News des Tages: Israels Geheimdienst Mossad soll 3000 Menschen getötet haben

Die wichtigsten Meldungen im Kurz-Überblick:

  • AfD-Bundesspitze entmachtet Landesvorstand in Niedersachsen (19.40 Uhr)

  • Sterbenden Gaffer gefilmt – Geldstrafe (15.48 Uhr)

  • Waffenhändler vom Münchner Amoklauf zu sieben Jahren Haft verurteilt (12.39)

  •  ZDF-”Politbarometer”: SPD vor Sonderparteitag auf Rekordtief (09.31 Uhr)

  • Auto fährt an Copacabana in Menschenmenge (7.04 Uhr)
  • Deutscher IS-Terrorist Cuspert laut Bericht getötet (5.30 Uhr)

Die Nachrichten des Tages im stern-Newsticker:

+++ 22.34 Uhr: Familie im Gazastreifen tötet Verwandten wegen vermeintlicher Kollaboration +++

Eine Palästinenserfamilie hat im Gazastreifen einen Verwandten wegen angeblicher Kollaboration mit Israel getötet. Die “Strafe” sei vollstreckt worden, erklärte die Familie am Freitag. Der Mann soll Israel während des Gaza-Kriegs 2014 Informationen gegeben haben, die zur Tötung von drei Kommandanten der radikalislamischen Hamas geführt hatten. Nach mehrmonatiger Haft übergab die Hamas den Mann am Freitag an seine Familie, von der viele der Hamas angehören.

Der Mann sei dann auf einer Brache in der Stadt Rafah im Süden des Gazastreifens erschossen worden, berichteten Zeugen. Auch Angehörige der drei getöteten Hamas-Kämpfer seien anwesend gewesen. Ein Prozess hatte zuvor nicht stattgefunden. Einer der drei Kämpfer, die bei einem israelischen Luftangriff gegen Ende des Gaza-Kriegs 2014 getötet wurden, war ein Cousin des angeblichen Kollaborateurs.

+++ 22.09 Uhr: Brexit lässt Packung von bekannter britischer Keksmarke schrumpfen +++

Der Brexit lässt die Kekspackungen der bei den Briten beliebten Marke McVitie’s schrumpfen: Wegen des fallenden Wechselkurses des Pfund und dadurch steigender Preise für Importprodukte wird die Packung von 500 Gramm auf 400 Gramm verkleinert, wie der Hersteller Pladis mitteilte.

“Wegen steigender Kosten für Zutaten und Änderungen bei den Wechselkursen ist es teurer geworden, unsere Produkte zu backen”, erklärte der Großbritannien- und Nordirland-Chef von Pladis, Nick Bunker. Die Verkleinerung der Kekspackung sei nötig in dieser “herausfordernden Zeit”.

+++ 21.17 Uhr: Fieberhafte Verhandlungen in den USA zur Vermeidung eines Shutdowns +++

 In den USA sind am Freitag die Bemühungen fortgesetzt worden, einen drohenden Stillstand weiter Teile des öffentlichen Dienstes von Mitternacht an zu vermeiden. Der führende Demokrat und Senator Chuck Schumer sagte nach einem Treffen mit Präsident Donald Trump: ”Wir haben alle offenen Fragen besprochen.
Wir sind etwas vorangekommen, stimmen in einer ganzen Reihe von Punkten aber nicht überein. Die Diskussion geht weiter.”

Trump hatte zuvor seine für den Nachmittag (Ortszeit) geplante Reise nach Florida abgesagt. Das bestätigte das Weiße Haus. Er wollte in sein Feriendomizil Mar-a-Lago reisen, wo am Samstag eine Gala anlässlich des ersten Jahrestages seiner Amtseinführung geplant ist. 

+++ 20.01 Uhr: Kim Kardashian und Kanye West nennen Tochter “Chicago” +++

“Sie ist hier”: Mit diesen Worten hatten Reality-Star Kim Kardashian (37) und Rapper Kanye West (40) am Dienstag die Ankunft ihres dritten Kindes bekanntgegeben. Nun haben sie den Namen verraten. Das Töchterchen heißt Chicago West. Am Freitag postete die dreifache Mutter den Namen auf ihrer Webseite, ohne eine weitere Erklärung für die Namenswahl. Kanye West ist in der Stadt Chicago im US-Staat Illinois aufgewachsen. Die Entertainerin und der Rapper sind bereits Eltern von Tochter North (4) und Söhnchen Saint (2). 

Das Mädchen war von einer Leihmutter ausgetragen worden. Sie habe ihnen mit diesem “großartigen Geschenk einen Traum erfüllt”, bedankte sich das Paar in seiner Mitteilung am Dienstag. Wegen gesundheitlicher Risiken hatten sie sich für eine Leihmutter entschieden.

+++ 19.56 Uhr: Zur Royal-Hochzeit fordert Russel Brand ein Gebäude für Obdachlose +++

Was kann man einem Paar wie Prinz Harry (33) und Meghan Markle (36) zur Hochzeit schenken? Ein britischer Comedian glaubt, darauf die perfekte Antwort gefunden zu haben. Russel Brand hat mit einer Online-Petition den Gemeinderat einer Nachbarstadt Windsors dazu aufgerufen, einer Hilfsorganisation für Obdachlose ein Gebäude zur Nutzung zu überlassen. Er will damit ein Zeichen setzen gegen die Forderung eines Lokalpolitikers, alle Obdachlosen bis zur royalen Hochzeit am 19. Mai von den Straßen Windsors zu verbannen.

“Das ist der perfekte Weg um sicherzustellen, dass Liebe und Gemeinschaft über Egoismus und Profit siegen und gleichzeitig ist es das ideale Hochzeitsgeschenk für ein cooles Paar. Sind wir ehrlich, was sollten wir ihnen sonst schenken? Sie haben bestimmt genug Toaster”, schrieb der 42-jährige Komiker, der seinen Aufruf absolut ernst meint. 

+++ 19.40 Uhr: AfD-Bundesspitze entmachtet Landesvorstand in Niedersachsen +++

Nach langen Querelen hat der Bundesvorstand der AfD den Vorstand des Landesverbands in Niedersachsen entmachtet. Mit Zweidrittelmehrheit sei beschlossen worden, die Spitze des Landesverbands mit sofortiger Wirkung ihres Amtes zu entheben, teilte ein AfD-Sprecher am Abend in Berlin mit. Grund: Der Landesvorstand habe “schwerwiegend gegen die Grundsätze bzw. die Ordnung der Partei verstoßen”. Laut Parteisatzung kann der Bundesvorstand eine Amtsenthebung eines Landesvorstandes durchsetzen.

