News des Tages: Weitere Eskalation im Fall Skripal: Russland weist 60 Diplomaten aus und schließt US-Konsulat

Die Meldungen im Überblick:

  • Weitere Eskalation im Fall Skripal: Russland weist 60 Diplomaten aus und schließt US-Konsulat (19.22 Uhr)
  • Sturz von der Pazifik-Klippe – Autounfall löscht achtköpfige Familie aus (17.30 Uhr)
  • Sarkozy muss wegen Korruption vor Gericht (16.39 Uhr)
  • Harte Strafen nach Revolver-Skandal im griechischen Fußball (12.25 Uhr)
  • Päckchen mit sprengfähigem Material in Berlin entdeckt (11.26 Uhr)

 Die Nachrichten des Tages im stern-Ticker:++

+++ 19.22 Uhr: Weitere Eskalation im Fall Skripal: Russland weist 60 Diplomaten aus und schließt US-Konsulat +++

Als Reaktion auf die Ausweisung seiner Diplomaten aus Dutzenden Ländern will Russland unter anderem 60 US-Diplomaten des Landes verweisen und das US-Generalkonsulat in St. Petersburg schließen. Zudem will Russland auch Diplomaten anderer Länder ausweisen, die ihrerseits russische Vertreter zu unerwünschten Personen erklärt hatten. Dies sagte Außenminister Sergej Lawrow der Agentur Interfax zufolge in Moskau.

Der US-Botschafter in Moskau sei ins Außenministerium einbestellt worden, wo ihn Vizeminister Sergej Rjabkow über die russischen Maßnahmen informiere, sagte Lawrow. Aus den anderen Ländern, die sich am Vorgehen gegen Russland beteiligt hätten, müssten zudem ebenso viele Diplomaten das Land verlassen, wie russische Vertreter ausgewiesen wurden. “Fürs Erste ist das alles”, sagte der Minister.

Zuvor hatte auch Deutschland vier russische Diplomaten ausgewiesen. Auf deutsche Vertreter ging Lawrow aber zunächst nicht konkret ein.

+++ 18.39 Uhr: Zustand von Giftopfer Julia Skripal verbessert sich +++

Britische Ärzte haben vorsichtige Entwarnung für die beim Giftanschlag von Salisbury schwer verletzte Julia Skripal gegeben: Ihr Zustand “verbessert sich zügig”, erklärte das Krankenhaus von Salisbury. Die Ärzte stuften den Zustand nun als “nicht mehr kritisch” ein. Julia Skripals Vater, der frühere russische Agent Sergej Skripal, befinde sich aber weiterhin in kritischem Zustand.

Russland zum Skripal-Fall_11.40

+++ 17.30 Uhr: Sturz von der Pazifik-Klippe – Autounfall löscht Familie aus  +++

Unfalltragödie in Kalifornien: Ein Klippensturz am Pazifischen Ozean hat nach Befürchtungen der Behörden eine achtköpfige Familie komplett ausgelöscht. Die Leichen zweier Frauen und ihrer drei Adoptivkinder wurden gefunden, von drei weiteren Adoptivkindern fehlte auch am Donnerstagmorgen (Ortszeit) noch jede Spur. Die Behörden vermuteten, dass auch sie dem Unfall zum Opfer gefallen sind.  

Einsatzkräfte hatten den Wagen der Familie in einem abgelegenem Küstenbereich beim berühmten Highway 1 geborgen. Wie die lokale Polizei am Mittwochnachmittag (Ortszeit) in einer Pressekonferenz mitteilte, wurden die beiden 38 Jahre alten Mütter sowie drei ihrer insgesamt sechs Adoptivkinder direkt am Unfallort tot geborgen. Sie waren zuvor mit ihrem Auto über eine Steilklippe mehr als 30 Meter in die Tiefe gestürzt. 

+++ 17.25 Uhr: Erdogan verklagt türkischen Oppositionsführer auf Schmerzensgeld +++

Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan hat Oppositionsführer Kemal Kilicdaroglu wegen kritischer Äußerungen auf Schmerzensgeld verklagt. Wegen “ungerechter und gegenstandsloser Anschuldigungen” fordere man 250 000 Lira (rund 50.000 Euro) von dem CHP-Chef, teilte Erdogans Anwalt, Hüseyin Aydin, auf Twitter mit.

Kilicdaroglu hatte Erdogan zuvor vorgeworfen, der politische Arm der Gülen-Bewegung (Fetö) zu sein, die Ankara für den Putschversuch vom Juli 2016 verantwortlich macht. Vor seiner CHP-Fraktion hatte Kilicdaroglu am Dienstag wörtlich gesagt: “Fetös oberster politischer Arm ist die Person, die den Sitz des Präsidenten besetzt hält.”

