Nachrichten aus Deutschland: Trio attackiert Pizzaboten mit Kettensäge und Beil

Ingolstadt: Unbekannte greifen Pizzaboten mit Kettensäge und Beil an

Im bayerischen Ingolstadt ist am Dienstagabend ein Pizzafahrer von drei Männern im Alter zwischen 19 und 20 Jahren heftig attackiert worden. Wie die Polizei gestern berichtete, griffen das Trio den Boten mit einer Kettensäge und einem Beil an. 

Die Tatverdächtigen waren dem 31-jährigen Opfer demnach schon vor dem Übergriff aufgefallen, weil einer der Männer die Kettensäge mitführte. Nach der Auslieferung der Bestellung bemerkte der Pizzafahrer zudem das Beil, worauf bei ihm offenbar die Alarmglocken schrillten: Er drohte dem Trio, die Polizei zu verständigen.

Daraufhin seien die Männer an das Fahrzeug des 31-Jährigen getreten, wo einer sogleich mit dem Beil auf die Windschutzscheibe einschlug. Ein anderer habe mit der Kettensäge die Seitenscheibe des Wagens zu Bruch gebracht. Anschließend soll er das Gerät weiter ins Wageninnere geführt habe, wo der Geschädigte nach eigenen Angaben dem Kettenschwert ausweichen musste. Er konnte anschließend mit seinem Pkw flüchten und die Polizei alarmieren.

Die nahm die Männer im Rahmen einer Fahndung wenig später fest. Die Tatwaffen führte das Trio noch mit sich. Im Zuge der Ermittlung stellten die Beamten vier weitere beschädigte Pkw fest, darunter der Wagen einer Gartenbaufirma aus dem die Tatverdächtigen vermutlich die Kettensäge und Beil entwendet hatten.

Die Männer wurden am Mittwoch wegen des Verdachts eines versuchten Tötungsdelikts einem Haftrichter zugeführt und sitzen seither in verschiedenen Justizvollzugsanstalten. Die Ermittlungen dauern an.

 Nachrichten von Mittwoch, den 3. Januar:

Berlin: Mann greift Schwangere an

Am Dienstagabend gerieten ein 27-Jähriger und eine 26-Jährige am Berliner Alexanderplatz in einen Streit. Der Mann zog die Schwangere anschließend gegen ihren Willen in einen Regionalexpress, wo er ihr nach Angaben der Polizei gegen den Bauch trat. Der 34-jährige Begleiter der Syrerin versuchte einzugreifen. 

Wie die Polizei berichtet, entwickelte sich jedoch eine Schlägerei zwischen den Männern, alarmierte Bundespolizisten mussten dazwischen gehen. Während die schwangere Frau von Rettungskräften in ein Krankenhaus gebracht wurde, nahmen die Beamten den 27-Jährigen Afghanen mit zur Dienststelle. Dort wurde demnach festgestellt, dass gegen ihn ein Annäherungsverbot bezüglich der angegriffenen Frau besteht. Gegen den Angreifer sowie den Palästinenser, der die Schwangere begleitete, sei eine Ermittlung wegen gefährlicher Körperverletzung eingeleitet worden.

Berlin: Aus JVA Plötzensee Geflüchteter festgenommen

Nach der Flucht von neun Inhaftierten aus dem Berliner Strafvollzug innerhalb weniger Tage ist der vierte gestellt worden. Die Polizei habe einen 21-Jährigen festgenommen, der am 1. Januar aus dem offenen Vollzug des Gefängnisses Plötzensee entwichen war, teilte Justizsenator Dirk Behrendt mit. Damit sind derzeit noch fünf Männer auf der Flucht. Am Vormittag hatte Behrendt bei einem Ortstermin in Plötzensee Rücktrittsforderungen der Opposition zurückgewiesen. Aufklärung stehe jetzt im Vordergrund, hatte er gesagt.

Augsburg: Rollatorfahrerin stößt gegen Rollstuhlfahrer – Situation eskaliert

Die Polizei ist bereits am Samstag zu einem eher ungewöhnlichen Einsatz in einem Altenheim ausgerückt. In der Seniorenunterkunft in Augsburg-Pfersee war eine Rollatorfahrerin mit einem Rollstuhlfahrer kollidiert, woraufhin der Mann seinerseits mit Handgreiflichkeiten reagierte.

Laut Polizei fuhren die 83-jährige Rentnerin und der 68-Jährige Rollstuhlfahrer gemeinsam mit dem Aufzug, als die Frau beim Aussteigen an den Fuß des Rollstuhlfahrers stieß.. Der Mann erlitt demnach leichte Schürfwunden. Daraufhin habe er die 83-Jährige beschimpft, beleidigt und sie an ihrer Kleidung zu sich herangezogen, um ihr einen Schlag gegen den Kopf zu verpassen. Die Rollatorfahrerin zog sich nach Angaben der Polizei eine Beule und Kratzer zu, Pullover und Brille wurden beschädigt.

