News des Tages: Wladimir Putin: “Ich habe kein Smartphone”

Die wichtigsten Meldungen im Kurz-Überblick:

  • Putin hat kein eigenes Smartphone (19.11 Uhr)

  • Sotheby’s zeigt Super-Diamanten (17.26 Uhr)

  • Ost-Politiker fordern Ministeramt für Ostdeutschen (16.49 Uhr)

  • Mit Handy am Steuer: Autofahrerin gesteht Schuld an Tod von Radfahrer (11.44 Uhr)

  • Tesla schreibt Rekordverlust  (0:36 Uhr) 

Die Nachrichten des Tages im stern-Newsticker:

+++ 22.41 Uhr: Erneuter Kursrutsch an der Wall Street +++

Die Kurse an der Wall Street sind erneut stark abgerutscht. Der Leitindex Dow Jones schloss bei einem Minus von 4,16 Prozent oder etwa 1030 Punkten und landete damit bei 23.859 Punkten. Auch andere Indizes verloren deutlich an Wert. Der Technologie-Index Nasdaq sank um 3,9 Prozent auf 6777 Punkte, der breiter aufgestellte S&P-500-Index um 3,8 Prozent auf 2581 Punkte. Es war bereits das zweite Mal in dieser Woche, dass der Dow Jones mehr als tausend Punkte verlor. Die Hoffnungen, dass die Talfahrt der Kurse relativ schnell vorbei sein könnte, erhielten damit einen erheblichen Dämpfer. Einer der Hauptgründe für die Nervosität an den US-Finanzmärkten ist paradoxerweise die gute Lage der heimischen Wirtschaft.

+++ 20.57 Uhr: Polizei entdeckt sechs Leichen in Toronto – mutmaßlicher Serienmörder +++

Bei Ermittlungen zu einem mutmaßlichen Serienmörder hat die Polizei auf einem Privatgrundstück im kanadischen Toronto die Überreste von mindestens sechs Leichen entdeckt. Das berichteten die Nachrichtenagentur Canadian Press und der “Toronto Star” unter Berufung auf die Polizei. Dem 66 Jahre alten Landschaftsgärtner Bruce McArthur wird demnach bereits fünffacher Mord vorgeworfen. Er wurde Mitte Januar im Zusammenhang mit dem vermuteten Tod zweier Männer verhaftet, die im vorigen Frühjahr aus einem Schwulenviertel in Toronto verschwunden waren und seitdem als vermisst galten. McArthur wird zudem der Tod dreier weiterer Opfer vorgeworfen. Unter den Funden waren die Überreste von mindestens einem dieser Opfer. Laut “Toronto Star” hatte McArthur auf dem Grundstück den Rasen gemäht.  

+++ 19.11 Uhr: Putin hat kein eigenes Smartphone +++

Um das größte Land der Welt zu regieren, braucht Russlands Präsident Wladimir Putin nach eigenen Angaben kein eigenes Smartphone. Er besitze solch ein Gerät gar nicht, bekannte er bei einem Treffen mit Wissenschaftlern in Nowosibirsk. Zuvor hatte der Leiter des Nationalen Instituts für Atomforschung, Michail Kowaltschuk, gesagt, es habe ja “jeder ein Smartphone in der Tasche”. “Sie haben gesagt, dass jeder ein Smartphone hat. Aber ich habe kein Smartphone”, sagte Putin und sorgte damit für Lacher. Der 65-jährige Staatschef, der bei der Präsidentschaftswahl am 18. März für eine vierte Amtszeit kandidiert, hatte sich in der Vergangenheit schon mehrfach als Technik-Muffel geoutet. So hatte er 2005 ausgeplaudert, dass er kein Handy besitze, und sich besorgt über Internet-Inhalte geäußert.

+++ 19.05 Uhr: Forscher bauen tonnenschweren Pyramidenverschluss nach +++

Wissenschaftler der Uni Kassel haben die Verschlussmechanik der Cheops-Pyramide rekonstruiert. Mit tonnenschweren Granitblöcken wollen sie am Freitag die Technik demonstrieren. Der Nachbau liefere überraschende Erkenntnisse zu offenen Fragen der Archäologie, sagte ein Sprecher der Universität. Es handele sich um einen originalgetreuen 1:1-Nachbau der sogenannten Fallsteinkammer der Cheops-Pyramide, die zu den antiken Weltwundern zählt.

