weihnachtsfeiertage jedoch wurde die Internetseite des Ministeriums zunächst nicht entsprechend aktualisiert.

+++ 14.15 Uhr: Festnahmen wegen Terrorverdachts in Holland +++

Eine Spezialeinheit der niederländischen Polizei hat im Zentrum von Rotterdam vier Männer wegen Terrorverdachts festgenommen. Konkrete Hinweise auf einen geplanten Anschlag gebe es allerdings nicht, teilte die Staatsanwaltschaft am Dienstag mit. Der Sender NOS sprach von einem islamistischen Hintergrund. Drei der bereits am Sonntag festgenommenen Männer im Alter zwischen 21 und 30 Jahren wohnen laut Staatsanwaltschaft in den Niederlanden. Bei dem vierten Verdächtigen handele es sich um einen 29-jährigen Schweden, der am Sonntag mit einem Flug aus Stockholm angekommen sei. Zuvor hätten die Niederlande Hinweise “eines ausländischen Polizeidienstes” erhalten, wonach der Schwede möglicherweise in terroristischen Aktivitäten verwickelt sei. Nach den Festnahmen seien zwei Wohnungen in Vlaardingen sowie jeweils eine in Delft und Gouda durchsucht worden. Dabei seien Datenträger beschlagnahmt worden, die noch weiter untersucht werden müssten. Waffen oder Sprengstoff seien nicht gefunden worden. Ein Sprecher der Staatsanwaltschaft erklärte, die Behörden würden bei Hinweisen auf einen Terrorverdacht keinerlei Risiken eingehen.

+++ 12.50 Uhr: EU besorgt wegen Wahl-Ausschluss von Kreml-Kritiker Nawalny +++

Nach dem offiziellen Ausschluss des prominenten Kreml-Kritikers Alexej Nawalny von der Präsidentschaftswahl in Russland hat sich die EU besorgt gezeigt. Der Wahl-Ausschluss wecke “ernsthafte Zweifel” am politischen Pluralismus und der Möglichkeit demokratischer Wahlen im kommenden Frühjahr, erklärte eine Sprecherin des Auswärtigen Dienstes der EU am Dienstag. Die Sprecherin verwies darauf, dass Nawalny laut einem Urteil des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte in seiner Heimat das Recht auf ein faires Gerichtsverfahren vorenthalten wurde. Sie forderte die russischen Behörden auf, Wahlbeobachter der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) zur Präsidentschaftswahl am 18. März zuzulassen

+++ 10.40 Uhr: Priester erleidet Herzinfarkt während Weihnachtsmesse +++

Im französischen Sainte-Anne d’Auray hat ein Priester mitten in der Weihnachtsmesse einen Herzstillstand erlitten. Eine Stunde lang versuchten die Rettungskräfte vergeblich, den 45-Jährigen wiederzubeleben. Nach Angaben lokaler Medien brach der Mann am Sonntagabend vor rund 450 Gläubigen zusammen, als er das Evangelium sang. Rettungskräfte brachten ihn in die Sakristei, während zwei weitere Priester die Messe fortsetzten. Er starb jedoch an den Folgen seines Herzversagens. Der Priester stammte demnach aus der Demokratischen Republik Kongo. Er war in die Bretagne gekommen, um die Feierlichkeiten zu unterstützen. Sein Leichnam soll in den kommenden Tagen in den Kongo zurückgebracht werden.

+++ 9.30 Uhr: Neun Verletzte nach Moskauer Busunglück +++

Nach dem schweren Busunglück in Moskau sind neun Verletzte am Dienstag noch in Krankenhäusern behandelt worden. Eine Frau schwebe noch in akuter Lebensgefahr, meldete die Agentur Interfax unter Berufung auf Behördenquellen. Der Linienbus war am Montag die Treppe einer belebten Unterführung hinabgerollt und hatte viele Fußgänger überfahren. Vier Menschen wurden getötet, etwa ein Dutzend verletzt.

Die Polizei ging in ihren Ermittlungen von einem Unfall aus. Der festgenommene 58-jährige Fahrer berichtete, die Bremsen hätten versagt. Die Verwaltung der russischen Hauptstadt ließ nach eigenen Angaben bis Dienstagmorgen den technischen Zustand von 8000 Bussen des öffentlichen Nahverkehrs überprüfen. Für viele Moskauer war das Unglück ein Schock vor den Neujahrsfeiertagen.

+++ 7 Uhr: Deutschlands 100 Top-Unternehmen auf Rekordkurs +++

Die Geschäfte der führenden 100 Unternehmen in Deutschland laufen angetrieben von der weltweiten Konjunkturerholung auf Hochtouren. Nach Zuwächsen bei Umsatz und Gewinn in den ersten neun Monaten steuern die 100 umsatzstärksten börsennotierten Konzerne auf ein Rekordjahr zu. Das zeigt eine Auswertung des Prüfungsunternehmens EY, die der Deutschen Presse-Agentur vorliegt. Von Januar bis Ende September 2017 stieg der Gesamterlös der Firmen im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um knapp sieben Prozent auf den Bestwert von insgesamt 1,25 Billionen Euro. Der operative Gewinn (Ebit) kletterte noch stärker um 21 Prozent auf zusammengerechnet knapp 109 Milliarden Euro. 

“2017 war ein gutes Jahr für die deutsche Wirtschaft – von den 100 umsatzstärksten Unternehmen schafften 76 einen Gewinnanstieg, 84 konnten ihren Umsatz erhöhen”, konstatierte Mathieu Meyer, Mitglied der EY-Geschäftsführung in Deutschland.

Montag, 25. 12

+++ 22 Uhr: Femen-Aktivistin klettert in Weihnachtskrippe im Vatikan +++

Kurz vor der Verkündung der Weihnachtsbotschaft durch Papst Franziskus hat im Vatikan eine barbusige Femen-Aktivistin für Aufsehen gesorgt. Die 25-jährige Ukrainerin entblößte am Montag an der Weihnachtskrippe auf dem Petersplatz ihren Oberkörper, rief auf Englisch “Gott ist eine Frau” und riss die Jesusfigur aus der Krippe, wie die italienische Polizei mitteilte. Die Aktivistin wurde festgenommen. Die Polizei warf ihr Widerstand, Verletzung eines Polizisten, Beleidigung religiöser Symbole, versuchten Diebstahl und obszönes Verhalten in der Öffentlichkeit vor. Vor ihrer Festnahme gelang es der Frau noch, deutlich die Aufschriften #metoo und “Assaulted by church (Angegriffen durch die Kirche) auf ihrem nackten Oberkörper zu zeigen. Der Vorfall ereignete sich rund zwei Stunden, bevor Papst Franziskus vor 50.000 Gläubigen auf dem Petersplatz seine Weihnachtsbotschaft verkündete und den Segen “Urbi et Orbi” spendete. 