Gegen den Mann liegt nun eine Anzeige wegen vorsätzlicher Körperverletzung vor, und auch die Unfallverursacherin muss sich wegen fahrlässiger Körperverletzung verantworten.

Saalfeld: Taucher entdeckt Toten in See

Ein Hobbytaucher hat am vergangenen Sonntag in einem See einen Toten entdeckt. Polizeitaucher bargen den Leichnam des Manns, dessen Identität zunächst noch unklar war, aus dem Schieferbruchsee im Landkreis Saalfeld-Rudolstadt (Thüringen), teilte die Polizei in Saalfeld mit. Die Ermittler schließen nach der rechtsmedizinischen Untersuchung ein Tötungsdelikt nicht aus.

Wie lange der Mann in dem Gewässer lag, wurde nicht mitgeteilt. Die Kriminalpolizei erhofft sich nun Hinweise zur Identität des unbekannten Toten und veröffentlichte Fotos von markanten Tattoos am Oberarm.

Bochum: Taxifahrer soll Kundin sexuell belästigt haben

Auf der Fahrt zwischen Bochum und Wanne-Eickel soll ein Taxifahrer am Neujahrsmorgen eine 30-Jährige sexuell belästigt haben. Die aus Herne stammende Frau erstattete am Dienstag eine entsprechende Anzeige, berichtet die Polizei.

Demnach war sie nach einer Silvesterparty in das Taxi eingestiegen. Während der Fahrt habe der Fahrer ihr plötzlich mehrfach an den Oberschenkel gefasst, obwohl die Frau dies wiederholt ablehnte. Schließlich habe er zudem seine Hose geöffnet und der 30-Jährigen sein Geschlechtsteil gezeigt. Das Opfer versuchte daraufhin das Taxi zu verlassen, was ihr aufgrund verriegelter Türen jedoch erst einige Zeit später gelang. 

Nun bittet die Polizei die Bevölkerung um sachdienliche Hinweise (Rufnummer: 0234 / 909-4120) , die zur Ergreifung des mutmaßlichen Täters führen können. Dieser wird wie folgt beschrieben:

  • südländisches Aussehen; ca. 28 Jahre alt; etwa fünf Zentimeter lange dunkle Haare; kurzgeschnittener Vollbart, auffällige Lücken in der oberen Zahnreihe 

Spenge: Vater drängt Söhne zum Sprung aus Fenster

In einem unglaublichen Fall ermittelt die Polizei im ostwestfälischen Spenge. Dort soll ein alkoholisierter Vater seine Söhne zum Sprung aus einem Fenster im zweiten Stock gedrängt haben. Mehrere Fußgänger in der Straße hätten das Geschehen beobachtet, sagte eine Sprecherin der Polizei Bielefeld am Mittwoch. Die Zeugen würden nun befragt.

Nach ersten Ermittlungen soll der 39-jährige Vater seine beiden sechs und neun Jahre alten Söhne gedrängt haben, aus dem Fenster zu springen. Die Polizei fand die beiden schwer verletzten Kinder in der Neujahrsnacht auf der Straße.

Gegen den Vater erließ ein Haftrichter am Dienstag Haftbefehl wegen versuchten Totschlags. Die Mutter sei in der Neujahrsnacht nicht anwesend gewesen, sagte die Sprecherin. Sie lebe in einem Haus in der Nähe. Das Motiv des Vaters sei noch völlig unklar. Auch müsse noch ermittelt werden, wie betrunken er war. Eine Mordkommission bei der Bielefelder Polizei ermittelt die Hintergründe.

Benndorf: Zwei tote Babys in Wohnung entdeckt

Die Polizei hat in Benndorf (Sachsen-Anhalt) am Dienstagabend eine grausige Entdeckung gemacht. In der Wohnung einer 46-Jährigen fanden die Beamten zwei tote Säuglinge, die einem Bericht der “Bild”-Zeitung zufolge in einer Kühltruhe gelegen haben sollen. Die Polizei in Halle sagte, sie nehme zunächst keine Stellung dazu, an welchem Ort die Baby-Leichen entdeckt wurden. 

Der Ex-Lebensgefährte der Mutter habe die Beamten informiert, teilte die Polizei am Morgen mit. Der Mann habe am Dienstagabend von einem Baby gesprochen – Polizisten fanden dann das Zweite. Die Mutter wurde vorläufig festgenommen.

Woran die beiden Kinder gestorben sind, war zunächst unklar. Ein Verbrechen kann laut Polizei nicht ausgeschlossen werden. Die Kriminalpolizei ermittelt.

Berlin: Kinder schießen mit Pistole vom Balkon

In Berlin-Neukölln haben zwei Kinder mit einer Pistole gespielt und geschossen. Ein Zeuge beobachtete die beiden am Montagnachmittag mit der Waffe auf dem Balkon hantierend und rief daraufhin die Polizei. Wie die “B.Z.” berichtet, erteilte ein Richter einen Durchsuchungsbefehl für die Wohnung in der Wildenbruchstraße. Demnach lebt dort eine bekannte arabische Großfamilie.

