News des Tages: Ist die Erde eine Scheibe? “Mad Mike” schießt sich mit selbstgebastelteter Rakete 570 Meter hoch

Die Meldungen im Kurz-Überblick:

  • Puigdemont in JVA Neumünster (15.19 Uhr)
  • Vettel gewinnt Formel-1-Auftakt (8.47 Uhr)
  • Jugendlicher sticht in Niedersachsen Frau nieder (4.38 Uhr)
  • Sommerzeit gilt wieder (3.00 Uhr)
  • Nationale Trauerfeier für französischen “Helden-Polizisten” (1.52 Uhr)

Die Nachrichten des Tages:

+++ 20.06 Uhr: Fast 3000 syrische Rebellen und Zivilisten verlassen Ost-Ghuta +++

Die Rebellen in der belagerten syrischen Region Ost-Ghuta haben ihren Abzug am Wochenende fortgesetzt. Rund 2800 Kämpfer und Zivilisten verließen mehrere Orte im Süden der Enklave, wie die syrischen Staatsmedien berichteten. Seit dem Beginn ihrer Offensive auf Ost-Ghuta eroberten die Regierungstruppen inzwischen mehr als 90 Prozent des nahe der Hauptstadt Damaskus gelegenen Gebiets zurück. Auch die letzte Islamistengruppe könnte sich bald zurückziehen.

+++ 18.23 Uhr: Tausende protestieren in Barcelona gegen Festnahme Puigdemont +++

Aus Protest gegen die Festnahme des ehemaligen katalonischen Regionalpräsidenten Carles Puigdemont in Deutschland sind am Sonntagabend tausende Demonstranten in Barcelona auf die Straße gegangen. “Wir fordern Deutschland auf, Präsident Puigdemont nicht für Verbrechen (an Spanien) auszuliefern, die aus einem politischen Grund erfunden wurden”, erklärte die einflussreiche Separatistenorganisation ANC, die zu der Kundgebung aufgerufen hatte.

+++ 17.34 Uhr: Türkei will weitere kurdisch kontrollierte Stadt einnehmen +++

Nach der nordwestsyrischen Region Afrin soll die türkische Armee nach dem Willen von Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan auch die kurdisch kontrollierte Stadt Tell Rifat einnehmen. ”So Gott will, werden wir in kurzer Zeit auch Tell Rifat unter Kontrolle bringen und das Ziel dieses Einsatzes erreichen”, sagte Erdogan in der Schwarzmeerstadt Trabzon. Tell Rifat liegt südlich von Afrin und wird von der Kurdenmiliz YPG kontrolliert. Die Türkei betrachtet die YPG wegen ihrer engen Verbindungen zur kurdischen Arbeiterpartei PKK als Terrororganisation.

+++ 17.14 Uhr: Puigdemont will möglicherweise Asyl in Deutschland beantragen +++

Der in Schleswig-Holstein festgenommene katalanische Separatistenführer Carles Puigdemont erwägt offenbar, einen Asylantrag in Deutschland zu stellen. Dies berichteten die “Kieler Nachrichten” unter Berufung auf Justizkreise. “Sollte er dies tun, wird der Asylantrag wie jeder andere vom Bundesamt für Migration geprüft werden”, sagte Sprecher des schleswig-holsteinischen Innenministeriums der Zeitung. Allerdings stünden die Chancen nicht gut: “Strafverfolgung beziehungsweise die Vollstreckung eines europäischen Haftbefehls hat Vorrang vor einem Asylverfahren.” Letztlich obliege die Entscheidung aber der Generalstaatsanwaltschaft und dem Bundesamt.

+++ 16.38 Uhr: US-Amerikaner schießt sich mit selbstgebastelteter Rakete 570 Meter hoch +++

Mit einer selbstgebastelten Rakete hat sich ein US-Amerikaner gut einen halben Kilometer hoch in die Luft geschossen. Ziel der merkwürdigen Aktion: beweisen, dass die Erde flach ist. Mike Hughes – Spitzname “Mad Mike” – hob nach monatelangen Verzögerungen am Samstag über dem kleinen Ort Amboy in der kalifornischen Mojave-Wüste ab, wie die “Tech Times” berichtete. An zwei Fallschirmen sei der 61-Jährige wieder auf den Boden zurückgekehrt.
Bei vorherigen Tests hatte sich “Mad Mike” teils schwere Verletzungen zugezogen. Dieses Mal ging es Hughes nach der Landung recht gut. Ob er seine Theorie von der flachen Erde danach bestätigt oder widerlegt sah, wurde nicht bekannt.

