News des Tages: 15-jähriger Junge stirbt bei Schlägerei in Passau

Die Meldungen im Kurz-Überblick:

  • 15-Jähriger stirbt nach Schlägerei in Passau (12.08 Uhr)
  • Razzia gegen Rechtsextreme in drei Bundesländern (10.36 Uhr)
  • Abholzung im polnischen Urwald verletzt EU-Recht (10.26 Uhr)
  • Medienbericht: Deutscher in Türkei festgenommen (7.22 Uhr)
  • Deutscher Tourist in Bolivien tödlich verunglückt (1.39 Uhr)
  • Pulitzer-Preis für Berichterstattung über Weinstein (0.31 Uhr)          

Die News des Tages im stern-Ticker:      

+++ 12.52 Uhr: 18 Festnahmen nach Ausschreitungen von Jugendlichen in Toulouse +++

In der südfranzösischen Stadt Toulouse haben Jugendliche zwei Nächte in Folge randaliert. Mehrere Gruppen griffen im Problemviertel Mirail am Sonntag- und Montagabend Sicherheitskräfte an und setzten Autos und Mülleimer in Brand, wie die Polizei mitteilte. 18 Verdächtige seien festgenommen worden. Während der ersten Nacht warfen Jugendliche nach Angaben der Sicherheitskräfte vier Stunden lang Steine auf die Polizeistation und steckten rund zehn Autos in Brand. Am Montagabend sei es erneut zu Zusammenstößen gekommen.

Die Gewalt war offenbar durch den Tod eines Bewohners von Mirail in einem Gefängnis ausgelöst worden. In der Folge verbreiteten sich Gerüchte, wonach die Gefängniswärter für den Tod verantwortlich gewesen seien. Laut Staatsanwaltschaft wird der Vorfall derzeit untersucht. Allerdings habe eine Autopsie ergeben, dass sich der Häftling selbst getötet habe. Zusätzlich verschärft wurde die Lage in Mirail durch die Kontrolle einer vollverschleierten Frau durch die Polizei am Sonntag. Die Frau habe sich geweigert, den Beamten ihren Ausweis zu zeigen, sagte der örtliche Polizeichef. Das von Kriminalität geprägte Viertel Mirail besteht vorwiegend aus Hochhäusern, die meisten sind Sozialbauten. Mehrere Dschihadisten stammen aus Mirail.

+++ 12.46 Uhr: Den Haag verbietet Haschisch-Konsum in der Innenstadt +++

Bekiffte Touristen und Haschisch-Geruch sollen im Zentrum von Den Haag bald Geschichte sein: Als erste niederländische Stadt erließ die Metropole an der Nordsee ein Cannabis-Verbot für die Innenstadt. “An 13 Orten in Den Haag ist es verboten, weiche Drogen in der Öffentlichkeit zu konsumieren”, teilte die Stadtverwaltung mit. Der starke Geruch der Droge und der Lärm von Haschisch-Konsumenten hatten zu zahlreichen Beschwerden von Bewohnern der Innenstadt geführt. Auch jene Touristen, die dem Cannabis nicht zugeneigt seien, störten sich an den Konsumenten, die die Straßen und Kanalufer bevölkerten.

Bis Ende April sollen Verstöße gegen das Verbot lediglich mit einer Verwarnung belegt werden. Danach sind Geldstrafen vorgesehen, deren Höhe jeweils von der Staatsanwaltschaft festgelegt wird. Mit einer Internet-Kampagne und Flugblättern klärt die Stadtverwaltung derzeit über die neue Regelung auf. Eine englische Version wurde in Hotels und Jugendherbergen ausgelegt.

+++ 12.27 Uhr: Führungsriege von Rockergruppe bei Razzia festgenommen +++

Die komplette Führungsriege der Rockergruppe “Road Gang” ist bei einem Großeinsatz von Zoll und Polizei im Saarland verhaftet worden. Die sechs Männer im Alter von 30 bis 53 Jahren stünden im Verdacht, mit Drogen in nicht geringer Menge gehandelt und illegal Schusswaffen besessen zu haben, sagte der Sprecher des Zollfahndungsamtes Frankfurt, Hans-Jürgen Schmidt, in Saarbrücken. Bei der Razzia, die am frühen Morgen startete, wurden rund 20 Objekte durchsucht. “Das ist wirklich ein dicker Fisch, den wir hier an Land gezogen haben”, sagte Schmidt.

