News des Tages: Frankreichs Ex-Präsident Nicolas Sarkozy festgenommen

Die wichtigsten Meldungen im Kurzüberblick:

  • Frankreichs Ex-Präsident Sarkozy in Polizeigewahrsam (9.01 Uhr)
  • Drogenboss aus Laos in Thailand zu lebenslanger Haft verurteilt (7.38 Uhr)
  • DAK-Umfrage: Große Mehrheit lehnt Zeitumstellung ab (6.39 Uhr)
  • Kalendarischer Frühling beginnt mit neuer Kaltfront (5.52 Uhr)
  • Schwere Unwetter und Tornados im Südosten der USA (3.35 Uhr)
  • Südkorea und USA wollen gemeinsame Militärübungen wieder aufnehmen (2.55 Uhr)

Die Nachrichten des Tages im stern-Ticker:

+++ 9.01 Uhr: Frankreichs Ex-Präsident Nicolas Sarkozy festgenommen +++

Der frühere französische Staatspräsident Nicolas Sarkozy ist laut einem Agenturbericht im Rahmen von Justizermittlungen in Polizeigewahrsam genommen worden. Es gehe dabei um Vorwürfe, wonach für Sarkozys Wahlkampf 2007 Gelder aus Libyen geflossen sein sollen, berichtete die französische Nachrichtenagentur AFP am Dienstag unter Berufung auf eine namentlich ungenannte Quelle. Der konservative Politiker werde in Nanterre bei Paris befragt. Die Staatsanwaltschaft war zunächst nicht zu einer Stellungnahme zu erreichen.

Die Vorwürfe der Libyen-Finanzierung stehen bereits seit Jahren im Raum. Im vergangenen Präsidentschaftswahlkampf 2016/2017 hatte Sarkozy Anschuldigungen in diesem Zusammenhang zurückgewiesen. Sarkozy war von 2007 bis 2012 Präsident gewesen. Ein Geschäftsmann hatte in einem Interview dem Nachrichtenportal “Mediapart” gesagt, er habe Ende 2006 oder Anfang 2007 mehrere – vom libyschen Regime vorbereitete – Koffer mit insgesamt fünf Millionen Euro ins französische Innenministerium gebracht. Sarkozy war damals Innenminister. 

Vorwürfe wegen angeblicher Wahlkampfspenden des damaligen libyschen Machthabers Muammar al-Gaddafi an Sarkozy beschäftigen die französische Justiz seit Jahren. Die Pariser Staatsanwaltschaft hatte dazu im April 2013 ein Ermittlungsverfahren eingeleitet. 

+++ 8.30 Uhr: Letztes männliche Exemplar der Nördlichen Breitmaulnashörner gestorben +++

Das letzte männliche Nördliche Breitmaulnashorn der Welt ist in Kenia gestorben. Der 45 Jahre alte Bulle Sudan sei aufgrund von gesundheitlichen Beschwerden eingeschläfert worden, teilte das Wildtier-Reservat Ol Pejeta am Dienstag mit. Das Nashorn habe unter altersbedingten Gesundheitsproblemen gelitten und sein Zustand habe sich zuletzt erheblich verschlechtert. Damit leben weltweit nur noch zwei weibliche Nördliche Breitmaulnashörner. Der Fortbestand der Unterart soll nun durch künstliche Befruchtung gesichert werden.

+++ 7.38 Uhr: Drogenboss aus Laos in Thailand zu lebenslanger Haft verurteilt +++

Wegen des Schmuggels von Ecstasy-Pillen in großem Stil ist ein Drogenboss aus dem südostasiatischen Laos im Nachbarland Thailand zu lebenslanger Haft verurteilt worden. Der 43 Jahre alte Xaysana Keopimpha wurde am Dienstag von einem Gericht in Bangkok für schuldig befunden, im Herbst 2016 mehr als 1,2 Millionen Pillen des Rauschgifts ins Land gebracht zu haben. Xaysana war nach jahrelangen Ermittlungen im Januar 2017 bei der Einreise nach Thailand festgenommen worden. Drogenhandel kann in dem Königreich mit der Todesstrafe bestraft werden. Nach Angaben eines Gerichtsbeamten legte Xaysana ein Geständnis ab, was sich für ihn strafmildernd auswirkte. Aus seinem Besitz hatte die Polizei nach der Festnahme insgesamt 14 Immobilien sowie 14 Luxus-Autos mit Millionenwert beschlagnahmt. Zudem gab es weitere Verhaftungen. Die Grenzregion zwischen Thailand, Laos und Myanmar – das sogenannte Goldene Dreieck – ist seit langem als Umschlagplatz für Drogen bekannt.