+++ 19.16 Uhr: Israels Geheimdienst Mossad soll 3000 Menschen getötet haben +++

Der israelische Auslandsgeheimdienst Mossad hat nach Recherchen eines israelischen Experten mehrere Tausend Menschen getötet. “Alles in allem reden wir über mindestens 3000, darunter nicht nur die Zielpersonen, sondern auch viele Unschuldige, die zur falschen Zeit am falschen Ort waren”, zitiert das Nachrichtenmagazin “Der Spiegel” in seiner aktuellen Ausgabe den Journalisten und Buchautor Ronen Bergman.

Allein während der zweiten Intifada (Palästinenseraufstand) gab es laut Bergman Tage, an denen vier bis fünf “gezielte Tötungen”
angeordnet worden seien, in der Regel gegen Mitglieder der radikalislamischen Palästinenserorganisation Hamas. Bergmans neues Buch “Der Schattenkrieg. Israel und die geheimen Tötungskommandos des Mossad. Ein SPIEGEL-Buch” ist ab Montag (22. Januar) im Handel erhältlich.

Bergman hat nach eigener Aussage für seine Recherchen mit rund 1000 Menschen gesprochen, unter ihnen sechs frühere Mossad-Chefs und sechs israelische Ministerpräsidenten, wie Ehud Barak und Ehud Olmert, aber auch mit dem amtierenden Regierungschef Benjamin Netanjahu. 

+++17.44 Polizei in Kanada löst Mordfall mit Hilfe von Facebook-Selfie +++

Mithilfe eines Facebook-Selfies hat die Polizei in Kanada einen Mordfall gelöst. Eine 21 Jahre alte Frau habe zugegeben, 2015 ihre damals 18 Jahre alte Freundin in einem Auto in Saskatoon in Zentralkanada umgebracht zu haben, berichteten kanadische Medien. Die Täterin wurde zu sieben Jahren Haft verurteilt.

Zunächst hatte sie die Tat geleugnet. Doch dann entdeckte die Polizei ein nur wenige Stunden vor der Tat aufgenommenes Facebook-Selfie, auf dem die junge Frau einen Gürtel trug, der später neben der Leiche ihrer Freundin lag und den die Polizei als Tatwaffe identifizierte. Die Polizei befragte daraufhin erneut die junge Frau und ihr Umfeld. Schließlich gestand die Täterin.

+++ 16.48 Uhr: Köln investiert an Karneval mehr Geld in Sicherheit und Klos +++

Die Stadt Köln nimmt mehr als 900.000 Euro in die Hand, damit der anstehende Straßenkarneval gesitteter abläuft als zuletzt. Das Geld werde vor allem für mehr Sicherheit und das Aufstellen von Klohäuschen investiert, sagte eine Stadtsprecherin. Die Toilettenkapazität etwa soll auf 700 ausgebaut werden – von vormals 80. Zuvor hatte der “Kölner Stadt-Anzeiger” darüber berichtet.

+++ 16.35 Uhr: Geräumtes Dortmunder Hochhaus “Hannibal II” soll geschlossen werden +++

Die Mieter des wegen gravierender Brandschutzmängel evakuierten Dortmunder “Hannibal”-Hochhauses müssen ihre Wohnungen nach Angaben der Stadt komplett räumen. Der Eigentümer-Vertreter Intown habe mitgeteilt, sie müssten Möbel und sonstiges Inventar bis zum 15. Februar aus den Wohnungen entfernen, erklärte die Stadt. Danach dürfe das Gebäude nicht mehr betreten werden, Umzüge seien nicht mehr möglich. Versorgungsleitungen wie Wasser und Strom würden abgetrennt. Eine Intown-Sprecherin kündigte am Freitag auf Anfrage an, das Unternehmen werde sich in der neuen Woche äußern. 

+++ 16.02 Uhr: Amerikanerin beschimpft Flughafenpolizei – Ermittlungsverfahren +++

Weil sie Bundespolizisten am Frankfurter Flughafen als “beschissene deutsche Nazi-Polizei” (“fucking german nazi police”) beschimpft hat, muss eine Amerikanerin mit einem Ermittlungsverfahren rechnen. Die Beamten hatten nach Angaben der Behörde das Handgepäck der 49-Jährigen kontrolliert und darin mehr als die erlaubte Menge an Kosmetik gefunden. Als sie die Frau darauf hinwiesen, rastete sie aus. Sie beschimpfte die Beamten nicht nur öffentlich, sondern nach dem Vorfall auch per Twitter als “Gauner in Uniform”. Der Vorfall ereignete sich bereits in der vergangenen Woche, wurde aber erst jetzt bekannt

+++ 15:48 Uhr: Sterbenden Motorradfahrer gefilmt – Gaffer kommt mit Geldstrafe davon  +++

Er filmte einen sterbenden Motorradfahrer – jetzt ist der Gaffer mit einer Geldstrafe von 900 Euro davongekommen. Der entsprechende Strafbefehl gegen den seinerzeit 27-Jährigen ist inzwischen rechtskräftig, wie die Staatsanwaltschaft in Ellwangen bestätigte.

Der Mann hatte den tödlich verletzten Motorradfahrer noch vor dem Eintreffen von Rettungskräften mit seinem Handy gefilmt. Als Helfer eintrafen, behinderte er sie, indem er weiter filmte. Erst nach mehrfacher Aufforderung entfernte er sich. Sein Verhalten hatte weithin Empörung ausgelöst. Aufgrund des öffentlichen Drucks stellte sich der Gaffer einige Tage später der Polizei in Heidenheim, die ihm das Mobiltelefon abnahm. 

+++ 15.15 Uhr: Fall Freiburg: Schon früher Ermittlungen gegen Hauptverdächtigen +++

Die Ermittler hatten den Hauptverdächtigen im Fall des jahrelangen Missbrauchs eines Neunjährigen bei Freiburg schon früher im Visier. Bereits 2016 sei gegen den heute 39-jährigen ermittelt worden, sagte ein Sprecher der Staatsanwaltschaft Freiburg. Er bestätigte damit Informationen von “Spiegel TV”. Im Mai 2017 habe die Behörde Anklage erhoben, zum Prozess sei es aber nicht gekommen.

Damals sei es um den Besitz von kinderpornografischem Material gegangen. Fahnder seien im Internet darauf aufmerksam geworden. Hinweise auf die vielfachen Vergewaltigungen des heute Neunjährigen habe es damals nicht gegeben. Diese seien erstmal im September 2017 gekommen.

