Nachrichten aus Deutschland: Säure-Angriff auf 51-Jährigen – Täter auf der Flucht

Haan: Säure-Angriff auf 51-jährigen Manager – Täter auf der Flucht

Unbekannte haben in Haan bei Düsseldorf einen 51-Jährigen mit Säure übergossen. Der Mann sei mit schweren Verletzungen in eine Spezialklinik gekommen, erklärte die Polizei Düsseldorf. Zuvor hatte die “Bild”-Zeitung berichtet. Der Polizei zufolge handelt es sich bei dem Mann um ein Vorstandsmitglied eines in Essen ansässigen Versorgungsunternehmens. Zum Motiv gebe es noch keine Erkenntnisse, sagte ein Sprecher. “Wir ermitteln in alle Richtungen.”

Die Attacke geschah nach Angaben der Polizei am Vormittag gegen 9.00 Uhr unweit des Wohnhauses des Opfers auf einem Fußweg einer Parkanlage. Der Mann sei noch bis zu seinem Haus gelaufen, von wo aus dann Rettungskräfte angefordert wurden. “Seinen Angaben zufolge übergossen ihn zwei bislang unbekannte Täter mit einer Flüssigkeit.

Diese verursachte eine Reaktion auf seiner Haut und führte zu schweren Verletzungen, die derzeit stationär in einer Spezialklinik behandelt werden”, sagte Polizeisprecher Markus Niesczery. Kurzzeitig habe Lebensgefahr bestanden. Dies sei aktuell jedoch nicht mehr der Fall.

Eine Mordkommission ermittelt wegen versuchter Tötung. Es gebe keine Hinweise, dass die nicht maskierten Täter bei dem Angriff etwas gesagt hätten, sagte der Sprecher weiter. Mit welcher Art von Flüssigkeit der Mann übergossen wurde, wird noch untersucht. “Wir gehen davon aus, dass es sich um eine Säure handelt”, sagte der Sprecher weiter. Der Staatsschutz sei informiert worden. Nähere Einzelheiten wurden zunächst nicht bekannt.

Geislingen: Betrunkener 15-Jähriger im Lieferwagen hinterlässt “Spur der Verwüstung”

Ein betrunkener 15-Jähriger hat mit dem Lieferwagen eines Bekannten eine Spritztour unternommen und laut Polizei “eine Spur der Verwüstung” hinterlassen. Bei seiner Fahrt durch Geislingen in Baden-Württemberg stieß er zunächst beim Abbiegen mit einem entgegenkommendem Wagen zusammen und streifte ein geparktes Auto. Wenig später verlor der Jugendliche die Kontrolle über sein Fahrzeug und prallte gegen eine Hauswand.

Damit war seine Tour aber noch nicht vorbei: Beim Zurücksetzen rammte er ein weiteres geparktes Auto und schob es gegen eine Hauswand, wie die Polizei mitteilte. Zeugen beobachteten, wie der Junge den demolierten Lieferwagen stehenließ und zu Fuß flüchtete. Alarmierte Polizeibeamte trafen den 15-Jährigen schließlich, als er mit dem Besitzer des Lieferwagens an die Unfallstelle zurückkehrte. Eine Blutprobe ergab, dass der Junge mehr als ein Promille Alkohol im Blut hatte. Sachschaden laut Polizei: rund 20000 Euro.

Winterberg: Kind rutscht von Schneehügel auf Straße und wird von Auto angefahren

Ein kleiner Junge ist an einer Skipiste in Nordrhein-Westfalen von einem Schneehaufen auf die Straße gerutscht und unter ein Auto geraten. Wie die Polizei mitteilte, erfasste das Auto den Fünfjährigen mit einem Hinterreifen. Das Kind erlitt schwere Beinverletzungen und kam in ein Krankenhaus. Der Junge war am Samstag mit seiner Oma beim Wintersport in Winterberg im Rothaargebirge. Im Bereich der Unfallstelle herrschte Skibetrieb. Der 43 Jahre alte Autofahrer aus den Niederlanden war bei dem Unfall langsam unterwegs, wie es von der Polizei hieß.

Hildesheim: Neunjähriger nach Fußballspiel auf Autobahnraststätte vergessen +++

Auf einer Autobahnraststätte zwischen Hildesheim und Göttingen ist ein eun Jahre alter Junge vergessen worden und musste von der Polizei abgeholt werden. Der Junge hatte am Samstagnachmittag mit seiner Fußballmannschaft in Wolfsburg das Bundesligaspiel zwischen dem VfL Wolfsburg und Bayer Leverkusen besucht und war anschließend mit einem Fanbus auf dem Weg zurück in seine Heimatstadt Lohfelden bei Kassel gewesen, wie die Polizei mitteilte. Nach einer Pause auf der Rastanlage Harz-West war der Bus demnach gegen 19 Uhr ohne den Neunjährigen weitergefahren, weil niemandem aufgefallen war, dass er noch auf der Toilette war.

Clever wandte sich der Junge an Mitarbeiter der Raststätte, die sofort die Autobahnpolizei Hildesheim verständigten. Die Polizisten nahmen das Kind mit und übergaben es einige Kilometer weiter südlich an Kollegen der Autobahnpolizei Göttingen, die es zu seinen Eltern bringen sollten. In der Zwischenzeit war jedoch dem Betreuer der Fußballmannschaft das Fehlen seines Schützlings aufgefallen und er hatte sich bei der Polizei gemeldet. Er holte den Neunjährigen schließlich mit seinem Auto bei der Polizei in Göttingen ab und fuhr ihn selbst nach Hause. Gegen 23.00 Uhr meldete die Mutter des Jungen der Polizei, dass dieser gut angekommen sei.

Nachrichten von Samstag, 3. März

Kirchheim: Lastwagen blockieren verschneite Autobahnen in Hessen

Bei Schnee liegengebliebene Lastwagen haben in Osthessen über Stunden hinweg Autobahnen blockiert und damit kilometerlange Staus ausgelöst. Vor allem am Kirchheimer Dreieck stellten sich auf den verschneiten Strecken zahlreiche Sattelschlepper quer, wie die Polizei mitteilte. Insgesamt staute sich der Verkehr auf den Autobahnen 4, 5 und 7 bis zum Morgen auf einer Strecke von zehn Kilometern. Auch die Umleitungsstrecken und angrenzenden Bundesstraßen waren betroffen.

