Nachrichten aus Deutschland: Rottweiler fallen Menschen an – Polizei erschießt Hunde

Tönning: Rottweiler fallen Menschen an – Polizei erschießt Hunde

Am Dienstagabend hat ein Jugendlicher im ostfriesischen Tönning zwei Rottweiler ausgeführt, als diese plötzlich außer Kontrolle gerieten und sich losrissen. Gegen 20.15 fielen die Hunde den 15-Jährigen an. Der Junge sowie ein vorbeifahrender Radfahrer wurden nach Angaben der Polizei gebissen und leicht verletzt. Sie wurden zur Wundversorgung ins Krankenhaus gebracht.

Die Rottweiler waren dem 15-Jährigen von seinem Vater zur Aufsicht überlassen worden. Doch auch dem Hundehalter war es nach seinem Eintreffen nicht möglich, die Tiere einzufangen. Der Polizei zufolge kontaktierte er einen Jäger, der die Hunde erschießen sollte, die Beamten bemühten sich um einen Tierarzt, der die Rottweiler hätte betäuben können. Als diese jedoch Richtung Ortskern liefen, entschieden sich die Polizisten auf sie zu schießen, um weitere Verletzungen zu verhindern. Ein Hund wurde tödlich getroffen, der zweite verletzt. Der eingetroffene Jäger erlöste ihn anschließend. Die Polizei ermittelt nun wegen gefährlicher Körperverletzung gegen den Hundehalter.

Nürnberg: Auto-Insassen prügeln sich mitten auf der Straße

In Nürnberg ist ein harmloser Streit zu einer Schlägerei geworden: Insgesamt sieben Auto-Insassen griffen sich auf der Brücke, die über den Europakanal führt, an. Es kam zu teils schweren Verletzungen.

Wie die Polizei berichtet, löste ein Fahrstreifenwechsel den Eklat am Montag aus. Ein mit fünf Personen besetzter Audi behinderte dabei offenbar einen Fiat-Transporter. Ihrem Unmut über das Manöver machten Fahrer und Beifahrer demnach durch die geöffnete Fensterscheibe Luft. Daraufhin hätten auch die Insassen des Audi heftig reagiert, sodass die Fahrzeuge noch auf der Brücke stoppten und die Beteiligten ausstiegen. Mitten auf der Fahrbahn setzten sich die gegenseitigen Beleidigungen fort, bis die sieben Personen schließlich aufeinander losgingen. 

Die Schlägerei erregte die Aufmerksamkeit mehrerer Feuerwehrmänner einer nahegelegenen Feuerwache, die die Streitenden noch vor Eintreffen der Polizei trennen konnten. Drei der Beteiligten erlitten bei der handfesten Auseinandersetzung so schwere Verletzungen, dass sie zur stationären Behandlung ins Krankenhaus gebracht wurden. Ein Ermittlungsverfahren gegen alle Beteiligten wurde eingeleitet.

Garrel: Schüler stirbt beim Schwimmunterricht

Ein zwölf Jahre alter Junge ist in Niedersachsen beim Schwimmunterricht tödlich verunglückt. Er lag laut Polizei am Dienstagmittag leblos im Wasser. Der Schüler wurde mit einem Rettungshubschrauber in ein Bremer Krankenhaus geflogen. Dort sei er gestorben, wie die Beamten am Abend mitteilten.

Den Angaben zufolge befanden sich 19 Schüler im 1,30 Meter tiefen Nichtschwimmerbereich des Schwimmbads in Garrel (Kreis Cloppenburg). Zum Ende der Unterrichtsstunde hätten zwei Mitschülerinnen ihren Klassenkameraden leblos am Beckenrand entdeckten.

Der Junge sei sofort von einer Lehrerin aus dem Wasser gezogen worden. Sie reanimierte ihn. Außerdem wurden Rettungskräfte alarmiert. Es sei nach derzeitigem Kenntnisstand von einem Unglücksfall auszugehen, teilte die Polizei mit. 

