Verbrechen: Versuchter Giftmord – wie das fast perfekte Verbrechen an ein paar Blumensamen scheiterte

Ralf A. brät Hackfleisch an, zerbröselt es nach und nach mit der Kante des Kochlöffels. Er kocht Chili con carne an diesem Sonntagmittag, für sich und für Heike. Er gibt Kidneybohnen, Mais, Wasser und eine Gewürzmischung in die Pfanne und lässt das Ganze ein paar Minuten köcheln. Dann essen sie und reden. So wie immer. Es ist der 16. August 2015.

Am Abend wärmt er die Reste des Chili auf. Auch Heike Hansen* rührt zwischendurch mal um, wenngleich sie nichts mehr essen möchte. Ralf A. findet, dass das Chili anders schmeckt als mittags, leicht bitter. Aber er hat Hunger, isst eine Portion, isst eine zweite, kratzt schließlich die letzte Kidneybohne aus der Pfanne.

Er kann nicht ahnen, wie gefährlich so ein Chili mitunter ist.

Mordversuch in Tateinheit mit gefährlicher Körperverletzung

Fast zweieinhalb Jahre später wird Heike Hansen in Handschellen in das Landgericht Lübeck geführt: braune Locken, Pausbacken, lachsfarbener Strickpullover, eher Typ Mutti als Femme fatale. Die Staatsanwältin verliest die Anklage, sie wirft der 50-Jährigen versuchten Mord in Tateinheit mit gefährlicher Körperverletzung vor. Sie sagt: “Sie handelte, um ihren Ehemann, den Geschädigten Ralf A., zu töten. Sie wollte sich seiner entledigen.” Ralf A. sitzt Hansen als Nebenkläger im Gerichtssaal gegen über, keine fünf Meter trennen das einstige Liebespaar. Und eine perfide Tat.

Das Tatwerkzeug: Teile der giftigen Samenkapsel der vor allem in Indien und Asien wachsenden Pflanze Cerbera odollam – heimtückisch ins Chili gerührt an jenem Augustabend. Das Motiv laut Anklage: Habgier. Die Floristin habe sich trennen wollen für einen anderen Mann und die Kosten einer Scheidung gescheut. Ralf A.s Zustand nach dem speziellen Eintopf bezeichnet die Staatsanwältin als “akut lebensgefährlich”.h17574775_1046393813

In der Tat geht es dem Industriekaufmann schlecht in jener Nacht im August 2015 und auch an den folgenden Tagen. Heftigster Brechdurchfall quält ihn, sein Herz rast, seine Fingerspitzen kribbeln. Er halluziniert: Die roten Ziffern seines Weckers leuchten purpur, in seinem Laken sieht er Brandlöcher, auf den Fliesen lila Punkte. Ich werde verrückt, denkt er.

Und seine Frau? Er weiß nicht, ob sie etwas von seinem Elend mitbekommt in dieser Nacht, jedenfalls sagt sie nichts, obwohl sie das Schlafzimmer teilen. An den Tagen danach bringt sie ihm immerhin Tee und Zwieback ans Bett. Aber einen Krankenwagen ruft sie nie. Und Ralf A. ist zu schwach, um zum Arzt zu gehen.

Erst zwei Monate zuvor, am 12. Juni 2015, haben die beiden geheiratet. Zunächst standesamtlich auf einem Leuchtturm an der Ostsee, dann in der evangelischen Kirche ihres Dorfes. Die Hochzeitstorte: zwei Herzen, Rosen aus weißer Schokolade und Stuck aus Sahne. Sie flitterten an der dänischen Nordseeküste.

13 Jahre kannten sie sich da schon. Ralf A. hatte eine Kontaktanzeige geschaltet, sie hatte ihm geschrieben. Beide waren verheiratet, beide waren einsam. Dass sie auf Schlager stand und er auf Heavy Metal, störte ihn nicht. “Sie strahlte eine große Wärme aus, sie war unkompliziert, ein positiver Mensch. Ich dachte: Was für ein Glück, solch eine Frau gefunden zu haben.”

Cerbera odollam

Im Sommer 2005 zog Ralf A. zu Heike Hansen an die Ostsee, in ihr creme-weiß geklinkertes Haus unweit der Strandpromenade. Gemeinsam richteten sie es neu ein, maritim, in Blau und Weiß. Im Oktober 2014, am zehnten Jahrestag ihrer Beziehung, machte er ihr einen Heiratsantrag. Und Heike Hansen sagte Ja.

Sie habe sich über den Antrag gefreut, sagt sie vor Gericht. “Zu der Zeit war unser Sexualleben schon eingeschlafen. Trotzdem war ich von der Hochzeit überzeugt.” Sie habe ihn noch geliebt, auf bessere Zeiten gehofft. Doch die Liebe währte offenbar nicht mehr lange.

