News des Tages: Krawalle in Liverpool: Teambus von Manchester City angegriffen und beschädigt

Die Meldungen im Kurz-Überblick:

  • Deutlich mehr Facebook-User von Datenskandal betroffen (20.59 Uhr)
  • Weißes Haus kündigt “rasches Ende” von Syrien-Einsatz an (17.37 Uhr) 
  • Millionenbetrug mit Pfandflaschen: 27-Jähriger vor Gericht (16.44 Uhr)
  • Zuckerberg will am 11. April vor US-Kongress aussagen (14.42 Uhr)
  • Zwölf europäische Geiseln in Kamerun befreit (11.27 Uhr)
  • Handelsstreit eskaliert: China und USA kündigen jeweils Strafzölle an (10.19 Uhr) 

 Die Nachrichten des Tages im stern-Ticker: 

+++ 22.11 Uhr: Trump entsendet US-Nationalgarde an die Grenze zu Mexiko +++

US-Präsident Donald Trump hat die Entsendung der Nationalgarde an die Grenze zu Mexiko angeordnet. Sie solle die Grenzsoldaten unterstützen, teilte Heimatschutzministerin Kirstjen Nielsen in Washington mit. “Wir hoffen, dass die Stationierung sofort beginnt.” Trump hatte den Schritt am Dienstag mit der Begründung angekündigt, dass der von ihm geplante Bau einer Mauer an der Grenze zu Mexiko kaum Fortschritte mache. “Bis wir eine Mauer und die angemessene Sicherheit haben können, werden wir unsere Grenze mit dem Militär bewachen.” In einer später veröffentlichten Erklärung präzisierte das Weiße Haus, nicht reguläres Militär werde an die Grenze entsandt – das ist gesetzlich nicht möglich. Vielmehr sollten freiwillig Dienst leistende Nationalgardisten dorthin geschickt werden. Die Garde ist eng mit den Streitkräften verbunden. Während das Militär dem Pentagon untersteht, ist für die Nationalgarde das Heimatschutzministerium zuständig.

+++ 21.18 Uhr: Hinweisgeber im “Swissleaks”-Skandal in Madrid festgenommen +++

Der von einem Schweizer Gericht wegen Wirtschaftsspionage verurteilte frühere HSBC-Bankangestellte Hervé Falciani ist in Spanien festgenommen worden. Der Zugriff erfolgte in Madrid “auf offener Straße”, als Falciani auf dem Weg zu einer Konferenz war, wie die Nachrichtenagentur AFP aus Polizeikreisen erfuhr. Die Schweiz habe einen Antrag auf Auslieferung gestellt, hieß es zur Begründung. Die Gründe für den Antrag blieben aber zunächst offen. Ein Gericht in Bellinzona in der Schweiz hatte Falciani Ende 2015 in Abwesenheit zu fünf Jahren Haft verurteilt. Falciani hatte 2007 umfangreiche Kundendaten der Schweizer Tochter der HSBC gestohlen und sie 2009 den französischen Steuerbehörden übergeben. Anhand der Daten konnten weltweit tausende Steuersünder überführt werden. Die Ermittlungen der Schweiz gegen die HSBC-Tochter wurden nach Vereinbarung einer Millionenzahlung eingestellt.

+++ 20.59 Uhr: 87 Millionen User von Datenskandal bei Facebook betroffen +++

Der Datenskandal bei Facebook hat deutlich größere Dimensionen als bislang angenommen. Insgesamt seien die Daten von bis zu 87 Millionen Nutzern “unzulässig” mit der britischen Datenanalysefirma Cambridge Analytica geteilt worden, teilte der Technologiechef von Facebook, Mike Schroepfer, mit. Bisher war von rund 50 Millionen betroffenen Nutzern ausgegangen worden.

Die Daten sollen unerlaubt für den Wahlkampf des heutigen US-Präsidenten Donald Trump ausgewertet und genutzt worden sein. Behörden in den USA wie in Großbritannien haben deshalb Ermittlungen eingeleitet.

Facebook-Chef Mark Zuckerberg hat sich für den Datenmissbrauch entschuldigt und eine Reihe von Reformen in dem Onlinenetzwerk angekündigt. In einem Interview sagte er aber auch, es werde “einige Jahre” brauchen, um die Probleme mit dem Schutz von Nutzerdaten zu beheben.

Am Mittwoch kommender Woche will Zuckerberg im US-Kongress zu dem Skandal aussagen. Zuckerberg werde dann vom Handelsausschuss des Repräsentantenhauses angehört, teilten Mitglieder des Gremiums in Washington mit.

Facebook-Skandal: 310.000 Deutsche betroffen 23.50h

+++ 20.52 Uhr: Teambus von ManCity bei Krawallen in Liverpool beschädigt +++

Auf der Fahrt zum Champions-League-Spiel beim FC Liverpool ist der Mannschaftsbus von Manchester City bei Krawallen beschädigt worden. “Wir entschuldigen uns uneingeschränkt bei Pep Guardiola, seinen Spielern, den Mitarbeitern und Offiziellen, die von dem Zwischenfall betroffen waren”, teilte Liverpool auf der Club-Website mit. “Das Verhalten einiger Personen war komplett inakzeptabel und der Verein wird vollständig mit den Behörden kooperieren, um die Verantwortlichen zu identifizieren”, heißt es in dem Statement weiter. Medienberichten zufolge soll ein Fenster des Busses zerstört, aber niemand verletzt worden sein.

+++ 19.29 Uhr: Senior stolpert auf Schienen und wird von Zug überfahren +++

Beim verbotenen Überqueren eines Gleises ist ein 83 Jahre alter Mann in Baden-Württemberg von einem Güterzug erfasst und getötet worden. Polizeiangaben zufolge wollte er am Bahnhof Ettlingen-West gegen Mittwochmittag auf direktem Weg über die Schienen in Richtung Bahnhofsgebäude gehen, als er ins Stolpern geriet. Trotz Notbremsung sei der mehrere hundert Meter lange Güterzug nicht mehr rechtzeitig zum Stehen gekommen. Der Bahnverkehr musste für etwa zwei Stunden eingestellt werden.

