News des Tages: Literaturnobelpreis wird 2018 nicht vergeben

Die Meldungen im Kurzüberblick:

  • Literaturnobelpreis wird 2018 nicht vergeben (9.05 Uhr)
  • Datenpanne bei Twitter (6.30 Uhr)
  • Vulkanausbruch auf Hawaii bedroht Wohngebiet (6.20 Uhr)
  • Oscar-Akademie schließt Cosby und Polanski aus (4.20 Uhr)
  • Schwedische Akademie entscheidet über Nobelpreisvergabe (4.05 Uhr)

Die Nachrichten des Tages im stern-Newsticker: 

+++ 10.15 Uhr: Anklage nach Doppelmord in bayerischer Gaststätte erhoben +++

Nach tödlichen Schüssen auf zwei Kneipenbesucher im oberbayerischen Traunreut im vergangenen September hat die Staatsanwaltschaft Traunstein Anklage gegen einen 62 Jahre alten Mann erhoben. Dem seit der Tat vorläufig in der Psychiatrie untergebrachten Verdächtigen werden zweifacher Mord, versuchter Mord in zwei weiteren Fällen sowie gefährliche und schwere Körperverletzung und ein Verstoß gegen das Waffengesetz vorgeworfen, wie die Anklagebehörde mitteilte.

Der aus Traunreut stammende Tatverdächtige soll am 16. September am späten Abend die Bar betreten und sofort das Feuer auf die dort anwesenden drei Gäste und die Wirtin eröffnet haben. Zwei 31 Jahre alte Männer erlitten dabei tödliche Verletzungen. Eine damals 28 Jahre alte Frau und die Wirtin wurden schwer verletzt. Bei der Wirtin sind laut Anklagebehörde bleibende Verletzungen zu erwarten.

+++ 9.50 Uhr: Türkische CHP nominiert Abgeordneten Ince als Präsidentschaftskandidaten +++

Die türkische Oppositionspartei CHP schickt Muharrem Ince ins Rennen gegen Präsident Recep Tayyip Erdogan. Der Abgeordnete aus Yalova wurde von der CHP-Fraktion als Kandidat für die Präsidentschaftswahl am 24. Juni nominiert, wie der CHP-Vorsitzende Kemal Kilicdaroglu bei einer Kundgebung in einer Sporthalle in Ankara verkündete. Der frühere CHP-Fraktionsvize gilt als guter Redner und scharfer Kritiker Erdogans.

+++ 9.25 Uhr: Güterzug fährt in Schleswig-Holstein in Rinderherde +++

Ein Güterzug ist in Schleswig-Holstein in eine Rinderherde gefahren. Bei dem Unfall nahe Wilster wurden drei von vier Rindern, die sich bei dichtem Nebel auf den Gleisen befanden, getötet, wie die Polizei in Flensburg mitteilte. Die Strecke musste für rund drei Stunden gesperrt werden. Menschen seien bei dem Unglück nicht zu Schaden gekommen, erklärte die Polizei. Auch der Zug und die Bahnstrecke seien nicht beschädigt worden. Die Bundespolizei übernahm die Ermittlungen.

+++ 9.10 Uhr: Berichte: Mindestens 14 Tote bei Unglück in Jade-Mine in Myanmar +++

Bei einem Unglück in einer Jade-Mine in Myanmar sind nach Berichten örtlicher Medien mindestens 14 Menschen ums Leben gekommen. Die Arbeiter seien auf einer Mine im Bundesstaat Kachin an der Grenze zu China bei einem Erdrutsch getötet worden, hieß es. Vermutlich wurden sie von Steinen erschlagen. Von offizieller Seite gab es dafür zunächst keine Bestätigung. Nachrichten aus Deutschland KW18_9.20

+++ 9.05 Uhr: Literaturnobelpreis wird 2018 nicht vergeben +++

In diesem Jahr wird wegen der Krise in der Schwedischen Akademie kein Literaturnobelpreis vergeben. Das teilte das Jury-Gremium am Freitag in Stockholm mit. Der Preis für 2018 werde im kommenden Jahr zusammen mit dem Preis für 2019 vergeben.

“Wir halten es für nötig, Zeit zu investieren, um das Vertrauen der Öffentlichkeit in die Akademie wieder herzustellen, bevor der nächste Preisträger verkündet werden kann”, erklärte der Interims-Vorsitzende Anders Olsson.