+++ 19.05 Uhr: Muslim ersticht konvertierte Frau – Urteil erwartet +++

Ein Mann hatte im April 2017 eine 38 Jahre alte, zum Christentum übergetretene Frau in Prien am Chiemsee (Landkreis Rosenheim) vor den Augen ihrer beiden fünf und elf Jahre alten Söhne erstochen. Täter und Opfer stammen aus Afghanistan. Der inzwischen 30-Jährige war an einem Supermarkt mit einem Messer auf die Frau losgegangen. Die Staatsanwaltschaft fordert lebenslange Haft. Der Verteidiger beantragte hingegen, auf die Feststellung einer besonderen Schwere der Schuld zu verzichten. Er begründete dies unter anderem mit der “ganz außergewöhnlichen Lebenssituation” des Angeklagten. Der abgelehnte Asylbewerber sei in seiner Heimatregion “von klein auf mit Gewalt, Blut und Tod” konfrontiert gewesen. In seinem Schlusswort hatte sich der Angeklagte bei den Hinterbliebenen entschuldigt. 

+++ 18.31 Uhr: Buckelwal ging Fischer vor Ostseeküste in Netz +++

Ein Buckelwal ist einem Fischer vor Dierhagen an der Ostseeküste von Mecklenburg Vorpommern ins Netz gegangen. Das Tier hatte sich am Donnerstagmorgen in einem Stellnetz verfangen und war von dem Fischer in einer beherzten Rettungsaktion befreit worden. Experten des Meeresmuseums waren am Mittag von dem Fischer informiert worden. Als Beweis legte er ein Video vor, welches den Wal beim Auf- und Abtauchen nach der Befreiung aus dem Netz zeigte. Mit einer Länge von schätzungsweise acht bis neun Meter handele es sich um ein junges, noch nicht geschlechtsreifes Tier, sagte der Kurator für Meeressäuger, Michael Dähne. Zuletzt waren Vertreter der Spezies häufiger als Irrgast in der Ostsee zu sehen – zuletzt 2016 im Greifswalder Bodden, davor 2014/2015 sogar eine Mutter mit Kalb.

+++ 18.19 Uhr: Kolumbianer gewinnt Treppenlauf im Empire State Building +++

Der Kolumbianer Frank Nicholas Carreño hat den diesjährigen Treppenlauf im New Yorker Empire State Building gewonnen. Carreño erklomm die 1576 Stufen in 10 Minuten und 50 Sekunden am schnellsten. Drei Plätze dahinter landete der Deutsche Ralf Hascher: Der 38-Jährige aus Ulm brauchte 12 Minuten und 24 Sekunden. Bei den Frauen gewann erneut Seriensiegerin Suzy Walsham, die 12 Minuten und 56 Sekunden brauchte. Es war ihr sechster Sieg in Folge und der insgesamt neunte.  

Angeber lässt Champagner fallen

+++ 17.38 Uhr: Nach Tod von 140 Patienten: Südafrika zahlt Entschädigung +++

Sie starben wegen Vernachlässigung und starben deswegen: Nach dem Tod von rund 140 psychisch kranken Patienten im Jahr 2016 hat Südafrikas Regierung den Angehörigen erstmals eine Entschädigung zugesagt. Die Familien von 63 der Verstorbenen werden zunächst je 200.000 Rand (14.000 Euro) bekommen, erklärten die Rechtsanwälte der Angehörigen. Die Patienten waren aus Kostengründen von der Provinzverwaltung Gauteng aus einer psychiatrischen Klinik in Johannesburg in kleinere, nicht standardgemäße Zentren verlegt worden, wo viele in Folge von Wassermangel oder Vernachlässigung starben.

+++ 17.36 Uhr: Mindestens 14 Tote bei Kampf um Weideland im Südsudan +++

Im Bürgerkriegsland Südsudan sind bei Kämpfen um Weideland mindestens 14 Menschen getötet und mehr als ein Dutzend weitere verletzt worden. Zwei Clans vom Stamm der Dinka kämpften um Wasserquellen und Weideland, wie der Informationsminister des östlichen Bundesstaats Jonglei erklärte. Die Opferzahl könne noch weiter ansteigen, sagte Minister Akech Dengdit. Gewaltsame Viehdiebstähle oder Konflikte um Weideland sind in dem ostafrikanischen Land nicht ungewöhnlich.

