News des Tages: Wagen fährt in Menschenmenge in Toronto

Die Meldungen im Kurz-Überblick:

  • Wagen fährt in Menschenmenge in Toronto (19.55 Uhr)
  • Kopf von enthauptetem Obdachlosen gefunden (15.16 Uhr)
  • Deutscher Tourist auf Seychellen vermisst (13.20 Uhr)
  • Lebenslange Haft für Peter Madsen gefordert (11.40 Uhr)
  • Vier seltene Tiger in Nepal tot aufgefunden (11.38 Uhr)
  • Abdeslam des Mordversuchs schuldig (10.30 Uhr)

Die Nachrichten des Tages im stern-Ticker:    

+++ 19.55 Uhr: Wagen fährt in Menschenmenge in Toronto +++

In Toronto ist ein weißer Kleinlaster in eine Fußgängergruppe gefahren. Das teilte die Polizei der kanadischen Millionenstadt auf Twitter mit. Wie viele Menschen dabei angefahren wurden und der Hintergrund des Vorfalls sind noch unklar.

+++ 19.31 Uhr: Jürgen Klopp schlägt zweites Brexit-Referendum vor +++

Britische Pässe werden künftig im EU-Land Frankreich produziert_13.45Die Briten sollten nach Ansicht von Fußballtrainer Jürgen Klopp nochmals über den Brexit abstimmen. Angesichts des knappen Ausgangs halte er ein zweites Referendum für sinnvoll, sagte der Teammanager des Premier-League-Vereins FC Liverpool dem “Guardian”. Fast die Hälfte der Briten sei gegen diese Entscheidung gewesen, “die das Land verändern wird”. Gut 48 Prozent der Wähler hatten im Juni 2016 gegen einen EU-Austritt gestimmt. Die Briten sollten diese “große Entscheidung” daher nochmals überdenken “und noch einmal abstimmen” – aber richtig informiert, sagte Klopp. Die Brexit-Befürworter seien damals mit falschen Argumenten auf Stimmenfang gegangen. Der ehemalige Trainer des Bundesligisten Borussia Dortmund warnte vor den Folgen des britischen EU-Austritts. Dadurch könnten Konflikte entstehen. Die EU sei zwar nicht perfekt, gemeinsam ließen sich Probleme aber besser lösen, sagte der 50-Jährige. “Für mich ergibt der Brexit immer noch keinen Sinn.”

+++ 19.08 Uhr: William und Kate treten mit neuem Baby vor die Kameras +++

Nur wenige Stunden nach der Geburt ihres dritten Kindes sind Prinz William (35) und Herzogin Kate (36) mit dem Baby vor die Kameras getreten. Kate trug ein rotes Kleid mit weißem Spitzenkragen und hielt das Baby auf dem Arm. Die Eltern winkten den Journalisten und Fans zu, die sich auf der gegenüberliegenden Straßenseite versammelt hatten. Kurz darauf verließen sie das St. Mary’s Hospital in London mit dem Baby, stiegen in einen Geländewagen und fuhren in Richtung Kensington-Palast davon. Zuvor hatten Prinz George (4) und Prinzessin Charlotte (2) ihr neues Brüderchen besucht. Prinz William führte seine beiden Kinder an der Hand in die Geburtsklinik, nachdem er sie mit dem Auto selbst vorgefahren hatte. Prinz George trug noch seine Schuluniform. Prinzessin Charlotte, im hellblauen Kleidchen, winkte. Die beiden verschwanden später ungesehen wieder.23-Der kleine Prinz – geboren am St George`s Day-5775198317001

Das Baby war um 11.01 Uhr Ortszeit in Anwesenheit von Prinz William geboren worden und wiege etwa 3,8 Kilogramm, hatte der Kensington-Palast am frühen Nachmittag mitgeteilt. Königin Elizabeth II., Prinzgemahl Philip sowie Prinz Charles, Herzogin Camilla und Prinz Harry sind demnach “hocherfreut”. Wie der kleine Prinz heißen soll, wurde noch nicht bekannt gegeben. 

+++ 18.29 Uhr: Politischer Anführer der Huthi-Rebellen im Jemen getötet +++

Der politische Anführer der Huthi-Rebellen im Jemen ist bei einem Luftangriff getötet worden. Die Rebellen gaben den Tod des Chefs ihres Obersten Politischen Rats, Saleh al-Sammad, bekannt. Er sei vergangene Woche bei einem Luftangriff der von Saudi-Arabien geführten Militärkoalition “zum Märtyrer geworden”, hieß es in einer Erklärung der Huthi-Rebellen.

+++ 18.13 Uhr: Deutsche Fregatte rettet mehr als 400 Flüchtlinge aus Seenot +++

Die deutsche Marine hat im Rahmen der EU-Mission “Sophia” im Mittelmeer mehr als 400 Flüchtlinge aus Seenot gerettet. Ein Aufklärungsflugzeug der European Union Naval Force – Mediterranean Operation “Sophia” habe am Sonntagnachmittag zwei vollbesetzte Schlauchboote auf hoher See nordwestlich der libyschen Hauptstadt Tripolis entdeckt, teilte das Einsatzführungskommando der Bundeswehr mit. Daraufhin sei die Fregatte “Sachsen” beauftragt worden, zu der angegebenen Position zu fahren. Nachdem das deutsche Schiff die Menschen an Bord genommen hatte, wurde es den Angaben zufolge im Laufe des Abends noch zu einem dritten Schlauchboot entsandt. Heute früh sei die Aktion dann abgeschlossen gewesen. Insgesamt 403 Migranten aus elf Nationen wurden demnach geborgen, darunter 41 Frauen und neun Kinder. Sie sollen nach Sizilien gebracht werden, wo die Fregatte am Dienstag in Catania einlaufen soll.

+++ 18.11 Uhr: Tierschützer retten drei Bärenjunge in Bulgarien +++

Bulgarische Tierschützer haben drei Bärenjunge gerettet, die im Süden des Landes alleine durch die Berge irrten. Bei den etwa drei Monate alten Bärenkindern handele es sich um ein Weibchen und zwei Männchen, teilte die Tierschutzorganisation Vier Pfoten mit. Zwar stünden sie unter Stress, sie seien aber ansonsten bei guter Gesundheit und wögen jeweils zwischen zwei und drei Kilogramm. Alles erstes bekamen die Kleinen in einer Auffangstation nahe der Stadt Belitsa Ziegenmilch und Vitamine. Es werde weiter nach ihrer Mutter gesucht, teilte Vier Pfoten mit. Möglicherweise sei sie von Wilderern erschossen worden.

Falls die Mutter nicht gefunden wird, sollen die Jungen in ein spezielles Zentrum im benachbarten Griechenland kommen, wo sie auf ein Leben in der Wildnis vorbereitet werden sollen. Nach Angaben des Umweltministeriums in Sofia leben rund 800 Braunbären in Bulgarien, mehr als in jedem anderen Land Europas.