Pegnitz: Mann stirbt nach Sturz von Autobahnbrücke

Tragischer Unfall auf der A9 bei Pegnitz: Kurz nach 16 Uhr am Dienstagnachmittag kam es auf der Talbrücke Trockau im Landkreis Bayreuth zu einem Auffahrunfall zwischen einem 33-jährigen Mercedes-Fahrer und einem Sattelzug. Auf der schneebedeckten Fahrbahn konnten auch zwei nachfolgende Fahrzeuge nicht rechtzeitig zum Stehen kommen und stießen mit den Unfallwagen zusammen, berichtet die Polizei. Demnach stürzte der Mercedesfahrer dabei von der Talbrücke hinab. Er verstarb trotz der Bemühungen des Notarztes noch am Unfallort. Die Umstände, die zum Sturz des 33-Jährigen geführt haben, sollen nun von einem Sachverständigen geklärt werden. 

Auch die beiden anderen Autofahrer wurden schwer verletzt, ein Rettungsdienst brachte sie in Krankenhäuser. Die Autobahn Richtung Norden wurde nach eineinhalb Stunden Vollsperrung wieder einspurig freigegeben. 

Hennef: Busfahrer verhindert Frontal-Crash

Am Dienstagabend hat ein Busfahrer der Rhein-Sieg-Verkehrsgesellschaft (RSVG) einen schweren Unfall verhindert. Der Linienbus war mit rund 25 Fahrgästen Richtung Hennef-Allner unterwegs, als eine junge Frau zum Überholen ansetzte. Noch während des Manövers kam ihr laut Polizei jedoch ein Fahrzeug auf der Gegenfahrbahn entgegen. Der 46-jährige Busfahrer reagierte sofort: Er leitete eine Notbremsung ein. So konnte die Fahrerin des Kleinwagens rechtzeitig einscheren und ein Frontalzusammenstoß verhindert werden.

Wie die Polizei berichtet, konnte sich eine 44-jährige Passagierin bei der Notbremsung des Busses nicht festhalten. Sie schlug mit dem Kopf an, erlitt aber nur leichte Verletzungen im Gesicht. Die Polizei ermittelt gegen die Unbekannte, die zum Überholmanöver ansetzte, wegen Unfallflucht mit Personenschaden.

Nachrichten von Dienstag, 17. Januar:

Kandel: Tödliche Messerattacke wird als Mord gewertet

Rund drei Wochen nach dem gewaltsamen Tod eines 15-jährigen Mädchens im pfälzischen Kandel legt die Staatsanwaltschaft dem Verdächtigen nicht mehr Totschlag, sondern Mord zur Last. Der mutmaßliche Täter habe in einem Drogeriemarkt unvermittelt mehrfach mit einem Messer auf die 15-Jährige eingestochen, für die der Angriff überraschend erfolgt sei, teilte die Staatsanwaltschaft Landau mit.

Dafür, dass sich Täter und Opfer in dieser Situation gestritten hätten, gebe es bislang keine Anzeichen. Das Messer habe er zuvor in einem anderen Geschäft gekauft, in das er dem Mädchen und seinen Begleitern gefolgt sei. Die Staatsanwaltschaft gehe deshalb von Heimtücke aus und bewerte die Tat als Mord. Unter Verdacht steht der Ex-Freund des Mädchens, ein offiziell 15 Jahre alter Flüchtling aus Afghanistan.

Kaufering/Scheuring: Spaziergänger entdeckt vier abgetrennte Rehköpfe

Zwischen Kaufering und Scheuring (Landkreis Landsberg) hat ein Spaziergänger am Montag einen grasigen Fund gemacht. Wie die “tz” berichtet, entdeckte der Mann in einem Waldstück insgesamt vier abgetrennte Rehköpfe. Ein hinzugerufener Jäger stellte demnach fest, dass die Tiere vermutlich im Verlauf der vorangegangenen zwei Tage getötet worden sein müssen. Die Polizei aus Kaufering bitte nun um Hinweise unter 08191/932-0, heißt es.

