News des Tages: Vater bringt vermutlich siebenjährige Tochter und dann sich selbst um

Die Meldungen im Kurz-Überblick:

  • Vater bringt vermutlich siebenjährige Tochter und dann sich selbst um (19.19 Uhr)
  • Hackerangriff auf Deutschland offenbar Teil einer weltweiten Kampagne (15.11 Uhr)
  • Länder wollen Gaffer für Fotos toter Unfallopfer bestrafen (10.58 Uhr)
  • Grippewelle sorgt für volle Wartezimmer (10.26 Uhr)
  • England hat ein “Schneebaby” (7.50 Uhr)

Die Nachrichten des Tages im stern-Ticker:

+++ 21.08 Uhr: Drahtzieher des Mordes an honduranischer Umweltschützerin gefasst +++

Zwei Jahre nach dem Mord an der prominenten honduranischen Umweltschützerin Berta Cáceres hat die Polizei den mutmaßlichen Drahtzieher der Tat verhaftet. Der Verdächtige war zum Tatzeitpunkt Exekutivpräsident des Energieunternehmens Desa, er habe einem der Täter Logistik und Mittel zur Verfügung gestellt, teilte die Generalstaatsanwaltschaft am Freitag mit. Mittlerweile sitzen wegen des Mordes neun Verdächtige in Haft, darunter Hintermänner und an der Tat direkt Beteiligte. Am Samstag jährt sich der Mord an Cáceres zum zweiten Mal. Die Aktivistin setzte sich für die Rechte der Lenca-Indianer ein und kämpfte gegen den Bau des Wasserkraftwerks Agua Zarca durch die Firma Desa.  

+++ 20.03 Uhr: Zehntausende bei Trauerkundgebungen für ermordete Journalisten +++

Zehntausende Menschen haben am Freitagabend in mehreren Städten der Slowakei an Trauerkundgebungen für den ermordeten Investigativ-Journalisten Jan Kuciak und seine Verlobte teilgenommen. Allein für Bratislava schätzte die regierungskritische Tageszeitung “Dennik N” die Teilnehmerzahl auf bis zu 25 000. Auch in mehreren anderen Ländern gab es solidarische Gedenkveranstaltungen.

In Bratislava rief Staatspräsident Andrej Kiska die Anwesenden zum Gedenken auf. Mehrere Hundert Demonstranten belagerten nach dem Ende des Trauermarsches den Eingangsbereich des slowakischen Regierungsamtes in Bratislava und forderten den Rücktritt von Innenminister Robert Kalinak und Regierungschef Robert Fico.

+++ 19.46 Uhr: Großdemonstration gegen türkischen Militäreinsatz in Syrien +++

Kurdische Verbände sowie deutsche Organisationen und Parteienvertreter haben für Samstag (12.00 Uhr) zu einer Großdemonstration in Berlin gegen den türkischen Militäreinsatz in Nordsyrien aufgerufen. Nach Polizeiangaben wurden bis zu 30.000 Teilnehmer angemeldet. Zu den Unterstützern des Aufrufs “Gemeinsam gegen die türkischen Angriffe auf Afrin” zählen der kurdische Dachverband Navdem, aber auch Gewerkschaftsvertreter sowie Politiker der Linkspartei, der Grünen und der SPD.

+++ 19.31 Uhr: IWF kritisiert Trumps angekündigte Strafzölle +++ 

Der Internationale Währungsfonds (IWF) hat sich der weltweiten Kritik an den von US-Präsident Donald Trump angekündigten Strafzöllen auf Stahl und Aluminium angeschlossen. Diese Zölle würden “wahrscheinlich Schaden nicht nur außerhalb der USA, sondern auch der US-Wirtschaft selbst” zufügen, erklärte IWF-Sprecher Gerry Rice in Washington. Der IWF sei besorgt, dass nun auch andere Länder ebenso wie die USA Gründe der nationalen Sicherheit anführen könnten, um weitreichende Handelsbeschränkungen zu verhängen

+++ 19.19 Uhr: Leichen von Vater und Tochter in Wohnung gefunden +++

In einer Wohnung in Elzach (Baden-Württemberg) haben Polizisten die Leichen eines Mannes und seiner Tochter gefunden. Wie Polizei und Staatsanwaltschaft mitteilten, hatte die 31 Jahre alte Mutter des Kindes am Freitag Alarm geschlagen, da sie sich Sorgen um die Siebenjährige gemacht hatte. Das Mädchen war nach Angaben der Mutter am Vortag von dem 49 Jahre alten Vater abgeholt, später aber nicht zurückgebracht worden. Die Eltern lebten getrennt. Als die Beamten die Wohnung des Mannes betraten, fanden sie die beiden Leichen. Zur Todesursache wollte die Polizei zunächst keine Angaben machen. Die Ermittler gehen von einem sogenannten erweiterten Suizid aus, bei dem der Vater erst das Kind und dann sich selbst tötete.