26-Femen-Aktion: Frau versucht Jesus zu stehlen-5693055879001

+++ 20.36 Uhr: 76-Jähriger stirbt bei Brand in New Yorker Hochhaus +++

Ein 76 Jahre alter Mann ist beim Brand in einem New Yorker Hochhaus ums Leben gekommen. Rund 170 Feuerwehrleute waren Medienberichten zufolge im Einsatz, als im 34. Stockwerk des Wohnhauses in Manhattan am Morgen (Ortszeit) ein Feuer ausbrach. Die Retter fanden den Mann tot auf und kämpften bei den Löscharbeiten mit starkem Wind, hatten das Feuer aber bald unter Kontrolle. Zwei Feuerwehrleute wurden verletzt.

+++ 19.35 Uhr: Drei Wanderer in den Schweizer Alpen seit Samstag durch Lawinen getötet +++

Bei Lawinenunglücken in den Schweizer Alpen sind seit Samstag drei Menschen ums Leben gekommen. Wie die Polizei mitteilte, wurde ein Franzose am Samstag beim Skiwandern im östlichen Kanton Graubünden von einer Lawine verschüttet. Seine Leiche habe unter drei Meter hohen Schneemassen gelegen. Am Montag wurden im südlichen Kanton Wallis fünf Skiwanderer von einer Lawine überrascht. Einer von ihnen wurde von den Schneemassen mitgerissen, wie die Polizei mitteilte. Obwohl seine Begleiter ihn rasch befreien konnten, konnten die herbeigerufenen Rettungskräfte nur noch seinen Tod feststellen. 

+++ 19.34 Uhr: Mutko schließt Rückzug als WM-Cheforganisator nicht aus +++

Der russische Vizeministerpräsident Witali Mutko schließt einen Rückzug als Cheforganisator der Fußball-WM 2018 nicht aus. Das sagte er in Moskau nach seiner Ankündigung, die Führung des russischen Fußballverbandes für ein halbes Jahr ruhen zu lassen. Hintergrund sind die Vorwürfe systematischen Dopings gegen Russland, in denen er als ehemaliger Sportminister eine Rolle spielt.

Über den Verbleib an der Spitze des Organisationskomitees für die WM im Juni und Juli habe allerdings nicht er zu bestimmen. “Das entscheiden das Staatsoberhaupt, der Regierungschef und der Aufsichtsrat”, sagte Mutko der Agentur Tass zufolge. Es sei aber logisch, sich auf sein politisches Amt zu konzentrieren und die Ehrenämter abzugeben.

+++ 19.17 Uhr: Residenz von Präsident Kabila in Demokratischer Republik Kongo in Brand gesetzt +++

Mutmaßliche Rebellen haben im Osten der Demokratischen Republik Kongo eine Residenz von Präsident Joseph Kabila angezündet. Nach Angaben von Augenzeugen wurde bei dem Brand in Musienene in der Unruheprovinz Nord-Kivu ein Polizist getötet, der Wache schob. Ein Militärvertreter machte die Rebellengruppe Mai-Mai verantwortlich. Die Angreifer hätten das Gebäude zuerst geplündert und dann angezündet, sagte er der Nachrichtenagentur AFP.

+++ 18.42 Uhr: Kein Kopftuch: zehnjähriger Turnerin im Iran droht Verfahren +++

Einer zehnjährigen iranische Turnerin droht ein Disziplinarverfahren, weil sie angeblich bei einem internationalen Wettbewerb im Ausland ohne Kopftuch aufgetreten ist. Nach einem Bericht der Nachrichtenagentur ISNA will der Turnverband dem Sportministerium die Angelegenheit melden und gegen das Mädchen ein Disziplinarverfahren einleiten. Eine iranische Sportlerin im Ausland ohne Kopftuch sei nicht akzeptabel, erklärte der Verband.

Der Vater des Mädchens, Farshid Abdipur, bezeichnete die Aufregung als absurd. Seine Tochter habe an keinem Wettbewerb teilgenommen, sondern lediglich während eines privaten Aufenthalts der Familie in Armenien bei armenischen Turnerinnen mittrainiert. Das Bild ohne Kopftuch, das später in den sozialen Medien auftauchte, habe er selbst gemacht. Wegen der strengen Vorschriften in der islamischen Republik Iran, wo sogar Mädchen ab neun Jahren ein Kopftuch tragen müssen, können Turnerinnen des Landes nicht an internationalen Wettbewerben teilnehmen. 

+++ 18.02 Uhr: Mutko sechs Monate nicht Präsident des russischen Fußballverbands +++

Als eine Konsequenz aus dem russischen Doping-Skandal legt Vizeregierungschef Witali Mutko für sechs Monate die Führung des nationalen Fußballverbandes RFS nieder. Das meldeten russische Agenturen in Moskau und beriefen sich dabei auf Quellen im Verband. Mutko bleibt aber Cheforganisator der Fußball-WM im eigenen Land vom 14. Juni bis 15. Juli 2018.

Wegen des jahrelangen Dopingsystems in Russland hatte das Internationale Olympische Komitee (IOC) den Ex-Sportminister lebenslang für Olympia gesperrt. Damit wuchs nach Presseberichten auch der Druck des Weltfußballverbands Fifa auf den Multifunktionär Mutko. Der RFS soll demnach für die Übergangszeit von Generalsekretär Alexander Alajew geführt werden. 06-Russland will zunächst nicht gegen Olympia-Ausschluss vorgehen-5669839745001

+++ 17.22 Uhr: Vier “Cumhuriyet”-Mitarbeiter bleiben bis März in Untersuchungshaft +++

Vier Mitarbeiter der regierungskritischen türkischen Zeitung “Cumhuriyet” bleiben bis zur Fortsetzung ihres Strafprozesses wegen Terrorpropaganda bis mindestens März in Untersuchungshaft. Dies hat ein Gericht in Istanbul entschieden. Während der Anhörung wurde Investigativjournalist Ahmet Sik von Sicherheitskräften aus dem Saal gebracht, nachdem er von einem politischen Verfahren und einem “diktatorischen Regime” in der Türkei gesprochen hatte. Sein Mitangeklagter, Chefredakteur Murat Sabuncu, weigerte sich dann aus Protest, mit dem Gericht zu sprechen.

