News des Tages: Betrunkene will eigene Tür mit Spitzhacke öffnen

Die Meldungen im Kurz-Überblick:

  • Unbekannte erschießen Bürgermeister in Mexiko (7.55 Uhr)
  • Zahl der Asylanträge in EU um Hälfte gesunken (4.07 Uhr)
  • Kälte stoppt Silvesterveranstaltungen in Kanada (3.19 Uhr)
  • Seehofer fordert Regierungsbildung bis Ostern (0.07 Uhr)

Nachrichten des Tages:

+++ 9.29 Uhr: Betrunkene will eigene Tür mit Spitzhacke öffnen +++

Spitzhacke statt Schlüssel: Eine betrunkene Frau hat auf unkonventionelle Art ihre eigene Wohnung in Gotha öffnen wollen. Ein Zeuge beobachtete am gestern Abend, wie die Frau mit einer Spitzhacke eine Tür aufbrach und alarmierte die Polizei. Die 53-Jährige war aber keine Einbrecherin, sondern die Mieterin selbst, wie die Polizei am Morgen mitteilte. Die Frau hatte sich ausgesperrt. Die Polizei stoppte die Aktion und öffnete mithilfe der Feuerwehr die Tür. Ein Atemalkoholtest bei der Mieterin ergab einen Wert von knapp 2,6 Promille. Die 53-Jährige muss sich nun wegen Sachbeschädigung der Mietwohnung verantworten.

+++ 7.55 Uhr: Unbekannte erschießen Bürgermeister in Mexiko +++

Unbekannte haben in Mexiko einen Bürgermeister getötet. Der Bürgermeister von Petatlan im südlichen Bundesstaat Guerrero saß gerade in einem Restaurant beim Essen, als die Angreifer ihn mit Schüssen in Kopf und Oberkörper niederstreckten, wie ein Sprecher der Regionalregierung mitteilte. In den letzten zwei Jahren wurden in Guerrero damit zwei amtierende und vier frühere Bürgermeister ermordet, in ganz Mexiko starben seit 2003 fast 50 Bürgermeister gewaltsam. Viele der Opfer hatten zuvor Drohungen der Drogenmafia erhalten.
Mexiko leidet seit Jahren unter einem extrem gewalttätigen Drogenkrieg. Im Jahr 2006 startete die Regierung einen Feldzug gegen die Drogenkartelle des Landes, seitdem wurden mehr als 196.000 Menschen ermordet. In den vergangenen Monaten weitete sich der Kampf der rivalisierenden Banden auf Bundesstaaten aus, die von dem Drogenkrieg bislang weitgehend verschont wurden. So hat sich die Zahl der Morde in dem bei Touristen beliebten Staat Baja California Sur etwa mehr als verdoppelt.

+++ 7.19 Uhr: Drastische Verknappung des Trinkwassers in Kapstadt +++

In Südafrikas Touristenmetropole Kapstadt wird die Wassserversorgung wegen einer Dürre nochmals drastisch reduziert. Bürger dürfen ab 1. Januar bis auf Weiteres im Durchschnitt nur noch gut 40 Liter Trinkwasser pro Tag in einem großen Haushalt verwenden – halb so viel wie noch im Dezember. Das Wasser muss fürs Trinken, Kochen, Putzen, Duschen und sogar für die Klospülung reichen. Unternehmen müssen ihren Wasserverbrauch der Stadtverwaltung zufolge je nach Sektor zwischen 45 Prozent und 60 Prozent reduzieren. Der Grund für die Maßnahme ist die schlimmste Dürre in der Region seit Jahrhunderten. Bis Ende Dezember wurden Haushalten noch monatlich 20.000 Liter Wasser zugestanden, rund 87 Liter pro Person und Tag. Ab Januar werden es nur noch 10.500 Liter sein. Haushalte, die mehr verbrauchen, sollen mit Bußgeldern belegt werden. Kapstadt und die Provinz Westkap locken jährlich rund fünf Millionen Touristen an, darunter Hunderttausende Deutsche.

+++ 6.56 Uhr: Mann wird nach falschem Notruf von Polizei erschossen +++ 

Nach einem falschen Notruf eines Unbekannten ist in der Stadt Wichita im US-Staat Kansas ein Mann von der Polizei erschossen worden. Der Anrufer habe vorgegeben, es habe eine Schießerei und eine Geiselnahme gegeben, sagte der Vize-Polizeichef von Wichita, Troy Livingston,. Daraufhin sei die Polizei zu der angegebenen Adresse gefahren. Nachdem ein Mann vor das Haus getreten sei, hätten die Polizisten vermutet, er zöge eine Waffe. Daraufhin habe ein Polizist auf den Mann geschossen. Laut Medienberichten handelt es sich bei dem Opfer um einen 28-jährigen Vater von zwei Kindern.

