News des Tages: Frau wird in Bayern von Maibaum-Spitze erschlagen

Die Meldungen im Kurz-Überblick:

  • Frau wird von Maibaum-Spitze erschlagen (19.10 Uhr)
  • Volltrunkene Mutter fährt mit 3,2 Promille und Kindern im Auto (14.55 Uhr)
  • Facebook darf Beleidigung gegen Weidel nicht mehr verbreiten (12.57 Uhr)
  • Erster Bergsteiger der Saison stirbt im Himalaya (12.45 Uhr)
  • Älsteste Spinne der Welt stirbt im Alter von 43 Jahren (09.41 Uhr)

Die Nachrichten des Tages im stern-Newsticker:

+++ 23.25 Uhr: Mogherini sieht keine Beweise für Bruch des Atomdeals durch den Iran +++

Nach einer ersten Einschätzung der EU-Außenbeauftragten Federica Mogherini hat Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu bislang keine Beweise dafür präsentiert, dass sich der Iran nicht an das Abkommen zum Verzicht auf Atomwaffen hält. Die Präsentation Netanjahus habe die Vertragstreue der iranischen Führung laut ersten Berichten nicht infrage gestellt, teilte Mogherini mit. Das Atomabkommen aus dem Jahr 2015 basiere auf konkreten Verpflichtungen, Überprüfungsmechanismen und einer strikten Kontrolle durch die Internationale Atomenergiebehörde (IAEA). Diese habe schon zehn Berichte veröffentlicht, die dem Iran bestätigten, sich an die Abmachungen zu halten. Wenn irgendwer Informationen habe sollte, dass dies nicht der Fall sein könnte, solle er sich an die IAEA oder die gemeinsame Kommission der Vertragsparteien wenden, mahnte Moherini. Die IAEA sei die einzige unabhängige internationale Organisation, die für die technische Überwachung zuständig sei.

+++ 22.55 Uhr: Staatsanwaltschaft ermittelt gegen österreichische Blauhelme +++ 

Im Fall der neun Syrer, die 2012 von österreichischen Blauhelmen am Golan offenbar nicht vor einem tödlichen Hinterhalt gewarnt wurden, hat die Staatsanwaltschaft Wien Ermittlungen aufgenommen. Konkret werde geprüft, unter welchem Tatbestand das Vorgehen der Soldaten fallen könnte, sagte Behördensprecherin Nina Bussek dem “Standard”.

+++ 22.35 Uhr: Irans Außenminister weist israelische “Beweise” zu Atomprogramm zurück +++

Der Iran hat die vom israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu erhobenen Vorwürfe über ein angebliches geheimes Atomprogramm zurückgewiesen. Außenminister Mohammed Dschawad Sarif sprach am Montag im Kurzbotschaftendienst Twitter von “aufgewärmten alten Vorwürfen”, mit denen sich die Internationale Atomenergiebehörde (IAEA) bereits befasst habe. 

+++ 21.45 Uhr: Polizisten befreien 350 Opfer von Menschenhandel in Karibik und Lateinamerika +++

In einer koordinierten Polizeiaktion in 13 Ländern der Karibik und Lateinamerikas sind rund 350 Opfer von Menschenhändlern befreit worden. Bei dem Einsatz seien 22 Verdächtige festgenommen worden, teilte die internationale Polizeiorganisation Interpol mit. Demnach wurden die Befreiten für Zwangsarbeit und Prostitution eingesetzt. Die Männer, Frauen und Minderjährige seien in Nachtclubs, auf Bauernhöfen, in Minen, Fabriken oder auf Märkten gefunden worden, erklärte Interpol. Die Polizeioperation “Libertad” fand in Antigua und Barbuda, Aruba, Barbados, Belize, Brasilien, Curaçao, Guyana, Jamaika, St. Lucia, St. Vincent und die Grenadinen, Trinidad und Tobago, den Turks- und Caicosinseln sowie in Venezuela statt. 

+++ 21.17 Uhr: Frauenleiche im Neusiedler See – Verdächtiger geständig  +++

Gut zwei Wochen nach dem Fund einer zersägten Frauenleiche im Neusiedler See in Österreich scheint der Fall geklärt: Ein 63 Jahre alter Verdächtiger hat gestanden, die Frau getötet zu haben. Das sagte die Anwältin des Mannes der österreichischen Nachrichtenagentur APA. Der Österreicher war am Samstag festgenommen worden.

+++ 20.53 Uhr: ”Twin Peaks”-Schauspielerin Pamela Gidley mit 52 Jahren gestorben +++

Die US-Schauspielerin Pamela Gidley, die in David Lynchs “Twin Peaks – Der Film” mitspielte, ist tot. Wie ihre Familie jetzt in einem Nachruf mitteilte, starb die Schauspielerin bereits Mitte April in ihrem Haus in Seabrook im US-Staat New Hampshire. Sie wurde 52 Jahre alt. Die Todesursache wurde nicht genannt.

