News des Tages: Handelsstreit eskaliert: China und USA kündigen jeweils Strafzölle an

Die Meldungen im Kurz-Überblick:

  • Handelsstreit eskaliert: China und USA kündigen jeweils Strafzölle an (10.19 Uhr)
  • Absturz eines Militärhubschraubers in USA – vermutlich vier Tote (8.03 Uhr)  
  • Bericht: US-Ermittler hat derzeit nicht genügend Belege für Klage gegen Trump (7.15 Uhr)
  • Dinosaurier-Fußabdrücke in Schottland entdeckt (6.12 Uhr)
  • Knapp jedes siebte Kind in Deutschland auf Hartz IV angewiesen (4.14 Uhr) 

+++ 10.43 Uhr: OPCW-Exekutivrat berät über Fall Skripal +++

Fall Skripal – Kein Giftbeweis – Was nun? 22.10hIm Konflikt um die Nervengift-Attacke auf den früheren Doppelagenten Sergej Skripal in Großbritannien ist der Exekutivrat der Organisation für ein Verbot von Chemiewaffen (OPCW) in Den Haag zusammengekommen. Die Diplomaten aus 41 Staaten, darunter Großbritannien und Russland, wollen hinter verschlossenen Türen über die Affäre beraten. Eine Sprecherin der OPCW konnte am Vormittag keine Angaben machen, wie lange die Sitzung dauern würde. Russland hatte die Sondersitzung beantragt.

Großbritannien macht Russland für den Einsatz des Nervengiftes verantwortlich. Moskau weist dies vehement zurück. Der Fall hat zu schweren diplomatischen Spannungen zwischen dem Westen und Russland geführt.

+++ 10.19 Uhr: Handelsstreit eskaliert: China und USA kündigen jeweils Strafzölle an +++

Der Handelsstreit zwischen China und den USA eskaliert. Nach der Ankündigung von 25-prozentigen Strafzöllen auf chinesische Waren im Wert von 50 Milliarden US-Dollar durch die Vereinigten Staaten konterte Peking mit eigenen Sonderabgaben. Wie das Staatsfernsehen berichtete, sollen zusätzliche Zölle von 25 Prozent auf amerikanische Einfuhren in gleicher Höhe erhoben werden.

Betroffen sind demnach besonders Sojabohnen, Autos, Rindfleisch sowie Produkte der Chemie- und Flugzeugindustrie. Es geht um insgesamt 106 US-Güter in vier Kategorien. Den Wert der Importe gab das Handelsministerium in Peking mit 50 Milliarden US-Dollar an.04-Nächste Runde im Handelsstreit zwischen USA und China-5763533619001

Zuvor hatte die Regierung in Washington eine Liste mit Einfuhren aus China im Wert von 50 Milliarden US-Dollar im Jahr vorgelegt, auf die künftig zusätzlich Abgaben erhoben werden sollen. Der US-Handelsbeauftragte Robert Lighthizer begründete das scharfe Vorgehen mit chinesischen Verstößen gegen Urheberrechte und dem Zwang für US-Unternehmen in China, Technologie an heimische Firmen weiterzugeben.

Die neuen Strafzölle weckten Sorgen über die weltweiten Auswirkungen einer Eskalation des Handelsstreits zwischen den beiden größten Volkswirtschaften. Einige Beobachter fürchten, dass sich eine Spirale aus immer neuen wechselseitigen Strafmaßnahmen ergeben könnte.09-Merkel setzt bei US-Strafzöllen auf weitere Gespräche mit USA-5748360081001

+++ 10.00 Uhr: China verhängt Strafzölle auf US-Importe wie Sojabohnen +++

Als Vergeltung für neue Strafzölle der USA auf chinesische Importe hat die Führung in Peking umgehend eigene Sonderabgaben auf Einfuhren aus den Vereinigten Staaten angekündigt.
Wie das Staatsfernsehen berichtete, werden zusätzliche Zölle auf 106 Waren wie Sojabohnen, Autos und Chemieprodukte aus den USA verhängt.