+++ 17.59 Uhr: Prinz George und Prinzessin Charlotte besuchen Geschwisterchen +++

Prinz George (4) und Prinzessin Charlotte (2) haben am Nachmittag ihr neues Brüderchen im St. Mary’s Hospital in London besucht. Prinz William führte seine beiden Kinder an der Hand in die Geburtsklinik, nachdem er sie mit dem Auto selbst vorgefahren hatte. Nur wenige Stunden zuvor hatte Herzogin Kate (36) in dem Krankenhaus ihr drittes Kind auf die Welt gebracht. Prinz George trug noch seine Schuluniform. Prinzessin Charlotte, im hellblauen Kleidchen, winkte den Journalisten und Royal-Fans zu, die sich zu Hunderten auf der gegenüberliegenden Straßenseite versammelt hatten. Erwartet wird, dass die ganze Familie später noch vor die Kameras tritt.23-Der kleine Prinz – geboren am St George`s Day-5775198317001

Wie das jüngste Familienmitglied heißen soll, wurde noch nicht bekannt gegeben. Das Baby war um 11.01 Uhr Ortszeit in Anwesenheit von Prinz William geboren worden und wiege etwa 3,8 Kilogramm, hatte der Kensington-Palast mitgeteilt. Königin Elizabeth II., Prinzgemahl Philip sowie Prinz Charles, Herzogin Camilla und Prinz Harry sind demnach “hocherfreut”.

+++ 17.57 Uhr: Angriff auf Afrikaner in Friedland – Rolle der Hunde unklar +++

Nach einer Attacke auf Afrikaner in Friedland ist das Motiv für die Tat noch unklar. “Die Ermittlungen wegen Körperverletzung und Sachbeschädigung hat der Staatsschutz nun übernommen”, sagte eine Polizeisprecherin in Neubrandenburg. Verdächtig sind zwei 21 und 31 Jahre alte Männer aus dem Trinkermilieu. Die Rolle zweier Hunde, von denen es anfangs hieß, sie seien auf die Zuwanderer gehetzt worden, sei inzwischen aber relativiert worden. “Wir können nicht sagen, ob die Hunde aufgehetzt wurden oder sie in ihrem Spieltrieb den Männern hinterherliefen”, so die Sprecherin. “Wir sind dabei, die Gesamtumstände des Vorfalls aufzuklären.” Je nach dem Ermittlungsstand sollen die jeweils 26 Jahre alten Zuwanderer aus Eritrea und die Verdächtigen, bei denen fast zwei Promille Alkohol gemessen wurden, in Kürze vernommen werden.

Laut Polizei sollen die Zuwanderer am 19. April mit Rädern an sechs stark angetrunkenen Einheimischen vorbeigefahren sein. Deren Hunde seien den Eritreern ebenso wie drei Männer und eine Frau der Gruppe hinterhergelaufen. Diese sollen die Opfer angehalten, geschlagen und ihre Räder in einen Teich geworfen haben. Die Attackierten hätten keine erkennbaren Verletzungen erlitten und seien in ihre nahe gelegene Unterkunft zurückgekehrt. Wie der Neubrandenburger “Nordkurier” berichtete, sollen sich die Tatverdächtigen und ihre Opfer flüchtig gekannt haben, da beide Parteien immer wieder am See unterwegs sind. Die Beteiligten hätten sich inzwischen untereinander entschuldigt, berichtete die Zeitung. Die Verdächtigen seien bislang wegen Alkoholmissbrauchs und diverser Straftaten bekannt – aber nicht wegen politisch motivierter Taten, sagte die Polizeisprecherin. 

+++ 17.49 Uhr: Bankangestellter soll Überfall vorgetäuscht und Geldbotin ausgeraubt haben +++

Fast eineinhalb Jahre nach einem Banküberfall in Osthessen hat die Polizei einen Angestellten der Bank festgenommen. Der 51 Jahre alte Mann soll den Überfall auf die Raiffeisenbank Biebergrund-Petersberg in Steinau am Tag vor Heiligabend 2016 vorgetäuscht haben, teilten die Staatsanwaltschaft Fulda und das Polizeipräsidium Osthessen mit. Damals waren rund 150.000 Euro erbeutet worden. Außerdem soll der Mann bereits 2013 bei einem Überfall auf eine Geldbotin derselben Filiale 100.000 Euro erbeutet haben. Der Festnahme gingen den Angaben zufolge monatelange Ermittlungsarbeiten voraus. Der Bankangestellte sei dann vergangene Woche Mittwoch im Bereich Dresden auf dem Weg nach Polen festgenommen worden.

+++ 17.30 Uhr: Mann verscherbelt gestohlenen Radlader und lockt Polizei an +++

Weil er einen gestohlenen Radlader zum Spottpreis verhökerte, ist der Polizei ein mutmaßlicher Dieb ins Netz gegangen. Der 24 Jahre alte Mann aus Münster hatte die gebrauchte Baumaschine im Wert von 70.000 Euro für 5000 Euro verkauft, wie die Beamten mitteilten. Der angesichts des günstigen Preises skeptisch gewordene Käufer informierte die Polizei. Diese fand heraus, dass der Radlader kurz zuvor gestohlen worden war. Bei der Wohnungsdurchsuchung des jungen Mannes stellten die Beamten weiteres mutmaßliches Diebesgut sicher – und ermitteln nun weiter.

+++ 17.28 Uhr: Polizei stoppt Waffenkurier – 19 Feuerwaffen sichergestellt +++

Die Polizei in Mönchengladbach hat einen illegalen Waffenhandel auffliegen lassen und drei Verdächtige festgenommen. Bei dem Einsatz am Sonntag seien 19 Faustfeuerwaffen mit passender Munition gefunden und sichergestellt worden, wie die Beamten mitteilten. Ausgangspunkt sei ein Hinweis auf die geplante Lieferung aus Bulgarien gewesen. Diesem ging die Polizei mit Unterstützung von Spezialkräften nach. Ein 49 Jahre alte Kurier wurde festgenommen, zudem zwei 28 und 33 Jahre Männer aus Mönchengladbach, die als Ankäufer verdächtigt werden. Der 49-Jährige und der 33-Jährigen sitzen mittlerweile in Untersuchungshaft.

+++ 17 Uhr: Baby fährt allein im Zug – Mama bleibt am Bahnsteig zurück +++

Ein fünf Monate altes Baby ist am Wochenende ohne seine Mutter im Zug von Stadtallendorf (Kreis Marburg-Biedenkopf) nach Kassel gefahren. Die 19-jährige Mutter hatte am Samstag ihre im Kinderwagen liegende Tochter in den Zug gestellt und war noch einmal auf den Bahnsteig hinaus gegangen, wie die Bundespolizei mitteilte. Während sie sich draußen aufhielt, schlossen sich die Türen und der Zug fuhr ab. Zwei Reisende und ein Zugbegleiter nahmen sich des Säuglings an und verständigten die Bundespolizei, die das Baby am Bahnhof Kassel-Wilhelmshöhe in Empfang nahm. Mit dem nachfolgenden Zug traf auch die Mama in Kassel ein.

