Nachrichten aus Deutschland: Medienbericht: Polizei soll mehrfache Vergewaltigung geheim gehalten haben

Bochum: Polizei soll Vergewaltigung geheim gehalten haben

Wie die “Rheinische Post” berichtet, soll in Bochum eine Frau vergewaltigt worden sein. Die 33-Jährige wurde demnach am Morgen des 18. Februar von einem 30-Jährigen auf einem Friedhof von hinten überfallen und mehrfach missbraucht. Der Tatverdächtige: ein verurteilter Sexualstraftäter, der an einem Programm für rückfallgefährdete Sexualstraftäter teilnimmt. Eine ressortübergreifende Verwaltungsvorschrift von Innen-, Justiz und Arbeitsministerium mit der Zielsetzung, die Allgemeinheit bestmöglich vor besonders rückfallgefährdeten Sexualstraftätern zu schützen.

Diese Tatsache soll möglicherweise auch der Grund dafür sein, dass die Sicherheitsbehörde den Fall unter Verschluss halten. Laut “RP” ist selbst die Freigabe für das polizeiliche Landeslagebild bislang nicht erteilt worden. Laut Staatsanwaltschaft Bochum, die den Fall bestätigt haben soll, sitzt der Mann in Haft. Er habe bereits in den Jahren 2009 und 2010 zwei einschlägige Sexualdelikte begangen, heißt es.  

Essen: Eine Tote und eine Schwerverletzte nach eskaliertem Streit

In Essen ist in der Nacht zum Mittwoch eine Frau nach einem Streit getötet und eine weitere schwer verletzt worden. Das berichtet die “WAZ” mit Berufung auf die Polizei. Wie das Blatt schreibt, wurden die Beamten von einem Zeugen alarmiert, der einen lautstarken Streit in der Nachbarwohnung meldete. Vor Ort fanden die Polizisten zwei lebensgefährlich verletzte Frauen und einen 55 Jahre alten Mann vor. Eine der Frauen erlag in der Nacht ihren Verletzungen, die zweite wurde in eine Klinik gebracht. Über ihren Zustand gibt es dem Bericht nach keine genaueren Informationen. Der Mann wurde festgenommen und gilt als tatverdächtig. Weitere Hintergründe wurden zunächst nicht bekannt.

Bad Bentheim: Polizei beendet Kindesentführung

Ein in den Niederlanden von den eigenen Eltern entführtes sechs Monate altes Baby ist wohlbehalten in Deutschland aufgefunden worden. Der kleinen Hannah gehe es gut, teilte die niederländische Polizei am Montag mit. Sie sei am Abend in einem Ferienpark im niedersächsischen Bad Bentheim nahe der niederländischen Grenze entdeckt worden. 

Das Winterwetter hat Deutschland weiter fest im Griff:

27-Weiter Winterwetter in Deutschland-5741318181001

Nachrichten von Dienstag, den 27. Februar

Schwäbisch Gmünd: Polizist rettet hilflosem Senior wohl das Leben

Ein Polizist hat in Schwäbisch Gmünd einen hilflosen und nur leicht bekleideten 86-Jährigen wohl vor dem Kältetod bewahrt. Der unterkühlte Mann hatte am Dienstmorgen bei zweistelligen Minusgraden in der Dunkelheit in einem Blumenbeet vor seinem Haus gelegen – wie lange, war zunächst unklar. Nach Polizeiangaben entdeckte der Beamte den Mann, der nur eine Hose, einen Pullover und Hausschuhe anhatte, gegen 6.15 Uhr. Der Polizist lud den 86-Jährigen kurzerhand in sein Auto und brachte ihn zum Polizeirevier zum Aufwärmen. Von dort kam er mit starker Unterkühlung in ein Krankenhaus. Weil der Mann allein lebt, wurde das Sozialamt eingeschaltet. 

Kiel: Schnee wird Einbrecher zum Verhängnis

Frisch gefallener Schnee hat einem Einbrecher in Kiel einen Strich durch die Rechnung gemacht. Wie die Polizei berichtet, war der 34-Jährige Zeugen aufgefallen, als er sich am frühen Dienstagmorgen auf dem Gelände eines Wertstoffhofs aufhielt. Den alarmierten Beamten fiel beim Eintreffen sofort eine Reifenspur auf, die sie kurzerhand rund acht Kilometer weit und bis zu einem Mehrfamilienhaus verfolgten. 

