News des Tages: “Erziehungs”-Razzia in Indonesien: Polizei steckt Transvestiten in Männerkleider

Die wichtigsten Meldungen im Kurz-Überblick:

  • Indonesische Polizei steckt Transvestiten in Männerkleider (6 Uhr)
  • Koalitionsverhandlungen: Keine Fortschritte beim Streitpunkt Migration (1.52 Uhr)
  • Medienberichte: Autolobby finanzierte auch Abgas-Versuch mit Menschen (1.26 Uhr)
  • 28-Jähriger erschießt vier Menschen in Waschstraße (1.03 Uhr)

Die Nachrichten des Tages im stern-Newsticker:

+++ 9.56 Uhr: Drohne behindert Rettungshubschrauber +++

Eine umherfliegende Drohne hat einen Rettungshubschrauber bei einem Einsatz im Schwarzwald behindert. Der Helikopter sollte nach einem Wohnungsbrand eine schwer verletzte 77-Jährige ins Krankenhaus bringen, wie eine Polizeisprecherin mitteilte. “Als der Hubschrauber abfliegen wollte, kam es zur Behinderung durch die Drohne”, sagte die Sprecherin. Der Drohnenpilot sei kurz darauf ermittelt worden. Zu seiner Person machte die Polizei zunächst keine Angaben. An dem Wohnhaus in Sankt Georgen entstand ein Schaden von rund 300 000 Euro.

+++ 9.09 Uhr: Geflügelwirtschaft will Töten männlicher Küken beenden +++

Die Geflügelwirtschaft will noch in diesem Jahr damit beginnen, dem Töten männlicher Küken ein Ende zu setzen. Bis Ende des Jahres würden die ersten Maschinen im Einsatz sein, die das Geschlecht eines Kükens bereits im Ei bestimmen können, wie Verbandspräsident Friedrich-Otto Ripke der “Neuen Osnabrücker Zeitung” sagte. Demnach erprobt die Branche derzeit zwei unterschiedliche Verfahren zur frühzeitigen Geschlechtsbestimmung im Ei.

Pro Jahr werden in Deutschland rund 45 Millionen männliche Küken der Legehennenrassen getötet, weil sie keine Eier legen. Es ist nach Angaben der Geflügelwirtschaft unwirtschaftlich, die Tiere zu mästen.

+++ 8.52 Uhr: Cottbusser Oberbürgermeister verteidigt Aufnahmestopp für Flüchtlinge +++

Der Cottbusser Oberbürgermeister Holger Kelch (CDU) hat den Aufnahmestopp für Flüchtlinge in seiner Stadt verteidigt. Cottbus fehle es an Geld und Sozialarbeitern, um weitere Flüchtlinge zu versorgen, sagte der CDU-Politiker im ZDF-”Morgenmagazin”. Kelch forderte mehr Unterstützung: “Bund und Länder haben eine staatliche Schutzfunktion für die Kommunen. Davon merke ich bisher zu wenig hier in Cottbus.” In der Stadt war es wiederholt zu Gewalt zwischen meist jugendlichen Deutschen und Syrern gekommen. Daraufhin wurde verfügt, dass zunächst keine weiteren Flüchtlinge aus der Erstaufnahme des Landes nach Cottbus gebracht werden.

+++ 8.35 Uhr: Präsident: Vermisste Fähre hatte viel mehr Menschen an Bord +++

Ein Fährunglück in einem abgelegenen Teil des Pazifiks hat möglicherweise bis zu 100 Menschen das Leben gekostet. Der Präsident des Inselstaates Kiribati, Taneti Mamau, berichtete, dass sich an Bord der vermissten Fähre vermutlich doppelt so viele Menschen befanden wie bislang angenommen. Das Schiff namens MS Butiraoi hätte schon am vorvergangenen Wochenende in South Tarawa, der Hauptstadt des Inselstaats, ankommen sollen. Vermutet wird, dass die Fähre unterging. Bislang wurden nur sieben Passagiere gerettet, die auf einem hölzernen Rettungsboot im Ozean trieben.

Trotz der immer geringeren Chancen, weitere Überlebende zu finden, wurde die Suche am Montag fortgesetzt. Die Einsatzkräfte flogen bislang ein Gebiet von 350 000 Quadratkilometern ab. Das entspricht in etwa der Fläche Deutschlands. Kiribati besteht aus insgesamt 33 Atollen. Dort leben etwa 110 000 Menschen.