+++ 6.39 Uhr: DAK-Umfrage: Große Mehrheit lehnt Zeitumstellung ab +++

Eine große Mehrheit der Deutschen wünscht sich nach einer neuen Umfrage die Abschaffung der Zeitumstellung. 73 Prozent der Befragten sprachen sich in einer repräsentativen Studie des Forsa-Instituts gegen das Umstellen der Uhren im Frühjahr und Herbst aus. Wie die Umfrage im Auftrag der DAK-Gesundheit weiter ergab, glauben jedoch nur 31 Prozent, dass die zur Energieeinsparung gedachte Maßnahme in den nächsten fünf Jahren tatsächlich abgeschafft wird. Das Europäische Parlament hatte im Februar die EU-Kommission aufgefordert, die Vor- und Nachteile der Zeitumstellung genau zu prüfen und sie gegebenenfalls zu beenden.

+++ 5.52 Uhr: Kalendarischer Frühling beginnt mit neuer Kaltfront +++

Laut Kalender mag der Frühling beginnen, doch in Deutschland herrscht weiterhin Winterwetter: Zum Tag des kalendarischen Frühlingsanfangs am Dienstag zieht eine Kaltfront aus Nordosten mit Schnee und Glätte von Norden nach Süden. Örtlich herrschte nachts Frost unter minus zehn Grad. Immerhin soll das Quecksilber im Laufe des Tages fast überall auch mal über null Grad klettern, wie eine Meteorologin des Deutschen Wetterdienstes (DWD) am frühen Dienstagmorgen in Offenburg sagte. Am Mittwoch bleibt es im Nordwesten trüb, im Südosten scheint dagegen die Sonne. Die Temperaturen steigen auf bis zu minus ein Grad an den Alpen und sieben Grad am Niederrhein. Am Donnerstag steigt die Temperatur auf zwei bis acht Grad – dafür gibt es aber neuen Schneefall aus Nordwesten. Mit etwas milderen Temperaturen rechnete der DWD erst zum Wochenende.

Grudinin Russland Wahl 12.53

+++ 5.18 Uhr: Bartels: Bundeswehr sollte mehr Reparaturen selbst übernehmen +++

Die Bundeswehr sollte nach Ansicht des Wehrbeauftragten Hans-Peter Bartels mehr Pannen und Mängel an Gerät selbst beheben. Bislang seien viele Panzer, Schiffe und Flugzeuge nicht einsatzfähig, weil die Reparaturen bei der Industrie nicht nur Monate, sondern gar Jahre dauerten, sagte Bartels der “Neuen Osnabrücker Zeitung (Dienstag). “Ein bisschen weniger Outsourcing, mehr selbst in die Hand nehmen dürfen – das wäre in manchen Fällen die richtige Lösung.” Die Truppe sei in der Lage, viele Aufgaben selbst zu erledigen und verfüge über die nötigen Techniker. Natürlich brauche man auch Wartungsverträge mit der Industrie, weil es nötig sei nachzurüsten, wenn neue Technik auf den Markt kommt. Aber: “Auf die richtige Balance kommt es an.” Der SPD-Politiker hatte zuletzt massive Kritik an der Einsatzbereitschaft der Waffensysteme der Bundeswehr geäußert.

+++ 4.38 Uhr: Augsburger Puppenkiste zeigt berühmte Paare an Fäden +++

Vom legendären Kino-Liebespaar Harold und Maude bis zum Gangsterduo Bonnie und Clyde – das Museum der Augsburger Puppenkiste zeigt in den kommenden Monaten berühmte Paare an Fäden. Dabei werden nicht nur Marionetten des schwäbischen Puppentheaters präsentiert, auch mehrere Bühnen aus dem Ausland haben Leihgaben nach Augsburg geschickt. So werden in der von diesem Mittwoch bis 30. September geöffneten Ausstellung “Berühmte Paare – und ihre Geschichten” auch Adam und Eva, Max und Moritz, Tristan und Isolde sowie Meister Eder und sein Pumuckl vorgestellt.