In der Wohnung befanden sich eine 34-jährige Frau sowie ihre zwölf und 13 Jahre alten Söhne. Die Beamten stellten bei der Durchsuchung fünf Schreckschusspistolen mit mehreren hundert Patronen dazugehöriger Munition und neun illegale Böller sicher, heißt es in dem Bericht weiter. Ermittlungen wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz seien aufgenommen worden.

Mönchengladbach: Fahranfänger kracht in Fahrschule

In der Nacht zu Dienstag hat ein Fahranfänger in Mönchengladbach die Kontrolle über seinen Wagen verloren und ist in das Schaufenster einer Fahrschule gekracht. Gegen 3.20 Uhr war der 18-Jährige mit einem 17-jährigen Beifahrer stadtauswärts unterwegs, als er mit einem Mercedes gegen einen Bordstein prallte, berichtet die Polizei. Demnach kam das Auto dadurch von der Fahrbahn ab und prallte frontal gegen die Glasfassade sowie einen Fassadenpfeiler. Durch die Kraft des Aufpralls sei die E-Klasse zurück auf die Fahrbahn geschleudert worden und dort stehen geblieben, heißt es weiter.

Die Insassen des Wagens wurden bei dem Unfall leicht verletzt. Ob es sich bei der Fahrschule, an deren Fassade ein hoher Sachschaden entstanden ist, um die des Fahranfängers handelt, ist nicht bekannt.nachrichten deutschland – mönchengladbach fahrschule

Niederkassel: Frau verletzt Partner schwer

Im nordrhein-westfälischen Niederkassel-Rheydt ist ein 41-Jähriger im Zuge eines eskalierten Streits von seiner Partnerin attackiert und lebensgefährlich verletzt worden. Mehreren Medienberichten zufolge soll die Frau auf den Mann eingestochen haben. Er wurde nach einer Erstversorgung per Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht,.

Polizisten fanden die mutmaßliche Täterin vor Ort und nahmen sie vorläufig fest. Eine Mordkommission hat die Ermittlungen aufgenommen.

Stuttgart: Lkw rast in Baugrube auf der A8

Auf der A8 hat sich in der Nacht auf heute ein schwerer Unfall ereignet. Demnach fuhr ein Lkw-Fahrer an einer Baustelle des Bahnprojekts Stuttgart-Ulm in eine Baugrube, er wurde schwer verletzt. Der Sattelzug war laut Polizei in Richtung München nahe des Rasthofs Denkendorf von der Fahrbahn abgekommen. In einer Linkskurve fuhr er geradeaus, durchbrach die Absperrung der Baustelle sowie eine Betonverschalung und geriet in die Grube. An der A8 entsteht ein Tunnel für das Bahnprojekt Stuttgart-Ulm.

Warum der Sattelschlepper von der Fahrbahn abkam, war noch unklar. Er verkeilte sich nach Angaben der Feuerwehr zwischen der Stützmauer und dem darunterliegenden Bauschacht. Der Fahrer wurde eingeklemmt, war aber ansprechbar. Die Rettung des Mannes habe sich äußerst schwierig gestaltet und bis zum Morgen angedauert, hieß es weiter. 

Einsatzkräfte brachten zwei Kräne in Stellung, die das Gespann absicherten. Höhenrettungs-Spezialisten der Feuerwehr seilten sich zum Führerhaus ab, das mehrere Meter über dem Schacht hing, und befreiten den Verletzten. Er wurde in ein Krankenhaus gebracht. Ob er in Lebensgefahr schwebt, war zunächst nicht klar. Die Bergung des Sattelzugs werde noch einige Zeit in Anspruch nehmen, teilte die Polizei am Morgen mit.

Das Wetter in Deutschland am Mittwoch, den 3. Januar 2018:

03-Das Wetter in Deutschland am 3. Januar 2018-5700953898001Aktuelle Unwetterwarnungen gibt es auf der Webseite des Deutschen Wetterdienstes (DWD). 

 Nachrichten von Dienstag, den 2. Januar:

Ahrensmoor: 20-Jähriger überlebt schweren Autounfall

Aus bisher ungeklärter Ursache ist am späten Montagabend ein 20-Jähriger nahe Ahrensmoor (Niedersachsen) mit seinem Fahrzeug nach rechts von einer Straße abgekommen. Der Pkw geriet ins Schleudern und prallte wenig später mit der Beifahrerseite gegen einen Baum, wie die Polizei berichtet.

Dabei habe sich der Kleinwagen um den Baum gewickelt und sei völlig zerstört worden. Der junge Mann hatte indes unvorstellbares Glück: Er konnte sich noch selbt aus dem Wrack befreien und zu einem etwa 400 Meter entfernten Haus schleppen, wo ein Anwohner schließlich einen Notruf absetzte. 

Der 20-Jährige kam verletzt in ein Krankenhaus, Lebensgefahr besteht nicht.