+++ 16.39 Uhr: BBC: Sarkozy muss vor Gericht+++

Der frühere französische Präsident Nicolas Sarkozy wird in einer Abhöraffäre vor Gericht gestellt. Die Justiz wirft dem 63-Jährigen unter anderem Korruption vor, wie die Nachrichtenagentur AFP am Donnerstag von Seiten der Ermittler erfuhr. Der Ex-Präsident soll im Jahr 2014 versucht haben, einen Staatsanwalt am Obersten Gerichtshof zu bestechen.

+++ 15.55 Uhr: Rätsel um Diebstahl von 2,3 Millionen Euro aus Geldtransporter offenbar gelöst +++

Drei Monate nach dem rätselhaften Diebstahl von rund 2,3 Millionen Euro aus einem Geldtransporter in Schleswig-Holstein scheint der Kriminalfall geklärt: Polizei und Staatsanwaltschaft beschlagnahmten nach eigenen Angaben den größten Teil des verschwundenen Geldes und nahmen zugleich den Fahrer des Transporters fest. Auch ein zweiter Mann wurde demnach bei der Aktion am Mittwoch festgenommen.

Wie die Beamten in Neumünster mitteilten, galt der Fahrer des fraglichen Geldtransporters von Anfang an als verdächtig. Im Zuge umfangreichen Ermittlungen fanden sie heraus, dass die Beute in mehrere Autos versteckt worden war. Sie beantragten Durchsuchungsbeschlüsse für insgesamt acht Fahrzeuge und ließen sie dann in einer Kontrollanlage des Zolls röntgen. Dabei entdeckten sie mehr als zwei Millionen Euro. Parallel nahmen sie die beiden Männer im Alter von 40 und 47 Jahren fest. Bei einem handelte es sich demnach um den Fahrer, zu dem anderen machten die Ermittler keine näheren Angaben. Sie sprachen von einem “großen Ermittlungserfolg”. Zugleich gehe ihre “akribische Ermittlungsarbeit” weiter, betonten sie.

Das Verschwinden der Millionensumme während der Fahrt des Geldtransporters eines Sicherheitsunternehmens im Januar hatte für großes Aufsehen gesorgt. Das Fahrzeug war von Hamburg auf dem Weg nach Kiel. Erst beim Entladen wurde das Fehlen der Geldkassetten bemerkt. 

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+++ 15.47 Uhr: Niederländer stimmen bei Volksentscheid gegen strengere Internet-Überwachung +++

Die Niederländer haben sich bei einem Volksentscheid mit knapper Mehrheit gegen die Ausweitung der Befugnisse von Geheimdiensten im Internet ausgesprochen. 49,4 Prozent der mehr als sechs Millionen Wahlteilnehmer hatten sich bei der Abstimmung am 21. März gegen das Gesetzesvorhaben der Regierung von Ministerpräsident Mark Rutte ausgesprochen, wie die Wahlbehörde bei der Bekanntgabe des Endergebnisses am Donnerstag erklärte. 46,5 Prozent waren demnach für das Gesetz.

+++ 14.44 Uhr: Uber schließt Vergleich mit Familie von Roboterwagen-Unfallopfer +++

Uber hat sich mit den Hinterbliebenen der Frau, die jüngst bei einem Unfall mit einem Roboterwagen ums Leben kam, auf einen Vergleich geeinigt. Die Angelegenheit sei beigelegt, teilte die Anwältin der Familie mit. Details der Vereinbarung mit dem Fahrdienstvermittler wurden nicht genannt. Die Tochter und der Ehemann der Verunglückten würden sich nicht weiter dazu äußern, erklärte ihre Anwältin Cristina Perez Hesano. Von Uber gab es zunächst keine Stellungnahme.

Der Roboterwagen hatte die 49-Jährige am 18. März bei einer nächtlichen Testfahrt in der Stadt Tempe im US-Bundesstaat Arizona überfahren. Der Fall heizt die Sicherheitsdebatte um autonomes Fahren an und bringt Uber unter Druck. Die Frage, warum der Wagen weder abbremste noch auswich, obwohl die Sensoren die Fußgängerin, die ein Fahrrad neben sich schob, erkannt haben müssten, ist bislang ungeklärt. Uber setzte nach dem tödlichen Unfall alle Fahrten mit seinen Roboterwagen aus.Video zeigt Unfall mit Roboter-Auto von Uber