+++ 3.35 Uhr: Schwere Unwetter und Tornados im Südosten der USA +++

Schwere Stürme und Tornados haben am späten Montagabend (Ortszeit) den Südosten der USA erfasst und dort zum Teil größere Verwüstungen angerichtet. Die schwersten Schäden wurden aus dem US-Staat Alabama gemeldet. Unter anderem sei ein Tornado durch das Gelände der Universität in Jacksonville gezogen, berichteten US-Medien. Polizeibeamte beschrieben die Verwüstungen auf dem Campus und in der Stadt “wie in einem Kriegsgebiet”. Zahlreiche Menschen seien verletzt worden.
Tausende von Haushalten waren ohne Stromversorgung.

+++ 2.55 Uhr: Südkorea und USA wollen gemeinsame Militärübungen wieder aufnehmen +++

Südkorea und die USA wollen ihre gemeinsamen Militärübungen wieder aufnehmen – trotz der jüngsten diplomatischen Annäherung mit Nordkorea. Eine Sprecherin des Verteidigungsministeriums in Seoul sagte am Dienstag, die Übungen sollten voraussichtlich am 1. April aufgenommen werden und “in einem ähnlichen Umfang” stattfinden wie in den vorausgegangen Jahren. Die Manöver waren während der Olympischen Winterspiele in Südkorea ausgesetzt worden.

+++ 2.27 Uhr: Abbas beschuldigt Hamas des Anschlags auf Konvoi des Ministerpräsidenten +++

alästinenserpräsident Mahmud Abbas hat die radikalislamische Hamas beschuldigt, direkt für den Anschlag auf einen Konvoi des palästinensischen Ministerpräsidenten Rami Hamdallah verantwortlich zu sein. Die Hamas stecke “hinter der Attacke” vom vergangenen Dienstag, sagte Abbas am Montagabend in Ramallah und kündigte “nationale, legale und finanzielle Maßnahmen” an. Zunächst hatte er die Hamas lediglich wegen ihrer Zuständigkeit für den Gazastreifen verantwortlich gemacht.

+++ 2.17 Uhr: Volkskongress billigt Aufsichtsgesetz und Arbeitsbericht des Premiers +++

Chinas Volkskongress hat das neue Aufsichtsgesetz für die Super-Überwachungsbehörde zur Kontrolle von Staatsbediensteten angenommen. Zum Abschluss seiner Jahrestagung stimmten am Dienstag in Peking 2914 Delegierte des nicht frei gewählten Parlaments für das Gesetz. 28 stimmten dagegen, während sich 18 enthielten. Die neue “Nationale Aufsichtskommission” soll mit weitreichenden Vollmachten gegen Korruption, Dienstvergehen und eine allzu lockere Umsetzung politischer Vorgaben im Staatsapparat vorgehen. Der Volkskongress billigte ferner den Rechenschaftsbericht von Premier Li Keqiang mit nur drei Gegenstimmen und drei Enthaltungen.

Forscher ermöglichen Ratten mit vollständiger Lähmung das Laufen

+++ 1.34 Uhr: New Yorker Museum zeigt Menschen-Skulpturen aus mehr als 700 Jahren +++

Skulpturen aus mehr als 700 Jahren sind in einer neuen Ausstellung des Met Breuer Museums in New York zu sehen. Unter den rund 150 Werken, die alle menschliche Körper darstellen, ist auch eine Skulptur der Deutschen Isa Genzken. Weitere Werke stammen von bekannten Künstlern wie El Greco, Auguste Rodin, Edgar Degas, Louise Bourgeois, Meret Oppenheim und Jeff Koons. Die Schau soll von Mittwoch an bis zum 22. Juli im Met Breuer, der Außenstelle des renommierten Metropolitan Museums im früheren Gebäude des Whitney Museums, in Manhattan zu sehen sein.

+++ 1.04 Uhr: Bislang 37 Angriffe auf türkische Einrichtungen im Jahr 2018 +++

Die deutschen Polizeibehörden haben einem Bericht zufolge in diesem Jahr bislang 37 Angriffe mutmaßlicher prokurdischer Aktivisten auf Moscheen, Kulturvereine oder türkische Restaurants registriert. Dies berichteten die Zeitungen der Funke Mediengruppe (Dienstag) unter Berufung auf das Bundesinnenministerium. Vergangenes Jahr waren es demnach insgesamt 13 solcher Übergriffe. Eine Ministeriumssprecherin sagte den Zeitungen, für beide Zeiträume handele es sich um vorläufige Zahlen, die durch Nachmeldungen noch steigen oder sinken könnten. In den vergangenen Tagen waren in Nordrhein-Westfalen, Berlin, Schleswig-Holstein und Baden-Württemberg Brandanschläge auf Moscheen und türkische Einrichtungen verübt worden.

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