+++ 19.45 Uhr: Israel will Beweise für “geheimes” iranisches Atomprogramm haben +++

Israel hat nach Angaben von Ministerpräsident Benjamin Netanjahu “schlüssige Beweise” dafür, dass der Iran ein geheimes Atomwaffenprogramm verfolgt. Der Iran habe seine nuklearen Ambitionen nie aufgegeben und verstoße damit gegen das internationale Atomabkommen, sagte Netanjahu. Er präsentierte am Montag vor Journalisten Dokumente und Bilder aus einem “geheimen Atomarchiv” in Teheran, die Israels Geheimdienst aufgespürt habe und die dies beweisen sollen. Netanjahu ist seit jeher ein entschiedener Gegner des Abkommens, das derzeit von den USA auf den Prüfstand gestellt wird.

+++ 19.10 Uhr: Frau wird von Maibaum-Spitze erschlagen +++

Beim Aufstellen eines Maibaums ist in Mittelfranken eine Frau erschlagen worden. Beim Aufrichten des Baumes sei plötzlich die Spitze abgebrochen und auf den Kopf der 29-Jährigen hinuntergestürzt, teilte die Polizei mit. Von herabstürzenden Ästen wurde zudem ein dreijähriger Junge verletzt. Er wurde in ein Krankenhaus gebracht. Nach ersten Erkenntnissen der Ermittler stand der Baum bereits in der Senkrechten, als die Baumspitze abbrach. Wie es zu dem Unglück in Treuchtlingen kam, war zunächst unklar. Erst vor wenigen Tagen war in Rheinland-Pfalz ein 15-Jähriger beim Maibaumaufstellen ums Leben gekommen. Der Baum rutschte in eine Grube, in der der Stamm verankert werden sollte, und verletzte den Jungen tödlich.

+++ 18.37 Uhr: Palästinenser Nationalrat versammelt sich erstmals seit 2009 +++

Der Palästinensische Nationalrat ist in Ramallah erstmals seit fast einem Jahrzehnt zusammengekommen. Thema ist eine neue Strategie nach der Anerkennung Jerusalems als Israels Hauptstadt durch US-Präsident Donald Trump. Der Schritt hatte bei den Palästinensern großen Zorn ausgelöst. Außerdem soll ein neues Exekutivkomitee der Palästinensischen Befreiungsorganisation PLO gewählt werden. Mit der Abstimmung wird allerdings erst am Donnerstag gerechnet, dem voraussichtlichen Ende der viertägigen Konferenz.

+++ 18 Uhr: Iranische Justiz ordnet Verbot der Chat-App Telegram an +++

Die iranische Justizbehörde hat offiziell das Verbot der im Land beliebten Kommunikations-App Telegram angeordnet. Nach Angaben der Nachrichtenagentur Tasnim soll es ab sofort gelten. Nach monatelangen Diskussionen haben sich damit letztendlich Klerus und Hardliner gegen Präsident Hassan Ruhani, der für ein freies Internet ist, durchgesetzt. Das Verbot wird von Beobachtern als eine schwere innenpolitische Niederlage für Ruhani, seine Regierung und die gesamte Reformbewegung im Land eingestuft. Wegen der Verschlüsselung ist Telegram bei Oppositionellen in vielen Ländern beliebt. Mit Telegram kann man wie bei WhatsApp oder dem Facebook Messenger chatten, Fotos und Videos austauschen oder telefonieren. 

+++ 17.19 Uhr: Vier Tote bei Unglück in Schweizer Alpen – Deutsche betroffen +++

In den Schweizer Alpen sind vier Skiwanderer erfroren, die eine Nacht im Freien verbracht hatten. Sie gehörten zu einer Gruppe aus insgesamt 14 deutschen, italienischen und französischen Skiwanderern, wie die Polizei mitteilte. Fünf von ihnen schwebten in Lebensgefahr. Die Gruppe sei auf dem knapp 3800 Meter hohen Pigne d’Arolla von einem Sturm überrascht worden und habe die Nacht zum Montag im Freien verbracht.