In Bayern war es zuletzt wiederholt zu Fällen von Wilderei gekommen.

Bochum: Molotowcocktail in Richtung Polizeiwagen geworfen

Ein Unbekannter hat in Bochum am Montagnachmittag eine mit einer brennbaren Flüssigkeit gefüllte Flasche in Richtung eines Streifenwagens der Bundespolizei geworfen. Laut Polizei wurde das vor einer karitativen Einrichtung geparkte Fahrzeug nur knapp verfehlt. Stattdessen traf der Molotowcocktail ein dahinterliegendes Mauerwerk. Beim Aufprall sei eine Flamme entstanden, die die Glasscheibe der Zugangstür zerstörte. Menschen wurden demnach nicht verletzt.

Der Täter indes konnte unerkannt flüchten. Er wird wie folgt beschrieben:

  • zwischen 180 und 190 cm groß, schwarz bekleidet, führte einen orangefarbenen Rucksack (vermutlich der Marke “Eastpak”) mit sich

Der Staatsschutz habe die Ermittlungen aufgenommen. Sachdienliche Hinweise erbitten sich die Beamten unter der Rufnummer 0234/909-4505 oder -4441.

Berlin: Unbekannter attackiert Obdachlose auf U-Bahnhof

Am Montagabend hat ein bisher Unbekannter drei Obdachlose auf einem Berliner U-Bahnhof angegriffen. Der Mann ging gegen 19 Uhr zunächst auf einen 50-Jährigen los und trat ihm ins Gesicht. Seinen 36-jährigen Begleiter verletzte er mit mehreren Faustschlägen ebenfalls im Gesicht, berichtet die Polizei. Außerdem habe der Angreifer einen weiteren, bisher unbekannten Obdachlosen mit einem Gegenstand ins Bein gestochen.

Als die alarmierten Beamten am U-Bahnhof Yorckstraße eintrafen, waren der Täter und ein Begleiter laut Zeugenaussagen bereits geflüchtet. Auch der am Bein verletzte Mann hatte sich vom Tatort entfernt. Die beiden anderen Obdachlosen lehnten eine ärztliche Behandlung nach Angaben der Polizei ab. Die Polizei versucht nun, den Täter und das dritte Opfer zu identifizieren.

Hamburg: Enkeltrick-Betrüger will Strafmaß mindern

nachrichten deutschland – enkeltrick betrügerOffenbar geht ihm langsam die Düse: Marcin K. gilt als einer der einflussreichsten Hintermänner einer Enkeltrickbetrüger-Bande. Mindestens 300.000 Euro – vermutlich ist die Schadenssumme insgesamt deutlich höher – sollen der 30-Jährige und seine Komplizen ihren betagten Opfern in Deutschland und Luxemburg aus der Tasche gelockt und sich so ein Leben im Luxus finanziert haben. Derzeit wird K. in Hamburg der Prozess gemacht, die Staatsanwaltschaft fordert 14 Jahre Haft wegen bandenmäßigen Betrugs, wie die “Hamburger Morgenpost” berichtet. Ein Strafmaß, das der Angeklagte offenbar so fürchtet, dass er nun versuchte, dem Richter ein “Angebot” zu machen.

Wie das Blatt berichtet, soll K. dem Vorsitzenden Richter vorgeschlagen haben, seinen Ferrari zum Zwecke der Schadenswiedergutmachung zu versteigern. Die Edelkarosse würde bestimmt 140.000 Euro einbringen, so K., der zudem anbot, die restliche Summe per Ratenzahlung zu begleichen -  sofern ihm der Richter bei der Strafe entgegenkomme. Der aber hielt von K.s Vorschlag offensichtlich ziemlich wenig. “Sie hatten ein Jahr Zeit, sich über Schadenswiedergutmachung Gedanken zu machen. Es ist nichts erfolgt, und wo der Ferrari ist, wissen wir auch nicht. Der Zug ist abgefahren”, wird der Richter in dem Bericht zitiert. Der 30-Jährige ließ nicht locker und bot ferner an, seine Familie aus Polen um finanzielle Hilfe zu bitten. 48.000 Euro könne er bis Januar überweisen, “wenn ich dafür nur elf Jahre Haft bekomme”. Für die Staatsanwältin ein indiskutabler Vorschlag, da die ganze Familie in Straftaten involviert sei und das Geld damit “ja wieder Erlöse von Enkeltrick-Taten” sein dürften.

