News des Tages: Sexualstraftat: Staatsanwaltschaft ermittelt gegen Dieter Wedel

Die wichtigsten Meldungen im Kurz-Überblick:

  • Staatsanwaltschaft ermittelt gegen Dieter Wedel (21.57 Uhr) 

  • US-Demokraten willigen in Kompromiss zum Haushalt ein (18.35 Uhr)

  • Deutsches Todesopfer bei Anschlag in Kabul (12.24 Uhr)

  • Krankenpfleger wegen 97 weiterer Morde an Patienten angeklagt (10.32 Uhr)

Die Nachrichten des Tages im stern-Newsticker:

+++ 23.11 Uhr: US-Senat stimmt für Ende der Haushaltssperre +++

Drei Tage nach Beginn der Haushaltssperre für die US-Bundesbehörden hat der Senat in Washington für die Beendigung der Blockade gestimmt. Der am Montag von der Kongresskammer abgesegnete Kompromiss zwischen Republikanern und oppositionellen Demokraten sieht vor, dass Haushaltsgelder bis zum 8. Februar freigegeben werden und in dieser Zeit über Neuregelungen der Einwanderungspolitik verhandelt wird. Damit die Haushaltssperre aufgehoben wird, muss nun noch das Repräsentantenhaus zustimmen.

+++ 21.57 Uhr: Ermittlungen gegen Wedel wegen Verdachts einer Sexualstraftat +++

Die Staatsanwaltschaft München ermittelt gegen den Regisseur Dieter Wedel wegen einer möglicherweise nicht verjährten Sexualstraftat. Es liege ein Anfangsverdacht gegen den 75-Jährigen vor, sagte eine Behördensprecherin in München. 

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+++ 18.35 Uhr: US-Demokraten willigen in Kompromiss zum Haushalt ein +++

Die Haushaltssperre für die US-Regierung wird voraussichtlich bald wieder aufgehoben. Der Chef der oppositionellen Demokraten im Senat, Chuck Schumer, sagte, er habe sich mit der Republikanerführung auf einen Kompromiss zur vorübergehenden Beilegung des Haushaltsstreits geeinigt. Über die Übergangslösung sollte im Anschluss an seine Rede in der Kongresskammer abgestimmt werden.

+++ 17.31 Uhr: Junge stirbt bei Schwimmkurs: Obduktion deutet auf Ertrinken hin +++

Zwei Tage nach dem Tod eines sechsjährigen Jungens in einem Bad Oeynhausener Hallenbad hat die Obduktion keine klaren Ergebnisse gebracht. Die Gerichtsmediziner hätten zwar Anzeichen für einen Ertrinkungstod gefunden, teilte die Staatsanwaltschaft Bielefeld mit. Eine eindeutige Todesursache stehe aber nicht fest, weshalb weitere Untersuchungen angeordnet wurden. Das Kind habe aber keine äußerlichen Verletzungen gehabt, Hinweise auf Fremdeinwirkung gebe es nicht.

Unklar sei derzeit auch noch, wie lange das Kind unter Wasser gewesen ist. Die Ermittlung dazu sei auch deshalb schwierig, weil Bademeister und Schwimmlehrer die Aussage verweigerten. Der Junge wurde laut Staatsanwaltschaft am Samstagmorgen am Boden des Schwimmbeckens gefunden. Zwölf Kinder im Alter von vier bis sechs Jahren nahmen an dem Schwimmkurs teil.

+++ 16:05 Uhr: Sieben Kinder sterben bei Hausbrand in Emiraten +++

Sieben Kinder einer Familie sind beim Brand eines Hauses in den Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) ums Leben gekommen. Rettungskräfte fanden vier Mädchen und drei Jungen im Alter zwischen fünf und 13 Jahren tot im Haus in der östlichen Region Fudschaira auf, wie Beamte des Zivilschutzes mitteilten. Die Ursache für das Feuer sei noch unklar, hieß es.

