News des Tages: Koalitionsverhandlungen gehen wohl in zweite Verlängerung

Die wichtigsten Meldungen im Kurz-Überblick:

  • Koalitionsverhandlungen gehen wohl in zweite Verlängerung (19.38 Uhr)

  • Vier Tote in Wohnhaus in Esslingen (13.05 Uhr)

  • Union und SPD setzen Koalitionsgespräche fort (10.25)
  • Prozess gegen Paris-Attentäter begonnen (9.07 Uhr)
  • Außenseiter Philadelphia gewinnt erstmals Super Bowl (4.22 Uhr)

Die Nachrichten des Tages im stern-Newsticker:

+++ 19.38 Uhr: Koalitionsverhandlungen gehen wohl in zweite Verlängerung +++

Die Koalitionsverhandlungen von CDU, CSU und SPD gehen nach dpa-Informationen aus Teilnehmerkreisen am Dienstag in die zweite Verlängerung. Nach einer Zwischenbilanz der noch offenen Streitpunkte einigten sich die Parteispitzen demnach am Montagabend darauf, die Beratungen in der Nacht zu unterbrechen und den zweiten anvisierten Puffertag zu nutzen.

+++ 19 Uhr: Vogelgrippe bedroht Schwäne der Queen +++

Die Queen muss um ihre Schwäne fürchten. Unter den Schwänen der britischen Königin Elizabeth II. (91) grassiert derzeit offensichtlich die Vogelgrippe. Mehr als 20 der rund 200 Tiere starben bereits, mindestens 20 weitere Tiere sind infiziert. Das sagte der offizielle Schwanen-Zähler der Queen, David Barber. Nach einem Gesetz aus dem 12. Jahrhundert gehören alle nicht gekennzeichneten Höckerschwäne auf offenen Gewässern Großbritanniens dem Monarchen. Mittlerweile nimmt die Queen dieses Recht aber nur noch auf einem kleinen Abschnitt der Themse in Anspruch.

Noch muss Barber auf den Befund des zuständigen Ministeriums warten, aber er hält Vogelgrippe für die wahrscheinlichste Ursache des Schwanensterbens. Jedes Jahr im Sommer zählen Barber und seine Kollegen die königlichen Schwäne beim sogenannten “Swan-Upping”. Dabei untersuchen sie die Tiere auch auf eventuelle Krankheiten und Verletzungen. In diesem Jahr ist jetzt schon klar, dass der Schwanen-Zähler erhebliche Verluste verzeichnen muss. “Ich bin mir sicher, dass die Queen besorgt wäre”, sagte Barber.

+++ 18.39 Uhr: Ausnahmezustand im Urlaubsparadies Malediven verhängt +++

Die Regierung der Malediven hat einen 15 Tage langen Ausnahmezustand über den Inselstaat im Indischen Ozean verhängt. Grund dafür seien die wachsenden politischen Spannungen im Land, hieß es aus Regierungskreisen. Der Ausnahmezustand erlaubt es der Polizei und den Sicherheitskräften, strenger gegen Oppositionelle vorzugehen. In den vergangenen Tagen war es in der Hauptstadt Malé bereits zu Ausschreitungen zwischen Unterstützern der Opposition und der Polizei gekommen. Grund für die Unruhen im Land war ein Urteil des Obersten Gerichtshofs der Malediven, das die Freilassung und Rehabilitierung mehrere Oppositionspolitiker, unter anderem von Ex-Präsident Mohamed Nasheed, anordnete. Die Regierung unter Präsident Abdulla Yameen weigerte sich bislang, das Urteil umzusetzen.

+++ 16.42 Uhr: Umfrage: Große Koalition hätte keine Mehrheit mehr +++

Nach einer aktuellen Meinungsumfrage des Insa-Instituts bekämen Union und SPD bei Neuwahlen derzeit keine Mehrheit mehr für eine große Koalition: Der in der “Bild”-Zeitung veröffentlichten Erhebung zufolge verliert die CDU/CSU drei Punkte und kommt nur noch auf 30,5 Prozent. Die SPD verschlechtert sich um einen halben Punkt und erreicht 17 Prozent.

Die AfD legt um einen Punkt zu und erreicht 15 Prozent. Die Grünen gewinnen eineinhalb Punkte und kommen auf 12,5 Prozent, die Linke bleibt bei elf Prozent. Die FDP steigert sich um einen Punkt und erreicht zehn Prozent.