Der “Mopo” zufolge hatte K. den Betrug an den Senioren erst im vergangenen November eingeräumt – nachdem zahlreiche Opfer zuvor monatelang unter Scham hatten aussagen müssen. K., der einem kriminellen Clan angehören soll, soll seine Opfer von Polen aus angerufen und sich mal als Verwandter, mal als Notar oder Polizist ausgegeben haben. Komplizen vor Ort holten die Beute dann bei den ahnungslosen Senioren ab.

Homburg: Leiche von Lkw-Fahrer auf Rastplatz entdeckt

Auf einem Rastplatz der A6 bei Homburg ist am Montagabend die Leiche eines ukrainischen Lkw-Fahrers entdeckt worden. Wie der Mann ums Leben, war zunächst unklar. Weil der 41-Jährige jedoch eine Verletzung am Kopf aufwies, sei nicht auszuschließen, dass es sich um ein Tötungsdelikt handele, zitiert die “Saarbrücker Zeitung” eine Sprecherin der Polizei. Ob die Verletzung tödlich gewesen ist, solle nun eine Obduktion klären. Man ermittle in alle Richtungen, heißt es.

Dem Bericht zufolge hatte sich der Chef des polnischen Speditionsunternehmens, für das der Tote arbeitete, Sorgen gemacht, weil der Fahrer nicht zu einem Ladetermin erschienen war. Daraufhin hatte er den Lkw orten lassen.

Freiburg: Polizisten finden im Missbrauchsfall Festplatte im See

Polizisten haben im Freiburger Missbrauchsfall eine Festplatte aus einem See neben dem Zuhause des sexuell missbrauchten neun Jahre alten Kindes an Land gezogen. Das Wasser sei schon Ende November weitgehend abgelassen und der Datenträger darin entdeckt worden, sagte eine Polizeisprecherin am Dienstag auf Anfrage. Der Staufener Stadtsee ist 1,50 bis 4 Meter tief und etwas größer als ein Fußballfeld. Zuvor hatte die “Badische Zeitung” berichtet.

Das Kind wurde den Ermittlungen zufolge von seiner 47 Jahre alten Mutter und deren 39-jährigem Lebensgefährten über das Internet Männern aus dem In- und Ausland gegen Geld für Vergewaltigungen überlassen. Es wurde demnach von mehreren Tätern wiederholt und an mehreren Orten in und um Freiburg missbraucht und vergewaltigt. Die Taten sollen sich von 2015 bis Herbst 2017 ereignet haben – also rund zwei Jahre lang.

Nach einem anonymen Hinweis begannen im vergangenen September die Ermittlungen in dem Fall. Die Polizei stieß dann auf einen Pädophilenring, den sie mittlerweile zerschlagen hat. Insgesamt sitzen wegen der Vergewaltigungen, die mehr als zwei Jahre gedauert haben sollen, acht Tatverdächtige zwischen 32 und 49 Jahren in Haft.

Wiesbaden: Sportwagenfahrer stürzt in Parkhaus eine Etage tiefer – tot

In der Nacht zu Dienstag ist ein 60-Jähriger in einem Wiesbadener Parkhaus tödlich verunglückt. Der Mann wollte gegen 23 Uhr aus der Parkgarage fahren und verpasste mit seinem Cabriolet dabei eine Linkskurve. Aus bisher ungeklärter Ursache steuerte der Wiesbadener stattdessen geradeaus und durchbrach mit dem Pkw ein Lüftungsgitter in der Wand. Wie die Polizei berichtet, stürzte das Auto daraufhin eine Etage tiefer, wo es vor einer Wand auf Baumaterialen zum Stehen kam. Der Fahrer wurde in dem Jaguar eingeklemmt, da das Dach beim Durchbrechen des Lüftungsgitters nach hinten geschoben wurde. Die Feuerwehr befreite den 60-Jährigen aus seinem Auto. Auch Rettungskräfte waren vor Ort, nach ersten Maßnahmen brachten sie den Unfallfahrer in eine Klinik. Dort erlag er seinen schweren Verletzungen gegen 2 Uhr.