Der Notruf habe sich anschließend als Schwindel herausgestellt. “Wegen der Handlungen eines Spaßvogels haben wir ein unschuldiges Opfer”, sagte Livingston. Wenn der Anruf mit dem falschen Notfall nicht getätigt worden wäre, wäre die Polizei auch nicht dort gewesen. Der Vorfall vom Donnerstagabend sei ein tragisches Beispiel für falsche Notrufe, in denen “Spaßvögel” anriefen, um in der Hoffnung über einen erfundenen Vorfall zu berichten, dass das Haus des Opfers von der Polizei durchsucht werde. “Der Vorfall ist ein Alptraum für alle Beteiligten”, sagte er.

+++ 6.39 Uhr: Vier Mitglieder einer Familie bei Geburtstagsparty in Peru erschossen +++

Während einer Geburtstagsparty sind in Peru vier Mitglieder einer Familie ermordet worden. Das 42-jährige Geburtstagskind und drei Angehörige wurden nach Polizeiangaben in Trujillo im Norden des Landes erschossen, als sie in einer Garage feierten. Die Polizei ermittelt einen möglichen Zusammenhang mit dem Mord an einem weiteren Mann in derselben Gegend. Wegen des Drogenschmuggels ist Trujillo eine von Gewalt geplagte Stadt in Peru. Sie gehört zu den Orten, die Papst Franziskus während seiner Peru-Reise zwischen dem 18. und 21. Januar besuchen wird.

+++ 4.34 Uhr: Deutsche geben Milliarden für Spirituosen aus +++

Die Deutschen geben jährlich rund vier Milliarden Euro für den Einkauf von Spirituosen im Lebensmittelhandel und in Drogeriemärkten aus. Das geht aus aktuellen Zahlen des Marktforschungsunternehmens Nielsen hervor. Pro Kopf entspricht dies rein rechnerisch dem Einkauf von gut viereinhalb Liter Hochprozentigem zum Preis von gut 50 Euro je Bundesbürger.

Ganz oben in der Publikumsgunst steht nach Angaben der Marktforscher Wodka, von dem im vergangenen Jahr fast 53 Millionen Liter verkauft wurden. Auf den Plätzen zwei und drei der Beliebtheitsskala landeten Kräuterliköre und Whiskey. Im Vergleich zum Vorjahr war der Spirituoseneinkauf 2017 nach Angaben der Marktforscher aber leicht rückläufig. 

+++ 4.07 Uhr: Zahl der Asylanträge in EU um Hälfte gesunken +++

Die Zahl der Asylbewerber ist in der EU um die Hälfte gesunken. Von Januar bis September wurden 479.650 erstmalige Anträge registriert – 50 Prozent weniger als im Vergleichszeitraum 2016 -, wie die Zeitungen der Funke-Mediengruppe unter Berufung auf neue Zahlen der EU-Statistikbehörde Eurostat berichten. Im gesamten Jahr 2016 hatten in der EU demnach noch 1,2 Millionen Flüchtlinge Asyl beantragt, 2015 waren es etwa 1,25 Millionen.

Deutschland ist das wichtigste EU-Zielland für Asylbewerber. Nach den aktuellsten Zahlen des Bundesinnenministeriums, die aber schon weiter reichen als die EU-Zahlen, wurden bis November 207.157 Asylanträge gestellt. Das waren 71 Prozent weniger als im Vergleichszeitraum des Vorjahrs mit 723.027 Anträgen.

+++ 3.59 Uhr: US-Regierung verurteilt Festnahmen von Demonstranten im Iran +++

Washington hat die Festnahmen von Demonstranten bei Protesten gegen Arbeitslosigkeit und hohe Preise im Iran verurteilt. “Die iranische Regierung sollte die Rechte der Bevölkerung achten, darunter die Meinungsfreiheit”, erklärte das Weiße Haus. Die Welt beobachte Teheran genau. “Die USA verurteilen die Festnahmen friedlicher Demonstranten scharf”, hieß es in der Erklärung weiter. “Wir fordern alle Nationen auf, das iranische Volk und seine Forderungen nach Grundrechten und einem Ende der Korruption zu unterstützen.”

Am Freitag hatten sich die Proteste von der Großstadt Maschhad auf die Hauptstadt Teheran und Kermanschah im Westen des Landes ausgeweitet. Allerdings gingen offenbar weniger Demonstranten auf die Straße als am Donnerstag in Maschhad. Nach Medienberichten gab es mehrere Festnahmen. Bei den Protesten am Donnerstag in Maschhad hatte es nach Justizangaben zuvor 52 Festnahmen gegeben. Viele Iraner sehen mit Unmut, dass Teheran Millionensummen zur Unterstützung proiranischer Gruppen in der Region ausgibt, statt sie für die eigene Bevölkerung aufzuwenden.