Dort habe man dem Tatverdächtigen angetroffen, der im weiteren Verlauf zugab, auf das Gelände eingedrungen und mehrere CDs, DVDs sowie Computerspiele aus einem Container entwendet zu haben. Zudem stellte sich heraus, dass gegen den Deutschen auch ein Haftbefehl über 125 Tage vorlag. Der 34-Jährige sitze seitdem in einer JVA ein, es werde ferner geprüft, ob er für weitere Einbrüche in dem Gewerbegebiet in Frage komme, heißt es.

NRW: Berauschter Mann mit ungewöhnlicher Waffe festgenommen

So einen Fund macht die Bundespolizei ganz sicher nicht alle Tage: Auf der A52 ging den Beamten bereits am vergangenen Freitag ein 30-jähriger Vietnamese ins Netz, der zunächst nur wegen seiner “gefährdenden Fahrweise” aufgefallen war, wie es in einer Mitteilung heißt. So musste neben dem Poizeiwagen auch ein weiterer Pkw stark abbremsen, um eine Kollision mit Fahrzeug des Mannes zu verhindern.

Bei der anschließenden Kontrolle stellten die Polizisten fest, dass der 30-Jährige augenscheinlich berauscht war – also schauten sie genauer hin. Das Ergebnis: Im Wageninnern entdeckten sie in einer Jacke eine Pistole mit gefülltem Magazin sowie einen geladenen Schießkugelschreiber in der Mittelkonsole. Im Rahmen der weiteren Kontrolle fanden die Beamten ferner 192 Schuss Munition und ein Gramm der Droge Chrystal Meth.

Der Vietnamese wurde festgenommen und später auf Anordnung des Amtsgerichts Mönchengladbach in die JVA der Stadt gebracht. 

nachrichten deutschland – schießkugelschreiber

A27: Auto rast unter Lkw – Fahrer tot

Schwerer Autounfall auf der A27 bei Bremen: Dort ist am Dienstagmittag ein Autofahrer auf einen Lastwagen aufgefahren und unter den Auflieger geraten. Wie die “Kreiszeitung” berichtet, geschah der Unfall gegen 12.20 Uhr im Bereich der Ausfahrt Ihlpohl. Der Mann konnte nur noch tot geborgen werden. Die Autobahn musste für die Dauer der Bergungsarbeiten voll gesperrt werden.  

Dortmund: Mann bremst Paar aus und uriniert auf dessen Pkw

Es war eine wirkliche Notsituation, in der sich ein 35-jähriger Mann und seine ein Jahr ältere und hochschwangere Frau am späten Samstagabend befanden – umso verstörender ist das Verhalten eines noch unbekannten Autofahrers. Doch von vorn: Laut Polizei war das Paar gegen 23.30 Uhr auf der B236 untewegs, weil bei ihr starke Wehen eingesetzt hatten und sie schnell ins Krankenhaus musste. Unglücklicherweise geriet das Paar auf dem Weg dorthin jedoch in einen Stau, der sich aufgrund eines Unfalls ergeben hatte. 

In ihrer Not riefen die werdenden Eltern die Polizei, die dem Paar auch half, indem sie es per Telefon durch die Rettungsgasse lotste. Das klappte ziemlich gut – bis kurz vor der Ausfahrt zum Borsigplatz, wo plötzlich ein Mann aus seinem Pkw sprang und das Paar blockierte. Damit noch nicht genug: Offenbar über den scheinbaren “Missbrauch” der Rettungsgasse derart erbost, beleidigte der Mann die Bald-Eltern und verhinderte die Weiterfahrt mit drohenden Gebärden. Aus Sorge, der Mann würde seine “Fäuste sprechen lassen”, blieb das Ehepaar im Wagen und schloss sich ein, schreibt die Polizei. Der Unbekannte setzte jedoch noch einen drauf: Er trat zudem gegen die Stoßstange und urinierte dem Pärchen auf die Front seines Autos.

Obwohl ihm die Hochschwangere mehrfach mit Hilferufen klar machte, dass sie ein Kind erwarte, blockierte der Fremde geschätzte zehn Minuten lang die freie Fahrt. Nun ermittelt die Polizei gegen den Mann, zu dem es den Beamten zufolge bereits mehrere Hinweise gibt.

Berlin: Polizeipräsident Kandt muss nach Pannenjahr gehen

14 Monate nach dem Anschlag auf den Weihnachtsmarkt am Breitscheidplatz muss der Berliner Polizeipräsident Klaus Kandt seinen Posten räumen. Innensenator Andreas Geisel (SPD) sagte, er habe Kandt in den vorzeitigen Ruhestand versetzt. “Ich muss die Behörde von den Debatten der Vergangenheit befreien”.