Das Unfallfahrzeug wurde in der Nacht von Polizeistreifen bewacht, da eine Bergung erst am frühen Morgen möglich war. Ein Sachverständiger soll der Unfallursache nun auf den Grund gehen.

nachrichten Deutschland – Absturz Parkhaus Wiesbaden

Bad Vilbel: Starke Verkehrsbehinderungen nach Unfall

Auf der B3 bei Bad Vilbel hat sich am Morgen ein schwerer Unfall ereignet, es kam zu erheblichen Beeinträchtigungen im Berufsverkehr. Laut Polizei hatte ein 36-Jähriger aus gesundheitlichen Gründen das Bewusstsein verloren und geriet daraufhin mit seinem Pkw in den Gegenverkehr, wo er mit dem Auto einer 38-Jährigen zusammenstieß. Der Fahrer eines dritten Fahrzeugs konnte nicht ausweichen und prallte ebenfalls in die Wagen.

Letzterer habe den bewusstlosen 36-Jährigen geistesgegenwärtig aus dessen Fahrzeug gezogen und bis zum Eintreffen der Rettungskräfte versorgt. Die 38-Jährige musste von der Feuerwehr aus ihrem Fahrzeug befreit werden, weil sie im Beinbereich eingeklemmt war. Gegen 8.30 Uhr konnte der betroffenen Streckenabschnitt wieder freigegeben werden, der Stau habe sich jedoch nur langsam aufgelöst, heißt es.

Eberbach: Schulbus kracht in Hauswand – mindestens 48 Verletzte

In Eberbach (Rhein-Neckar-Kreis) ist am Morgen ein vollbesetzter Schulbus von der Straße abgekommen und in eine Hauswand gekracht. Bei dem Unfall seien mindestens 48 Menschen verletzt worden, darunter 43 Kinder von denen mindestens fünf schwere Verletzungen davontrugen. Rettungshubschrauber brachten die Verletzten in mehrere Krankenhäuser, die sich sofort auf mögliche Operationen vorbereiteten. Das vollbesetzte Fahrzeug war am Morgen wohl ungebremst gegen mehrere Fahrzeuge und danach frontal gegen die Hauswand eines Elektrofachgeschäfts gekracht.

Bei fünf oder sechs Kindern könne Lebensgefahr nicht ausgeschlossen werden, hieß es. Sie befanden sich im vorderen Bereich des Fahrzeugs. Im Bus saßen demnach Kinder im Alter von 9 bis 15 Jahren. 

Borgholzhausen: Schule nach Amok-Alarm evakuiert

Aufgrund eines eingegangenen Amok-Alarms hat die Polizei Gütersloh am Montagnachmittag eine Schule in Borgholzhausen (NRW) evakuiert. Hinzugezogene Spezialeinsatzkräfte durchsuchten anschließend das Gebäude, fanden jedoch keine Hinweise auf eine konkrete Tat. Die Schüler seien zunächst in Bussen gesammelt worden und konnte später von ihren Eltern abgeholt werden. Die Ermittlungen zum Fehlalarm ergaben, dass dieser in Folge eines technischen Defekts auftrat. Eine Gefahr für Lehrer und Schüler gab es nach Angaben der Polizei zu keinem Zeitpunkt. 