Die Aktionen, an denen gut 250 Beamte beteiligt waren, fanden schwerpunktmäßig in Wohn- und Geschäftsräumen in Saarbrücken und in Völklingen statt. Zudem sei ein Objekt im französischen Forbach durchsucht worden. Im Zentrum stand das Clubhaus der Rocker in Saarbrücken, das “Road House

+++ 12.08 Uhr: 15-Jähriger bei Schlägerei in Passau getötet +++

In Passau ist ein 15-Jähriger bei einer Schlägerei mit mehreren Beteiligten und Zuschauern getötet worden. Der Jugendliche sei während der Auseinandersetzung am Montagabend zusammengebrochen und kurz darauf im Klinikum gestorben, teilte die Staatsanwaltschaft mit. Eine Obduktion solle nun klären, ob die Schläge oder eine Vorerkrankung Ursache für den Tod waren. Der 15-Jährige hatte sich der Behörde zufolge mit einem Gleichaltrigen unter einer Brücke im Innenstadtbereich getroffen, um etwas zwischen den beiden zu klären. Ob damit bereits eine Verabredung zur Schlägerei verbunden war, müssten die Ermittlungen noch zeigen. An der Auseinandersetzung der beiden Jugendlichen hätten sich dann bald weitere Anwesende beteiligt. Die Polizei habe fünf der Beteiligten im Alter zwischen 14 und 25 Jahren vorläufig festgenommen, darunter auch den Kontrahenten des Todesopfers. Ein Haftrichter soll nun entscheiden, ob Haftbefehl erlassen werde.

Der Staatsanwaltschaft zufolge gab es außerdem noch eine große Zuschauergruppe von etwa 20 Menschen, die derzeit als Zeugen gelten. Es werde aber geprüft, ob sie etwa wegen Zurufen auch als Beteiligte an der Schlägerei eingestuft werden oder sich unterlassener Hilfeleistung schuldig gemacht haben könnten. Alle Tatverdächtigen und das Todesopfer stammen den Ermittlern zufolge aus Passau und Umgebung.

+++ 12.04 Uhr: Dividenden-Rekord: Erstmals mehr als 50 Milliarden Euro +++

Deutschlands Aktiengesellschaften zahlen ihren Anteilseignern einer Studie zufolge in der Summe in diesem Jahr so viel Dividende wie nie zuvor. Die Ausschüttung von rund 600 untersuchten Unternehmen steigt im Vergleich zum Vorjahr kräftig um 11,6 Prozent auf den Rekord von insgesamt 52,6 Milliarden Euro, wie aus einer vorgestellten Untersuchung der Deutschen Schutzvereinigung für Wertpapierbesitz (DSW), der privaten FOM Hochschule in Essen und der Research-Plattform “Dividenden-Adel” hervorgeht.

Den Löwenanteil des Geldes überweisen erneut die 30 Börsenschwergewichte im Leitindex Dax mit zusammengerechnet rund 35,8 Milliarden Euro (plus 11,5 Prozent). Die 50 mittelgroßen Unternehmen im MDax schütten mit insgesamt rund 9,5 Milliarden Euro gut 8 Prozent mehr aus als 2017. Im SDax sind es satte 46 Prozent, im TecDAX lediglich 4,3 Prozent mehr. Von den 160 Firmen in den vier Indizes zahlen den Angaben zufolge 88 Prozent eine Dividende.

+++ 11.45 Uhr: Zahl der deutschen Brauereien wächst weiter +++

Der Trend zu handwerklich gebrauten Craft-Bieren lässt immer mehr Brauereien in Deutschland entstehen. Ihre Zahl stieg im vergangenen Jahr um 82 auf 1492, wie das Statistische Bundesamt zum Tag des deutschen Bieres (23. April) mitteilte. Die meisten neuen Unternehmen sind sehr kleine Brauereien mit einem jährlichen Ausstoß von unter 1000 Hektolitern. Besonders viele Brauereien sind in Bayern ansässig: Das Land kommt auf 642 Braustätten und damit fast die Hälfte aller Betriebe in Deutschland. Auf den Plätzen folgen Baden-Württemberg (204 Brauereien) und Nordrhein-Westfalen (140).

+++ 11.11 Uhr: Kalifornien lehnt Entsendung von Nationalgardisten an Grenze zu Mexiko ab +++

Kalifornien lehnt die von US-Präsident Donald Trump geforderte Entsendung von Nationalgardisten an die Grenze zu Mexiko ab. Gouverneur Jerry Brown habe die Pläne für eine Grenzschutzmission vorerst abgelehnt, teilten die Zoll- und Grenzschutzbehörde und das Verteidigungsministerium mit.

Demnach weigerte sich Kalifornien, 237 Nationalgardisten für den Einsatz an zwei Grenzübergängen in Südkalifornien zu mobilisieren. Die Verhandlungen dauerten aber an, womöglich könnten die Soldaten der kalifornischen Reservetruppe bei der Gepäckkontrolle eingesetzt werden.