US-bastler will mit selbstgebauter Rakete beweisen, dass die Erde eine Scheibe ist_16.15

+++ 16.18 Uhr: Autofahrer steuert Wagen absichtlich in Kindergruppe +++

Ein Autofahrer soll seinen Wagen absichtlich in eine Gruppe von Jungen und Mädchen in Schottland gelenkt haben. Bei der Schreckensfahrt in Glasgow wurden ein Junge und vier Mädchen verletzt, eins von ihnen schwer. “Dieses Fahrzeug wurde absichtlich in diese Gruppe von Kindern gefahren, und daher behandeln wir diesen Vorfall als versuchten Mord”, zitierte die britische Nachrichtenagentur PA den Polizeikommissar Peter Sharp. Es gebe keine Anzeichen auf einen terroristischen Bezug.

Die 12 bis 14 Jahre alten Kinder standen den Angaben zufolge auf einem Bürgersteig im Glasgower Stadtbezirk Castlemilk, als sie von einem silberfarbenen Auto angefahren wurden. Das 14-jährige Mädchen, das bei dem Vorfall schwer verletzt wurde, sei in einem ernsten, aber stabilen Zustand, hieß es. Die anderen Verletzten mussten nicht im Krankenhaus bleiben.

+++ 16.06 Uhr: Tödlicher ICE-Unfall in Brandenburg +++

Bei einem Unfall mit einem ICE ist am Bahnhof Elstal in Brandenburg (Kreis Havelland) ein Mensch ums Leben gekommen. Die noch unbekannte Person sei am frühen Vormittag an dem Bahnhof mit hoher Geschwindigkeit erfasst worden, sagte ein Sprecher der Bundespolizei. Zunächst war unklar, ob es sich um einen Unfall oder einen Suizid handelte. Die 480 Reisenden, die in Richtung Düsseldorf unterwegs waren, mussten in einen Ersatzzug umsteigen. Die Strecke in Richtung Hannover blieb für etwa vier Stunden gesperrt. Der Fernverkehr wurde umgeleitet. Dabei kam es zu erheblichen Verspätungen.

+++ 16.05 Uhr: Dutzende Festnahmen bei Protesten in Weißrussland +++

Harter Umgang mit Protestlern Aufstände in Weißrussland (1636268)Dutzende Demonstranten sind einer Menschenrechtsorganisation zufolge in Weißrussland bei landesweiten Protesten festgenommen worden. Auch mehrere unabhängige Beobachter seien von Polizisten abgeführt worden, teilte die Organisation Wjasna (Frühling) in Minsk mit. Weißrussische Medien gingen von bis zu 70 Festnahmen aus. Jedes Jahr finden am 25. März in zahlreichen weißrussischen Städten Demonstrationen gegen den autoritären Präsidenten Alexander Lukaschenko statt. An diesem Tag feiert die Opposition den “Tag der Freiheit”.

+++ 15.19 Uhr: Puigdemont in JVA Neumünster +++

Der katalanische Ex-Regionalpräsident Carles Puigdemont ist nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur nach seiner Festnahme in Schleswig-Holstein in die Justizvollzugsanstalt Neumünster gebracht worden. Ein dunkler Kleintransporter mit abgedunkelten Scheiben fuhr kurz nach 15 Uhr auf das dortige Gelände. Eine offizielle Bestätigung dafür, dass sich Puigdemont in dem Wagen befand, gab es nicht. Schleswig-Holsteins Vize-Generalstaatsanwalt Ralph Döpper wollte aus Sicherheitsgründen keine Angaben über den Aufenthaltsort des Politikers machen. Puigdemont war am späten Vormittag nach der Einreise aus Dänemark in Deutschland festgenommen worden. Grundlage für die Festnahme sei ein europäischer Haftbefehl, erklärte die Polizei.