+++ 14.35 Uhr: Trump kritisiert Amazon öffentlich +++

US-Präsident Donald Trump hat den weltweit agierenden Online-Handelskonzern Amazon öffentlich kritisiert. “Sie zahlen wenig oder gar keine Steuern an Bundesstaaten und Kommunen und sie benutzen unser Postsystem als ihren Botenjungen”, schrieb Trump auf Twitter. Dies lasse den Vereinigten Staaten enorme wirtschaftliche Schäden entstehen. Viele Tausend Einzelhändler würden aus dem Geschäft gedrängt, schrieb der Präsident. Der Aktienkurs von Amazon war bereits am Vortag eingebrochen, als Berichte kursierten, Trump könnte politisch gegen den Konzern vorgehen. Konzernchef Jeff Bezos ist auch Inhaber der Trump-kritischen Zeitung “Washington Post”.Trump Amazon Tweet

+++ 14.29 Uhr: Starker Rückgang bei Asylanträgen in Österreich +++ 

In Österreich ist die Zahl der Asylanträge im vergangenen Jahr deutlich zurückgegangen. Die Gesuche haben sich im Vergleich zu 2016 mehr als halbiert, wie das Innenministerium in Wien mitteilte. Demnach gab es 2017 rund 24.700 Anträge, im Jahr zuvor waren es fast 42.300. Die meisten Anträge stellten Flüchtlinge aus Syrien, gefolgt von Asylbewerbern aus Afghanistan. Die für 2017 von der österreichischen Bundesregierung festgelegte Obergrenze von 35.000 zugelassenen Asylverfahren wurde spürbar unterschritten. Für 2018 gilt eine Obergrenze von 30.000 Verfahren. Laut Behörden wurden 51 Prozent aller Anträge gewährt. Der größte Anteil an positiven Entscheidungen entfiel mit 92 Prozent auf Syrer. Bei Afghanen wurde knapp jeder zweite Antrag angenommen.

+++ 14.25 Uhr: Umwelthilfe verklagt elf weitere Städte wegen hoher Luftbelastung +++

Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) hat nach eigenen Angaben gegen elf weitere Städte wegen nicht eingehaltener EU-Grenzwerte für saubere Luft Klagen eingereicht. Damit liefen nun Verfahren gegen 28 Städte, teilte der Umweltverband mit. Die Einhaltung der Grenzwerte sei “nur möglich durch eine rasche Umsetzung kurzfristig wirksamer Maßnahmen wie Fahrverbote für schmutzige Diesel-Fahrzeuge”, hieß es in der Mitteilung. Neu im Fokus der DUH sind in Nordrhein-Westfalen Dortmund, Bochum, Düren und Paderborn, Offenbach in Hessen sowie Heilbronn, Ludwigsburg, Backnang, Esslingen, Marbach und Reutlingen in Baden-Württemberg.

Die Luftqualität in Stuttgart und Düsseldorf hat bereits das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig beschäftigt. Dort urteilten die Richter Ende Februar, dass Diesel-Fahrverbote als letztes Mittel und mit bestimmten Einschränkungen zulässig seien. Es geht dabei um die Belastung der Luft mit gesundheitsschädlichen Stickoxiden, die in Städten zu einem erheblichen Teil aus Diesel-Abgasen stammen.

+++ 14.02 Uhr: Rache an Raubvögeln mit Sprengsätzen? – Polizei ermittelt +++

Mit selbstgebauten Sprengsätzen wollte sich ein Katzenliebhaber in Niederbayern für den Verlust von zwei seiner Tiere an Raubvögeln rächen – nun wird gegen den 39-Jährigen ermittelt. Der Mann hatte Plastikflaschen mit Rohreiniger befüllt, an die er Drähte montierte, wie die Polizei mitteilte. Durch Hitzeentwicklung sei es in Sankt Oswald-Riedlhütte im Landkreis Freyung-Grafenau zu Detonationen gekommen, die aber nicht gefährlich gewesen sein sollen. Der 39-Jährige wollte nach eigenen Angaben Raubvögel verscheuchen, die zwei seiner Katzen getötet hätten. Einen extremistischen Hintergrund schließt die Polizei ebenso aus wie eine Straftat – sie beschrieb den Mann vielmehr als “handwerklich begabt”.

+++ 13.58 Uhr: Dreiste Diebe stehlen in Hessen 150.000 Euro teures Motorflugzeug +++

Unbekannte haben von einem Segelflugplatz im hessischen Pohlheim ein Motorflugzeug gestohlen. Der Ultraleicht-Flieger im Wert von rund 150.000 Euro verschwand aus einer Flughalle, wie die Polizei in Gießen mitteilte. Es sei davon auszugehen, dass das Flugzeug nicht weggeflogen, sondern weggefahren wurde.