+++ 18.54 Uhr: Schnee und Frost sorgen für Dutzende Flugausfälle in Brüssel +++

Schnee und Glätte haben den Flugverkehr am Brüsseler Flughafen vor dem Wochenende stark eingeschränkt. “Verspätungen und sogar Stornierungen möglich”, teilte der Airport auf Twitter mit. Wegen mangelnder Sicht und Glätte könne das Rollfeld nicht benutzt werden, sagte ein Flughafensprecher der belgischen Nachrichtenagentur Belga. Laut Homepage blieben Dutzende Maschinen auf dem Boden. Fluggäste sollten sich bei ihrer Airlinie informieren, bevor sie zum Flughafen kämen. Auf den belgischen Straßen sorgte das Winterwetter am Freitagabend laut Belga für mehr als 400 Kilometer Stau.

+++ 19.10 Uhr: Mindestens 43 Tote bei Kämpfen im Ost-Kongo +++

Bei ethnisch motivierten Kämpfen sind im Ost-Kongo mindestens 43 Menschen getötet worden. Mehrere Dutzend Menschen wurden zudem verletzt, als in der Provinz Ituri bereits am Donnerstagnachmittag Kämpfe zwischen Angehörigen der Volksgruppen der Lendu und der Hema ausbrachen, berichteten humanitäre Helfer am Freitag. “Wir konnten erst am Morgen die Toten zählen, sahen verbrannte und verstümmelte Leichen”, sagte Jean Bosco, Leiter der regionalen Bürgergruppen, der Deutschen Presse-Agentur. Regierungsvertreter und Angehörige der UN-Friedenstruppen waren auf dem Weg in die Region.

+++ 18.11 Uhr: Erneut Rap-Musiker in Spanien zu langer Haftstrafe verurteilt +++ 

In Spanien ist erneut ein Rapper wegen seiner Lieder und Äußerungen zu einer langen Haftstrafe verurteilt worden. Der Nationale Gerichtshof in Madrid sprach den Musiker Pablo Hasel unter anderem der Verherrlichung des Terrorismus sowie der Verleumdung und der Beleidigung der Krone und spanischer Behörden schuldig. Der 29-Jährige wurde zu einer Haftstrafe von zwei Jahren und einem Tag sowie mit einer Geldstrafe von 24.300 Euro verurteilt, wie die Justiz mitteilte.

Erst vor zehn Tagen hatte das Oberste Gericht in Madrid einen Freiheitsentzug von dreieinhalb Jahren gegen den Rapper Josep Miquel Arenas bestätigt. Wie Hasel wurde auch der 24-Jährige aus Mallorca mit dem Künstlernamen Valtonyc für schuldig befunden, in seinen Texten unter anderem den Terrorismus verherrlicht und das Königshaus beleidigt zu haben. Der Fall löste große Empörung aus.

+++ 16.08 Uhr: Schüsse an US-Uni – Zwei Todesopfer bestätigt – Verdächtiger auf der Flucht +++

An einer Universität im US-Bundesstaat Michigan sind durch Schüsse in einem Campus-Gebäude zwei Menschen getötet worden. Das haben Sicherheitskräfte der University of Central Michigan in Mount Pleasant bestätigt. Die Universität hatte zuvor auf ihrer Website, über Twitter und via automatische Warnungen alle Anwesenden auf dem Campus aufgefordert, sich in Sicherheit zu bringen. “Der Verdächtige wurde nicht festgenommen”, warnte die Universität, er befindet sich weiterhin auf der Flucht.

Bei dem Mann soll es sich laut Angaben der städtischen Sicherheitsbehörden um einen 19-jährigen Farbigen handeln, der eine senfgelbe Hose und einen blauen Kapuzen-Pullover trage. Er soll schwer bewaffnet sein. Die Schüsse seien im vierten Stock der “Campbell Hall”, einem Schlafsaal auf dem Campus, gefallen.

Laut der Polizei der Central Michigan University gibt es außer den Getöteten keine weiteren Opfer. Bei beiden handele es sich nicht um Studenten, das Motiv der Tat liege eher in einem privaten Streit, heißt es. 

Tweet City Mount Pleasant Täterbeschreibung

Die Universität liegt etwa zwei Autostunden nordwestlich von Detroit. An ihr studieren rund 20.000 Studenten. Alle Schulen in Mount Pleasant wurden ebenso wie der Uni-Campus laut einem Bericht von CNN in einen Sicherheitsmodus versetzt, in dem alle Türen geschlossen bleiben, Fensterläden herabgelassen bleiben und niemand die Gebäude betreten darf. Auch ein Krankenhaus ist offenbar abgeriegelt worden.

Da es in den USA immer wieder Schießereien an Schulen und Universitäten gibt, wurde aktuell von einem weiteren Fall ausgegangen. Offenbar ist die Universität in diesem Fall aber nur der Tatort. Zuletzt hatte ein Blutbad mit 17 Toten an einer High School in Florida für Entsetzen gesorgt. Der 19-jährige Täter war ein ehemaliger Schüler der Schule. Nach der Tat wurden Forderungen nach einer Änderung der laxen US-Waffengesetze lauter.