+++ 15.12 Uhr: Erstmals Nonstop-Linienflüge zwischen Asutralein und Europa +++

Zwischen Australien und Europa gibt es seit dem Wochenende erstmals regelmäßige Nonstop-Linienflüge. Eine Boeing 787-9 (“Dreamliner”) der australischen Fluggesellschaft Qantas landete am Morgen in London Heathrow. Der Qantas Flug QF9 brauchte für die rund 14 500 Kilometer lange Reise von Perth an der australischen Westküste bis nach London mehr als 17 Stunden. An Bord der Maschine waren nach Angaben der Airline mehr als 200 Passagiere und 16 Besatzungsmitglieder. Der “Dreamliner” wurde speziell für den Perth-London-Flug ausgestattet. Die Kapazität des Flugzeugs wurde nach Angaben der Gesellschaft auf 236 Sitze reduziert, um mehr Beinfreiheit zu bieten. Sonst haben in diesem Flugzeugtyp 300 Passagiere Platz.

Mit exakt 14 498 Kilometern ist QF9 nach Angaben von Qantas der aktuell drittlängste kommerzielle Flug der Welt. Qantas plant bis 2022 auch Nonstop-Flüge zwischen Sydney und London. Qantas-Chef Alan Joyce forderte sowohl Boeing als auch Airbus auf, ein Flugzeug zu bauen, das nonstop von Sydney nach London und New York fliegen könne. Als längster Nonstop-Flug der Welt gilt die 15 140 Kilometer lange Strecke der Air India zwischen Neu Delhi und San Francisco.

25-Nonstop-Flug von Australien nach Europa-5757856207001

+++ 15.54 Uhr: Puigdemont-Festnahme: Staatsanwaltschaft prüft weiteres Vorgehen +++

Nach der Festnahme des früheren katalanischen Regionalpräsidenten Carles Puigdemont an der Autobahn 7 in Schleswig-Holstein hat die dortige Generalstaatsanwaltschaft den Fall übernommen. “Herr Puigdemont befindet sich derzeit in polizeilichem Gewahrsam”, sagte Vize-Generalstaatsanwalt Ralph Döpper der Deutschen Presse-Agentur. Derzeit prüfe die Behörde, wie lange Puigdemont auf Basis des europäischen Haftbefehls in Gewahrsam bleiben könne. Die Entscheidung darüber, ob der Ex-Regionalpräsident in Auslieferungshaft genommen werde, falle “mit einiger Wahrscheinlichkeit erst am morgigen Tag”, sagte Döpper. Diese treffe das zuständige Amtsgericht. “Wir stehen ganz am Anfang der Prüfung.”

Döpper machte auf Nachfrage keine Angaben dazu, wie genau es zur Festnahme durch Einsatzkräfte der Autobahnpolizei kam und wo genau sich der Politiker am Sonntagnachmittag aufhielt. “Wir hatten nur die Erkenntnisse, dass er sich in Deutschland aufhalten soll beziehungsweise einreist.” Nach “Focus”-Informationen soll der spanische Nachrichtendienst Puigdemont die ganze Zeit im Visier gehabt haben. Als er sich von Finnland in Richtung Deutschland aufgemacht habe, hätten die Spanier die Fachabteilung “Sirene” beim Bundeskriminalamt informiert. Diese habe dann den entscheidenden Hinweis an das Landeskriminalamt in Schleswig-Holstein gegeben.

Puigdemont

+++ 14.49 Uhr: Datenskandal: Facebook-Chef Zuckerberg bittet in Zeitungsanzeigen um Entschuldigung +++

Facebook-Chef Mark Zuckerberg hat  mit ganzseitigen Anzeigen in mehreren britischen Zeitungen für den Datenskandal in seinem Unternehmen um Entschuldigung gebeten. “Wir haben die Verantwortung, Ihre Daten zu schützen. Wenn wir das nicht können, haben wir sie nicht verdient”, heißt es in der von Zuckerberg unterschriebenen Anzeige, die lediglich mit einem kleinen Facebook-Logo im unteren Bereich gekennzeichnet war. Sie erschien unter anderem im “Observer” und in der “Sunday Times”. Berichten zufolge war die Anzeige auch in US-Zeitungen geschaltet worden.