Gouverneur Brown von den oppositionellen Demokraten hatte bereits zuvor erklärt, dass sich die Nationalgarde seines Bundesstaats nicht an der Festnahme von Migranten ohne gültige Papiere beteiligen werde. Die Regierung in Kalifornien hat sich zum “Zufluchtsstaat” für Einwanderer ohne gültige Papiere erklärt und steht Trumps Einwanderungspolitik äußerst kritisch gegenüber.

+++ 11.07 Uhr: Pendler legen immer weitere Wege zurück +++

Berufspendler legen immer weitere Wege zurück. Die mittlere Pendlerdistanz von sozialversicherungspflichtig Beschäftigten stieg von 2000 bis 2014 von 8,7 auf 10,4 Kilometer, ergab eine Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) in Nürnberg. Das ist ein Zuwachs von 21 Prozent. Ein Grund für die weiteren Wege sind demnach die stark gestiegenen Mieten in Großstädten: Die Beschäftigten wohnen eher in Vororten und müssen zur Arbeit ins Zentrum fahren.

Laut der am Dienstag veröffentlichten Studie geht der Anteil von Pendlern mit Fahrtstrecken bis zehn Kilometer zum Arbeitsplatz zurück – der Anteil der Beschäftigten mit einem Arbeitsweg zwischen zehn und 50 Kilometern steigt hingegen. Ein Grund sei auch, dass vermehrt nicht nur vom Land in die Stadt, sondern auch zwischen städtischen Regionen gependelt werde, heißt es in der IAB-Studie.

+++ 11.05 Uhr: Mindestens sieben Obdachlose in vergangenem Winter in Deutschland erfroren +++

In Deutschland sind im zurückliegenden Winter mindestens sieben Obdachlose erfroren. In weiteren elf Verdachtsfällen seien die genauen Todesumstände unklar, sagte die Geschäftsführerin der Bundesarbeitsgemeinschaft Wohnungslosenhilfe, Werena Rosenke. Bei diesen Verdachtsfällen deute “vieles darauf hin, dass die Menschen einen Kältetod gestorben sind”.

Nicht nur ein sehr strenger Winter sei für Wohnungslose gefährlich. “Menschen erfrieren auch bei Temperaturen über null Grad Celsius”, sagte Rosenke. So hätten viele keine ausreichende Kleidung gegen die Kälte. Zudem befänden sie sich oft in einem schlechten Gesundheitszustand, so dass sie geschwächt seien.

Den ersten Kältetoten dieses Winters, einen 60-jährigen Mann, gab es demnach Anfang November in Hannover. Zuletzt erfor Ende März eine 61-jährige Frau in Bad Oeynhausen in Nordrhein-Westfalen.

+++ 11.00 Uhr: EuGH: Fluggäste können auch bei wilden Streiks entschädigt werden +++

Fluggesellschaften können nach einem Urteil des Europäischen Gerichtshofs auch bei wilden Streiks verpflichtet sein, Entschädigungen an Fluggäste zahlen. Wenn es wegen tarifrechtlich unerlaubter Arbeitsniederlegungen zu Flugausfällen oder Verspätungen komme, seien Airlines nicht automatisch von ihrer Entschädigungspflicht befreit, urteilten die Luxemburger Richter. Vielmehr müsse von Fall zu Fall entschieden werden.

Hintergrund des Verfahrens ist der wilde Streik von Tuifly-Mitarbeitern im Herbst 2016. In dessen Folge waren mehr als 100 Flüge gestrichen worden. Viele andere starteten mit erheblichen Verspätungen. Betroffene klagen seitdem vor deutschen Gerichten auf Ausgleichszahlungen. Ihre Chancen dürften sich nun deutlich verbessert haben.

+++ 10.36 Uhr: Razzia gegen Rechtsextremisten in drei Bundesländern +++

Wegen des Verdachts der Gründung einer rechtsterroristischen Vereinigung hat die Bundesanwaltschaft die Wohnungen von vier Beschuldigten in drei Bundesländern durchsuchen lassen. Ziel der von ihnen gegründeten Vereinigung soll es gewesen sein, “den Nationalsozialismus in Deutschland zum Wiedererstarken zu verhelfen”, wie die Karlsruher Behörde mitteilte. Sie hätten auch Anschläge auf politische Gegner in Erwägung gezogen.

+++ 10.31 Uhr: EuGH: Kirchliche Arbeitgeber dürfen Konfession nicht immer fordern +++

Kirchliche Arbeitgeber dürfen nicht bei jeder Stelle von Bewerbern eine Religionszugehörigkeit fordern. Dies hat der Europäische Gerichtshof in Luxemburg zu einem Fall aus Deutschland entschieden. Zur Bedingung darf die Zugehörigkeit zu einer Konfession nur gemacht werden, wenn dies für die Tätigkeit “objektiv geboten” ist. Außerdem muss die Verhältnismäßigkeit gewahrt bleiben. (Rechtssache Nr. C-414/16)

Das Evangelische Werk für Diakonie und Entwicklung hatte in einer Stellenausschreibung für eine befristete Referentenstelle für das Projekt “Parallelberichterstattung zur UN-Antirassismuskonvention” die Zugehörigkeit zu einer protestantischen Kirche gefordert. Bewerber sollten diese auch in ihrem Lebenslauf ausweisen.