Magdeburg: Zwei Tote bei Familiendrama

Bei einem mutmaßlichen Familiendrama in Magdeburg sind eine 87 Jahre alte pflegebedürftige Seniorin und ihr Sohn gestorben. Ein Pflegedienstmitarbeiter fand die Frau am Neujahrsmorgen mit einer tödlichen Schussverletzung in ihrem Bett, wie die Polizei am Dienstag in Magdeburg mitteilte. Die Pistole, die vermutlich die Tatwaffe ist, fanden die Beamten in der Wohnung. Täter soll der 58 Jahre alte Sohn der Frau sein, dessen Leiche nach einem Fenstersturz in der Silvesternacht gefunden worden war.

Die Polizei geht von einem sogenannten erweiterten Suizid aus. Davon ist die Rede, wenn ein Mensch sich töten will, zuvor aber andere umbringt. Die Ermittlungen laufen.

Sie haben suizidale Gedanken? Hilfe bietet die Telefonseelsorge. Sie ist anonym, kostenlos und rund um die Uhr unter 0 800 / 111 0 111 und 0 800 / 111 0 222 erreichbar. Auch eine Beratung über E-Mail ist möglich. Eine Liste mit bundesweiten Hilfsstellen findet sich auf der Seite der Deutschen Gesellschaft für Suizidprävention.

Spenge: Vater soll Kinder zu Sprung aus Fenster gedrängt haben

Im nordrhein-westfälischen Spenge ist ein 39-Jähriger vorläufig festgenommen worden, weil er unter Verdacht steht, seine beiden Kinder (sechs und neun Jahre alt) am frühen Neujahrsmorgen dazu gedrängt zu haben, aus dem Fenster der Wohnung im zweiten Stock zu springen. Die Kinder hatten sich bei dem Sturz auf die Straße schwere, aber keine lebensgefährlichen Verletzungen gezogen. 

Nach den zunächst rätselhaften Stürzen der beiden Jungen aus dem Fenster der väterlichen Wohnung hatte die Polizei eine Mordkommission eingerichtet, die Ermittlungen wegen versuchten Totschlags aufnahm.

“Die sich zunächst ergebenen Verdachtsmomente gegen den alkoholisierten Vater, seine Söhne zu dem Sprung aus dem Fenster gedrängt zu haben, wurden durch die Ermittlungen bestätigt”, berichteten die Behörden. Zum Tatvorwurf äußerte sich der 39-Jährige zunächst nicht.

Itzehoe: Frau angefahren und schwer verletzt liegen gelassen

Im schleswig-holsteinischen Itzehoe ist am frühen Neujahrsmorgen eine 76-Jährige lebensgefährlich verletzt worden. Wie die Polizei berichtet, überquerte die Frau bisherigen Ermittlungen zufolge eine Straße, als sie von einem Autofahrer erfasst wurde. Der noch unbekannte Fahrzeugführer entfernte sich anschließend vom Unfallort, ohne sich um die Seniorin zu kümmern.

Zeugen fanden die Frau schließlich ohnmächtig und schwer verletzt auf der Straße liegend. Sie kam in ein Krankenhaus und schwebt derzeit weiterhin in Lebensgefahr. Weil sie noch nicht ansprechbar sei, könne zum Unfallhergang bzw. dem -Fahrzeug keine Angaben gemacht werden. Die Polizei sucht nun dringend nach Zeugen, die in der Nacht etwas gehört oder gesehen haben. “Auch Werkstätten oder Angehörige sind gefragt, wenn ihnen Autos mit einem aktuellen Frontschaden auffallen”, heißt es.

Hinweis erbittet sich die Polizei Itzehoe unter 04821-6020.

Salzgitter: Schüsse auf Zwölfjährige – Polizei sucht nach Tatwaffe

Nach den Schüssen auf ein zwölfjähriges Mädchen sucht die Polizei noch nach der Tatwaffe. “Bisher haben wir sie noch nicht gefunden”, sagte ein Polizeisprecher aus Salzgitter (Niedersachsen). Weitere Details zu den Ermittlungen konnte er am Morgen nicht nennen. Die Zwölfjährige wurde in der Silvesternacht auf dem Gehweg vor dem Haus ihrer Eltern von einer Kugel im Oberkörper getroffen. 

Ärzte mussten sie im Krankenhaus notoperieren. Medienberichten zufolge geht es dem Mädchen wieder besser. “Zum Glück geht es meiner Tochter wieder gut, sie schwebt nicht mehr in Lebensgefahr”, sagte der Vater des Mädchens der “Bild”-Zeitung. 

Ermittelt wird gegen einen 68-jährigen Verdächtigen, der am Dienstag einem Haftrichter vorgeführt werden soll. Der Tatverdacht gegen zwei weitere zunächst festgenommene Männer habe sich nicht erhärtet. Am Tatort wurden mehrere Patronenhülsen sichergestellt. Auch in einer Hauswand befanden sich Einschusslöcher.