Union und SPD erreichen damit zusammen nur noch 47,5 Prozent. Ein Jamaika-Bündnis aus CDU/CSU, FDP und Grünen kommt gemeinsam auf 53 Prozent. 

+++ 16.41 Uhr: US-Sportarzt Nassar wegen Missbrauchs zu weiteren Jahren Haft verurteilt +++

Der wegen sexuellen Missbrauchs bereits zu 175 Jahren Haft verurteilte frühere Teamarzt der US-Turnerinnen, Larry Nassar, ist zu dutzenden weiteren Jahren Gefängnis verurteilt worden. Ein Gericht in Charlotte im US-Bundesstaat Michigan verhängte am Montag eine 40- bis 125-jährige Haftstrafe gegen den Mediziner, der viele Jahre lang Turnerinnen sexuell missbraucht hatte.

Es ist das Urteil in dem dritten Prozess gegen den 54-Jährigen: Im Dezember war er wegen des Besitzes von Kinderpornografie zu 60 Jahren Gefängnis verurteilt worden, es folgte im Januar die Verurteilung zu 40 bis 175 Jahren Haft wegen sexuellen Missbrauchs.

Nassar soll in seiner Zeit als Sportarzt über zwei Jahrzehnte hinweg mindestens 265 Frauen und Mädchen sexuell missbraucht haben. Unter seinen Opfern waren mehrere Olympia-Teilnehmerinnen, darunter die Goldmedaillengewinnerinnen Simone Biles, Gabby Douglas und Aly Raisman.

+++ 16.14 Uhr: Tote Ratte – Aldi in Großbritannien nimmt Tiefkühl-Gemüse aus Verkauf +++

Nach der Beschwerde einer Kundin über eine tote Ratte in Tiefkühl-Gemüse hat der Discounter Aldi in Großbritannien das betroffene Produkt aus den Regalen genommen. Das bestätigte Aldi UK.

Einem Bericht der Boulevardzeitung “The Sun” zufolge hatte die Frau in dem Beutel mit gefrorenem Gemüse eine halbe Ratte entdeckt. “Aldi habe ihr eine Entschädigung von 500 Pfund (umgerechnet etwa 565 Euro) angeboten, was die Frau aber abgelehnt habe. Laut dem Bericht soll es bereits mehrere Beschwerden wegen Überbleibseln von Nagetieren bei den “Mixed Vegetables” gegebenen haben. Aldi teilte mit, die Vorfälle zu untersuchen. Bis dahin werde keine weitere Bestellung mehr bei dem Lieferanten aufgegeben.

+++ 15.48 Uhr: Naturschützer Bradley Martin offenbar in Kenia getötet +++

Der für seinen Kampf gegen den Elfenbeinhandel bekannte Naturschützer Esmond Bradley Martin ist in Kenia getötet worden. “Wir sind zutiefst traurig” über den Tod des Forschers, teilte der World Wide Fund For Nature (WWF) mit. Er wurde am Sonntag erstochen in seinem Haus in der kenianischen Hauptstadt Nairobi aufgefunden, wie “The Star” und “The Daily Nation” berichteten. Demnach wurden die Angreifer noch nicht identifiziert. 

+++ 15.41 Uhr: Grid Kids anstelle der Grid Girls künftig in der Formel 1 +++

Die Formel 1 setzt nach dem Ende der Grid Girls in der Startaufstellung künftig auf Grid Kids. Wie die Motorsport-Königsklasse bekannt gab, sollen die Kinder von den jeweiligen Motorsport- Clubs per Los oder aufgrund von Verdiensten ausgesucht werden und zusammen mit deren Familien “Teil von einem der exklusivsten und aufregendsten Momente eines Rennwochenendes” sein. Voraussetzung sei, dass die Kinder im Kart- oder Formelsport bereits aktiv sind.f1_ohne_nummerngirls_kritik_12.10

+++ 15.29 Uhr: Polizei: Opfer in Esslingen sind zwei Erwachsene und zwei Kinder +++

Bei den vier Toten in einem Wohnhaus in Esslingen bei Stuttgart handelt es sich der Polizei zufolge um eine Familie mit zwei Erwachsenen und zwei Kindern. “Wir gehen von einem tragischen Unglück aus”, sagte ein Polizeisprecher. Es gebe keinen Hinweis auf ein Verbrechen oder einen Suizid. Angehörige wollten demnach die türkischstämmige Familie besuchen, aber niemand öffnete die Tür. Die Besucher entdeckten bei einem Blick durch ein Fenster leblose Körper im Hausinneren und alarmierten die Behörden. Das Alter der Eltern gab die Polizei mit jeweils 29 Jahren an. Ein Junge sei vier Jahre und ein Mädchen drei Jahre alt gewesen. Die Polizei sprach von einer deutlich erhöhten Kohlenmonoxid-Konzentration im Haus.