“Die Autobahnpolizei musste wiederholt feststellen, dass Lkw-Fahrer einfach herausziehen und sogar die gebildete Rettungsgasse zustellen. In einem Fall waren sogar zwei Streufahrzeuge der Autobahnmeisterei im Stau eingeschlossen”, berichtete ein Sprecher der Polizei in Fulda. Viele der Sattelschlepper hätten lediglich auf den Antriebsrädern Winterreifen montiert gehabt und mussten vom Technischen Hilfswerk mühsam freigeschleppt werden

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Zweibrücken: Winterglätte löst Autokarambolage aus

Die Winterglätte hat im rheinland-pfälzischen Contwig zu einer unglücklichen Kettenreaktion geführt. Zunächst rutschte eine 19-Jährige mit ihrem Wagen auf einer abschüssigen Straßen gegen ein geparktes Auto, wie die Polizei in Zweibrücken mitteilte. Als dann dessen Halter per Telefon verständigt wurde, fuhr dieser mit einem anderen Fahrzeug zur Unfallstelle. Dort kam er beim Wenden selbst ins Rutschen – und stieß erst gegen das Auto der Unfallverursacherin und dann gegen sein eigenes, geparktes Auto.

Alle drei Fahrzeuge standen laut Polizei schließlich so dicht beieinander, dass sie wegen der Schneeglätte auf der abschüssigen Straße nicht mehr fortbewegt werden konnten. Insgesamt entstand demnach ein Schaden von rund 7000 Euro.

Richtig laufen bei Glatteis

Eschwege: Zehnjähriger bricht nach üblem Scherz auf Eisfläche ein

Ein Zehnjähriger ist in einen Teich in Eschwege eingebrochen und leicht verletzt worden – dahinter soll ein übler Scherz zweier Jugendlicher stecken. Der Junge wurde von seiner Cousine aus dem Wasser gezogen und rannte durchnässt nach Hause, wie die Polizei mitteilte. Die Eltern hatten den Vorfall vom Donnerstag erst am Freitag angezeigt. Demnach sollen zwei Jugendliche dem Jungen auf dem Heimweg von der Schule den linken Schuh weggenommen und auf die Eisfläche des Schwanenteichs geworfen haben.

Als das Kind seinen Schuh zurückholen wollte, schubste ihn einer der Älteren aufs Eis, wie das Opfer berichtetet. Der Junge brach in der Nähe des Ufers mit dem Unterkörper ein. Während seine Cousine ihm half, rannten die beiden Jugendlichen davon. Nach ihnen werde nun gesucht, sagte ein Polizeisprecher. Der Zehnjährige habe glücklicherweise nur einige blaue Flecken abbekommen, erkältet sei er bislang nicht – “obwohl er bei minus sieben Grad Außentemperatur mit nassen Klamotten nach Hause laufen musste”. 

Warendorf: Zusammenstoß nach Überholmanöver – drei junge Männer in Lebensgefahr

Bei einem schweren Unfall nach einem Überholmanöver auf einer Landstraße bei Warendorf sind drei junge Männer lebensgefährlich verletzt worden. Zwei weitere Männer erlitten schwere Verletzungen. Wie die Kreispolizei mitteilte, war ein 18-Jähriger beim Überholen mit einem entgegenkommenden Auto zusammengestoßen. Er und zwei seiner Beifahrer im Alter von 22 und 16 Jahren wurden lebensgefährlich verletzt. Ein weiterer Beifahrer (21) und der Fahrer (46) des entgegenkommenden Fahrzeugs erlitten schwere Verletzungen. Der 18-Jährige habe trotz durchgezogener Linie und nicht einsehbarer Fahrbahn überholen wollen, teilte die Polizei mit

Nachrichten von Freitag, 2. März

Frankfurt: Unbekannte Frauenleiche gefunden

Im Kühlwassereinlauf eines Heizkraftwerks wurde in Frankfurt am Donnerstag eine tote Frau gefunden. Wie die Polizei berichtet, fand ein Zeuge die Leiche, deren Identität noch nicht geklärt ist. Eine Obduktion stehe noch aus. Die Polizei bittet nun um Hinweise darauf, um wen es sich handeln könnte. Die Frau war laut Polizeiangaben zwischen 20 und 30 Jahren alt, etwa 1,70 Meter groß, schlank und hatte schulterlange braune oder rotbraune Haare. Sie habe gepflegt gewirkt und war mit einem olivgrünen Parka, Jeans, einem bordeauxroten Strickpullover, einem dunklem Schal sowie dunkelroten Stiefeln mit Fellrand bekleidet. Darüber hinaus wurde bei ihr ein Glasamulett mit zwei goldenen hintereinanderliegenden Sternen gefunden. Hinweise nehmen die Ermittler unter Telefon 069/755-53111 entgegen.

Raesfeld: Eisplatte durchschlägt Windschutzscheibe

Eine 54-Jährige wurde am Donnerstag im Münsterland durch eine Eisplatte schwer verletzt. Wie die Polizei berichtet, war die Frau gemeinsam mit ihrer ein Jahr älteren Schwester zwischen Borken und Raesfeld unterwegs. In einer Kurve lösten sich von einem entgegenkommenden Lastwagen Eisplatten vom Dach und fielen in Richtung der Fahrspur, auf der die Frauen unterwegs waren. Eine der Platten durchschlug die Windschutzscheibe und traf die Fahrerin am Kopf. Sie wurde so schwer verletzt, dass sie mit dem Helikopter nach Münster in eine Klinik geflogen werden musste. Ihre Schwester erlitt einen Schock. Der Lkw-Fahrer fuhr unterdessen weiter, eine Zeugin folgte ihm jedoch und konnte der Polizei Hinweise übermitteln.

Fellbach: Gesprengter Koi auf Schulhof gefunden

Bereits am 10. Februar wurde auf dem Schulhof des Friedrich-Schiller-Gymnasiums in Fellbach bei Stuttgart ein toter Koi-Karpfen gefunden, wie die Polizei am Freitag mitteilte. Das Tier wurde mit einem Böller gesprengt. Ob der Fisch zum Zeitpunkt der Sprengung bereits tot war, ist nicht bekannt. Die Polizei ermittelt wegen Verstoß gegen das Tierschutzgesetz und bittet mögliche Zeugen um Hinweise unter Telefon 0711/57720. 

Schönau am Königssee: Bergwanderer stürzt in den Tod – Sohn muss Unfall mit ansehen

Nachrichten Deutschland BergwandererAm Donnerstagmorgen ist ein Bergwanderer in den Alpen tödlich verunglückt. Der 53-Jährige stürzte an der “Sigeretplatte” im Steinernen Meer rund 120 Meter in die Tiefe. Wie die Polizei in Oberbayern berichtet, kam jede Hilfe für den Mann zu spät. Besonders tragisch: Der Bergsteiger war mit seinem Sohn unterwegs. Der 24-Jährige musste das Unglück hilflos mit ansehen.