+++ 16:02 Uhr: SPD-Linke werben um GroKo-Gegner: Tritt ein, sag’ Nein +++

Nach dem knappen Ja der SPD für Koalitionsverhandlungen mit der Union trommeln linke Parteimitglieder für ein Nein der Basis zum nächsten Regierungsbündnis unter Kanzlerin Angela Merkel (CDU). Besonders die Jusos riefen dazu auf, nun schnell in die Partei einzutreten, um beim Mitgliederentscheid über den Koalitionsvertrag mit Nein zu stimmen. “Wer möchte, dass die SPD wieder zur starken linken Volkspartei wird, kann das jetzt maßgeblich mitentscheiden. Kostet halt ‘nen Fünfer pro Monat”, erklärte der NRW-Juso-Chef Frederick Cordes mit Bezug auf den Mitgliedsbeitrag. Gerade der jungen Generation, die eine “neue Politik” wolle, sage er: “Macht die SPD zu eurer SPD.”

Auch die aus Baden-Württemberg stammende Parteilinke Hilde Mattheis will ihr Eintreten gegen eine GroKo intensivieren. Sie bestätigte auf Anfrage, im Rahmen der Kampagne “Tritt ein, sag’ Nein” gezielt um Neumitglieder werben zu wollen. Die Hürden der GroKo – und wie sie zu nehmen wären

+++ 15.51 Uhr: Dieter Wedel tritt als Intendant der Hersfelder Festspiele zurück +++

Regisseur Dieter Wedel tritt nach wiederholten Vorwürfen von Schauspielerinnen wegen angeblicher sexueller Übergriffe als Intendant der Bad Hersfelder Festspiele zurück. Er könne seine Aufgaben nicht weiter wahrnehmen, erklärte eine Sprecherin Wedels. In einer Erklärung der Festspiele heißt es: “Derzeit befindet sich Dieter Wedel in einem Krankenhaus. Nach den Ereignissen der letzten zwei Wochen ist er gesundheitlich angeschlagen.” Einem Pressebericht zufolge erlitt Wedel eine Herzattacke.

+++ 15.42 Uhr: Postbote öffnete über 1400 Briefe und Pakete auf der Suche nach Wertsachen +++

Ein Postbote hat in Wolgast in Mecklenburg-Vorpommern offenbar mehr als 1400 Briefe und zahlreiche Pakete geöffnet, nach Wertsachen durchsucht und danach weggeworfen. Vor allem Glückwunschkarten und Sendungen mit Smartphones, Kleincomputern oder Kosmetika habe der 29-Jährige seit Oktober 2017 nicht zugestellt, teilte die Polizei in Anklam mit.

Nachdem zwei Jugendliche in einem Waldstück bei Wolgast weggeworfene Briefsendungen in einem Waldstück gefunden hatten, durchsuchten die Ermittler die Wohnung des Verdächtigen und beschlagnahmten weitere Briefe und mutmaßliches Diebesgut. Wie viel Geld der Postbote aus den Briefen entwendete, war zunächst noch unklar.

+++ 15.29 Uhr: Sohn und Schwiegertochter sollen Eltern in Franken getötet haben +++

Gut einen Monat nach dem spurlosen Verschwinden eines Ehepaares aus dem Landkreis Nürnberger Land hat die Polizei die beiden Leichen gefunden. Die 70 und 66 Jahre alten Eltern sollen von ihrem Sohn und dessen Frau ermordet worden sein, wie das Polizeipräsidium Mittelfranken mitteilte. Der 25 Jahre alte Sohn und dessen 22 Jahre alte Frau wurden von Spezialkräften festgenommen, kurz darauf wurden die Leichen entdeckt

+++ 15.13 Uhr: Anwälte fechten Urteil gegen Waffenhändler vom Münchner Amoklauf an +++

Die Verteidiger des Waffenhändlers vom Münchner Amoklauf fechten das Urteil gegen ihren Mandanten vom vergangenen Freitag an. “Wir haben schon Revision eingelegt”, sagte Anwalt David Mühlberger auf Anfrage. Das Landgericht München I hatte den 33 Jahre alten Philipp K. aus Marburg am Freitag wegen illegalen Waffenhandels und fahrlässiger Tötung in neun Fällen zu sieben Jahren Haft verurteilt. 