+++ 16.20 Uhr: Mehr als 40 tote Schafe nach Wolf-Attacke +++ 

Nach einer vermuteten Wolf-Attacke in Bad Wildbad (Baden-Württemberg) sind mehr als 40 Schafe gestorben. Ein Großteil soll der Wolf gerissen haben, einige mussten wegen ihrer schweren Verletzungen getötet werden. Unklar ist, wie viele Tiere ertranken, weil sie in Panik in einen nahen Bach sprangen. “Es war ein Bild des Grauens”, schilderte Anette Wohlfarth, Geschäftsführerin des Landesschafzuchtverbandes, der Deutschen Presse-Agentur ihre Eindrücke vom Besuch der Schafweide. Das baden-württembergische Umweltministerium hatte zunächst von 32 gerissenen Schafen gesprochen und bestätigt: “Nach den ersten Untersuchungen der Forstlichen Versuchs- und Forschungsanstalt Baden-Württemberg (FVA) vor Ort ist dafür mit hoher Wahrscheinlichkeit ein Wolf verantwortlich.” Wolf in Deutschland 13.17

+++ 16.12 Uhr: Wärmster April seit Beginn der Wetteraufzeichnungen +++

Der wärmste April seit Beginn der Wetteraufzeichnungen im Jahr 1881: Mit hochgerechnet 12,4 Grad lag der Temperaturdurchschnitt dieses Monats um vier beziehungsweise fünf Grad über dem langjährigen Mittel, wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) nach Auswertung seiner rund 2000 Messstationen in Offenbach mitteilte. Bisher hatte es 2009 den wärmsten April gegeben, damals lag die Durchschnittstemperatur bei 11,8 Grad. Die Meteorologen vergleichen die Durchschnittstemperatur eines Monats mit “international gültigen Referenzperioden”. Verglichen mit dem Zeitraum 1961 bis 1990 war der April 2018 um fünf Grad wärmer. Gegenüber der Vergleichsperiode 1981 bis 2010 betrug die Abweichung vier Grad.  

+++ 15.36 Uhr: BBC-Reporter bei Angriff im Osten Afghanistans getötet +++

Bei einem Angriff im Osten Afghanistan ist ein Reporter des britischen Rundfunksenders BBC getötet worden. In einer in Kabul veröffentlichten Mitteilung informierte der Sender über den Tod des afghanischen Reporters Ahmad Shah. Die Nachricht kam wenige Stunden, nachdem am Montag in der Hauptstadt Kabul bei einem Doppelanschlag mehrere Journalisten getötet worden waren.

+++ 14.55 Uhr: Volltrunkene Mutter fährt mit 3,2 Promille und Kindern im Auto +++

Eine volltrunkene Mutter ist mit 3,2 Promille und zwei Kindern im Auto von der Polizei aufgegriffen worden. Mehrere Autofahrer hätten am Samstag beobachtet, wie die Frau auf einer Landstraße bei Bad Münstereifel (Nordrhein-Westfalen) Schlangenlinien fuhr, teilte die Polizei mit. Als die Beamten eintrafen, hatte die 39-Jährige auf der Wiese eines Feldweges geparkt. Im Auto saßen ihre sieben und neun Jahre alten Kinder. Die Polizisten entdeckten zwei leere Wodka-Flaschen im Wagen. Ein Test ergab den extrem hohen Alkoholwert. Nach Angaben eines Polizeisprechers wurden die Kinder von ihrem Vater auf der Wache abgeholt.

+++ 14.08 Uhr: Italien steuert möglicherweise auf Neuwahlen zu +++

Die Fünf-Sterne-Bewegung sieht die Verhandlungen für eine Regierung in Italien als gescheitert an. Die Protestpartei wolle Staatspräsident Sergio Mattarella bitten, Neuwahlen im Juni einzuleiten, sagte Parteichef Luigi Di Maio auf Facebook. In der vergangenen Woche hatte es nach einer Annäherung zwischen den Sozialdemokraten und den Fünf Sternen ausgesehen, nachdem Gespräche mit dem Mitte-Rechts-Bündnis um Ex-Ministerpräsident Silvio Berlusconi ergebnislos geblieben waren. Di Maio machte den früheren Chef der Sozialdemokraten und bisherigen Regierungspartei PD, Matteo Renzi, nun dafür verantwortlich, dass es keine Einigung mit der PD geben kann.

+++ 12.57 Uhr: Facebook darf Beleidigung gegen Weidel nicht mehr verbreiten +++

Im Zusammenhang mit einer Beleidigung auf Facebook gegen die AfD-Politikerin Alice Weidel hat das Landgericht Hamburg eine einstweilige Verfügung gegen das soziale Netzwerk erlassen. Es werde untersagt, die Äußerungen in Deutschland zu verbreiten oder verbreiten zu lassen, erklärte die Pressekammer des Gerichts. Bei Zuwiderhandlungen droht laut Gesetz ein Ordnungsgeld bis zu 250.000 Euro. Facebook muss auch die Kosten des Verfahrens tragen.