Das Duo war für eine Schneeschuhwanderung aus Mecklenburg-Vorpommern angereist. Am Donnerstag war der Abstieg aus den Alpen geplant. Gegen 8 Uhr sind Vater und Sohn nach Angaben der Polizei aufgebrochen, der Weg wurde jedoch zunehmend steiler, sodass der 24-Jährige die Tour bereits abbrechen wollte. In diesem Moment habe er ein Geräusch gehört und seinen Vater an sich vorbeirutschen sehen. Alle Versuche des 53-Jährigen, sich an Ästen oder Sträuchern festzuhalten, seien gescheitert. 

Die Leiche des Bergsteigers wurde mithilfe eines Polizeihubschraubers geborgen.

Solingen: Rentner kommt nach zwei Jahren im Auto vorerst unter

Seit 26 Monaten lebt ein 68-Jähriger im nordrhein-westfälischen Solingen in einem Kleinwagen am Straßenrand (der stern berichtete). Er aß und und schlief im Auto, seit er 2015 seine Wohnung verloren hatte. Trotz Rente war es dem Witwer bislang nicht möglich, eine neue feste Bleibe zu finden. Hilfsangebote lehnte er zudem oft ab. Angesichts der derzeitigen nächtlichen Temperaturen wurde die Situation für den alten Mann jedoch geradezu lebensbedrohlich. Nun hat er es aber zumindest geschafft, der eisigen Kälte vorübergehend zu entfliehen. Wie das “Solinger Tageblatt” berichtet, kommt der Rentner erst einmal bei Privatleuten unter. Eine dauerhafte Lösung ist das jedoch nicht, ab Mai braucht er neue Bleibe. 

Paderborn: Frau stirbt trotz Rettung nach Sturz in eiskalten Fluss

nachrichten deutschland paderbornDie 44-Jährige, die am Mittwoch in die Alme in Paderborn stürzte (Siehe Meldung von Donnerstag), starb trotz ihrer Rettung im Krankenhaus, wie die Polizei mitteilte. Die Frau war nach ihrem Sturz in den eiskalten Fluss von einem Spaziergänger gefunden worden. Der Mann alarmierte die Feuerwehr und hielt die Frau bis zum Eintreffen der Rettungskräfte über Wasser. Er war zuvor vom Hund der Verunglückten auf die Situation aufmerksam gemacht worden. Leider kam alle Hilfe am Ende zu spät. Trotz der sofort eingeleiteten intensivmedizinischen Versorgung, erlangte die Frau das Bewusstsein nicht wieder zurück.

Hagen: A1 nach Lkw-Brand bis zum Mittag gesperrt

Aufgrund eines Feuerwehreinsatzes ist die A1 bei Hagen in Richtung Köln gesperrt. Die Einsatzkräfte mussten ausrücken, nachdem der Reifen eines Lkw geplatzt und das Fahrzeug anschließend in Brand geraten war. Verletzt wurde dabei niemand, berichtet die “Westfalenpost”. Die Autobahn wurde wegen der Rauchentwicklung demnach zwischen Hagen-Nord und Westhofener Kreuz in beide Richtungen gesperrt. Im Berufsverkehr staute sich der Verkehr auf mehrere Kilometer. Die Polizei hat die Fahrbahn in Richtung Dortmund inzwischen wieder freigegeben, in Richtung Köln soll die Sperrung bis 13 Uhr andauern.

Nordseeinseln bei eisigem Wetter nur durch Flieger erreichbar

Die Inseln in der Nordsee sind aufgrund der Witterung aktuell teils schwer zu erreichen: Mehrere Reedereien haben den Fährverkehr zu den ostfriesischen Inseln eingestellt. Nach Angaben des NDR sind Juist, Baltrum und Wangerooge nur noch mit dem Flieger erreichbar. Die Fahrten nach Borkum, Norderney, Langeoog und Spiekeroog seien reduziert worden.

Die Wettervorherhersage für ganz Deutschland: 

02-Das Wetter in Deutschland am 02. März 2018-5743655526001

Nachrichten von Donnerstag, den 1. März

Rüsselsheim: Busfahrer verweigert Jugendlichen die Mitfahrt – Schlägerei

Keine freie Fahrt voraus: In Rüsselsheim hat sich ein Busfahrer am Dienstagabend geweigert, zwei Jugendliche zu transportieren. Das Duo sei ihm in der Vergangenheit mehrmals negativ aufgefallen, gab der 41-Jährige gegenüber der Polizei an. Die 15- und 16-Jährigen machten ihrem Unmut über die Entscheidung  mit Beleidigungen und Tritten gegen die Bustür Luft. Das berichtet die Polizei in Darmstadt. Der 15-Jährige soll den Busfahrer sogar geschlagen haben. Demnach kam es zwischen den drei Beteiligten anschließend zu einer tätlichen Auseinandersetzung. Ein weiterer Busfahrer kam seinem Kollegen zur Hilfe. Die Beamten ermitteln nun wegen Körperverletzung und Beleidigung.

Bad Vilbel: 52-Jähriger erschießt Mutter und dann sich selbst

Es muss ein Schock für die Pflegekraft gewesen sein: Am Mittwochmorgen entdeckte die Frau zwei Leichen in einen Haus im hessischen Bad Vilbel. Wie die “Frankfurter Rundschau“berichtet, handelt es sich dabei um einen 52-jährigen Mann und seine 90 Jahre alte Mutter. Die Polizei geht demnach von einem erweiterten Suizid aus: Der Mann soll zunächst seine Mutter und anschließend sich selbst erschossen haben. Der 52-Jährige habe einen Abschiedsbrief hinterlassen, in dem er die Tat mit gesundheitlichen und familiären Schwierigkeiten begründete. Die Schusswaffe stammt aus dem Besitz des vor kurzem verstorbenen Vaters, heißt es in dem Bericht weiter. Die Ermittlungen der Polizei dauern an.

Sie haben suizidale Gedanken? Hilfe bietet die Telefonseelsorge. Sie ist anonym, kostenlos und rund um die Uhr unter 0 800 / 111 0 111 und 0 800 / 111 0 222 erreichbar. Auch eine Beratung über E-Mail ist möglich. Eine Liste mit bundesweiten Hilfsstellen findet sich auf der Seite der Deutschen Gesellschaft für Suizidprävention.