+++ 17.33 Uhr: EU-Parlament verurteilt türkische Syrien-Offensive +++

Das Europaparlament hat die Türkei für ihren Militäreinsatz in der nordsyrischen Region Afrin verurteilt. In einem Beschluss warnten die Abgeordneten die türkische Führung davor, die “unverhältnismäßigen Maßnahmen” fortzuführen. Außerdem kritisierten die Parlamentarier in dem Papier die Verhaftung vieler Kritiker des Vormarschs. Die türkische Armee kämpft seit dem 20. Januar in der Region Afrin im Rahmen der “Operation Olivenzweig” gegen die kurdische Miliz YPG. Die Türkei sieht die YPG als Ableger der verbotenen kurdischen Arbeiterpartei PKK und damit als Terrororganisation.

+++ 17.26 Uhr: Sotheby’s zeigt Super-Diamanten +++

Da könnte sogar die Queen neidisch werden: Das Londoner Auktionshaus Sotheby’s zeigt seinen Besuchern derzeit einen der seltensten Diamanten der Welt. “Flawless Perfection” (Makellose Vollendung) heißt der Edelstein, der laut Sotheby’s mehr als 100 Karat hat und Schätzungen zufolge im Privatverkauf umgerechnet mehr als 27,5 Millionen Euro einbringen könnte. Mit dem Verkauf des weißen Diamanten feiert das Auktionshaus das einjährige Jubiläum seiner Filiale in der Londoner New Bond Street, die auf Diamanten spezialisiert ist. “Flawless Perfection” ist laut Sotheby’s der weltweit größte bekannte runde Diamant, der “Perfektion in allen wichtigen Kriterien – Farbe, Klarheit, Schliff und Karat” erreicht. Mit seinen 104,34 Karat ist er der größte bisher bekannte runde Diamant dieser Qualität.

+++ 16.59 Uhr: Lidl-Werbung für Grillprodukte in Form Olympischer Ringe zulässig +++

Vier Hamburger und ein Lachs-Burger, auf einem Holzkohlegrill angeordnet wie die Olympischen Ringe: Diese Werbung des Discounters Lidl für ein Grillprodukt verstößt nicht gegen das Gesetz, wie das Oberlandesgericht Stuttgart mitteilte. Das Motiv verbreitete Lidl bereits vor zwei Jahren, vor der Eröffnung der Olympischen Spiele 2016 – mit der Überschrift “Liebe ist, wenn wir zu Olympia anfeuern”. Der Deutsche Olympische Sportbund scheiterte mit dem Verbot der Werbung. Es werde nicht gegen das Olympiaschutzgesetz verstoßen, weil die Werbung nicht das olympische Emblem selbst, also die Olympischen Ringe verwende, sondern nur auf diese anspiele, urteilten die Richter. Die Werbung beschränke sich darauf, Assoziationen zu den Olympischen Spielen zu wecken und hierdurch Aufmerksamkeit zu erregen. Dies sei rechtlich zulässig, erklärte das Oberlandesgericht weiter.

Diese neuen Emojis kommen 2018

+++ 16.58 Uhr: Zweieinhalb Jahre Haft für Betreiber rechtsextremer Website +++

Das Oberlandesgericht Stuttgart hat den Betreiber des rechtsextremen Internetportals “Altermedia-Deutschland” zu zweieinhalb Jahren Haft verurteilt. Der 28-jährige Ralph-Thomas K. habe sich der Bildung einer kriminellen Vereinigung sowie Rädelsführerschaft und Verbreitung volksverhetzender Äußerungen schuldig gemacht, heißt es Gerichtsangaben zufolge. Die Bundesanwaltschaft hatte dreieinhalb Jahre für K. gefordert. Drei mitangeklagte Frauen wurden zu Bewährungsstrafen verurteilt. Eine 49 Jahre alte Angeklagte erhielt wegen Rädelsführerschaft zwei Jahre auf Bewährung. Eine 64 Jahre alte Angeklagte wurde unter anderem wegen Volksverhetzung in mehreren Fällen zu 15 Monaten auf Bewährung verurteilt und ein 62-Jährige wegen Beteiligung an einer kriminellen Vereinigung und Beihilfe zur Volksverhetzung zu acht Monaten auf Bewährung. Der rechtsextreme Informatiker aus dem Schwarzwald war seit 2012 Administrator des im deutschsprachigen Raum führenden rechtsextremistischen Internetportals “Altermedia-Deutschland”.