Dem Mann, der wegen ähnlicher Delikte vorbestraft ist, wird schwerer Kindesmissbrauch zur Last gelegt. Den Ermittlungen zufolge hat er das Kind gemeinsam mit dessen Mutter über einen Zeitraum von mehr als zwei Jahren vergewaltigt sowie Männern aus dem In- und Ausland für Vergewaltigungen überlassen.

+++ 15.06 Uhr: 17 Schüsse und enthauptet – Grausamer Orang-Utan-Fund in Indonesien +++

Ein grausam getöteter Orang-Utan ist auf der indonesischen Insel Borneo gefunden worden. Er trieb ohne Kopf in einem Fluss im Distrikt Barito, wie die lokale Naturschutzbehörde mitteilte. Nach der Obduktion des männlichen Tieres stellte sich zudem heraus, dass der Orang-Utan nicht nur enthauptet wurde, sondern seine Leiche auch 17 Einschusslöcher aufweist, wie der Vorsitzende der Behörde, Adib Gunawan, sagte.

+++ 15.04 Uhr: Eine 14-Jährige ist vom Landgericht Oldenburg zu acht Jahren +++

Jugendstrafe verurteilt worden, weil sie im Mai vergangenen Jahres ihre Mutter tötete. Das Urteil erging wegen Totschlags und nicht wegen Mordes, wie ein Gerichtssprecher mitteilte. Ihr 15-jähriger Freund wird dem Urteil zufolge ohne zeitliche Befristung in die Psychiatrie eingewiesen. Weitere Details wurden nicht genannt. Die Staatsanwaltschaft hatte beiden Angeklagten vorgeworfen, die 39 Jahre alte Mutter des Mädchens im Mai 2017 in Varel im Schlaf erstochen zu haben

+++ 14.54 Uhr: Ein “Mädel vom Immenhof” – Angelika Meissner ist tot +++

Sie war eines der berühmten “Mädels vom Immenhof”: Angelika Meissner ist tot. Sie starb am 10. Januar im Alter von 77 Jahren in einem Berliner Pflegeheim, wie die Agentur Wort und Kunst am Freitag unter Hinweis auf Familienangehörige mitteilte.

Meissner spielte in der schleswig-holsteinischen Ponyhof-Saga die Rolle der Dick, Heidi Brühl war in den Filmen ihre Schwester Dalli. Gedreht wurden die Kinofilme in den 50er Jahren an Orten wie Malente und Eutin; viele Zuschauer kennen sie aus den Wiederholungen im Fernsehen. Meissner drehte noch einige weitere Filme, darunter “Witwer mit fünf Töchtern” und “Hubertusjagd”. In den 60er Jahren zog sie sich aus dem Showgeschäft zurück und arbeitete als Architektin.

+++ 14.27 Uhr: Ex-Besitzerin von Hitlers Geburtshaus will höhere Entschädigung +++

Geburtshaus Hitler 19.50Die ehemalige Besitzerin von Hitlers Geburtshaus will vor Gericht eine höhere Entschädigung als die bisher angebotenen 310 000 Euro erstreiten. Vor dem Landgericht Ried begann heute ein entsprechendes Zivilverfahren. Dabei wurden zwei Gutachter für eine bautechnische Expertise sowie zur Wertermittlung der Immobilie bestellt, teilte ein Gerichtssprecher mit. Österreich hatte nach jahrelangen Querelen um das zuletzt leerstehende Gebäude, in dem der spätere Diktator Adolf Hitler seine ersten Lebensmonate verbracht hatte, das Areal in Braunau am Inn enteignet.

Mit einer völligen Umgestaltung will der Staat künftig verhindern, dass der Ort als Anziehungspunkt für Neonazis dient. Ein geplanter Architektenwettbewerb werde erst gestartet, wenn die Frage der Entschädigung geklärt sei, sagte ein Sprecher des Innenministeriums.

+++ 14.15 Uhr: Bundesregierung stoppt Rüstungsexporte nach Saudi-Arabien +++

Die Bundesregierung hat die Rüstungsexporte an die am Jemen-Krieg beteiligten Länder gestoppt. Regierungssprecher Steffen Seibert erklärte, dass der Bundessicherheitsrat derzeit keine Exportgenehmigung erteile, “die nicht mit dem Sondierungsergebnis im Einklang steht”. Im Sondierungspapier von Union und SPD heißt es: “Die Bundesregierung wird ab sofort keine Ausfuhren an Länder genehmigen, solange diese am Jemen-Krieg beteiligt sind.”

+++ 14.02 Uhr: “Neger” im Kreuzworträtsel: Klinikum ruft Unternehmensmagazin zurück +++

Das Klinikum Chemnitz hat die jüngste Ausgabe seiner Unternehmenszeitschrift “Klinoskop” zurückgerufen – Grund sei “ein grober Fehler im nicht-redaktionellen Teil”, teilte das Krankenhaus mit. Ein Sprecher erklärte auf Anfrage, dass im Kreuzworträtsel der letzten Ausgabe 2017 auf die Frage “Mensch mit schwarzer Hautfarbe” das Wort “Neger” gesucht worden sei. “Das ist ein Fauxpas, der geht gar nicht.”

Die Ausgabe wurde 12.500 Mal gedruckt. Bis Donnerstag seien 8500 Exemplare wieder eingesammelt worden. Das Heft werde komplett neu gedruckt und verteilt, sagte der Sprecher.

+++ 12.59 Uhr: Bundespolizei registriert 2017 in Bayern gut 19.000 unerlaubte Einreisen +++

Die Bundespolizeidirektion München hat im vergangenen Jahr rund 19.370 unerlaubte Einreisen registriert – fast 110.000 weniger als 2016. Dabei versuchten etwa 14.630 Migranten die Einreise über die deutsch-österreichische Grenze, wie die Behörde mitteilte. Die meisten Flüchtlinge kamen demnach aus Nigeria, Afghanistan, Syrien und dem Irak.

+++ 12.39 Uhr: Waffenhändler vom Münchner Amoklauf zu sieben Jahren Haft verurteilt +++

Das Landgericht München I hat den Verkäufer der Waffe für den Münchner Amoklauf am Freitag unter anderem wegen fahrlässiger Tötung in neun Fällen zu sieben Jahren Haft verurteilt. Er hatte eine Pistole an einen 18-Jährigen verkauft, der damit im Juli 2016 neun Menschen und sich selbst erschoss.