+++ 7.57 Uhr: Simon Verhoeven zum Fall Wedel: “Schäme mich für meine Branche” +++

Der Regisseur Simon Verhoeven (45) hat nach den Vorwürfen gegen seinen Kollegen Dieter Wedel (75) die gesamte Szene kritisiert. ”Jeder, der in der Filmbranche eine Zeitlang gearbeitet hat, wusste von den ätzenden Geschichten über Wedel”, schrieb Verhoeven am Sonntag auf seiner Facebook-Seite. ”Ich schäme mich für die Mechanismen meiner Branche.” Sender, Produktionen und Filmschaffende hätten jahrzehntelang geschwiegen. ”Es wurde verharmlost, verdrängt, verschwiegen. Aus Angst. Aus Scham.”

Mehrere Frauen werfen Wedel vor, sie während der gemeinsamen Arbeit sexuell belästigt und sogar vergewaltigt zu haben. Der Regisseur (“Der Schattenmann”) wies alle Anschuldigungen zurück. Die Staatsanwaltschaft München ermittelt in einem Fall, mehrere Sender leiteten interne Untersuchungen ein.

+++ 6.57 Uhr: Hochwasser der Seine erreicht Höchststand in Paris +++

Das Hochwasser der Seine hat in Paris seinen höchsten Stand erreicht. Der Pegel des Flusses stieg auf 5,84 Meter und blieb in der Nacht über Stunden unverändert, wie der Hochwasser-Informationsdienst Vigicrues mitteilte. Es handele sich um ein sehr langsames Hochwasser, daher könne nicht von einem Hochwasserscheitel gesprochen werden, sagte Vigicrues-Sprecherin Rachel Puechberty. Erst morgen werde das Hochwasser langsam zurückgehen.

Im Großraum der französischen Hauptstadt mussten Polizeiangaben zufolge etwa 1500 Menschen ihre Wohnungen verlassen, fast 1500 Haushalte waren ohne Strom. Sieben Pariser Bahnhöfe der stark genutzten Vorortbahn RER C in Flussnähe sind mindestens bis zum 5. Februar gesperrt.

+++ 6 Uhr: Indonesische Polizei steckt Transvestiten in Männerkleider +++

Bei einer Razzia in der indonesischen Provinz Aceh hat die Polizei zwölf Transvestiten festgenommen und in Männerkleider gesteckt. Die Transvestiten wurden nach Angaben eines Polizeisprechers in verschiedenen Kosmetiksalons aufgegriffen. Der örtliche Polizeichef Untung Surianata kündigte eine “Umerziehung” an, damit sie wieder “richtige Männer” sein könnten.

Nach einem Bericht der staatlichen Nachrichtenagentur Antara richtete sich die gestrige Razzia der Behörden gegen “sozial Kranke”. Der Polizeichef berichtete, dass die Transvestiten rennen und dann laut schreien mussten. Auf diese Weise sollte angeblich ihre “männliche Stimme” wieder zur Geltung kommen.

+++ 4.08 Uhr: Kremlkritiker Nawalny wieder freigelassen +++

Kremlkritiker Alexej Nawalny ist nach seiner vorübergehenden Festnahme bei Protesten gegen Russlands Präsident Wladimir Putin wieder auf freiem Fuß. “Man hat mich freigelassen”, teilte der 41-Jährige gestern Abend über Twitter mit. Er bedankte sich bei allen Teilnehmern der Kundgebungen für ihren “mutigen Einsatz” für ihre Rechte.

Nawalny hatte für Sonntag zu landesweiten Protesten gegen die Präsidentschaftswahl am 18. März aufgerufen, die nach seiner Auffassung auf den Sieg Putins zugeschnitten ist. Tausende vorwiegend junge Menschen in rund 120 Städten, darunter auch in Moskau und St. Petersburg folgten seinem Aufruf. Landesweit wurden nach Zählung der unabhängigen Bürgerrechtsorganisation OVD-Info 250 Menschen festgenommen.28-Russische Polizei verhaftet Oppositionspolitiker Nawalny-5721153053001

+++ 3.37 Uhr: Angriff auf große Militärakademie in Kabul +++

In der afghanischen Hauptstadt Kabul ist eine große Militärakademie angegriffen worden. Das meldete am frühen Morgen der Sender Tolo TV. Explosionen und Schüsse seien vom Gelände der Marschall-Fahim-Akademie im Westen der Stadt zu hören. Der Sprecher der Kabuler Polizei, Basir Mudschahid, sagte, er sei auf dem Weg in die Gegend. Er wisse von Schüssen, habe aber noch keine weiteren Details. Sprecher des Verteidigungsministeriums waren zunächst nicht zu erreichen. Wer hinter dem Angriff steckt, blieb ebenfalls zunächst unklar. Erst am Samstag hatte sich im Stadtzentrum ein Selbstmordattentäter der radikalislamischen Taliban in die Luft gesprengt und mehr als 100 Menschen getötet.