Die Floristin gesteht, dem Gatten “Krümel” der Samenkapsel der Cerbera odollam ins Chili gerührt zu haben – zwei Monate nach der Hochzeit. Sie bestreitet aber vehement, dass sie ihn umbringen wollte. “Ganz klar nein!” Doch was sonst?

“Ich wollte, dass es ihm auch mal schlecht geht. Dass er auch mal Magengrummeln hat.” Sie sei über Monate in schlechter psychischer Verfassung gewesen, habe 30 Kilo abgenommen. Denn sie habe sich gedemütigt gefühlt, nicht mehr als Frau. Und schon bei der Polizei hatte sie behauptet, ihr Mann sei zunehmend herrisch aufgetreten in ihren Blumenläden. Es sei ihre Chance gewesen, “Herrn A.” etwas heimzuzahlen.h17574771_1046393782

Sie sei davon ausgegangen, dass die Frucht der Cerbera odollam giftig sei – aber nicht, dass sie hochgiftig ist. Vielleicht sogar tödlich.

Ralf A., 57, sitzt in einem Café in Lübecks Fußgängerzone, unweit der Kanzlei seines Anwalts Nicolai Preuß. Er sagt: “Die Jahre mit ihr bis zum Heiratsantrag waren einfach nur schön.”

Nachdem er 2010 in Vorruhestand gegangen war und nicht mehr täglich zur Arbeit bei einem Mineralölkonzern in Hamburg pendeln musste, hatte er Heike Hansen mehr in ihrem Blumenladen unterstützt, zwei Filialen mit ihr eröffnet. “Wir waren ein gutes Team.”

Was empfindet er heute? Verachtung, Wut, Hass? “Nein, das trifft es nicht”, sagt er. “Eher maßlose Enttäuschung.” Die Begegnungen im Gericht belasteten ihn sehr. Er würde gern wissen, ob Heike Hansen seinen Tod billigend in Kauf genommen habe. Vom Prozess erhofft er sich eine Antwort.

Doch wie konnte es überhaupt so weit kommen?

“Der Gedanke, zu dritt Sex zu haben, war mir zuwider.”

2010 erleidet Ralf A. einen Bandscheibenvorfall, er wird operiert, zwei Jahre später folgt ein leichter Schlaganfall. “Während meiner Krankheiten schlief unser Sexualleben weitgehend ein, ich habe da nie mehr so richtig rausgefunden”, erzählt er.

Zunächst sprechen Heike Hansen und er nicht über ihr Problem. “Aber mir war schon bewusst, dass wir zu wenig Sex für eine intakte Beziehung hatten. Ich hatte trotzdem das Gefühl, in einer sicheren Beziehung zu leben.”

Sie schlägt ihm im Februar 2015 einen Besuch im Swingerclub vor, er will lieber einen einzelnen Mann für sie finden, ihr “einen Mann schenken”. “Ich wusste ja, ihr fehlt etwas.” Er meldet Heike Hansen und sich als Paar bei Kontaktbörsen im Internet an, sie machen Fotos von sich.

Es folgen Treffen mit drei Männern. Bei zweien bleibt es beim Kaffee. So auch mit einem Apotheker. Aber Heike Hansen schickt ihm heimlich weiter Mails. Sie schreibt: “Wir sollten unbedingt mehr ausprobieren als unerlaubte, sündige Küsse …”h17586345_1045739469

Vor Gericht hingegen stellt sie die Anmeldung bei den einschlägigen Portalen als ein Problem für sich dar: “Der Gedanke, zu dritt Sex zu haben, war mir zuwider.” Diese Demütigung sei der Grund ihrer Rachegefühle. In einer Mail an einen Bekannten schreibt sie allerdings über ein Sextreffen, es sei “nett” gewesen, der andere Mann sei “ein hübscher Kerl” gewesen.

Im März 2015 ist Heike Hansen gerade auf Facebook, als Ralf A. in den Laden kommt. Er kann einen flüchtigen Blick auf die Nachricht werfen, die sie an einen Bekannten aus Jugendtagen schreibt, einen Gärtner aus der Region. Von “Kuscheln” ist da die Rede. Sein Misstrauen wächst.

Immer häufiger kommt es zum Streit. Sie überlegen, zu einer Paarberatung zu gehen, bereiten aber trotzdem weiter die Hochzeit vor. Sie glauben, einander noch immer zu lieben. Und außerdem sind die Einladungen schon verschickt.

Betrügt ihn seine Frau?

Aber schon zweieinhalb Wochen nach dem Jawort klagt Heike Hansen in einer Mail an den Apotheker über ihre “dämliche Hochzeit”. Und sie will wissen: “Du kennst doch bestimmt noch Besseres als Fingerhut, oder?” Auch diese Pflanze ist hochgiftig. Der Apotheker reagiert nicht darauf. Sie sagt heute: ein Scherz.