Vor etwa einer Woche war bekanntgeworden, dass sich die britische Datenanalyse-Firma Cambridge Analytica unerlaubt Zugang zu Daten von Millionen Facebook-Profilen verschafft hat. Mit Hilfe dieser Daten sollen US-Wähler im amerikanischen Präsidentschaftswahlkampf 2016 zugunsten von Donald Trump gezielt beeinflusst worden sein. Zuckerberg versprach, den Umfang der Daten zu beschränken, der über Apps auf Facebook gesammelt werden kann.

24-Nach Facebook-Skandal Razzia bei Londoner Firma Cambridge Analytica-5757500786001

+++ 14.42 Uhr: Vier Menschen sterben bei Brand in sibirischem Einkaufszentrum +++

Mindestens drei Kinder sind bei einem Brand in einem Einkaufszentrum in der sibirischen Stadt Kemerowo gestorben. Auch eine Frau sei ums Leben gekommen, teilten Ermittler der Agentur Tass zufolge mit. Mehr als 25 Menschen seien schwer verletzt worden, unter ihnen zahlreiche Kinder. Der Brand sei im vierten Stock des Gebäudes im Stadtzentrum ausgebrochen. Medienberichten zufolge hielten sich die Kinder zu dem Zeitpunkt in einem Kinosaal auf. Zahlreiche Menschen sollen aus einem Fenster gesprungen sein. Die Brandursache war zunächst nicht bekannt.

+++ 13.36 Uhr: Skitourengänger vermisst – Toter gefunden +++

Bei der Suche nach einem vermissten Mann haben Rettungskräfte einen Toten auf der österreichischen Seite des Hohen Bretts bei Golling (Bundesland Salzburg) entdeckt. Wie ein Polizeisprecher mitteilte, war eine Gruppe von Skitourengehern am Samstag gemeinsam zur Besteigung des Berges aufgebrochen. Später trennte sich die Gruppe von einem 30-Jährigen, der alleine in Richtung Hoher Göll (2522 Meter) weiterstieg. Am Samstagabend meldeten zwei besorgte Teilnehmer ihren Begleiter bei der Polizei Berchtesgaden als vermisst.

Mit zwei Hubschraubern begab sich die Polizei in der Nacht auf die Suche nach dem vermissten Skitourengeher und fand gegen 0.30 Uhr eine Leiche. Ob es sich dabei um den Vermissten handelt, konnte vor der Bergung noch nicht endgültig festgestellt werden – laut Polizei ist jedoch davon auszugehen. Die weiteren Ermittlungen zum Unfallhergang und die Bergung des Abgestürzten übernahm die österreichische Alpinpolizei.

+++ 12.52 Uhr: Kataloniens Ex-Präsident Puigdemont in Deutschland festgenommen +++

Der frühere katalanische Regionalpräsident Carles Puigdemont ist in Deutschland festgenommen worden. Beamte hätten Puigdemont am Vormittag auf der Grundlage eines europäischen Haftbefehls festgenommen, sagte ein Sprecher des Landeskriminalamts in Kiel. Demnach befinde sich Puigdemont auf einer Polizeistation. Puigdemont wurde nach Angaben seiner Pressestelle korrekt behandelt.

Nach Aussage seines Anwalts wurde Puigdemont bei der Einreise aus Dänemark an der Grenze gestoppt.

Puigdemont, der seit Monaten im Exil in Belgien lebt, war seit Donnerstag in Finnland zu Besuch gewesen. Ihm wird wegen seines Einsatzes für die katalanische Unabhängigkeit in Spanien wegen “Rebellion” und “Aufwiegelung” gesucht. Am Freitag hatte das Oberste Gericht in Madrid den im Dezember ausgesetzten europäischen Haftbefehl gegen ihn und weitere Unabhängigkeitsbefürworter reaktiviert. Puigdemont

+++ 12.44 Uhr: Massenprügelei und Messerattacke in Bochum: 15-Jähriger schwer verletzt +++

Interview Kommunikationswissenschaftler 1415Bei einer Massenschlägerei in Bochum soll ein 16-Jähriger einen anderen Jugendlichen mit einem Messer schwer verletzt haben. Die Hintergründe der Auseinandersetzung von 20 bis 25 jungen Leuten seien noch unklar, sagte ein Sprecher der Staatsanwaltschaft Bochum. Nach Polizeiangaben hatte der 16-Jährige das 15 Jahre alte Opfer am Freitagmorgen nahe einer Schule niedergestochen. Lebensgefahr bestand nicht. Gegen den beschuldigten Syrer wurde Haftbefehl erlassen.