04-Mann klettert auf Brücke in Sydney und verursacht Verkehrschaos-5763735622001

+++ 19.05 Uhr: Nach Hundeattacke vorläufiges Obduktionsergebnis erwartet +++

Nach der Hundeattacke in Hannover mit zwei Toten wird am Donnerstag der vorläufige Obduktionsbericht erwartet. Ein Staffordshire-Terrier-Mischling soll seine 27 und 52 Jahre alten Besitzer in ihrer Wohnung in einem Mehrfamilienhaus getötet haben. Nach einer ersten Untersuchung eines Rechtsmediziners starben die 52-jährige Frau und ihr 27 Jahre alter Sohn infolge des Hundeangriffs. Die Staatsanwaltschaft Hannover ordnete nach dem Unglücksfall eine Obduktion an. Es gehe darum, die genaue Todesursache zu ermitteln, sagte ein Sprecher der Staatsanwaltschaft.

+++ 19.04 Uhr: Drohne verfängt sich – Touristen sägen Baum an +++

Weil sich ihre Drohne in einem hohen Baum verfangen hat, haben zwei Touristen in Bayern versucht, eine Fichte zu fällen. Die 25 und 27 Jahre alten Männer aus Skandinavien hatten mit dem ferngesteuerten Fluggerät Luftaufnahmen von der Landschaft nahe Marktoberdorf im Allgäu machen wollen. Beim ersten Flug verhakte sich die Drohne in dem Baum, wie die Polizei mitteilte. Wegen fehlender Äste im unteren Bereich konnten die Urlauber nicht auf die Fichte klettern. Kurzerhand versuchten die beiden deshalb mit einer Handsäge, den Baum zu fällen. Ein vorbeifahrender Lastwagenfahrer bemerkte die Aktion und rief die Polizei. Die Beamten zeigten die Männer wegen Sachbeschädigung an. Weil der Baum durch die Handsäge stark beschädigt wurde, musste er von Profis gefällt werden. Die Rechnung – 350 Euro – haben die beiden Urlauber zu bezahlen.

+++ 19.02 Uhr: Frankreich will Zahl der Parlamentarier um fast ein Drittel senken +++

Frankreich will bei einem Umbau seiner demokratischen Institutionen die Zahl der Parlamentarier um 30 Prozent vermindern. Damit soll ein Wahlversprechen des sozialliberalen Präsidenten Emmanuel Macron eingelöst werden. Es gehe darum, das “politische und parlamentarische Leben grundlegend zu erneuern”, sagte Premierminister Édouard Philippe. Die Reform solle im kommenden Jahr abgeschlossen werden. Die Nationalversammlung – das ist das Unterhaus des Parlaments – würde nach den Plänen nur noch gut 400 Sitze haben, der Senat als Oberhaus etwa 244 Sitze.

+++ 18.47 Uhr: Migrantenkonvoi sagt Marsch bis zur US-Grenze ab +++

Der von einer Nichtregierungsorganisation betreute Migrantenkonvoi auf dem Weg durch Mexiko wird nicht bis zur Grenze der USA gehen. “Wir werden unsere Arbeit in Mexiko-Stadt beenden”, sagte der Leiter der Organisation “People without borders” (Menschen ohne Grenzen), Irineo Mujica, der Nachrichtenagentur AFP. US-Präsident Donald Trump hatte zuvor auf dem Kurznachrichtendienst Twitter wiederholt gegen die “Karawane” gewettert. “Wir haben Unterstützergruppen an der Grenze, falls Leute dort Hilfe brauchen, aber sie müssten alleine weiterreisen”, sagte Mujica im südmexikanischen Matías Romero. Er organisiert die Aktion, um zentralamerikanischen Migranten zu helfen, sich vor kriminellen Banden oder schikanösen Behörden zu schützen. Der Treck startete mit zunächst 40 Menschen und umfasst mittlerweile rund 1500 Migranten, die zumeist in Bussen unterwegs sind.

 +++ 18.18 Uhr: Spielende Kinder machen schon wieder Gruselfund +++

In einem Dorf in Sachsen-Anhalt haben spielende Kinder zum zweiten Mal innerhalb eines Monats einen grausigen Fund gemacht. War es Anfang März noch ein Totenschädel auf einer Pferdekoppel gewesen, tauchte beim Spielen nun ein menschliches Skelett ohne Kopf auf. Der Torso habe vermutlich schon länger am Fundort in dem 9300-Einwohner-Ort Barleben gelegen, sagte ein Polizeisprecher. Ob Schädel und Knochen von demselben Menschen stammten, stehe noch nicht fest, sagte der Polizeisprecher. Rechtsmedizin und Spurensicherung untersuchten den neuen Fund. Auch beim Schädel steht ein Untersuchungsergebnis bislang aus. Hinweise auf ein Verbrechen gibt es laut Polizei aber nicht. Im März hatten die Beamten von der Möglichkeit gesprochen, dass an dem Fundort nahe einer Bahnstrecke früher ein Friedhof gewesen sein könnte.

+++ 17.37 Uhr: Weißes Haus kündigt “rasches Ende” von Syrien-Einsatz an +++

Das Weiße Haus hat ein “rasches Ende” des US-Militäreinsatzes in Syrien angekündigt. Sprecherin Sarah Sanders machte in einer schriftlichen Erklärung aber auch deutlich, dass der Abzug nicht sofort erfolgen werde. Die USA blieben zusammen mit ihren Verbündeten dem Ziel verpflichtet, die verbliebene “niedrige Präsenz” von Dschihadisten der Miliz Islamischer Staat (IS) zu vernichten.

07-Merkel zu Einigung: Koalitionsvertrag ist überprüfbar 17.03

+++ 17.34 Uhr: Transgender-Mann in Finnland bringt erstmals Kind zur Welt +++

 In Finnland hat Medienberichten zufolge erstmals ein Transgender-Mann ein Kind auf die Welt gebracht. Das Baby habe nach der Geburt vor zwei Wochen knapp vier Kilo gewogen und war 53 Zentimeter groß, sagte der Vater dem Nachrichtenkanal “Lännen Media” am Mittwoch. Der Name des Mittdreißigers wurde nicht genannt, um die Privatsphäre der Familie aus der Nähe von Helsinki zu schützen. Die Geburt ist zudem rechtlich heikel Der erste Transgender-Vater Finnlands war bis 2015 eine Frau. Um sein Geschlecht zu ändern, hatte er sich einer jahrelangen Hormontherapie unterzogen. Allerdings beendete er die Behandlung vor dem Abschluss und bekam wieder Monatsblutungen. Dann versuchte er, von seinem Partner schwanger zu werden.