+++ 16.55 Uhr: Polizei nimmt internationale Auto-Schieberbande hoch +++

Ein Großaufgebot der Polizei hat eine sechsköpfige Auto-Schieberbande am Flughafen München auf frischer Tat ertappt und festgenommen. Die Gruppe hatte neun Fahrzeuge im Wert von zusammen rund 700.000 Euro mit gefälschten Ausweisen und Kreditkartendaten bei einem Autovermieter reserviert, wie die Polizei mitteilte. Die Autos sollten über Hamburg mit Containerschiffen nach Afrika gebracht und dort verkauft werden. Die Gruppe war bereits 2017 ins Visier der Ermittler geraten. In Zusammenarbeit mit der französischen Polizei hatten sie damals herausgefunden, dass die Bande von Paris aus agiert. Die Festnahme geschah dann am Samstag.

+++ 16.33 Uhr: Iran fordert vertragsgerechte Umsetzung des Atomabkommens +++

Der Iran hat das Bekenntnis des französischen Präsidenten Emmanuel Macron zum Wiener Atomabkommen von 2015 begrüßt. Außenminister Mohamed Dschawad Sarif fordert aber mehr als nur ein Bekenntnis. Macron habe recht, dass es für den Atomdeal keinen Plan B gebe, schrieb Sarif auf Twitter. “Es ist so, wie es ist, oder gar nicht.” Macron und die Europäer sollten jedoch nicht nur US-Präsident Donald Trump dazu bewegen, an dem Abkommen festzuhalten. Wichtiger sei es, dafür zu sorgen, dass es auch vertragsgerecht “und im guten Glauben” umgesetzt werde. Macron hatte die USA vor seinem Besuch bei Trump dazu aufgerufen, nicht aus dem Atomabkommen mit dem Iran auszusteigen. Dieser Deal sei sicher nicht perfekt, es gebe aber keinen besseren und auch keinen Plan B für den Iran, sagte Macron in einem Interview mit dem Sender Fox News. 

+++ 16.20 Uhr: Mann filmt Sechsjährige im Kaufhaus zwischen den Beinen +++

Mit präzise vorbereiteter Technik hat ein Mann in einem Karlsruher Kaufhaus in den Schritt eines kleinen Mädchens gefilmt. Dafür habe er in der Abteilung für Kinderkleidung eine Tragetasche absichtlich zwischen die Füße der Sechsjährigen fallen lassen, berichtete die Polizei. In der Tasche war sein präpariertes Handy. Per Smartwatch startete er den Ermittlungen zufolge die Videofunktion des Handys. Eine Frau, die mit der Mutter des Kindes einkaufen war, hatte das Geschehen beobachtet und den Mann lautstark zur Rede gestellt, wie es weiter hieß. Wachleute verhinderten einen Fluchtversuch. Nach dem Vorfall vom Samstag wurden Auto und Wohnung des Mannes durchsucht und sein Computer sichergestellt. Es gehe um “Vorbereitungshandlungen kinderpornografischer Filme”, sagte ein Polizeisprecher. Polizeilich aufgefallen sei der 55-Jährige bislang nicht.

+++ 16.10 Uhr: Neun von zehn Deutschen halten Einkommensunterschiede für zu hoch +++

Eine überwältigende Mehrheit der Deutschen hält die Einkommensunterschiede im Land für zu groß. Wie aus Umfragedaten der EU-Kommission hervorgeht, sind in der Bundesrepublik neun von zehn Menschen (92 Prozent) dieser Meinung. In der EU halten demnach lediglich in Portugal noch mehr Bürger die Einkommensunterschiede in ihrem Land für zu hoch (96 Prozent). Am niedrigsten sind die Werte in den Niederlanden (59 Prozent) und in Dänemark (63 Prozent).

+++ 15.54 Uhr: Traktor mit sechs Stundenkilometern auf Autobahn 5 in Hessen unterwegs +++

Mit lediglich sechs Stundenkilometern ist ein 83-Jähriger mit einem Traktor auf der Autobahn 5 in Hessen unterwegs gewesen. Mehrere Fahrer meldeten am Freitag, dass auf der A5 bei Butzbach ein Traktor extrem langsam fuhr, wie die Polizei Friedberg mitteilte. Auf der Autobahn ist eine Mindestgeschwindigkeit von 60 Stundenkilometern vorgeschrieben. Die Beamten stoppten den 83-Jährigen schließlich, nachdem er in Butzbach abgefahren war. Der Rentner zeigte sich laut Polizei allerdings fest davon überzeugt, gar nicht auf der Autobahn gewesen zu sein. Er habe sich vermutlich aufgrund einer beginnenden Altersdemenz nicht mehr daran erinnern können.

+++ 15.40 Uhr: Taliban töten 17 Sicherheitskräfte im Westen Afghanistans +++

Radikalislamische Taliban haben bei drei Angriffen im Westen Afghanistans nach Angaben eines örtlichen Beamten 17 Sicherheitskräfte getötet. Die Attacken hätten sich in zwei Bezirken der Provinz Badghis ereignet, sagte ein Vertreter der Provinz der Deutschen Presse-Agentur. Unter den Toten waren demnach elf Soldaten und sechs Polizisten. Eine unabhängige Bestätigung der Opferzahlen gab es zunächst nicht. Badghis liegt an der Grenze zu Turkmenistan. Einer der drei Angriffe der Taliban habe am frühen Morgen mehreren Kontrollposten der Polizei im Bezirk Ab Kamari gegolten, sagte der Sprecher, der anonym bleiben wollte. Die dort stationierten Beamten seien geflohen, da sie den Angriff nicht hätten abwehren können. Drei Polizisten wurden seinen Angaben zufolge getötet und drei weitere verwundet. Bei einem zweiten Angriff am südlichen Rand desselben Bezirks seien drei weitere Polizisten ums Leben gekommen. 

+++ 15.17 Uhr: Mit mehr als hundert Stundenkilometern durch 30er-Zone +++

Mit mehr als hundert Stundenkilometern ist ein 21-jähriger Autofahrer durch eine 30er-Zone in Singen in Baden-Württemberg gerast. Die Polizei blitzte ihn in der Nacht zum Samstag mit 102 Stundenkilometern, wie das Polizeipräsidium Konstanz mitteilte. Er muss nun mit einem mehrmonatigen Fahrverbot und einem hohen Bußgeld rechnen. Laut Polizei wird auch geprüft, ob sich der junge Mann wegen einer Straßenverkehrsgefährdung und damit einer Straftat verantworten muss.

+++ 15.16 Uhr: Kopf von enthauptetem Obdachlosen am Tatort gefunden +++

Einen Monat nach der Enthauptung eines Obdachlosen in Koblenz hat die Staatsanwaltschaft den Fund des Kopfes bestätigt. “Der Kopf lag am Tatort”, sagte der Koblenzer Oberstaatsanwalt Rolf Wissen am Montag der Deutschen Presse-Agentur. Zur Tatwaffe und zum möglichen Motiv für die Enthauptung des 59-jährigen Pfandsammlers auf dem Koblenzer Hauptfriedhof äußerte er sich nicht. Das Opfer habe den Friedhof wegen einer Toilette und eines Waschbeckens als Schlafstätte geschätzt, berichtete “Bild”. Der Mann war am 23. März tot gefunden worden. Er hatte den Ermittlern zufolge in Koblenz mit Kunst gehandelt, Ende der 90er Jahre aber sein Geschäft schließen müssen. Die Fahnder beschrieben ihn als zurückhaltend, freundlich und gebildet. Der 59-Jährige soll kaum oder keinen Alkohol getrunken und auch keine Drogen genommen haben.