Ein Facebook-Nutzer hatte die Vorsitzende der AfD-Bundestagsfraktion unter anderem als “Nazi Drecksau” beschimpft, weil sie sich laut einem Medienbericht angeblich gegen die Homosexuellen-Ehe ausgesprochen hatte. Weidels Rechte seien eindeutig verletzt worden, hatte das Gericht in einer mündlichen Verhandlung am Freitag festgestellt. Facebook hatte den Kommentar für Nutzer mit einer IP-Adresse in Deutschland zwar gesperrt. Über einen sogenannten VPN-Tunnel zu einem ausländischen Server sei die Beleidigung aber immer noch sichtbar gewesen, erklärte Weidels Anwalt Joachim Steinhöfel.Alice weidel gegen facebook 2300

+++ 12.57 Uhr: 214 Verfahren wegen Kinderporno in “WhatsApp”-Gruppe +++

Nachdem ein Kinderporno-Video in einer “WhatsApp”-Gruppe verschickt worden ist, sind Ermittlungen gegen alle 214 Teilnehmer der Gruppe angelaufen. Knapp 50 Verfahren gebe es bei der Staatsanwaltschaft Trier, sagte Oberstaatsanwalt Thomas Albrecht. Die übrigen verteilten sich auf ganz Deutschland und würden von den jeweiligen Behörden geführt. Weitere Angaben machte er zunächst nicht. Im Kern geht es um ein kinderpornografisches Video, das eine Heranwachsende in der “WhatsApp”-Gruppe verschickt haben soll. “Es geht hier nicht um eine Bande mit Kinderpornos oder einen Kinderpornoring”, sagte Albrecht. Es gehe vielmehr darum, “Jugendliche zu sensibilisieren, dass es strafbar ist, wenn man solche Bilder oder Videos verschickt oder besitzt.”

+++ 12.45 Uhr: Erster Bergsteiger in dieser Saison stirbt im Himalaya +++

Ein Italiener ist als erster Bergsteiger dieser Saison im Himalaya tödlich verunglückt. Der 37-Jährige gehörte zu einer Gruppe von 15 Bergsteigern, die den 8167 Meter hohen Dhaulagiri besteigen wollte, wie ein Sprecher des nepalesischen Expeditionsunternehmens Prestige Adventure mitteilte. Der Mann sei am Freitag vermisst worden, nachdem starker Wind sein Zelt weggefegt hatte, sagte Damber Parajuli weiter. Am Samstag sei dann seine Leiche gefunden worden. Eine Obduktion solle die genaue Todesursache klären.

Hunderte Bergsteiger versuchen alljährlich während der Saison zwischen April und Mai, den weltweit höchsten Berg Mount Everest oder andere Gipfel des Himalaya zu erklimmen. Jedes Jahr kommen dabei einige von ihnen ums Leben.

+++ 12.24 Uhr: Erneuter Selbstmordanschlag in Afghanistan mindestens elf Kinder tot +++

Bei einem erneuten Selbstmordanschlag in Afghanistan sind mindestens elf Kinder getötet worden. Der Sprengstoffanschlag wurde im südafghanischen Kandahar auf einen Nato-Konvoi verübt, um den sich zahlreiche Kinder geschart hatten, wie Behördenvertreter mitteilten. Bei dem Anschlag nahe des Flughafens von Kandahar wurden demnach 16 weitere Menschen verletzt, unter ihnen fünf rumänische Soldaten und zwei afghanische Polizisten.

Bei einem Doppelanschlag in der Hauptstadt Kabul waren zuvor mindestens 25 Menschen getötet worden. Unter den Opfern waren auch der AFP-Fotograf Shah Marai und fünf weitere Journalisten. Den Anschlag in Kabul reklamierte die Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) für sich.Anschläge in Kabul 10.09

+++ 11.59 Uhr: SPD weiter im Umfragetief +++

Auch nach der Wahl von Andrea Nahles zur neuen SPD-Vorsitzenden verharren die Sozialdemokraten im Umfragetief. In dem Trendbarometer der Fernsehsender RTL und n-TV rutschte die SPD im Vergleich zur Vorwoche sogar um einen Prozentpunkt auf 17 Prozent ab.

aut der Umfrage bleiben CDU/CSU mit 34 Prozent klar stärkste Kraft. Drittstärkste Partei nach der SPD wären die Grünen mit 13 Prozent, knapp gefolgt von der AfD mit zwölf Prozent. Die Linkspartei liegt bei zehn Prozent, die FDP bei neun Prozent.