Die Aufarbeitung des Anschlags hatte eine Reihe von Pannen und Fehleinschätzungen im Umgang mit dem späteren Attentäter Anis Amri ergeben. “Keiner dieser Punkte hat allein dazu geführt, dass ich diese Entscheidung treffe”, sagte Geisel mit Blick auf das Attentat und andere Probleme der Berliner Polizei.

Kandt wird ab März von Michael Krömer, Chef der Polizeidirektion 5 vertreten. Bis dahin leitet Kandts Stellvertreterin, die künftige Berliner Generalstaatsanwältin Margarete Koppers, die Behörde. Geisel sagte, er hoffe bis Mitte April einen Nachfolger berufen zu können. Er habe bereits einen Kandidaten im Hinterkopf.

Bramsche: 84-jähriger Geisterfahrer stirbt bei Unfall

Im niedersächsischen Bramsche ist am Montagabend ein 84-Jähriger bei einem schweren Unfall tödlich verunglückt. Wie die Polizei berichtet befuhr der Senior die B68 in Richtung Osnabrück als Geisterfahrer in der falschen Richtung und prallte kurz hinter der Abfahrt Hesepe nahezu frontal mit dem Pkw eines 51-Jährigen zusammen. Beide Männer wurden in ihren Fahrzeugen eingeklemmt und mussten von der Feuerwehr befreit werden. Während der 84-Jährige seinen schweren Verletzungen noch am Unfallort erlag, kam der andere mann lebensgefährlich verletzt in ein Krankenhaus. Die B68 musste für die Unfallaufnahme zeitweise voll gesperrt werden.

nachrichten deutschland – unfall bramsche

Dortmund: Familie durch Shisha vergiftet

Im Dortmunder Ortsteil Hörde ist am Montagabend gegen 22.30 Uhr ein Rettungswagen und ein Notarzt wegen eines Kindernotfalls zu einer Familie in gerufen worden. Als die Rettungskräfte die Wohnung betraten, zeigte ein CO-Warner einen deutlich erhöhten Kohlenmonoxid-Wert an. Die fünf Kinder im Alter von einem bis neun Jahren, so wie die Eltern wurden sofort in eine Nachbarwohnung gebracht. Anschließend wurden sie in eine Spezialklinik nach Düsseldorf gebracht. Wie es zu den erhöhten CO-Werten kommen konnte, wird nun von der Polizei ermittelt. Es wird jedoch vermutet, dass die Fenster geschlossen waren, während in der Wohnung eine Shisha geraucht wurde.

Neustadt am Rennsteig: Linienbus rutscht in Graben – Elfjähriger verletzt

Im thüringischen Neustadt am Rennsteig ist am Montagnachmittag gegen 15 Uhr ein Linienbus auf winterglatter Straße nach rechts von der Fahrbahn abgekommen. Wie die Polizei berichtet durchfuhr der Bus etwa 60 Meter den Straßengraben ehe er zum Stehen kam. Dabei prallte ein Elfjähriger mit dem Gesicht gegen die Lehne der vorderen Sitzreihe. Das Kind wurde leicht verletzt. Der Bus wurde im Frontbereich beschädigt.

So wird das Wetter in Deutschland am Dienstag, den 27. Februar:

27-Das Wetter in Deutschland am 27. Februar 2018-5741161200001

Aktuelle Unwetterwarnungen finden Sie beim Deutschen Wetterdienst (DWD).

Nachrichten von Montag, den 26. Februar

Köln: Fünfjähriger stirbt bei Unfall mit S-Bahn

Ein fünf Jahre alter Junge ist in Köln von einer S-Bahn erfasst und tödlich verletzt worden. Das Kind war am Morgen in einem unbeobachteten Moment aus der elterlichen Wohnung im Stadtteil Holweide fortgelaufen. Der Vater hatte seinen Sohn kurz darauf bei der Polizei vermisst gemeldet. Während der Fahndung nach dem kleinen Jungen ging die Meldung von einem Bahnunfall mit Personenschaden ein, wie es in einer Polizeimitteilung hieß. Bei dem getöteten Opfer handelte es sich um das vermisste Kind. Es war von einer Bahn der Linie S 11 nahe einer Unterführung erfasst worden. Der Zugführer und ein Fahrgast erlitten einen Schock.