+++ 17.08 Uhr: Kinder entdecken in Sachsen-Anhalt menschliches Skelett ohne Kopf +++

Spielende Kinder sind in Barleben in Sachsen-Anhalt am Mittwoch auf ein menschliches Skelett ohne Kopf gestoßen. Wie die Polizei in Magdeburg mitteilte, entdeckten die Kinder den teilskelettierten Körper in einem Gebüsch in der Nähe von Gleisanlagen. Die Kriminalpolizei übernahm die Ermittlungen zur Todesursache. Es werde geprüft, ob es einen Zusammenhang zum Fund eines Schädels in der Nähe vor drei Wochen gebe, erklärten die Beamten.

+++ 16.49 Uhr: London bekräftigt harte Vorwürfe gegen Russland im Fall Skripal +++

Großbritannien hat im Fall der Nervengift-Attacke auf den ehemaligen Doppelspion Skripal seine Anschuldigungen gegen Russland erneuert. Es sei höchstwahrscheinlich, dass der russische Staat für die Attacke verantwortlich sei, erklärte der Vertreter Großbritanniens bei der Sondersitzung der Organisation für ein Verbot der Chemiewaffen (OPCW) in Den Haag. Großbritannien habe das eingesetzte Nervengift als den Stoff identifiziert, der von Russland schon früher produziert worden sei. Außerdem sei Russland bereits in der Vergangenheit für Attentate verantwortlich gewesen.

Der Exekutivrat der OPCW war auf Antrag Russlands zur Beratung über den Fall zusammengekommen. Moskau weist die Vorwürfe entschieden zurück und will an den Ermittlungen beteiligt werden. Das lehnte Großbritannien strikt ab: “Das wäre pervers.”04-Putin setzt in Skripal-Krise auf Treffen der Chemiewaffen-Organisation-5763647943001   

+++ 16.44 Uhr: Millionenbetrug mit Pfandflaschen: 27-Jähriger vor Gericht +++

Zwei umgebaute Automaten für Einwegpfand sollen dem Geschäftsführer eines Getränkehandels in Bochum einen betrügerischen Millionenverdienst beschert haben. Seit Mittwoch muss sich der 27-Jährige aus Castrop-Rauxel vor dem Bochumer Landgericht verantworten. Den Schaden, der der Getränkeindustrie zwischen Sommer 2013 und Frühjahr 2014 entstand, beziffert die Staatsanwaltschaft auf rund 1,2 Millionen Euro.

Laut Anklage soll an zwei Automaten für Einweg-Pfandflaschen die Schredderfunktion ausgeschaltet worden sein. Die Dosen und Plastikflaschen konnten so demnach mehrmals gescannt werden. Die Automaten erfassten dabei jeden einzelnen Vorgang neu, und die Getränkehersteller zahlten an das Unternehmen die entsprechende Summe aus, hieß es in der Anklage. Zu Prozessauftakt wies der 27-Jährige die Vorwürfe von sich. 

+++ 16.42 Uhr: U-Bahn-Unfall in Duisburg: Ermittler überprüfen Sicherheitssystem +++

Nach dem Unfall in einem Duisburger U-Bahn-Tunnel mit mehr als 20 Verletzten nehmen die Ermittler das Sicherheitssystem unter die Lupe. Es werde geprüft, ob die elektronische Zugsicherung zum Unfallzeitpunkt aktiv war. Das teilte eine Sprecherin der Duisburger Verkehrsgesellschaft (DVG) auf Nachfrage mit.

Wenn eine Bahn im Tunnel unterwegs ist, fährt der Fahrer üblicherweise nicht selbst: Das elektronische System regelt etwa Geschwindigkeit oder Sicherheitsabstand der Bahnen. Sobald der Abstand weniger als 150 Meter beträgt, zieht das System die Notbremse. In Ausnahmefälle kann der Fahrer die Bahn aber auch von Hand steuern. Ob das bei dem Unfall am Mittwoch der Fall war, war zunächst nicht bekannt. Das System werde derzeit erneuert, weil Neu- und Ersatzteile mittelfristig nicht mehr zu bekommen seien, teilte die DVG mit. Am Dienstagnachmittag war eine Bahn der Linie 903 im Tunnel nahe einer Haltestelle im Stadtteil Meiderich auf eine andere aufgefahren. Zwei Menschen wurden schwer, mehr als 20 weitere leicht verletzt. 

+++ 16.38 Uhr: Außenminister kritisieren Syrien und Russland wegen Giftgas-Einsatz +++

Die Außenminister von Deutschland, Großbritannien, Frankreich und den USA haben an den Giftgasangriff auf die syrische Stadt Chan Scheichun vor einem Jahr erinnert. In einer gemeinsamen Erklärung verurteilten sie das Vorgehen von Syriens Präsidenten Baschar al-Assad. Das Völkerrecht werde vom Assad-Regime und seinen Unterstützern mit solchen “Gräueltaten” seit Jahren eklatant verletzt.

Bundesaußenminister Heiko Maas (SPD) und seine Amtskollegen Boris Johnson, Jean-Yves Le Drian und John Sullivan üben in ihrer Erklärung auch deutliche Kritik an Russland. Moskau habe im UN-Sicherheitsrat Ermittlungen gegen Syrien unterbunden, obwohl das Assad-Regime die Verantwortung für insgesamt vier Giftgas-Angriffe trage.19-Maas kritisiert Ablauf der Wahlen in Russland-5754068531001

+++ 16.11 Uhr: SPD-Spitze warnt Seehofer vor Tricks bei Flüchtlingsgesetz +++

Der stellvertretende SPD-Vorsitzende Ralf Stegner hat Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) vor nicht abgestimmten Verschärfungen beim Familiennachzug von Flüchtlingen gewarnt. “Die SPD geht keinen Millimeter über den Koalitionsvertrag hinaus”, sagte Stegner der Deutschen Presse-Agentur in Berlin. “Wir machen kein Wahlkampfgetöse für die CSU in Bayern mit.” Ein Gesetzentwurf Seehofers sieht harte Auflagen für den Nachzug von Flüchtlingsangehörigen mit eingeschränktem Schutzstatus vor, darunter fallen zum Beispiel viele Syrer aus Gebieten, in denen aktuell nicht gekämpft wird.

Dem Entwurf zufolge gilt, wie im Koalitionsvertrag von Union und SPD vereinbart, dass nur bis zu 1000 Angehörigen pro Monat der Nachzug erlaubt werden soll. Außerdem müssen Ehen bereits im Herkunftsland geschlossen worden sein. Stegner hatte auf SPD-Seite die Koalitionsverhandlungen zum Familiennachzug geführt. Wie auch bei früheren Regelungen kann der Nachzug untersagt werden, wenn Angehörige in Deutschland von Sozialleistungen wie Hartz IV abhängig sind. Anerkannte Flüchtlinge profitieren allerdings von einer “privilegierten” Nachzugsregelung, bei der Voraussetzungen wie Einkommen und Sprachkenntnisse keine Rolle spielen.