+++ 15.07 Uhr: Studie: E-Autos könnten Stromnetz überlasten +++

Ohne Milliardeninvestitionen ins Stromnetz bedroht die wachsende Zahl von Elektroautos einer Studie der Unternehmensberatung Oliver Wyman zufolge die Stabilität der Stromversorgung in Deutschland. Ab einer E-Auto-Quote von 30 Prozent könne es zu Engpässen kommen. Deshalb könnte in einigen Gebieten “bereits in fünf bis zehn Jahren regelmäßig der Strom ausfallen – ab 2032 ist damit flächendeckend in Deutschland zu rechnen”, heißt es in der in München veröffentlichten Studie.

+++ 14.45 Uhr: Raser hängt Polizei mit Tempo 250 ab +++

Mit waghalsigen Fahrmanövern hat ein Raser in Ludwigshafen und Mannheim die Polizei abgehängt. Immerhin fotografierte eine fest installierte Radaranlage das Fahrzeug. Wie die Polizei in Ludwigshafen mitteilte, raste der Autofahrer mit fast 140 Kilometern pro Stunde durch die Innenstädte. Auf der Autobahn 650 beschleunigte er auf Tempo 250. Bei seiner Flucht am Sonntagabend fuhr der Unbekannte über mehrere rote Ampeln und gegen Einbahnstraßen. Nur weil andere Autofahrer rechtzeitig bremsten, geschahen keine Unfälle. Die Polizei will nun anhand des Nummernschilds und des Blitzerfotos den Fahrer ermitteln.

+++ 14.34 Uhr: 19-Jähriger fordert Freund zu Messerattacke gegen Polizisten auf +++

Bei einem Polizeieinsatz wegen einer Ruhestörung in Nordrhein-Westfalen hat ein angetrunkener junger Mann einen Freund aufgefordert, einen Polizisten niederzustechen. Beim Transport zum Streifenwagen habe der 19-Jährige zweimal von seinem Kumpel gefordert, den Beamten “abzustechen, damit Ruhe sei”, berichtete die Polizei in Siegen. Gegen den aggressiven 19-Jährigen wurde ein strafrechtliches Ermittlungsverfahren eingeleitet.

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+++ 14.26 Uhr: Türkei will sich bei Offensive gegen Kurden nicht internationalem Druck beugen +++

Die Türkei wird sich nach den Worten von Präsident Recep Tayyip Erdogan nicht durch internationalen Druck von ihrer Offensive gegen die Kurdenmiliz YPG im nordsyrischen Afrin abbringen lassen. “Afrin wird abgeschlossen. Es gibt keinen Schritt zurück aus Afrin”, sagte Erdogan in Ankara. Das habe die Türkei gegenüber Russland und Amerika sowie anderen Koalitionspartnern deutlich gemacht. Auf Initiative Frankreichs will sich der UN-Sicherheitsrat am Montag mit der türkischen Offensive befassen. 

+++ 14.09 Uhr: George Weah als Liberias Präsident vereidigt +++

Der ehemalige Fußballstar George Weah ist am Montag als Liberias neuer Präsident vereidigt worden. An der Zeremonie in einem Stadion nahe der Hauptstadt Monrovia nahmen neben zahlreichen afrikanischen Staatsoberhäuptern auch Freunde und frühere Mannschaftskollegen des 51-Jährigen teil. Für Liberia ist es die erste Amtsübergabe zwischen zwei demokratische gewählten Regierungschefs seit 1944. 

+++ 14.02 Uhr: Mann gesteht Bus-Entführung für Fahrt zur Disco +++

Die Entführung eines Linienbusses zwecks Fahrt zur Disco hat ein Mann vor Gericht in Halle gestanden. Zum Prozessauftakt vor dem Landgericht räumte der 34-Jährige am Montag ein, den Bus samt Fahrer und vier Fahrgästen im Juli vergangenen Jahres entführt zu haben. Ihm wird unter anderem gefährlicher Eingriff in den Straßenverkehr und Freiheitsberaubung vorgeworfen. Im Fall einer Verurteilung drohen ihm mehrere Jahre Haft. 

+++ 14.00 Uhr: Gericht lehnt neuen europäischen Haftbefehl gegen Puigdemont ab +++

Spaniens Oberstes Gericht wird keinen neuen europäischen Haftbefehl gegen den katalanischen Ex-Regionalchef Carles Puigdemont ausstellen. Die Richter lehnten in Madrid den Antrag der spanischen Statsanwaltschaft ab. Der 55-jährige Politiker, der sich Ende Oktober nach Brüssel abgesetzt hatte, war am Montag nach Kopenhagen geflogen. Dort wollte er an einer Hochschule-Debatte teilnehmen. 