+++ 11.47 Uhr: Tod eines Siebenjährigen – Haftbefehl gegen Kindersitterin +++

Die Kindersitterin eines toten Siebenjährigen aus Künzelsau bei Heilbronn sitzt wegen Totschlags in Untersuchungshaft. Nach Angaben der Staatsanwaltschaft Heilbronn ist die 69-Jährige derzeit die einzige Verdächtige. Die Frau war am Samstag nach einem Zeugenhinweis festgenommen worden. Die Eltern hatten ihren toten Sohn am Samstagvormittag tot im Einfamilienhaus der 69-Jährigen gefunden – nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur mit Würgemalen am Hals in der Badewanne liegend. Die Staatsanwaltschaft machte dazu keine Angaben. Der Sprecher bestätigte, dass die Familie des toten Jungen und die 69-Jährige seit mehreren Jahren miteinander bekannt sind, der Junge öfter dort war.Babysitterin_10.40

+++ 11.46 Uhr: Cabriofahrer ertappt kiffenden Dänen +++

In diesen Berufsgruppen wird am häufigsten Cannabis konsumiert_15.10Ein Cabriofahrer hat auf der Autobahn 1 plötzlich Marihuana gerochen – der süßliche Duft kam aus einem dänischen Auto, das vor ihm mit offenen Scheiben fuhr. Beim Überholen konnte der Cabriofahrer sehen, wie der Däne am Steuer einen Joint rauchte, teilte die Polizei mit. Der Cabriofahrer wählte den Notruf, die Autobahnpolizei Sittensen in Niedersachsen stoppte den 32 Jahre alten Mann daraufhin. Er habe unter dem Einfluss von Marihuana gestanden, in seinem Wagen hätten die Beamte 20 Gramm der Droge gefunden. Der Fahrer musste eine Blutprobe und eine Kaution für das zu erwartende Strafverfahren abgeben, wie es weiter hieß.

+++ 11.31 Uhr: Sajid Javid wird neuer britischer Innenminister +++

Der bisher für Kommunen zuständige Minister Sajid Javid wird neuer Innenminister in Großbritannien. Das bestätigte ein Regierungssprecher der Deutschen Presse-Agentur in London. Er folgt damit der zurückgetretenen, EU-freundlichen konservativen Politikerin Amber Rudd. Sie hatte am Sonntagabend wegen ihres Verhaltens im Skandal um Einwanderer aus der Karibik ihr Amt aufgegeben.

+++ 11.23 Uhr: Frau soll am Rande eines Rockkonzerts vergewaltigt worden sein +++

Eine 19 Jahre alte Frau soll am Rande eines Konzerts einer Rockband in Bingen vergewaltigt worden sein. Die Polizei in Bad Kreuznach teilte mit, die junge Frau sei offensichtlich Opfer eines Sexualverbrechens geworden. Zuvor hatten mehrere Medien darüber berichtet. Bei dem Opfer soll es sich um die Freundin eines Mitglieds der AC/DC-Coverband “We Salute You” handeln. Die Ermittler äußerten sich dazu zunächst nicht. Weitergehende Erkenntnisse gebe es bislang noch nicht, sagte der Mainzer Oberstaatsanwalt Gerd Deutschler.

Die Band sagte auf ihrer Facebook-Seite ein geplantes Konzert am 9. Mai in Speyer ab und schrieb: “… nach dem vergangenen Samstag ist nichts mehr so, wie es vorher war. Wir sind extrem schockiert und können es einfach nicht begreifen”. Den Berichten zufolge geschah die Tat am Samstagabend während des Konzerts in der Rheinauenhalle in Bingen-Gaulsheim (Rheinland-Pfalz) in einem Auto auf einem nahen Parkplatz.

+++ 11.21 Uhr: Mindestens neun Tote bei Erdrutsch im Norden Chinas +++

Bei einem Erdrutsch im Norden Chinas sind mindestens neun Menschen getötet worden. Das Unglück ereignete sich am frühen Morgen in dem Dorf Caijiazhuang, wie die Stadt Luliang in der Provinz Shanxi auf ihrer Website mitteilte. Mehr als hundert Feuerwehrleute, Sanitäter und Rettungshelfer waren im Einsatz und suchten nach Verschütteten.

Die Ursache des Unglücks war zunächst unklar. Im Jahr 2008 waren bei einem Erdrutsch in der Stadt Luliang 19 Menschen ums Leben gekommen.

+++ 11.07 Uhr: Sechsjähriges Mädchen stirbt nach Vergewaltigung in Indien +++

Gut eine Woche nach der Vergewaltigung eines sechs Jahre alten Mädchens in Indien ist das Opfer gestorben. Das Kind erlitt einen Herzstillstand, wie die Krankenhausleiterin Shyama Kanungo am Montag mitteilte. Die Sechsjährige war am 21. April in ihrer Schule im ostindischen Bundesstaat Odisha mit Verletzungen an Kopf und Unterleib sowie Würgespuren am Hals ohnmächtig gefunden worden.

Ein 23-jähriger Tatverdächtiger wurde nach Angaben der Polizei festgenommen. Er soll das Mädchen in die Schule gelockt haben, als es abends in einem Geschäft Kekse kaufen wollte. Dort soll er das Opfer vergewaltigt und zu erdrosseln versucht haben.