+++ 13.43 Uhr: Echo-Beirat prüft umstrittenen Text von Kollegah und Farid Bang +++

Der Beirat des Musikpreises Echo prüft Textzeilen der nominierten Rapper Kollegah und Farid Bang. Man werde prüfen, ob auf dem Song “0815″ die Grenze “zwischen künstlerischer Freiheit und gesellschaftlich nicht hinnehmbaren Äußerungen überschritten wurde”, teilte der Bundesverband Musikindustrie (BVMI) auf seiner Internetseite mit. In einer Textzeile geht es etwa um Auschwitz. Farid Bang hatte bereits am Dienstag bei Facebook erklärt, dass Kollegah und er sich von “jeglicher Form des Antisemitismus oder Hass gegen Minderheiten” distanzierten.

BVMI-Geschäftsführerin Rebecka Heinz betonte, dass verbale Provokationen im Battle-Rap ein typisches Stilmittel seien. Die Prüfung solle bis Ende der nächsten Woche abgeschlossen sein. Über mögliche Konsequenzen für die Nominierung wolle man nicht spekulieren. Die beiden Künstler sind mit “Jung, brutal, gutaussehend 3″ unter anderem für den Echo in der Kategorie Album des Jahres nominiert. “0815″ befindet sich auf dem Bonusmaterial des Albums. Die Musikpreise werden am 12. April verliehen.

+++ 13.25 Uhr: Zahlreiche Verkehrsvergehen durch Diplomatenfahrzeuge in Berlin +++

Die hohe Zahl an von einer Strafverfolgung ausgenommenen Verkehrsvergehen diplomatischer Fahrzeuge macht der Hauptstadt weiter zu schaffen. Wie der Berliner Senat in einer Antwort auf eine kleine Anfrage des CDU-Abgeordneten Peter Trapp mitteilte, waren die insgesamt 2771 Fahrzeuge des diplomatischen Dienstes im Jahr 2017 in 22.903 Ordnungswidrigkeiten involviert. Das entspricht etwa dem hohen Niveau des Vorjahres mit 22.822 Ordnungswidrigkeiten. Die Summe der wegen diplomatischer Immunität nicht eingetriebenen Buß- und Ordnungsgelder belief sich nach Angaben der Senatsverwaltung für Inneres auf 369.475 Euro. Die meisten Vergehen waren demnach Falschparken, gefolgt von Geschwindigkeitsüberschreitungen. Die meisten Vorfälle entfielen auf die Vertretungen Russlands und der USA, die zusammen mit China die bei Weitem größten diplomatischen Fuhrparks in Berlin haben.

Radfahrer Diplomat Saudi Arabien EntschuldigungTrotz vergleichsweise weniger Pkw mit Diplomatenkennzeichen tauchen Ägypten, Botswana, Griechenland, Jemen und die Ukraine in der Liste der zehn Vertretungen mit den meisten Verkehrsvergehen auf. Diplomatenfahrzeuge waren im vergangenen Jahr an 74 Verkehrsunfällen beteiligt. Dabei wurden 26 Menschen verletzt. Zudem wurde ein Radfahrer getötet, als er mit der geöffneten Tür eines im Halteverbot stehenden Fahrzeugs mit saudischem Diplomatenkennzeichen kollidierte.

+++ 13.24 Uhr: Facebook verbannt Datenhändler von seiner Werbeplattform +++

Nach dem Skandal um Cambridge Analytica sperrt Facebook externe Datenhändler von seiner Werbeplattform aus. Bisher werden zum Teil auch von Firmen wie Axciom oder Experian anderswo gesammelte Daten über Nutzer bei der gezielten Platzierung von Werbeanzeigen verwendet. Diese Funktion werde in den kommenden sechs Monaten abgeschaltet, kündigte Facebook an. Der Schritt solle den Schutz der Privatsphäre verbessern – auch wenn der aktuelle Zustand dem üblichen Vorgehen in der Branche entspreche, hieß es.

Facebook ist in den vergangenen Wochen wegen des Datenskandals um die Firma Cambridge Analytica massiv unter Druck geraten. Die Analysefirma, die unter anderem für das Wahlkampfteam von Donald Trump arbeitete, hatte sich auf unerlaubte Weise Informationen von Dutzenden Millionen Facebook-Nutzern beschafft, die eine Umfrage-App gesammelt hatte. Facebook erfuhr 2015 davon, gab sich aber mit der Zusicherung zufrieden, dass die Daten gelöscht worden seien. Die betroffenen Nutzer wurden nicht informiert – was jetzt nachgeholt werden soll.