+++13.44 Uhr: Vater wirft Baby in den Müll +++

Ein Vater hat in China seine neugeborene Tochter in einer Papiertüte in den Müll geworfen. Das daheim geborene Baby sei gerade mal zwei Stunden alt gewesen, wie die Zeitung “Yunnan Ribao” auf ihrer Webseite berichtete. Eine ältere Frau habe den Säugling gefunden, dessen Lippen und Wangen von der Kälte schon blau angelaufen gewesen seien. Wie die Polizei der Stadt Xuanwei (Provinz Yunnan) berichtete, wurde das Baby in einem Krankenhaus der Stadt untersucht und später in ein Kinderheim gebracht. 

+++ 12:24 Uhr: Bundesregierung: Deutsches Todesopfer bei Anschlag in Kabul +++

Bei dem jüngsten Anschlag in der afghanischen Hauptstadt Kabul auf ein internationales Hotel hat es auch ein deutsches Todesopfer gegeben. Dies teilte eine Sprecherin des Auswärtigen Amtes am Montag in Berlin mit. Es soll sich um eine Frau handeln, nähere Angaben zum Opfer machte sie nicht.21-Mehrere Tote bei Angriff auf Luxushotel in Kabul-5716069758001

+++ 12.22 Uhr: Fünf Kinder wieder in Deutschland – Prozess gegen Vater eingestellt +++

Der Prozess gegen einen Deutsch-Algerier wegen Kindesentziehung ist eingestellt worden, weil die drei Mädchen und zwei Jungen seit Donnerstag wieder in Deutschland sind. Damit sei das Hauptziel erreicht worden, sagte der Richter am Amtsgericht Hannover, Jörn Thyen. 

Der 46-Jährige soll seit August 2016 in Algerien die Pässe der sechs bis 16 Jahre alten Kinder versteckt gehalten und so ihre Ausreise unmöglich gemacht haben. Zudem soll er die Mutter angegriffen und bedroht haben. Die Frau, die das alleinige Sorgerecht besitzt, verweigerte am Montag als Zeugin die Aussage. Der Vater, der seit November in Hannover in Untersuchungshaft saß, kam aus dem Gefängnis frei.

+++ 12.06 Uhr: Gericht löst Wahlkampfstiftung von Kremlkritiker Nawalny auf +++

Ein Moskauer Gericht hat eine Stiftung zur Wahlkampforganisation des Kremlkritikers Alexej Nawalny aufgelöst. Indem die Stiftung namens Fünfte Jahreszeit Nawalnys Kampagnen mitfinanziere, verstoße sie gegen die eigene Satzung und somit gegen das Gesetz, urteilte ein Richter der Agentur Tass zufolge. Zudem habe die Organisation eine falsche Adresse für ihre Büroräume angegeben.

+++ 12.01 Uhr: Zwei Tote bei Familiendrama in Magdeburg +++

Bei einem Familiendrama in Magdeburg hat es zwei Tote gegeben. Ein 84-jähriger Mann sprang am Sonntagmorgen aus dem Fenster seiner Wohnung und starb, wie die Polizei mitteilte. In der Wohnung fanden Polizeibeamte dann die 84-jährige Ehefrau des Mannes ebenfalls tot.

Nach ersten Ermittlungen ist den Angaben zufolge davon auszugehen, dass der Mann zuerst seine Frau tötete und im Anschluss aus dem Fenster sprang. Die Hintergründe des Familiendramas waren zunächst noch unklar.

+++ 11.50 Uhr: Touristen in Schweizer Höhle eingeschlossen +++

Nach einem unerwarteten Wassereinbruch sind sieben Touristen und ihr Führer seit Sonntag in einer Schweizer Höhle eingeschlossen. Sie konnten in einem wassersicheren Teil des Höhlensystems ein Biwak einrichten. Den Schweizern zwischen 25 und 55 Jahren gehe es gut, sie seien unverletzt, sagte ein Polizeisprecher.