+++ 15.21 Uhr: 50+1-Regel: Kind und Hannover lassen Antrag ruhen +++

Hannover 96 und Präsident Martin Kind lassen ihren Antrag auf eine Ausnahme-Genehmigung von der 50+1-Regel ruhen. Die Deutsche Fußball Liga will laut Mitteilung nun eine Grundsatzdebatte zur Reform der Regel führen.

+++ 15.13 Uhr: Feuerwehrleute sollen Autos und LKW angezündet haben – Millionenschaden +++

Mit einer Serie von Brandstiftungen sollen drei junge Feuerwehrmänner in Neuss bei Düsseldorf einen Millionenschaden angerichtet haben. Die 19, 21 und 22 Jahre alten Männer sollen seit Oktober vergangenen Jahres mindestens 30 Autos, Lastwagen und Zweiräder angezündet haben, um die Brände später selbst zu löschen, wie Polizei und Staatsanwaltschaft in einer gemeinsamen Pressekonferenz mitteilten. Dabei sei ein Schaden von mehr als zwei Millionen Euro entstanden. In den Wohnungen der Verdächtigen wurden Beweismittel sichergestellt. Das Trio sitzt seit Samstag in Untersuchungshaft. Die Staatsanwaltschaft bereitet eine Anklage wegen Brandstiftung vor.

+++ 14.25 Uhr: Polizei bestätigt: Vier Tote in Esslingen +++

In einem Haus in Esslingen bei Stuttgart sind vier Menschen ums Leben gekommen. Das bestätigte die Polizei. Die Angehörigen werden vor Ort betreut, schrieb die Polizei bei Twitter. Kurz vorher hieß es zudem: “Es gibt Hinweise auf eine deutlich erhöhte CO (Kohlenmonoxid)-Konzentration im Gebäude.” Wie es dazu kommen konnte, war laut Polizei noch unklar.

+++ 13.26 Uhr: Zwei Tote und mehrere Verletzte bei Wohnhausbrand in Plauen +++

Bei einem Brand in einem Wohnhaus im sächsischen Plauen sind zwei Menschen ums Leben gekommen. Vier weitere Menschen wurden verletzt, einer davon schwer, wie ein Polizeisprecher in Plauen sagte. Bei den beiden Toten handle es sich um einen Mann und eine Frau, deren Identität zunächst noch unklar war.

Das Feuer war nach ersten Erkenntnissen im Dachgeschoss des fünfstöckigen Wohnhauses ausgebrochen. Die Ursache war noch unklar. Die Löscharbeiten dauerten am frühen Nachmittag noch an, weshalb die Brandermittler ihre Arbeit noch nicht aufnehmen konnten

+++ 13.05 Uhr: Unglücksfall in Esslingen mit mehreren Toten +++

In einem Haus in Esslingen bei Stuttgart sind mehrere tote Menschen gefunden worden. “Wir hatten ein Unglück mit mehreren Toten”, sagte ein Sprecher der Polizei in Reutlingen. Möglicherweise seien vier Menschen ums Leben gekommen. Nähere Einzelheiten wollte er zunächst nicht nennen. Derzeit sei noch nicht klar, wie die Menschen zu Tode kamen. Wie der Sprecher sagte, kann das Gebäude derzeit wegen einer erhöhten Konzentration des tödliches Gases Kohlenmonoxid noch nicht betreten werden.

+++ 12.26 Uhr: RTL will Dschungelcamp auch 2019 fortsetzen +++

Trotz niedrigerer Zuschauerzahlen als in den Vorjahren steht das Dschungelcamp für RTL nicht infrage. “Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!” (IBES) sei für das nächste Jahr bereits gesetzt, Änderungen am Konzept könne sich der Sender aber vorstellen, sagte RTL-Sprecher Claus Richter. “Der Dschungel ist mit im Schnitt 5,6 Millionen Zuschauern und über 30 Prozent Marktanteil bei den 14- bis 59-Jährigen die erfolgreichste Show im deutschen Fernsehen”, so Richter. Die Vorbereitungen für die neue 13. Staffel im Jahr 2019 sollen bereits bald beginnen

+++ 12.11 Uhr: Harte Strafen wegen Betrugs bei Pflegedienstleistungen +++

Das Landgericht Düsseldorf hat neun Angeklagte wegen Betrugs bei der Abrechnung von Pflegedienstleistungen zu Haftstrafen von bis zu sieben Jahren verurteilt. Laut der verkündeten Entscheidung hatte die Bande mit nicht erbrachten, aber abgerechneten Pflegeleistungen in Düsseldorf und Neuss einen Schaden von mindestens 4,7 Millionen Euro verursacht.