+++ 15.59 Uhr: London lehnt gemeinsame Ermittlungen mit Russland im Fall Skripal ab +++

In ihrer Auseinandersetzung um den Giftanschlag auf den Ex-Spion Sergej Skripal verschärfen die Regierungen von Russland und Großbritannien ihren Ton abermals. Eine britische Delegation bei der Organisation für das Verbot chemischer Waffen (OPCW) bezeichnete den russischen Vorschlag gemeinsamer Untersuchungen als “pervers”. Russlands Auslandsgeheimdienstchef wiederum machte eine britisch-amerikanische Geheimdienstverschwörung für den Anschlag verantwortlich Mit Spannung war die von Russland erbetene Sondersitzung des OPCW-Exekutivrats am Sitz der Organisation in Den Haag erwartet worden. Die britische Regierung hatte schon vor Wochen die OPCW gebeten zu ermitteln. OPCW-Experten untersuchten Blutproben von Skripal und dessen Tochter Julia. Ein Ergebnis lag am Mittwoch noch nicht vor. Beide waren am 4. März in der südenglischen Stadt Salisbury vergiftet worden.

+++ 14.42 Uhr: Zuckerberg will am 11. April vor US-Kongress aussagen +++

Facebook-Chef Mark Zuckerberg will am Mittwoch kommender Woche im US-Kongress zum Skandal um den Missbrauch von Nutzerdaten aussagen. Zuckerberg werde vom Handelsausschuss des Repräsentantenhauses angehört, teilten Mitglieder des Gremiums in Washington mit. Das Onlinenetzwerk steht wegen der mutmaßlichen Abschöpfung der Daten von mehr als 50 Millionen Facebook-Nutzern durch die britische Datenanalysefirma Cambridge Analytica unter massivem Druck.

+++ 14.30 Uhr: Mann rast mit Laster durch Würzburger Innenstadt – vier Verletzte +++

Ein vermutlich psychisch kranker Mann ist mit einem gestohlenen Kleinlaster durch die Innenstadt von Würzburg gerast und hat vier Menschen verletzt. Der 35-Jährige hatte am Vormittag den Lieferwagen einer Bäckerei entwendet und war – mit einem Angestellten im Laderaum – losgefahren, wie die Polizei mitteilte. Mit hoher Geschwindigkeit raste der Deutsche davon, rammte ein entgegenkommendes Auto und mehrere geparkte Wagen – ehe sich der Laster verkeilte. Nachdem der Mann aus dem Fahrzeug gestiegen war, stieß er den Angaben zufolge einen Motorradfahrer von dessen Krad. Der 35-Jährige fügte sich laut Polizei selbst Verletzungen zu. Vier Passanten überwältigten den Mann – die Polizei nahm ihn fest.

Der Angestellte der Bäckerei, der Fahrer des entgegenkommenden Autos, der Motorradfahrer und einer der Passanten wurden den Angaben zufolge verletzt. Mindestens elf Fahrzeuge beschädigte der Mann auf seiner Fahrt. Er wurde in ein Krankenhaus gebracht.

+++ 14.12 Uhr: Zwei Schwerverletzte durch Messerstiche auf Dortmunder Osterkirmes +++

Blutiger Zwischenfall auf der Osterkirmes in Dortmund: Bei einer Auseinandersetzung mit mehreren Beteiligten sind zwei junge Männer durch Messerstiche schwer verletzt worden. Fünf Männer im Alter von 17 bis 24 Jahren wurden festgenommen, wie die Polizei mitteilte. Das Quintett soll demnach zunächst zwei Mitarbeiter eines Sicherheitsdiensts attackiert und leicht verletzt haben. Den Securityleuten kam eine zweite Gruppe junger Männer zu Hilfe. Bei der anschließenden Auseinandersetzung trugen zwei 20-Jährige aus Essen Stichverletzungen davon. Sie wurden mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht, Lebensgefahr bestand nicht.

+++ 13.58 Uhr: Kind mit “falschem” Sperma gezeugt – 7500 Euro Schmerzensgeld für Mutter +++

Das Oberlandesgericht (OLG) Hamm hat einer Mutter 7500 Euro Schmerzensgeld zugesprochen, der in einer Arztpraxis bei einer künstlichen Befruchtung “falsches” Sperma übertragen wurde. Die entsprechende Pflichtverletzung der Ärzte habe zu körperlich-psychischen Beeinträchtigungen der Frau beigetragen, urteilte das Gericht in einem veröffentlichten rechtskräftigen Urteil. (Az. 3 U 66/16)

+++ 13.39 Uhr: Hunderttausende Österreicher stimmen für Rauchverbot +++

Fast 600.000 Österreicher machen gegen die rechtskonservative Regierung mobil, weil sie ein geplantes Rauchverbot in der Gastronomie gekippt hat. Das sind weit mehr Stimmen, als zur Einleitung eines offiziellen Volksbegehrens zugunsten rauchfreier Lokale notwendig gewesen wären, wie die Initiatoren mitteilten. Die Regierung aus ÖVP und FPÖ hatte das bereits lang geplante generelle Rauchverbot in der Gastronomie kürzlich wieder aufgehoben. Eigentlich wäre das Rauchen in der Alpenrepublik ab Mai nicht mehr geduldet gewesen. Die FPÖ, einer der beiden Koalitionspartner, hat sich als nächsten Schritt für eine verbindliche Volksbefragung ausgesprochen, falls 900.000 Stimmberechtigte das Volksbegehren unterstützen. 

+++ 13.07 Uhr: Mann fällt in leeres Schwimmbecken und wird erst tags darauf entdeckt +++

Ein Mann hat sich bei einem Sturz in ein leeres Schwimmbecken in Weinheim (Baden-Württemberg) schwer verletzt und ist erst am nächsten Tag von Nachbarn entdeckt worden. Der Senior liege mit Knochenbrüchen und möglicherweise inneren Verletzungen im Krankenhaus, sagte ein Sprecher der Feuerwehr Weinheim. Den Angaben zufolge war der alleinstehende Mann am Montag in das leere Schwimmbecken in seinem Haus gestürzt. Er konnte demnach weder das zwei bis drei Meter tiefe Becken verlassen noch Hilfe rufen. Angehörige baten Nachbarn, nach ihm zuschauen, weil sie ihn nicht erreichen konnten. Die fanden den Schwerverletzten am Dienstag und alarmierten die Einsatzkräfte.