+++ 10.14 Uhr: Städte- und Gemeindebund rät Kommunen im Notfall zu Zuzugsstopp für Flüchtlinge +++

Der Städte- und Gemeindebund hat Kommunen empfohlen, im Notfall die Aufnahme weiterer Flüchtlinge zu verweigern. “Wenn die Belastungen objektiv zu groß sind, sollte man einen solchen Zuzugsstopp verhängen, um eine Überforderung zu vermeiden”, sagte Hauptgeschäftsführer Gerd Landsberg den Zeitungen der Funke Mediengruppe (u.a “Berliner Morgenpost”). Dazu müssten sich Verantwortliche der Kommunen aber “die Gegebenheiten vor Ort und die Zahl der Flüchtlinge im Verhältnis zur Bevölkerung genau anschauen”.

Pirmasens 15.54Trotz des Rückgangs der Flüchtlingszahlen in den vergangenen Monaten sei die Verteilung “sehr ungleichmäßig”, sagte Landsberg. In einigen Kommunen fehlten dann Angebote zur Kinderbetreuung sowie Wohnraum und Sprachkurse. Eine Integration funktioniere aber besser, “wenn es eine gleichmäßige Verteilung gibt”. Landsberg rief daher alle Bundesländer dazu auf, die bundesgesetzliche Wohnsitzauflage auf Landesebene umzusetzen.

+++ 8.48 Uhr: Kölner Geldtransporterüberfall: Täter weiter flüchtig +++

Geldtransporter überfallen 1600Nach einem Überfall auf einen Geldtransporter in Köln sind die beiden Täter weiter auf der Flucht. Das bestätigte ein Polizeisprecher. Die Männer hatten am Samstag auf dem Parkplatz eines Ikea-Möbelhauses im Kölner Stadtteil Godorf einen 60 Jahre alten Geldboten mit einer Waffe bedroht und ausgeraubt. Danach entkamen sie mit einem Auto, das später brennend auf einem Feld in der Nähe gefunden wurde. Die beiden Räuber flüchteten nach Zeugenaussagen zu Fuß weiter, hieß es. Die Fahndung, bei der auch ein Polizeihubschrauber eingesetzt wurde, verlief bis Sonntagmorgen erfolglos. Zur Höhe der erbeuteten Geldsumme machte der Sprecher keine Angaben.

+++ 8.47 Uhr: Vettel gewinnt Formel-1-Auftakt +++

Sebastian Vettel hat den Formel-1-Auftakt in Australien gewonnen. Der 30 Jahre alte Ferrari-Fahrer verwies in Melbourne Titelverteidiger Lewis Hamilton auf den zweiten Platz.

Vettel gewinnt erstes Rennen 0900

+++ 6.41 Uhr: Passagiere sorgen für Zwischenlandung +++

Polizeiwache statt Amüsiermeile: Auf dem Weg vom englischen Manchester in die US-Spielerstadt Las Vegas haben fünf Briten so sehr für Unruhe gesorgt, dass der Pilot einen Zwischenstopp in Kanada einlegte. Auf dem Flughafen von Winnipeg wurden die Störenfriede schon von Polizisten erwartet und festgenommen, wie der örtliche Flughafen und kanadische Medien berichteten. Die Maschine der Fluggesellschaft Thomas Cook setzte anschließend die Reise nach Las Vegas fort.

Der Flughafen machte keine Angaben zur Zahl der Festgenommenen und erklärte lediglich, mehrere Passagiere hätten das Flugzeug verlassen müssen.

+++ 5.49 Uhr: Erste ESC-Gewinnerin gestorben +++

Die erste Gewinnerin des Prix Eurovision de la Chanson – dem heutigen Eurovision Song Contest – ist tot. Die Schweizer Schlagersängerin Lys Assia starb im Alter von 94 Jahren in einem Krankenhaus in Zollikerberg im Kanton Zürich, wie die Nachrichtenagentur SDA unter Berufung auf ihren ehemaligen Sekretär Jean Eichenberger berichtete. 1956 hatte Assia mit dem Lied “O mein Papa” gewonnen.