+++ 9.26 Uhr: Mutter und Sohn vermutlich von Hund totgebissen +++

Ein Hund hat in Hannover nach ersten Erkenntnissen der Polizei eine Mutter und ihren Sohn in einer Wohnung totgebissen. “Aktuell steht noch nicht fest, wie es zu dem Unglück kommen konnte”, teilte die Polizei mit. In der Wohnung fingen Feuerwehrleute in der Nacht zu Mittwoch einen Staffordshire-Terrier ein. “Nach ersten Untersuchungen durch einen Rechtsmediziner wurden die 52-Jährige und ihr 27-jähriger Sohn offenbar von dem Hund getötet”, heißt es in der Polizeimitteilung. Eine Tochter der getöteten Frau hatte die Polizei alarmiert, weil sie die beiden Angehörigen nicht erreichen konnte und beim Blick durchs Wohnungsfenster einen leblosen Körper gesehen hatte.

+++ 9.10 Uhr: Öffentlicher Personenverkehr auf Rekordhoch – Einbußen für Fernbusse +++

Busse und Bahnen sind bei den Bundesbürgern gefragt wie nie zuvor. Die Zahl der Fahrten im Linienverkehr stieg im vergangenen Jahr erstmals über die Zahl von 11,5 Milliarden, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden anhand vorläufiger Ergebnisse mitteilte. 31,5 Millionen Fahrgäste wurden im Schnitt pro Tag im Nah- und Fernverkehr befördert.

Wachstum gab es vor allem bei den Bahn-Unternehmen – im Nahverkehr um 2,4 Prozent auf knapp 2,7 Milliarden Fahrten, im Fernverkehr um 2,3 Prozent auf 142 Millionen Fahrten. Nach starkem Wachstum in den Vorjahren erlebten dagegen die Fernbus-Anbieter den Angaben zufolge einen leichten Rückgang von 0,8 Prozent. In ihrem Bereich wurden knapp 23 Millionen Fahrten gezählt.

+++ 8.44 Uhr: Flugverkehr in Europa: Nach Störungen wieder alle Systeme in Betrieb +++

Nach den Störungen im europaweiten Flugverkehr sind die Systeme bei der Europäischen Organisation zur Sicherung der Luftfahrt (Eurocontrol) wieder im regulären Betrieb. Das teilte die Brüsseler Organisation über den Kurznachrichtendienst Twitter mit. Die Probleme vom Dienstag würden nun vollständig analysiert, so dass daraus gelernt werden könne, hieß es. “Wir entschuldigen uns aufrichtig bei allen Betroffenen.”

Wegen eines Systemausfalls war der Flugverkehr in weiten Teilen Europas am Dienstag zeitweise erheblich beeinträchtigt. Nach Angaben von Eurocontrol waren Verspätungen bei rund 15.000 Verbindungen möglich. Das sogenannte ETFMS-System ist zentral für die Steuerung des Flugverkehrs in ganz Europa.

+++ 8.24 Uhr: Südkorea will Menschenrechte bei Gipfel aus Rücksicht auf den Norden aussparen +++

Die südkoreanische Regierung will das sensible Thema Menschenrechte beim bevorstehenden Gipfeltreffen mit Nordkorea offenbar aussparen. Südkoreas Außenministerin Kang Kyung Wha bemühte sich nach scharfen Warnungen aus Pjöngjang um Beschwichtigung: Bei dem Gipfel am 27. April sollten nur jene Themen besprochen werden, auf die sich beide Seiten geeinigt hätten, sagte sie. Damit solle “der Dialog gefördert” werden. Die Einbeziehung des Themas Menschenrechte werde “mehr Vorbereitung erfordern”.