+++ 15.06 Uhr: Nandu entwischt – Polizei warnt vor Fangversuchen +++

Ein etwa 1,60 Meter großer Laufvogel ist seinem Besitzer bei Hannover entwischt. Der Nandu, ein eigentlich aus Südamerika stammendes Tier, wurde in Poggenhagen bei Neustadt gehalten und zuletzt in einem Waldgebiet gesichtet. Die Polizei warnte vor Versuchen, den Vogel einzufangen. Nandus griffen zwar keine Menschen an, sie könnten aber bis zu 50 Kilometer pro Stunde laufen. Wer den Vogel sehe, solle sich an die Polizei wenden.

+++ 14.55 Uhr: Weit verbreiteter Tierversuch wird gestrichen +++

Der älteste gesetzlich vorgeschriebene Tierversuch zur Prüfung der Arzneimittelsicherheit darf ab 2019 in Europa nicht mehr durchgeführt werden. Das teilte das für die Zulassung von Impfstoffen und biomedizinischen Arzneimitteln zuständige Paul-Ehrlich-Institut (PEI) in Langen vor dem Internationalen Tag des Versuchstieres am Dienstag (24. April) mit. Die Prüfung auf anomale Toxizität (ATT) wurde laut PEI vor über hundert Jahren eingeführt, damals, um die Sicherheit des Diphtherie-Impfstoffs zu testen. Seitdem wurde die Prüfung als Sicherheitstest bei Arzneimitteln verlangt. Als Versuchstiere werden Mäuse oder Meerschweinchen eingesetzt. Der Test war im Europäischen Arzneibuch vorgeschrieben, wird nun aber gestrichen.

+++ 14.37 Uhr: Schotte für antisemitisches Video mit trainiertem Mops verurteilt +++

Ein Schotte hat in einem Video mit einem auf Kommandos wie “Juden” und “Sieg Heil” trainierten Hund nach Ansicht eines Gerichts antisemitische und rassistische Inhalte verbreitet. Der 29-Jährige, der das Video selbst als Spaß bezeichnete, wurde in der Stadt Airdrie zu einer Geldstrafe von 800 Pfund (etwa 911 Euro) verurteilt. In dem auf Youtube veröffentlichten Mitschnitt fragt der Mann den Mops seiner Freundin mehrfach, ob die Juden vergast werden sollten – der Hund reagiert darauf immer, unter anderem mit Kopfdrehen und Weggehen. Auf das Kommando “Sieg Heil” hebt der Mops in dem Video immer eine Vorderpfote. Zudem wird das Tier von hinten vor einem Fernseher gezeigt, während Propagandafilme der Nationalsozialisten laufen.

Das Gericht ließ die Darstellung des 29-Jährigen nicht gelten, dass es sich lediglich um Spaß gehandelt habe. Dem fehle jede Glaubwürdigkeit, sagte Richter Derek O’Carroll. “Ein Video über einen rassistischen Witz oder eine grobe Beleidigung verliert nicht seine rassistische oder beleidigende Wirkung, weil der Macher behauptet, er habe nur einen Lacher ernten wollen”, sagte er. 

+++ 14.25 Uhr: Armenischer Ministerpräsident tritt nach Protesten zurück +++

Der armenische Ministerpräsident Sersch Sargsjan hat unter dem Druck andauernder Straßenproteste seinen Rücktritt erklärt. Das meldeten übereinstimmend die russischen Agenturen Tass und Interfax aus Eriwan.

+++ 14.07 Uhr: Das royale Baby ist da +++

Die britische Herzogin Kate hat einen Jungen zur Welt gebracht. Das teilte der Kensington-Palast mit. Das Baby sei um 11.01 Uhr Ortszeit in Anwesenheit von Prinz William geboren worden und wiege etwa 3,8 Kilogramm, hieß es. Mutter und Baby seien beide wohlauf. Es ist das dritte Kind des Paares.Palast

Königin Elizabeth II., Prinzgemahl Philip sowie Prinz Charles, Herzogin Camilla und Prinz Harry wurden demnach bereits informiert und sind “hocherfreut”.

Für die Queen ist es bereits das sechste Urenkelkind. Das Baby steht an fünfter Stelle der britischen Thronfolge – nach Opa Charles, Vater William, Bruder George und Schwester Charlotte. Onkel Harry rutscht nun vom fünften auf den sechsten Rang.

+++ 14.03 Uhr: Madsen-Verteidigerin: Anklage hat keine Beweise für Mord +++

Nach Ansicht seiner Verteidigerin kann der dänische Erfinder Peter Madsen nicht wegen Mordes aus sexuellem Motiv verurteilt werden. “Wir haben keine echten Beweise gehört”, sagte Betina Hald Engmark in ihrem Schlussplädoyer vor Gericht. Die Staatsanwaltschaft stütze sich in ihrer Argumentation lediglich auf “Annahmen und schwache Indizien”. Das Gericht dürfe sich nicht auf ein Bauchgefühl stützen. Zuvor hatte der Staatsanwalt lebenslange Haft für Madsen gefordert.

+++ 13.20 Uhr: Deutscher Tourist auf Seychellen vermisst +++

Ein deutscher Tourist wird seit Mittwoch auf den Seychellen vermisst. Der 68-Jährige sei in einer hügligen Region auf der bei Touristen beliebten Insel La Digue unterwegs gewesen, als sich seine Spur verlor, wie die örtliche Polizei mitteilte.
Die Suche nach dem Vermissten werde von Helikoptern unterstützt. Der Deutsche habe sich von seiner Gruppe getrennt, um Fotos zu machen und sei nicht mehr zurückgekehrt, wie das Hotel, in dem er übernachtete, mitteilte.

+++ 13.06 Uhr: Philipp Lahm für ARD bei Fußball-WM im Einsatz +++

Die ARD holt Fußballweltmeister Philipp Lahm in ihr WM-Team. Der Ex-Bayern-Spieler führt für den TV-Sender gemeinsam mit Moderatorin Jessy Wellmer durch das neue Format “Weltmeister im Gespräch”. Das kündigte die ARD in Hamburg an. Außerdem wird U21-Nationaltrainer Stefan Kuntz neben Thomas Hitzlsperger und dem ehemaligen Stuttgart-Coach Hannes Wolf dabei sein und als Experte für die Spielanalysen fungieren.

Fußball WM 2018: Sky überträgt 25 Spiele in Ultra HDDas ZDF bietet neben Oliver Kahn und Holger Stanislawski noch Urs Meier als Schiedsrichterexperten auf. Sebastian Kehl steht nicht mehr zur Verfügung, da er von Juni an die Lizenzspieler-Abteilung von Borussia Dortmund leitet, wie er heute selbst mitteilte. ”Kehl hat eine prima Arbeit für uns gemacht”, sagte ZDF-Teamchef Thomas Fuhrmann. Zwar sei sein Ausstieg zu diesem Zeitpunkt “misslich”. Die Verantwortlichen hofften aber, hierfür noch eine Lösung zu finden. ”Bei der Mannschaft werden wir nachlegen. Das ZDF ist mit den anderen Experten gut aufgestellt.”