+++ 1.59 Uhr: 60. Grammy-Verleihung mit Auftritt von Kendrick Lamar eröffnet +++

26: Warten auf die Grammys HipHopKünstler dominieren – cb7f8db18ab3b4b4Mit einem politisch gefärbten Auftritt von US-Rapper Kendrick Lamar hat in New York die 60. Verleihung der Grammys begonnen. Lamar eröffnete die Show im Madison Square Garden am Sonntagabend (Ortszeit) in Manhattan mit seinem Titel “XXX” an Seite von U2-Sänger Bono und dem irischen Musiker The Edge. Der Rapper erschien vor amerikanischen Flaggen und an der Seite von zahlreichen Tänzern in Camouflage-Uniform auf der Bühne.

+++ 1.52 Uhr: Spitzenrunde erreicht keine Fortschritte bei Streitpunkt Migration +++

Bei den Koalitionsverhandlungen von Union und SPD hat die Spitzenrunde trotz intensiver Beratungen noch keine Fortschritte beim zentralen Konfliktthema Zuwanderung erreichen können. Man sei vor allem beim Thema Familiennachzug für Flüchtlinge mit geringem Schutzstatus nicht weitergekommen, hieß es aus Parteikreisen. Die Arbeitsgruppe Migration sei beauftragt worden, im Laufe des Tages Lösungsmodelle zu erarbeiten. Die 15er-Runde mit Spitzenpolitikern von CDU, CSU und SPD beendete in der Nacht ihre Sitzung, wie es in Parteikreisen hieß.

Die SPD will bei den Verhandlungen eine weitergehende Härtefallregelung für den Familiennachzug von Flüchtlingen mit eingeschränktem Schutzstatus erreichen. Daneben hat die SPD nach ihrem Parteitag in Bonn bei zwei weiteren Punkten Nachbesserungswünsche: im Kampf gegen die “Zwei-Klassen-Medizin” und bei der Befristung von Jobs ohne sachlichen Grund.

+++ 1.26 Uhr: Medienberichte: Autolobby finanzierte auch Abgas-Versuch mit Menschen+++

Im Abgasskandal soll es nicht nur Tests mit Affen, sondern auch mit Menschen gegeben haben. Das geht aus einem Report der Vereinigung EUGT hervor, über den “Stuttgarter Zeitung” und “Süddeutsche Zeitung” berichten. Mehr als drei Jahre nach Beginn des Skandals kommen damit immer neue Details ans Licht.

Den Berichten zufolge soll die von den Konzernen VW, Daimler und BMW 2007 gegründete Europäische Forschungsvereinigung für Umwelt und Gesundheit im Transportsektor (EUGT) eine “Kurzzeit-Inhalationsstudie mit Stickstoffdioxid bei gesunden Menschen gefördert” haben. Zuvor hatten Tierversuche beim Test von Dieselabgasen breite Empörung ausgelöst. Dabei waren im Jahr 2014 Affen gezielt Schadstoffen ausgesetzt worden.

+++ 1.03 Uhr: Mann in USA erschießt offenbar aus Eifersucht vier Menschen +++

Ein 28-jähriger Mann hat an einer Autowaschanlage im US-Staat Pennsylvania offenbar aus Eifersucht vier Menschen getötet und sich dann vermutlich selbst in den Kopf geschossen. Er wurde am Sonntagabend (Ortszeit) noch künstlich am Leben gehalten, aber sein Zustand sei aussichtslos, berichteten US-Medien unter Berufung auf die Polizei. Diese hatte zuvor bereits von fünf Toten gesprochen, sich aber dann korrigiert.

Die Schüsse waren gegen drei Uhr morgens gefallen. Dem Sender WPXI zufolge wurden jeweils zwei Tote mit Schusswunden in zwei Autos an der Waschanlage in Melcroft entdeckt. Es handele sich um zwei Männer und zwei Frauen. Eine fünfte Person sei mit leichten Verletzungen davongekommen.

Warum sich die Gruppe zu dieser nächtlichen Zeit an der Autowaschanlage aufhielt, blieb zunächst unklar. Den Berichten zufolge trug der Schütze eine kugelsichere Weste und feuerte mit zwei Waffen.

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