Dem Gericht zufolge wurde nur ein Bruchteil der Patienten so gepflegt, wie die Ärzte es verschrieben hatten und wie es gegenüber den Krankenkassen und Kommunen abgerechnet wurde. Statt der verschriebenen Pflegeleistungen erhielten die Patienten unter anderem Geld, Putzen der Wohnung, Maniküre oder Pediküre

+++ 11.57 Uhr: Schwangere mit Kleinkind flüchtet auf Güterzug nach München +++

Eine schwangere Frau aus Nigeria ist zusammen mit ihrem Kleinkind bei deutlichen Minustemperaturen auf einem Güterzug aus Verona über den Brenner nach München eingereist. Die 22 Jahre alte Frau, ihr zehn Monate altes Kleinkind und ein 25 Jahre alter männlicher Begleiter mussten stark unterkühlt ins Krankenhaus gebracht werden, wie die Bundespolizei in München mitteilte. Demnach hatte ein Bahn-Mitarbeiter die junge Familie am Münchner Ostbahnhof im Bereich der Gleisanlagen entdeckt.

+++ 11.41 Uhr: Reumütiger Tourist schickt Steine an thailändischen Tempel zurück +++

Um seines Seelenfriedens willen hat ein Tourist drei gestohlene jahrhundertealte Steine an einen thailändischen Tempel zurückgeschickt. Er hatte die Steine aus einem Tempel von Thailands früherer Hauptstadt Ayutthaya mitgenommen. In dem Brief, der bei der Tourismusbehörde des südostasiatischen Staates einging, fand sich auch ein Entschuldigungsschreiben. Darin gab der reumütige Dieb nach Angaben eines Behördensprechers vom Montag an, dass er “kein ruhiges Leben” mehr habe führen können.

+++ 11.37 Uhr: Papst empfängt Erdogan erstmals zu Audienz +++

Papst Franziskus hat den türkischen Staatspräsidenten Recep Tayyip Erdogan erstmals zu einer Audienz empfangen. Das Treffen im Vatikan dauerte rund eine Stunde, berichtete die türkische Nachrichtenagentur Anadolu. Für eine Papst-Audienz ist das ungewöhnlich lange.

Es ist der erste offizielle Besuch eines türkischen Präsidenten oder Regierungschefs seit Aufnahme der diplomatischen Beziehungen mit dem Heiligen Stuhl 1960. Im Mittelpunkt sollte die Jerusalem-Krise stehen. Erdogan wollte nach dem Angriff auf Afrikaner in Italien mit dem Katholiken-Oberhaupt auch über das Thema Fremdenhass sprechen.

+++ 11.29 Uhr: Brüsseler Terrorprozess: Abdeslam verweigert die Aussage +++

Zum Auftakt seines Prozesses in Brüssel hat der mutmaßliche islamistische Topterrorist Salah Abdeslam die Aussage verweigert. “Ich möchte nicht auf Fragen antworten”, sagte der 28-jährige Franzose auf Fragen des Gerichts. Sein Schweigen bedeute nicht, dass er kriminell sei. “Das ist meine Verteidigung”, sagte er. Die Richter sollten ihn nach eigenem Ermessen beurteilen, er vertraue auf Allah: “Ich habe keine Angst vor Ihnen”.

Abdeslam soll zur Terrorzelle gehören, die die schweren Anschläge in Paris im November 2015 und in Brüssel im März 2016 verübte. Angeklagt ist er jetzt aber zunächst wegen eines Feuergefechts mit der Polizei in Brüssel vor seiner Festnahme 2016. Ihm und einem 24-jährigen Mitangeklagten werden deswegen versuchter Mord und andere Delikte vorgeworfen.