Eine konfessionslose Bewerberin wurde nicht zum Vorstellungsgespräch eingeladen. Da sie annahm, sie habe die Stelle wegen ihrer Konfessionslosigkeit nicht bekommen, verklagte sie die evangelische Institution und forderte knapp 10.000 Euro Entschädigung.

Die Entscheidung zu dem Einzelfall muss nun erneut das Gericht in Deutschland treffen und das EuGH-Grundsatzurteil berücksichtigen.

+++ 10.26 Uhr: Abholzung in polnischem Urwald verstößt gegen EU-Recht (EuGH) +++

Die Abholzung zehntausender Bäume im geschützten polnischen Bialowieza-Urwald verstößt gegen das Naturschutzrecht der Union. Dies entschied der Europäische Gerichtshof (EuGH) in einem in Luxemburg verkündeten Urteil auf die Klage der EU-Kommission. Polen hatte die erheblichen Baumfällarbeiten in Europas letztem Urwald mit der angeblichen Ausbreitung des Borkenkäfers gerechtfertigt.

+++ 10.18 Uhr: Abschlussprüfungen an Realschulen in Baden-Württemberg werden verschoben +++

Wegen eines geöffneten Umschlags mit Prüfungsaufgaben werden in Baden-Württemberg die Abschlussprüfungen an Realschulen für das Fach Deutsch verschoben. Die landesweiten Prüfungen finden nicht wie geplant am Mittwoch, sondern erst am Freitag kommender Woche statt, wie das Kultusministerium in Stuttgart mitteilte. An einer Schule in Bad Urach war demnach am Freitag ein vollständig geöffneter Umschlag mit beschädigtem Siegel aufgetaucht.

Das Kultusministerium sah deshalb die Gefahr, dass die Prüfungsaufgaben bekannt geworden sein könnten. Das Siegel des Umschlags mit den Aufgaben wurde laut dem Ministerium “vollständig und augenscheinlich durch Fremdeinwirkung” geöffnet.

+++ 10.04 Uhr: Studie: Mittelständler zögern bislang mit Nutzung von Big Data +++

Nur wenige mittelständische Unternehmen in Deutschland nutzen einer Umfrage zufolge bislang die Möglichkeiten großer Datenmengen (Big Data) für ihre Geschäfte. Nur 8 Prozent der Befragten gaben an, Daten systematisch zu erfassen, zu analysieren und Nutzen daraus zu ziehen. Das geht aus einer repräsentativen Erhebung des Marktforschungsinstituts Kantar TNS im Auftrag der Commerzbank hervor, die in Frankfurt vorgestellt wurde. Als Gründe wurden vor allem Datenschutzprobleme, Fachkräftemangel sowie mangelnde Bereitschaft der Führungskräfte genannt.

Zugleich sind 68 Prozent der Unternehmen beunruhigt wegen der Monopolstellung von Tech-Giganten wie Google, Facebook oder Amazon. Jedes fünfte Unternehmen fürchtet zudem die Konkurrenz der Konzerne. Allerdings gaben auch 34 Prozent der Firmen an, von den Technologie-Riesen Denkanstöße für eigene Prozesse zu bekommen. Befragt wurden rund 2000 Mittelständler im Zeitraum November 2017 bis Januar 2018 – also vor Bekanntwerden des Facebook-Datenskandals.

+++ 9.34 Uhr: US-Zoo freut sich über seltenen Gorilla-Nachwuchs +++

Ein westlicher Flachlandgorilla hat im Washingtoner Zoo das Licht der Welt erblickt. Moke (Wort aus einer afrikanischen Sprache, übersetzt etwa “Kleiner”) ist das erste Männchen seiner vom Aussterben bedrohten Art seit neun Jahren, das im National Zoo geboren wurde, wie die Einrichtung am Montag (Ortszeit) mitteilte. Ein vom Zoo veröffentlichtes Video zeigt, wie Gorilla-Mama Calaya den Nachwuchs unmittelbar nach der Geburt liebkost.

Im Sommer 2017 hatten Mitarbeiter des Zoos die 15-jährige Calaya und den 26-jährigen Baraka für ein Arterhaltungsprojekt zusammengebracht. Wenige Monate später war klar: Calaya wird Mutter. “Die Geburt des Babys löst viele Emotionen aus – Freude, Aufregung, Erleichterung und Stolz”, sagte Tierpflegerin Melba Brown.