+++ 12.17 Uhr: DGB rutscht unter sechs Millionen Mitglieder +++

Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) ist bei der Mitgliederzahl unter die Sechs-Millionen-Marke gerutscht. Ende vergangenen Jahres hatten die acht DGB-Gewerkschaften 5,995 Millionen Mitglieder – 52.000 weniger als im Jahr zuvor, wie der DGB in Berlin mitteilte. Zehn Jahre zuvor waren es noch 6,441 Millionen.

+++ 12.05 Uhr: China liegt bei E-Autos an der Spitze – Deutschland hinkt hinterher +++

China hängt den Rest der Welt beim Absatz von Elektroautos immer deutlicher ab. Der Abstand etwa zu den USA wuchs laut einer Studie des Brancheninstituts CAM in Bergisch Gladbach besonders stark – insgesamt wurden im vergangenen Jahr im Reich der Mitte 777.000 E-Autos abgesetzt, 53 Prozent mehr als im Vorjahr. In den USA stieg die Zahl der Neuzulassungen von E-Autos um 24 Prozent auf rund 194.000 Stück.

Auch in Deutschland treibt die Diskussion über mögliche Fahrverbote für schmutzige Diesel den E-Auto-Absatz in die Höhe. Dennoch: Zwar konnten 2017 mit fast 54.500 Elektroautos 117 Prozent mehr verkauft werden als ein Jahr zuvor, aber Deutschland – und Europa – hinken weiter hinterher.

+++ 11.49 Uhr: Flugzeugmodelle und Uniformen von Air Berlin kommen ins Technikmuseum +++

Mehr als hundert größere Objekte von Air Berlin wie Flugzeugmodelle und Uniformen wandern ins Technikmuseum Berlin. “Dieser Teil der Luftfahrtgeschichte muss erhalten werden. Für uns als Deutsches Technikmuseum mit Sitz in Berlin ist dies ein besonderes Anliegen”, erklärte der Vorstand der Stiftung, Dirk Böndel. “Historisch einmalige Objekte” gingen so nicht verloren, sondern würden in der Sammlung aufbewahrt und museal erschlossen.
Die Fluggesellschaft Air Berlin war 1979 gestartet und hatte Mitte August vergangenen Jahres die Insolvenz erklärt. Ende Oktober landete der letzte Air-Berlin-Flug am Flughafen Tegel. In Essen läuft noch bis zum kommenden Donnerstag eine Auktion von Air-Berlin-Objekten – von den beliebten Schokoherzen über Geschirr-Sets bis zum Servierwagen und ganzen Sitzreihen.

+++ 11.31 Uhr: Österreichs “Mama” der Flüchtlinge gestorben +++

Die Flüchtlingshelferin Ute Bock ist im Alter von 75 Jahren in Wien gestorben, wie eine Sprecherin des von ihr gegründeten Vereins mitteilte. Auf Initiative von Bock entstanden seit den 1990er-Jahren zahlreiche Unterkünfte für Zuwanderer. “Mit ihrem unglaublichen Engagement, das oft Tag und Nacht beanspruchte, half sie Tausenden aus Notsituationen und ermöglichte damit vielen von ihnen einen Start in ein würdevolles und eigenverantwortliches Leben”, würdigte Bundespräsident Alexander Van der Bellen sie.

Die von ihren Schützlingen oft “Mama” genannte Frau war eine Art Symbolfigur des weltoffenen Österreich. In Wien erhielt sie zeitweise unter anderem Unterstützung durch eine Aktion “Bock auf Bier”, bei der in Dutzenden Lokalen auf das Getränk ein Zehn-Cent-Zuschlag zugunsten ihrer Einrichtungen erhoben wurde. Im Herbst 2015, als die Flüchtlingskrise auf dem Höhepunkt war und Tausende am Wiener Westbahnhof strandeten, erhob Bock die Stimme und warnte vor Scheinheiligkeit. “Es ist nicht das Wichtigste, dass die Leute da ein Kilo Brot hintragen”, sagte sie damals. Das Schlimmste sei “dass wir so eine fürchterliche Einstellung haben – wenn ich in der Straßenbahn höre, “wären sie halt daheim geblieben”, das ist unerträglich.”

+++ 11.28 Uhr: Grüne Woche in Berlin geöffnet +++

Die Internationale Grüne Woche in Berlin hat für die Besucher geöffnet. Die Messe der Ernährungsbranche sei traditionell ein großer “gedeckter Tisch” und biete Informationen, sagte der geschäftsführende Bundesagrarminister Christian Schmidt (CSU) beim Auftaktrundgang. Landwirtschaft gehöre in die Mitte der Gesellschaft und trage für die Ernährungssicherung der wachsenden Weltbevölkerung größte Verantwortung. Der Regierende Bürgermeister Michael Müller (SPD) hob die Internationalität der Messe hervor. Es sei gut, dass auch Russland wieder präsent sei. Das Land war der Grünen Woche wegen des Ukraine-Konflikts zwei Jahre ferngeblieben.

Bei der 83. Auflage der Messe präsentieren sich bis zum 28. Januar 1660 Aussteller aus 66 Ländern. Partnerland ist in diesem Jahr Bulgarien. Erwartet werden 400.000 Besucher.

+++ 11.24 Uhr: Beifahrer bewirft anderen Autofahrer gezielt mit voller Flasche +++

Flaschenwurf bei voller Fahrt: Auf einer Schnellstraße im nordrhein-westfälischen Siegen hat ein Beifahrer gezielt eine gefüllte Plastikflasche durch die geöffnete Seitenscheibe eines anderen Autos geschleudert. Der 21-jährige Fahrer dieses Wagens wurde am Kopf getroffen, blieb aber unverletzt, wie die Polizei mitteilte. Das Auto mit dem Täter an Bord fuhr anschließend weiter in Richtung einer Autobahn. Die Polizei nahm Ermittlungen wegen gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr auf. Die Beamten hoffen nun auf Zeugenaussagen zu dem Täterfahrzeug und seinen drei Insassen.

+++ 11.23 Uhr: Sicherheitsexperten warnen vor gefälschten Smartphone-Apps +++

Sicherheitsexperten haben vor gefälschten Smartphone-Apps mit integrierter Schadsoftware gewarnt. Betroffen seien beliebte Anwendungen wie WhatsApp und Signal, teilten die Expertengruppe EFF und die Sicherheitsfirma Lookout in einem gemeinsamen Bericht mit. Die “geklonten” Apps hätten Aktivisten, Soldaten, Anwälte, Journalisten und andere Nutzer in über 20 Ländern ausspioniert, darunter in Deutschland, Frankreich und den USA.