+++ 15.28 Uhr: Vier Tote durch Lawine in französischen Alpen +++

Bei einem Lawinenunglück in den französischen Alpen sind vier Menschen getötet worden. Zudem gebe es einen Verletzten, teilte die Polizei mit. Ein weiterer Mensch werde noch vermisst. Bei den Opfern handelt es sich laut der Präfektur um Skiwanderer.

Das Unglück ereignete sich demnach im südfranzösischen Entraunes, einer kleinen Skistation nahe der italienischen Grenze, die zum Verwaltungsgebiet von Nizza gehört.

+++ 15.11 Uhr: Hacker-Angriff auf Deutschland war offenbar Teil einer weltweiten Kampagne +++

Der Angriff auf das deutsche Regierungsnetz war offenbar Teil einer weltweiten Hacker-Attacke, von der weitere Länder betroffen sind. Das haben NDR, WDR und SZ aus Kreisen, die mit den Vorgängen vertraut sind, erfahren. Demnach sollen Staaten in Skandinavien, Südamerika und ehemalige Sowjet-Staaten ebenfalls attackiert worden sein. Auch die Ukraine ist offenbar betroffen. Um welche weiteren Länder es sich konkret handelt, ist unklar. In Deutschland sollen insgesamt 17 Computer von dem Trojaner-Angriff betroffen gewesen sein. Einer davon gehörte offenbar einem Mitarbeiter des Bundesverteidigungsministeriums, der damals seinen Dienst im Auswärtigen Amt verrichtete. Daher hieß es zwischenzeitlich, auch das Verteidigungsministerium sei von dem Hack betroffen. Das ist offenbar nicht der Fall.

Tweet Warnung vor Schüssen CMU

Der Bundesnachrichtendienst und das Bundesamt für Verfassungsschutz sollen kurz vor Weihnachten, am 19. Dezember, über den Angriff informiert worden sein. Der Hinweisgeber soll demnach ein ausländischer Geheimdienst gewesen sein. Einen Tag später soll der Vorgang an das Cyberabwehrzentrum delegiert worden sein. Das Bundeskriminalamt wurde offenbar nicht informiertHackerangriff läuft noch, 21.40

+++ 15.00 Uhr: Diesel-Neuwagenmarkt in Deutschland bricht weiter ein +++

Die deutschen Autokäufer wenden sich weiter vom Diesel ab: Im Februar brach die Zahl der Diesel-Neuzulassungen im Vergleich zum Vorjahresmonat um 19,5 Prozent ein, wie das Kraftfahrtbundesamt (KBA) mitteilte. Insgesamt legte der Neuwagenabsatz aber deutlich zu, vor allem Benziner waren gefragt.

Knapp 262.000 Neuwagen wurden im vergangenen Monat zugelassen. Das war deutliches ein Plus von 7,4 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat und der Unternehmensberatung EY zufolge der höchste Februar-Stand seit dem Abwrackprämienjahr 2009.

+++ 14.05 Uhr: Kriminalität in Berlin gesunken – auf rund 520.400 Straftaten +++

In der Hauptstadt ist die Kriminalität weiter gesunken. Im Vorjahr wurden 520.437 Straftaten registriert, wie aus der polizeilichen Kriminalstatistik hervorgeht. Das waren rund 48.400 weniger als 2016. Die Aufklärungsquote stieg leicht um 2,2 Prozent auf 44,2 Prozent. Beim Taschendiebstahl wurde ein Rückgang um fast 40 Prozent verzeichnet. Ebenso nahmen Einbrüche in Keller und Wohnungen deutlich ab. Eigentumsdelikte machten knapp 44 Prozent aller Straftaten aus. Die Zahl gefährlicher Körperverletzungen wuchs dagegen. Es gab auch mehr Fälle von Angriffen auf Rettungskräfte.

+++ 13.38 Uhr: Mutter und Kind sterben vermutlich an Kohlenmonoxidvergiftung +++

Im hessischen Offenbach sind eine Mutter und ihr fünfjähriger Sohn vermutlich an einer Kohlenmonoxidvergiftung gestorben. Die 46-Jährige und das Kind wurden nach Polizeiangaben am Donnerstagabend in einem Wohnhaus gefunden. Die Frau war demnach bereits tot, das Kind starb trotz sofortiger Wiederbelebungsmaßnahmen ebenfalls. Als Polizisten sowie Feuerwehr- und Rettungskräfte das Haus betraten, schlug den Angaben zufolge ein Kohlenmonoxidwarngerät an. In der Wohnung war offenkundig ein Stromaggregat betrieben worden. Da die Blutuntersuchung noch nicht abgeschlossen ist, kann noch nicht endgültig geklärt werden, ob die Konzentration an Kohlenmonoxid zum Tod von Mutter und Sohn geführt hat.