+++ 9.10 Uhr: Nach Studie: US-Football-Liga NFL verbietet zehn Helm-Modelle +++

Die US-amerikanische Football-Liga NFL hat sich zum ersten Mal für ein Verbot von Helm-Modellen ausgesprochen. Das gaben die Liga und die Spielergewerkschaft NFLPA gemeinsam bekannt. Das Verbot betrifft zehn Helm-Modelle und soll die Sicherheit der Profis erhöhen. Es ist das Resultat einer Untersuchung von insgesamt 34 verschiedenen Helmen. Laut der Mitteilung wurden die nun verbotenen Helme von etwa 200 Spielern in der vergangenen Saison getragen. Zu den verbotenen Helmen gehört auch das Model von Tom Brady, dem Star-Quarterback der New England Patriots. Das Verbot tritt offiziell zur Saison 2019/20 in Kraft. 

“Dies ist ein weiterer Schritt, um die Sicherheit der Spieler zu verbessern”, sagte Jeff Miller, der für die Gesundheit und Sicherheit in der NFL zuständig ist. Die Profi-Liga versucht seit einiger Zeit, die Fälle von Gehirnerschütterungen im Spiel zu reduzieren, um das Risiko etwaiger Spätfolgen zu minimieren. In der abgelaufenen Saison war die Zahl der Gehirnerschütterungen jedoch auf 291 gestiegen.

+++ 9.01 Uhr: Heil will Rückkehrrecht auf Vollzeit bereits im kommenden Jahr +++

Teilzeitbeschäftigte sollen nach den Plänen von Bundesarbeitsminister Hubertus Heil (SPD) bereits im kommenden Jahr leichter in Vollzeit zurückkehren können. Mit der Neuregelung solle den Beschäftigten eine Brücke zurück in die Vollzeit gebaut werden, sagte Heil im Deutschlandfunk. Die Arbeitszeit müsse sich an Lebenslagen anpassen können. Union und SPD haben sich in ihrem Koalitionsvertrag darauf geeinigt, ein Recht auf befristete Teilzeit einzuführen. Dies läuft auf ein Rückkehrrecht auf Vollzeit hinaus, allerdings sehen die Koalitionspläne dafür eine Reihe von Bedingungen vor. Die SPD dringt seit langem auf ein Recht, von Teilzeit wieder in Vollzeit zu gehen.

+++ 8.40 Uhr: Bericht: USA fordern Unterstützung durch arabische Truppen in Syrien +++

Die US-Regierung fordert einem Medienbericht zufolge militärische Unterstützung durch arabische Staaten zur Stabilisierung Syriens. Saudi-Arabien, Katar, die Vereinigten Arabischen Emirate und Ägypten sollten Truppen in den Nordosten des Landes senden, um die US-Einheiten dort nach einem Sieg über die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) zu ersetzten, berichtete das “Wall Street Journal” am Montag (Ortszeit) unter Berufung auf Regierungskreise. Schon zuvor habe US-Präsident Donald Trump arabische Staaten um finanzielle Unterstützung für Syrien in Milliardenhöhe gebeten.

In der Nacht zum Samstag hatten die USA, Frankreich und Großbritannien Ziele in Syrien aus der Luft angegriffen. Hintergrund war ein mutmaßlicher Chemiewaffeneinsatz in der ehemaligen Rebellenhochburg Duma am 7. April, für den der Westen die syrische Regierung verantwortlich macht. Trump will seine Truppen schnellstmöglich aus Syrien abziehen. Die USA sind in dem Bürgerkriegsland im Kampf gegen den IS im Einsatz.17-Sieben Tote bei Gefängnisaufstand in den USA-5771683157001

+++ 8.33 Uhr: Barley will bis zum Sommer Nachbesserung der Mietpreisbremse vorlegen +++

Bundesverbraucherministerin Katarina Barley (SPD) will Nachbesserungen bei der Mietpreisbremse rasch auf den Weg bringen. Sie wolle noch vor der Sommerpause neue Regelungen vorlegen, sagte die Ministerin im ARD-”Morgenmagazin”. “Wohnen ist viel mehr als ein Recht, es ist Zuhausesein”, betonte die SPD-Politikerin. In Ballungsräumen und Universitätsstädten gebe es kaum noch bezahlbaren Wohnraum.

Union und SPD hatten sich im Koalitionsvertrag darauf verständigt, die weitgehend wirkungslos gebliebene Mietpreisbremse nachzuschärfen. Am vergangenen Samstag hatten mehr als 10.000 Menschen in Berlin gegen steigende Mieten demonstriert.