Ende November war der Chefredakteur des Online-Auftritts der “Cumhuriyet” wegen Terrorpropaganda zu drei Jahren und einem Monat Haft verurteilt worden. Das Gericht befand Oguz Güven für schuldig, Propaganda für die Gülen-Bewegung gemacht und Erklärungen von Terrororganisationen veröffentlicht zu haben. 

+++ 16.52 Uhr: Nawalny ruft zu Boykott von russischer Präsidentenwahl auf +++

Der russische Oppositionspolitiker Alexej Nawalny hat zum Boykott der Präsidentenwahl am 18. März aufgerufen. “Wir erklären einen Streik der Wähler”, sagte der 41-Jährige vor Journalisten in Moskau. “Wir werden das Ergebnis dieser Wahlen nicht anerkennen.” Zuvor hatte die zentrale Wahlkommission einstimmig seine Ablehnung als Kandidat bekräftigt.

Nawalny hatte am Sonntag landesweit tausende Anhänger mobilisiert und am Abend seine Bewerbungsunterlagen mit weiteren Unterstützerunterschriften selbst bei der Wahlkommission abgegeben. In einer öffentlichen Abstimmung votierten die Mitglieder der zentralen Wahlkommission am Montag mit zwölf zu null Stimmen für den Ausschluss Nawalnys. Bereits im Oktober hatte die Wahlkommission entschieden, dass Nawalny bis 2028 für kein Amt kandidieren darf.26-Putin-Kritiker Nawalny darf nicht zur Wahl antreten-5693070921001

+++ 16.30 Uhr: Einbrecher stehlen Weihnachtsgeschenke +++

Zwischen 16 und 22 Uhr hebelten Unbekannte die Terrassentür eines Einfamilienhauses in Eppstein im Taunus auf, packten drinnen die Geschenke aus und nahmen sich einige mit. Wie die Polizei mitteilte, handelte es sich unter anderem um Armbänder, Gutscheine sowie eine goldene Halskette im Wert von etwa 500 Euro. Der Schaden liegt insgesamt bei etwa 1000 Euro.

Trickdiebe stahlen einer 77-Jährigen aus Haselünne (Niedersachsen) an Heiligabend ihre Weihnachtsgeschenke. Eine Frau lockte die Seniorin aus der Wohnung und verwickelte sie in ein Gespräch, wie die Polizei am Montag mitteilte. Komplizen räumten derweil die Wohnung aus. Neben Weihnachtsgeschenken stahlen sie auch Schmuck und Bargeld im Gesamtwert von mehr als tausend Euro. 

+++ 16.06 Uhr: Russische Wahlkommission bestätigt Ablehnung von Nawalnys Kandidatur +++

Pressestimmen Putins Jahrespressekonferenz 12.25Der russische Oppositionspolitiker Alexej Nawalny wird nicht zur Präsidentenwahl im März zugelassen. In einer öffentlichen Abstimmung votierten die Mitglieder der zentralen Wahlkommission in Moskau einstimmig für den Ausschluss Nawalnys, der am Vortag publikumswirksam weitere Unterstützerunterschriften abgegeben hatte.

Bereits im Oktober hatte die Wahlkommission entschieden, dass Nawalny bis 2028 für kein Amt kandidieren darf. Die Kommission begründete dies mit einer Verurteilung Nawalnys wegen Unterschlagung. Der Oppositionspolitiker bestreitet die Vorwürfe und spricht von einem politischen Urteil. Der 41-jährige Jurist und Blogger Nawalny ist einer der schärfsten Kritiker von Präsident Wladimir Putin, der am 18. März wiedergewählt werden dürfte.

+++ 15.45 Uhr: Eklat bei Anhörung in “Cumhuriyet”-Prozess in Istanbul +++

Eine Anhörung im umstrittenen Prozess gegen 17 Mitarbeiter der regierungskritischen Zeitung “Cumhuriyet” ist nach einem Eklat unterbrochen worden. Richter Abdurrahman Orkun Dag ließ den Angeklagten Ahmet Sik aus dem Saal bringen, nachdem dieser bei seiner Verteidigung die Regierung kritisiert hatte. Unterstützer Siks riefen daraufhin: “Auch ihr werdet alle eines Tages vor Gericht gestellt werden.”

“Cumhuriyet”-Chefredakteur Murat Sabuncu, der Herausgeber Akin Atalay und weitere Mitarbeiter waren im Oktober 2016 festgenommen worden. Am 24. Juli begann der Prozess. Die 17 Journalisten und Mitarbeiter der traditionsreichen Zeitung sind der “Unterstützung von Terrororganisationen” angeklagt, darunter die Bewegung des islamischen Predigers Fethullah Gülen, die von Präsident Recep Tayyip Erdogan für den Putschversuch von Juli 2016 verantwortlich gemacht wird. Ihnen drohen bis zu 43 Jahre Haft. Die Angeklagten weisen alle Vorwürfe zurück; auch viele Unterstützer betrachten den Prozess als politisch motiviert.Studiogespräch mit Ali Tolu über Mesale Tolus Freilassung

+++ 15.19 Uhr: Vor einem Jahr entführter Richter in Saudi-Arabien tot aufgefunden +++

Ein Jahr nach seiner Verschleppung ist ein Richter in Saudi-Arabien tot aufgefunden worden. Die Polizei habe die menschlichen Überreste gefunden, berichtete die staatliche Nachrichtenagentur Spa. Der Jurist, der zur Minderheit der Schiiten gehörte, aber als treu gegenüber dem sunnitischen Königshaus galt, war im Dezember 2016 aus seinem Haus in der Stadt Al-Katif verschwunden. Im Osten des Landes leben die meisten Schiiten. In einer Stellungnahme teilte das Innenministerium mit, dass es Hinweise darauf gebe, dass die Entführer auch die Mörder des Mannes gewesen seien.   