Friedland: Heidkopftunnel bleibt bis Dienstagmittag gesperrt

Im Heidkopftunnel geht aktuell nichts mehr: Die Strecke an der A38 musste bereits am Montagnachmittag gesperrt werden, nachdem die Licht- und Kamera-Anlagen ausgefallen waren. Wie der MDR unter Berufung auf die Autobahnpolizei in Thüringen berichtet, wurden der Verkehr in beide Fahrtrichtungen unterbrochen, die Fahrzeuge stauten sich in Richtung Göttingen bis Heilbad Heiligenstadt. Demnach ist auch die B80 zwischen Arnstein und Ahrenshausen betroffen. Der Schaden an der Tunneltechnik soll nun bis Dienstagmittag behoben werden.

Das Wetter in Deutschland am Dienstag, den 16. Januar 2018 16-Das Wetter in Deutschland am 16. Januar 2018-5712484232001

Aktuelle Unwetterwarnungen finden Sie beim Deutschen Wetterdienst (DWD).

Nachrichten von Montag, 16. Januar:

Münster: Häftling nutzt Berufsabschlussprüfung zur Flucht

Diese Flucht dürfte schon länger geplant gewesen sein: In Münster ist ein 29-jähriger Strafgefangener während einer Pause seiner Abschlussprüfung zum Gartenlandschaftsbauer abgehauen. Die Polizei konnte ihn bislang nicht wieder einfangen.

Wie die Beamten berichten, begleiteten zwei JVA-Bedienstete den ungefesselten Mann vom Gelände, wo die Prüfung stattfand. Der 29-Jährige habe nach dem Verlassen des Areals seine Tasche weggeworfen und sei zu einem Auto gerannt, in dem offensichtlich schon ein Komplize auf ihn wartete. In einem roten Audi seien die beiden anschließend davon gerast. Die Polizei konnte das Fahrzeug wenig später stoppen, allerdings befand sich der 29-Jährige da schon nicht mehr in dem Auto. Er sei weiterhin flüchtig, Gefahr gehe von ihm nicht aus, heißt es.

Der Häftling wird wie folgt beschrieben:

  • etwa 1,78 Meter groß, braune Augen, dunkle Haare, Dreitagebart, rundes Gesicht, dickliche Statur
  • mit Arbeitskleidung eines Gartenlandschaftsbauers bekleidet

Hinweise zum Aufenthaltsort des Flüchtigen können unter der Rufnummer 0251-2750 durchgegeben werden.

Berlin: Frau sexuell belästigt und ins Gesicht geschlagen

In Berlin ist eine 35-Jährige am späten Samstagabend Opfer eines sexuellen Übergriffs in einer S-Bahn geworden. Demnach saß die Frau in der Bahn zwischen den Haltestellen Ostkreuz und Treptower Park, als sich ihr ein unbekannter Mann näherte. Dieser habe die Geschädigte ins Gesicht geküsst und sie zudem unsittlich am Gesäß, am Unterschenkel und an der Brust berührt, berichtet die Polizei. Als sich die Frau gewehrt habe, habe der Mann ihr mehrfach mit der Faust ins Gesicht geschlagen. Erst als zwei Zeugen auf das Geschehen aufmersam wurden und eingriffen, flüchtete der Täter. Trotz sofort eingeleiteter Fahndungsmaßnahmen konnte ihn die Polizei bislang nicht ausfindig machen.

Das Opfer erlitt bei dem Übergriff Schwellungen und Rötungen im Gesicht. Rettungskräfte versorgten es noch vor Ort.

7 Fakten zu sexueller Gewalt in 20.18

Großenaspe: Gülle aus Biogasanlage ausgetreten

Im schleswig-holsteinischen Großenaspe ist am Morgen Gülle aus einer Biogasanlage ausgetreten. Ersten Erkenntnissen zufolge war dafür eine defekte Dichtung verantwortlich, wie die Feuerwehr Segeberg berichtet. Damit die Gülle nicht weiter austrat, errichteten die rund 70 alarmierten Einsatzkräfte mit Erfolg einen Wall um den betroffenen Vermenter. Später dichteten sie zudem das Leck provisorisch ab.