Zuvor hatten nordkoreanische Staatsmedien scharf kritisiert, dass Südkorea eine neue UN-Resolution gegen die Menschenrechtsverletzungen im Norden unterstützen will. Die amtliche Nachrichtenagentur KCNA bezeichnete die Haltung Südkoreas als “offene politische Provokation” und als “inakzeptablen Akt, der die Atmosphäre für einen Dialog herunterkühlt”.31-IOC-Präsident trifft Kim Jong Un-5761372836001

+++ 8.03 Uhr: Vermutlich vier Tote bei Absturz eines Militärhubschraubers in USA +++

Ein Hubschrauber des US-Marinekorps ist in Südkalifornien während eines Trainingsflugs abgestürzt. Alle vier Insassen an Bord seien bei dem Unglück nahe El Centro am Dienstagnachmittag (Ortszeit) vermutlich ums Leben gekommen, teilte die in Miramar nördlich von San Diego stationierte 3rd Marine Aircraft Wing, eine Einheit des US-Marinekorps, mit. Die Unglücksursache war zunächst nicht klar. Bei dem Hubschrauber habe es sich um einen Sikorsky CH-53E Super Stallion gehandelt, hieß es weiter. Die 3rd Marine Aircraft Wing ist die größte Einheit des US-Marinekorps an der Westküste. Das Marinekorps ist eine Teilstreitkraft der US-Streitkräfte.

Tweet Absturz

+++ 7.47 Uhr: Ölteppich vor Borneo -  Behörden lösen Notstand aus +++ 

Wegen eines riesigen Ölteppichs drohen vor der Ostküste der Insel Borneo schwere Umweltschäden. Mit einem Großaufgebot von mehreren Hundert Hilfskräften versuchten die Behörden am Mittwoch, eine weitere Ausbreitung im Meer zu verhindern. Insgesamt ist vor der Hafenstadt Balikpapan, die zu Indonesien gehört, ein Gebiet von mehr als zwölf Quadratkilometern betroffen. Über dem Wasser stand eine riesige schwarze Rauchwolke. Bei Bränden starben seit dem Wochenende mindestens fünf Menschen. Unklar ist bislang noch, wie der Ölteppich zustandekam. Umweltschützer machen den indonesischen Staatskonzern Pertamina verantwortlich, der in der Bucht von Balikpapan eine große Raffinerie betreibt. Sie vermuten, dass die riesigen Mengen Öl durch ein Loch in einer Pipeline seit dem Wochenende ins Meer gelangt sind. Die Behörden verweisen hingegen darauf, dass die Ermittlungen zur Unglücksursache noch laufen. Pertamina wies die Vorwürfe zurück.

+++ 7.15 Uhr: Bericht: US-Ermittler hat derzeit nicht genügend Belege für Klage gegen Trump +++

US-Sonderermittler Robert Mueller hat einem Zeitungsbericht zufolge derzeit keine ausreichenden Belege für eine Anklage gegen Präsident Donald Trump. Mueller ermittle zwar weiter gegen Trump, stufe ihn aber nicht als “kriminelles Ziel” ein, berichtete die “Washington Post” am Dienstag (Ortszeit) unter Berufung auf drei ungenannte Quellen. Dies bedeute, dass derzeit keine Anklage gegen Trump vorbereitet werde. Mueller habe Trumps Anwälten im vergangenen Monat zugleich mitgeteilt, dass er einen Bericht über Trumps Vorgehen vorbereite, der auch auf mögliche Justizbehinderung durch den Präsidenten eingehen solle. In den Ermittlungen des früheren FBI-Chefs geht es schwerpunktmäßig um die mutmaßlichen russischen Einmischungen zugunsten Trumps in den US-Wahlkampf sowie den Verdacht einer möglichen Verwicklung von Trump-Mitarbeitern in diese Interventionen. Trump hatte die Vorwürfe wiederholt zurückgewiesen und die Ermittlungen als “Hexenjagd” bezeichnet. Zuletzt hatte er auch den Sonderermittler persönlich kritisiert; dies gab Spekulationen Auftrieb, Trump plane eine Entlassung des vom Justizministerium eingesetzten Ermittlers.