+++ 13.02 Uhr: Fischer wollen Krabben wieder in Ostfriesland pulen lassen +++

Krabben pulen in Ostfriesland statt in Marokko: Mit diesem Konzept wollen mehrere niedersächsische Fischer den Weg der Meeresfrüchte zum Verbraucher verkürzen und höhere Preise erzielen. Früher wurden die an Bord der Krabbenkutter abgekochten Nordseegarnelen in Heimarbeit von Frauen an der Küste gepult, bis EU-Hygienevorschriften und Lohnkosten dieser Praxis in den 1990er Jahren ein Ende setzten. Seitdem legen die Fänge Tausende Kilometer zurück: Zum Schälen werden sie von Norddeutschland nach Marokko oder Osteuropa und wieder zurück gebracht, bis sie hier in den Handel kommen. “Künftig könnten in Ostfriesland geschälte Krabben als Premium-Produkt “Wattenmeerkrabbe vermarktet werden”, sagte Günter Klever von der Erzeugergemeinschaft Küstenfischer der Nordsee am Rande des Fischereitages im niedersächsischen Neuharlingersiel.

+++ 12.29 Uhr: Energieknappheit durch Kälte lässt Radiowecker und Herduhren nachgehen +++

Viele Radiowecker oder Uhren in Mikrowellenherden haben aktuell offenbar Probleme, die exakte Zeit anzuzeigen: Sie gehen nach. Grund dafür sei akute Energieknappheit, berichtet das Technologiemagazin “Heise Online”. Viele solcher Synchronuhren nutzten traditionell die minimalen Abweichungen der konstanten Netzfrequenz für die Berechnung der Zeitanzeige. Diese liegt in Europa traditionell bei fast genau 50 Hertz. Stärkeren Energiebedarf gleichen die Versorger in der Regel durch höhere Einspeisung aus, so dass die Frequenz normalerweise nur um ein paar hundertstel Hertz differiert, was bei Uhren zu minimalen Abweichungen von nur wenigen Sekunden führt.

Dass derzeit solche Uhren, die die Schwingungen der Netzfrequenz für die Zeitmessung nutzen, nun mehrere Minuten nachgingen, sei ein Indiz dafür, dass seit Längerem zu wenig Leistung etwa aus Gaskraftwerken ins Netz gespeist werde, schreibt “Heise Online”. Der Leistungsmangel scheine aktuell ein Dauerzustand zu sein. Jedoch: Wenn die Differenz deutlich sinke, würden die Anbieter gegensteuern. Größere Ausfälle seien also nicht zu erwarten. Wenn es wieder wärmer wird, werde sich das Problem ohnehin von selbst erledigen.

+++ 12.57 Uhr: Bus touchiert Hubschrauber +++

Ein Bus hat in Berlin einen Rettungshubschrauber touchiert. Der Helikopter war gerade für einen Notfalleinsatz nahe dem Bahnhof Südkreuz gelandet, als sich der Busfahrer beim Abstand zu den Rotorblättern augenscheinlich verschätzte. “Das ist ein sehr ungewöhnlicher Unfall, aber niemand ist dabei verletzt worden”, sagte ein Sprecher der ADAC-Luftrettung. Aus Sicherheitsgründen durfte die Maschine nach der kleinen Karambolage nicht sofort wieder starten. Der Patient sei mit einem Rettungswagen in eine Klinik gefahren worden.

+++ 12.35 Uhr: Merkel kritisiert Trumps Ankündigung von Strafzöllen +++

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat die von US-Präsident Donald Trump angekündigten Strafzölle auf Stahl- und Aluminiumimporte kritisiert. “Die Bundesregierung lehnt solche Zölle ab”, sagte Regierungssprecher Steffen Seibert in Berlin.

“Diese Zölle würden die internationalen Handelsströme unserer Stahl- und Aluminiumindustrie empfindlich treffen.” Das Problem der weltweiten Überkapazitäten in diesen Bereichen lasse sich mit solchen einseitigen Maßnahmen der USA nicht lösen. Man stehe an der Seite der für Handelspolitik zuständigen EU-Kommission, die bereits Vergeltungsmaßnahmen angekündigt hat.

Ein “Handelskrieg” könne “in überhaupt niemandes Interesse sein”, betonte Seibert, auch nicht in dem der US-Wirtschaft: “Wir haben immer wieder betont, dass wir ein sehr großes Interesse haben, mit Amerika eine lebendige, eine faire, eine freie Wirtschaftpartnerschaft, Handelspartnerschaft zu haben.”

+++ 12.24 Uhr: Angriffe auf französische Einrichtungen in Burkina Faso +++

Im westafrikanischen Burkina Faso sind die französische Botschaft und das französische Kulturinstitut von Bewaffneten angegriffen worden. Die Angriffe in der Hauptstadt Ouagadougou liefen noch, niemand solle nach draußen gehen, warnte die französische Botschaft im sozialen Netzwerk Facebook. Augenzeugen hatten zuvor von fünf bewaffneten Männern berichtet, ein Reporter der Nachrichtenagentur AFP hörte heftige Schusswechsel.