Vier Profikletterer hätten die Männer über einen alternativen Eingang erreicht und böten psychologische Unterstützung. Der Zugang, den die Spezialisten benutzten, sei sehr anspruchsvoll und nicht zur Rettung der Männer geeignet. Das Wasser gehe voraussichtlich erst am Dienstag weit genug zurück, damit die Männer aus der Höhle klettern könnten. 

+++ 11.39 Uhr: Betrunkener Autofahrer stürzt vier Meter tief in Baustelle  +++

Auf der Flucht vor der Polizei ist ein betrunkener Autofahrer in Karlsruhe mit seinem Wagen vier Meter tief in eine Baugrube gestürzt. Der 37-Jährige hatte am Sonntag eine Kontrolle verweigert, die ihn mit eingeschaltetem Blaulicht und “Stopp”-Anzeige zum Anhalten aufforderte, wie die Polizei mitteilte. Stattdessen beschleunigte der Mann – und stürzte in die Tunnelbaustelle. Der Fahrer wurde schwer verletzt, ein Alkoholtest ergab einen Wert von etwa 1,4 Promille.

+++ 11.26 Uhr: 26-Jähriger verschüttet – Erster Lawinentoter 2018 in der Slowakei +++

In der Slowakei sind zwei polnische Ski-Touristen von einer Lawine verschüttet worden. Wie der Bergrettungsdienst HZS mitteilte, wurde einer der beiden Männer noch rechtzeitig mit schweren Verletzungen gefunden. Der andere konnte unter eineinhalb Metern Schnee nur noch tot geborgen werden. Das Unglück ereignete sich bereits am Sonntag im Skigebiet Ziarska dolina im Westen der Hohen Tatra. Der 26 Jahre alte Verunglückte ist der erste Lawinentote des neuen Jahres in der Slowakei.

+++ 11.24 Uhr: 24 Festnahmen wegen “Terrorpropaganda” gegen türkische Offensive +++

Wegen Äußerungen in den sozialen Medien über die türkische Militäroffensive im Nordwesten Syriens sind mindestens 24 Menschen festgenommen worden. Ihnen werde in diesem Zusammenhang “Terrorpropaganda” vorgeworfen, teilte das Innenministerium in Ankara am Montag mit. 

+++ 11.12 Uhr: Türkische Artillerie beschießt weiter kurdische Stellungen in Afrin +++

Am dritten Tag ihrer Offensive in der syrischen Region Afrin hat die türkische Artillerie erneut kurdische Stellungen unter Beschuss genommen. Dabei seien in der Nacht auch zwei Stellungen der kurdischen Volksverteidigungseinheiten (YPG) zerstört worden, von denen Raketen auf die türkische Grenzstadt Reyhanli abgeschossen worden seien, meldete die amtliche Nachrichtenagentur Anadolu unter Berufung auf die Armee.

+++ 11.06 Uhr: Deutscher Snowboarder in Österreich tödlich verunglückt +++

Im österreichischen Skigebiet Hochzillertal ist ein deutscher Snowboarder ums Leben gekommen. Der 39-jährige Wintersportler stürzte nach Polizeiangaben vermutlich abseits der Piste in einer Mulde kopfüber in den Tiefschnee, wie die Nachrichtenagentur APA berichtete. Er wurde dann von nachrutschendem Schnee verschüttet. Das Unglück ereignete sich demnach bereits am Sonntag.

+++ 10.51 Uhr: Zehn Kinder bei Schulbusunfall in Belgien leicht verletzt +++

Bei einem Unfall mit einem Schulbus im deutschsprachigen Teil Belgiens sind zehn Grundschüler leicht und die Busfahrerin schwer verletzt worden. Das Fahrzeug sei in Eupen kurz vor 08.00 Uhr von der Fahrbahn abgekommen und in den Graben gefahren, meldete die Nachrichtenagentur Belga. Die Straße wurde den Angaben zufolge für den Rettungseinsatz gesperrt.

+++ 10.46 Uhr: Neuer Schlag gegen die Mafia in Italien – 56 Verdächtige verhaftet +++

Bei einer gegen die Mafia gerichteten Razzia sind auf Sizilien zahlreiche Verdächtige festgenommen worden. 56 Haftbefehle seien vollstreckt worden, teilten die Carabinieri mit. Die “Operation Gebirge” mit 400 Einsatzkräften betraf 16 Clans. 