+++ 15.18 Uhr: Busunglück in Moskau: Fahrer berichtet von Bremsproblemen +++

Ursache des Busunglücks in Moskau mit mindestens vier Toten ist möglicherweise ein Versagen der Bremsen. Wie die Nachrichtenagentur Tass unter Berufung auf Ermittler berichtete, sprach der Fahrer von einem Versagen des Bremssystems. Der Bus habe sich nach dessen Schilderung selbst in Bewegung gesetzt, er habe ihn nicht mehr stoppen können.

Mitten im Moskauer Silvesterverkehr war der Linienbus in eine Menge gefahren. Nach Agenturmeldungen wurden mehr als ein Dutzend Fußgänger verletzt. Der Bus fuhr die Treppe zu einer Unterführung hinunter und blieb dort stehen, wie Bilder in sozialen Netzwerken zeigten.

Schauplatz des Vorfalls war der Kutusowski Prospekt, eine Hauptstraße im Westen der russischen Hauptstadt, an der ein vielbesuchtes Einkaufszentrum und die U-Bahn-Station “Slawjanski Bulwar” liegen. 

+++ 14.19 Uhr: Bus fährt in Menschenmenge – Moskauer Polizei vermutet einen Unfall +++

Bei dem Vorfall mit einem Bus in Moskau mit mehreren Todesopfern geht die Polizei von einem Unglück aus. Es handele sich entweder um technisches Versagen oder um einen Fahrfehler, teilte die Moskauer Polizeiführung nach Angaben der Agentur Interfax mit. Allerdings zeigen nicht verifizierte Videos in sozialen Netzwerken, wie der Bus erst langsam durch eine Lücke zwischen anderen Fahrzeugen manövriert wird und dann die Treppe einer Fußgängerunterführung hinabrast.

Der Fahrer sei festgenommen worden. In ersten Berichten war von vier oder fünf Todesopfern die Rede. Es sei gelungen, einen tot geglaubten Mann wiederzubeleben, berichteten örtliche Medien. Etliche weitere Menschen sollen nach Agenturberichten verletzt sein.

+++ 13.41 Uhr: Bus fährt in Moskau in Menschenmenge – mindestens fünf Tote +++

In Moskau ist ein Linienbus in eine Menschenmenge gefahren und hat mindestens fünf Menschen tödlich verletzt. Nach Agenturmeldungen vom Montag wurden weitere 15 Fußgänger verletzt. Der Bus fuhr noch die Treppe zu einer Unterführung hinunter und blieb dort stehen, wie Bilder in sozialen Netzwerken zeigten. Schauplatz des Vorfalls ist eine Hauptstraße im Westen der russischen Hauptstadt, an der ein vielbesuchtes Einkaufszentrum und eine U-Bahn-Station liegen. Ob es sich um einen Unfall oder eine gezielte Fahrt in die Menschen handelte, war zunächst unklar.

+++ 11.07 Uhr: Tasche mit brennbaren Materialien vor CDU-Zentrale gefunden +++

Auto rast in SPD-Zentrale, Tasche vor CDU gefundenDer Mann, der mit einem Wagen in die SPD-Zentrale in Berlin gefahren ist, hat nach eigenen Angaben zuvor eine Tasche mit brennbaren Materialien vor der Bundesgeschäftsstelle der CDU abgestellt. Das teilte die Polizei am Montag mit. Der Pförtner des Gebäudes im Ortsteil Tiergarten hatte an Heiligabend gegen 22.50 Uhr eine unbekannte Person dabei beobachtet und die Polizei gerufen. In der Tasche waren unter anderem Gaskartuschen und Grillanzünder.

Das Auto war dann gegen Mitternacht in den Eingangsbereich des Willy-Brandt-Hauses in Kreuzberg gekracht. Der Mann gab laut Polizei an, er habe sein Leben beenden wollen. Der 58-Jährige wurde verletzt. In dem Wagen fanden die Ermittler Gaskartuschen und Benzinkanister.

+++ 10:34 Uhr: Dutzende Dorfbewohner nach Felssturz von der Außenwelt abgeschnitten +++

Nach einem Felssturz sind in Österreich mehrere Dutzend Anwohner in einem Tal von der Außenwelt abgeschnitten. Nach Angaben der Polizei stürzten in der Gemeinde Vals knapp 40 Kilometer südlich von Innsbruck am Heiligabend riesige Mengen Fels und Erdreich samt Bäumen auf einer Länge von bis zu 150 Metern auf eine Zufahrtsstraße. Der Rundfunk ORF berichtete, dass kurz vor dem Felssturz Familien die Stelle auf dem Weg zur Christmette passiert hatten.

Aus zwölf nahegelegenen Häuser wurden vorsichtshalber 36 Einwohner in Sicherheit gebracht, wie die Polizei berichtete. 70 bis 80 Menschen waren durch die Sperrung der Straße von der Außenwelt abgeschnitten. Gefahr bestand für sie nach diesen Angaben aber nicht.

+++ 10.31 Uhr: Japan lässt Sperrgebiet an Fukushima-Atomruine dekontaminieren +++

Eine radioaktiv verstrahlte Stadt nahe der Atomruine in Fukushima soll nach dem Willen der japanischen Regierung wieder bewohnbar gemacht werden. Am Montag begannen die Arbeiten zur Dekontaminierung in Futaba in unmittelbarer Nähe des Atomkraftwerks Fukushima Daiichi. Dort war es im März 2011 in Folge eines schweren Erdbebens und Tsunamis zum Super-Gau gekommen. Nach dem Willen des Staates solle der derzeit noch immer evakuierte Ort im Frühjahr 2022 wieder bewohnbar werden, meldete die Nachrichtenagentur Kyodo. 

+++ 7.47 Uhr: Erdbeben erschüttert Ostägäis +++

Viele Bewohner der Ostägäisinseln und der türkischen Ägäisküste sind am Montagmorgen von einem Beben aus dem Schlaf gerissen worden. Wie das geodynamische Institut in Athen mitteilte, lag das Zentrum des Seebebens etwa zehn Kilometer unter dem Meeresboden im Golf von Izmir und der gegenüber liegenden griechischen Insel Chios. Die Erdstöße um 7.13 Uhr Ortszeit hatten nach einer vorläufigen Messung eine Stärke von 4,8.

+++ 4.59 Uhr: Auto kracht in SPD-Zentrale – Polizei spricht von Suizidversuch +++

Hinter einem Zwischenfall mit einem Auto, das an Heiligabend in die Parteizentrale der SPD in Berlin gekracht ist, könnte nach Meinung der Polizei ein Selbstmordversuch stecken.