Ende Juli 2015 schreibt sie an den Gärtner, der längst ihr Liebhaber ist, von ihrem “selbst gebauten Gefängnis” und: “Montag war ich dann wieder drauf und dran … zu sagen, er soll verschwinden. Aber ehrlich gesagt kam mir dann immer der Gedanke an meine letzte Scheidung hoch, die hat mich 80.000 Euro gekostet. So was steh ich kaum noch mal durch … ich bin nicht bereit, die schöne Zeit und die schönen Stunden mit Dir aufzugeben … zur Not greift Plan B …”

Vor Gericht hat Hansen dafür eine harmlose Erklärung: “Plan A wäre gewesen, dass Herr A. sich von mir trennt. Dann wäre ich besser dagestanden. Plan B wäre gewesen, dass ich mich von Herrn A. trenne.”

Am 15. August 2015, dem Tag vor dem Chili con carne, will Ralf A. Gewissheit: Betrügt ihn seine Frau? Er präpariert heimlich ihren Computer im Blumenladen mit einem Keylogger. So bekommt er ein Protokoll von allen auf der Tastatur eingetippten Zeichen, heimliche Liebesbotschaften inklusive. Erlaubt ist das nicht.Polizist erschossen Crime Heftstück 19

Am Tag, als Ralf A. zum Spion wird, ist auch Heike Hansen nicht untätig. Sie habe eine neue Pflanzenlieferung bekommen, darin auch getrocknete Früchte der Cerbera odollam, sagt die Geschäftsfrau vor Gericht. Die putzigen kleinen Kugeln verwenden Floristen gern als Deko für die Gestecke zum Totensonntag. Einige Früchte sind aufgeplatzt, Teile davon liegen auf dem Arbeitstisch. Heike Hansen: “Da kam mir der Gedanke, wenn ich sie ihm ins Essen mische, wird ihm auch mal richtig schlecht. Ich habe dann ein paar Krümel in ein Taschentuch gepackt und in meine Hosentasche gesteckt.”

Nach ihren Angaben waren es zwei oder drei Krümel, groß wie Leinsamenkörner, die sie später ins Chili gab. Nach Auffassung einer vom Gericht bestellten forensischen Toxikologin muss die Giftmenge, die A. zu sich genommen hat, allerdings deutlich größer gewesen sein.

Am 20. August 2015 schafft es Ralf A. endlich zu seinem Arzt. Der diagnostiziert eine akute Gastroenteritis, verschreibt ihm etwas gegen Durchfall und gibt ihm ein Stuhlröhrchen mit. Das Ergebnis der Untersuchung: keine Salmonellen.

Er ist sich nicht sicher, ob er ernst genommen wird

Einige Tage später holt Ralf A. den Keylogger. Er sieht nicht nur, dass seine Frau ihn tatsächlich betrügt, sondern auch die Begriffe, die sie in den Tagen nach dem giftigen Abendessen gegoogelt hat: “cerbera odollam glycoside”, “Giftstoffe im Körper nachweisen”, “bauen sich gifte im Körper ab”. Es ist ein folgenschwerer Zufallsfund. Ohne ihn würde Heike Hansen jetzt nicht auf der Anklagebank sitzen.

Mit dem Namen Cerbera odollam, Zerberusbaum, kann Ralf A. sogar etwas anfangen, er erinnert sich an ein Gespräch mit Heike Hansen einige Jahre zuvor: “Sie erzählte mir, dass die Pflanze vorzugsweise in Asien benutzt werde, um unliebsame Ehegatten umzubringen.”Crime Interview Anwalt20.45

Hansen bestreitet, mit ihrem Mann über die Pflanze gesprochen zu haben. Ebenso, sich vorab schlaugemacht und gewusst zu haben, dass sie “Selbstmordbaum” genannt wird. Erst Tage nach der Tat habe sie die Pflanze gegoogelt. Sie sagt: “Ich habe mich erschrocken, gedacht: Oh Gott!”

Auch Ralf A. googelt nun und stellt fest, dass der Verzehr des Samens oder anderer Pflanzenteile zu Darmbeschwerden führen kann, zu Hypertonie und Sehstörungen. Im günstigen Fall. Im ungünstigen Fall führt er binnen Stunden zum Herztod.

Er schaut sich auf dem Arbeitstisch seiner Frau im Blumenladen um. Tatsächlich liegen dort getrocknete Früchte der Cerbera odollam, obwohl es bis Totensonntag noch lange hin ist. Einige der schön gemusterten, etwa zehn Zentimeter langen Kapseln sind offen. Eine ist leer.