+++ 6.12 Uhr: Riesige Dinosaurier-Fußabdrücke in Schottland entdeckt +++

Sensationsfund in Schottland: Auf der Isle of Skye sind riesige Fußabdrücke von Dinosauriern entdeckt worden, die 170 Millionen Jahre alt sind. Die Abdrücke seien in einer Lagune auf der Insel gefunden worden, teilte die Universität von Edinburgh am Dienstag mit. Es handle sich um einen Fund von weltweiter Bedeutung, da er wichtige Aufschlüsse über die Jura-Periode und die Evolution der Dinosaurier gebe. Die Wissenschaftler dokumentierten 50 Fußabdrücke in der Gegend in Schottland. Der größte Abdruck messe 70 Zentimeter und stamme von einem Sauropoden, hieß es. Sauropoden waren bis zu 27 Meter lang. Auch Abdrücke von Theropoden, einem Vorfahren des Tyrannosaurus Rex, wurden entdeckt.

+++ 4.14 Uhr: Knapp jedes siebte Kind in Deutschland auf Hartz IV angewiesen +++

Knapp jedes siebte Kind unter 18 Jahren ist in Deutschland im vergangenen Jahr auf Hartz IV angewiesen gewesen. Noch vor fünf Jahren war es lediglich knapp jedes achte Kind gewesen. Das geht aus jüngsten Statistiken der Bundesagentur für Arbeit (BA) hervor, die der Deutschen Presse-Agentur vorliegen. Noch höher ist die Quote bei den unter Dreijährigen: Von ihnen lebte im Juni 2017 jedes sechste Kind in Familien, die Grundsicherung bezogen – mit ebenfalls leicht steigender Tendenz und ausgeprägten regionalen Unterschieden, wie die Bundesagentur-Zahlen zeigen.

News Nachrichten Ticker Dienstag, 3.04.

+++ 3.08 Uhr: Nach Amoklauf: Broadway-Stars geben Konzert für Parkland-Schüler +++ 

Nach dem Amoklauf an einer Schule in Parkland im US-Bundesstaat Florida mit 17 Toten haben sich eine Reihe von Broadway-Stars für ein Benefiz-Konzert zusammengetan. Die Sänger und Tänzer wollen am 16. April in der Nähe der Marjory Stoneman Douglas Schule auftreten, wie die Veranstalter am Dienstag in New York mitteilten. Schüler, Lehrer und Mitarbeiter der Schule sowie ihre Angehörigen bekämen rund 10 000 Tickets kostenlos. Außerdem würden alle Einnahmen den Angehörigen der Opfer gespendet, die beim Amoklauf am Valentinstag ums Leben kamen. An “From Broadway With Love: A Benefit Concert for Parkland, USA” wollen sich unter anderem Sänger aus den Broadway-Musicals “Dear Evan Hansen”, “Hamilton”, “Anastasia” und “Waitress” beteiligen. Einige Lieder, die gesungen werden sollen, seien gemeinsam mit Schülern der Marjory Stoneman Douglas Schule geschrieben worden, hieß es. 

+++ 2.45 Uhr: Museumsdirektor in Iowa findet wertvolles Gemälde in Abstellkammer +++

In einer Abstellkammer hat ein Museumsdirektor im US-Bundesstaat Iowa zufällig ein Gemälde mit Millionenwert entdeckt. Eigentlich habe Robert Warren nach Fahnen aus dem US-Sezessionskrieg gesucht, als er Anfang 2016 in den selten benutzten Abstellraum des Hoyt Sherman Place-Museums ging, sagte ein Sprecher des Museums der Deutschen Presse-Agentur am Dienstag (Ortszeit). Eingequetscht zwischen einem Tisch und der Wand entdeckte er dann aber ein Gemälde, das sich später als verschollen geglaubtes Barock-Werk entpuppte, das einst im New Yorker Metropolitan Museum hing. Experten zufolge handele es sich um das im 16. Jahrhundert entstandene Bild “Apollo and Venus” des niederländischen Malers Otto van Veen, das zwischen vier und elf Millionen Dollar wert sein könnte, hieß es vom Museum. Ein Sammler habe das Bild wohl dem Metropolitan Museum geliehen, es dann aber mit nach Iowa genommen, wo seine Enkelin es später dem Hoyt Sherman Place-Museum spendete. Dort verschwand es in der Abstellkammer. Nach ausgiebiger Restauration will das Museum das Bild, das mehrere Figuren zeigt, nun aber dauerhaft ausstellen.