+++ 11.18 Uhr: Vermisster Deutscher tot auf Mallorca gefunden  +++

Sechs Monate nach dem Verschwinden eines Kölners auf Mallorca hat ein DNA-Abgleich Gewissheit gebracht: Bei einer Leiche, die kürzlich in der Kleinstadt Capdepera im Osten der Insel entdeckt wurde, handelt es sich um den vermissten 28-Jährigen. Das teilte die Polizei mit. Die Todesursache sei noch nicht bekannt. Der Mann war Mitte August 2017 vermisst gemeldet worden. Die Polizei hatte zuletzt im November um Zeugenhinweise gebeten. Zudem waren Kriminalbeamte nach Mallorca gereist.05-Russland greift nach Flugzeug-Abschuss verstärkt Ziele in Syrien an-5726277361001

+++ 11.10 Uhr: 61 deutsche Athleten in die olympischen Dörfer eingezogen +++

61 von 154 deutschen Athleten sind vier Tage vor Eröffnung der Olympischen Winterspiele in Pyeongchang eingetroffen. Wie der Deutsche Olympische Sportbund mitteilte, haben 45 Sportler im olympischen Dorf in den Bergen ihre Appartements bezogen. 15 deutsche Asse wurden in der Athleten-Unterkunft in der Küstenregion einquartiert.

Auch das Eiskunstlauf-Paar Aljona Savchenko/Bruno Massot ist in Südkorea angekommen. Die Medaillenkandidaten werden am Dienstag das Training aufnehmen. Sie hatten auf einen Start bei den Europameisterschaften in Moskau verzichtet, um sich den Feinschliff für ihren Olympia-Auftritt in Oberstdorf zu holen.

+++ 10.46 Uhr: Schießerei vor dem Präsidialamt in Teheran: Mann schwer verletzt +++

Vor dem iranischen Präsidialamt in Teheran ist es zu einer Schießerei gekommen, bei der ein Mann schwer verletzt wurde. Ein mit einem Dolch bewaffneter Mann sei am Montag bis zum zweiten Eingang des Präsidialamts vorgedrungen, sagte ein Sprecher des Gouverneuramts von Teheran. Als er auf mehrmalige Warnrufe der Sicherheitskräfte nicht reagierte, sei auf den Mann geschossen worden, sagte der Sprecher nach Angaben der Nachrichtenagentur Fars. Der Verletzte sei in ein Krankenhaus gebracht worden, hieß es. Weitere Details sollen demnächst bekanngegeben werden.

+++ 10.25 Uhr: Union und SPD setzen Koalitionsgespräche fort +++

Die Verhandler von CDU, CSU und SPD sind in Berlin zusammengekommen, um ihre Beratungen über eine erneute große Koalition fortzusetzen. Die Koalitionsgespräche finden im Willy-Brandt-Haus der SPD statt. SPD, CDU und CSU hatten ursprünglich einen Abschluss ihrer Verhandlungen am Sonntag angepeilt, sich Montag und Dienstag aber von Anfang an als Reservetage offen gehalten.

Am frühen Sonntagabend entschieden sie aufgrund ungelöster Streitpunkte unter anderem bei den Themen Gesundheit und Arbeitsmarktpolitik, auch am Montag noch zu verhandeln.

+++ 09.46 Uhr: Tourist nach Hitlergruß vor Brandenburger Tor festgenommen +++

Ein Tourist hat vor dem Brandenburger Tor in Berlin den Hitlergruß gezeigt und wiederholt nationalsozialistische Parolen gerufen. Wie die Berliner Polizei mitteilte, wurde der stark betrunkene 42-Jährige am Sonntagmorgen auf dem Pariser Platz von Mitgliedern einer Hundertschaft festgenommen. In der Gefangenensammelstelle wurde bei dem Mann demnach ein Alkoholwert von 1,6 Promille festgestellt.

Der Berlin-Besucher war mit drei Begleitern unterwegs. Einer der Begleiter filmte den Mann beim Zeigen des Hitlergrußes vor dem Berliner Wahrzeichen. 

+++ 9.07 Uhr: Erster Prozess gegen Paris-Attentäter begonnen +++

Unter enormen Sicherheitsvorkehrungen hat in Brüssel der Prozess gegen den einzigen überlebenden mutmaßlichen Attentäter der Anschläge von Paris im November 2015 begonnen. Das berichteten Reporter am Morgen aus dem Brüsseler Justizpalast. In Belgien steht der Franzose mit marokkanischen Wurzeln zunächst wegen eines Schusswechsels mit der Polizei in Brüssel drei Tage vor seiner Festnahme im März 2016 vor Gericht.