+++ 3.19 Uhr: Eisige Kälte stoppt Freiluftveranstaltungen zu Silvester in Kanada +++

Angesichts der eisigen Kälte mit Temperaturen von bis zu minus 50 Grad Celsius haben die Behörden in Kanada zahlreiche Freiluftveranstaltungen abgesagt. In der Hauptstadt Ottawa wurden mehrere Neujahrsshows gestrichen. Das Kulturministerium begründete die Absagen mit Sicherheits- und Gesundheitsrisiken. Während Konzerte abgesagt wurden, soll das Feuerwerk aber wie geplant stattfinden. Ein Eishockey-Turnier wurde in die Halle verlegt. Kanada feiert am Sonntag mit Silvester auch das Ende des Festjahres anlässlich von 150 Jahren Unabhängigkeit.

In den kanadischen Städten Regina und Winnipeg im Zentrum des Landes fielen die Temperaturen auf minus 50 Grad. Die arktische Kälte, die auch weite Teile der USA fest im Griff hat, soll nach Angaben von Meteorologen noch bis ins neue Jahr anhalten.

+++ 2.34 Uhr: BA erwartet deutlich höheren Überschuss von 5,5 Milliarden Euro +++

Die Bundesagentur für Arbeit rechnet einem Bericht zufolge für 2017 mit einem noch deutlich höheren Überschuss als bis vor kurzem. Für realistisch halte die BA nun ein Plus von 5,5 Milliarden Euro – noch im Oktober sei sie von 4,7 Milliarden Euro ausgegangen, berichtete das Nachrichtenmagazin “Spiegel” unter Berufung auf BA-Angaben. Dies seien rund 800 Millionen Euro mehr im Vergleich zu den bisherigen Berechnungen in ihrer mittelfristigen Finanzeinschätzung. Der florierende Arbeitsmarkt sorge dafür, dass die Einnahmen der Bundesagentur aus den Beiträgen deutlich höher seien als ihre Ausgaben. Zugleich wachse das Finanzpolster.

Angesichts der Milliarden-Überschüsse gibt es immer wieder die Forderung nach einer Senkung des Beitrags zur Arbeitslosenversicherung. Im November hatte der Vize-Vorsitzende des BA-Verwaltungsrats, Peter Clever, nach Verabschiedung des BA-Haushaltes für 2018 gesagt, vertretbar sei eine Beitragssenkung um 0,3 Punkte im Jahr 2019.

1.57 Uhr: Massengräber mit IS-Opfern in Syrien entdeckt +++ 

In Syrien sind zwei Massengräber mit offenbar vom sogenannten Islamischen Staat getöteten Menschen entdeckt worden. In den Gräber im Westen der Provinz Rakka lägen dutzende Leichen von Zivilisten und syrischen Soldaten, berichtete die syrische Nachrichtenagentur Sana. Es handele sich um Opfer des IS. Die beiden Gräber seien nach Hinweisen aus der Bevölkerung gefunden worden. Die Exhumierung könne sich angesichts der Größe der Massengräber über mehrere Tage hinziehen, hieß es von Seiten des syrischen Zivilschutzes.
Dem IS werden zahlreiche Gräueltaten zur Last gelegt, darunter Massenhinrichtungen und Enthauptungen. Im Dezember 2014 wurden die Leichen von 230 von den Terroristen getöteten Menschen in einem Massengrab in der Provinz Deir Essor entdeckt. Im Juni 2015 töteten die Dschihadisten in drei Tagen mehr als 200 Zivilisten, darunter auch Kinder, in der Stadt Kobane im Norden Syriens.

+++ 0.07 Uhr: Seehofer fordert Regierungsbildung bis “allerspätestens” Ostern +++

Die Bildung einer neuen Bundesregierung muss nach Ansicht von CSU-Chef Horst Seehofer bis spätestens Anfang April abgeschlossen sein. “Ostern ist der allerspäteste Zeitpunkt, dann ist Anfang April. Sonst würde ich sagen, wir hätten unsere Hausaufgaben nicht gemacht als Berufspolitiker, wenn man in einer solchen Zeit keine Regierungsbildung zusammenbringt”, sagte der 68-Jährige der Deutschen Presse-Agentur in München. Er sei sehr froh, dass die Spitzen von Union und SPD den Abschluss der Sondierungen bis zum 12. Januar vereinbart haben. Wenn alles glatt gehe, könnten dann Ende Januar die Koalitionsverhandlungen beginnen.

Sollten die Sondierungen jedoch scheitern, ist eine Neuwahl für Seehofer die bessere Alternative zu einer Minderheitsregierung, da sonst die Opposition die Mehrheit habe. “Die Union hätte dann zwar alle Minister, es wäre aber ein Pyrrhus-Sieg, denn die Union wäre bald dort, wo die SPD heute ist”, erklärte der CSU-Chef. Das Profil der Union wäre bei der Suche nach Mehrheiten kaum noch erkennbar, “auch weil wir der Bevölkerung kaum erklären könnten, warum wir mit ständig wechselnden Partnern, der FDP, den Grünen und der SPD zusammenarbeiten”.

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