Panketal: Mann bricht blutüberströmt in Dönerladen zusammen und stirbt

Am Mittwochabend erreichte ein junger Mann im Brandenburger Panketal scheinbar mit letzter Kraft einen Dönerladen. Der 20-Jährige betrat das Geschäft blutüberströmt, kurze Zeit später brach er zusammen, berichtet die “Märkische Allgemeine”. Die alarmierten Rettungskräfte konnten den Mann demnach nicht mehr reanimieren, er starb an seinen schweren Verletzungen. 

Die Polizei geht davon aus, dass dem Mann die Verletzungen bei einer Messerstecherei zugefügt worden, heißt es in dem Bericht. Eine Schnittverletzung im Oberschenkel führte zu dem starken Blutverlust. Zeugen sollen früher am Abend einen Streit zwischen dem Opfer und einem Unbekannten nahe des Bahnhofs Röntgental beobachtet haben. Die Polizei fahndet nun nach dem Täter.

Neubrandenburg: Polizist erschießt Kiosk-Einbrecher

Ein 27-Jähriger mutmaßlicher Einbrecher ist in Neubrandenburg in Mecklenburg-Vorpommern in der Nacht zum Donnerstag von einem Polizisten angeschossen und dabei tödlich verletzt worden. Wie die Polizei berichtet, wurden sie um kurz nach Mitternacht über einen Einbruch in einen Kiosk informiert. Eine Streife fuhr zum Ort des Geschehens, traf dort drei Männer an und forderte diese zum Verlassen des Kiosks auf. ”In weiterer Folge kam es zu einem Schusswaffengebrauch eines Polizeibeamten gegen einen 27-Jährigen Tatverdächtigen”, heißt es im Polizeibericht. Die Umstände des Schusswaffengebrauchs blieben zunächst unklar und seien Gegenstand der Ermittlungen, schreibt die Polizei weiter. Der 27-Jährige wurde im Oberkörper getroffen und starb später im Krankenhaus. Die beiden weiteren mutmaßlichen Einbrecher im Alter von 40 und 27 Jahren wurden vorläufig festgenommen.

Paderborn: Hund rettet seinem Frauchen das Leben

nachrichten deutschland paderbornIn Paderborn hat ein Hund seiner Halterin vermutlich das Leben gerettet: Wie die Feuerwehr mitteilte, lag die Frau leblos im eiskalten Wasser eines Flusses. Ein Ersthelfer fand sie, hielt ihren Kopf über Wasser und leistete bis zum Eintreffen der von ihm alarmierten Feuerwehr Erste Hilfe. Die Feuerwehr barg die Frau, reanimierte sie und brachte sie ins Krankenhaus.

Das der Passant überhaupt auf die in Lebensgefahr schwebende Frau aufmerksam wurde, hat diese offenbar ihrem Hund zu verdanken. Einem Bericht der “Neuen Westfälischen” zufolge, machte der Vierbeiner den Spaziergänger laut bellend auf die Situation aufmerksam.  Der Hund wurde vorübergehend im Tierheim untergebracht. 

Das Winterwetter hat Deutschland weiter fest im Griff

Im Norden Schleswig-Holsteins hat das Schneechaos vielen Schülern Unterrichtsfrei beschert. Viele Straßen rund um Flensburg und Niebüll waren wegen heftiger Schneeverwehungen nicht befahrbar. In der Folge fuhren auch Schul- und Linienbusse nicht mehr. 

Auch in vielen weiteren Teilen Deutschlands sorgte der Winter für Verkehrsbehinderungen und Unfälle. In Altenbeken bei Paderborn etwa kam ein Lkw von der schneebedeckten Straße ab und krachte in einen Vorgarten. Die Fahrerin erlitt bei dem Unfall Polizeiangaben zufolge einen Schock, darüber hinaus entstand glücklicherweise lediglich Sachschaden. laster vorgarten

Und so geht es mit dem Wetter weiter: 

01-Das Wetter in Deutschland am 01. März 2018-5742876252001

Nachrichten von Mittwoch, den 28. Februar

Creglingen: Unglück beim Eislaufen – Großvater stirbt bei Rettung des Enkels

Auf einem zugefrorenen See bei Creglingen (Baden-Württemberg) ist ein Großvater beim Versuch der Rettung seines Enkels selbst eingebrochen und ums Leben gekommen. Das Unglück ereignete sich am Dienstagnachmittag, wie die Polizei mitteilte. Der achtjährige Junge war beim Schlittschuhfahren durchs Eis gekracht, gelangte aber durch die Hilfe des Großvaters wieder an Land. Der 79-Jährige konnte sich aus eigener Kraft aber nicht mehr aus dem Wasser hieven. Trotz sofortiger Reanimationsmaßnahmen nach der Bergung starb der alte Mann noch an der Unglücksstelle. Wie die Polizei weiter berichtete, soll der Großvater am See selbst geprüft haben, ob die Eisdecke dick genug sei, bevor er seinem Enkel die verhängnisvolle Erlaubnis zum Schlittschuhfahren gab.

Winsen: Mann bricht ins Eis ein und stirbt

Im niedersächsischen Winsen ist ein Mann offenbar nachts in einen vereisten Fluss eingebrochen und danach bei schneidender Kälte erfroren. Ein Spaziergänger habe den 38-Jährigen am Mittwochmorgen entdeckt, teilte die Polizei in Buchholz in der Nordheide mit. Feuerwehrleute bargen ihn aus dem zugefrorenen Gewässer. Ihm war jedoch nicht mehr zu helfen.

Nach einer ersten Auswertung der Spuren war der Mann zunächst offenbar über einen zugefrorenen Teich gelaufen und dann beim Überqueren eines Arms des Flusses Luhe eingebrochen. Zwar hatte er noch seine durchnässte Jacke ausgezogen. Er schaffte es demnach aber nicht mehr, eine Böschung hinauf zu klettern. Die genaue Todesursache ist noch offen. Hinweise auf Fremdeinwirkung gibt es nicht.

Kältewelle in Deutschland: Ab wann kann man auf den gefrorenen See?_10.45

Dortmund: Fußball-Fans schützen Exhibitionisten vor Polizeikontrolle

Bereits am vergangenen Samstag haben sich rund 180 Fans des Fußball-Bundesligisten Borussia Mönchengladbach gegen Bundespolizisten solidarisiert, die einen 22-Jährigen kontrollieren wollten. Der junge Mann gilt als tatverdächtig, sich vor einer 23-Jährigen entblößt und diese zudem beleidigt zu haben.

Zeugen hatten die Einsatzkräfte am Dortmunder Hauptbahnhof über den Mann informiert, der sich gemeinsam mit insgesamt 450 Gladbach-Anhängern in einem Zug auf dem Heimweg vom Bundesligaspiel in Hannover befand. Während der Fahrt soll der Tatverdächtige einer 23-Jährigen aus Dortmund sein entblößtes Glied gezeigt und diese im Verlauf weiter sexuell belästigt und beleidigt haben.