Die Preisvergabe wird nicht zum ersten Mal abgesagt, zuletzt wurde der Nobelpreis von 1940 bis 1943 wegen des Zweiten Weltkriegs überhaupt nicht vergeben. Die jahrhundertealten Statuten der Akademie lassen auch zu, in diesem Fall im Folgejahr zwei Nobelpreise zu verleihen. Das hat die Akademie in der Vergangenheit bereits mehrmals getan.

Die Schwedische Akademie, die seit 1901 den Träger des Literaturnobelpreises auswählt, wird von einem Belästigungs- und Korruptionsskandal erschüttert. Man sei in einer ernsten Krise, teilte das traditionsbewusste Gremium vor kurzem mit. “Das Ansehen des Literaturnobelpreises hat großen Schaden genommen.”

+++ 8.40 Uhr: 113 falsche Polizisten in Mexiko festgenommen +++

In einer mexikanischen Stadt sind 113 falsche Polizisten festgenommen worden. Es sei nicht bekannt, was die Festgenommenen vorhatten, sagte der für die öffentliche Sicherheit des Bundesstaats Puebla zuständige Minister Jesús Morales dem Sender Radio Fórmula. “Wir ermitteln, wer sie bezahlt hat.”

Insgesamt seien 185 Polizisten überprüft worden, so Morales. 113 von ihnen werde die widerrechtliche Aneignung von Funktionen vorgeworfen. Zudem legt die Staatsanwaltschaft mehreren Polizeioffizieren Verbindungen zum organisierten Verbrechen zur Last. Die Polizei des Bundesstaats hatte die Kontrolle über die Lokalpolizei von San Martín Texmelucan übernommen.  

+++ 8.20 Uhr: 14 Verletzte nach Feuer in Wohnhaus in Baden-Württemberg +++

Durch einen Brand im Keller eines Mehrfamilienhauses im baden-württembergischen Rastatt sind 14 Menschen verletzt worden. Wie die Polizei Offenburg und die Staatsanwaltschaft Baden-Baden am Donnerstagabend mitteilten, erlitten sie Rauchgasvergiftungen. Unter den Verletzten war auch ein Feuerwehrmann. Zwei Opfer wurden stationär im Krankenhaus aufgenommen. Die Brandursache war zunächst unklar, es wurden Ermittlungen eingeleitet. Das Gebäude mit 20 Wohnungen war nicht mehr nutzbar. Die Stadt kümmerte sich um die Unterbringung der Bewohner.

+++ 7.50 Uhr: Handelsgespräche zwischen USA und China fortgesetzt +++

Ranghohe Vertreter der USA und Chinas haben ihre Gespräche über den Handelsstreit zwischen beiden Ländern fortgesetzt. Die Delegationen trafen sich in Peking zur zweiten Verhandlungsrunde. Bislang seien “sehr gute Gespräche” geführt worden, sagte US-Finanzminister Steven Mnuchin. Einzelheiten wurden bislang aber nicht bekannt. Die USA hätten China eine “detaillierte Liste mit Forderungen” übergeben. Unter anderem werde Peking aufgefordert, seine Zolltarife auf US-Niveau zu senken. Problematisch sei, dass von chinesischer Seite “meistens ziemlich positive Dinge zu hören sind, es dann aber fraglich ist, ob den Worten auch Taten folgen”.

+++ 7.15 Uhr: Vietnamesische Ärzte entfernen Mann 23-Kilo-Tumor +++

In Vietnam haben Ärzte einem Patienten 23 Kilogramm eines Tumors im Rücken und Unterleib entfernt – allerdings ist dies nur die Hälfte des riesigen Geschwürs. Der 34 Jahre alte Mann aus der Hauptstadt Hanoi muss sich deshalb einer weiteren Operation unterziehen, wie die staatliche Nachrichtenagentur VNA berichtete. Dann soll im deutsch-vietnamesischen Krankenhaus von Hanoi auch der Rest des Tumors entfernt werden.

Der Mann leidet nach Angaben des behandelnden Arztes Nguyen Hong Ha an einer sogenannten Neurofibromatose, einer Erbkrankheit, die Fehlbildungen an der Haut im Nervengewebe oder im Gehirn zur Folge hat. In der Regel sind die Tumore nicht bösartig. Wegen des riesigen Geschwürs konnte der Mann zuletzt aber nicht mehr laufen, sondern musste sich kriechend oder im Rollstuhl fortbewegen.