+++ 16.58 Uhr: Russland veranstaltet Olympia-Ersatzspiele im März +++

Russland will nach Angaben von Vizeregierungschef Witali Mutko im März Alternativwettkämpfe für die Sportler abhalten, die nicht an den Olympischen Winterspielen teilnehmen durften. Das Sportministerium kläre mit den Verbänden die Termine und Orte, sagte Mutko in Moskau. Auch ausländische Sportler würden eingeladen. Die Prämien sollten dabei nicht niedriger ausfallen als bei den Winterspielen in Pyeongchang, sagte Mutko der Agentur Interfax zufolge. Für eine Goldmedaille in Südkorea hat der russische Staat 4 Millionen Rubel (57.000 Euro) ausgesetzt. Wegen des Doping-Skandals dürfen die russischen Sportler dort nicht unter ihrer Fahne antreten.

+++ 16.49 Uhr: Ost-Politiker fordern Ministeramt für Ostdeutschen +++

Das Fehlen ostdeutscher Politiker als Minister im geplanten neuen Kabinett einer großen Koalition ist auf Kritik gestoßen. SPD-Bundesvize Manuela Schwesig sprach sich konkret dafür aus, dass die SPD eine Ministerin oder einen Minister aus Ostdeutschland ins nächste Kabinett schicken müsse, wie die Ministerpräsidentin Mecklenburg-Vorpommerns in Schwerin deutlich machte. Sachsen-Anhalts Regierungschef Reiner Haseloff (CDU) sagte der Nachrichtenagentur, nach fast drei Jahrzehnten Deutscher Einheit unterschieden sich weiterhin die Interessen und Bedürfnisse in Ost und West.

+++ 16.29 Uhr: Kremlkritiker Nawalny rechnet mit Arrest während Präsidentenwahl +++

Der russische Oppositionelle Alexej Nawalny rechnet mit einem Arrest während der Präsidentenwahl am 18. März. “Allem nach zu urteilen werde ich den Wahltag – Wahlen in Anführungsstrichen – in einem Sondergefängnis verbringen”, sagte der Blogger der Deutschen Welle nach einem Bericht. Er werde erst kurz nach der Abstimmung wieder freikommen. “So sieht wohl der Plan aus.” Nawalny, der wegen einer umstrittenen Bewährungsstrafe nicht antreten darf, organisiert regelmäßig Demonstrationen gegen die Staatsspitze, an denen Tausende Menschen im ganzen Land teilnehmen. Der 41-Jährige wurde jedes Mal zu einer Arreststrafe verurteilt. Bei einem Protest Ende Januar wurde er zwar festgenommen, aber noch am selben Tag wieder freigelassen. Die Ermittlungen wurden jedoch nicht eingestellt. Er soll bei der Festnahme angeblich einen Polizisten verletzt haben. “Offenbar kommen auf mich noch 30 Tage Haft zu”, sagte Nawalny weiter.

+++ 15.50 Uhr: CSU billigt als erste Partei Koalitionsvertrag +++

Die CSU hat als erste Partei einer möglichen neuen großen Koaliton den Koalitionsvertrag gebilligt. Als letztes CSU-Gremium stimmte am Donnerstag die CSU-Landtagsfraktion in München für den Vertrag mit CDU und SPD, wie ein Fraktionssprecher auf Anfrage sagte. Der Vertrag sei ohne eigentliche Abstimmung gebilligt worden; zuvor hatten die CSU-Landesgruppe und der CSU-Vorstand einstimmig zugestimmt.

+++ 14.20 Uhr: Fall Ursula Herrmann: Tonbandgutachten wird nochmals untersucht +++ 

Im Prozess um den gewaltsamen Tod der zehnjährigen Ursula Herrmann im Jahr 1981 will das Augsburger Landgericht ein umstrittenes Gutachten nochmals unter die Lupe nehmen. Der Richter ordnete am Donnerstag an, dass dafür am 21. Juni eine Sachverständige des Bayerischen Landeskriminalamtes zu einem Tonbandgerät des verurteilten Kidnappers angehört werden soll. In dem neuen Prozess geht es um eine Schmerzensgeldforderung von Ursulas Bruder Michael Herrmann, der von dem im Gefängnis sitzenden Täter 20 000 Euro verlangt. Der 67 Jahre alte Häftling bestreitet bis heute, für den Tod der Schülerin verantwortlich zu sein. Das Tonbandgerät, das er bei den Erpresseranrufen abgespielt haben soll, war eines der wichtigsten Indizien in dem Strafprozess.