+++ 12.56 Uhr: Bahn entschuldigt sich für missratene Stellenanzeige zu Bad Aibling +++

Die Deutsche Bahn hat sich für eine misslungene Stellenanzeige auf Facebook entschuldigt. Mit den Worten “Alle wollen nach Berlin – dabei sind die guten Jobs in Bad Aibling” warb das Unternehmen für den Posten eines Fahrdienstleiters in Bad Aibling – wo vor zwei Jahren ein unaufmerksamer Fahrdienstleiter eines der schwersten Zugunglücke in Deutschland mit zwölf Toten verursacht hatte. Doch kein Mensch hatte die Stellenanzeige in dem sozialen Netzwerk formuliert – ein bestimmter Rechenvorgang hatte ihn automatisch aus Satzbausteinen, Berufsbild und Ort zusammengesetzt, wie die Bahn am Donnerstag versicherte. Man entschuldige sich “in aller Form”.

Aibling 11.03Bei dem Unglück waren am 9. Februar 2016 zwei Züge der Bayerischen Oberlandbahn frontal zusammengestoßen. Zwölf Menschen starben, 89 wurden verletzt. Der Fahrdienstleiter hatte auf seinem Handy gespielt und Signale falsch gestellt. Er wurde wegen fahrlässiger Tötung zu dreieinhalb Jahren Haft verurteilt.

+++ 12.47 Uhr: IOC-Chef Bach zu Besuch in Nordkorea eingetroffen +++

IOC-Präsident Thomas Bach ist für einen dreitägigen Besuch nach Nordkorea gereist. Am Flughafen in Pjöngjang wurde er von Sportminister Kim Il Guk und Jang Ung, Mitglied des Nordkoreanischen Olympischen Komitees, in Empfang genommen. Ob der Chef des Internationalen Olympischen Komitees in den nächsten Tagen auch Machthaber Kim Jong Un treffen wird, war unklar. 

+++ 12.45 Uhr: Spanisches Innenministerium schickt 20 Leibwächter nach Katalonien +++

Das spanische Innenministerium hat 20 Polizisten in die Konfliktregion Katalonien entsandt, die dort Gegner der Unabhängigkeitsbestrebungen vor eventuellen Übergriffen von Separatisten beschützen sollen. Vor allem gehe es um Politiker und mit dem verbotenen Referendum vom 1. Oktober befasste Richter, die im Zuge der gestiegenen Spannungen Personenschutz benötigten, berichteten spanische Medien am Donnerstag. Die Beamten sollten rund 200 Sicherheitskräfte der katalanischen Polizei ”Mossos d’Esquadra” unterstützen, die bereits als Personenschützer arbeiteten, schreibt die Zeitung ”El País”.

+++ 12.40 Uhr: Deutscher Krombach bleibt wegen Todes von Stieftochter in Frankreich in Haft +++

Der wegen des Todes seiner Stieftochter Kalinka in Frankreich inhaftierte Deutsche Dieter Krombach bleibt im Gefängnis: Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte in Straßburg erklärte die Beschwerde des 82-Jährigen gegen seine Verurteilung zu 15 Jahren Haft in Frankreich für unzulässig. Der frühere Arzt aus Lindau am Bodensee sah durch das Urteil seine Menschenrechte verletzt.

Krombach berief sich in seiner Beschwerde auf den Grundsatz, dass niemand wegen ein und derselben Tat zweimal bestraft werden darf. Er war wegen des Todes seiner damals 14 Jahre alten Stieftochter in Frankreich verurteilt worden, die deutsche Justiz hatte die Ermittlungen zuvor dagegen mangels Beweisen eingestellt.

Der Straßburger Gerichtshof erklärte nun, das Verbot der doppelten Bestrafung – auf Lateinisch “ne bis in idem” – gelte grundsätzlich nur in einem Staat. Die Justiz eines anderen Landes könne durchaus zu einem gegensätzlichen Urteil kommen. Das Gericht, das ein Organ des Europarats ist, nahm die Beschwerde deshalb gar nicht erst an. Die Entscheidung ist endgültig.

+++ 12.25 Uhr: Harte Strafen nach Revolver-Skandal im griechischen Fußball +++

Die griechische Sportjustiz hat nach dem Skandal um den Revolver-Auftritt von Paok-Saloniki-Besitzer Iwan Savvidis harte Strafen verhängt. Savvidis muss nach dem Abbruch des Spitzenspiels Saloniki gegen AEK Athen 100.000 Euro Geldstrafe zahlen und darf drei Jahre lang kein Fußball-Stadion betreten, wie das Staatsradio ERA-Sport berichtete. Dem Verein werden in der aktuellen Saison drei Punkte abgezogen. Zudem muss Paok mit einem Minus von zwei Punkten in die neue Saison starten.