Das System ist demnach sehr einfach: Da die Nutzer beim Herunterladen der App die Nutzungsbedingungen akzeptieren, gewähren sie anschließend Zugriff auf Kamera und Mikrofon des Smartphones, wie die Experten erläuterten. Die in den Apps integrierte Spionage-Software könne auf dem Telefon hinterlegte persönliche Daten sowie die Internet- und Anruf-Historie ausforschen.

+++ 11.21 Uhr: Versicherer: “Friederike” richtete 500 Millionen Euro Schaden an +++

Das Orkantief “Friederike” hat nach einer Schätzung des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) einen versicherten Schaden von rund 500 Millionen Euro verursacht. Damit liege “Friederike” deutlich hinter “Kyrill”, teilte der GDV mit. “Kyrill” hatte vor genau elf Jahren mehr als zwei Milliarden Euro Schaden verursacht.

+++ 10.49 Uhr: Wieder Angriff in russischer Schule – sechs Verletzte +++

Beim dritten Angriff in einer russischen Schule innerhalb einer Woche hat ein Neuntklässler sechs Menschen verletzt. Der Junge griff in Ulan-Ude in der sibirischen Region Burjatien Schüler einer siebten Klasse mit einer Axt an, wie das Staatliche Ermittlungskomitee in Moskau mitteilte. Außerdem zündete er im Klassenzimmer einen Molotow-Cocktail.

Verletzt wurden fünf Schüler und eine Lehrerin. Auch der mutmaßliche Täter sei nach einem Selbstmordversuch ins Krankenhaus gebracht worden.

+++ 10.40 Uhr: Frau wegen Kindstötung zu fünfeinhalb Jahren Haft verurteilt +++

Wegen Totschlags an ihrem neugeborenen Baby ist eine 40-jährige Frau aus Wittenburg (Mecklenburg-Vorpommern) zu fünfeinhalb Jahren Haft verurteilt worden. Laut Landgericht Schwerin erstickte sie vermutlich ihr Kind kurz nach der Geburt im Januar 2015. Die Staatsanwaltschaft hatte sechs Jahre Haft beantragt. 

+++ 10.24 Uhr: US-Astronautin als drittes Crewmitglied von Alexander Gerst bestätigt +++

Wenn der deutsche Astronaut Alexander Gerst im Juni zu seinem zweiten Aufenthalt auf der internationalen Raumstation ISS aufbricht, wird als drittes Crewmitglied die Ärztin Serena Auñón-Chancellor mitfliegen. Die 41-jährige US-Astronautin sei ursprünglich für eine spätere Mission eingeteilt gewesen und werde nun vorgezogen, teilte die US-Raumfahrtbehörde NASA in Washington mit.

Gerst wird Anfang Juni für die Mission “Horizons” zur ISS starten und die Raumstation auch längere Zeit kommandieren. 

+++ 10.12 Uhr: Viele Glätteunfälle in Schleswig-Holstein – 40-Tonner kracht in Wohngebäude +++

Im Norden Schleswig-Holsteins haben glatte Straßen für zahlreiche Unfälle gesorgt. In der Gemeinde Treia verlor nach Angaben der Polizei der Fahrer eines mit Getränkekisten beladenen Sattelzugs die Kontrolle über sein Fahrzeug. Der Auflieger des 40-Tonners drehte sich und krachte in ein Wohn- und Geschäftshaus, das schwer beschädigt wurde. Auch andernorts gerieten Lastwagen in Schwierigkeiten.

Durch die Wucht des Aufpralls stürzte eine Wand des Gebäudes an der Bundesstraße 201 ein, wie die Polizei in Flensburg mitteilte. Zuvor hatte der Anhänger zwei zu einem Autohaus gehörende Autos erfasst. Verletzt wurde niemand.

+++ 10.02 Uhr: AfD scheitert endgültig mit Glaser-Kandidatur für Bundestagspräsidium +++

Die AfD ist mit ihrem Wunschkandidaten für das Amt des Bundestagsvizepräsidenten endgültig gescheitert: Im Ältestenrat habe es keine Einigung auf einen erneuten Wahlgang für den Kandidaten Albrecht Glaser gegeben, sagte Grünen-Parlamentsgeschäftsführerin Britta Haßelmann der “Mitteldeutschen Zeitung”. Die Bedenken richteten sich demnach nicht gegen die AfD als Ganze, sondern gegen Glaser persönlich.

Der 76-Jährige war bei der Wahl des Bundestagspräsidiums im Oktober drei Mal durchgefallen. Die Rechtspopulisten hielten aber an Glaser fest und wandten sich an den Ältestenrat, um die Personalie wieder auf die Tagesordnung des Bundestags zu setzen. Bei der Sitzung des Gremiums am Donnerstag lehnten laut “Mitteldeutscher Zeitung” mit Ausnahme der Linken und der AfD alle Fraktionen einen weiteren Wahlgang ab.

+++ 09.52 Uhr: Paul Rudd gewinnt den “Hasty Pudding”-Preis als Mann des Jahres +++

Paul Rudd (48, ”Ant-Man”) ist für die Theatergruppe der Universität Harvard der ”Mann des Jahres” und wird deshalb mit dem “Hasty Pudding”-Preis ausgezeichnet. Das gaben die Organisatoren bekannt. Neben vielen hervorragenden Leistungen in Film und Fernsehen würdigten sie besonders Rudds Fähigkeit, “seit 1995 nicht gealtert zu sein. Der Preis wird nach alter Tradition in ironischem Rahmen vergeben, ist aber begehrt.Bereits letzte Woche war bekanntgegeben worden, dass Mila Kunis als Frau des Jahres geehrt wird.

+++ 09.52 Uhr:  Putin begeht Epiphanias-Fest mit Bad in eisigen Gewässern +++

Der russische Präsident Wladimir Putin und viele seiner Landsleute haben aus Anlass des Epiphanias-Festes der orthodoxen Kirche in der Nacht zum Freitag ein Bad in eisigen Gewässern genommen. Putin tauchte – umgeben von Popen und Ikonen – bei minus fünf Grad Celsius mit nacktem Oberkörper in den Seliger-See ein, 350 Kilometer nordwestlich von Moskau.

In einigen Gegenden untersagten die Behörden das Religionsritual zum Dreikönigsfest wegen der extremen Temperaturen. In Teilen Sibiriens wurden 68 Grad unter dem Gefrierpunkt gemessen.