+++ 10.32 Uhr: Krankenpfleger wegen 97 weiterer Morde an Patienten angeklagt +++

Die Staatsanwaltschaft in Oldenburg hat den verurteilten Patientenmörder Niels H. wegen 97 weiterer Taten angeklagt. Der ehemalige Krankenpfleger soll am Klinikum Delmenhorst 62 Patienten und am Klinikum Oldenburg 35 Patienten getötet haben. Er habe seinen Opfern Medikamente gespritzt, die unter anderem lebensbedrohliche Herzrhythmusstörungen verursachten, teilte die Justizbehörde mit. Die Staatsanwaltschaft hatte bereits im November mitgeteilt, dass Niels H. für rund 100 Todesopfer verantwortlich sei. Um diese Fälle geht es in der neuen Anklage. Wegen sechs Taten ist der Krankenpfleger bereits zu lebenslanger Haft verurteilt

+++ 10.30 Uhr: Tokio simuliert erstmals seit Zweitem Weltkrieg militärischen Angriff +++

Die japanische Hauptstadt Tokio hat erstmals seit dem Zweiten Weltkrieg eine Evakuierungsübung für den Fall eines militärischen Angriffs abgehalten. Inmitten großer Spannungen um Nordkoreas Raketen- und Atomwaffenprogramm wurde in einem Freizeitpark der Millionenstadt ein Raketenangriff simuliert. Die 250 Teilnehmer der Übung wurden über Lautsprecher über einen Raketenstart informiert – und mussten in Gebäuden und in einer U-Bahn-Station Zuflucht suchen.
In dem häufig von Erdbeben heimgesuchten Japan gibt es regelmäßig Evakuierungsübungen, mit denen die Bevölkerung auf Naturkatastrophen vorbereitet wird. In einigen Landesteilen wurden auch militärische Angriffe simuliert, in der Hauptstadt Tokio war dies aber in den vergangenen Jahrzehnten nicht der Fall.

+++ 10.21 Uhr: Polizisten erschießen mit Messern bewaffneten Familienvater +++

Polizisten haben in Darmstadt einen mit Messern bewaffneten Familienvater an dessen Wohnungstür tödlich verletzt.
Zwei Beamte hätten bei dem Einsatz geschossen, berichtete ein Sprecher der Staatsanwaltschaft. Es seien mehrere Schüsse gefallen. Nach Angaben der Ermittlungsbehörde und der Polizei hatte die Ehefrau des 41-Jährigen in der Nacht zum Montag die Polizei gerufen. Ihr Mann habe sie geschlagen und sei mit einem Messer bewaffnet, berichtete demnach die Frau.

Als die Beamten klingelten, habe der Mann die Tür geöffnet und sei dann mit den Messern in der Hand direkt auf sie zugegangen. Die Polizisten schossen auf ihn. Seine Frau (40) und die beiden Kinder (16 und 18) erlitten Schocks und wurden in ein Krankenhaus gebracht.

Das Landeskriminalamt (LKA) Hessen hat die Ermittlungen übernommen. So sollen Zeugen befragt werden, um den genauen Ablauf des Vorfalls rekonstruieren zu können.

+++ 8.47 Uhr: Vulkan der Philippinen schleudert Aschewolke in den Himmel +++

Nach tagelangem Brodeln und Lavaströmen hat der philippinische Vulkan Mayon eine riesige Aschewolke in den Himmel geschleudert. Die örtlichen Behörden hoben daraufhin das Warnniveau um den 2463 Meter hohen Berg wieder an. Der Mayon stieß zudem zwei Lavafontänen aus, die vor der Dämmerung 500 und 200 Meter hoch in den Nachthimmel schossen, wie das Vulkan- und Erdbebeninstitut der Philippinen mitteilte. Die Aschewolke erreichte demnach eine Höhe von zehn Kilometern.

Die nun ausgerufene Warnstufe 4 bedeutet, dass “eine gefährliche Eruption innerhalb von Tagen bevorstehen kann”. Der Sperrbereich wurde auf einen Radius von acht Kilometern um den Gipfel ausgeweitet. Im Umfeld lebende Menschen wurden aufgerufen, wegen der Asche Gesichtsmasken zu tragen.