Paoks Rückstand auf Spitzenreiter Athen wächst nach dem Punktabzug in dieser Saison auf fünf Zähler, der Club rutscht in der Tabelle auf Rang drei ab. Der Sportchef von Paok, Michel Lubos, muss darüber hinaus 15 000 Euro zahlen und darf für 90 Tage keine Fußball-Arena betreten. Paok muss die nächsten drei Heimspiele vor leeren Tribünen spielen und 63 00 Euro Geldstrafe für die Ausschreitungen, die zum Abbruch des Spiels gegen AEK führten, zahlen.Saloniki-Präsident mit Waffe aufs Spielfeld 10.26

+++ 12.15 Uhr: Schüsse auf Syrer in Torgau – 43-Jähriger vor Gericht +++

Wegen versuchten Mordes an einem jungen Syrer muss sich ein 43-Jähriger aus Torgau vor dem Landgericht Leipzig verantworten. Die Staatsanwaltschaft wirft dem Deutschen vor, im Juli vergangenen Jahres auf dem Marktplatz der Elbestadt einen damals 21-jährigen Syrer aus etwa einem Meter Entfernung mit zwei Schüssen in die Brust niedergestreckt zu haben. Das Opfer überlebte nur dank einer Notoperation.

Der Tat vorausgegangen war ein lautstarker Streit zwischen einer Gruppe Deutscher und einer Gruppe Ausländer, an der der Beschuldigte jedoch nicht beteiligt war. Der 43-Jährige äußerte sich zu Prozessbeginn zunächst nicht zu den Vorwürfen.  

+++ 11.26 Uhr: Päckchen mit sprengfähigem Material in Berlin entdeckt +++

Am Sitz der Berliner Handwerkskammer ist ein kleines Päckchen gefunden worden, das nach Polizeiangaben sprengfähiges Material enthielt. Es sei von Spezialisten entschärft worden, sagte ein Polizeisprecher. Das Päckchen lag demnach im Briefkasten. Eine Mitarbeiterin hatte es teilweise geöffnet, Drähte gesehen und die Polizei gerufen, wie der Sprecher sagte. Es wurde niemand verletzt.

+++ 11.00 Uhr: Al-Sisi bei Präsidentenwahl in Ägypten im Amt bestätigt +++

Bei der Präsidentenwahl in Ägypten ist Staatschef Abdel Fattah al-Sisi nach Angaben der Staatsmedien im Amt bestätigt worden. Nach ersten Prognosen habe er 92 Prozent der Stimmen auf sich vereint. Bei dem international kritisierten Urnengang gab es nur einen weiteren Kandidaten, der aber seine Unterstützung für den Staatschef bekundet hatte.

+++ 10.27 Uhr: Mann fährt mit seinem Auto in eine Gruppe von Soldaten +++ 

Ein Mann ist mit seinem Auto südlich von Grenoble in eine Gruppe joggender Soldaten gefahren. Es habe keine Verletzten gegeben, berichtete die französische Nachrichtenagentur AFP unter Berufung auf namentlich ungenannte Quellen. Die genauen Umstände des Zwischenfalls in der Nähe des Ortes Varces-Allières-et-Risset im Verwaltungsbezirk Isère blieben zunächst unklar. Der Autofahrer sei flüchtig.  

+++ 10.27 Uhr: Terrorzelle mit Kontakten zu Amri in Italien ausgehoben +++

Mehrere mutmaßliche Terroristen, die Kontakte zum Berliner Attentäter Anis Amri gehabt haben sollen, sind in Italien festgenommen worden. Fünf Verdächtige wurden in der Region um Rom und der Stadt Latina festgenommen, wie die Polizei mitteilte. Bei der groß angelegten Anti-Terror-Razzia habe es neben Rom Beschlagnahmen auch in Latina, Viterbo, Matera, Neapel und Caserta gegeben. Es soll sich um ein Terrornetz gehandelt haben, zu dem Amri Kontakte hatte. Einer der Festgenommenen soll Amri Dokumente verschafft haben, um nach Deutschland auszureisen.     