Mit dem Ritual wird an die Taufe Jesu im Jordan-Fluss durch Johannes den Täufer erinnert. Orthodoxe Priester segnen bei dieser Gelegenheit Gewässer, Wasserläufe und Meere.BilderDesTages

+++ 09.43 Uhr: Südkoreanischer Shorttrack-Trainer suspendiert – Läuferin geschlagen +++

Kurz vor Beginn der Olympischen Winterspiele im südkoreanischen Pyeongchang hat ein Zwischenfall im Shorttrack-Lager der Heimmannschaft für Ärger gesorgt. Ein Trainer des Olympia-Shorttrackteams der Frauen sei suspendiert worden, weil er die Kapitänin Shim Suk Hee (20) während des Trainings geschlagen haben soll, berichtete die nationale Nachrichtenagentur Yonhap unter Berufung auf die koreanische Eislauf-Union (KSU). Zunächst war unklar, wer der beschuldigte Trainer ist. 

+++ 09.31 Uhr: ZDF-”Politbarometer”: SPD vor Sonderparteitag auf Rekordtief +++

Die Sozialdemokraten haben vor ihrem Sonderparteitag zu Verhandlungen über eine große Koalition einer neuen Umfrage zufolge ein Rekordtief in der Wählergunst erreicht. Wenn am nächsten Sonntag gewählt würde, käme die CDU/CSU auf 33 Prozent (plus 1) und die SPD nur noch auf 20 Prozent (minus 3), wie aus dem ZDF-”Politbarometer” hervorging. Die AfD erreichte demnach 12 Prozent (unverändert), die FDP 8 Prozent (unverändert), die Linke 10 Prozent (plus 1) und die Grünen erhielten 12 Prozent (unverändert).

+++ 09.26 Uhr: Burger-King-Filiale in Kanada diente Angestellten als Unterkunft +++

Eine Burger-King-Filiale in Kanada diente Beschäftigten offenbar auch als Unterkunft: Bei einem nicht angekündigten Besuch fanden staatliche Gesundheitsinspektoren in der Filiale in der Stadt Lethbridge im Bundesstaat Alberta Matratzen und “weitere Haushaltsgegenstände”, wie aus ihrem Bericht hervorgeht.

Bei den Beschäftigten, die offenbar in der Burger-Braterei wohnten, habe es sich um “ausländische” Angestellte gehandelt, heißt es in dem Bericht. Der Gesundheitsdienst von Alberta ordnete die sofortige Entfernung der Matratzen an. Ein Besuch habe gezeigt, dass die Anordnung befolgt worden sei.

Burger King erklärte dem Zeitungsbericht zufolge, der Betreiber der Filiale, die Sadiq Holding, habe versichert, die Anschuldigungen träfen nicht zu.

+++ 09.06 Uhr: Deutschland bei schnellem Internet weiterhin im EU-Mittelfeld +++

Deutschland kommt beim Ausbau des schnellen Internets nur schleppend voran und bleibt im EU-Schnitt Mittelmaß. Nach jüngsten Zahlen des Statistischen Bundesamtes verfügten im vergangenen Jahr 42 Prozent aller hiesigen Unternehmen mit Zugang zum Internet und mindestens 10 Beschäftigten über einen festen Breitbandanschluss mit einer vertraglich vereinbarten Datenübertragungsrate von mindestens 30 Megabit pro Sekunde (Mbit/s).

Das waren zwar vier Prozentpunkte mehr als 2016, wie die Wiesbadener Behörde am Freitag mitteilte. Doch trotz des Zuwachses liegt Deutschland wie in den Vorjahren im europäischen Mittelfeld und nur knapp über dem Durchschnitt aller 28 Staaten der Europäischen Union (40 Prozent).

+++ 8.46 Uhr: Ehemann von deutscher Journalistin Tolu erneut in der Türkei in Haft +++

Der Ehemann der kürzlich aus türkischer Haft entlassenen deutschen Journalistin Mesale Tolu ist erneut festgenommen worden. Wie Tolus Unterstützerkreis mitteilte, wurde Suat Corlu gestern von Polizisten aus der Wohnung der Familie in Istanbul abgeführt. Gründe für die Festnahme wurden ihm demnach nicht genannt. Die Polizei habe bei der Wohnungsdurchsuchung auch einen Laptop und ein Handy der Familie beschlagnahmt.

Corlu und Tolu hatten vergangenes Jahr beide monatelang in der Türkei in Untersuchungshaft gesessen. Die aus Neu-Ulm stammende Journalistin und Übersetzerin der linken Nachrichtenagentur ETHA war Ende April in ihrer Istanbuler Wohnung unter dem Verdacht festgenommen worden, der linksradikalen MLKP anzugehören, die in der Türkei als Terrororganisation verboten ist. Ihr kleiner Sohn Serkan verbrachte mehrere Monate mit seiner Mutter in der Zelle. Mitte Dezember hatte ein Gericht entschieden, Tolu aus der Untersuchungshaft zu entlassen. Sie darf aber das Land nicht verlassen, ihr Prozess wird im April fortgesetzt. Tolus Ehemann saß 2017 ebenfalls über Monate in Haft. Er war Anfang April festgenommen worden und kam Ende November unter Auflagen frei. Auch er darf das Land nicht verlassen und muss sich regelmäßig bei der Polizei melden.

+++ 8.35 Uhr: Zigaretten werden offenbar teuer +++

Die Zigarettenpreise steigen weiter. Marktführer Philip Morris läute zum 1. März eine Preisrunde ein, der Preis einer Schachtel Marlboro aus dem Automaten steige dann von 6,50 Euro auf 7 Euro, berichten die “Stuttgarter Nachrichten”. Dafür sei mit 22 Zigaretten eine mehr als bisher in der Packung. Philip Morris habe die Händler gestern informiert. Bei der größeren Schachtel mit bisher 23 Stück und einem Preis von 7 Euro werde vom 1. März an eine Zigarette weniger enthalten sein. Bei der Marke L&M steige der Preis einer Schachtel mit 20 Stück um zehn Cent von 5,90 Euro auf 6 Euro. Auch die Verkaufspreise der anderen Philip-Morris-Marken wie Chesterfield und F6 steigen laut Zeitungsbericht. Philip Morris hat demnach einen Marktanteil von rund 40 Prozent in Deutschland. Es sei davon auszugehen, dass die anderen großen Konzerne für Tabakprodukte in Deutschland, Reemtsma, JTI und British American Tobacco, bei der Preisgestaltung nachziehen werden, hieß es. Die Hersteller hätten in der Vergangenheit Steuererhöhungen regelmäßig genutzt, um Preissteigerungen durchzusetzen. Die letzte Anhebung der Tabaksteuer griff Anfang 2015. 