+++ 12.43 Uhr: SPD setzt Frist im Streit um Abtreibungs-Werbeverbot +++

Im Streit über das Werbeverbot für Schwangerschaftsabbrüche erhöht die SPD den Druck auf die Union. Der Parteivorstand beschloss am Sonntag nach dem Bundesparteitag in Wiesbaden eine Frist bis Herbst, wie das Gremium heute mitteilte. Wenn bis dahin kein Kompromiss in der Bundesregierung oder zwischen den Fraktionen zum Strafgesetzbuch-Paragrafen 219a gefunden sei, wolle man mit “reformwilligen” Fraktionen oder Abgeordneten gemeinsame Sache machen. Eine Änderung der umstrittenen Regelung für Ärzte solle dann etwa über eine Bundestagsabstimmung ohne Fraktionszwang erreicht werden.

Paragraf 219a des Strafgesetzbuchs verbietet es, für Abtreibungen zu werben. Gegner der Regelung argumentieren, dass auch sachliche Informationen damit unterbunden würden. “Frauen in der sensiblen Situation wie einer frühen, ungewollten Schwangerschaft dürfen die für sie so wichtigen Informationen nicht vorenthalten werden”, teilte der SPD-Vorstand mit. Ein “freier Zugang zu sachlichen medizinischen Informationen” sei für die SPD “nicht verhandelbar”.Paragraf 219a_12.20

+++ 12.31 Uhr: Mehr als 1000 Migranten im Mittelmeer gerettet – elf Tote +++

Innerhalb von 48 Stunden sind wieder mehr als 1000 Migranten im Mittelmeer gerettet worden. Rund 900 Menschen wurden am Samstag und Sonntag unter dem Kommando der italienischen Küstenwache in Sicherheit gebracht, wie ein Sprecher mitteilte. 263 Menschen rettete die libysche Küstenwache und brachte sie zurück in das vom Bürgerkrieg zerrüttete Land, von wo aus sie auf mehreren Booten gestartet waren. Geborgen wurden nach Angaben der Küstenwache auch elf Leichen.

Am Morgen gingen 537 Gerettete im sizilianischen Trapani von Bord der “Aquarius”, mit der die Organisationen SOS Méditerranée und Ärzte ohne Grenzen unterwegs sind. Mehrmals sei das Rettungsteam in den vergangenen Tagen von der Seenotrettungsleitstelle in Rom über Boote in Seenot informiert worden, die Suche nach den Booten sei aber an die libysche Küstenwache übergeben worden. Im April waren zuvor erst 1255 Gerettete in Italien an Land gegangen, im gesamten Vormonat 2017 waren es fast 13.000. Es sei alarmierend, dass in der vergangenen Woche Hunderte Menschen zurück in die “katastrophalen Bedingungen libyscher Haftlager gebracht wurden”, erklärte SOS Méditerranée.

+++ 12.22 Uhr: Türkischer Außenminister redet in Solingen zu Jahrestag des Brandanschlags +++

Mevlüt Cavusoglu wird am 29. Mai in Solingen bei der Gedenkfeier zum 25. Jahrestag des Brandanschlags eine Rede halten – mitten im türkischen Wahlkampf. Ein Sprecher der Stadt sagte, von der Ansprache des türkischen Außenministers wisse man seit einigen Tagen, der Auftritt stehe fest. Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan hatte letzte Woche verkündet, dass bereits am 24. Juni Parlaments- und Präsidentenwahlen stattfinden sollen.

Außenminister Heiko Maas (SPD) hatte erklärt, Berlin werde keine Wahlkampfauftritte türkischer Regierungsvertreter in Deutschland zulassen. Der Solinger Stadtsprecher sagte, auch vor fünf Jahren habe beim Gedenken an die Opfer des Mordanschlags auf die türkischstämmige Familie Genc ein Regierungsvertreter aus der Türkei geredet. Die Stadt werde um den Ansprachetext vorab bitten, um ihn ins Deutsche übersetzen und diesen während der Gedenkfeier als Broschüre verteilen zu können. “Ich gehe davon aus, dass die türkische Regierung hohen Respekt vor der Familie Genc und den Opfern des Mordanschlags hat und das berücksichtigen wird.” Am 29. Mai 1993 starben fünf Frauen und Mädchen der Familie Genc bei dem Anschlag in Solingen, vier rechtsradikale Männer wurden wegen Mordes verurteilt.

+++ 12.11 Uhr:  Brüssel will Whistleblower besser schützen +++

Hinweisgeber von Rechtsverstößen in Firmen oder öffentlichen Institutionen sollen in Europa besser geschützt werden. “Es sollte keine Strafe dafür geben, das Richtige zu tun”, sagte der Vize-Präsident der EU-Kommission, Frans Timmermans, bei der Vorstellung eines entsprechenden Gesetzesvorschlags in Brüssel. Das Melden von Handlungen, die gegen EU-Gesetz verstoßen, soll vereinheitlicht werden. Demnach ist zunächst ein interner Beschwerdeweg im Unternehmen vorgesehen, anschließend können sich Hinweisgeber an die Behörden wenden. Vor möglichen Repressalien des Arbeitgebers sollen Whistleblower besser geschützt werden.

Mit dem Gesetzesvorschlag reagiert die EU-Kommission auf Enthüllungen wie die sogenannten Panama Papers, Luxleaks oder den Datenskandal um Facebook und Cambridge Analytica. “Viele vergangene Skandale wären nie ans Licht gekommen, wenn Insider nicht den Mut gehabt hätten, ihre Stimme zu erheben”, sagte Timmermans. Die neuen EU-Pläne treffen auf Angestellte, aber etwa auch auf Freiberufler, Zulieferer oder unbezahlte Praktikanten zu. Die EU-Staaten und das Europaparlament müssen den Vorschlägen noch zustimmen, ehe sie in Kraft treten.Warum Whistleblower wichtig sind_14.10

+++ 11.50 Uhr: Auch Barenboim und Staatskapelle geben Echos zurück +++

Aus Protest gegen die Auszeichnung der umstrittenen Rapper Kollegah und Farid Bang gibt jetzt auch der Dirigent Daniel Barenboim seine Echos zurück. Er habe sich gemeinsam mit der Staatskapelle Berlin und dem West-Eastern Divan Orchestra zu diesem Schritt entschlossen, teilte der 75-jährige Generalmusikdirektor der Berliner Staatsoper Unter den Linden mit.

Das Album der beiden Rapper sei eindeutig antisemitisch, frauen- und schwulenfeindlich und allgemein menschenverachtend, so Barenboim, der selbst Jude ist. “Wir müssen uns geschlossen gegen solche Stimmen erheben und dürfen sie nicht auch noch dadurch bestärken, dass wir sie mit Preisen auszeichnen und dadurch legitimieren.” 

+++ 11.40 Uhr: Staatsanwaltschaft fordert lebenslange Haft für U-Boot-Bauer Madsen +++

Der dänische Erfinder Peter Madsen soll nach dem Willen der Staatsanwaltschaft wegen Mordes an der schwedischen Journalistin Kim Wall lebenslang ins Gefängnis. Er sei sich bewusst, dass das für einen einzelnen Mord eine ungewöhnlich harte Strafe sei, sagte Staatsanwalt Jakob Buch-Jepsen in seinem Plädoyer.