Düren: Mutmaßlicher Büroeinbrecher gibt sich als Jobsuchender aus

Eine unglaubwürdige Ausrede hat ein mutmaßlicher Einbrecher dem Mitarbeiter einer Gaststätte im rheinischen Düren aufgetischt. Der Beschäftigte des Lokals traf den 28-Jährigen am Sonntagnachmittag im Büro der Gaststätte an, wie die Polizei mitteilte. Der ertappte Verdächtige erklärte seine Anwesenheit damit, dass er sich um einen Job bewerben wolle.

Die herbeigerufenen Polizisten fanden schnell heraus, dass es sich bei dem Eindringling aus um einen “alten Bekannten” handelte: Der Mann aus dem benachbarten Jülich hatte in den vergangenen Wochen mehrere Diebstähle im Großraum Düren begangen und war erst im vergangenen Oktober aus dem Gefängnis entlassen worden. Die Staatsanwaltschaft beantragte einen Haftbefehl gegen den mutmaßlichen Wiederholungstäter.

Niederkrüchten: 1,5 Millionen Euro in bar sichergestellt

nachrichten deutschland – geldfund a52Bundespolizisten und Kollegen aus den Niederlanden haben am vergangenen Donnerstag einen 33-jährigen Deutschen auf der A52 kontrolliert – und dabei einen nicht alltäglichen Fund gemacht. Wie die Beamten heute berichten, war der Mann nach erfolgreicher Einreise aus den Niederlanden an der Anschlussstelle Niederkrüchten-Elmpt (NRW) angehalten worden. Gegenüber den Polizisten gab er an, sich für eine Stunde in Roermond aufgehalten zu haben. Im Rahmen der Untersuchung seines Pkw entdeckten die Beamten in einer Reservemulde im Kofferraum ein als Geschenk verpacktes Paket. Der Inhalt: rund 1,5 Millionen Euro in bar. Der Mann gab an, das Geld stamme aus einem in Roermond getätigten Goldverkauf. Da die Herkunft des Geldes jedoch nicht eindeutig nachgewiesen werden konnte, wurde die stolze Summe sichergestellt. Der 33-Jährige selbst durfte später weiterreisen. Die Ermittlungen dauern an.

Dortmund: Polizei hilft kleinem BVB-Spieler aus der Not

Nach einem Verkehrsunfall haben Polizisten einen Kinderfußballer von Borussia Dortmund im Streifenwagen zum Hauptbahnhof gebracht – damit der Junge noch rechtzeitig zu einem Fußballturnier nach Bremen fahren konnte. Am Unfallort an der Autobahn 45 in Schwerte-Ergste trafen die Polizeibeamten den kleinen Fußballer am Freitag bitterlich weinend an, wie die Ordnungshüter heute berichteten. Der unverletzte Junge fürchtete, das Turnier zu verpassen.

Kurzerhand packten die Beamten den Jungen und seinen Vater in den Streifenwagen. Auch ohne Blaulicht schafften sie es, den Nachwuchskicker pünktlich am Dortmunder Hauptbahnhof abzuliefern.

Duisburg: Mann verletzt Ex-Freundin und deren Tochter schwer

Die Duisburger Kriminalpolizei sucht nach einem Mann, der am Sonntag seine Ex-Freundin und deren 13-jährige Tochter schwer verletzt haben soll. Wie die Polizei berichtet, hatte der Mann die Tür zur Wohnung der 43-Jährigen aufgebrochen, ehe er mit einer Stange zuschlug. Das Mädchen konnte Hilfe bei Nachbarn holen, der Täter flüchtete. Im Laufe des Tages suchte die Polizei mit einem Sondereinsatzkommando in zwei Wohnungen in Duisburg und Essen nach dem Mann, konnte ihn jedoch nicht ausfindig machen. Die Fahndung nach ihm dauere an, heißt es.