04-Putin setzt in Skripal-Krise auf Treffen der Chemiewaffen-Organisation-5763647943001

 +++ 13.01 Uhr: Drogenschmuggler mit Kokain für fast 700.000 Euro im Auto gefasst +++

Einen Drogenschmuggler mit 16 Kilogramm Kokain hat die Polizei auf der Autobahn 61 bei Mönchengladbach gestoppt. Das Rauschgift im Verkaufswert von fast 700.000 Euro war im Wagen des 28-Jährigen versteckt, wie die Bundespolizei mitteilte. Die Beamten hatten den Fahrer für eine Kontrolle angehalten und dabei bemerkt, dass der Mann auffallend nervös wirkte. Daraufhin durchsuchten die Polizisten das Fahrzeug. Der Albaner war nach eigenen Angaben auf dem Rückweg von Maastricht nach Italien. Er wurde festgenommen.

+++ 12.54 Uhr: Sonne, Wolken, Regengüsse – auch Bodenfrost kommt zurück +++

Launisch und wechselhaft präsentiert sich der April in den nächsten Tagen mit dem vollen Programm von Sonne, Wolken und Regengüssen. Auch Bodenfrost ist in den kommenden Nächten wieder vielerorts möglich, sagte ein Sprecher des Deutschen Wetterdienstes (DWD). Am Donnerstag gibt es örtlich Blitz und Donner.

Vor allem im Westen Deutschlands gehen die Temperaturen wieder in den einstelligen Bereich zurück, während die Werte in der Osthälfte auf bis zu 15 Grad steigen können. Nach nächtlichen Schauern muss am Freitagmorgen örtlich mit Glätte gerechnet werden. Dann allerdings dürfte nicht nur das nahende Wochenende die Laune heben, denn von Osten her wandert Hoch “Leo” nach Deutschland und bringt ordentlich Sonne und Frühlingstemperaturen mit. Lediglich an der See dürfte es dann noch um 10 Grad frisch bleiben, am Oberrhein hingegen sind örtlich bis zu 20 Grad möglich.

+++ 12.43 Uhr: Urteil: Auf der Toilette greift die Unfallversicherung nicht ++++

Bei Verletzungen auf der Toilette der Arbeitsstelle greift die gesetzliche Unfallversicherung nicht. Diese Entscheidung hat das Sozialgericht Heilbronn getroffen. Geklagt hatte ein Mechaniker. Er war im Januar 2017 im Toilettenraum seiner Arbeitsstelle auf seifigem Boden ausgerutscht und mit dem Kopf gegen das Waschbecken gefallen. Dabei erlitt er eine Gehirnerschütterung und lag vier Tage im Krankenhaus. Eine Anerkennung als Arbeitsunfall lehnte die Berufsgenossenschaft Holz und Metall ab. Der Besuch der Toilette sei privater Natur. Das Sozialgericht bestätigte diese Auffassung. Der Mann hatte argumentiert, der seifige Boden liege in der Verantwortung der Firma. Das Gericht führte in seiner Begründung jedoch aus, dass auch in öffentlichen und privaten Toilettenräumen die Fliesen nass und seifig sein könnten und daher keine besondere betriebliche Gefahr vorliege.

+++ 12.31 Uhr: Berichte: Einkaufszentrum in Moskau brennt – Hunderte in Sicherheit +++

Warum ein Einkaufszentrum Putin viel 8.25Bei einem Brand in einem Moskauer Einkaufszentrum sind Medienberichten zufolge mindestens 300 Menschen in Sicherheit gebracht worden. Nach ersten Ermittlungen soll das Feuer im Lager einer Spielzeugabteilung des Kaufhauses “Persej dlja detej” (Perseus für Kinder) im Osten der russischen Hauptstadt ausgebrochen sein, meldeten Agenturen unter Berufung auf Sicherheitskreise. Es sollen sich noch mehrere Menschen in dem Gebäude befinden.

Zunächst gab es einen Verletzten. Die Brandursache war bislang nicht bekannt. Das auf Kinderartikel spezialisierte Einkaufszentrum war 2009 eröffnet worden. Erst in der vergangenen Woche starben bei einem Feuer in einem Einkaufszentrum in der sibirischen Industriestadt Kemerowo mehr als 60 Menschen, darunter rund 40 Kinder. Das Feuer war nahe einer Spielecke ausgebrochen.

+++ 12.02 Uhr: Fall Skripal: London nennt Vorschlag Moskaus “pervers” +++

Großbritannien hat einen Vorschlag Russlands zu gemeinsamen Ermittlungen im Fall Skripal als “pervers” zurückgewiesen. Das sei ein Ablenkungsmanöver Russlands, um Fragen auszuweichen, twitterte die britische Delegation bei der Organisation für ein Verbot von Chemiewaffen (OPCW) in Den Haag.

Der Exekutivrat der Kontrollbehörde berät zurzeit in Den Haag über die Nervengift-Attacke auf den früheren Doppelspion Sergej Skripal und dessen Tochter von einem Monat im britischen Salisbury. London macht Russland dafür verantwortlich. Moskau weist die Vorwürfe vehement zurück und will an den Ermittlungen beteiligt werden.

“Russlands Vorschlag zu einer gemeinsamen britisch-russischen Ermittlung zu dem Salisbury-Vorfall ist pervers”, twitterten die britischen Diplomaten. Die Sitzung der OPCW findet unter strikter Geheimhaltung auf Antrag Russlands statt.04-Putin setzt in Skripal-Krise auf Treffen der Chemiewaffen-Organisation-5763647943001

+++ 11.27 Uhr: Zwölf europäische Geiseln in Kamerun befreit +++

In Kamerun sind zwölf europäische Touristen aus der Hand von Geiselnehmern befreit worden. Wie die Regierung des zentralafrikanischen Landes mitteilte, wurden die Touristen, sieben Schweizer und fünf Italiener, am Montag im Westen das Landes bei einem “Spezialeinsatz” der Armee befreit. Sie seien zuvor von “bewaffneten Terroristen” in der Region Nguti entführt worden.