Hunderte schwerbewaffnete und zum Teil maskierte Mitarbeiter von Polizei und Streitkräften sicherten zum Prozessauftakt den Brüsseler Justizpalast. Bei der Ankunft des Angeklagten kreiste ein Helikopter mit Suchscheinwerfern über dem Gebäude. Gepanzerte Fahrzeuge waren in der Nähe postiert.

Der Prozess in Brüssel steht zunächst nicht in Verbindung mit den Pariser Anschlägen mit 130 Toten. Es werde weder von den Attentaten in Paris, noch in Brüssel die Rede sein, sagte Richter Luc Hennart vor Prozessbeginn.

+++ 8.27 Uhr: Mit Waffe gespielt: Junge erschießt kleine Schwester und sich selbst +++

Ein elfjähriger Junge in Südafrika hat seine zwei Jahre alte Schwester beim Spielen mit der Waffe seines Vaters tödlich verletzt. Daraufhin habe der Junge die Waffe augenscheinlich gegen sich selbst gerichtet und abgedrückt, erklärte Polizeisprecherin Thembeka Mbhele. Das Mädchen wurde noch ins Krankenhaus gebracht, erlag dort aber der Schussverletzung. Der Junge wurde tot aufgefunden. Das Unglück ereignete sich demnach am Samstagabend im südöstlichen Bezirk Empangeni in der Provinz KwaZulu-Natal.

Die Eltern der Kinder seien an dem Abend zeitweise nicht zu Hause gewesen, weil der Vater die Mutter zur Arbeit gebracht habe, erklärte die Polizeisprecherin. Der Vater besaß eine Lizenz für die Feuerwaffe. Die Polizei ermittelt wegen Totschlags und des Verdachts auf unsachgemäße Lagerung der Waffe.

+++ 7.57 Uhr: Südkoreanisches Gericht ordnet Freilassung von Samsung-Erben aus Haft an +++

Ein südkoreanisches Gericht hat die Freilassung des Erben des Samsung-Konzerns, Lee Jae Yong, aus der Haft angeordnet. Die Berufungsrichter in Seoul bestätigten zwar Lees Verurteilung wegen Bestechung, setzten aber den Rest seiner fünfjährigen Haftstrafe zur Bewährung aus und ordneten seine sofortige Entlassung aus dem Gefängnis an.

Lee war im August in Zusammenhang mit einem weit reichenden Korruptionsskandal verurteilt worden, der auch zum Sturz der früheren Präsidentin Park Geun Hye geführt hatte. Er ist der einzige Sohn von Samsung-Chef Lee Kun Hee. Seit einer Herzattacke seines Vaters im Jahr 2014 stand er de facto an der Spitze des Großkonzerns. Offiziell trägt er den Titel eines Vize-Vorsitzenden von Samsung Electronics. Das Unternehmen ist der weltgrößte Hersteller von Mobiltelefonen und Speicherchips.

+++ 7.32 Uhr: Gasleck in chinesischem Stahlwerk – acht Tote +++

Durch eine Gasvergiftung sind in einem chinesischen Stahlwerk acht Arbeiter ums Leben gekommen. Zehn weitere Menschen wurden verletzt und ins Krankenhaus gebracht, wie die staatliche Nachrichtenagentur Xinhua berichtete. Das Unglück passierte demnach im Werk Songshan in der Stadt Shaoguan (Provinz Guangdong). Die Behörden untersuchten die Ursache des Gasausbruchs. In China kommt es immer wieder zu Arbeitsunfällen mit vielen Toten und Verletzten, weil Sicherheitsvorschriften nicht eingehalten werden.

+++ 7.20 Uhr: Japan legt kurz vor Olympia-Start Protest gegen Koreas gemeinsame Flagge ein +++

Wenige Tage vor der Eröffnung der Olympischen Spiele hat die gemeinsame Flagge der Teams aus Nord- und Südkorea diplomatische Verwicklungen ausgelöst. Die japanische Regierung legte bei Südkorea Protest ein und bezeichnete die Flagge als “unakzeptabel”. Grund für den Ärger ist der Inselstreit zwischen beiden Ländern.

Die so genannte Flagge der Vereinigung, hinter der die Athleten aus Nord- und Südkorea bei der Eröffnungszeremonie ins Stadion von Pyeongchang laufen sollen, zeigt eine hellblaue Silhouette der Halbinsel auf weißem Grund – inklusive eines kleinen Punkts vor Südkoreas Südküste: Er stellt die von Japan und Südkorea beanspruchte Inselgruppe dar. Sie befindet sich derzeit unter südkoreanischer Kontrolle, die Koreaner nennen sie “Dokdo”. Japan sieht die Inselgruppe aber als Teil des eigenen Staatsgebiets an und nennt sie “Takeshima”.