Rüsselsheim: 45-Jähriger nach Rohrreinigung mit Schwefelsäure gestorben

Ein 45-Jähriger, der vor einer Woche versucht hatte, ein verstopftes Abflussrohr mit Schwefelsäure zu reinigen, ist tot. Der Mann sei seinen schweren Verletzungen am Samstag in einem Krankenhaus erlegen, teilte die Polizei Darmstadt mit. Er hatte am Montag vergangener Woche versucht, ein verstopftes Rohr im Spülbecken mit hochprozentiger Schwefelsäure frei zu bekommen.

Der Mann konnte zunächst wiederbelebt werden, erlag aber nun seinen Verletzungen. Der 45-Jährige und sein 17 Jahre alter Sohn waren bewusstlos aufgefunden worden, nachdem sie vermutlich die Dämpfe der Schwefelsäure eingeatmet hatten. Der 17-Jährige befindet sich laut Polizei inzwischen auf dem Weg der Besserung.

Oldenburg: “Reichsbürger” verletzt zwei Polizisten

Im niedersächsischen Oldenburg sind zwei Polizisten von einem sogenannten “Reichsbürger” teilweise so schwer verletzt worden, dass zumindest einer der Beamten vorerst dienstunfähig ist.

Wie die Polizei berichtet, begleiteten die Beamten zwei Gerichtsvollzieher , die von dem 55-jährigen Täter eine Eidesstattliche Versicherung einholen sollten. Für den Fall einer Weigerung, hätten die Polizisten den Mann festnehmen sollen.

Demnach öffnete die Mutter die Tür und erklärte den Beamten, dass ihr Sohn noch im Obergeschoss des Hauses schlafen würde. Kurz darauf sei der Mann an der Treppe erschienen und habe angegeben, dass ”er den Weisungen der Polizei und anderen Amtspersonen nicht Folge leisten würde, da die Gesetze für ihn keine Gültigkeit besäßen”, schreibt die Polizei Oldenburg. Die Beamten seien daraufhin die Treppe hinauf gegangen, als der 55-Jährige plötzlich auf sie losstürmte und die Treppe hinab stieß. Beide Ermittler stürzten bis ins Erdgeschoss, wobei sich einer von beiden die Hand brach und nun vorerst dienstunfähig ist.

Der 55-Jährige kam selbst ebenfalls am Fuß der Treppe zum Liegen und konnte dort überwältigt werden. Er wurde anschließend in die JVA Oldenburg gebracht. Ihn erwarte obendrauf ein Verfahren wegen tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte, heißt es.

Hamburg: Toter auf Klinik-Toilette entdeckt

Bereits am vergangenen Donnerstag ist auf einer Toilette einer Klinik im Hamburger Stadtteil St. Georg eine männliche Leiche entdeckt worden. Wie die “Hamburger Morgenpost” berichtet, soll es sich bei dem Toten um einen Obdachlosen handeln, der zuvor in dem Krankenhaus wegen einer Hautkrankheit in Behandlung war.

Der Mann sei am Montag vergangener Woche entlassen worden, einen Tag später jedoch noch einmal auf dem Gelände der Klinik gesichtet worden, bestätigte ein Sprecher dem Blatt. 

Am Donnerstag wollte dem Bericht zufolge dann eine Putzfrau die Toilette eines zum Krankenhaus gehörenden Reha-Hauses säubern und bemerkte, dass eine Kabine verschlossen war. Als die Frau später noch einmal zurückkehrte und sich die Tür weiterhin nicht öffnen ließ, holte sie Hilfe. Daraufhin wurde der Leichnam entdeckt, der zur Untersuchung in die Rechtsmedizin kam, heißt es.

Leipzig: Mädchen erleidet tödlichen Stromschlag

An einem Leipziger Bahnhof hat eine 15-Jährige einen tödlichen Stromschlag aus einer Oberleitung erlitten. Das Mädchen war zuvor gemeinsam mit mindestens vier weiteren Jugendlichen, von denen drei verletzt wurden, auf einen abgestellten Güterwaggon geklettert.  Die Polizei geht derzeit von einer Mutprobe mit tragischem Ausgang aus, die Bahnstrecke musste für mehrere Stunden gesperrt werden.