+++ 8.54 Uhr: Erste Rückkehr nach Anschlag: Nobelpreisträgerin Malala in Pakistan +++

Mehr als fünf Jahre nach einem Mordversuch der radikalislamischen Taliban ist die junge Friedensnobelpreisträgerin Malala Yousafzai in ihr Heimatland Pakistan zurückgekehrt. Die Kinderrechtsaktivistin traf überraschend auf dem Flughafen der Hauptstadt Islamabad ein und wurde mit einer Polizeieskorte in ein Hotel gebracht. Pakistanische Medien berichteten, dass sie vier Tage in Pakistan bleiben und unter anderem Premierminister Shahid Khaqan Abbasi und Armeechef Qamar Javed Bajwa treffen wird. Ein Cousin von Malala, Mahmud ul Hassad, sagte der Deutschen Presse-Agentur, sie habe aber nur während der ersten beide Tage in Pakistan offizielle Termine – danach wolle sie Familie und Freunde treffen. 

+++ 8.01 Uhr: Süd- und Nordkorea bereiten Gipfeltreffen im April vor +++

Das geplante Gipfeltreffen von Südkoreas Präsident Moon Jae In mit dem nordkoreanischen Machthaber Kim Jong Un soll am 27. April stattfinden. Regierungsvertreter in Seoul gaben das Datum nach Gesprächen hochrangiger Delegationen beider Länder zur Vorbereitung des Treffens im Grenzort Panmunjom bekannt. Das Gipfeltreffen soll demnach ebenfalls in der demilitarisierten Zone stattfinden.

+++ 7.30 Uhr: 68 Tote bei Häftlingsmeuterei in Venezuela +++

In Venezuela sind 68 Menschen bei einer Meuterei von Gefangenen in einer Polizeistation ums Leben gekommen. Dies teilten die Behörden des Landes mit. Die Meuterei im Bundesstaat Carabobo hatte am Mittwoch begonnen, als die Häftlinge einen ihrer Bewacher als Geisel nahmen und anschließend Matratzen in Brand setzten, berichtete die Zeitung “El Universal”. Die Nichtregierungsorganisation “Una Ventana de Libertad” machte Schlamperei und Nachlässigkeit beim zuständigen Ministerium für Justizvollzug verantwortlich für die Geschehnisse. 

+++ 7.22 Uhr: Anis Amri hatte wohl Kontakte nach Italien – Festnahmen +++

Der Attentäter vom Berliner Breitscheid-Platz Anis Amri pflegte offenbar Kontakte nach Italien. Wie die italienische Tageszeitung “La Repubblica” berichtet, seien mehrere Personen in Italien festgenommen worden, zudem würden Hausdurchsuchungen durchgeführt. 

+++ 7.11 Uhr: Wintereinbruch erwischt den Norden kalt +++

Ein Wintereinbruch mit Schnee und Matsch hat den Autofahrern in Norddeutschland das Leben schwer gemacht. Unfälle häuften sich unter anderem im Raum Stralsund (Mecklenburg-Vorpommern). Hier waren einige Fahrer auf der verschneiten Fahrbahn offensichtlich zu schnell gefahren und im Straßengraben gelandet. Die Autobahn 7 in Schleswig-Holstein wurde wegen eines querstehenden Lastwagens bei Schuby in einer Richtung gesperrt. Auch auf der A24 musste eine Sperrung eingerichtet werden. Hier waren in Höhe Gudow drei Fahrzeuge an einem Unfall beteiligt. Ein Großteil der Unfälle beschränkte sich jedoch auf Blechschäden.  

+++ 4.12 Uhr: Obamas frühere Sicherheitsberaterin Susan Rice wird Aufsichtsrätin bei Netflix +++

Die frühere Nationale Sicherheitsberaterin von Ex-US-Präsident Barack Obama, Susan Rice, geht in den Aufsichtsrat des US-Streamingdienstes Netflix. Jahrzehntelang habe Rice “schwierige, komplexe globale Themen mit Intelligenz, Integrität und Einsicht gemeistert und wir freuen uns, von ihrer Erfahrung und Weisheit zu profitieren”, erklärte der Netflix-Mitbegründer und Chef Reed Hastings). Rice äußerte sich ähnlich euphorisch. Rice hatte unter dem demokratischen US-Präsidenten Obama von 2013 bis 2017 den Nationalen Sicherheitsrat geleitet. Zuvor war sie US-Botschafterin bei den Vereinten Nationen und Assistentin des früheren US-Präsidenten Bill Clinton. Zur Zeit ist sie Gast-Forscherin an der Eliteuni Harvard.