+++ 5.28 Uhr: Nochmal Lebenslang für mutmaßlich nach Vietnam entführten Geschäftsmann +++

Geschäftsmann China zu Tode verurteilt 08.10In Vietnam ist ein mutmaßlich aus Deutschland entführter Geschäftsmann wegen Korruption abermals zu lebenslanger Haft verurteilt worden. Das Volksgericht der Hauptstadt Hanoi sprach den ehemaligen kommunistischen Funktionär Trinh Xuan Thanh nun schuldig, bei einem Bauprojekt Schmiergeld angenommen zu haben. Wegen Korruption und Misswirtschaft war der 52-Jährige bereits im Januar zu lebenslangem Gefängnis verurteilt worden. Der Fall belastet die Beziehungen zwischen Deutschland und Vietnam massiv.

+++ 4.22 Uhr: Außenseiter Philadelphia gewinnt erstmals Super Bowl +++

Die Philadelphia Eagles haben zum ersten Mal den Super Bowl gewonnen. Der Außenseiter setzte sich am Sonntag (Ortszeit) in Minneapolis im Finale der National Football League überraschend mit 41:33 gegen Titelverteidiger New England Patriots um Star-Quarterback Tom Brady durch.Super Bowl Eagles 6.30

+++ 3.41 Uhr: IOC lehnt nachträgliche Olympia-Einladung für 15 Russen ab +++

Das Internationale Olympische Komitee hat 13 Sportlern und zwei Trainern aus Russland die Einladung zu den Winterspielen in Pyeongchang verweigert. Trotz der Aufhebung der lebenslangen Olympia-Sperre der Russen durch den Internationalen Sportgerichtshof CAS lehnte das IOC in allen 15 Fällen eine Teilnahme an den Wettbewerben in Südkorea ab, wie es am Montag mitteilte.

+++ 3.40 Uhr: Ecuadorianer lehnen unbegrenzten Wiederwahl des Präsidenten ab +++

Bei einem Referendum in Ecuador zeichnet sich eine Mehrheit für die Abschaffung einer Regelung ab, die Präsidenten eine unbegrenzte Wiederwahl erlaubt. Nach der Auszählung von 22 Prozent der Urnen entschieden sich 65,39 Prozent der Wähler für ein Ende der Regel. Nur 34,61 Prozent wollten die unter Präsident Rafael Correa eingeführte Verfassungsänderung beibehalten, wie die Wahlkommission am Sonntag (Ortszeit) mitteilte.

Das Referendum war auf Initiative von Präsident Lenin Moreno abgehalten worden. Das Resultat bedeutet, dass sein ehemaliger Verbündeter Correa sich nicht erneut für das Präsidentenamt bewerben darf. Correa war für drei Amtszeiten von 2007 bis 2017 Präsident des südamerikanischen Landes.

+++ 2.20 Uhr: Oettinger drängt auf GroKo: Europa möchte kein halbes Jahr warten +++

EU-Haushaltskommissar Günther Oettinger hat an Union und SPD appelliert, den Vertrag für eine Neuauflage der großen Koalition auch mit Rücksicht auf Europa schnellstmöglich abzuschließen. “Je schneller, desto besser”, sagte der CDU-Politiker der “Rheinischen Post” (Montag). Es stünden auf EU-Ebene wichtige Entscheidungen zur Bankenunion, zur Harmonisierung des Asylrechts und zum Haushaltsrahmen an. Eine Interimsregierung sei dafür nicht angelegt.

In Brüssel setze man darauf, dass der bevorstehende SPD-Mitgliederentscheid grünes Licht für den Koalitionsvertrag geben werde und die Bundesregierung bis zum nächsten Gipfel im März vereidigt sei. Europa habe 2017 im ersten Halbjahr auf die Wahl und Regierungsbildung in Frankreich mit dem neuen Staatspräsidenten Emmanuel Macron gewartet und in der zweiten Hälfte auf die Wahl in Deutschland und die Regierungsbildung in Berlin. “Wir würden ungern noch ein halbes Jahr warten”, sagte Oettinger der Zeitung.