Die Umstände waren in der Nacht zum Montag zunächst völlig unklar und sorgten für verschiedene Spekulationen. Später gab der 58-Jährige Fahrer an, er habe sich selbst umbringen wollen, wie ein Polizeisprecher am frühen Montagmorgen erklärte. Die Polizei ermittle jedoch zunächst unter anderem wegen des Verdachts der schweren Brandstiftung. Der Fahrer erlitt bei dem Zwischenfall leichte Verletzungen. Weitere Verletzte habe es nicht gegeben, sagte der Sprecher.25-Spurensuche in SPD-Zentrale in Berlin-5692681106001

+++ 4.24 Uhr: Auto kracht in SPD-Parteizentrale – Brandspuren im Innern +++

Unter mysteriösen Umständen ist an Heiligabend ein Auto in das Foyer der SPD-Parteizentrale in Berlin gekracht. Das bestätigte eine Polizeisprecherin der Deutschen Presse-Agentur am frühen Montagmorgen. Das Landeskriminalamt übernahm inzwischen die Ermittlungen. Über die Hintergründe wollte sich die Polizei zunächst nicht äußern.

Die Polizei holte unter anderem Benzinkanister aus dem Fahrzeug sowie Flaschen mit Grillbeschleuniger. Auch eine Gaskartusche war auf Bildern zu sehen. Im Wageninneren gab es deutliche Brandspuren. Die Armaturen und Kunststoffverkleidungen im Inneren des Fahrzeugs waren geschmolzen.

Nach ersten Erkenntnissen fuhr das Auto durch den Eingangsbereich des Willy-Brandt-Hauses. Der Fahrer wurde dabei verletzt und später ins Krankenhaus gebracht. Zur Person gab es keine weiteren Angaben. 

+++ 1.00 Uhr: Guatemalas Präsident kündigt Umzug von Botschaft nach Jerusalem an ans +++

Als erstes Land folgt Guatemala der umstrittenen Entscheidung von US-Präsident Donald Trump, Jerusalem als Hauptstadt Israels anzuerkennen. Er habe Außenministerin Sandra Jovel angewiesen, den Umzug der Botschaft von Tel Aviv nach Jerusalem in die Wege zu leiten, erklärte Guatemalas Präsident Jimmy Morales am Sonntag auf dem Kurzbotschaftendienst Twitter. Erst am Donnerstag hatte die UN-Vollversammlung mit deutlicher Mehrheit die Entscheidung der USA verurteilt.

+++ 0.25 Uhr: Fünf Tote bei Flugzeugabsturz in Florida +++

Fünf Menschen sind am Sonntag beim Absturz eines privaten Kleinflugzeuges in Florida ums Leben gekommen. Die zweimotorige Maschine war unmittelbar nach dem Start bei dichtem Nebel am Boden zerschellt, teilte der Sheriff von Polk County über Twitter mit. “Aus unbekanntem Grund, aber vermutlich wegen des Nebels” sei die Cessna abgestürzt, schrieb der Sheriff über “die schreckliche Tragödie an Weihnachten”.

+++ 0.05 Uhr: US-Raketenabwehr verfolgt Flugbewegung des Weihnachtsmannes +++

Der US-Raketenabwehr Norad entgeht kein noch so kleines Flugobjekt auf dem Weg in die USA – der punktgenauen Überwachung kann sich selbst der Weihnachtsmann auf seinem Schlitten nicht entziehen. In einer seit 1955 gepflegten Tradition verfolgt die Luftraumüberwachung, die das Land sonst vor möglichen Raketenangriffen schützen soll, aus einer unterirdischen Bunkeranlage in Colorado den Flug des Weihnachtsmannes auf das Genaueste. Inzwischen lässt sich der Weg von Santa Claus auch digital über die Website einsehen.

+++ 18.36 Uhr: Türkei entlässt Tausende und kündigt Neueinstellung von 110.000 Beamten an +++

Die türkische Regierung hat mehr als 2700 Staatsbedienstete und Mitglieder der Sicherheitskräfte entlassen. Die Entlassungen erfolgten auf der Grundlage von neuen Dekreten, die im Rahmen des geltenden Ausnahmezustands erlassen wurden, wie die amtliche Nachrichtenagentur Anadolu meldet. Seit dem gescheiterten Putsch im Juli 2016 wurden mehr als 150.000 Menschen entlassen oder vom Dienst suspendiert. Ministerpräsident Binali Yildirim kündigte zeitgleich für 2018 die Neueinstellung von 110.000 Beamten an. Damit solle verhindert werden, dass die Arbeit im Staatsdienst “auf Grund von Personalnot ins Stocken gerät”, wie Yildirim laut Anadolu sagte.

+++ 17.25 Uhr: 150 Skifahrer stecken in französischen Alpen in Gondeln fest +++

Rund 150 Skifahrer haben in den französischen Alpen nach einer Panne stundenlang in Gondeln festgesessen. Der Zwischenfall ereignete sich im Skigebiet Chamrousse, wie die Rettungskräfte mitteilten. In einem großangelegten Einsatz wurden nach und nach alle Wintersportler aus den Gondelkabinen befreit. Die 70 Gondelkabinen mit Platz für jeweils zehn Menschen waren gegen 15 Uhr plötzlich stehengeblieben. Der Grund für die Panne war zunächst unklar. Rettungskräfte wurden mit Hubschraubern auf die Dächer der Gondeln geflogen. Sie halfen Skifahrern und Snowboardern dann dabei, sich abzuseilen. Verletzt wurde niemand. Gutes Wetter erleichterte den Einsatz.  

+++ 17.04 Uhr: Schiffsunglück in Tansania: Mindestens 19 Tote +++

Bei dem Schiffsunglück auf einem See in Tansania sind nach jüngsten Angaben mindestens 19 Menschen ums Leben gekommen. Drei Menschen wurden nach der Kollision zweier Boote auf dem Tanganyika-See noch vermisst, wie ein Behördenvertreter der Nachrichtenagentur AFP sagte. Ein Schiff mit 135 Menschen an Bord war am Freitagmorgen mit einem Boot mit 63 Menschen an Bord zusammengestoßen. Mehrere Menschen konnten lebend aus dem Wasser geborgen werden.