+++ 5.59 Uhr: Über 18 Millionen Menschen bezogen schon Hartz IV +++

Insgesamt 18,2 Millionen Menschen haben in den vergangenen zehn Jahren Hartz-IV-Leistungen bezogen – 9,33 Millionen Männer und 8,97 Millionen Frauen. Das geht aus einer der Deutschen Presse-Agentur vorliegenden Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der Linken im Bundestag hervor. Gezählt sind dabei die Menschen, die zwischen Januar 2007 und November 2017 mindestens kurzfristig einmal Hartz IV bekommen haben.

Die hohe Zahl an Hartz-IV-Beziehern über die Jahre hinweg zeige die “Verarmung breiter Bevölkerungsteile”, sagte die Linken-Politikerin Sabine Zimmermann, die die Anfrage gestellt hatte.

Spahns prekäre Aussage über Hartz-IV Empfänger

+++ 4.43 Uhr: Mexiko: 15 Männerleichen in Lastwagen entdeckt +++

In einem verlassenen Lastwagen in Mexiko sind die Leichen von 15 Männern entdeckt worden. Die Leichen, die allesamt Schusswunden aufwiesen, lagen auf der Ladefläche des an einer Autobahn im westlichen Bundesstaat Michoacán abgestellten Lkw, wie die Staatsanwaltschaft mitteilte. Als Hintergrund der Tat vermutete die Behörde einen Machtkampf im Drogenmilieu. In Mexiko wurden nach offiziellen Angaben im vergangenen Jahr 25.339 Menschen ermordet.

+++ 4.38 Uhr: Jugendlicher sticht in Niedersachsen Frau nieder +++

Jugend- und Messerkriminalität 1415Ein Jugendlicher in Niedersachsen hat eine 24-jährige Frau mit einem Messer auf offener Straße niedergestochen und lebensgefährlich verletzt. Sie kam ins Krankenhaus und wurde sofort notoperiert. Wie die Polizei mitteilte, war es zuvor in Burgwedel zu einem Streit gekommen. Auf der einen Seite standen die 24 Jahre alte Frau und ihr Begleiter, auf der anderen Seite drei Jugendliche im Alter von 13, 14 und 17 Jahren. Der 17-Jährige habe dann vermutlich ein Messer gezückt und auf die Frau eingestochen, hieß es weiter. Der mutmaßliche Täter wurde kurz darauf von der Polizei festgenommen und soll vor den Haftrichter kommen.

+++ 4.29 Uhr: Bericht: Türkische Armee bringt auch Region Afrin unter Kontrolle +++

Gut zwei Monate nach dem Beginn der Militäroffensive in Nordwestsyrien hat die türkische Armee eigenen Angaben zufolge die Region Afrin “vollständig” unter ihre Kontrolle gebracht. Das berichtete die staatliche türkische Nachrichtenagentur Anadolu unter Berufung auf eine Mitteilung des türkischen Generalstabs. Man helfe den Einwohnern dabei, in ihre Häuser zurückzukehren, hieß es demnach weiter.

Türkische Truppen hatten am 20. Januar die Operation “Olivenzweig” gegen die Kurdenmiliz YPG in der Region Afrin gestartet. Die Türkei sieht in der YPG den syrischen Ableger der verbotenen kurdischen Arbeiterpartei PKK und rechtfertigt die Offensive mit dem Kampf gegen den Terrorismus. Die Kurden-Stadt Afrin war bereits am vergangenen Sonntag von der türkischen Armee erobert worden.

27-Tausende demonstrieren in Köln gegen den türkischen Angriff auf Afrin-5720776547001

+++ 3.00 Uhr: Sommerzeit gilt wieder +++

Pünktlich um 2.00 Uhr wurden die Uhren um eine Stunde vorgestellt. Damit gilt in Deutschland und allen EU-Mitgliedstaaten wieder die Sommerzeit. Die Umstellung kostet viele Menschen zwar eine Stunde schlaf, bedeutet aber auch, dass es abends länger hell bleibt.