Werner Mazurek beteuert seine Unschuld 12.33

+++ 14.13 Uhr: Twitter vermeldet ersten Quartalsgewinn seiner Firmengeschichte +++

Der Internetdienst Twitter hat den ersten Quartalsgewinn seiner Firmengeschichte vermeldet: Im vierten Quartal des vergangenen Jahres habe Twitter 91 Millionen Dollar (74,5 Millionen Euro) Nettogewinn erzielt, teilte das Unternehmen mit. Die Zahl der aktiven Nutzer des Kurzbotschaftendienstes stieg leicht auf 330 Millionen. Auf das Jahr gerechnet machte Twitter allerdings einen Nettoverlust von gut 108 Millionen Dollar.

Die Twitter-Aktien legten im vorbörslichen Handel angesichts der Nachrichten um 15 Prozent zu. Es war der erste Quartalsgewinn seit dem Start von Twitter im Jahr 2013. Die Profitabilität des Unternehmens, wenn auch nur für das Quartal gesehen, ist ein wichtiger Meilenstein für den Internetdienst. Firmenchef Jack Dorsey sprach von einem “starken Jahresabschluss” und erklärte, er sei “stolz” auf die Entwicklung von Twitter.

+++ 14.10 Uhr: Doppelmord von Herne: Höchststrafe für Marcel H. rechtskräftig +++

Die Verurteilung des Herner Doppelmörders Marcel H. zu lebenslanger Haft ist rechtskräftig. Das teilte das Bochumer Landgericht auf Anfrage mit. Der 20-Jährige hatte gestanden, im März 2017 zunächst den neunjährigen Nachbarsjungen Jaden und anschließend seinen 22-jährigen Ex-Schulfreund Christopher umgebracht zu haben. Die Frist zur Einlegung der Revision lief in der Nacht zum Donnerstag ab.

Neben der Verurteilung zu lebenslanger Haft hatten die Richter am Bochumer Landgericht auch die besondere Schwere der Schuld festgestellt. Außerdem machten sie wegen der großen Gefährlichkeit des Angeklagten den Weg für die spätere Anordnung der Sicherungsverwahrung frei. Mehr Strafe ging nicht. Eine vorzeitige Entlassung nach 15 Jahren ist damit so gut wie ausgeschlossen.

Der Angeklagte, ein deutscher Staatsbürger, hatte seine Strafe schon kurz nach seiner Verurteilung vom 31. Januar 2017 akzeptiert.

+++ 13.25 Uhr: Frauen zur Prostitution gezwungen – BGH hebt Urteil teils auf +++

In einem schweren Fall von Menschenhandel hat der Bundesgerichtshof (BGH) ein Urteil des Düsseldorfer Landgerichts teilweise aufgehoben. Die höchsten deutschen Strafrichter verwiesen am Donnerstag den Fall an das Landgericht zurück, weil dieses keine Sicherungsverwahrung für die Angeklagten geprüft hatte. Das Landgericht hatte einen heute 33-Jährigen und seinen 28-jährigen Komplizen zu zehn Jahren bzw. acht Jahren Haft verurteilt – unter anderem wegen schweren Menschenhandels und Zuhälterei. Dagegen hatten sowohl die Angeklagten als auch die Staatsanwaltschaft Revision eingelegt (AZ: 3 StR 274/17). Der Hauptangeklagte hat die algerische Staatsbürgerschaft, der 28-Jährige ist Deutscher.

+++ 13.21 Uhr: Mann soll über 20 Jahre hinweg Kinder missbraucht haben – Festnahme +++

Ein 59 Jahre alter Mann aus dem hessischen Rotenburg an der Fulda soll sich über die vergangenen 20 Jahre hinweg an Jungen vergangen haben. Die Polizei nahm ihn wegen des Verdachts des schweren sexuellen Missbrauchs fest, wie sie am Donnerstag gemeinsam mit der Staatsanwaltschaft Fulda mitteilte. Es geht demnach um mindestens 30 Fälle mit Jungen im Alter zwischen zehn und 15 Jahren. Die Polizei teilte weiter mit, der Mann komme möglicherweise für weitere Sexualstraftaten in Betracht. Weitere Geschädigte oder Zeugen sollten sich bei der Polizei melden.