+++ 16.36 Uhr: Teurer Weihnachtsbaum stiftet Unfrieden in Belgrad +++

Ein 18 Meter hoher Weihnachtsbaum aus Plastik im Zentrum der serbischen Hauptstadt Belgrad hat zu Unfrieden und Spott in der Bevölkerung geführt. Weil er rekordverdächtige 83.000 Euro gekostet haben soll, sei er “nur die Spitze des gewaltigen Eisbergs von Korruption und ein Schulbeispiel, wie Geld aus der Stadtkasse entwendet wird”, schrieb die größte örtliche Zeitung “Blic”. Der “weltweit teuerste Weihnachtsbaum” sei bereits drei Tage vor Ablauf der öffentlichen Ausschreibung aufgestellt worden. Bürgermeister Sinisa Mali war schon in der Vergangenheit in die Schlagzeilen geraten. Wissenschaftler hatten nachgewiesen, dass er seine Doktorarbeit in weiten Teilen abgeschrieben hatte. Daneben blieb bis heute offen, mit welchem Geld er 24 Wohnungen in Bulgarien gekauft hatte.

+++ 15.02 Uhr: Schauspielerin Charlotte Gainsbourg guckte schon als kleines Mädchen Horrorfilme +++

Die Schauspielerin Charlotte Gainsbourg hat schon als kleines Mädchen mit ihrem Vater Serge Gainsbourg Horror-Filme geguckt. Sie müsse etwa vier Jahre alt gewesen sein, als sie erstmals “Der weiße Hai” im Kino gesehen habe, sagte Gainsbourg der “Welt am Sonntag”. “Es war schon furchtbar, aber ich liebte es, erschreckt zu werden.” Die Tochter der britischen Schauspielerin und Sängerin Jane Birkin und des 1991 verstorbenen französischen Chansonniers Serge Gainsbourg erinnert sich zudem daran, wie sie mit ihrem Vater Horror-Filme wie “Shining”, “Carrie” oder “Rosemaries Baby” guckte. Neben solchen Grusel-Filmen hätten sie aber auch alle Hitchcock-Filme oder Zeichentrickfilme gesehen. “Dieses gemeinsame Filmegucken mit meinem Vater bedeutet mir noch heute sehr viel”, sagte Gainsbourg.

+++ 14.17 Uhr: Drei Deutsche bei Autounfall in Marokko gestorben +++

Drei Deutsche sind der marokkanischen Nachrichtenagentur Map zufolge bei einem Autounfall im Südwesten des Landes getötet worden. Ihr Wagen sei am mit einem weiteren Fahrzeug auf der Straße von Essaouira nach Agadir zusammengestoßen, berichtete Map . Bei dem Unfall seien zudem drei Franzosen verletzt worden. Nach Angaben der Nachrichtenagentur hatten die Deutschen in dem Land gelebt.

+++ 14.12 Uhr: Nawalny will bei russischer Präsidentschaftswahl kandidieren +++

Gegen alle Erfolgsaussichten hat sich der russische Korruptionsbekämpfer und Oppositionelle Alexej Nawalny von seinen Anhängern als Kandidat für die Präsidentenwahl aufstellen lassen. Auch wenn die Behörden Nawalny wegen einer Vorstrafe nicht als Bewerber registrieren werden, kamen in etwa 20 Städten von Wladiwostok bis Moskau sogenannte Initiativgruppen zusammen und stimmten für seine Kandidatur. Die Präsidentenwahl in Russland findet am 18. März 2018 statt.

+++ 12.21 Uhr: Erneut Tausende Staatsdiener in der Türkei entlassen +++

In der Türkei sind mehr als 2750 Staatsangestellte wegen des Putschversuchs vom Juli 2016 entlassen worden. Wie aus einem Dekret der türkischen Regierung hervorgeht, wurden 637 Militärbedienstete und 105 Akademiker entlassen. Auch Mitarbeiter des Innen-, Außen- und Verteidigungsministeriums verlieren ihre Posten. Ihnen werden Verbindungen zu “Terrororganisationen” vorgeworfen. Mit dem Dekret wurden zudem 17 Organisationen verboten, darunter zwei Zeitungen und sieben Vereine.

STV_KW50_ToluSeit dem gescheiterten Militärputsch vom Juli 2016 wurden in der Türkei bereits mehr als 140.000 Menschen aus dem Staatsdienst entlassen, darunter Richter, Lehrer und Wissenschaftler. Mehr als 55.000 Menschen wurden inhaftiert, darunter zahlreiche Journalisten, Oppositionelle und Wissenschaftler.

+++ 11.59 Uhr: Polizisten stellen Pakete zu +++

Freund, Helfer und Paketbote: Pünktlich zu Weihnachten haben zwei verloren gegangene Pakete in Baden-Württemberg dank der Polizei doch noch ihre Empfänger erreicht. Am Samstagmittag sah ein aufmerksamer Bürger in Ulm die beiden Pakete an einem Straßenrand liegen. “Ganz offensichtlich waren diese von einer (…) Zustellerfirma zuvor verloren worden.” Der Zeuge rief die Polizei. Da die Pakete unversehrt und adressiert waren, übernahmen die Beamten kurzerhand die Rolle der Zusteller. “Auch wenn die Farbe ihrer Uniformen nicht der der bekannten Firma entsprach”, hieß es in einer Mitteilung der Polizei. Bescherung wohl gerettet.

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+++ 11.45 Uhr: Weihnachtsgeschäft: Kleiner Händler sind enttäuscht +++

Der deutsche Einzelhandel hat eine gemischte Bilanz des Weihnachtsgeschäfts gezogen. “Bei etwas höheren Kundenfrequenzen wurden die Erwartungen vieler kleinerer Händler dennoch nicht erfüllt”, berichtete der Branchenverband HDE.

“Größere Unternehmen zeigen sich durchweg zufriedener als kleine und mittelständische Betriebe. Der Onlinehandel wächst dynamisch”, sagte HDE-Hauptgeschäftsführer Stefan Genth laut Mitteilung. Da besonders große Betriebe ihre Waren häufig auch über eigene Online-Shops vertreiben, rechnet der HDE im Weihnachtsgeschäft mit einem Wachstum um zehn Prozent im Internet-Handel.

Zu den beliebtesten Geschenken zählten laut HDE Bücher, Spielwaren und Bekleidung sowie Sportartikel, Kosmetik und Drogeriewaren.