In diesem Fall gebe es jedoch keine mildernden, sondern nur verschärfende Umstände. Madsen sei absolut nicht glaubwürdig und habe entsetzlich brutal gehandelt, sagte der Staatsanwalt. Sollte das Gericht in Kopenhagen keine lebenslange Freiheitsstrafe verhängen, fordere er Sicherungsverwahrung für unbestimmte Zeit.Peter Madsen Kim Wall erster Prozesstag 22.48

+++ 11.38 Uhr: Vier seltene Tiger binnen eines Monats in Nepal tot aufgefunden +++

In Nepal sind innerhalb eines Monats vier seltene Königstiger gestorben. Zuletzt wurde gestern im Chitwan-Nationalpark im Süden des Himalaya-Staates ein totes Tier gefunden, wie der Park-Sprecher Nurendra Aryal mitteilte. Die Todesursache sei unbekannt. Möglicherweise habe es einen Kampf zwischen Tigern um Territorium oder Beute gegeben, spekulierte Aryal.

Erst am Donnerstag war ein verendeter Königstiger am Rande des Nationalparks gefunden worden. Ende März waren in nahegelegenen Wäldern zwei weitere Exemplare der gefährdeten Art gestorben. In allen Fällen war die Todesursache laut Aryal unklar. Möglicherweise habe die wachsende Zahl der Tiger in der Gegend eine Rolle gespielt.

+++ 11.30 Uhr: Papst spendiert 3000 Portionen Eis für Arme und Obdachlose +++

Der Papst feiert Namenstag und spendiert Eis: 3000 Portionen sollen heute an Obdachlose und andere Bedürftige in Rom verteilt werden, teilte der Vatikan mit. Am 23. April feiert die katholische Kirche den Tag des Heiligen Georgs – und somit auch den Namenstag des 81-jährigen Argentiniers, der bürgerlich Jorge (Spanisch für Georg) Mario Bergoglio heißt. Das Eis sollten die Menschen bekommen, die täglich Suppenküchen und Schlafsäle in der italienischen Hauptstadt aufsuchen.

+++ 11.09 Uhr: Zwölf Jahre nach Tod des Ehemanns: Anklage gegen Witwe erhoben +++

Zwölf Jahre nach dem gewaltsamen Tod eines Mannes in Ostholstein ist dessen Witwe wegen Beihilfe zum Mord angeklagt worden. Die heute 63-Jährige stehe im Verdacht, dem Täter Zutritt zum Haus in Neustadt verschafft und ihm vor und nach der Tat Unterschlupf gewährt zu haben, sagte eine Sprecherin der Lübecker Staatsanwaltschaft. Zuvor hatten die “Lübecker Nachrichten” über die Anklage berichtet.

Der damals 63 Jahre alte Unternehmer war im Mai 2006 von einem 20 Jahre alten Einbrecher in seinem Haus niedergestochen worden. Er starb einige Wochen später. Der 20-Jährige wurde zu acht Jahren Jugendstrafe verurteilt. Die Ermittlungen gegen die Witwe des Opfers kamen nach Angaben der Staatsanwaltschaft in Gang, nachdem diese sich 2014 an die Polizei gewandt hatte: Sie werde von der Ehefrau des jungen Mannes erpresst. 

+++ 11.03 Uhr: UN-Tribunal: Karadzic will Aufhebung von Schuldspruch +++

Im Berufungsprozess zum Völkermord von Srebrenica hat die Verteidigung die Aufhebung des Schuldspruchs für den Angeklagten Radovan Karadzic gefordert. Der ehemalige Serbenführer (72) habe keinen fairen Prozess erhalten, erklärte sein Anwalt Peter Robinson vor dem UN-Tribunal in Den Haag. Die Richter müssten ihn daher freisprechen oder einen neuen Prozess anordnen.

In erster Instanz hatte das UN-Gericht Karadzic 2016 für den Völkermord von Srebrenica, Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit im Balkan-Krieg in den 1990er-Jahren zu 40 Jahren Haft verurteilt.  

+++ 11.00 Uhr: Zum 1. Juni: Sebastian Kehl wird Chef der BVB-Lizenzspielerabteilung +++

Der ehemalige Fußballprofi Sebastian Kehl übernimmt zum 1. Juni beim Bundesligisten Borussia Dortmund die neu geschaffene Position des Leiters der Lizenzspielerabteilung. “Mit der Verpflichtung von Sebastian haben wir unsere neue sportliche Führung unter der Leitung von Michael Zorc komplettiert. Ich freue mich sehr auf den Austausch mit Sebastian und bin mir absolut sicher, dass er für unsere zukünftige Arbeit ein echter Gewinn ist”, kommentierte BVB-Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke am Montag die nicht mehr überraschende Personalie. Kehl sagte, er freue sich auf die Herausforderung und auf die Chance, die sportliche Zukunft “dieses großen Vereins mitgestalten und mitverantworten zu können”.

+++ 10.40 Uhr: Ministerium: 20 Tote bei saudischem Angriff auf Hochzeit im Jemen +++

Bei einem Luftangriff der saudisch geführten Militärkoalition auf eine Hochzeitsfeier im Jemen sind dem Gesundheitsministerium zufolge mindestens 20 Menschen getötet worden. 40 weitere Personen seien bei dem Angriff am Sonntag nordwestlich der Hauptstadt Sanaa verletzt worden, berichtete der Ministeriumssprecher Abdel-Karim al-Kahlani der Deutschen Presse-Agentur.

+++ 10.30 Uhr: Brüsseler Gericht spricht Islamisten Abdeslam des Mordversuchs schuldig +++

Der mutmaßliche Paris-Attentäter Salah Abdeslam ist wegen versuchten Polizistenmordes in Belgien schuldig gesprochen worden. Das Strafmaß blieb bei der Urteilsverkündung vor dem zuständigen Gericht in Brüssel am Montag zunächst offen. Der Franzose Abdeslam soll zu der Terrorzelle der Organisation Islamischer Staat (IS) gehören, die die blutigen Anschläge in Paris im November 2015 und in Brüssel im März 2016 verübte. Verurteilt wurde er jetzt zusammen mit einem zweiten Angeklagten aber zunächst wegen einer Schießerei in der Brüsseler Gemeinde Forest kurz vor seiner Festnahme 2016. 

Als er dort bei einer Razzia aufgespürt wurde, sollen er und zwei Komplizen auf Polizisten geschossen und drei Beamte verletzt haben. Ein Verdächtiger, der Algerier Mohamed Belkaid, wurde bei dem Feuergefecht getötet.  