Becking: 29-Jähriger offenbar von seinem Vater getötet

Im saarländischen Beckingen hat sich am Neujahrstag offenbar ein Familiendrama ereignet. Demnach steht ein 64-Jähriger im dringenden Verdacht, seinen Sohn erschossen zu haben. Der Mann hatte sich laut Saarländischem Rundfunk selbst telefonisch bei der Polizei gemeldet und die Tat gestanden. Er wurde daraufhin festgenommen.

Bisherigen Erkenntnissen zufolge soll das 29-jährige Opfer zum Haus des Vaters gekommen sein. Es sei zu einer Auseinandersetzung gekommen, in deren Folge der Vater mit einer Handfeuerwaffe auf seinen Sohn geschossen habe und diesen tödlich verletzte. Gegenüber den Beamten gab der Tatverdächtige an, sich bedroht gefühlt zu haben. Der 29-Jährige galt laut Polizei als “psychisch schwer auffällig” und sei in der Vergangenheit immer wieder Anlass für polizeiliche Einsätze gewesen. Er soll heute obduziert, sein Vater dem Haftrichter vorgeführt werden.

Berlin: Tödlicher Unfall mit U-Bahn

Am U-Bahnhof Weberwiese im Berliner Stadtteil Friedrichshain hat sich am frühen Morgen ein tödlicher Unfall ereignet. Demnach wurden zwei Menschen von einer einfahrenden U-Bahn erfasst. Einer der beiden überlebte den Zusammenstoß nicht, die andere Person kam schwer verletzt in eine Klinik, wie eine Sprecherin der Berliner Verkehrsbetriebe dem stern auf Anfrage bestätigte.

Nach derzeitigem Ermittlungsstand gehe die Polizei von einem suizidalen Hintergrund des Vorfalls aus, heißt es. Der Fahrbetrieb auf der betroffenen Linie musste zunächst eingestellt werden.

Nürnberg: Mann wirft Gasflaschen von Hochhaus

Ein 32-Jähriger hat in der Nacht zum Dienstag Gasflaschen und andere Gegenstände von einem Hochhaus in der Nürnberger Innenstadt geworfen. Zwei Menschen seien leicht verletzt worden, als er mit einem der Geschosse ein Auto traf, wie die Polizei in der bayerischen Stadt mitteilte. Beamte konnten den Mann, der zwischenzeitlich mit Suizid drohte, zur Aufgabe bewegen. Danach wurde er festgenommen.

Den Angaben zufolge alarmierten Augenzeugen die Polizei, weil der Mann eine Holzpalette und Gasflaschen vom Dach des Hauses auf die Straße warf. Dabei traf er auch das an einer Ampel wartende Auto und verletzte die beiden Insassen. Sie erlitten nur leichte Blessuren, mussten aber in einem Krankenhaus behandelt werden.

Polizisten sperrten den Bereich ab und nahmen Kontakt zu dem aufgebrachten 32-Jährigen auf, der offenbar über ein Baugerüst auf das Gebäude geklettert war und immer wieder drohte, vom Dach zu springen. Gegen 3.30 Uhr gab er auf. Spezialkräfte der Polizei nahmen ihn auf dem Haus fest. Sein Motiv war unklar. Ermittelt wird wegen versuchten Totschlags.

Berlin: Jugendliche beschießen Polizei erneut mit Pyrotechnik

In der Haupstadt sind erneut Polizisten aus einer Menschengruppe heraus mit Pyrotechnik beschossen worden. Mehrere Jugendliche hätten am Montagabend im Stadtteil Neukölln massiv mit Schreckschusswaffen auf Streifenwagen gefeuert, teilte die Polizei in der Hauptstadt am Dienstag mit. Die Beamten seien unverletzt geblieben. Schon in der Silvesternacht waren Berliner Polizisten mit Böllern und Flaschen beworfen worden.

Bei dem Vorfall am Abend des Neujahrstags schossen Jugendliche laut Polizei mit Schreckschusswaffen an einer Kreuzung in die Richtung eines Streifenwagens, der unterwegs zu einem Unfall war. Demnach handelte es sich um drei Schützen in einer Gruppe aus etwa 20 jungen Menschen. Diese feuerten die Täter an. Die Beamten fuhren zunächst weiter und kehrten zusammen mit einem weiteren Einsatzfahrzeug zurück, wobei sie abermals beschossen wurden. Dabei ging ein geparktes Auto in Flammen auf. Als die Polizisten mit weiteren Unterstützungskräften anrückten und die Gegend absuchten, flüchteten die Täter.

Das Wetter in Deutschland am Dienstag, den 2. Januar 2018:

02-Das Wetter in Deutschland am 2. Januar 2018-5700183878001

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Nach ersten Ermittlungen soll der 39-jährige Vater seine beiden sechs und neun Jahre alten Söhne gedrängt haben, aus dem Fenster zu springen. Die Polizei fand die beiden schwer verletzten Kinder in der Neujahrsnacht auf der Straße.