+++ 11.53 Uhr: Metro startet Verkauf von Mehlwurm-Nudeln +++

Der Düsseldorfer Metro-Konzern hat den Verkauf von Nudeln mit Mehlwurm-Mehl gestartet. Damit werde erstmals in Deutschland ein Lebensmittel mit Insektenproteinen in den Handel gebracht, berichtete das Unternehmen in Düsseldorf.

Die Nudeln werden zum Preis von knapp sechs Euro für die 250 Gramm-Packung zunächst nur in einem Laden der Kette “Emmas Enkel” in der Metro-Zentrale für drei Monate angeboten.

Mit dem Verkauf von Lebensmitteln mit Insekten als nährstoffreiche Proteinalternative sehe sich der Düsseldorfer Konzern als Vorreiter für neue Lebensmittellösungen, sagte Fabio Ziemßen, der das Projekt bei der Metro betreut.

+++ 11.45 Uhr: Flughafen von Genf erneut wegen starken Schneefalls geschlossen +++

Starke Schneefälle haben auch am Freitag den Flugverkehr in der Schweiz beeinträchtigt: Der Flughafen von Genf wurde am Morgen den zweiten Tag in Folge geschlossen, wie die Betreibergesellschaft mitteilte. Sämtliche Starts und Landungen wurden bis auf Weiteres abgesagt. Laut Wetterbericht sollte der Schneefall bis 15.00 Uhr anhalten.

Erst am Donnerstagmorgen war der Genfer Flughafen geschlossen worden, in der Gegend fielen 15 bis 20 Zentimeter Schnee. Am frühen Nachmittag hatte der Flughafen seinen Betrieb wieder aufgenommen.

+++ 11.30 Uhr: Mordprozess Freiburg – Psychiater sieht Wiederholungsgefahr +++

Im Freiburger Mordprozess gegen den Flüchtling Hussein K. hat der psychiatrische Gutachter vor einer hohen Wiederholungsgefahr gewarnt. Der Angeklagte habe eine große und anhaltende Gewaltbereitschaft, Interesse an aggressiven Sexualpraktiken sowie eine frauenfeindliche Einstellung, sagte der Sachverständige Hartmut Pleines vor dem Ladgericht Freiburg. Zudem zeige er keine Reue und kein Mitgefühl dem Leid anderer Menschen gegenüber. Es müsse davon ausgegangen werden, dass er erneut gewalttätig werde, eine Sicherungsverwahrung sei daher sinnvoll. Weiter sagte Pleines, der Angeklagte sei voll schuldfähig.

Hussein K., dessen Alter unklar ist, werden Mord und besonders schwere Vergewaltigung vorgeworfen. Er hat zugegeben, im Oktober 2016 nachts in Freiburg eine 19 Jahre alte Studentin bis zur Bewusstlosigkeit gewürgt und vergewaltigt zu haben. Die Frau ertrank im Wasser des Flusses Dreisam. Ein Urteil soll es am 21. März geben.

+++ 11.25 Uhr: Merkel und Trump “besorgt” über Putins Rüstungspolitik +++

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und US-Präsident Donald Trump haben sich “besorgt” über die Rüstungspolitik des russischen Staatschefs Wladimir Putin geäußert. In einem Telefonat am Donnerstagabend hätten Merkel und Trump auch Sorge über die “negativen Auswirkungen” auf internationale Bemühungen zur Rüstungskontrolle ausgedrückt, erklärte Regierungssprecher Steffen Seibert in Berlin. Putin hatte am Donnerstag neue Atomwaffen und weitere Waffensysteme der russischen Streitkräfte vorgestellt.Putins Rede an die Nation, 20.40

+++ 10.58 Uhr: Länder wollen Gaffer für Fotos toter Unfallopfer bestrafen +++

Nach dem Willen des Bundesrats sollen Schaulustige bei Unfällen künftig auch dann bestraft werden, wenn sie bei Unfällen Fotos von Todesopfern machen. Einen entsprechenden Gesetzentwurf beschloss die Länderkammer. Mit zunehmendem technischem Fortschritt komme es immer häufiger dazu, dass Schaulustige bei Unfällen Bildaufnahmen machten und sie über soziale Netzwerke verbreiteten.

Die bestehenden Gesetze schützten aber nur lebende Menschen. Deshalb solle das Strafgesetz zur Verletzung des höchstpersönlichen Lebensbereichs durch Bildaufnahmen entsprechend ergänzt werden. Die Strafe soll bei bis zu zwei Jahren liegen.

+++ 10.55 Uhr: Berliner Fahnder nehmen mutmaßlichen Drahtzieher von großem Kokainschmuggel fest +++

Berliner Zielfahnder haben in der Nähe der Hauptstadt den mutmaßlichen Drahtzieher eines großen geplanten Kokainschmuggels aus Argentinien festgenommen. Der international gesuchte Andrej Kowaltschuk sei festgenommen worden und befinde sich in Gewahrsam, sagte ein Polizeisprecher der Nachrichtenagentur AFP. Kowaltschuk wurde im Zusammenhang mit der Entdeckung von 400 Kilogramm Kokain im Wert von rund 50 Millionen Euro in der russischen Botschaft in Buenos Aires gesucht.