+++ 10.20 Uhr: Ausschreitungen wegen geplanter Abschiebung eines Syrers in Hessen +++

Nach der Festnahme eines 27-jährigen Syrers, der aus Deutschland abgeschoben werden soll, ist es in der Nacht in Nordhessen zu Ausschreitungen gekommen. Nach der Festnahme des Manns habe es in Witzenhausen “spontane Proteste” gegeben, teilte die Polizei Eschwege mit. Die Streifwagen seien umzingelt und der Weg durch Fahrräder versperrt worden. Die Beamten forderten daraufhin Verstärkung an. Als die Beamten schließlich die Straße räumen wollten, kam es laut Polizei zu Auseinandersetzungen. Die Polizisten seien dabei auch mit Steinen beworfen worden. Sie setzten daraufhin Pfefferspray und Schlagstöcke ein. Mehrere Demonstranten seien verletzt worden. Genauere Angaben machte die Polizei nicht.

+++ 10.10 Uhr: Deutscher bei Skitour in Österreich abgestürzt und schwer verletzt +++

Ein Deutscher ist bei einer Skitour in Österreich 100 Meter in die Tiefe gestürzt und schwer verletzt worden. Wie die österreichische Nachrichtenagentur APA am Montag unter Berufung auf die Polizei berichtete, war der 38-Jährige am Sonntag bei Finkenberg im Tiroler Zillertal auf steilem und felsdurchsetzten Gelände abgestürzt. Ein Rettungshubschrauber brachte ihn mit schweren Verletzungen in ein Innsbrucker Krankenhaus.

Der 38-Jährige hatte den Angaben zufolge zusammen mit einem anderen Deutschen eine Skitour von der Berliner Hütte zur IV. Hornspitze unternommen. In einer Senke ließen die beiden ihre Skier zurück und stiegen mit Steigeisen weiter zum Gipfel auf. Beim Abstieg kam es dann zu dem Unglück.

+++ 10.00 Uhr: Psychiater empfehlen Sicherungsverwahrung für Madsen +++

Psychiater halten den wegen Mordes angeklagten dänischen Erfinder Peter Madsen für so gefährlich, dass sie empfehlen, ihn auf unbestimmte Zeit ins Gefängnis zu schicken. Es müsse angenommen werden, dass er eine Gefahr für Leben und Gesundheit anderer Menschen sei, las der Staatsanwalt am Montag vor Gericht aus einem rechtsmedizinischen Gutachten vor. Für den Fall, dass ihn das Gericht für schuldig befindet, werde Sicherungsverwahrung empfohlen. Das ist in Dänemark eine zeitlich unbegrenzte Strafe, die aber regelmäßig überprüft wird. Im Durchschnitt sitzen Sicherungsverwahrte knapp 15 Jahre im Gefängnis – ähnlich wie zu lebenslanger Haft Verurteilte.

+++ 9.40 Uhr: Herzogin Kate mit Wehen in Krankenhaus gebracht +++

Die hochschwangere Herzogin Kate ist mit Wehen in ein Krankenhaus gebracht worden. Das teilte der Kensington-Palast am Montag mit. Die Ehefrau des britischen Prinzen William erwartet ihr drittes Kind. Kate und William haben bereits einen Sohn und eine Tochter, den vierjährigen Prinz George und die zweijährige Prinzessin Charlotte. Die erneute Schwangerschaft der 36-jährigen Kate war im vergangenen September bekanntgegeben worden.

+++ 9.05 Uhr: Kanadier nach mutmaßlichem Mord in Peru wohl gelyncht +++

Nach einem mutmaßlichen Mord an einer indigenen Anführerin in Peru ist ein Kanadier wohl gelyncht worden. Die Generalstaatsanwaltschaft bestätigte am Sonntag, dass es zwischen den beiden Todesfällen einen Zusammenhang gebe und kündigte eine neue Untersuchung an. Laut Polizei wurde die Leiche des Kanadiers in einem Sack nahe dem südperuanischen Ort Yarinacocha an der Grenze zu Brasilien gefunden.

Zuvor kursierten Videos in sozialen Netzwerken, die zeigen sollen, wie ein Mann von einer Gruppe mit einem Seil misshandelt wird. Bei dem Opfer soll es sich Berichten zufolge um den Kanadier handeln. Am Donnerstag war eine 81-Jährige, die als energische Verteidigerin des kulturellen Erbes ihrer Gemeinde beschrieben wurde, erschossen in ihrem Haus gefunden worden. Laut Berichten verdächtigten Mitglieder der Gemeinde den Kanadier der Bluttat. Die Untersuchung soll nun die Hintergründe der beiden Vorfälle klären. Die kanadische Regierung teilte am Sonntagabend mit, es sei ihnen “bekannt, dass ein Kanadier bei einem Vorfall getötet wurde”, der im Zusammenhang mit dem Tod der 81-Jährigen steht.

+++ 8.40 Uhr: Verdächtiger nach Räumung des Mont-Saint-Michel festgenommen +++

Nach der vorübergehenden Räumung des Mont-Saint-Michel ist ein Verdächtiger festgenommen worden, der Drohungen gegen Polizisten ausgeprochen haben soll. Der 36-Jährige wurde am späten Sonntagabend in der nordfranzösischen Stadt Caen gefasst, wie am Montag aus Ermittlerkreisen verlautete. Er war den Sicherheitsbehörden bereits bekannt.

Die Klosterinsel Mont-Saint-Michel in der nordfranzösischen Normandie war am Sonntag für einige Stunden geräumt worden. Es hatte Hinweise auf einen Mann gegeben, der offenbar damit drohte, gegen Polizisten vorzugehen.

+++ 7.05 Uhr: Kanufahrerin entdeckt verpackte Leiche in Kanal +++

Ein verpackter Leichnam ist im Rhein-Herne-Kanal in Oberhausen entdeckt worden. Eine Kanufahrerin hatte das verschnürte Paket im Wasser treibend gesehen und die Polizei verständigt. Mit Hilfe der Wasserschutzpolizei konnte die Leiche wenig später geborgen werden, wie die Staatsanwaltschaft Duisburg mitteilte. Die Polizei geht von einem Gewaltverbrechen aus und setzte eine Mordkommission ein. Die Leiche wurde für weitere Untersuchungen in die Rechtsmedizin gebracht. Nähere Einzelheiten wurden zunächst nicht bekannt.

+++ 6.40 Uhr: Zahlreiche Opfer bei Busunglück in Nordkorea +++

Pressestimmen Andrea Nahles_7.25Bei einem schweren Busunglück mit chinesischen Touristen in Nordkorea hat es “eine große Zahl von Toten und Verletzten” gegeben. Das chinesische Außenministerium bestätigte am Montag in Peking den “schweren Verkehrsunfall” mit einer großen Zahl von Chinesen an Bord am Sonntagabend in der Nähe der nordkoreanischen Hauptstadt Pjöngjang. Details wurden nicht genannt.

Das chinesische Staatsfernsehen hatte zuvor auf Twitter von “mehr als 30 Toten” gesprochen, der Bus sei von einer Brücke gestürzt. Doch wurde der Tweet später wieder gelöscht. Nach unbestätigten Berichten sollen die Touristen aus der Stadt Shenyang in Nordostchina stammen.  