+++ 8.00 Uhr: Mindestens 16 Verletzte bei Zugunglück nahe Sydney +++

Bei einem Zugunglück in der Nähe der australischen Millionenmetropole Sydney sind mindestens 16 Menschen verletzt worden. Der Vorortzug fuhr im Bahnhof Richmond, etwa 60 Kilometer vom Stadtzentrum entfernt, mit höherer Geschwindigkeit in der Endstation auf eine Barriere. Nach Angaben der Verkehrsbetriebe hatte das Bremssystem versagt.

Augenzeugen berichteten, mehrere Fahrgäste seien durch den Zug geschleudert worden. Die meisten Verletzten, darunter auch der Fahrer, mussten in Krankenhäuser gebracht werden.

Ein Sprecher der Rettungsdienste, Paul Turner, sagte: “Die Leute hatten sehr viel Glück. Das hätte viel schlimmer ausgehen können.” Die Verkehrsbetriebe leiteten Ermittlungen ein, um die genaue Unglücksursache zu klären.

+++ 7.15 Uhr: Ölteppich nach Tanker-Unglück vor Chinas Küste verdreifacht +++

Nach dem Untergang des iranischen Öltankers “Sanchi” hat sich die Umweltkatastrophe vor der Küste Chinas verschärft. In nur vier Tagen verdreifachte sich die durch ausgelaufenes Öl verschmutzte Meeresoberfläche bis gestern auf 332 Quadratkilometer, wie aus Angaben der staatlichen chinesischen Meeresverwaltung vom Montag hervorging. Bei dem Unglück waren 32 Seeleute ums Leben gekommen.

Der Tanker hatte nach letzten amtlichen Angaben 113 000 Tonnen Kondensat, ein sehr hochwertiges Leichtöl, sowie 1000 Tonnen Schweröl geladen. Er war am 4. Januar rund 300 Kilometer östlich von Shanghai mit dem Getreidefrachter “CF Crystal” zusammengestoßen und in Brand geraten. Chinesische Umweltexperten warnten vor den Folgen des Unglücks, da das Öl die Lebewesen im Meer und die Fischerei gefährdet.15-Iranischer Öltanker gesunken-12.00

+++ 5.28 Uhr: Vierjährige fällt in eiskalten Teich – Kind muss reanimiert werden +++

Ein vier Jahre altes Mädchen ist in Thüringen in einen eiskalten Teich gefallen. Das Kind wurde nach kurzer Zeit von der Mutter gefunden und aus dem Wasser gezogen, wie ein Polizeisprecher am Morgen sagte. Es musste reanimiert und mit einem Rettungshubschrauber in eine Klinik nach Leipzig gebracht werden. Zum Gesundheitszustand konnte die Polizei am Morgen keine Angaben machen. Warum das Kind am gestern Nachmittag in den Teich in Kranichfeld bei Weimar fiel, blieb zunächst unklar.

+++ 4.54 Uhr: Vietnamesisches Gericht verurteilt Geschäftsmann zu lebenslanger Haft +++

Entführtem Vietnamesen droht Todesstrafe 8.40Der mutmaßlich aus Deutschland entführte Geschäftsmann Trinh Xuan Thanh ist in Vietnam zu lebenslanger Haft verurteilt worden. Nach zweiwöchigem Prozess hielt es ein Gericht in der Hauptstadt Hanoi für erwiesen, dass sich der 52-Jährige sowohl der Korruption als auch Wirtschaftsverbrechen schuldig gemacht habe. Auf die mögliche Forderung nach der Todesstrafe hatte die Staatsanwaltschaft verzichtet. Der Fall belastet die Beziehungen zwischen Deutschland und Vietnam massiv.

Die Bundesregierung ist davon überzeugt, dass der ehemalige kommunistische Funktionär und Manager eines staatlichen Baukonzerns im Juli 2017 aus Berlin entführt wurde. Das kommunistisch geführte Vietnam behauptet hingegen, dass er freiwillig wieder nach Hanoi kam.