+++ 2.15 Uhr: Bericht: Jeder vierte Lehrling bricht Ausbildung ab +++

Die Abbrecherquote in der Berufsausbildung ist nach einem Zeitungsbericht so hoch wie seit Anfang der 90er Jahre nicht mehr. Mehr als jeder vierte Auszubildende schmeiße seine Lehre hin, schreibt die “Süddeutsche Zeitung” (Mittwoch) unter Berufung auf den Entwurf für den Berufsbildungsbericht 2018. Bei Berufen wie Koch, Restaurantfachkraft oder Friseur höre sogar etwa jeder Zweite vor der Abschlussprüfung auf. Dem Entwurf zufolge seien 2016 gut 146 000 Ausbildungsverträge vorzeitig aufgelöst worden. Der Anteil der abgebrochenen Ausbildungen liege mit 25,8 Prozent erstmals über den seit Anfang der 90er Jahre üblichen Quoten von 20 bis 25 Prozent. 

+++ 0.14 Uhr: Bericht: Inzwischen 11.000 Salafisten in Deutschland +++

Die Salafisten-Szene in Deutschland ist nach einem Bericht des “Tagesspiegels” inzwischen auf 11 000 Personen angewachsen. Das gehe aus Tendenzmeldungen der Landesbehörden für Verfassungsschutz hervor. Damit habe sich die Zahl der gefährlichsten Islamisten innerhalb von fünf Jahren verdoppelt. 2013 habe das Bundesamt für Verfassungsschutz noch 5500 Salafisten gemeldet. Es sei allerdings zu beobachten, dass sich die Zunahme des Spektrums verlangsame, sagten Sicherheitsexperten der Zeitung. Eine Stagnation oder gar ein Rückgang sei aber immer noch nicht in Sicht. Es falle auf, dass kleinere Bundesländer wie Hamburg oder Berlin vom Anstieg stärker betroffen seien als größere, zitiert die Zeitung Sicherheitskreise.

+++ 0.03 Uhr: Jugendlicher nach zwölf Stunden aus Kanalisation von Los Angeles gerettet +++

Nach zwölf Stunden in der Kanalisation von Los Angeles ist ein Jugendlicher aus seinem stinkenden Gefängnis befreit worden. “Ich habe gebetet, dass ich nicht sterbe”, sagte der 13-jährige Jesse Hernandez dem Sender NBC nach seiner Rettung. Rund hundert Feuerwehrleute und Polizisten waren im Einsatz, um den Jungen aus dem riesigen Kanalsystem der Millionenmetropole zu fischen. Am Ende wurde er über 1,5 Kilometer von dem Ort entfernt gefunden, an dem er in die Kanalisation gestürzt war. Der 13-Jährige hatte am Sonntag mit seiner Familie das Osterfest in einem Park von Los Angeles gefeiert. Am Nachmittag ging er mit Cousins in ein verlassenes Gebäude, wo er auf ein Brett sprang, das unter ihm nachgab. Dann verschwand der Jugendliche in der Kanalisation – wo er über zwölf Stunden in Dunkelheit verbrachte und potenziell giftigen Dämpfen ausgesetzt war. Die Feuerwehr war rasch vor Ort, setzte wasserfeste Kameras ein, um das Kanalsystem zu überprüfen. Erst am nächsten Morgen wurde der Jugendliche gefunden – er musste sich gründlich sauber machen, ansonsten ging es ihm aber gut.

03-Junge überlebt 13 Stunden in Abwasserschacht-5763087931001

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