+++ 8.32 Uhr: Diebe klauen Gebiss aus Auto +++

Ungewöhnliche Beute bei einem Autoaufbruch: Unbekannte haben aus einem Wagen in Ludwigshafen eine Box mit einer Zahnprothese gestohlen. Die Täter schlugen in der Nacht die Scheibe des geparkten Autos ein und machten sich dann mit der Beute aus dem Staub gemacht, wie die Polizei am Freitag mitteilte. Warum die Diebe es ausgerechnet auf das Gebiss abgesehen hatten, blieb zunächst offen. Die Polizei sucht nun Zeugen des rätselhaften Diebstahls.

+++ 8.31 Uhr: NPD muss Staat offenbar Hunderttausende Euro zurückzahlen +++

Auf die NPD kommen einem Magazinbericht zufolge nach ihrem schlechten Abschneiden bei der Bundestagswahl 2017 Rückforderungen staatlicher Gelder in sechsstelliger Höhe zu. Dies könne die Partei in eine finanzielle Krise stürzen, berichtete der “Focus”. Demnach verloren die Rechtsextremen durch das Wahlergebnis von 0,4 Prozent ihre Ansprüche aus der Parteienfinanzierung für Bundestagswahlen. Bereits erhaltene Abschlagszahlungen für 2017 – nach Angaben der Bundestagsverwaltung rund 770.000 Euro – müsse die Partei größtenteils zurückzahlen. Die genaue Summe werde derzeit berechnet, Mitte Februar solle der Bescheid ergehen.

Laut dem Bericht kassierte die NPD auf Grundlage ihres Stimmenanteils von 1,3 Prozent bei der Bundestagswahl 2013 jedes Jahr mehr als eine Million Euro aus der Parteienfinanzierung. Der Wegfall dieser Einnahmen und hohe Rückzahlungsverpflichtungen seien für die NPD “verheerend”, heißt es laut “Focus” in einer vertraulichen Analyse des Bundesamts für Verfassungsschutz.

+++ 8.23 Uhr: Prinz William bekommt viel Lob für Ultrakurzhaarschnitt +++

Prinz William erregt mit einem ultrakurzen Haarschnitt Aufsehen. Im neuen Look präsentierte sich der 35-Jährige gestern beim Besuch eines Kinderkrankenhauses in London. Der Stylist Joe Mills ließ sich in der britischen Zeitung “The Independent” mit den Worten zitieren, es sei “ein wirklich starkes Statement, ein überzeugtes Statement”, seine Haare so kurz zu schneiden. Ein Kommentator des Männermagazins “GQ” bemerkte, mit dem Schnitt habe William offenkundig akzeptiert, dass seine Haare immer weiter zurückgehen – dafür müsse man ihn feiern.

Auch der “Hollywood Reporter” war voll des Lobes: Der Zweite in der britischen Thronfolge “mache keinen Versuch, seinen Haarwuchs zu verleugnen” – im Unterschied zu US-Präsident Donald Trump und dessen “seltsamer Drüberkämm-Frisur”.

+++ 8.04 Uhr: Neuseelands Regierungschefin Ardern erwartet erstes Kind +++

Neuseelands Premierministerin Jacinda Ardern ist schwanger. Die 37-Jährige und ihr Lebensgefährte Clarke Gayford gaben die “unerwartete und aufregende” Nachricht in Wellington bekannt. Sie hätten sich immer Kinder gewünscht, aber nicht mit einer Schwangerschaft ohne “Hilfe” gerechnet, sagte die Labour-Politikerin. Darum seien sie nun “richtig aufgeregt”. Das Baby wird voraussichtlich im Juni zur Welt kommen.

Adern kündigte an, dass sie nach der Geburt sechs Wochen zu Hause bleiben werde. In dieser Zeit will sie sich vom stellvertretenden Premier Winston Peters vertreten lassen. Sie werde aber “erreichbar” bleiben, versicherte Ardern. Nach der Baby-Pause werde sie dann “Premierministerin und Mama” sein. Zu Hause soll sich aber vor allem ihr Lebensgefährte, der Moderator einer Angelsendung im Fernsehen ist, um das Kind kümmern. Adern ist Neuseelands erster Regierungschef, der im Amt ein Kind bekommt.

+++ 7.04 Uhr: Auto fährt an der Copacabana in eine Menschenmenge – Baby tot +++

Auf der Strandpromenade an der Copacabana in Rio de Janeiro ist ein Fahrzeug in eine Menschenmenge gefahren. Dabei wurde brasilianischen Medienberichten zufolge ein acht Monate altes Baby getötet, mindestens 15 weitere Menschen wurden verletzt. Der Fahrer habe die Kontrolle über seinen Wagen verloren, von einem Terroranschlag werde nicht ausgegangen, schrieb die Militärpolizei des Bundesstaates auf Twitter. Das Unglück ereignete sich auf der belebten Promenade des berühmten Sandstrands. Auf Bildern waren Verletzte zu sehen, die vor Ort versorgt wurden. Unter den Verletzen seien zwei weitere Kinder und ein Tourist aus Australien, berichtete das Portal Globo. Der 41-jährige Fahrer gab demnach an, er habe am Steuer einen epileptischen Anfall erlitten.

+++ 5.30 Uhr: Deutscher IS-Terrorist Cuspert laut Bericht getötet +++

Der deutsche IS-Terrorist Denis Cuspert soll Berichten zufolge in Syrien ums Leben gekommen sein. Das meldete die auf die Auswertung dschihadistischer Propaganda spezialisierte Site Intelligence Group (Site) unter Berufung auf Medien, die der Terrormiliz Islamischer Staat nahestehen. Demnach soll Cuspert, der zuletzt den Namen Abu Talha al-Almani trug, am Mittwoch in der Stadt Raranidsch (englisch: Gharanij) in der syrischen Provinz Dair as-Saur getötet worden sein. Dem IS nahestehende Medien hätten Fotos von der blutbefleckten Leiche des früheren Berliner Rappers verbreitet, hieß es weiter. Die Terrormiliz bestätigte den Tod aber nicht selbst. Es gab bislang auch keine Bestätigung von Sicherheitsbehörden in den USA oder Deutschland.Denis Cuspert tot 7.15

+++ 4.06 Uhr: Protest gegen Trump vor US-Botschaft in Haiti wegen “Drecksloch”-Zitat +++

Vor der US-Botschaft in Haiti haben mehrere dutzend Menschen gegen den mutmaßlichen “Drecksloch”-Kommentar von US-Präsident Donald Trump protestiert. “Wir sind kein Scheißland”, sagte der Demonstrant Clermont Berthony. “Wir haben das nicht verdient.” Mit der Abschaffung der Sklaverei vor mehr als 200 Jahren habe Haiti Geschichte geschrieben. Trump soll den abfälligen Ausdruck “Drecksloch-Länder” (“shithole countries”) in der vergangenen Woche laut Medienberichten bei einer Diskussion zum Thema Einwanderung für afrikanische Länder sowie Haiti und El Salvador benutzt haben. Die Nachricht über seine Wortwahl sorgte weltweit für Empörung, dutzende afrikanische Länder forderten eine Entschuldigung.