Als die Bundespolizisten den Mann daraufhin kontrollieren wollten, wurden sie von den Fans bereits vor Betreten des Zugs verbal bedroht. Einige hätten ihren Drohungen zum Ausdruck verliehen, indem sie sich ihre Schals und Lederhandschuhe anzogen, heißt es. Den Beamten gelang es dennoch, das Abteil zu betreten, wurden durch die Anhänger zunächst jedoch massiv daran gehindert, zum Tatverdächtigen vorzudringen.

Als er letztlich doch aus dem Zug geholt wurde, solidarisierten sich rund 180 Männer mit dem 22-Jährigen und stiegen ebenfalls aus. Eine drohende Eskalation der Situation konnte offenbar auch durch die Kooperation mit einem Fanbeauftragten verhindert und die Personalien des Verdächtigen festgestellt werden.

Demnach handelt es sich bei ihm um einen bereits polizeibekannten Mann, den nun ein Verfahren wegen exhibitionistischer Handlung, sexueller Belästigung und Beleidigung erwartet. Die Ermittlungen dauern an.

Osnabrück: Hunde kommen bei Wohnungsbrand ums Leben

Flammen haben am Mittwochmittag in einer Wohnung in Osnabrück um sich gegriffen. Ein Bewohner bemerkte kurz vor 12 Uhr den Brand und alarmierte Feuerwehr und Polizei. Die Einsatzkräfte retteten sieben Personen aus dem kombinierten Wohn- und Geschäftshaus, teilte die Polizeiinspektion Osnabrück mit. Zwar hielt sich zum Zeitpunkt des Brandes niemand in der betroffenen Wohnung im Obergeschoss auf, für zwei Hunde kam die Rettung jedoch zu spät. Sie konnten nur noch tot geborgen werden. 

Das Feuer breitete sich bis in den Dachstuhl des Gebäudes aus. Die Löscharbeiten und die Ermittlungen zur bisher unbekannten Brandursache dauern an.

Weilheim: Frau wird nach tödlichem Missgeschick vom eigenen Auto zerdrückt

Im oberbayerischen Weilheim hat eine 59-Jährige eine Unachtsamkeit am Dienstag mit ihrem Leben bezahlt. Wie die Polizei berichtet, fuhr die Frau mit dem Auto am Abend in das Carport vor ihrem Wohnhaus. Dann stieg sie offenbar bei laufendem Motor aus und ging vor das Fahrzeug. Allerdings stand der Automatikhebel des Wagens noch auf “D”, was für “Drive”, also “Fahren”, steht. Als die Frau vor dem Auto stand, setzte sich dieses wieder in Bewegung und klemmte sie zwischen Fahrzeug und Hauswand ein.  

Ihr Ehemann, der sich im Wohnhaus befand, hörte währenddessen ein Geräusch und ging hinaus. Dort sah er zunächst nur den Wagen und ging zum Nachbarn, weil er seine Frau dort vermutete. Erst auf dem Rückweg bemerkte er, was passiert war. Mit Hilfe des Nachbarn befreite er seine Frau, allerdings kam diese Hilfe für die tödlich Verletzte zu spät. Sie verstarb noch am Unfallort, auch der alarmierte Rettungsdienst konnte nicht mehr helfen.

Bochum: Polizei soll Vergewaltigung geheim gehalten haben

Wie die “Rheinische Post” berichtet, soll in Bochum eine Frau vergewaltigt worden sein. Die 33-Jährige wurde demnach am Morgen des 18. Februar von einem 30-Jährigen auf einem Friedhof von hinten überfallen und mehrfach missbraucht. Der Tatverdächtige: ein verurteilter Sexualstraftäter, der an einem Programm für rückfallgefährdete Sexualstraftäter teilnimmt. Eine ressortübergreifende Verwaltungsvorschrift von Innen-, Justiz und Arbeitsministerium mit der Zielsetzung, die Allgemeinheit bestmöglich vor besonders rückfallgefährdeten Sexualstraftätern zu schützen.

Diese Tatsache soll möglicherweise auch der Grund dafür sein, dass die Sicherheitsbehörde den Fall unter Verschluss halten. Laut “RP” ist selbst die Freigabe für das polizeiliche Landeslagebild bislang nicht erteilt worden. Laut Staatsanwaltschaft Bochum, die den Fall bestätigt haben soll, sitzt der Mann in Haft. Er habe bereits in den Jahren 2009 und 2010 zwei einschlägige Sexualdelikte begangen, heißt es.  

Erfurt: Mutter und Kind bei Unfall mit Straßenbahn schwer verletzt

Eine 45-jährige Frau und ihr sechsjähriger Sohn wurden bei einem Unfall mit einer Straßenbahn am Mittwoch im thüringischen Erfurt schwer verletzt. Wie der MDR mit Berufung auf die Polizei berichtet, übersah die Frau hinterm Steuer ihres Autos beim Abbiegen die heranfahrende Bahn, die in die Fahrerseite des Pkw prallte. In der Folge kam es zu Verkehrsbehinderungen.

Mülheim an der Ruhr: Feuerwehr rettet verletzten Schwan aus dem Eis

In Mülheim an der Ruhr in Nordrhein-Westfalen hat die Feuerwehr einen Schwan aus misslicher Lage befreit. Spaziergänger hatten das Tier auf einem teilweise zugefrorenen Nebenarm der Ruhr entdeckt und gemeldet. Mit einem Schlauchboot konnte der erschöpfte Vogel gerettet und anschließend per Auto in eine Tierklinik gebracht werden.Schwan

Essen: Eine Tote und eine Schwerverletzte nach eskaliertem Streit

In Essen ist in der Nacht zum Mittwoch eine Frau nach einem Streit getötet und eine weitere schwer verletzt worden. Das berichtet die “WAZ” mit Berufung auf die Polizei. Wie das Blatt schreibt, wurden die Beamten von einem Zeugen alarmiert, der einen lautstarken Streit in der Nachbarwohnung meldete. Vor Ort fanden die Polizisten zwei lebensgefährlich verletzte Frauen und einen 55 Jahre alten Mann vor. Eine der Frauen erlag in der Nacht ihren Verletzungen, die zweite wurde in eine Klinik gebracht. Über ihren Zustand gibt es dem Bericht nach keine genaueren Informationen. Der Mann wurde festgenommen und gilt als tatverdächtig. Weitere Hintergründe wurden zunächst nicht bekannt.