Die Drogen sollten aus der argentinischen Hauptstadt offensichtlich als Diplomatengepäck nach Russland und vermutlich auch nach Deutschland geschmuggelt werden.

Die Generalstaatsanwaltschaft Berlin teilte am Freitag im Kurzbotschaftendienst Twitter mit, der 49-Jährige sei am Donnerstag “in Scharmützelsee” wegen eines internationalen russischen Fahndungsersuchens festgenommen worden. Der Vorwurf laute auf Gründung einer kriminellen Vereinigung mit dem Ziel des Kokainschmuggels von Argentinien nach Russland. Die russische Nachrichtenagentur Interfax meldete unter Berufung auf Ermittlerkreise, das Auslieferungsverfahren Kowaltschuks könne “Monate dauern, vielleicht länger”.

+++ 10.48 Uhr: Prinz Harry und Meghan laden Tausende Zuschauer zur Hochzeit ein +++

Der britische Prinz Harry (33) und seine Verlobte Meghan Markle (36) laden mehr als 2500 Menschen als Zuschauer zu ihrer Hochzeit am 19. Mai ein. Das teilte der Kensington-Palast mit. “Prinz Harry and Ms. Meghan Markle werden 2640 Mitglieder der Öffentlichkeit an ihrem Hochzeitstag auf Schloss Windsor einladen, um die Ankunft des Bräutigams und der Braut und ihrer Gäste und die Kutschprozession zu verfolgen, wenn sie das Schloss verlässt”, hieß es auf dem Twitter-Kanal des Palasts. Unter den Gästen seien Mitarbeiter von wohltätigen Organisationen, Schulkinder und Angestellte des Königshauses. Geplant ist, dass das Brautpaar in einer Kutsche durch die Gassen von Windsor fährt, um noch mehr Menschen an dem Fest teilhaben zu lassen.01: Die wildesten Spekulationen um die Hochzeit – spoton_article_692808

+++ 10.46 Uhr: Starke Schneefälle sorgen für Schulfrei im nördlichen Schleswig-Holstein +++

Wegen des strengen Winterwetters mit starken Schneefällen ist in zahlreichen Schulen im nördlichen Schleswig-Holstein der Unterricht ausgefallen. Alle Schulen in Flensburg und mehr als 30 weitere Einrichtungen in den Landkreisen Nordfriesland und Schleswig-Flensburg blieben dem Kieler Landesbildungsministerium zufolge geschlossen. Zahlreiche Überlandbuslinien in der Region stellten wegen der Straßenverhältnisse den Betrieb ein, wie die Betreiberfirma Autokraft mitteilte.

Der Norden Schleswig-Holsteins leidet seit Donnerstag unter Verkehrsbehinderungen durch starke Schneefälle und glatte Straßen. Polizei, Feuerwehr und Technisches Hilfswerk fuhren zahlreiche Einsätze, weil sich Autos und Lastwagen in Schneewehen festfuhren. Es gab auch Unfälle. Die Polizei riet zwischenzeitlich dazu, auf Autofahrten zu verzichten.

+++ 10.36 Uhr: Al-Shabaab-Kämpfer töten fünf Polizisten in Kenia +++

Kämpfer der aus Somalia stammenden islamistischen Terrormiliz Al-Shabaab haben im Nordosten Kenias fünf Polizisten getötet. Die radikalen Islamisten griffen bei Mandera zwei Polizeiwachen an, die nur rund 25 Kilometer von der somalischen Grenze entfernt liegen, wie ein leitender örtlicher Beamter erklärte. Sicherheitskräfte seien nun am Tatort und untersuchten den genauen Hergang des Angriffs, sagte er weiter.

Die mit Al-Kaida verbundene Terrormiliz Al-Shabaab kämpft in Somalia um die Vorherrschaft. Sie wollen in dem Staat am Horn von Afrika einen sogenannten Gottesstaat mit strengster Auslegung des islamischen Rechts errichten. Die Extremisten haben auch immer wieder Angriffe oder Anschläge im nahen Kenia ausgeführt.

 +++10.26 Uhr: Grippewelle sorgt für volle Wartezimmer +++

Rund 2,5 Millionen Menschen in Deutschland haben nach Angaben des Robert Koch-Instituts wegen einer akuten Atemwegserkrankung in der vergangenen Woche eine Haus- oder Kinderarztpraxis aufgesucht. Grippe und Erkältung sorgen für übervolle Wartezimmer, Notaufnahmen in Kliniken sind ausgelastet.