+++ 12.35 Uhr: Studie: Sexuelle Belästigung im britischen Parlament weit verbreitet +++

Fast jeder fünfte Mitarbeiter im britischen Parlament hat sexuelle Belästigung oder unangemessenes Verhalten im vergangenen Jahr selbst erlebt oder beobachtet. Das hat eine am Donnerstag in London veröffentlichte Befragung von 1377 Personen ergeben. Frauen waren demnach doppelt so oft betroffen wie Männer. 39 Prozent der Befragten gaben außerdem an, selbst das Opfer nicht-sexueller Schikane oder Mobbing im selben Zeitraum gewesen zu sein. Frauen waren auch hier häufiger betroffen als Männer. Der Bericht wurde von einer parteiübergreifenden Arbeitsgruppe erstellt, nachdem sich Belästigungsvorwürfe in der Politik häuften. Als künftige Maßnahmen wird darin unter anderem vorgeschlagen, dass die Täter sich einem speziellen Verhaltenstraining unterziehen sollten und sich schriftlich bei ihren Opfern entschuldigen müssten. 

+++ 11:47 Uhr: Boom im Deutschland-Tourismus: Achtes Rekordjahr +++

Deutschland ist als Reiseland so beliebt wie nie zuvor. 2017 setzte sich der Boom des Inlands-Tourismus das achte Jahr in Folge fort. Die Zahl der Übernachtungen von Gästen aus dem In- und Ausland stieg 2017 um 3 Prozent auf den Bestwert von 459,6 Millionen, wie das Statistische Bundesamt am Donnerstag mitteilte. Auch in diesem Jahr dürfte der positive Trend anhalten. 

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+++ 11:44 Uhr: Mit Handy am Steuer: Autofahrerin gesteht Schuld an Tod von Radfahrer +++

Eine junge Frau hat gestanden, den Tod eines Radfahrers verursacht zu haben, weil sie am Steuer telefoniert und eine rote Ampel missachtet hat. “Bitte glauben Sie mir, es tut mir alles so leid”, sagte die 25-Jährige schluchzend am Donnerstag im Amtsgericht Hannover. Der Sohn des toten Radfahrers ist Nebenkläger in dem Prozess.

Der Anklage zufolge war die Frau im Juli vergangenen Jahres durch ein Handygespräch abgelenkt und fuhr deshalb trotz Rotlichts mit Tempo 50 bis 60 auf eine Kreuzung in Langenhagen bei Hannover. Der Radfahrer hatte Grün. Er wurde von dem Sportwagen der Frau erfasst und mit dem Kopf auf die Dachkante des Autos geschleudert, zwei Tage später starb er im Krankenhaus.(Az: 230 Ds 578/17)

+++ 11:38 Uhr: Kohlenmonoxidvergiftung in Esslingen – Ermittler finden gelöstes Rohr +++

Nach der tödlichen Kohlenmonoxidvergiftung im Haus einer vierköpfigen Familie in Esslingen haben die Ermittler ein fehlerhaftes Rohr entdeckt. Ein von der Heiztherme zum Kamin führendes Verbindungsrohr habe sich aus ungeklärten Gründen aus dem Kaminrohr gelöst, teilte die Polizei am Donnerstag in Baden-Württemberg mit.

Die mögliche Ursache hierfür und auch die Frage, inwiefern das Kohlenmonoxid ins Haus gelangen konnte, soll nun ein von der Staatsanwaltschaft beauftragter Sachverständiger klären. Die beiden 29 Jahre alten Eltern und die 3 und 4 Jahre alten Kinder waren am Montag von Angehörigen durch ein Fenster leblos entdeckt worden.

+++ 11:20 Uhr: Griechenland geht erneut an den Kapitalmarkt +++

Zum zweiten Mal seit ihrem Start im Januar 2015 testet Griechenlands Links-Rechts-Regierung die Rückkehr an den Kapitalmarkt. Für eine siebenjährige Staatsanleihe sei das Orderbuch geöffnet, sagte ein hoher Beamter des Athener Finanzministeriums der Deutschen Presse-Agentur. Ziel sei mindestens drei Milliarden Euro aufzunehmen, hieß es. Wie die griechische Finanzpresse unter Berufung auf Kreise der Schuldenagentur berichtete, wird mit einer Rendite um die 3,75 Prozent gerechnet.

+++ 11:15 Uhr: Mann in Flüchtlingsheim getötet – Mutmaßlicher Täter auf der Flucht +++

Möglicherweise ein Zimmergenosse hat einen 41-Jährigen in einem Asylbewerberheim in Bad Homburg umgebracht. Rettungskräfte fanden das aus Pakistan stammende Opfer in der Nacht zum Donnerstag tot in seinem Zimmer, der Mitbewohner ist verschwunden, wie die Polizei in Hessen mitteilte. Nach dem 27-jährigen Pakistaner fahndeten Beamte unter anderem mit einem Hubschrauber. Über Twitter bat die Polizei Autofahrer in der Gegend darum, keine Anhalter im Bereich Bad Homburg mitzunehmen.