+++ 09.41 Uhr: Älteste Spinne der Welt gestorben – an Wespenstich +++

Die älteste Spinne der Welt ist tot. Die weibliche Falltürspinne, die bei einer Langzeitstudie in Australien beobachtet wurde, starb im hohen Alter von 43 Jahren, wie die Forscher mitteilten. Damit überlebte sie die bisherige Rekordhalterin, eine 28 Jahre alte Tarantel aus Mexiko, um 15 Jahre. Die Falltürspinne, die von den Forschern Nummer 16 genannt wurde, starb allerdings nicht an Altersschwäche – sondern an einem Wespenstich.

Normalerweise werden Falltürspinnen, die zu den Vogelspinnen gehören, fünf bis 20 Jahre alt. Wie die Forscher in der Fachzeitschrift “Pacific Conservation Biology Journal” schrieben, wurden bei der Beobachtung von Nummer 16 wichtige Informationen über das Verhalten der Spinnen gesammelt, die überall in Australien vorkommen – auch in Gärten

+++ 09.03 Uhr: Menschen in Deutschland zufrieden mit ihren Jobs +++

Die Menschen in Deutschland sind zum weit überwiegenden Teil zufrieden mit ihren Jobs. Jeder Dritte ist nach eigenen Angaben sogar sehr zufrieden mit seiner Haupttätigkeit, wie das Statistische Bundesamt zum Tag der Arbeit berichtet. Selbstständige zeigten sich bei der Befragung aus dem Jahr 2017 mit einer Zustimmung von 90 Prozent nur ganz geringfügig zufriedener als die Arbeitnehmer mit 89 Prozent.

Auch sonst waren nur leichte Unterschiede festzustellen: So sind Akademiker (91,1 Prozent) zufriedener mit ihrer beruflichen Situation als Hilfsarbeiter (82,8 Prozent zufrieden). Und die Stimmung unter den Erwerbstätigen im Westen ist mit 89,3 Prozent etwas besser als im Osten inklusive Berlin, wo sich 87,5 Prozent der Befragten zufrieden zeigten.

+++ 08.03 Uhr: Tod bei Übernachtung – Siebenjähriger wurde offenkundig erwürgt +++

Der sieben Jahre alte Junge, der in Künzelsau tot im Haus seiner Babysitterin entdeckt wurde, ist nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur offenkundig erwürgt worden. Das Kind war am Samstagmorgen vom eigenen Vater tot in einer Badewanne entdeckt worden. Es hatte nach dpa-Informationen Würgemale am Hals und war mit hoher Wahrscheinlichkeit schon tot, als es in die Badewanne gelegt wurde. 

Der Junge hatte wie schon oft bei einer 69 Jahre alten Bekannten der Familie übernachtet. Als die Eltern ihn abholen wollten, machte zunächst niemand auf. Die Pflegeoma war nicht vor Ort. Mit Hilfe eines Nachbarn, der einen Schlüssel zum Haus besaß, kamen sie in das Einfamilienhaus und machten die furchtbare Entdeckung. Die 69-Jährige wurde am Samstagabend festgenommen. Am Sonntag kam sie in Untersuchungshaft.

Der Familie sei die Tat ein Rätsel, heißt es in Polizeikreisen. Das Verhältnis zur Pflegeoma war sehr herzlich. Das Kind übernachtete seit fünf Jahren immer mal wieder dort, ging gerne hin. Es bestand ein großes Vertrauensverhältnis.Nach Tod eines Siebenjährigen – Bekannte vorläufig festgenommen 13.12h

+++ 07.56 Uhr: Mindestens 21 Tote bei Doppelanschlag in Kabul +++

Bei einem Doppelanschlag in der afghanischen Hauptstadt Kabul sind mindestens 21 Menschen getötet worden. Mindestens 27 weitere Menschen seien verletzt worden, teilte das afghanische Gesundheitsministerium mit. Eine Journalistin der Nachrichtenagentur AFP zählte allein in einem Krankenhaus 14 Leichen, die dorthin gebracht worden waren.

Unter den Toten ist auch der AFP-Fotograf Shah Marai. Er war nach einem ersten Selbstmordanschlag zum Anschlagsort geeilt. Als sich dort ein zweiter Selbstmordattentäter inmitten von Journalisten in die Luft sprengte, wurde der Fotograf tödlich verletzt. Die Anschläge ereigneten sich in der Nähe des Sitzes des Geheimdienstes NDS.

+++ 07.53 Uhr: Mövenpick verkauft seine Hotels an französische Accor-Gruppe +++

Die Mövenpick Holding verkauft ihre Hotelsparte an die Accor-Gruppe. Die Franzosen zahlen für die 84 Hotels mit mehr als 20.000 Zimmern in Europa, dem Mittleren Osten, Afrika und Asien insgesamt 560 Millionen Schweizer Franken (467 Mio Euro), wie Mövenpick mitteilte. Bis 2021 seien 42 weitere Hotels geplant. Insgesamt beschäftigt Mövenpick Hotels & Resorts etwa 16.000 Mitarbeiter.