+++ 11.11 Uhr: Mann stirbt nach Unfall auf Kartbahn +++

Ein 57 Jahre alter Mann ist am Abend nach einem Unfall auf einer Gokart-Bahn in Grimma gestorben. Wie die Leipziger Polizeidirektion mitteilte, war er mit seinem Gefährt in einen Reifenstapel gefahren. Rettungskräfte hätten sofort mit der Reanimation begonnen und den Mann in eine Klinik gebracht, hieß es.

Wenig später sei er gestorben. Unklar ist bisher, ob der Aufprall tödlich war oder der 57-Jährige zuvor möglicherweise einen Herzinfarkt erlitt. Darüber soll nun eine Obduktion Erkenntnisse liefern. Das Gokart wurde sichergestellt, um es auf technische Mängel zu überprüfen.

+++ 10.38 Uhr: In Stoffbündel gewickelte Frau in Berlin wurde getötet +++

Die Obduktion der am Samstag im Berliner Stadtteil Wedding neben einem Schuttcontainer gefundenen Frauenleiche hat die Vermutung der Polizei bestätigt, dass die Frau getötet wurde. “Das Opfer starb durch massive Gewalteinwirkung”, sagte eine Polizeisprecherin. Die Identität des Opfers ist demnach aber noch nicht geklärt.

Gesichert sei, dass die Frau nicht am Fundort ums Leben gekommen sei, sondern in dem Stoffbündel in der Nähe des Virchow-Klinikums abgelegt worden sei. Weitere Einzelheiten zu ihren Tod seien bisher nicht bekannt.

+++ 10.02 Uhr: Jens Spahn hat geheiratet +++

Der CDU-Politiker Jens Spahn hat einem Zeitungsbericht zufolge seinen Partner Daniel Funke geheiratet. Der 37-jährige Finanzstaatssekretär Spahn und der 36-jährige Journalist Funke gaben sich der “Bild am Sonntag” zufolge am 22. Dezember in Essen das Ja-Wort.

+++ 9.27 Uhr: Neue Spur bei Suche nach vermisstem U-Boot +++

U-Boot verschollen bei Argentinien_7.15Fünfeinhalb Wochen nach dem Verschwinden des argentinischen U-Boots “ARA San Juan” gehen die Suchmannschaften einer neuen Spur nach. Sonargeräte hätten im Südatlantik einen “neuen Kontakt” aufgespürt, teilte die argentinische Marine mit. Einzelheiten nannte sie jedoch nicht. Der russische Tauchroboter “Panther Plus” werde der neuen Spur nachgehen. Das US-Schiff “Atlantic” werde die Erkundung des Suchgebiets fortsetzen.

Das U-Boot mit 44 Besatzungsmitgliedern an Bord ist seit dem 15. November verschollen. In ihrem letzten Funkspruch hatte die Crew einen Kurzschluss und ein Feuer an Bord gemeldet.

+++ 6.07 Uhr: Nordkorea wertet neue Sanktionen als “kriegerischen Akt +++

Nordkorea_Blick ins Land 18.18hDie nordkoreanische Regierung hat die Verhängung der neuen UN-Sanktionen als “kriegerischen Akt” bezeichnet. Der Sanktionsbeschluss des UN-Sicherheitsrats sei ein “gewaltsamer Verstoß gegen die Souveränität unserer Republik”, hieß es in einer von Staatsmedien veröffentlichten Erklärung des Außenministeriums in Pjöngjang. Es war die erste offizielle Reaktion aus Nordkorea auf die am Freitag vom Sicherheitsrat verhängten Sanktionen. Die Strafmaßnahmen sehen unter anderem eine noch stärkere Beschränkung der Öllieferungen in das international isolierte Land vor, das mit seinem Atom- und Raketenprogramm wiederholt gegen UN-Resolutionen verstoßen hat.24-Nordkoreas Führung: Neue UN-Sanktionen sind Kriegserklärung-5692017351001

+++ 6.04 Uhr: Mieterbund warnt vor steigenden Mieten +++

Der Deutsche Mieterbund sieht auch im neuen Jahr kein Ende des Mietanstiegs in Deutschland. “Wir erwarten weitere Zuwächse von im Schnitt rund fünf Prozent”, sagte Lukas Siebenkotten, Bundesdirektor beim Mieterbund, der Nachrichtenagentur DPA. In Großstädten könnten die Steigerungen noch höher sein. Im neuen Mietspiegel 2018 dürften die Mieten dann im Schnitt rund zehn Prozent höher sein als im vorherigen Preisüberblick von 2016. Um soziale Spannungen wegen des Mietanstiegs zu vermeiden, forderte der Mieterbund mehr Einsatz von der Politik, etwa für Sozialwohnungen.

Statista: Mieten 19.24

+++ 5.52 Uhr: Fäkalienpaket sorgt für Großeinsatz in Washington +++

Ein verdächtiges Paket für US-Finanzminister Steven Mnuchin hat in Los Angeles einen Großeinsatz der Polizei ausgelöst. Nach Medienberichten wurde die gesamte Nachbarschaft im Stadtteil Bel Air am späten Abend abgeriegelt. Erst nach sorgfältiger Untersuchung des Pakets gaben die Spezialisten der Feuerwehr Entwarnung. Das Paket habe Fäkalien enthalten, berichtete der Sender NBC.

+++ 5.30 Uhr: Bundespolizei: Zahl der Flüchtlinge sinkt +++

Immer weniger Flüchtlinge kommen über Österreich, Tschechien und die Schweiz nach Deutschland. Nach Angaben der Bundespolizei ist die Zahl der eingereisten Flüchtlinge in diesem Jahr deutlich zurückgegangen: Bis einschließlich November seien an der Grenze zu Bayern und Baden-Württemberg etwa 19 600 Flüchtlinge gezählt worden, sagte ein Sprecher. Im Vorjahreszeitraum waren es etwa 74 000 unerlaubte Einreisen.

+++ 4.42 Uhr: US-Richter kassiert Trumps Familiennachzug-Stopp +++

 Ein Bundesrichter in den USA hat die von Präsident Donald Trump angeordnete Aussetzung des Familiennachzugs für Flüchtlinge aus bestimmten muslimischen Ländern für ungültig erklärt. Bundesrichter James Robart aus Seattle wies die Behörden in seinem Urteil an, die Einreiseanträge von Ehepartnern und unverheirateten Kindern wieder zu bearbeiten und den Berechtigten die Einreise in die USA zu ermöglichen.
Die Aussetzung des Familiennachzugs habe für die beiden Betroffenen, über deren Fälle er urteilte, “irreparablen Schaden durch die Bundesbehörden” verursacht, schrieb der Richter in der Urteilsbegründung. “Die Familienangehörigen sehnen sich danach, wieder zusammenzukommen.”