+++ 11.09 Uhr: 25-Jährige mit kiloweise Crystal Meth am Frankfurt Flughafen festgenommen +++

Mit mehr als zehn Kilogramm Crystal Meth im Gepäck ist eine 25-Jährige am Flughafen in Frankfurt am Main festgenommen worden. Die Frau sei am Ostersonntag mit einem Flug aus ihrer Heimat Mexiko angekommen, teilte die Bundespolizei mit. Die Drogen mit einem geschätzten Straßenverkaufswert von rund 850.000 Euro befanden sich demnach in zehn Plastikdosen in ihrem Koffer. Die Frau wurde einem Haftrichter vorgeführt, der Untersuchungshaft anordnete. Die weiteren Ermittlungen übernahm die Zollfahndung.

+++ 10.43 Uhr: OPCW-Exekutivrat berät über Fall Skripal +++

Fall Skripal – Kein Giftbeweis – Was nun? 22.10hIm Konflikt um die Nervengift-Attacke auf den früheren Doppelagenten Sergej Skripal in Großbritannien ist der Exekutivrat der Organisation für ein Verbot von Chemiewaffen (OPCW) in Den Haag zusammengekommen. Die Diplomaten aus 41 Staaten, darunter Großbritannien und Russland, wollen hinter verschlossenen Türen über die Affäre beraten. Eine Sprecherin der OPCW konnte am Vormittag keine Angaben machen, wie lange die Sitzung dauern würde. Russland hatte die Sondersitzung beantragt.

Großbritannien macht Russland für den Einsatz des Nervengiftes verantwortlich. Moskau weist dies vehement zurück. Der Fall hat zu schweren diplomatischen Spannungen zwischen dem Westen und Russland geführt.

+++ 10.19 Uhr: Handelsstreit eskaliert: China und USA kündigen jeweils Strafzölle an +++

Der Handelsstreit zwischen China und den USA eskaliert. Nach der Ankündigung von 25-prozentigen Strafzöllen auf chinesische Waren im Wert von 50 Milliarden US-Dollar durch die Vereinigten Staaten konterte Peking mit eigenen Sonderabgaben. Wie das Staatsfernsehen berichtete, sollen zusätzliche Zölle von 25 Prozent auf amerikanische Einfuhren in gleicher Höhe erhoben werden.

Betroffen sind demnach besonders Sojabohnen, Autos, Rindfleisch sowie Produkte der Chemie- und Flugzeugindustrie. Es geht um insgesamt 106 US-Güter in vier Kategorien. Den Wert der Importe gab das Handelsministerium in Peking mit 50 Milliarden US-Dollar an.04-Nächste Runde im Handelsstreit zwischen USA und China-5763533619001

Zuvor hatte die Regierung in Washington eine Liste mit Einfuhren aus China im Wert von 50 Milliarden US-Dollar im Jahr vorgelegt, auf die künftig zusätzlich Abgaben erhoben werden sollen. Der US-Handelsbeauftragte Robert Lighthizer begründete das scharfe Vorgehen mit chinesischen Verstößen gegen Urheberrechte und dem Zwang für US-Unternehmen in China, Technologie an heimische Firmen weiterzugeben.

Die neuen Strafzölle weckten Sorgen über die weltweiten Auswirkungen einer Eskalation des Handelsstreits zwischen den beiden größten Volkswirtschaften. Einige Beobachter fürchten, dass sich eine Spirale aus immer neuen wechselseitigen Strafmaßnahmen ergeben könnte.09-Merkel setzt bei US-Strafzöllen auf weitere Gespräche mit USA-5748360081001

+++ 10.00 Uhr: China verhängt Strafzölle auf US-Importe wie Sojabohnen +++

Als Vergeltung für neue Strafzölle der USA auf chinesische Importe hat die Führung in Peking umgehend eigene Sonderabgaben auf Einfuhren aus den Vereinigten Staaten angekündigt.
Wie das Staatsfernsehen berichtete, werden zusätzliche Zölle auf 106 Waren wie Sojabohnen, Autos und Chemieprodukte aus den USA verhängt.

+++ 9.26 Uhr: Mutter und Sohn vermutlich von Hund totgebissen +++

Ein Hund hat in Hannover nach ersten Erkenntnissen der Polizei eine Mutter und ihren Sohn in einer Wohnung totgebissen. “Aktuell steht noch nicht fest, wie es zu dem Unglück kommen konnte”, teilte die Polizei mit. In der Wohnung fingen Feuerwehrleute in der Nacht zu Mittwoch einen Staffordshire-Terrier ein. “Nach ersten Untersuchungen durch einen Rechtsmediziner wurden die 52-Jährige und ihr 27-jähriger Sohn offenbar von dem Hund getötet”, heißt es in der Polizeimitteilung. Eine Tochter der getöteten Frau hatte die Polizei alarmiert, weil sie die beiden Angehörigen nicht erreichen konnte und beim Blick durchs Wohnungsfenster einen leblosen Körper gesehen hatte.

+++ 9.10 Uhr: Öffentlicher Personenverkehr auf Rekordhoch – Einbußen für Fernbusse +++

Busse und Bahnen sind bei den Bundesbürgern gefragt wie nie zuvor. Die Zahl der Fahrten im Linienverkehr stieg im vergangenen Jahr erstmals über die Zahl von 11,5 Milliarden, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden anhand vorläufiger Ergebnisse mitteilte. 31,5 Millionen Fahrgäste wurden im Schnitt pro Tag im Nah- und Fernverkehr befördert.

Wachstum gab es vor allem bei den Bahn-Unternehmen – im Nahverkehr um 2,4 Prozent auf knapp 2,7 Milliarden Fahrten, im Fernverkehr um 2,3 Prozent auf 142 Millionen Fahrten. Nach starkem Wachstum in den Vorjahren erlebten dagegen die Fernbus-Anbieter den Angaben zufolge einen leichten Rückgang von 0,8 Prozent. In ihrem Bereich wurden knapp 23 Millionen Fahrten gezählt.

+++ 8.44 Uhr: Flugverkehr in Europa: Nach Störungen wieder alle Systeme in Betrieb +++

Nach den Störungen im europaweiten Flugverkehr sind die Systeme bei der Europäischen Organisation zur Sicherung der Luftfahrt (Eurocontrol) wieder im regulären Betrieb. Das teilte die Brüsseler Organisation über den Kurznachrichtendienst Twitter mit. Die Probleme vom Dienstag würden nun vollständig analysiert, so dass daraus gelernt werden könne, hieß es. “Wir entschuldigen uns aufrichtig bei allen Betroffenen.”