+++ 5.10 Uhr: Habeck fordert Plastiksteuer auf Wegwerfprodukte +++

Grünen-Chef Robert Habeck will die Nutzung von Kunststoffprodukten steuerlich ahnden. “Wir brauchen eine EU-weite Plastiksteuer auf Wegwerfprodukte”, sagte Habeck der Zeitung “Die Welt” vom Montag. So lasse sich eine “Lenkungswirkung” erreichen.
Es könne überdies nicht sein, dass Erdöl, das für die Produktion von Kunststoffen verwendet werde, anders als Öl für Kraftstoffe steuerlich bevorzugt werde, sagte der Umweltminister aus Schleswig-Holstein. “Diese Plastiksubvention gehört abgeschafft”, forderte Habeck. Auch EU-Kommissar Günther Oettinger habe unlängst eine Plastiksteuer gefordert. “Die Bundesregierung sollte Oettinger dabei unterstützen”, forderte der Grünen-Chef.

+++ 4.40 Uhr: 88-Jährige fährt eigene Schwester um und demoliert vier Autos +++

Nahles mit 66 Prozent zur SPD-Chefin gewähltEine 88 Jahre alte Autofahrerin hat ihre eigene Schwester und sich selbst bei einem verunglückten Parkmanöver in Sachsen schwer verletzt. Die Frau hatte die 83-jährige aus ihrem Wagen aussteigen lassen und war beim Einfahren in die Garage mit Wucht gegen deren Rückwand gekracht, wie die Polizei nach dem Unfall in Hohenstein-Ernstthal am Sonntag mitteilte. Danach fuhr sie mit Vollgas zurück und erfasste ihre Schwester.

Anschließend prallte der Wagen gegen ein geparktes Auto, das wiederum gegen ein weiteres Fahrzeug geschoben wurde. Schließlich fuhr die Rentnerin wieder vorwärts, beschädigte noch ein Auto und krachte mit ihrem eigenen Gefährt in einen Ziegelhaufen. Beide Schwestern wurden ins Krankenhaus gebracht. Der Sachschaden beträgt nach Polizeiangaben schätzungsweise 50.000 Euro.

+++ 3.30 Uhr: Mordrate in Mexiko steigt weiter an +++

Die Mordrate in Mexiko steigt weiter an: Im ersten Quartal 2018 wurden 7667 Menschen getötet, wie aus einer Statistik der Regierung vom Sonntag hervorgeht. Das seien 20 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Allein im März wurden den Angaben zufolge 2729 Menschen getötet. Die meisten seien erschossen worden. Im Januar gab es demnach 2549 Morde, im Februar 2389. Die Gewalt geht von Banden aus, die im Drogenhandel aktiv sind und überdies für Treibstoffdiebstahl, Entführungen, Erpressungen und andere kriminelle Handlungen verantwortlich sind. Mit 25.339 Morden galt das Jahr 2017 bereits als das blutigste Jahr seit Beginn der Aufzeichnungen zehn Jahre zuvor.

+++ 2.45 Uhr: Regierungskandidat Abdo siegt bei Präsidentenwahl in Paraguay +++

Der Regierungskandidat Mario Abdo Benítez hat die Präsidentenwahl in Paraguay gewonnen. Der 46-Jährige von der konservativen Colorado-Partei holte bei der Wahl am Sonntag 46,5 Prozent der Stimmen, wie das Wahlamt nach der Auszählung fast aller Stimmzettel mitteilte. Sein stärkster Rivale Efraín Alegre von der Mitte-Links-Koalition Ganar kam demnach auf 42,7 Prozent.

+++ 1.40 Uhr: Nicaraguas Präsident Ortega zieht umstrittene Rentenreform zurück +++

Angesichts tagelanger blutiger Proteste hat Nicaraguas Präsident Daniel Ortega die geplante Rentenreform zurückgezogen. Das erklärte der Staatschef am Sonntag nach Gesprächen mit Wirtschaftsführern. Das federführende Institut für soziale Sicherheit (INSS) habe beschlossen, das Reformprojekt fallenzulassen. Bei den Protesten gegen die Rentenreform in dem lateinamerikanischen Land waren mindestens 24 Menschen getötet worden.

Die Rentenreform sah vor, dass die Beiträge von Arbeitgebern und Arbeitnehmern für die Rentenversicherung steigen, zugleich aber die Renten um fünf Prozent gekürzt werden. Damit sollte das Defizit in Nicaraguas Sozialsystem verringert werden. Die Demonstrationen gegen das Projekt waren die bislang heftigsten Proteste in Ortegas Amtszeit.

+++ 1.20 Uhr: Frankreichs Nationalversammlung billigt schärfere Asylgesetze +++

Nach einer 61-stündigen Marathondebatte hat die französische Nationalversammlung ein umstrittenes Gesetzespaket zur Verschärfung des Asyl- und Einwanderungsrechts verabschiedet. Es soll die Voraussetzung dafür schaffen, Asylanträge schneller bearbeiten und härter gegen illegale Einwanderung vorgehen zu können. In der finalen Abstimmung am Sonntagabend votierten 228 Abgeordnete für und 139 gegen die neuen Gesetze. Selbst innerhalb der Regierungspartei des sozialliberalen Präsidenten Emmanuel Macron gab es Abweichler. Nun muss der Senat über das Vorhaben beraten, in dem die vorwiegend dem Mitte-Links-Lager angehörende Opposition die Mehrheit hat.

+++ 1.12 Uhr: Bericht: Auto-Herstellern drohen möglicherweise Kartellstrafen +++

Die EU-Kommission erwägt einem Medienbericht zufolge, das Kartellverfahren gegen die Autobauer Daimler, BMW und Volkswagen wegen womöglich rechtswidriger Absprachen zu verschärfen. Damit könnte Brüssel die Weichen für Geldbußen stellen, berichtete das “Handelsblatt” unter Berufung auf Industriekreise. Noch sei aber nichts entschieden. Die Kommission und die Konzerne hätten sich nicht dazu äußern wollen.

Die Kommission ermittelt bereits seit geraumer Zeit gegen die Unternehmen, die sich über viele Jahre hinweg in Arbeitskreisen eng abgestimmt hatten. Im Oktober durchsuchten die Ermittler die Zentralen von BMW, Daimler und VW. Die klarsten Indizien auf wettbewerbswidrige Absprachen gebe es bei der Größe der Tanks für AdBlue, einem Harnstoff-Wasser-Gemisch zur Reinigung von Abgasen aus Dieselmotoren, zitiert das “Handelsblatt” seine Quellen weiter.

+++ 0.10 Uhr: Berichte: Verteidigungsministerium bestellt neue Waffen +++

Die unter Ausrüstungsmängeln leidende Bundeswehr soll nach Medienberichten neue Waffen für einen hohen dreistelligen Millionenbetrag bekommen. Eine Liste des Verteidigungsministeriums beinhalte 18 Posten mit einem jeweiligen Bestellwert von über 25 Millionen Euro, berichten das “Handelsblatt” und die “Bild”-Zeitung. Die Truppe soll demnach unter anderem neue Raketenwerfer, Rettungshubschrauber, Transportflugzeuge und Gefechtsstände erhalten. Die Bestellliste beinhaltet den Berichten zufolge auch einen Leasingvertrag für israelische Drohnen sowie Verbesserungsvorhaben für den Schützenpanzer Puma und einen Instandhaltungsvertrag für den Hubschrauber NH90.Die perfekte Rettungsgasse – THW Freising postet Video

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