+++ 3.36 Uhr: Erste Hinrichtung in den USA im neuen Jahr vollstreckt +++

Ein Serienmörder ist am Donnerstag im Bundesstaat Texas als erster Häftling in diesem Jahr in den USA hingerichtet worden. Der 55-jährige Anthony Shore wurde mit einer Giftspritze getötet. Er war wegen Vergewaltigung, Folter und Ermordung von drei Mädchen und einer jungen Frau zwischen 1986 und 1995 zum Tode verurteilt worden. Im vergangenen Jahr waren in den USA nach Angaben des Death Penalty Information Center 27 Verurteilte in acht Bundesstaaten hingerichtet worden. Gegen 39 Menschen wurde 2017 demnach die Todesstrafe verhängt. 

+++ 3.15 Uhr: Nach Orkan “Friederike” rollt Fernverkehr wieder an +++

Sturm Zusammenfassung 23.40Nach der Zwangspause wegen des Orkans “Friederike” soll der Fernverkehr der Deutschen Bahn am Freitagmorgen wieder anrollen. In einigen Regionen sind jedoch weiter Einschränkungen zu erwarten. Insbesondere in Nordrhein-Westfalen und in Niedersachsen seien noch wichtige Strecken gesperrt, teilte die Bahn mit. Wegen der Auswirkungen des Sturms hatte die Deutsche Bahn am Donnerstag erstmals seit dem Orkan “Kyrill” im Jahr 2007 den Betrieb auf ihrem gesamten Fernverkehrsnetz eingestellt.Sturmtief Friederike_18.00

+++ 2.49 Uhr: Triebwerk kaputt: Malaysia-Maschine muss zwischenlanden +++

Wegen heftiger Turbulenzen hat ein Flugzeug der Malaysia Airlines mit 224 Passagieren an Bord in Australien zwischenlanden müssen. Die Maschine der malaysischen Fluggesellschaft wurde auf dem Flug von Sydney in Malaysias Hauptstadt Kuala Lumpur heftig durchgeschüttelt. Die Passagiere berichteten von lauten, hämmernden Geräuschen. Schließlich lenkte der Pilot den Flug MH122 nach Alice Springs im australischen Outback um. Dort mussten Passagiere und Besatzung auch die Nacht verbringen. Die Fluglinie entschuldigte sich später wegen “technischer Probleme”. Der Fernsehsender ABC berichtete, dass der Pilot eines der Triebwerke abschalten musste. Einer der Passagiere, Mohammad Nogheib, sagte: “Das Triebwerk hat merkwürdige Geräusche gemacht. Ich hatte Angst um mein Leben.” Ein anderer Fluggast sagte, das “sehr gewaltige Schütteln” habe etwa fünf Minuten gedauert.

+++ 2.29 Uhr: Zwei Tote bei Lastwagen-Unfall in Sachsen – Millionenschaden +++

Bei einem schweren Lastwagen-Unfall auf der Autobahn 72 sind zwei Männer getötet worden. Ihr Lkw sei in der Nähe von Zwickau (Sachsen) in ein Stauende gefahren, teilte die Polizei mit. Die beiden Männer starben am Unfallort. Der Laster war auf zwei andere Lastwagen geprallt. Einer hatte acht Autos geladen, die durch den Aufprall zerstört wurden. Der Sachschaden liegt laut Polizei bei 1,2 Millionen Euro. Der Stau hatte sich wegen eines sturmbedingten Unfalls gebildet. Allerdings hatte Orkan “Friederike” mit dem Lastwagen-Zusammenstoß nichts zu tun. “Der Orkan hat für den Stau gesorgt, aber nicht für den Auffahrunfall”, sagte ein Polizeisprecher. 

+++ 2.06 Uhr: US-Repräsentantenhaus stimmt in Haushaltsstreit für Zwischenfinanzierung +++

Das US-Repräsentantenhaus hat für eine Übergangslösung im Haushaltsstreit gestimmt. Um eine Haushaltssperre zu verhindern, beschlossen die Abgeordneten eine Zwischenfinanzierung bis zum 16. Februar. Das Gesetz muss nun noch den Senat passieren, wo eine knappes Abstimmungsergebnis erwartet wird. In dem Haushaltsstreit muss bis Freitag um Mitternacht eine Einigung erfolgen, um einen “government shutdown”, also einen erzwungenen Regierungsstillstand, zu vermeiden. 

+++ 0.52 Uhr: Eltern aus kalifornischem Horror-Haus plädieren auf nicht schuldig +++

Kinder Kalifornien Hintergrund_10.40Das kalifornische Elternpaar, das seine 13 Kinder jahrelang unter menschenunwürdigen Bedingungen gefangen gehalten haben soll, weist die Vorwürfe der Anklage zurück. Der 57-jährige David Allen Turpin und seine 49-jährige Frau Louise Anna Turpin plädierten bei einer Gerichtsanhörung auf nicht schuldig, wie ein AFP-Reporter berichtete. Das Paar war zuvor formell der Folter und der Kindesmisshandlung beschuldigt worden. Den Angeklagten droht eine 94-jährige Haftstrafe. Die Polizei hatte am Sonntag das Martyrium der 13 Geschwister beendet, nachdem eine 17-jährige Tochter sich selbst befreit und den Notruf gewählt hatte. Die stark unterernährten Geschwister im Alter zwischen zwei und 29 Jahren waren teilweise mit Vorhängeschlössern an ihre Betten gekettet.16-Horror in der Vorstadt: Eltern in den USA sollen 13 Kinder über Jahre eingesperrt und gefesselt haben-5712448854001

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