+++ 11:09 Uhr: Möglicherweise erneut Häftling aus Berliner Justizvollzugsanstalt entwischt +++

In Berlin ist möglicherweise erneut ein Gefängnisinsasse entwischt. Wie die Senatsverwaltung für Justiz am Donnerstag mitteilte, wurde am Morgen das Fehlen eines Häftlings in der Justizvollzugsanstalt (JVA) Tegel festgestellt. Das JVA-Gelände werde derzeit noch durchsucht. Zudem sei eine Polizeifahndung ausgelöst worden. Am Nachmittag will Justizsenator Dirk Behrendt (Grüne) weitere Details bekanntgeben.

+++ 8:32 Uhr: Wieder Rekordjahr für deutschen Export +++

Beflügelt von der Erholung der Weltwirtschaft sind Deutschlands Exporte im vergangenen Jahr so stark gestiegen wie seit 2011 nicht mehr. Die Unternehmen führten Waren im Rekordwert von 1279,4 Milliarden Euro aus, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden anhand vorläufiger Ergebnisse mitteilte. Das entsprach einem Plus von 6,3 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Es war das vierte Rekordjahr in Folge. 

+++ 8:09 Uhr: CNN: US-Angriff in Syrien tötet mehr als 100 regierungstreue Kämpfer +++

Bei einem Angriff der US-Armee in Syrien sollen einem Bericht zufolge mehr als 100 regierungstreue Kämpfer getötet worden sein. Die US-geführte Anti-IS-Koalition und ihre Verbündeten hätten im Osten des Landes aus der Luft und mit Artillerie angegriffen, zitierte der Sender CNN einen nicht näher genannten Offiziellen der US-Armee. “Wir schätzen, dass mehr als 100 syrische Pro-Regime-Kräfte getötet wurden”, sagte er.

Aus syrischen Militärkreisen hieß es, mehr als 150 regierungstreue Kämpfer seien getötet oder verletzt worden. Unter den Opfern seien auch russische Soldaten.

05-Russland greift nach Flugzeug-Abschuss verstärkt Ziele in Syrien an-5726277361001

+++ 6:41 Uhr: 350 Autos stecken nach Schneesturm in Japan seit Tagen fest +++

Ein schwerer Wintersturm mit massiven Schneefällen sorgt in Japan weiter für ein Verkehrschaos. Etwa 350 Autos steckten immer noch in den Schneemassen zwischen Sakai und Awara rund 350 Kilometer westlich von Tokio fest. Rund 1300 Soldaten seien im Einsatz, um die Straße an der Westküste der Hauptinsel Honshu freizuschaufeln, wie die Regierung mitteilte.

+++ 6:19 Uhr: Neuseelands berühmtester Vogel wieder da +++

Nach zwei Jahren Suche hat Neuseeland seinen berühmtesten Vogel wieder, einen flugunfähigen Papageien namens Sirocco – hier ein Video der BBC. Das 20 Jahre alte Tier – ein sogenannter Kakapo – wurde auf seiner Heimatinsel am unteren Ende von Neuseelands Südinsel wieder gesichtet, wie die Naturschutzbehörde des Pazifikstaats mitteilte. Sprecherin Deidre Vercoe sagte: “Wir haben ihn echt vermisst. Und wir sind echt froh, dass wir ihn wieder haben.” Geschätzt wird, dass es nur noch etwa 150 Kakapos gibt.

+++ 6:06 Uhr: Internationaler Ring von Cyberkriminellen aufgeflogen +++

US-Behörden haben einen groß angelegten Betrug eines internationalen Rings von Cyberkriminellen aufgedeckt. 36 Verdächtige aus den USA und 17 weiteren Ländern rund um den Globus seien angeklagt worden, teilte das Justizministerium in Washington mit. Durch den Ring seien Banken, Unternehmen und Privatkunden unter anderem mittels gestohlener Identitäten um mehr als 530 Millionen Dollar (etwa 430 Millionen Euro) geschädigt worden. Weltweit wurden 13 Mitglieder der Organisation festgenommen, darunter in Frankreich, Australien, Großbritannien, Serbien und Albanien.