Vor der Operation wog er 83 Kilogramm. Mehr als die Hälfte seines Körpergewichts entfiel dabei auf den Tumor: 45 Kilogramm. Der Rest des Geschwürs soll nun entfernt werden, wenn sich der Patient vom ersten Eingriff einigermaßen erholt hat. Deshalb muss der 34-Jährige weiterhin im Krankenhaus bleiben.

+++ 6.30 Uhr: Twitter empfiehlt Nutzern Passwortwechsel nach Sicherheitspanne +++

Twitter hat seinen mehr als 330 Millionen Nutzern eine Änderung ihrer Passwörter empfohlen, nachdem diese durch eine technische Panne intern im Klartext gespeichert worden sind. Zwar gebe es keine Hinweise darauf, dass jemand die Sicherheitslücke ausgenutzt habe, schränkte Twitter in einem Blogeintrag ein. Vorsichtshalber sollten Nutzer aber über einen Passwortwechsel nachdenken.

Grundsätzlich ist es in der Branche üblich, Passwörter immer verschlüsselt oder zumindest mit Hilfe von Algorithmen verschleiert zu speichern. Auch Twitter speichert die Passwörter verschlüsselt, doch durch einen Softwarefehler seien die Passwörter zwischenzeitlich ungeschützt in einem internen Log gespeichert worden, schrieb der Konzernverantwortliche für Technologie, Parag Agrawal, in einem Blogeintrag. Die Panne sei inzwischen behoben. Twitter machte keine Angaben darüber, wie lange die Passwörter unverschlüsselt sichtbar gewesen waren.

+++ 6.20 Uhr: Vulkanausbruch auf Hawaii bedroht Wohngebiet +++

Nach einem Vulkanausbruch auf Hawaii bedroht Lava mehrere Wohngebiete. Die Zivilschutzbehörde des Bezirks Hawaii forderte etwa 10 000 Bewohner auf, sich in Sicherheit zu bringen. Rauch, Asche und Lava drangen aus einem Riss in einer Straße in Puna auf Big Island. Auf Videos in sozialen Medien war zu sehen, wie Lava in einem Waldgebiet und auf einer Landstraße an die Oberfläche spritzt.

Brechen die für Hawaii typischen Schildvulkane aus, kann Lava nicht nur aus dem Krater fließen, sondern auch durch unterirdische Risse an anderen Stellen an die Oberfläche treten. Der Kilauea auf Big Island, der “großen Insel” Hawaiis, ist einer der aktivsten Vulkane der Welt.

+++ 5.14 Uhr: Barley pocht in Streit um Werbeverbot für Abtreibungen auf gesetzliche Lösung +++

Bundesjustizministerin Katarina Barley (SPD) pocht im Koalitionsstreit um das Werbeverbot für Schwangerschaftsabbrüche auf eine Korrektur des Strafrechtsparagrafen 219a. “Wir brauchen eine gesetzliche Lösung, die den betroffenen Frauen hilft und Ärztinnen und Ärzte nicht länger kriminalisiert”, sagte Barley den Zeitungen des Redaktionsnetzwerkes Deutschland. “Der jetzige Zustand ist unhaltbar.”

Die Ministerin erteilte damit Überlegungen eine Absage, zur Beilegung des Streits zwar den Strafrechtsparagrafen 219a beizubehalten, aber dennoch die Informationsmöglichkeiten auszubauen – etwa durch Listen mit Ärzten, die Schwangerschaftsabbrüche vornehmen. Die Gespräche mit der Union über den Strafrechtsparagrafen 219a seien im Gange, sagte Barley weiter. “Wir wollen, dass sich Frauen in Notlagen objektiv informieren können und sich Ärztinnen und Ärzte als Fachleute nicht strafbar machen, wenn sie informieren.”Nachrichten aus Deutschland KW18 8.25