Mit der Integration in die französische Gruppe mit 4300 Hotels, Ressorts und Residenzen in 100 Ländern werde das Wachstum der Sparte weiter beschleunigt. Mövenpick erhalte einen Zugang zum Kundenbindungsprogramm von Accor und profitiere von neuen Vertriebskanälen. Die Kartellbehörden müssen dem Kauf noch zustimmen. Die anderen Mövenpick-Sparten Fine Foods, Mövenpick Wein und Marché International seien von dem Kauf nicht betroffen.

+++ 06.04 Uhr: “Avengers” schaffen wohl den bisher erfolgreichsten Kinostart +++

Das Superhelden-Epos “Avengers: Infinity War” ist erfolgreicher gestartet als jeder andere Kinofilm zuvor. Am ersten Wochenende spielte die Marvel-Produktion in Nordamerika 250 Millionen Dollar (206 Millionen Euro) ein, wie der  ”Hollywood Reporter” berichtete. Zähle man die Verkäufe in anderen Ländern hinzu, erzielte der Charts-Neuling 630 Millionen Dollar (519 Millionen Euro) – und stellt damit “Fast & Furious 8″ in den Schatten, mit 542 Millionen Dollar (446 Millionen Euro) die bisherige Nummer eins. 

In Deutschland kam ”Avengers: Infinity War” am 26. April in die Kinos. In dem Film versuchen Iron Man, Captain America, Thor und die übrigen Mitglieder des Superhelden-Teams, die Menschheit vor einem mächtigen Zerstörer aus dem Weltall zu beschützen. Es handelt sich nach ”The Avengers” – zu deutsch ”Die Rächer” - und ”Avengers: Age of Ultron” um den dritten Teil der Reihe. 

+++ 05.41 Uhr: IG-Metall-Chef lehnt Grundeinkommen ab +++

IG-Metall-Chef Jörg Hofmann hat sich gegen ein bedingungsloses Grundeinkommen ausgesprochen. Die Menschen seien “nicht glücklich, wenn sie daheim sitzen und alimentiert werden”, begründete Hofmann seine Haltung in der “Heilbronner Stimme”. “Sie wollen arbeiten und das möglichst qualifiziert”, sagte er.

+++ 05.07 Uhr: SPD-Generalsekretär will “Digital-TÜV” für Facebook und Co. +++

Die SPD will als Konsequenz aus dem Datenskandal bei Facebook den Internetkonzern einer weitgehenden Regulierung unterwerfen. “Facebook predigt Offenheit und Transparenz, setzt dieses Prinzip aber selbst nicht um”, sagte SPD-Generalsekretär Lars Klingbeil dem Redaktionsnetzwerk Deutschland zur Begründung. “Mächtige Plattformen wie Facebook müssen über die europäische Datenschutzgrundverordnung hinaus reguliert werden.” Die Bundesregierung werde “zügig eine Datenethikkommission einsetzen”, kündigte der SPD-Politiker an. Zudem müssten Konzerne mit einer solchen Marktmacht gezwungen werden, die Kriterien für Algorithmen offenzulegen und diese durch eine Art Digital-TÜV überprüfen lassen.

+++ 05.07 Uhr: Kardinal Marx kritisiert Söders Kruzifix-Vorstoß +++

Kardinal Reinhard Marx hat den bayerischen Ministerpräsidenten Markus Söder für dessen Vorstoß zu Kreuzen in Landesbehörden kritisiert. Dadurch seien “Spaltung und Unruhe” entstanden, sagte der Vorsitzende der katholischen Deutschen Bischofskonferenz der “Süddeutschen Zeitung”. Wer das Kreuz nur als kulturelles Symbol sehe, habe es nicht verstanden. Es stehe dem Staat nicht zu, zu erklären, was das Kreuz bedeute, so der Erzbischof von München und Freising. Zuvor hatte Söder bereits von anderen Kirchenvertretern Kritik einstecken müssen.

+++ 01.41 Uhr: Schweres Unwetter fegt über Eifel und Niederrhein – Hunderte Notrufe +++

Ein schweres Unwetter hat in der Nacht in der Eifel und am Niederrhein zu Hunderten Notrufen und zahlreichen Feuerwehreinsätzen geführt. In Aachen wurden Einsatzkräfte zu überschwemmten Straßen, vollgelaufenen Kellern und von Hagel und Wind beschädigten Dächern gerufen, wie ein Polizeisprecher sagte. Über 300 Notrufe seien in gut einer Stunde alleine in der Leitstelle der Aachener Polizei eingegangen. In Stolberg bei Aachen musste der Europa-Tunnel gesperrt werden. “Da steht komplett das Wasser drin”, sagte der Sprecher. Er rechnete damit, dass der Tunnel frühesten am Morgen freigegeben werde.