In der vergangenen Woche hatte die Grippewelle mit knapp 35.300 Influenza-Fällen ihren vorläufigen Höhepunkt erreicht, wie das Robert Koch-Institut in Berlin mitteilte. Insgesamt wurden in dieser Saison bislang rund 120 000 Fälle erfasst. Mindestens 216 Menschen starben nachweislich nach einer Influenza-Infektion – vorwiegend Senioren. Die Dunkelziffer bei Grippefällen gilt als hoch.Grippewelle 2018 RKI Zahlen_17.40

+++ 10:21 Uhr: Familiennachzug bleibt begrenzt – Pläne passieren Bundesrat +++

Der Familiennachzug für Flüchtlinge mit eingeschränktem Schutzstatus bleibt bis Ende Juli ausgesetzt. Der Bundesrat ließ die Gesetzespläne am Freitag passieren. Schleswig-Holstein hatte dafür plädiert, das Vorhaben vorerst zu stoppen und den Vermittlungsausschuss von Bundestag und Bundestag in der Frage anzurufen. Das Land konnte für diesen Vorstoß aber nicht die nötige Mehrheit erreichen.

+++ 10:15 Uhr: USA wollen neue UN-Untersuchung zu Einsatz von Chemiewaffen in Syrien +++

Die USA haben die Vereinten Nationen zu einer neuen Untersuchung zum möglichen Einsatz von Chemiewaffen in Syrien aufgerufen. Diplomaten bei den Vereinten Nationen berieten am Donnerstag über einen entsprechenden US-Entwurf für eine Resolution des UN-Sicherheitsrats, wie die Nachrichtenagentur AFP erfuhr. Darin wird gefordert, dass UN-Ermittler ein Jahr lang “die Verantwortlichen von Chemiewaffen-Angriffen in Syrien ermitteln”.

+++ 8.44 Uhr: Mann will in Krankenhausbett Zigarette rauchen und entfacht Feuer +++

Schwere Verletzungen hat sich ein 67-jähriger Krankenhauspatient im baden-württembergischen Mutlangen zugezogen, als er im Bett eine Zigarette rauchen wollte. Der Mann sei an die Sauerstoffversorgung angeschlossen gewesen, berichtete die Polizei in Aalen. Vermutlich habe sich bei dem Unglück in der Nacht der Schlauch seiner Nasensonde entzündet. Eine Pflegerin entdeckte den Angaben zufolge den Brand und konnte das Feuer mit einem nassen Handtuch rasch löschen. Zwei weitere Patienten im Zimmer, die nicht hätten eingreifen können, seien unverletzt geblieben. Den Sachschaden bezifferte die Polizei auf rund 500 Euro.

+++ 7.50 Uhr: England hat ein “Schneebaby” +++

Im tief verschneiten Nordengland hat ein kleines Mädchen am Straßenrand das Licht der Welt erblickt: Die hochschwangere Daniella Waring und ihr Mann Andrew waren am Donnerstagmorgen bei starkem Schneefall auf dem Weg zum Krankenhaus, als klar wurde, dass sie es nicht mehr rechtzeitig dorthin schaffen würden, wie der Rettungsdienst mitteilte. Das bei eisiger Kälte geborene Baby erhielt den Namen Sienna – in den sozialen Medien heißt es aber nur “#A66snowbaby” (#A66Schneebaby). A66 ist die Straße, an der es zur Welt kam.  

+++ 7.13 Uhr: Anschlag in Kabul – Mindestens ein Toter +++

Bei der Explosion in Kabul hat es sich um einen Anschlag auf ausländische Truppen mit einer Autobombe gehandelt. Dabei sei mindestens ein Mensch getötet worden, sagte ein Sprecher des afghanischen Innenministeriums. Vier weitere Menschen wurden demnach verletzt.

+++ 5.19 Uhr: Berlusconi präsentiert Tajani als Kandidat für Amt des Regierungschefs +++ 

EU-Parlamentspräsident Antonio Tajani hat sich bereit erklärt, im Falle eines Wahlsiegs des rechten Parteienbündnisses bei der Parlamentswahl in Italien das Amt des Regierungschefs zu übernehmen. Er habe Silvio Berlusconi mitgeteilt, dass er bereit sei, “Italien zu dienen”, teilte Tajani im Kurzbotschaftendienst Twitter mit. “Jede weitere Entscheidung liegt von jetzt an bei unseren Bürgern und dem Präsidenten der Republik.” Berlusconi zeigte sich im Fernsehen “glücklich” über die “gute Nachricht”. Der langjährige Ministerpräsident darf wegen einer Verurteilung wegen Steuerhinterziehung nicht selbst kandidieren. Wahl Italien 6.20

+++ 5.06 Uhr: Bayern profitiert am meisten von Rüstungsexporten +++

Von den deutschen Rüstungsexporten profitieren laut einem Bericht der “Neuen Osnabrücker Zeitung” vor allem die Rüstungsschmieden im Westen der Bundesrepublik, und hier vor allem die in Bayern. Das gehe aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine parlamentarische Anfrage der Linksfraktion hervor.