+++ 2.18 Uhr: Bund Deutscher Kriminalbeamter fordert Ende des Cannabis-Verbots +++

Cannabis-Business_14.30Der Bund Deutscher Kriminalbeamter (BDK) hat ein Ende des Cannabis-Verbots gefordert und sich für eine Entkriminalisierung von Konsumenten der Droge ausgesprochen. Der BDK-Vorsitzende André Schulz sagte der “Bild”-Zeitung (Montagsausgabe), das Verbot von Cannabis sei “historisch betrachtet willkürlich erfolgt und bis heute weder intelligent noch zielführend”. Es habe in der Menschheitsgeschichte noch nie eine Gesellschaft ohne Drogenkonsum gegeben, dies müsse akzeptiert werden.

Der Bund Deutscher Kriminalbeamter setze sich daher für eine “komplette Entkriminalisierung von Cannabis-Konsumenten ein”. Zur Begründung sagte Schulz der “Bild”, durch das derzeitige Rechtssystem würden Menschen stigmatisiert und kriminelle Karrieren erst befördert.

+++ 1.24 Uhr: Frau bei Fastnachtsumzug in Hexenkessel geworfen – schwere Verbrühungen +++

Bei einem Fastnachtsumzug in Baden-Württemberg ist eine junge Zuschauerin in einen Hexenkessel geworfen worden und hat schwere Verletzungen an den Beinen erlitten. Die 18-Jährige sei am Samstag in Eppingen in eine Gruppe von Hexen hineingezogen worden, sagte ein Polizeisprecher am Sonntagabend der Deutschen Presse-Agentur. “Sie wurde in einen heißen Hexenkessel geworfen.” Die Frau habe von den Füßen bis zu den Kniekehlen im heißen Wasser gestanden. Sie trug laut Polizei schwere Verbrühungen davon und werde in einer Spezialklinik behandelt.

Nach einem Bericht der “Heilbronner Stimme” stand der Kessel auf einer Feuerstelle. Nach Polizeiangaben war am Sonntag noch unklar, wer die Zuschauerin bei dem sogenannten Nachtumzug in den Kessel warf. Das werde noch ermittelt, sagte der Sprecher. Zu klären sei auch die Frage, ob es sich dabei um einen Scherz gehandelt habe.

+++ 0.15 Uhr: Bahnkollision in USA: Weiche führte Unglückszug auf falsches Gleis +++

Ein Passagierzug ist am Sonntag im US-Staat South Carolina mit einem Güterzug kollidiert, weil eine festgestellte Weiche ihn auf ein falsches Gleis leitete. Das haben erste Untersuchungen der zuständigen Transportsicherheitsbehörde NTSB am Unfallort nahe Lexington ergeben. Bei dem Zusammenprall am frühen Sonntagmorgen (Ortszeit) waren der Lokführer und Zugbegleiter des Passagierzuges der Bahngesellschaft Amtrak ums Leben gekommen, mehr als 100 Menschen wurden verletzt.

Nach Angaben von NTSB-Chef Robert Sumwalt vor Journalisten war der Güterzug leer und auf einem Nebengleis abgestellt. Der entgegenkommende Amtrak-Zug sei durch die festgestellte Weiche von seinem planmäßigen Weg auf dem Hauptgleis auf die Nebenschienen geführt worden – und damit auf vollen Kollisionskurs mit dem geparkten Güterzug. Warum die Weiche auf diese Position umgestellt war, wurde am Sonntag noch untersucht.

+++ 0.01 Uhr: Aktivisten: Zivilisten in Syrien leiden nach Luftangriff unter Atemnot +++

Mehrere Zivilisten in der syrischen Provinz Idlib haben nach Angaben von Aktivisten nach einem Luftangriff der syrischen Regierung unter Atemnot gelitten. Fünf Zivilisten seien am Sonntag ins Krankenhaus eingeliefert worden, nachdem Hubschrauber der Regierung von Machthaber Baschar al-Assad mehrere Viertel der Stadt Sarakeb angegriffen hätten, teilte die oppositionsnahe Syrische Beobachtungstelle für Menschenrechte mit. Ein “ekelerregender Geruch” habe sich nach dem Angriff ausgebreitet.

Demnach berichteten Anwohner und Ärzte von einem “giftigen Gas”. Nähere Angaben wurden nicht gemacht. Die Beobachtungsstelle bezieht ihre Angaben von einem Netzwerk aus Informanten in Syrien, ihre Angaben können von unabhängiger Seite kaum überprüft werden.

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