+++ 8.11 Uhr: Lula meldet sich erstmals aus der Haft zu Wort +++

Lula Brasilien Grünes Licht für Inhaftierung 8.10Brasiliens Ex-Präsident Luiz Inácio Lula da Silva hat sich erstmals aus der Haft zu Wort gemeldet. “Ich bin ruhig, aber empört, so wie jeder Unschuldige sich empört, wenn er ungerecht behandelt wird”, schrieb Lula in einem Brief an die Senatorin Gleisi Hoffmann, die auch Vorsitzende seiner Arbeiterpartei ist. Er richtete sich in dem in der Nacht veröffentlichten Schreiben auch an seine Unterstützer, die vor dem Gefängnis in Curitiba ein Protestcamp errichtet haben. Lula dankte den Demonstranten für ihren “Widerstand” und ihre Solidarität.

+++ 7.52 Uhr: Europas Ligen lehnen Fußball-WM mit 48 Teilnehmern schon 2022 ab +++

Europas Fußball-Ligen haben sich gegen die Idee einer Erhöhung der WM-Teilnehmerzahl auf 48 Teams schon im Jahr 2022 ausgesprochen. “Wir sind nicht für Änderungen an unserem Kalender für eine Erweiterung der WM 2022 bereit”, sagte Lars-Christer Olsson, Chef der European Professional Football Leagues (EPFL). “Wir waren schon flexibel und haben es ermöglicht, dass die WM im Winter gespielt wird und haben dem Zeitraum zugestimmt”, ergänzte der Schwede, der auch dem Exekutivkomitee der Europäischen Fußball-Union UEFA angehört.

Die Weltmeisterschaft in Katar findet im Winter 2022 (21. November bis 18. Dezember) statt. Der Weltverband FIFA hatte im Januar 2017 entschieden, die Zahl der WM-Teilnehmer ab dem Weltturnier 2026 von 32 Mannschaften auf 48 zu erhöhen. Der südamerikanische Verband CONMEBOL hatte zuletzt gefordert, schon vier Jahre früher eine WM mit 48 Teams zu spielen.

+++ 7.22 Uhr: Medienbericht: Deutscher wegen Terrorverdacht in der Türkei festgenommen +++

Seit Freitag befindet sich ein weiterer Deutscher in türkischer Haft, berichtet das Nachrichtenportal “Spiegel Online” unter Berufung auf die Anwältin des Festgenommenen. Demnach wird dem Mann von der Türkei vorgeworfen, Mitglied der Marxistisch-Leninistischen Kommunistischen Partei (MLKP) zu sein. Diese wird vom türkischen Staat als Terrororganisation eingestuft, berichtet das Portal weiter. Am Dienstag soll er gegenüber der Istanbuler Staatsanwaltschaft aussagen.

Der 33-jährige besitzt, so wie der einst in der Türkei inhaftierte “Welt”-Journalist Deniz Yücel, offenbar eine türkische als auch deutsche Staatsbürgerschaft. Er wurde dem Bericht zufolge in Istanbul inhaftiert, sein Wohnsitz liegt offenbar in Deutschland. 

Die Inhaftierung hat die Journalistin Mesale Tolu via Twitter öffentlich gemacht, die – so wie der Inhaftierte – für die Nachrichtenagentur Etha gearbeitet hat und in türkischer Haft saß.

+++ 6.25 Uhr: Myanmar verkündet Amnestie für mehr als 8000 Gefangene +++

Durch eine große Amnestie kommen in Myanmar (ehemals: Birma) mehr als 8000 Häftlinge aus den Gefängnissen des südostasiatischen Landes frei. Der Gnadenerlass wurde vom neuen Präsidenten Win Myint zum birmanischen Jahreswechsel verkündet. Unter den Entlassenen sind nach Angaben einer Hilfsorganisation auch 36 politische Gefangene. Der Großteil – mehr als 6000 Häftlinge – saß jedoch wegen Drogendelikten im Gefängnis.

+++ 5.42 Uhr: G7-Außenminister fordern Antworten von Russland zu Giftanschlag von Salisbury +++

Die G7-Außenminister haben Russland zur Offenlegung des Chemiewaffenprogramms Nowitschok und zur Beantwortung aller Fragen im Zusammenhang mit der Vergiftung des russischen Ex-Doppelagenten Sergej Skripal in Großbritannien aufgefordert. “Wir fordern Russland dringend dazu auf, alle Fragen im Zusammenhang mit dem Vorfall in Salisbury zu beantworten”, erklärten die G7-Außenminister am Montag in einer gemeinsamen Erklärung.

“Entsprechend seiner internationalen Verpflichtungen” müsse Moskau zudem “sein bislang nicht erklärtes Nowitschok-Programm” gegenüber der Organisation für das Verbot Chemischer Waffen (OPCW) “vollständig” offenlegen, forderten die Außenminister Deutschlands, Großbritanniens, Frankreichs, Kanadas, Italiens, Japans und der USA. Gemeinsam mit der Europäischen Union verurteilten sie den Angriff in Salisbury “auf das Schärfste”.Die Skripal-Affäre – Chronik der Ungereimtheiten 10.04 Uhr

+++ 5.19 Uhr: Industrie fordert mehr Mut der Bundesregierung bei EU-Reform +++

In der Debatte um eine Reform der Europäischen Union hat die deutsche Industrie mehr Mut von der Bundesregierung gefordert. “Die Bundesregierung muss den europäischen Reformkurs konstruktiv und mit eigenen Vorschlägen gestalten”, sagte der Hauptgeschäftsführer des Bundesverbands der Deutschen Industrie (BDI), Joachim Lang, der Deutschen Presse-Agentur.