Technische Schwierigkeiten bei der Uhrenumstellung habe es noch nicht gegeben, betonen Experten der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt (PTB) in Braunschweig immer wieder. Sie sind für offizielle Zeit in Deutschland zuständig und sorgen dafür, dass Funkuhren, Bahnhofsuhren und viele Uhren der Industrie mit der gesetzlichen Zeit versorgt werden.

+++ 1.52 Uhr: Nationale Trauerfeier für französischen “Helden-Polizisten” +++

Der von einem islamistischen Angreifer getötete französische Polizist Arnaud Beltrame soll mit einer nationalen Trauerfeier geehrt werden. Das teilte das französische Präsidialamt in Paris mit. Der 44-jährige Gendarm wird in Frankreich als Held gefeiert, weil er sich bei der Geiselnahme in einem Supermarkt am Freitag gegen eine Geisel austauschen ließ. Er wurde vom Täter niedergeschossen und erlag in der Nacht zum Samstag seinen Verletzungen.

Mutmaßlich islamistischer Geiselnehmer in Frankreich getötet

+++ 1.18 Uhr: Acht Tote bei Polizeieinsatz in Rio +++

Bei einem Einsatz brasilianischer Sicherheitskräfte in einem Armenviertel von Rio de Janeiro sind mindestens acht Menschen getötet worden. Der Einsatz fand in der größten Favela von Rio, Rocinha, statt, wie die Polizei mitteilte. Den Angaben zufolge lieferten sich “Kriminelle” einen Schusswechsel mit Beamten der Militärpolizei. Die Beamten hätten bei dem Einsatz ein Gewehr, sechs Pistolen und drei Granaten beschlagnahmt. Die Polizei hatte zunächst erklärt, sechs “Kriminelle” seien von Kugeln getroffen worden und im Krankenhaus ihren Verletzungen erlegen. Anschließend erhöhte die Polizei die Zahl der Toten auf acht.

Die Polizei kündigte Ermittlungen zu den Todesumständen an. Wegen der zunehmenden Gewalt im Zusammenhang mit der Bandenkriminalität in den Favelas von Rio hat die brasilianische Regierung zuletzt eine härtere Gangart eingeschlagen.

+++ 1.01 Uhr: Familienministerin Giffey fordert bessere Erzieher-Bezahlung +++

Bundesfamilienministerin Franziska Giffey (SPD) hat Bund und Länder aufgefordert, die Bezahlung von Erziehern deutlich anzuheben. “Kitas sind Bildungseinrichtungen. Und aus meiner Sicht verdienen Erzieherinnen und Erzieher (…) eine Bezahlung ähnlich wie Pädagogen, die etwa in der Grundschule arbeiten”, sagte Giffey der “Bild am Sonntag” (Bezahlinhalt).

Wie regiert man Neukölln? 20.00Auch um den Bedarf an Fachkräften zu decken, müsse sich “etwas bei der Bezahlung ändern”, sagte Giffey. Es gehe schließlich um Menschen, die “die Basis für die Zukunft unserer Kinder und damit für die Zukunft der Bundesrepublik legen”. Giffey sprach sich zudem für eine Ausbildungsvergütung für Erzieher aus, damit sich mehr junge Menschen für den Beruf entscheiden. Bei der Finanzierung seien “alle gefragt, Bund und Länder”, sagte die Ministerin.

+++ 0.40 Uhr: EU will Gangart gegenüber Facebook verschärfen +++

EU-Justizkommissarin Vera Jourova hat im Facebook-Datenskandal eine harte Gangart gegen das Unternehmen angekündigt. “Dieser Missbrauch von Daten von 50 Millionen Facebook-Nutzern ist völlig inakzeptabel”, sagte die Kommissarin der “Bild am Sonntag”. Nach Informationen der “BamS” fordert Jourova Facebook-Geschäftsführerin Sheryl Sandberg in einem Brief zur Stellungnahme auf. “Ich verlange von Facebook weitere Klarstellungen, etwa inwieweit europäische Nutzer betroffen sind”, sagte die Justizkommissarin.

Die US-Regierung und die zuständigen Behörden hätten ihr versichert, “dass sie die Vorwürfe sehr ernst nehmen und an der Vorbereitung der notwendigen Schritte arbeiten”. Gleichzeitig müssten jetzt die europäischen Datenschutz-Behörden eine “europäische Antwort” geben, sagte Jourova.