Bad Bentheim: Polizei beendet Kindesentführung

Ein in den Niederlanden von den eigenen Eltern entführtes sechs Monate altes Baby ist wohlbehalten in Deutschland aufgefunden worden. Der kleinen Hannah gehe es gut, teilte die niederländische Polizei am Montag mit. Sie sei am Abend in einem Ferienpark im niedersächsischen Bad Bentheim nahe der niederländischen Grenze entdeckt worden. 

Das Winterwetter hat Deutschland weiter fest im Griff:

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Nachrichten von Dienstag, den 27. Februar

Schwäbisch Gmünd: Polizist rettet hilflosem Senior wohl das Leben

Ein Polizist hat in Schwäbisch Gmünd einen hilflosen und nur leicht bekleideten 86-Jährigen wohl vor dem Kältetod bewahrt. Der unterkühlte Mann hatte am Dienstmorgen bei zweistelligen Minusgraden in der Dunkelheit in einem Blumenbeet vor seinem Haus gelegen – wie lange, war zunächst unklar. Nach Polizeiangaben entdeckte der Beamte den Mann, der nur eine Hose, einen Pullover und Hausschuhe anhatte, gegen 6.15 Uhr. Der Polizist lud den 86-Jährigen kurzerhand in sein Auto und brachte ihn zum Polizeirevier zum Aufwärmen. Von dort kam er mit starker Unterkühlung in ein Krankenhaus. Weil der Mann allein lebt, wurde das Sozialamt eingeschaltet. 

Kiel: Schnee wird Einbrecher zum Verhängnis

Frisch gefallener Schnee hat einem Einbrecher in Kiel einen Strich durch die Rechnung gemacht. Wie die Polizei berichtet, war der 34-Jährige Zeugen aufgefallen, als er sich am frühen Dienstagmorgen auf dem Gelände eines Wertstoffhofs aufhielt. Den alarmierten Beamten fiel beim Eintreffen sofort eine Reifenspur auf, die sie kurzerhand rund acht Kilometer weit und bis zu einem Mehrfamilienhaus verfolgten. 

Dort habe man dem Tatverdächtigen angetroffen, der im weiteren Verlauf zugab, auf das Gelände eingedrungen und mehrere CDs, DVDs sowie Computerspiele aus einem Container entwendet zu haben. Zudem stellte sich heraus, dass gegen den Deutschen auch ein Haftbefehl über 125 Tage vorlag. Der 34-Jährige sitze seitdem in einer JVA ein, es werde ferner geprüft, ob er für weitere Einbrüche in dem Gewerbegebiet in Frage komme, heißt es.

NRW: Berauschter Mann mit ungewöhnlicher Waffe festgenommen

So einen Fund macht die Bundespolizei ganz sicher nicht alle Tage: Auf der A52 ging den Beamten bereits am vergangenen Freitag ein 30-jähriger Vietnamese ins Netz, der zunächst nur wegen seiner “gefährdenden Fahrweise” aufgefallen war, wie es in einer Mitteilung heißt. So musste neben dem Poizeiwagen auch ein weiterer Pkw stark abbremsen, um eine Kollision mit Fahrzeug des Mannes zu verhindern.

Bei der anschließenden Kontrolle stellten die Polizisten fest, dass der 30-Jährige augenscheinlich berauscht war – also schauten sie genauer hin. Das Ergebnis: Im Wageninnern entdeckten sie in einer Jacke eine Pistole mit gefülltem Magazin sowie einen geladenen Schießkugelschreiber in der Mittelkonsole. Im Rahmen der weiteren Kontrolle fanden die Beamten ferner 192 Schuss Munition und ein Gramm der Droge Chrystal Meth.

Der Vietnamese wurde festgenommen und später auf Anordnung des Amtsgerichts Mönchengladbach in die JVA der Stadt gebracht. 

nachrichten deutschland – schießkugelschreiber

A27: Auto rast unter Lkw – Fahrer tot

Schwerer Autounfall auf der A27 bei Bremen: Dort ist am Dienstagmittag ein Autofahrer auf einen Lastwagen aufgefahren und unter den Auflieger geraten. Wie die “Kreiszeitung” berichtet, geschah der Unfall gegen 12.20 Uhr im Bereich der Ausfahrt Ihlpohl. Der Mann konnte nur noch tot geborgen werden. Die Autobahn musste für die Dauer der Bergungsarbeiten voll gesperrt werden.  

Dortmund: Mann bremst Paar aus und uriniert auf dessen Pkw

Es war eine wirkliche Notsituation, in der sich ein 35-jähriger Mann und seine ein Jahr ältere und hochschwangere Frau am späten Samstagabend befanden – umso verstörender ist das Verhalten eines noch unbekannten Autofahrers. Doch von vorn: Laut Polizei war das Paar gegen 23.30 Uhr auf der B236 untewegs, weil bei ihr starke Wehen eingesetzt hatten und sie schnell ins Krankenhaus musste. Unglücklicherweise geriet das Paar auf dem Weg dorthin jedoch in einen Stau, der sich aufgrund eines Unfalls ergeben hatte. 

In ihrer Not riefen die werdenden Eltern die Polizei, die dem Paar auch half, indem sie es per Telefon durch die Rettungsgasse lotste. Das klappte ziemlich gut – bis kurz vor der Ausfahrt zum Borsigplatz, wo plötzlich ein Mann aus seinem Pkw sprang und das Paar blockierte. Damit noch nicht genug: Offenbar über den scheinbaren “Missbrauch” der Rettungsgasse derart erbost, beleidigte der Mann die Bald-Eltern und verhinderte die Weiterfahrt mit drohenden Gebärden. Aus Sorge, der Mann würde seine “Fäuste sprechen lassen”, blieb das Ehepaar im Wagen und schloss sich ein, schreibt die Polizei. Der Unbekannte setzte jedoch noch einen drauf: Er trat zudem gegen die Stoßstange und urinierte dem Pärchen auf die Front seines Autos.

Obwohl ihm die Hochschwangere mehrfach mit Hilferufen klar machte, dass sie ein Kind erwarte, blockierte der Fremde geschätzte zehn Minuten lang die freie Fahrt. Nun ermittelt die Polizei gegen den Mann, zu dem es den Beamten zufolge bereits mehrere Hinweise gibt.

Berlin: Polizeipräsident Kandt muss nach Pannenjahr gehen

14 Monate nach dem Anschlag auf den Weihnachtsmarkt am Breitscheidplatz muss der Berliner Polizeipräsident Klaus Kandt seinen Posten räumen. Innensenator Andreas Geisel (SPD) sagte, er habe Kandt in den vorzeitigen Ruhestand versetzt. “Ich muss die Behörde von den Debatten der Vergangenheit befreien”.