Gegen den Vater erließ ein Haftrichter am Dienstag Haftbefehl wegen versuchten Totschlags. Die Mutter sei in der Neujahrsnacht nicht anwesend gewesen, sagte die Sprecherin. Sie lebe in einem Haus in der Nähe. Das Motiv des Vaters sei noch völlig unklar. Auch müsse noch ermittelt werden, wie betrunken er war. Eine Mordkommission bei der Bielefelder Polizei ermittelt die Hintergründe.

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Woran die beiden Kinder gestorben sind, war zunächst unklar. Ein Verbrechen kann laut Polizei nicht ausgeschlossen werden. Die Kriminalpolizei ermittelt.

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In der Wohnung befanden sich eine 34-jährige Frau sowie ihre zwölf und 13 Jahre alten Söhne. Die Beamten stellten bei der Durchsuchung fünf Schreckschusspistolen mit mehreren hundert Patronen dazugehöriger Munition und neun illegale Böller sicher, heißt es in dem Bericht weiter. Ermittlungen wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz seien aufgenommen worden.

Mönchengladbach: Fahranfänger kracht in Fahrschule

In der Nacht zu Dienstag hat ein Fahranfänger in Mönchengladbach die Kontrolle über seinen Wagen verloren und ist in das Schaufenster einer Fahrschule gekracht. Gegen 3.20 Uhr war der 18-Jährige mit einem 17-jährigen Beifahrer stadtauswärts unterwegs, als er mit einem Mercedes gegen einen Bordstein prallte, berichtet die Polizei. Demnach kam das Auto dadurch von der Fahrbahn ab und prallte frontal gegen die Glasfassade sowie einen Fassadenpfeiler. Durch die Kraft des Aufpralls sei die E-Klasse zurück auf die Fahrbahn geschleudert worden und dort stehen geblieben, heißt es weiter.

Die Insassen des Wagens wurden bei dem Unfall leicht verletzt. Ob es sich bei der Fahrschule, an deren Fassade ein hoher Sachschaden entstanden ist, um die des Fahranfängers handelt, ist nicht bekannt.nachrichten deutschland – mönchengladbach fahrschule

Niederkassel: Frau verletzt Partner schwer

Im nordrhein-westfälischen Niederkassel-Rheydt ist ein 41-Jähriger im Zuge eines eskalierten Streits von seiner Partnerin attackiert und lebensgefährlich verletzt worden. Mehreren Medienberichten zufolge soll die Frau auf den Mann eingestochen haben. Er wurde nach einer Erstversorgung per Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht,.

Polizisten fanden die mutmaßliche Täterin vor Ort und nahmen sie vorläufig fest. Eine Mordkommission hat die Ermittlungen aufgenommen.

Stuttgart: Lkw rast in Baugrube auf der A8

Auf der A8 hat sich in der Nacht auf heute ein schwerer Unfall ereignet. Demnach fuhr ein Lkw-Fahrer an einer Baustelle des Bahnprojekts Stuttgart-Ulm in eine Baugrube, er wurde schwer verletzt. Der Sattelzug war laut Polizei in Richtung München nahe des Rasthofs Denkendorf von der Fahrbahn abgekommen. In einer Linkskurve fuhr er geradeaus, durchbrach die Absperrung der Baustelle sowie eine Betonverschalung und geriet in die Grube. An der A8 entsteht ein Tunnel für das Bahnprojekt Stuttgart-Ulm.

Warum der Sattelschlepper von der Fahrbahn abkam, war noch unklar. Er verkeilte sich nach Angaben der Feuerwehr zwischen der Stützmauer und dem darunterliegenden Bauschacht. Der Fahrer wurde eingeklemmt, war aber ansprechbar. Die Rettung des Mannes habe sich äußerst schwierig gestaltet und bis zum Morgen angedauert, hieß es weiter. 

Einsatzkräfte brachten zwei Kräne in Stellung, die das Gespann absicherten. Höhenrettungs-Spezialisten der Feuerwehr seilten sich zum Führerhaus ab, das mehrere Meter über dem Schacht hing, und befreiten den Verletzten. Er wurde in ein Krankenhaus gebracht. Ob er in Lebensgefahr schwebt, war zunächst nicht klar. Die Bergung des Sattelzugs werde noch einige Zeit in Anspruch nehmen, teilte die Polizei am Morgen mit.

Das Wetter in Deutschland am Mittwoch, den 3. Januar 2018:

03-Das Wetter in Deutschland am 3. Januar 2018-5700953898001Aktuelle Unwetterwarnungen gibt es auf der Webseite des Deutschen Wetterdienstes (DWD). 

 Nachrichten von Dienstag, den 2. Januar:

Ahrensmoor: 20-Jähriger überlebt schweren Autounfall

Aus bisher ungeklärter Ursache ist am späten Montagabend ein 20-Jähriger nahe Ahrensmoor (Niedersachsen) mit seinem Fahrzeug nach rechts von einer Straße abgekommen. Der Pkw geriet ins Schleudern und prallte wenig später mit der Beifahrerseite gegen einen Baum, wie die Polizei berichtet.