Am späten Sonntagabend hatte es auch Feuerwehreinsätze in und nahe der Südeifel gegeben. Ein Polizeisprecher in Trier sagte, das Unwetter ziehe “einmal quer über die Eifel”. Auf die Bundesstraße 418 seien bei Wintersdorf Bäume umgestürzt. Die Straße wurde gesperrt und sollte frühestens am Morgen wieder freigegeben werden. In Zemmer sei der Strom ausgefallen, weil ein Blitz in die Hochspannungsleitung eingeschlagen habe.

+++ 00.49 Uhr: Raketen auf syrische Militäreinrichtungen abgeschossen +++

Auf Militäreinrichtungen der syrischen Regierungstruppen sind nach Angaben der Staatsmedien Raketen abgeschossen worden. “Feindliche Raketen” seien auf Militäreinrichtungen in den Provinzen Hama und Aleppo abgefeuert worden, berichtete die staatliche syrische Nachrichtenagentur Sana. Die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte bestätigte die Raketenabschüsse; demnach sind iranische Einheiten auf den beiden Militärbasen stationiert.Raketen Explosionen Syrien Israel? 7.35

+++ 00.34 Uhr: Bundesregierung will Soforthilfe für Terroropfer verdreifachen +++

Die Bundesregierung will die Soforthilfe für Hinterbliebene von Terroropfern auf 30.000 Euro verdreifachen. Der Anschlag auf den Weihnachtsmarkt am Berliner Breitscheidplatz habe gezeigt, dass bei der Hilfe für Angehörige viel verbessert werden müsse, sagte der Opferbeauftragte der Bundesregierung, Edgar Franke (SPD), der “Rheinischen Post”

Eine pauschale Soforthilfe von 10.000 Euro für den Verlust eines Kindes, eines Elternteils oder des Ehegatten oder 5000 Euro für den Verlust der Schwester oder des Bruders seien “viel zu wenig”, fügte Franke hinzu. Die Bundesregierung wolle die Härteleistungen für diese Hinterbliebenen daher jeweils verdreifachen.

+++ 00.11 Uhr: Britische Innenministerin Amber Rudd zurückgetreten +++

Wegen ihres Verhaltens im Skandal um Einwanderer aus der Karibik ist die britische Innenministerin Amber Rudd zurückgetreten. Premierministerin Theresa May habe das Rücktrittsangebot angenommen, teilte ein Regierungssprecher in London mit. Rudd war scharf für ihre Aussagen im Skandal um die sogenannte Windrush-Generation kritisiert worden.

Als Windrush-Generation werden karibische Einwanderer bezeichnet, die nach dem Zweiten Weltkrieg auf Einladung der Regierung in London nach Großbritannien kamen. Sie wurden als Arbeitskräfte gebraucht.

Die Immigranten und ihre Nachfahren haben inzwischen Probleme, ihr Aufenthaltsrecht nachzuweisen, weil sie nie entsprechende Dokumente erhalten haben. Vielen wird mit Abschiebung gedroht, Sozialleistungen und medizinische Behandlungen werden verweigert.

+++ 00.05 Uhr: Womöglich sensible Daten aus Krankenhäusern verschwunden +++

In hunderten Krankenhäusern sind einem Zeitungsbericht zufolge womöglich sensible Daten gestohlen worden. Ein für Kliniken hauptsächlich im Rheinland zuständiger Zweckverband habe Mitte April in einem Rundschreiben Krankenhäuser über einen “möglichen Datendiebstahl” informiert, berichtet die “Bild”, der das Schreiben nach eigener Darstellung vorlag.

Der Verband sei am 11. April anonym informiert worden, dass die Internet-Plattform “medileaks.cc” über sensible Daten aus bundesweit mehr als 300 Krankenhäusern aus den vergangenen zehn Jahren verfügt. Im Schreiben heißt es weiter: “Nach eigenen Angaben verfügt der Betreiber, der seine Identität nicht preisgibt und die Internetdomain auf den Kokosinseln registriert hat, über ein Drittel aller §-21-Daten Deutschlands aus den letzten 10 Jahren.” Die Kokosinseln sind ein australisches Außengebiet.

Darunter könnten demnach neben Finanz- und Personendaten der Kliniken auch sensible Patientendaten wie Alter, Geschlecht und Postleitzahl fallen. Ein Sprecher der Kölner Staatsanwaltschaft sagte dem Blatt: “Der Staatsanwaltschaft liegt eine Anzeige vor. Nach dem Anzeigeninhalt sollen Daten abhandengekommen sein. Welche Daten wie entwendet worden sind, wird nun ermittelt.” 20-Nach Luftschlag: Haus zerfällt zu Staub-5773620430001

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