Für die Industrie in Deutschland sei die Reform der Währungsunion von überragender Bedeutung, so Lang weiter: “Stabile und risikoarme Bankensysteme sind unumgänglich für Investitionen und Wachstum.” Vor einem guten halben Jahr hatte der französische Präsident Emmanuel Macron ehrgeizige Vorschläge zur Reform der EU und der Eurozone vorgelegt – unter anderem mit einem Umbau der Währungsunion und der Verteilung eines Teils der EU-Abgeordnetensitze über transnationale Listen.

+++ 4.49 Uhr: Hohe Fehlwurfquote beim Verpackungsmüll +++

In der gelben Tonne landet oft Müll, der dort gar nicht hingehört: Die Quote der sogenannten Fehlwürfe liegt nach Schätzung von Branchenexperten zwischen 40 und 60 Prozent. Das teilte der Bundesverband Sekundärrohstoffe und Entsorgung (BVSE) in Bonn mit. Der Verband Kommunaler Unternehmen (VKU) in Berlin vermutet hinter mangelnder Trennbereitschaft zum Teil eine fehlende Aufklärung über das Trennsystem in einigen sozialen Milieus. Laut einem VKU-Sprecher könnte etwa auch die zunehmende Migration ein Grund für mangelnde Trennbereitschaft sein: Das deutsche System sei eben auch für Ausländer schwer zu verstehen und müsse ihnen erklärt werden.

+++ 4.36 Uhr: Neuseelands Regierungschefin mit Schwangerschaftsbeschwerden auf Europatour +++

Neuseeländische Regierungschefin 16.35Schmerzende Füße und behäbiges Treppensteigen: Neuseelands im siebten Monat schwangere Regierungschefin Jacinda Ardern hat bei ihrer Europatour am Montag auf ihre Beschwerden verwiesen. Allerdings beeinflussten diese nicht ihre Arbeit als Premierministerin, versicherte sie: “Kein Zweifel, meine Füße schmerzen schon etwas, aber das wirkt sich nicht auf meine Fähigkeit aus, meinen Job zu machen”, sagte Ardern der Nachrichtenagentur AFP am Montag in Paris. “Ich bin ein bisschen langsam beim Treppensteigen, aber das war’s dann auch schon.”

Nach ihrem Besuch in Paris am Montag wird Ardern heute zu einem Besuch bei Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) in Berlin erwartet. Anschließend reist sie weiter nach London. Arderns Baby soll im Juni zur Welt kommen, es ist ihr erstes Kind. Nach der Geburt will sie sechs Wochen in den Mutterschutz gehen.

+++ 4.34 Uhr: Chinas Wirtschaft wächst im ersten Quartal um 6,8 Prozent +++

Vor dem Hintergrund einer möglichen Eskalation im Handelsstreit mit den USA zeigt Chinas Wirtschaft robustes Wachstum: Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum legte die zweitgrößte Volkswirtschaft im ersten Quartal um 6,8 Prozent zu, wie das Pekinger Statistikamt mitteilte. Damit liegt das Wachstum bislang über dem Jahresziel der Regierung, das mit “rund 6,5 Prozent” angegeben wird. Ökonomen gingen davon aus, dass der Handelskonflikt mit den USA – selbst, wenn er sich zuspitzt- vorerst nur einen geringen Einfluss auf das chinesische Wachstum haben wird. 06-Trump legt in Handelsstreit mit China nach-5765072520001

+++ 3.44 Uhr: AfD beklagt “Verweichlichung” der Bundeswehr-Soldaten +++

AfD beklagt “Verweichlichung” der Bundeswehr-SoldatenDie AfD ist mit den Ausbildungsstandards bei der Bundeswehr unzufrieden. ”Ich beobachte bei der Bundeswehr einen Trend zur Verweichlichung”, sagte Jan Nolte, der die AfD im Verteidigungsausschuss vertritt. Natürlich sollte man Rekruten nicht unnötig quälen. Er habe jedoch den Eindruck, ”dass die Soldaten nicht mehr richtig ausgebildet werden, und zwar auch weil die Ausbilder Angst haben, sie zu hart anzufassen”, sagte Nolte, der vor der Bundestagswahl Soldat war.