Dabei habe sich der Kleinwagen um den Baum gewickelt und sei völlig zerstört worden. Der junge Mann hatte indes unvorstellbares Glück: Er konnte sich noch selbt aus dem Wrack befreien und zu einem etwa 400 Meter entfernten Haus schleppen, wo ein Anwohner schließlich einen Notruf absetzte. 

Der 20-Jährige kam verletzt in ein Krankenhaus, Lebensgefahr besteht nicht.

Magdeburg: Zwei Tote bei Familiendrama

Bei einem mutmaßlichen Familiendrama in Magdeburg sind eine 87 Jahre alte pflegebedürftige Seniorin und ihr Sohn gestorben. Ein Pflegedienstmitarbeiter fand die Frau am Neujahrsmorgen mit einer tödlichen Schussverletzung in ihrem Bett, wie die Polizei am Dienstag in Magdeburg mitteilte. Die Pistole, die vermutlich die Tatwaffe ist, fanden die Beamten in der Wohnung. Täter soll der 58 Jahre alte Sohn der Frau sein, dessen Leiche nach einem Fenstersturz in der Silvesternacht gefunden worden war.

Die Polizei geht von einem sogenannten erweiterten Suizid aus. Davon ist die Rede, wenn ein Mensch sich töten will, zuvor aber andere umbringt. Die Ermittlungen laufen.

Sie haben suizidale Gedanken? Hilfe bietet die Telefonseelsorge. Sie ist anonym, kostenlos und rund um die Uhr unter 0 800 / 111 0 111 und 0 800 / 111 0 222 erreichbar. Auch eine Beratung über E-Mail ist möglich. Eine Liste mit bundesweiten Hilfsstellen findet sich auf der Seite der Deutschen Gesellschaft für Suizidprävention.

Spenge: Vater soll Kinder zu Sprung aus Fenster gedrängt haben

Im nordrhein-westfälischen Spenge ist ein 39-Jähriger vorläufig festgenommen worden, weil er unter Verdacht steht, seine beiden Kinder (sechs und neun Jahre alt) am frühen Neujahrsmorgen dazu gedrängt zu haben, aus dem Fenster der Wohnung im zweiten Stock zu springen. Die Kinder hatten sich bei dem Sturz auf die Straße schwere, aber keine lebensgefährlichen Verletzungen gezogen. 

Nach den zunächst rätselhaften Stürzen der beiden Jungen aus dem Fenster der väterlichen Wohnung hatte die Polizei eine Mordkommission eingerichtet, die Ermittlungen wegen versuchten Totschlags aufnahm.

“Die sich zunächst ergebenen Verdachtsmomente gegen den alkoholisierten Vater, seine Söhne zu dem Sprung aus dem Fenster gedrängt zu haben, wurden durch die Ermittlungen bestätigt”, berichteten die Behörden. Zum Tatvorwurf äußerte sich der 39-Jährige zunächst nicht.

Itzehoe: Frau angefahren und schwer verletzt liegen gelassen

Im schleswig-holsteinischen Itzehoe ist am frühen Neujahrsmorgen eine 76-Jährige lebensgefährlich verletzt worden. Wie die Polizei berichtet, überquerte die Frau bisherigen Ermittlungen zufolge eine Straße, als sie von einem Autofahrer erfasst wurde. Der noch unbekannte Fahrzeugführer entfernte sich anschließend vom Unfallort, ohne sich um die Seniorin zu kümmern.

Zeugen fanden die Frau schließlich ohnmächtig und schwer verletzt auf der Straße liegend. Sie kam in ein Krankenhaus und schwebt derzeit weiterhin in Lebensgefahr. Weil sie noch nicht ansprechbar sei, könne zum Unfallhergang bzw. dem -Fahrzeug keine Angaben gemacht werden. Die Polizei sucht nun dringend nach Zeugen, die in der Nacht etwas gehört oder gesehen haben. “Auch Werkstätten oder Angehörige sind gefragt, wenn ihnen Autos mit einem aktuellen Frontschaden auffallen”, heißt es.

Hinweis erbittet sich die Polizei Itzehoe unter 04821-6020.

Salzgitter: Schüsse auf Zwölfjährige – Polizei sucht nach Tatwaffe

Nach den Schüssen auf ein zwölfjähriges Mädchen sucht die Polizei noch nach der Tatwaffe. “Bisher haben wir sie noch nicht gefunden”, sagte ein Polizeisprecher aus Salzgitter (Niedersachsen). Weitere Details zu den Ermittlungen konnte er am Morgen nicht nennen. Die Zwölfjährige wurde in der Silvesternacht auf dem Gehweg vor dem Haus ihrer Eltern von einer Kugel im Oberkörper getroffen. 

Ärzte mussten sie im Krankenhaus notoperieren. Medienberichten zufolge geht es dem Mädchen wieder besser. “Zum Glück geht es meiner Tochter wieder gut, sie schwebt nicht mehr in Lebensgefahr”, sagte der Vater des Mädchens der “Bild”-Zeitung. 