Die Aufarbeitung des Anschlags hatte eine Reihe von Pannen und Fehleinschätzungen im Umgang mit dem späteren Attentäter Anis Amri ergeben. “Keiner dieser Punkte hat allein dazu geführt, dass ich diese Entscheidung treffe”, sagte Geisel mit Blick auf das Attentat und andere Probleme der Berliner Polizei.

Kandt wird ab März von Michael Krömer, Chef der Polizeidirektion 5 vertreten. Bis dahin leitet Kandts Stellvertreterin, die künftige Berliner Generalstaatsanwältin Margarete Koppers, die Behörde. Geisel sagte, er hoffe bis Mitte April einen Nachfolger berufen zu können. Er habe bereits einen Kandidaten im Hinterkopf.

Bramsche: 84-jähriger Geisterfahrer stirbt bei Unfall

Im niedersächsischen Bramsche ist am Montagabend ein 84-Jähriger bei einem schweren Unfall tödlich verunglückt. Wie die Polizei berichtet befuhr der Senior die B68 in Richtung Osnabrück als Geisterfahrer in der falschen Richtung und prallte kurz hinter der Abfahrt Hesepe nahezu frontal mit dem Pkw eines 51-Jährigen zusammen. Beide Männer wurden in ihren Fahrzeugen eingeklemmt und mussten von der Feuerwehr befreit werden. Während der 84-Jährige seinen schweren Verletzungen noch am Unfallort erlag, kam der andere mann lebensgefährlich verletzt in ein Krankenhaus. Die B68 musste für die Unfallaufnahme zeitweise voll gesperrt werden.

nachrichten deutschland – unfall bramsche

Dortmund: Familie durch Shisha vergiftet

Im Dortmunder Ortsteil Hörde ist am Montagabend gegen 22.30 Uhr ein Rettungswagen und ein Notarzt wegen eines Kindernotfalls zu einer Familie in gerufen worden. Als die Rettungskräfte die Wohnung betraten, zeigte ein CO-Warner einen deutlich erhöhten Kohlenmonoxid-Wert an. Die fünf Kinder im Alter von einem bis neun Jahren, so wie die Eltern wurden sofort in eine Nachbarwohnung gebracht. Anschließend wurden sie in eine Spezialklinik nach Düsseldorf gebracht. Wie es zu den erhöhten CO-Werten kommen konnte, wird nun von der Polizei ermittelt. Es wird jedoch vermutet, dass die Fenster geschlossen waren, während in der Wohnung eine Shisha geraucht wurde.

Neustadt am Rennsteig: Linienbus rutscht in Graben – Elfjähriger verletzt

Im thüringischen Neustadt am Rennsteig ist am Montagnachmittag gegen 15 Uhr ein Linienbus auf winterglatter Straße nach rechts von der Fahrbahn abgekommen. Wie die Polizei berichtet durchfuhr der Bus etwa 60 Meter den Straßengraben ehe er zum Stehen kam. Dabei prallte ein Elfjähriger mit dem Gesicht gegen die Lehne der vorderen Sitzreihe. Das Kind wurde leicht verletzt. Der Bus wurde im Frontbereich beschädigt.

So wird das Wetter in Deutschland am Dienstag, den 27. Februar:

27-Das Wetter in Deutschland am 27. Februar 2018-5741161200001

Aktuelle Unwetterwarnungen finden Sie beim Deutschen Wetterdienst (DWD).

Nachrichten von Montag, den 26. Februar

Köln: Fünfjähriger stirbt bei Unfall mit S-Bahn

Ein fünf Jahre alter Junge ist in Köln von einer S-Bahn erfasst und tödlich verletzt worden. Das Kind war am Morgen in einem unbeobachteten Moment aus der elterlichen Wohnung im Stadtteil Holweide fortgelaufen. Der Vater hatte seinen Sohn kurz darauf bei der Polizei vermisst gemeldet. Während der Fahndung nach dem kleinen Jungen ging die Meldung von einem Bahnunfall mit Personenschaden ein, wie es in einer Polizeimitteilung hieß. Bei dem getöteten Opfer handelte es sich um das vermisste Kind. Es war von einer Bahn der Linie S 11 nahe einer Unterführung erfasst worden. Der Zugführer und ein Fahrgast erlitten einen Schock.

Rüsselsheim: 45-Jähriger nach Rohrreinigung mit Schwefelsäure gestorben

Ein 45-Jähriger, der vor einer Woche versucht hatte, ein verstopftes Abflussrohr mit Schwefelsäure zu reinigen, ist tot. Der Mann sei seinen schweren Verletzungen am Samstag in einem Krankenhaus erlegen, teilte die Polizei Darmstadt mit. Er hatte am Montag vergangener Woche versucht, ein verstopftes Rohr im Spülbecken mit hochprozentiger Schwefelsäure frei zu bekommen.

Der Mann konnte zunächst wiederbelebt werden, erlag aber nun seinen Verletzungen. Der 45-Jährige und sein 17 Jahre alter Sohn waren bewusstlos aufgefunden worden, nachdem sie vermutlich die Dämpfe der Schwefelsäure eingeatmet hatten. Der 17-Jährige befindet sich laut Polizei inzwischen auf dem Weg der Besserung.

Oldenburg: “Reichsbürger” verletzt zwei Polizisten

Im niedersächsischen Oldenburg sind zwei Polizisten von einem sogenannten “Reichsbürger” teilweise so schwer verletzt worden, dass zumindest einer der Beamten vorerst dienstunfähig ist.

Wie die Polizei berichtet, begleiteten die Beamten zwei Gerichtsvollzieher , die von dem 55-jährigen Täter eine Eidesstattliche Versicherung einholen sollten. Für den Fall einer Weigerung, hätten die Polizisten den Mann festnehmen sollen.

Demnach öffnete die Mutter die Tür und erklärte den Beamten, dass ihr Sohn noch im Obergeschoss des Hauses schlafen würde. Kurz darauf sei der Mann an der Treppe erschienen und habe angegeben, dass ”er den Weisungen der Polizei und anderen Amtspersonen nicht Folge leisten würde, da die Gesetze für ihn keine Gültigkeit besäßen”, schreibt die Polizei Oldenburg. Die Beamten seien daraufhin die Treppe hinauf gegangen, als der 55-Jährige plötzlich auf sie losstürmte und die Treppe hinab stieß. Beide Ermittler stürzten bis ins Erdgeschoss, wobei sich einer von beiden die Hand brach und nun vorerst dienstunfähig ist.