+++ 5:51 Uhr: Frankreich will Verteidigungsausgaben bis 2025 stetig erhöhen +++

Frankreich will seine Ausgaben für die Verteidigung in den kommenden sieben Jahren kontinuierlich erhöhen. Insgesamt sind Ausgaben in Höhe von 295 Milliarden Euro im Zeitraum von 2019 bis 2025 vorgesehen, wie aus einem Gesetzesentwurf hervorgeht, der am Donnerstag dem Kabinett in Paris vorgelegt werden sollte. Ziel ist es demnach, die Verteidigungsausgaben bis zum Jahr 2025 auf zwei Prozent des Bruttoinlandsprodukts zu erhöhen.

+++ 5:07 Uhr: Tödlicher Unfall: Frau in Tiefgarage zwischen Auto und Wand eingeklemmt +++

Eine 67 Jahre alte Frau ist in einer Tiefgarage zwischen einem Auto und einer Wand eingeklemmt und getötet worden. Nach ersten Erkenntnissen der Polizei ist das Auto am Mittwoch in der Tiefgarage die Abfahrt heruntergerollt und hat die Frau dann erdrückt. Wie es dazu kommen konnte, war noch unklar. “Das muss jetzt ein Gutachter klären”, sagte ein Polizeisprecher. Die Feuerwehr konnte die Frau mit schwerem Gerät aus ihrer Lage befreien – sie starb allerdings noch an der Unfallstelle. Die Frau war alleine unterwegs.

+++ 5:03 Uhr: Kolumbianer gewinnt Treppenlauf im Empire State Building +++

Der Kolumbianer Frank Nicholas Carreño hat den diesjährigen Treppenlauf im New Yorker Empire State Building gewonnen. Carreño erklomm die 1576 Stufen am Mittwochabend (Ortszeit) in 10 Minuten und 50 Sekunden. Bei den Frauen gewann erneut Seriensiegerin Suzy Walsham, die 12 Minuten und 56 Sekunden brauchte. Es war ihr sechster Sieg in Folge und der insgesamt neunte. 

+++ 3:18 Uhr: Acht Tote nach Straßeneinsturz in Südchina +++

Beim Einsturz einer Straße in Südchina sind mindestens acht Menschen ums Leben gekommen. Wie der staatliche Fernsehsender CCTV berichtete, brach die achtspurige Straße in der Stadt Foshan (Provinz Guangdong) auf einer Fläche so groß wie zwei Basketballfelder zusammen und hinterließ einen sechs bis sieben Meter tiefen Krater.

+++ 3:04 Uhr: Loch auf Autobahn 20 wird immer größer – schon 95 Meter lang +++

Das Loch auf der Autobahn 20 bei Tribsees in Mecklenburg-Vorpommern wird immer größer. Es habe sich von 40 auf rund 95 Meter Länge erweitert, berichtete das Verkehrsministerium in Schwerin auf Anfrage. Die weitere Absackung war von den Experten des Landesamts für Straßenbau im Herbst vergangenen Jahres auch so erwartet worden. Sie konnten aber damals nicht sagen, wann dies passieren wird. Die Fahrbahn war Ende September mehrere Meter tief abgesackt. Wenige Wochen später wurde notgedrungen die gesamte Autobahn beidseitig gesperrt. Der Verkehr wird seither an der Stelle umgeleitet. Der Grund für das Desaster ist ein Torf-Vorkommen unter der Autobahn. Was genau im Boden geschehen ist, ist weiter unklar. Spekuliert wird über die Verwendung zu schwacher Stützen, nicht überprüfter Techniken oder schlicht Fehlkalkulationen.

+++ 0:36 Uhr: Tesla schreibt Rekordverlust – Musk hält an Zielen für Model 3 fest +++

Das Auto das im Weltall schwebt_14.30Einen Tag lang wurde Tech-Milliardär Elon Musk mit seiner Raumfahrtfirma SpaceX für den Abschuss der Superrakete “Falcon Heavy” gefeiert – nun holt ihn sein Elektroautobauer Tesla wieder auf den Boden zurück. Hohe Kosten für den neuen Mittelklassewagen Model 3 brockten Tesla den bislang höchsten Quartalsverlust ein, wie Musks Unternehmen am Mittwoch nach US-Börsenschluss mitteilte. Immerhin wurden nach dem Stotterstart des Model 3 die Produktionsziele für den Hoffnungsträger bestätigt, mit dem Musk den Massenmarkt erobern will.

Verglichen mit dem Vorjahreswert weitete Tesla den Verlust in den drei Monaten bis Ende Dezember von 121 Millionen auf 675 Millionen Dollar aus. 

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