Ermittelt wird gegen einen 68-jährigen Verdächtigen, der am Dienstag einem Haftrichter vorgeführt werden soll. Der Tatverdacht gegen zwei weitere zunächst festgenommene Männer habe sich nicht erhärtet. Am Tatort wurden mehrere Patronenhülsen sichergestellt. Auch in einer Hauswand befanden sich Einschusslöcher.

Becking: 29-Jähriger offenbar von seinem Vater getötet

Im saarländischen Beckingen hat sich am Neujahrstag offenbar ein Familiendrama ereignet. Demnach steht ein 64-Jähriger im dringenden Verdacht, seinen Sohn erschossen zu haben. Der Mann hatte sich laut Saarländischem Rundfunk selbst telefonisch bei der Polizei gemeldet und die Tat gestanden. Er wurde daraufhin festgenommen.

Bisherigen Erkenntnissen zufolge soll das 29-jährige Opfer zum Haus des Vaters gekommen sein. Es sei zu einer Auseinandersetzung gekommen, in deren Folge der Vater mit einer Handfeuerwaffe auf seinen Sohn geschossen habe und diesen tödlich verletzte. Gegenüber den Beamten gab der Tatverdächtige an, sich bedroht gefühlt zu haben. Der 29-Jährige galt laut Polizei als “psychisch schwer auffällig” und sei in der Vergangenheit immer wieder Anlass für polizeiliche Einsätze gewesen. Er soll heute obduziert, sein Vater dem Haftrichter vorgeführt werden.

Berlin: Tödlicher Unfall mit U-Bahn

Am U-Bahnhof Weberwiese im Berliner Stadtteil Friedrichshain hat sich am frühen Morgen ein tödlicher Unfall ereignet. Demnach wurden zwei Menschen von einer einfahrenden U-Bahn erfasst. Einer der beiden überlebte den Zusammenstoß nicht, die andere Person kam schwer verletzt in eine Klinik, wie eine Sprecherin der Berliner Verkehrsbetriebe dem stern auf Anfrage bestätigte.

Nach derzeitigem Ermittlungsstand gehe die Polizei von einem suizidalen Hintergrund des Vorfalls aus, heißt es. Der Fahrbetrieb auf der betroffenen Linie musste zunächst eingestellt werden.

Nürnberg: Mann wirft Gasflaschen von Hochhaus

Ein 32-Jähriger hat in der Nacht zum Dienstag Gasflaschen und andere Gegenstände von einem Hochhaus in der Nürnberger Innenstadt geworfen. Zwei Menschen seien leicht verletzt worden, als er mit einem der Geschosse ein Auto traf, wie die Polizei in der bayerischen Stadt mitteilte. Beamte konnten den Mann, der zwischenzeitlich mit Suizid drohte, zur Aufgabe bewegen. Danach wurde er festgenommen.

Den Angaben zufolge alarmierten Augenzeugen die Polizei, weil der Mann eine Holzpalette und Gasflaschen vom Dach des Hauses auf die Straße warf. Dabei traf er auch das an einer Ampel wartende Auto und verletzte die beiden Insassen. Sie erlitten nur leichte Blessuren, mussten aber in einem Krankenhaus behandelt werden.

Polizisten sperrten den Bereich ab und nahmen Kontakt zu dem aufgebrachten 32-Jährigen auf, der offenbar über ein Baugerüst auf das Gebäude geklettert war und immer wieder drohte, vom Dach zu springen. Gegen 3.30 Uhr gab er auf. Spezialkräfte der Polizei nahmen ihn auf dem Haus fest. Sein Motiv war unklar. Ermittelt wird wegen versuchten Totschlags.

Berlin: Jugendliche beschießen Polizei erneut mit Pyrotechnik

In der Haupstadt sind erneut Polizisten aus einer Menschengruppe heraus mit Pyrotechnik beschossen worden. Mehrere Jugendliche hätten am Montagabend im Stadtteil Neukölln massiv mit Schreckschusswaffen auf Streifenwagen gefeuert, teilte die Polizei in der Hauptstadt am Dienstag mit. Die Beamten seien unverletzt geblieben. Schon in der Silvesternacht waren Berliner Polizisten mit Böllern und Flaschen beworfen worden.

Bei dem Vorfall am Abend des Neujahrstags schossen Jugendliche laut Polizei mit Schreckschusswaffen an einer Kreuzung in die Richtung eines Streifenwagens, der unterwegs zu einem Unfall war. Demnach handelte es sich um drei Schützen in einer Gruppe aus etwa 20 jungen Menschen. Diese feuerten die Täter an. Die Beamten fuhren zunächst weiter und kehrten zusammen mit einem weiteren Einsatzfahrzeug zurück, wobei sie abermals beschossen wurden. Dabei ging ein geparktes Auto in Flammen auf. Als die Polizisten mit weiteren Unterstützungskräften anrückten und die Gegend absuchten, flüchteten die Täter.

Das Wetter in Deutschland am Dienstag, den 2. Januar 2018:

02-Das Wetter in Deutschland am 2. Januar 2018-5700183878001

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