Wegen eines Systemausfalls war der Flugverkehr in weiten Teilen Europas am Dienstag zeitweise erheblich beeinträchtigt. Nach Angaben von Eurocontrol waren Verspätungen bei rund 15.000 Verbindungen möglich. Das sogenannte ETFMS-System ist zentral für die Steuerung des Flugverkehrs in ganz Europa.

+++ 8.24 Uhr: Südkorea will Menschenrechte bei Gipfel aus Rücksicht auf den Norden aussparen +++

Die südkoreanische Regierung will das sensible Thema Menschenrechte beim bevorstehenden Gipfeltreffen mit Nordkorea offenbar aussparen. Südkoreas Außenministerin Kang Kyung Wha bemühte sich nach scharfen Warnungen aus Pjöngjang um Beschwichtigung: Bei dem Gipfel am 27. April sollten nur jene Themen besprochen werden, auf die sich beide Seiten geeinigt hätten, sagte sie. Damit solle “der Dialog gefördert” werden. Die Einbeziehung des Themas Menschenrechte werde “mehr Vorbereitung erfordern”.

Zuvor hatten nordkoreanische Staatsmedien scharf kritisiert, dass Südkorea eine neue UN-Resolution gegen die Menschenrechtsverletzungen im Norden unterstützen will. Die amtliche Nachrichtenagentur KCNA bezeichnete die Haltung Südkoreas als “offene politische Provokation” und als “inakzeptablen Akt, der die Atmosphäre für einen Dialog herunterkühlt”.31-IOC-Präsident trifft Kim Jong Un-5761372836001

+++ 8.03 Uhr: Vermutlich vier Tote bei Absturz eines Militärhubschraubers in USA +++

Ein Hubschrauber des US-Marinekorps ist in Südkalifornien während eines Trainingsflugs abgestürzt. Alle vier Insassen an Bord seien bei dem Unglück nahe El Centro am Dienstagnachmittag (Ortszeit) vermutlich ums Leben gekommen, teilte die in Miramar nördlich von San Diego stationierte 3rd Marine Aircraft Wing, eine Einheit des US-Marinekorps, mit. Die Unglücksursache war zunächst nicht klar. Bei dem Hubschrauber habe es sich um einen Sikorsky CH-53E Super Stallion gehandelt, hieß es weiter. Die 3rd Marine Aircraft Wing ist die größte Einheit des US-Marinekorps an der Westküste. Das Marinekorps ist eine Teilstreitkraft der US-Streitkräfte.

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+++ 7.47 Uhr: Ölteppich vor Borneo -  Behörden lösen Notstand aus +++ 

Wegen eines riesigen Ölteppichs drohen vor der Ostküste der Insel Borneo schwere Umweltschäden. Mit einem Großaufgebot von mehreren Hundert Hilfskräften versuchten die Behörden am Mittwoch, eine weitere Ausbreitung im Meer zu verhindern. Insgesamt ist vor der Hafenstadt Balikpapan, die zu Indonesien gehört, ein Gebiet von mehr als zwölf Quadratkilometern betroffen. Über dem Wasser stand eine riesige schwarze Rauchwolke. Bei Bränden starben seit dem Wochenende mindestens fünf Menschen. Unklar ist bislang noch, wie der Ölteppich zustandekam. Umweltschützer machen den indonesischen Staatskonzern Pertamina verantwortlich, der in der Bucht von Balikpapan eine große Raffinerie betreibt. Sie vermuten, dass die riesigen Mengen Öl durch ein Loch in einer Pipeline seit dem Wochenende ins Meer gelangt sind. Die Behörden verweisen hingegen darauf, dass die Ermittlungen zur Unglücksursache noch laufen. Pertamina wies die Vorwürfe zurück.

+++ 7.15 Uhr: Bericht: US-Ermittler hat derzeit nicht genügend Belege für Klage gegen Trump +++

US-Sonderermittler Robert Mueller hat einem Zeitungsbericht zufolge derzeit keine ausreichenden Belege für eine Anklage gegen Präsident Donald Trump. Mueller ermittle zwar weiter gegen Trump, stufe ihn aber nicht als “kriminelles Ziel” ein, berichtete die “Washington Post” am Dienstag (Ortszeit) unter Berufung auf drei ungenannte Quellen. Dies bedeute, dass derzeit keine Anklage gegen Trump vorbereitet werde. Mueller habe Trumps Anwälten im vergangenen Monat zugleich mitgeteilt, dass er einen Bericht über Trumps Vorgehen vorbereite, der auch auf mögliche Justizbehinderung durch den Präsidenten eingehen solle. In den Ermittlungen des früheren FBI-Chefs geht es schwerpunktmäßig um die mutmaßlichen russischen Einmischungen zugunsten Trumps in den US-Wahlkampf sowie den Verdacht einer möglichen Verwicklung von Trump-Mitarbeitern in diese Interventionen. Trump hatte die Vorwürfe wiederholt zurückgewiesen und die Ermittlungen als “Hexenjagd” bezeichnet. Zuletzt hatte er auch den Sonderermittler persönlich kritisiert; dies gab Spekulationen Auftrieb, Trump plane eine Entlassung des vom Justizministerium eingesetzten Ermittlers.

+++ 6.12 Uhr: Riesige Dinosaurier-Fußabdrücke in Schottland entdeckt +++

Sensationsfund in Schottland: Auf der Isle of Skye sind riesige Fußabdrücke von Dinosauriern entdeckt worden, die 170 Millionen Jahre alt sind. Die Abdrücke seien in einer Lagune auf der Insel gefunden worden, teilte die Universität von Edinburgh am Dienstag mit. Es handle sich um einen Fund von weltweiter Bedeutung, da er wichtige Aufschlüsse über die Jura-Periode und die Evolution der Dinosaurier gebe. Die Wissenschaftler dokumentierten 50 Fußabdrücke in der Gegend in Schottland. Der größte Abdruck messe 70 Zentimeter und stamme von einem Sauropoden, hieß es. Sauropoden waren bis zu 27 Meter lang. Auch Abdrücke von Theropoden, einem Vorfahren des Tyrannosaurus Rex, wurden entdeckt.