+++ 0.09 Uhr: Tausende demonstrieren in Israel gegen Abschiebungen +++

Mehrere tausend Menschen haben in Tel Aviv gegen die drohende Ausweisung afrikanischer Einwanderer aus Israel demonstriert. Nach israelischen Medienberichten nahmen mehr als 20.000 Menschen an dem Protest im Zentrum der Küstenstadt teil. “Es gibt keinen Unterschied zwischen unserem Blut und ihrem Blut, wir sind alle Menschen”, riefen die Teilnehmer, unter denen auch zahlreiche Migranten waren.

Die israelische Regierung hatte Anfang Januar einen Plan verabschiedet, mit dem tausende afrikanische Einwanderer, die sich teilweise schon seit Jahren illegal im Land aufhalten, bis zum 1. April zur Ausreise gezwungen werden sollen. Der Plan gilt zunächst für alleinstehende Männer, die noch keinen Asylantrag gestellt haben oder deren Antrag abgelehnt wurde. Wer sich weigert, Israel zu verlassen, soll ins Gefängnis kommen

+++ 0.08 Uhr: “BamS”: Tuchel wird nicht Trainer beim FC Bayern +++

Thomas Tuchel wird nach Informationen der “Bild am Sonntag” (Bezahlinhalt) nicht Nachfolger von Jupp Heynckes als Trainer beim FC Bayern München. Der frühere Coach von Borussia Dortmund stehe “bei einem anderen Top-Club im Ausland im Wort. Damit kam Bayern für ihn nicht mehr infrage.” Dabei hatte man sich laut “BamS” schon darauf geeinigt, Verhandlungen mit dem 44 Jahre alten Tuchel zu beginnen.
So tickt Thomas Tuchel Umworbener Trainer (2184294)Dessen Berater Olaf Meinking war am Samstagabend für eine Stellungnahme nicht erreichbar. Tuchel ist derzeit ohne Arbeitgeber und damit im Gegensatz zu anderen Trainern nicht gebunden.

+++ 0.04 Uhr: In der “Earth Hour” gingen die Lichter aus +++

Licht aus für den Klimaschutz: Weltweit sind im Rahmen der Aktion “Earth Hour” die Lichter ausgegangen. Für eine Stunde wurde die Beleuchtung an zahlreichen Wahrzeichen wie der Oper in Sydney, dem Eiffelturm in Paris oder dem Brandenburger Tor in Berlin abgeschaltet. Auch Millionen Privatleute in 187 Ländern nahmen an der alljährlichen Klimaschutzaktion teil, die erstmals im Jahr 2007 stattfand.

Die Aktion begann in der australischen Metropole Sydney. Die berühmte Oper und die Hafenbrücke waren eine Stunde lang in Dunkelheit getaucht. Die Lichter gingen um 20.30 Uhr Ortszeit aus. Organisiert wird die Aktion von der Umweltschutzorganisation WWF. Die Organisatoren beschreiben die “Earth Hour” als die größte internationale Bewegung zum Klimaschutz. Auch Privathaushalte sind zur Teilnahme aufgerufen.

+++ 0.01 Uhr: Yücel dankt seinen Unterstützern +++

Bei seinem ersten öffentlichen Auftritt seit seiner Freilassung aus türkischer Haft vor fünf Wochen hat der “Welt”-Journalist Deniz Yücel seinen Unterstützern gedankt. In Isolationshaft zu sitzen und mitzubekommen, “dass es Menschen gibt, die sich für mich einsetzen – das hat sehr viel dazu beigetragen, dass es mir gut ging”, sagte er bei einer Veranstaltung in Berlin. “Selbst wenn sie dich fertig machen wollen, wenn sie dir Papier und Stift wegnehmen wollen, dann findest du immer noch einen Weg”, sagte er.

Die Besucher des ausverkauften Events begrüßten und verabschiedeten Yücel mit minutenlangem Applaus und stehenden Ovationen. Während seiner Haft waren in Deutschland zahlreiche Solidaritätsveranstaltungen für Yücel organisiert worden.

25-Erster öffentlicher Auftritt von Yücel-5757823292001

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