+++ 3.30 Uhr: Familie stürzt in Kalifornien mit Auto ins Meer +++

Beim Sturz über eine Klippe an der kalifornischen Pazifikküste sind mindestens fünf Familienmitglieder in ihrem Auto ums Leben gekommen. Wie die Polizei im Bezirk Mendocino mitteilte, wurden drei Kinder und ihre 38 Jahre alten Mütter in dem Küstenbereich entlang des berühmten Highway 1 in Nordkalifornien tot aufgefunden. Nach drei weiteren Adoptivkindern der miteinander verheirateten Frauen werde noch gesucht, sagte Sheriff Thomas Allman. Sie würden davon ausgehen, dass alle sechs Kinder der Familie in dem Fahrzeug waren. Über die Ursache und den Zeitpunkt des Unfalls konnten die Beamten keine Angaben machen. Der Wagen stürzte mehr als 30 Meter in die Tiefe. Eine ganze Familie sei durch diese Tragödie ausgelöscht worden, sagte Allman.

+++ 3.22 Uhr: Erstes Rückführungszentrum soll im Herbst in Betrieb gehen +++

Die Bundesregierung will laut einem Zeitungsbericht bis Herbst ein erstes Rückführungszentrum für Flüchtlinge in Betrieb nehmen. Die Einrichtung werde “in Verantwortung der Bundespolizei” betrieben, sagte Innenstaatssekretär Stephan Mayer (CSU) der “Süddeutschen Zeitung”. Die Einrichtung solle als Modell für die sogenannten Ankerzentren dienen, in denen nach dem Willen von Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) das gesamte Asylverfahren abgewickelt und beschleunigt werden soll. Ressortchef Seehofer will mit einem “Masterplan” die Asylverfahren beschleunigen und für mehr Abschiebungen sorgen. Seehofer bleibt bei Islam-Äußerung 12.48

+++ 2.01 Uhr: Gericht lässt Klage gegen Trump zu +++

Ein US-Bundesgericht hat eine Klage gegen US-Präsident Donald Trump wegen illegaler ausländischer Zahlungen im Zusammenhang mit den Aktivitäten seines Unternehmens zugelassen. Richter Peter Messitte wies einen Einspruch gegen die Klage des Bundesstaates Maryland und des Hauptstadtbezirks Washington zurück, beschränkte das Verfahren jedoch auf die US-Hauptstadt.

Die Kläger stützen sich auf die sogenannte Vergütungsklausel (Emoluments Clause) in der US-Verfassung, die es Regierungsvertretern verbietet, “irgendein Geschenk, eine Vergütung, einen Dienst, Titel oder sonst irgendetwas von einem König, Prinz oder ausländischen Staat” ohne Zustimmung des US-Kongresses anzunehmen. Maryland und Washington machen geltend, dass das Trump International Hotel seit Trumps Amtseinführung am 20. Januar 2017 besonders beliebt bei ausländischen Regierungsvertretern sei. Das Hotel habe gezielt bei der “diplomatischen Community” geworben. Donald Trump Ticker 6.35

+++ 1.28 Uhr: Puigdemonts Anwalt fordert Verhinderung von Auslieferung +++

Nach der Festnahme des katalanischen Ex-Regionalpräsidenten Carles Puigdemont in Deutschland hat dessen deutscher Anwalt die Bundesregierung zum Eingreifen aufgefordert. Die Bundesregierung solle “unverzüglich” erklären, dass sie eine Auslieferung Puigdemonts an Spanien politisch keinesfalls bewilligen werde, sagte der Anwalt Wolfgang Schomburg der “Süddeutschen Zeitung”. Er kündigte an, das Bundesverfassungsgericht anzurufen, falls das Oberlandesgericht Schleswig seinen Mandanten nicht alsbald auf freien Fuß setze. Der Jurist war laut “SZ” früher Bundesrichter in Karlsruhe. 27-Puigdemonts Anwalt: Ihm geht es sehr gut-5759094793001

+++ 00.01 Uhr: Ex-Doppelagent Skripal offenbar zu Hause vergiftet +++

Der vergiftete russische Ex-Doppelagent Sergej Skripal und seine Tochter Yulia sind wohl zu Hause in Kontakt mit dem Kampfstoff gekommen. Das teilte die britische Polizei mit. Demnach wurde die höchste Konzentration des Nervengifts an der Tür des Wohnhauses von Sergej Skripal im englischen Salisbury gefunden.
Skripal und seine Tochter Yulia waren am 4. März bewusstlos auf einer Parkbank in der Innenstadt von Salisbury entdeckt worden. Die britischen Ermittler gehen davon aus, dass sie mit dem in der früheren Sowjetunion entwickelten Kampfstoff Nowitschok vergiftet wurden. Beide befinden sich seitdem in einem kritischen aber stabilen Zustand. Russland streitet jegliche Verantwortung für den Anschlag ab. 16-Merkel fordert von Russland Aufklärung nach Giftanschlag-5752760696001

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Reaktion auf Sanktionen: Russland schließt Luftraum für ukrainische
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