+++ 4.14 Uhr: Knapp jedes siebte Kind in Deutschland auf Hartz IV angewiesen +++

Knapp jedes siebte Kind unter 18 Jahren ist in Deutschland im vergangenen Jahr auf Hartz IV angewiesen gewesen. Noch vor fünf Jahren war es lediglich knapp jedes achte Kind gewesen. Das geht aus jüngsten Statistiken der Bundesagentur für Arbeit (BA) hervor, die der Deutschen Presse-Agentur vorliegen. Noch höher ist die Quote bei den unter Dreijährigen: Von ihnen lebte im Juni 2017 jedes sechste Kind in Familien, die Grundsicherung bezogen – mit ebenfalls leicht steigender Tendenz und ausgeprägten regionalen Unterschieden, wie die Bundesagentur-Zahlen zeigen.

News Nachrichten Ticker Dienstag, 3.04.

+++ 3.08 Uhr: Nach Amoklauf: Broadway-Stars geben Konzert für Parkland-Schüler +++ 

Nach dem Amoklauf an einer Schule in Parkland im US-Bundesstaat Florida mit 17 Toten haben sich eine Reihe von Broadway-Stars für ein Benefiz-Konzert zusammengetan. Die Sänger und Tänzer wollen am 16. April in der Nähe der Marjory Stoneman Douglas Schule auftreten, wie die Veranstalter am Dienstag in New York mitteilten. Schüler, Lehrer und Mitarbeiter der Schule sowie ihre Angehörigen bekämen rund 10 000 Tickets kostenlos. Außerdem würden alle Einnahmen den Angehörigen der Opfer gespendet, die beim Amoklauf am Valentinstag ums Leben kamen. An “From Broadway With Love: A Benefit Concert for Parkland, USA” wollen sich unter anderem Sänger aus den Broadway-Musicals “Dear Evan Hansen”, “Hamilton”, “Anastasia” und “Waitress” beteiligen. Einige Lieder, die gesungen werden sollen, seien gemeinsam mit Schülern der Marjory Stoneman Douglas Schule geschrieben worden, hieß es. 

+++ 2.45 Uhr: Museumsdirektor in Iowa findet wertvolles Gemälde in Abstellkammer +++

In einer Abstellkammer hat ein Museumsdirektor im US-Bundesstaat Iowa zufällig ein Gemälde mit Millionenwert entdeckt. Eigentlich habe Robert Warren nach Fahnen aus dem US-Sezessionskrieg gesucht, als er Anfang 2016 in den selten benutzten Abstellraum des Hoyt Sherman Place-Museums ging, sagte ein Sprecher des Museums der Deutschen Presse-Agentur am Dienstag (Ortszeit). Eingequetscht zwischen einem Tisch und der Wand entdeckte er dann aber ein Gemälde, das sich später als verschollen geglaubtes Barock-Werk entpuppte, das einst im New Yorker Metropolitan Museum hing. Experten zufolge handele es sich um das im 16. Jahrhundert entstandene Bild “Apollo and Venus” des niederländischen Malers Otto van Veen, das zwischen vier und elf Millionen Dollar wert sein könnte, hieß es vom Museum. Ein Sammler habe das Bild wohl dem Metropolitan Museum geliehen, es dann aber mit nach Iowa genommen, wo seine Enkelin es später dem Hoyt Sherman Place-Museum spendete. Dort verschwand es in der Abstellkammer. Nach ausgiebiger Restauration will das Museum das Bild, das mehrere Figuren zeigt, nun aber dauerhaft ausstellen.

+++ 2.15 Uhr: Bericht: Jeder vierte Lehrling bricht Ausbildung ab +++

Die Abbrecherquote in der Berufsausbildung ist nach einem Zeitungsbericht so hoch wie seit Anfang der 90er Jahre nicht mehr. Mehr als jeder vierte Auszubildende schmeiße seine Lehre hin, schreibt die “Süddeutsche Zeitung” (Mittwoch) unter Berufung auf den Entwurf für den Berufsbildungsbericht 2018. Bei Berufen wie Koch, Restaurantfachkraft oder Friseur höre sogar etwa jeder Zweite vor der Abschlussprüfung auf. Dem Entwurf zufolge seien 2016 gut 146 000 Ausbildungsverträge vorzeitig aufgelöst worden. Der Anteil der abgebrochenen Ausbildungen liege mit 25,8 Prozent erstmals über den seit Anfang der 90er Jahre üblichen Quoten von 20 bis 25 Prozent. 

+++ 0.14 Uhr: Bericht: Inzwischen 11.000 Salafisten in Deutschland +++

Die Salafisten-Szene in Deutschland ist nach einem Bericht des “Tagesspiegels” inzwischen auf 11 000 Personen angewachsen. Das gehe aus Tendenzmeldungen der Landesbehörden für Verfassungsschutz hervor. Damit habe sich die Zahl der gefährlichsten Islamisten innerhalb von fünf Jahren verdoppelt. 2013 habe das Bundesamt für Verfassungsschutz noch 5500 Salafisten gemeldet. Es sei allerdings zu beobachten, dass sich die Zunahme des Spektrums verlangsame, sagten Sicherheitsexperten der Zeitung. Eine Stagnation oder gar ein Rückgang sei aber immer noch nicht in Sicht. Es falle auf, dass kleinere Bundesländer wie Hamburg oder Berlin vom Anstieg stärker betroffen seien als größere, zitiert die Zeitung Sicherheitskreise.

+++ 0.03 Uhr: Jugendlicher nach zwölf Stunden aus Kanalisation von Los Angeles gerettet +++

Nach zwölf Stunden in der Kanalisation von Los Angeles ist ein Jugendlicher aus seinem stinkenden Gefängnis befreit worden. “Ich habe gebetet, dass ich nicht sterbe”, sagte der 13-jährige Jesse Hernandez dem Sender NBC nach seiner Rettung. Rund hundert Feuerwehrleute und Polizisten waren im Einsatz, um den Jungen aus dem riesigen Kanalsystem der Millionenmetropole zu fischen. Am Ende wurde er über 1,5 Kilometer von dem Ort entfernt gefunden, an dem er in die Kanalisation gestürzt war. Der 13-Jährige hatte am Sonntag mit seiner Familie das Osterfest in einem Park von Los Angeles gefeiert. Am Nachmittag ging er mit Cousins in ein verlassenes Gebäude, wo er auf ein Brett sprang, das unter ihm nachgab. Dann verschwand der Jugendliche in der Kanalisation – wo er über zwölf Stunden in Dunkelheit verbrachte und potenziell giftigen Dämpfen ausgesetzt war. Die Feuerwehr war rasch vor Ort, setzte wasserfeste Kameras ein, um das Kanalsystem zu überprüfen. Erst am nächsten Morgen wurde der Jugendliche gefunden – er musste sich gründlich sauber machen, ansonsten ging es ihm aber gut.

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