Der 55-Jährige kam selbst ebenfalls am Fuß der Treppe zum Liegen und konnte dort überwältigt werden. Er wurde anschließend in die JVA Oldenburg gebracht. Ihn erwarte obendrauf ein Verfahren wegen tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte, heißt es.

Hamburg: Toter auf Klinik-Toilette entdeckt

Bereits am vergangenen Donnerstag ist auf einer Toilette einer Klinik im Hamburger Stadtteil St. Georg eine männliche Leiche entdeckt worden. Wie die “Hamburger Morgenpost” berichtet, soll es sich bei dem Toten um einen Obdachlosen handeln, der zuvor in dem Krankenhaus wegen einer Hautkrankheit in Behandlung war.

Der Mann sei am Montag vergangener Woche entlassen worden, einen Tag später jedoch noch einmal auf dem Gelände der Klinik gesichtet worden, bestätigte ein Sprecher dem Blatt. 

Am Donnerstag wollte dem Bericht zufolge dann eine Putzfrau die Toilette eines zum Krankenhaus gehörenden Reha-Hauses säubern und bemerkte, dass eine Kabine verschlossen war. Als die Frau später noch einmal zurückkehrte und sich die Tür weiterhin nicht öffnen ließ, holte sie Hilfe. Daraufhin wurde der Leichnam entdeckt, der zur Untersuchung in die Rechtsmedizin kam, heißt es.

Leipzig: Mädchen erleidet tödlichen Stromschlag

An einem Leipziger Bahnhof hat eine 15-Jährige einen tödlichen Stromschlag aus einer Oberleitung erlitten. Das Mädchen war zuvor gemeinsam mit mindestens vier weiteren Jugendlichen, von denen drei verletzt wurden, auf einen abgestellten Güterwaggon geklettert.  Die Polizei geht derzeit von einer Mutprobe mit tragischem Ausgang aus, die Bahnstrecke musste für mehrere Stunden gesperrt werden.

Hamburg: Mann teilweise von S-Bahn überrollt

Im Hamburger Stadtteil Eidelstedt hat sich am frühen Sonntagmorgen gegen 6.20 Uhr ein schwerer Unfall mit einer S-Bahn ereignet. Laut Bundespolizei wurde dabei ein 23-Jähriger von einem in den Bahnhof einfahrenden Zug teilweise überrollt und verletzt. Der Mann sei von Passanten aus dem Gleisbett gerettet und versorgt worden, ehe er in ein Krankenhaus kam. Angaben der Feuerwehr zufolge musste dem 23-Jährigen ein Fuß amputiert werden. Im Bericht der Bundespolizei heißt es lediglich, das Opfer habe bei dem Unfall Kopf- und Fußverletzungen erlitten. 

Ein Fremdverschulden schließen die Beamten aus. Aufnahme einer Überwachungskamera zeigen den Mann demnach, wie er am Bahnsteig entlang torkelt und dann in die Gleise stürzt.

Mönchengladbach: Mit Baseballschläger attackiert? 68-Jähriger tot in Wohnung aufgefunden

Bereits am späten Samstagabend ist es zwischen einem 68- und einem 24-jährigen Mann offenbar  zu einem tödlichen Streit gekommen. Einer gemeinsamen Erklärung der Polizei und Staatsanwaltschaft zufolge fanden Beamten den Älteren der beiden tot in dessen Wohnung auf. 

Laut “Express” soll der Jüngere das spätere Opfer mit einem Baseballschläger attackiert haben. Laut Polizei wird nun ermittelt, ob diese Auseinandersetzung todesursächlich gewesen sei. Es wurde eine Mordkommission eingerichtet.

Frankfurt: Mann tritt Dreijährigem in den Bauch

Offenbar aufgrund psychischer Probleme hat ein 28-jähriger aus Frankfurt am Samstagmorgen nach einem gerade mal drei Jahre alten Kind getreten. Laut Polizei war der Junge mit seiner Großmutter in einem Supermarkt, als der Mann ausrastete – und wohl nur, weil ihm der Dreijährige vermutlich nicht sofort Platz machte. Demnach trat der 28-Jährige dem Kind in den Bauch, ehe er flüchtete.

Zwei Männer, die die Tat beobachtet hatten, nahmen die Verfolgung auf und stellten den Täter. Dieser habe daraufhin ein Messer gezückt “und mehrere Stichbewegungen” in Richtung des 22- und 39-Jährigen durchgeführt, schreibt die Polizei. Dem Duo gelang es dennoch den Mann bis zum Eintreffen der Beamten aufzuhalten, die ihn festnahmen und später in eine psychiatrische Einrichtung überwiesen. Das verletzte Kind indes wurde wegen des Verdachtes auf ein mögliches Schädel-Hirn-Trauma in ein Krankenhaus gebracht.

Remseck: Kind stirbt bei Unfall mit S-Bahn

Beim Zusammenstoß eines Autos mit einer Stadtbahn in Remseck nahe Stuttgart ist ein vierjähriger Junge ums Leben gekommen. Der Zug erfasste den Wagen einer 33-Jährigen, als sie die Gleise überqueren wollte, wie die Polizei in Ludwigsburg am späten Sonntag mitteilte. Die Frau wurde demnach schwer verletzt, ihr vierjähriger Sohn starb bei dem Unfall.

Der 53-jährige Fahrer der Stadtbahn erlitt einen Schock. Ein Gutachter wurde beauftragt, die genaue Unfallursache zu klären. Polizei und Feuerwehr waren mit einem Großaufgebot im Einsatz.

Obernzell: Pkw prallen frontal ineinander – Frau stirbt

Bei einem schweren Verkehrsunfall auf der B388 bei Obernzell (Bayern) ist am Morgen eine Frau tödlich verletzt worden. Wie die “Passauer Neue Presse” unter Berufung auf die Polizei berichtet, geriet die 51-Jährige aus noch ungeklärter Ursache in den Gegenverkehr, wo sie frontal mit dem Auto eines 47-Jährigen zusammenprallte. Die Frau starb dem Bericht zufolge noch am Unfallort, der Mann wurde schwer verletzt. Die Straße musste für die Bergungsarbeiten zunächst voll gesperrt werden.

So wird das Wetter in Deutschland am Montag, den 26. Februar 2018

26-Das Wetter in Deutschland am 26. Februar 2018-5740441726001 Aktuelle Unwetterwarnungen finden Sie beim Deutschen Wetterdienst (DWD).

Hier finden Sie Nachrichten aus Deutschland aus der Woche vom 19. bis 25. Februar:

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