+++ 3.14 Uhr: Innenministerium will durch Prozessrechtsform Vertrauen in Rechtsstaat stärken +++

Das Bundesinnenministerium fordert eine Reform des Prozessrechts, um das Vertrauen der Bürger in den Rechtsstaat zu stärken. Wirtschaftsprozesse zum Beispiel seien mitunter “undurchführbar” geworden, sagte der Parlamentarische Staatssekretär im Bundesinnenministerium, Günter Krings (CDU), den Zeitungen der Neuen Berliner Redaktionsgesellschaft. “Die Menschen nehmen dann enttäuscht zur Kenntnis, dass Steuerhinterzieher nicht belangt werden.”
Konkret kritisierte Krings etwa Missbrauchsmöglichkeiten bei Beweis- oder Befangenheitsanträgen. “Oft gibt es dann für den Richter keinen anderen Ausweg mehr als den Deal”, sagte der Innenstaatssekretär. “Und Deal heißt eben auch: erheblicher Strafrabatt.” Für ihn sei eine Reform des Strafprozessrechts ein “Herzstück” des von Union und SPD im Koalitionsvertrag vereinbarten “Pakts für den Rechtsstaat”.

+++ 2.39 Uhr: Berichte über Raketenangriffe auf Syrien offenbar nur falscher Alarm +++

Verwirrung um erneuten Luftschlag gegen SyrienEin falscher Alarm hat die syrische Flugabwehr in der Nacht zum Dienstag in höchste Bereitschaft gesetzt und den Einsatz von zahlreichen Flugabwehrraketen und Flugabwehrgeschützen bewirkt. Das erfuhr die Deutsche Presse-Agentur aus syrischen Militärkreisen.

Zuvor hatten syrische Staatsmedien berichtet, dass israelische Kampfflugzeuge verschiedene Ziele in Vororten von Damaskus als auch bei Homs angegriffen hätten. Die syrische Luftabwehr habe dabei mindestens neun gegnerische Raketen abgefangen, hieß es unter anderem. 14-USA und Verbündete beginnen mit Militäreinsatz gegen Syrien-5770281337001

+++ 1.39 Uhr: Deutscher Tourist in Bolivien tödlich verunglückt +++

Ein deutscher Tourist ist beim Bergsteigen in Bolivien tödlich verunglückt. Die Leiche des etwa 45-jährigen Mannes wurde 25 Kilometer nördlich von La Paz auf dem Hang des 6088 Meter hohen Bergs Huayna Potosí geborgen, erklärte der Polizeioberst Freddy Tambo, wie die Nachrichtenagentur AFN berichtete. Der Bergsteiger war nach Angaben der Rettungsbrigade am Wochenende abgestürzt.

+++ 0.31 Uhr: Pulitzer-Preis für Berichterstattung über den Fall Weinstein +++

Die Zeitung “New York Times” und das Magazin “New Yorker” sind für ihre Berichterstattung über die Missbrauchsvorwürfe gegen den früheren Hollywoodmogul Harvey Weinstein mit dem prestigeträchtigen Pulitzer-Preis geehrt worden. Den Preis bekamen beide Publikationen in der Kategorie “Dienst an der Öffentlichkeit” verliehen. Konkret ging dieser Preis an ein von Jodi Kantor and Megan Twohey geleitetes Rechercheteam der “New York Times” sowie den “New Yorker”-Autor Ronan Farrow. Die Journalisten hatten mit ihren Artikeln über die mutmaßlich von Weinstein über Jahrzehnte hinweg verübten Übergriffe und Missbräuche nicht nur den Absturz des Filmproduzenten bewirkt, sondern auch die breite “MeToo”-Kampagne gegen die sexuelle Drangsalierung und Ausbeutung von Frauen ausgelöst. Weinstein wird von inzwischen mehr als hundert Frauen – darunter zahlreichen Filmstars – beschuldigt, sie sexuell belästigt oder gar vergewaltigt zu haben.

Der nach einem 1911 verstorbenen New Yorker Verleger benannte Pulitzer-Preis ist einer der renommiertesten Journalistenpreise der Welt. Er wird in insgesamt 21 Kategorien verliehen.

+++ 0.14 Uhr: Khloé Kardashian und Tristan Thompson nennen ihr Töchterchen True +++

Reality-TV-Star Khloé Kardashian hat vier Tage nach der Geburt ihres ersten Kindes den Namen ihrer Tochter verraten. “Unser kleines Mädchen, True Thompson, hat völlig unsere Herzen gestohlen und wir sind von Liebe überwältigt”, schrieb die 33-Jährige auf Instagram. “Mommy und Daddy lieben dich, True!”. Dazu postete Kardashian ein Foto von einem mit rosa Ballons und Blumen geschmückten Raum. Vater ist der Basketball-Profi Tristan Thompson. Das Mädchen kam am Donnerstag in der Stadt Cleveland zur Welt.

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