+++ 1.39 Uhr: Acht türkische Soldaten sterben in syrischer Region Afrin +++

Kurdische Kämpfer IS_15.00Bei der türkischen Offensive in der syrischen Region Afrin sind acht türkische Soldaten getötet und 13 weitere verletzt worden. Die Streitkräfte veröffentlichten binnen eines Tages zwei Mitteilungen, in denen zunächst von fünf Toten und später von drei weiteren Toten die Rede war. Die “heldenhaften Kameraden seien als Märtyrer gefallen”, erklärte die Armee. Damit zählt der Donnerstag zu den Tagen mit den höchsten Totenzahlen auf Seiten der türkischen Armee. Seit dem Beginn der “Operation Olivenzweig” am 20. Januar starben mindestens 40 Soldaten. Die türkische Armee geht seit Januar mit verbündeten syrischen Rebellen gegen die kurdischen Volksverteidigungseinheiten (YPG) in Afrin vor. Die Türkei betrachtet die Präsenz der YPG an ihrer Grenze als Bedrohung, da sie eng mit der Arbeiterpartei Kurdistans (PKK) verbunden ist.

+++ 1.16 Uhr: Nahles derzeit einzige offizielle Kandidatin für SPD-Parteivorsitz +++

Vor dem Sonderparteitag der SPD am 22. April ist die designierte SPD-Vorsitzende Andrea Nahles einem Bericht zufolge derzeit die einzige offizielle Kandidatin für die Nachfolge von Martin Schulz. Von den Regionalpolitikern, die Nahles herausfordern wollen, erfülle derzeit keiner die formalen Voraussetzungen, berichteten die Zeitungen der Funke Mediengruppe. Für eine wirksame Kandidatur für den SPD-Vorsitz ist ein Personalvorschlag nötig, der nach der SPD-Wahlordnung mindestens durch drei Ortsvereine unterstützt werden müsse. Diese Hürde habe bislang keiner der anderen Bewerber erfüllt. Einmal Zwerg sein SPD-Video Comedians Mann Sieber ZDF_12.40

+++ 0.07 Uhr: USA beschließen Waffenlieferungen an Ukraine +++

Die USA haben trotz Protesten aus Russland beschlossen, die ukrainischen Streitkräfte mit moderner Verteidigungstechnik zu beliefern. Wie das Außenministerium in Washington mitteilte, soll Kiew 210 Anti-Panzer-Raketen und 37 Raketenwerfer des Javelin-Systems im Wert von knapp 40 Millionen Euro erhalten. Sollte der US-Kongress dem Geschäft zustimmen, können die Waffen binnen zwei Monaten geliefert werden. Moskau hatte bereits im Dezember mit Blick auf die Kämpfe im Osten der Ukraine erklärt, das geplante Rüstungsgeschäft werde “zu neuem Blutvergießen” führen. Das US-Außenministerium hatte damals erklärt, es wolle die Ukraine mit den Rüstungsgütern dabei unterstützen, “ihre Souveränität und territoriale Integrität zu verteidigen und künftige Aggressionen abzuwehren”. 

+++ 0.03 Uhr: Flüchtling zu Unrecht abgeschoben – muss trotzdem zurück +++

Der zu Unrecht abgeschobene afghanische Flüchtling Haschmatullah F. soll einem Medienbericht zufolge nun doch zurück nach Afghanistan. Sein Asylantrag wurde abgelehnt, wie sein ehrenamtlicher Helfer Andreas Linder vom Bündnis Bleiberecht dem “Schwäbischen Tagblatt” sagte. Die Ablehnung des Asylantrags sei mit Unglaubwürdigkeit begründet worden, sagte sein Anwalt Markus Niedworok. Niedworok hat gegen den Bescheid nach eigenen Angaben Klage beim Verwaltungsgericht Sigmaringen eingereicht. F. war Mitte Dezember drei Monate nach seiner Abschiebung nach Tübingen zurückgekehrt.

Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (Bamf) hatte seine Abschiebung irrtümlich erlaubt, obwohl dagegen am Verwaltungsgericht Sigmaringen ein Eilantrag anhängig war. Solche Anträge gewähren Schutz vor einer Abschiebung. 

+++ 0.02 Uhr: USA regieren gelassen auf Putins Waffen-Ankündigung +++

Die USA haben gelassen auf die Ankündigung des russischen Präsidenten Wladimir Putin reagiert, neue Waffensysteme zu entwickeln. “Das kommt für uns nicht überraschend”, sagte eine Sprecherin des Pentagon in Washington. “Das amerikanische Volk kann sicher sein, dass wir darauf vollends vorbereitet sind”, sagte sie. Die Erklärung, dies sei eine Antwort auf die Entwicklung von Systemen in den USA, die gegen Moskau gerichtet seien, ließ die Pentagon-Sprecherin nicht gelten. “Sie wissen, dass unsere Raketenabwehr nicht von ihnen abhängt”, sagte sie. Video

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In Deutschland ereignen sich im Minutentakt dramatische, traurige, bestürzende, kuriose und auch heitere Geschichten. FOCUS Online sammelt diese Nachrichten aus allen ...
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Ein gewonnenes Preisausschreiben hat Leonhard und Theresa Will nach Danzig geführt. Von dem Viertelfinalspiel der Deutschen schwärmen beide. Den ganzen Originalbeitrag lesen ...
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