+++ 4.39 Uhr: Zahl der Toten nach Tropensturm steigt auf mindestens 200 +++

Der Tropensturm “Tembin” hat auf seinem Weg durch die Philippinen mindestens 200 Menschen getötet und eine Schneise der Verwüstung durch den Süden gezogen. Rettungstrupps suchten am Morgen nach rund 140 Vermissten in der Region Mindanao, wie die Sicherheitsbehörden mitteilten. Beim Verlassen der Philippinen nahm der Tropensturm am Sonntag nach Angaben der Meteorologen wieder Fahrt auf. Die meisten Menschen waren durch Überschwemmungen und Erdrutsche ums Leben gekommen.

+++ 3.19 Uhr: Drogendealer steigt mit 1000 Joints in Polizeiauto ++

Drogen ABC Cannabis Fragen Verstehen 20.31Ein offenbar leicht benebelter Drogen-Dealer ist in Kopenhagen versehentlich in ein Polizeiauto gestiegen, weil er es für ein Taxi hielt. “Er war sehr überrascht, als er merkte, dass er in einem Polizeiauto fuhr”, teilte die dänische Polizei mit. Der Mann wurde prompt festgenommen: Er hatte rund 1000 Cannabis-Joints bei sich. Nach Polizeiangaben stammte der Dealer aus dem Hippie-Viertel Christiania und hatte es eilig, nach Hause zu kommen, als er irrtümlich in das Polizeiauto stieg.

+++ 2.20 Uhr: Österreichs Bundeskanzler Kurz fordert Reform der EU-Migrationspolitik +++

Die Verteilung von Migranten in der EU nach festen Quoten ist aus Sicht des österreichischen Bundeskanzlers Sebastian Kurz ein Irrweg. “Staaten zur Aufnahme von Flüchtlingen zu zwingen, bringt Europa nicht weiter”, sagte der 31-jährige konservative Politiker der “Bild am Sonntag”. “Wenn wir diesen Weg fortsetzen, spalten wir die Europäische Union nur noch weiter. Die Mitgliedstaaten sollten selbst entscheiden, ob und wie viele Menschen sie aufnehmen.”

Kurz sagte, die Fehlentwicklungen in der EU-Flüchtlings- und Migrationspolitik gehörten dringend korrigiert. “Die Grenzen zwischen Asyl und Wirtschaftsmigration sind derzeit vollkommen verschwommen.” Es gehe darum, den Menschen in ihren Herkunftsländern zu helfen. Wenn das nicht möglich sei, in den Nachbarstaaten. “Wenn auch das nicht möglich ist, dann auf ihrem Kontinent in sicheren Gebieten. Diese sollte die EU unterstützen, vielleicht sogar organisieren und militärisch sichern.” Erst in einem letzten Schritt könne vor Ort ausgewählt werden, wer nach Europa kommen dürfe, sagte er.

16-Konservative und Rechtspopulisten bilden Regierung in Österreich-5683116553001

+++ 1.46 Uhr: Verletzte bei Busunfall in Mecklenburg-Vorpommern +++

Beim Unfall eines Reisebusses sind am Abend auf der Autobahn 19 bei Rostock der Fahrer und zwei Fahrgäste verletzt worden. 20 weitere Reisende blieben unverletzt, wie der Sprecher des Landkreises Rostock, Michael Fengler, der Deutschen Presse-Agentur sagte. Der 62-jährige Busfahrer war demnach im Fahrzeug eingeklemmt und wurde schwer verletzt in ein Krankenhaus gebracht. Auch die beiden verletzten Fahrgäste im Alter von 78 und 87 Jahren wurden in einer Klinik behandelt. Der Bus war nach Polizeiangaben aus noch ungeklärter Ursache von der Fahrbahn abgekommen, eine Böschung hinuntergefahren und in einem Wald gegen einen Baum geprallt. 

+++ 1.04 Uhr: Dutzende Tote bei Brand in philippinischem Einkaufszentrum befürchtet +++

Bei einem Großbrand in einem Einkaufszentrum auf den Philippinen sind möglicherweise dutzende Menschen getötet worden. Die Überlebenschancen von 37 Vermissten seien “gleich null”, teilte der Vizebürgermeister der Stadt Davao, Paolo Duterte, mit. Sein Vater, Präsident Rodrigo Duterte, besuchte den Unglücksort auf der südphilippinischen Insel und sprach den Angehörigen Trost zu. Das Feuer im vierstöckigen Einkaufszentrum NCCC hatte am Samstag zahlreichen Menschen den Fluchtweg abgeschnitten, unter anderem vielen Beschäftigten eines Call-Centers im Obergeschoss. Ausgebrochen ist es nach Angaben der Feuerwehr im dritten Stock, wo leicht entzündliche Waren wie Textilien und Holzmöbel verkauft wurden.

+++ 0.22 Uhr: Bundesamt für Migration und Flüchtlinge verfehlt eigene Ziele +++

Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (Bamf) hat in diesem Jahr seine Ziele beim Angebot von Integrationskursen für Migranten verfehlt. Die Wartezeit für den Antritt eines solchen Kurses sei im Laufe des Jahres bis Ende November auf 12,5 Wochen angestiegen, teilte die Behörde auf Anfrage der “Welt am Sonntag” mit. Damit liegt das Bamf weit hinter seinem Anfang des Jahres selbst gesteckten Ziel von sechs Wochen Wartezeit.

Neben der durchschnittlichen Wartezeit für die Kurse hat das Bamf dem Bericht zufolge auch andere Zielmarken noch nicht erreicht. So sollten insgesamt 430.000 Menschen in diesem Jahr an Integrationskursen teilnehmen. Bis Mitte Dezember seien es allerdings nur etwas mehr als 280.000 neue Teilnehmer gewesen.
Bei der so genannten “berufsbezogenen Sprachförderung” sollten 175.000 Kursteilnehmer im Laufe des Jahres erreicht werden. Es waren dann aber nur etwa 84.000, wie die Zeitung berichtete.

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