Ralf A. beginnt zu begreifen, dass er der Frau, die ihm gerade mit Gottes Segen ihr Jawort gegeben hat, offenbar im Weg ist. Aber kann man solch einen ungeheuerlichen Verdacht aussprechen, ohne Beweise zu haben? Er traut sich nicht.

Er geht zu seinem Arzt, erzählt von seinem Verdacht und zeigt ihm das Keylogger-Protokoll. Er weiß, hier gilt die ärztliche Schweigepflicht. Der Arzt hält ihn nicht für verrückt, sondern will Urin und Blut auf das Herzgift untersuchen lassen. Als das Labor diesen speziellen Nachweis nicht führen kann, entscheidet er, die Proben erst einmal einzufrieren.Crime-Story 18.30

Am 26. August 2015, zehn Tage nach dem Chili-Essen, spricht Ralf A. nun doch bei der Polizei vor und erzählt seine Geschichte. Anzeigen will er seine Frau jedoch nicht. “Weil ich ja nichts beweisen konnte. Ich dachte: Nachher wird mir das womöglich als üble Nachrede ausgelegt.” Er versteht die Beamten so, dass ohne Anzeige nicht weiter ermittelt wird. Er ist sich nicht sicher, ob er ernst genommen wird.

Sie gibt sich ahnungslos

Ralf A. geht zurück zu Heike Hansen, zurück in ihr blau-weißes Heim. Seinen Verdacht behält er für sich. Sein Plan: sich das Geld, das er in ihre Geschäfte investiert hat, zurückzuholen und sich dann zu trennen.

Ralf A. kocht weiterhin für beide, lässt aber die Lebensmittel keine Sekunde aus den Augen. Sicherheitshalber trinkt er nur noch Leitungswasser. Am 12. Oktober 2015 zieht er aus in eine eigene Wohnung.

Als die beiden sich später über die Scheidungskosten streiten, lässt er die Bemerkung fallen: “Dann können wir uns ja mal über die Cerbera odollam unterhalten.” Sie gibt sich ahnungslos.Mordfall Anni Dewani

Was er nicht weiß: Es ist doch ein Ermittlungsverfahren eingeleitet worden. Urin und Blut werden im November 2015 ins Institut für Rechtsmedizin ans Uniklinikum Kiel geschickt. Doch selbst die Toxikologen dort sind nicht in der Lage, die Proben auf dieses spezielle Gift zu untersuchen. Sie finden die passenden Experten schließlich neun Monate später in Frankreich, in einem privaten Laboratorium für Analytische Toxikologie in La Voulte-sur Rhône.

Die Proben werden dort mithilfe spezieller Methoden untersucht. Und obwohl Ralf A. Blut und Urin erst elf Tage nach dem Chili-Essen abgegeben hat, gelingt es den Experten tatsächlich, eine Substanz nachzuweisen: Neriifolin, das neben anderen Herzglykosiden in der Samenkapsel der Cerbera odollam vorkommt.

Kann Tötungsabsicht nachgewiesen werden?

Im März 2017, gut anderthalb Jahre nach dem Essen, ruft ein Beamter der Mordkommission bei Ralf A. an und berichtet ihm vom Ergebnis aus Frankreich. Heike Hansen wird vernommen und kommt in U-Haft. Bei der Durchsuchung werden ein Mörser und drei Früchte der Cerbera odollam sichergestellt.

Entscheidend für die Strafe, die Heike Hansen zu erwarten hat, ist die Frage, ob die Richter ihr eine Tötungsabsicht nachweisen können. Oder dass sie den Tod des Gatten zumindest billigend in Kauf genommen hat. Oder ob sie ihr glauben, sie habe nicht gewusst, wie gefährlich die Cerbera odollam ist, und nur gewollt, dass es ihm auch mal schlecht geht. Mehr nicht. Die Bandbreite dieser Möglichkeiten ergibt einen Strafrahmen, der irgendwo zwischen sechs Monaten Haft auf Bewährung und lebenslänglich liegt. Das Urteil soll am 2. März fallen.

* Name von der Redaktion geändert

Inzwischen hat das Landgericht Lübeck Heike Hansen zu einer Haftstrafe von drei Jahren verurteilt. Das Gericht glaubte der Beteuerung der Angeklagten nicht, dass sie ihrem Mann nur einen Denkzettel habe verpassen wollen, wie der Richter bei der Urteilsbegründung sagte.

Mit dem Urteil folgte das Gericht weitgehend dem Antrag der Staatsanwaltschaft, die eine Haftstrafe von vier Jahren beantragt hatte. Die Verteidigung hatte die Tat als Körperverletzung gewertet und auf zwei Jahre mit Bewährung plädiert.

Manager Kastelruther Spatzen

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