Hamburg: Mann teilweise von S-Bahn überrollt

Im Hamburger Stadtteil Eidelstedt hat sich am frühen Sonntagmorgen gegen 6.20 Uhr ein schwerer Unfall mit einer S-Bahn ereignet. Laut Bundespolizei wurde dabei ein 23-Jähriger von einem in den Bahnhof einfahrenden Zug teilweise überrollt und verletzt. Der Mann sei von Passanten aus dem Gleisbett gerettet und versorgt worden, ehe er in ein Krankenhaus kam. Angaben der Feuerwehr zufolge musste dem 23-Jährigen ein Fuß amputiert werden. Im Bericht der Bundespolizei heißt es lediglich, das Opfer habe bei dem Unfall Kopf- und Fußverletzungen erlitten. 

Ein Fremdverschulden schließen die Beamten aus. Aufnahme einer Überwachungskamera zeigen den Mann demnach, wie er am Bahnsteig entlang torkelt und dann in die Gleise stürzt.

Mönchengladbach: Mit Baseballschläger attackiert? 68-Jähriger tot in Wohnung aufgefunden

Bereits am späten Samstagabend ist es zwischen einem 68- und einem 24-jährigen Mann offenbar  zu einem tödlichen Streit gekommen. Einer gemeinsamen Erklärung der Polizei und Staatsanwaltschaft zufolge fanden Beamten den Älteren der beiden tot in dessen Wohnung auf. 

Laut “Express” soll der Jüngere das spätere Opfer mit einem Baseballschläger attackiert haben. Laut Polizei wird nun ermittelt, ob diese Auseinandersetzung todesursächlich gewesen sei. Es wurde eine Mordkommission eingerichtet.

Frankfurt: Mann tritt Dreijährigem in den Bauch

Offenbar aufgrund psychischer Probleme hat ein 28-jähriger aus Frankfurt am Samstagmorgen nach einem gerade mal drei Jahre alten Kind getreten. Laut Polizei war der Junge mit seiner Großmutter in einem Supermarkt, als der Mann ausrastete – und wohl nur, weil ihm der Dreijährige vermutlich nicht sofort Platz machte. Demnach trat der 28-Jährige dem Kind in den Bauch, ehe er flüchtete.

Zwei Männer, die die Tat beobachtet hatten, nahmen die Verfolgung auf und stellten den Täter. Dieser habe daraufhin ein Messer gezückt “und mehrere Stichbewegungen” in Richtung des 22- und 39-Jährigen durchgeführt, schreibt die Polizei. Dem Duo gelang es dennoch den Mann bis zum Eintreffen der Beamten aufzuhalten, die ihn festnahmen und später in eine psychiatrische Einrichtung überwiesen. Das verletzte Kind indes wurde wegen des Verdachtes auf ein mögliches Schädel-Hirn-Trauma in ein Krankenhaus gebracht.

Remseck: Kind stirbt bei Unfall mit S-Bahn

Beim Zusammenstoß eines Autos mit einer Stadtbahn in Remseck nahe Stuttgart ist ein vierjähriger Junge ums Leben gekommen. Der Zug erfasste den Wagen einer 33-Jährigen, als sie die Gleise überqueren wollte, wie die Polizei in Ludwigsburg am späten Sonntag mitteilte. Die Frau wurde demnach schwer verletzt, ihr vierjähriger Sohn starb bei dem Unfall.

Der 53-jährige Fahrer der Stadtbahn erlitt einen Schock. Ein Gutachter wurde beauftragt, die genaue Unfallursache zu klären. Polizei und Feuerwehr waren mit einem Großaufgebot im Einsatz.

Obernzell: Pkw prallen frontal ineinander – Frau stirbt

Bei einem schweren Verkehrsunfall auf der B388 bei Obernzell (Bayern) ist am Morgen eine Frau tödlich verletzt worden. Wie die “Passauer Neue Presse” unter Berufung auf die Polizei berichtet, geriet die 51-Jährige aus noch ungeklärter Ursache in den Gegenverkehr, wo sie frontal mit dem Auto eines 47-Jährigen zusammenprallte. Die Frau starb dem Bericht zufolge noch am Unfallort, der Mann wurde schwer verletzt. Die Straße musste für die Bergungsarbeiten zunächst voll gesperrt werden.

So wird das Wetter in Deutschland am Montag, den 26. Februar 2018

26-Das Wetter in Deutschland am 26. Februar 2018-5740441726001 Aktuelle Unwetterwarnungen finden Sie beim Deutschen Wetterdienst (DWD).

Hier finden Sie Nachrichten aus Deutschland aus der Woche vom 19. bis 25. Februar:

DE-Ticker KW 08

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