+++ 4.19 Uhr: Mindestens drei Tote bei Anschlag in Thailand +++

Bei einem Bombenanschlag in Thailand sind mindestens drei Menschen getötet worden. Nach Angaben der Polizei explodierte auf einem Markt in der Stadt Yala ein Sprengsatz, der im Benzintank eines Motorrades versteckt war. Bei den Todesopfern handelt es sich um Thailänder. Mindestens 18 Menschen mussten mit teils schweren Verletzungen ins Krankenhaus gebracht werden. Ausländer sind nach Angaben der Polizei keine darunter. Die Hintergründe der Tat waren zunächst unklar. Vermutet wird, dass muslimische Aufständische hinter dem Anschlag stecken.

+++ 3.39 Uhr: Keine Einigung im “Shutdown”-Streit +++

Im Streit um den Zwangsstillstand der US-Regierung haben Republikaner und Demokraten im Senat am Sonntagabend (Ortszeit) keine Einigung erzielen können. Man müsse sich noch einigen, wie es weitergehen solle, sagte der demokratische Fraktionschef Chuck Schumer. Im Senat wurde für heute Mittag eine Abstimmung angesetzt, um den “Shutdown” der Regierung zu beenden.

Der seltene Stillstand von Teilen der Regierung wurde ausgelöst, weil es bis Freitagabend keinen Kompromiss für ein Anheben der Schuldenobergrenze gab. Mit dem “Shutdown” bleiben unter anderem Ämter und Behörden ebenso geschlossen wie bundeseigene Museen, Zoos und andere Freizeiteinrichtungen. Etwa 850 000 Staatsbedienstete müssen in den Zwangsurlaub und bekommen vorerst auch kein Geld. Von der Stilllegung ausgenommen sind nur “essenzielle” Bereiche.

+++ 3.04 Uhr: Erneute Proteste gegen Sparpolitik in Tunesien +++

In Tunesien haben am Sonntag erneut zahlreiche Menschen gegen die Sparpolitik der Regierung, hohe Lebenshaltungskosten und Arbeitslosigkeit protestiert. In der Stadt Métlaoui im Westen des Landes hatten Jugendliche die Straßen blockiert, nachdem das staatliche Phosphatunternehmen CPG die Ergebnisse einer Rekrutierungskampagne bekannt gegeben hatte. Mehrere Demonstranten verbrannten nach Angaben des Radiosenders Mosaique FM Reifen, andere plünderten einen Geldautomaten von einer Bankfiliale in der Region. Sicherheitskräfte räumten demnach später die Straßen.

In dem nordafrikanischen Land waren vor knapp zwei Wochen Tausende Menschen in verschiedenen Teilen des Landes auf die Straße gegangen. Es kam zu Zusammenstößen, Plünderungen und Brandstiftungen sowie zu Hunderten von Festnahmen. Die Proteste richteten sich vor allem gegen ein Anfang des Jahres in Kraft getretenes Finanzgesetz. Die Demonstranten geben unter anderem dem Gesetz die Schuld an erhöhten Preisen für Lebensmittel, Benzin und Telekommunikation.

+++ 0.47 Uhr: Schlagen statt Ringen: Massenschlägerei bei Kinderturnier +++

Zuerst stritten zwei Kinder, dann prügelten sich die Erwachsenen: In Aachen ist ein Ringkampf zweier Nachwuchssportler zu einer Massenschlägerei eskaliert. Dabei wurden am Sonntagmittag nach Polizeiangaben zwei Personen verletzt. Eine Mutter habe die Keilerei ausgelöst, hieß es weiter. Ihr Sohn hätte mit einem anderen Jungen darüber gestritten, wer den Ringkampf der beiden gewonnen hat. Die Mutter mischte sich laut Polizei ein und schubste den Widersacher ihres Sprosses – das rief dessen Anhang auf den Plan. Weitere Mütter und Väter mischten sich ein, dann ging es zur Sache. Bis zu 20 Leute machten laut Polizei mit.

Als die Beamten in der Sporthalle eintrafen, hatte sich die Lage demnach bereits beruhigt. Die Mutter, die die Schlägerei durch das unsportliche Schubsen ausgelöst hatte, und weitere Beteiligte seien nicht mehr vor Ort gewesen. Nun sucht die Polizei nach der Frau und weiteren Zeugen des Geschehens. Video

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