Husum: Großbrand in Hotel

Ein Hotel an der Nordseeküste hat am frühen Morgen in Husum gebrannt. Das Gebäude sei zu dem Zeitpunkt leer gewesen, berichtete die Feuerwehr. Die Flammen breiteten sich laut den Angaben im Dachbereich und im dritten Obergeschoss vom “Nordseehotel” aus. Die Ursache des Feuers war zunächst unklar. 

“Das Gute ist, dass das Gebäude freistehend ist. So gab es keine Nachbargebäude, auf die das Feuer übergreifen konnte”, sagte Jürgen Jensen von der Husumer Feuerwehr der Deutschen Presse-Agentur. Die Nachlöscharbeiten sollten jedoch noch einige Stunden andauern. Insgesamt waren etwa 140 Einsatzkräfte beteiligt.

nachrichten deutschland – hotelfeuer husum

Hamburg: Frau bekommt Baby in Auto – Feuerwehr hilft am Telefon

Eine 36-Jährige hat in Hamburg ihr Kind im Auto zur Welt gebracht – mit telefonischer Unterstützung durch die Feuerwehr. Die Frau und der Vater des Babys waren nach dem Einsetzen der Wehen in den Wagen gestiegen, konnten aber nicht mehr losfahren, weil die Geburt einsetzte, wie die Feuerwehr mitteilte. Der Mann wählte am frühen Montagmorgen den Notruf. Ein Feuerwehrmitarbeiter habe die Geburt mit Hilfe eines speziellen Abfrage-Protokolls unterstützt, nachdem er einen Rettungswagen alarmiert hatte, hieß es. Der werdende Vater und die zur Hilfe geeilten Großeltern setzten die Anweisungen um. Die 36-Jährige brachte einen gesunden Jungen zur Welt und wurde zur Nachsorge in eine Geburtshilfeklinik gebracht.

Krefeld: Trio missbraucht 23-Jährige – Hund schlägt es in die Flucht

In Krefeld haben drei unbekannte Männer eine 23-Jährige überfallen und sexuell missbraucht, die in einem Waldstück mit ihrem Hund Gassi ging. Wie die Polizei berichtet, schlug das Trio der Frau zunächst einen Gegenstand auf den Kopf, ehe es sie überwältigte, an einen Baum stellte und sich dann an ihr verging.

Aufgrund der Gegenwehr des Opfers und weil der Hund laut bellte und knurrte, ließen die Männer dann jedoch von der 23-Jährigen ab und flüchteten in unbekannte Richtung. Die leicht verletzte Frau kam in ein Krankenhaus.

Die Polizei sucht nun nach den Tatverdächtigen, von denen die Frau aufgrund der Dunkelheit nur einen beschreiben konnte. Dieser soll etwa 180 bis 190 Zentimeter groß sein und eine athletische Figur haben. Bei der Tat trug er ein dunkles Sweatshirt, eine dunkle, dicke Daunenjacke sowie ein Basecap mit der Aufschrift “NY”.

Sachdienliche Hinweise erbitten sich die Beamten unter der Rufnummer 02151 / 634-0 oder per E-Mail an hinweise.krefeld@polizei.nrw.de. 

Lotte: A1 bis zum Nachmittag vollgesperrt

Autofahrer müssen sich auf der A1 zwischen dem Kreuz Lotte und der Anschlussstelle Bramsche am Montag auf Beeinträchtigungen im Berufsverkehr einstellen. Grund dafür sind Sicherungsarbeiten an der Dütebrücke, die eigentlich bis 5 Uhr abgeschlossen sein sollten. Wegen Verzögerungen muss die Vollsperrung des Abschnitts nun jedoch bis zum Mittag aufrecht erhalten bleiben, berichtet die “Neue Osnabrücker Zeitung”. Man rechne damit, dass die Strecke ab 15 Uhr wieder normal befahrbar sei, heißt es.

Das Wetter in Deutschland am Donnerstag, den 11. Januar 2018

15-Das Wetter in Deutschland am 15. Januar 2018-5711516529001

Aktuelle Unwetterwarnungen finden Sie beim Deutschen Wetterdienst (DWD).

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