+++ 4.20 Uhr: Oscar-Akademie schließt Bill Cosby und Roman Polanski aus +++

Die Oscar-Akademie hat den US-Fernsehstar Bill Cosby und Star-Regisseur Roman Polanski wegen Vorwürfen sexueller Übergriffe die Mitgliedschaft entzogen. Die Entscheidung sei “in Übereinstimmung mit den Verhaltensregeln der Organisation” getroffen worden, erklärte der Aufsichtsrat der Academy of Motion Picture Arts and Sciences. Die Mitglieder der Akademie sollten deren “Werte des Respekts vor menschlicher Würde” hochhalten, hieß es weiter. Der früheren Fernsehstar Cosby wird von etwa 60 Frauen des sexuellen Missbrauchs beschuldigt, jedoch sind die meisten Fälle verjährt. In einem Fall aus dem Jahr 2004 hatte ein Gericht den 80-Jährigen vergangene Woche des sexuellen Missbrauchs für schuldig befunden. Der in Frankreich lebende Polanski wird in den USA wegen Geschlechtsverkehr mit einer Minderjährigen polizeilich gesucht.

+++ 4.05 Uhr: Schwedische Akademie entscheidet über Nobelpreisvergabe +++

Wird es in diesem Jahr wegen der Skandale in der Jury vielleicht keinen Literaturnobelpreis geben? Die Schwedische Akademie will ihre Entscheidung in dieser Frage am heutigen Freitag verkünden. Das Gremium steckt in einer tiefen Krise, die nach eigener Aussage nicht nur das Vertrauen in die Akademie, sondern auch das Ansehen des Nobelpreises beschädigt hat. Die jahrhundertealte Kulturinstitution zog deshalb in Erwägung, in diesem Jahr keinen Preisträger zu küren – dafür aber 2019 möglicherweise gleich zwei.

+++ 3.25 Uhr: Blutiger Streit mit acht Verletzten in Göttingen +++

Nach einer blutigen Auseinandersetzung mit mehreren Verletzten im niedersächsischen Göttingen hat die Polizei acht Beteiligte festgenommen. Die Männer sollen mit Messern, einem Schlagstock, Pfefferspray und einer Gaspistole aufeinander losgegangen sein, wie ein Polizeisprecher nach dem Vorfall sagte. Alle acht Beteiligten wurden demnach verletzt, wie schwer war zunächst unklar. In Lebensgefahr schwebe jedoch keiner. Außer den Festgenommenen, von denen einige im Krankenhaus behandelt werden mussten, sei niemand zu Schaden gekommen.

Die Hintergründe der Auseinandersetzung waren zunächst unklar. Die Polizei war mit mehreren Streifenwagen im Einsatz und stellte Autos der Tatverdächtigen sowie mutmaßliche Tatwaffen sicher. Ermittelt werde gegen die beteiligten Männer aus Niedersachsen und Thüringen auch wegen gefährlicher Körperverletzung. Verschiedene Medien hatten zuvor über den Polizeieinsatz berichtet.

+++ 2.15 Uhr: Bericht: Von der Leyen plant grundlegenden Umbau der Bundeswehr +++

Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU) plant einem Zeitungsbericht zufolge einen grundlegenden Umbau der Bundeswehr. Die Ministerin plane, die jahrelang vorherrschende Fokussierung auf Auslandseinsätze zu beenden und sich künftig “gleichrangig” der Landes- und Bündnisverteidigung zu widmen, berichtete die “Süddeutsche Zeitung” unter Berufung auf den Entwurf eines Grundsatzpapiers mit dem Titel “Konzeption der Bundeswehr”.

Darin heißt es dem Blatt zufolge, die Bundeswehr müsse vorbereitet sein, “ihren Beitrag zur nationalen Sicherheitsvorsorge” zu leisten. Einem Begleitschreiben zufolge werde die Landes- und Bündnisverteidigung als die “anspruchsvollste Aufgabe mit dem höchsten Nachholbedarf” definiert. Dem Bericht zufolge dürften dadurch Ausgaben in Milliardenhöhe auf die Bundeswehr zukommen.

+++ 1.25 Uhr: ”Tim und Struppi”-Zeichnung erzielt mehr als 600.000 Euro +++

Eine fast 80 Jahre alte Zeichnung der Comic-Helden Tim und Struppi hat bei einer Auktion 629.000 Euro erzielt und damit die Erwartungen übertroffen. Das Bild des belgischen Autors Georges Remi alias Hergé wurde in Paris versteigert, wie das Auktionshaus Christie’s mitteilte. Es zeigt den weltberühmten Reporter mit seinem Hund und hat einen besonderen Bezug zu Deutschland.

Hergés Zeichnung erschien am 22. Juni 1939 auf dem Titel der belgischen Zeitungsbeilage “Le Petit Vingtième”. Es zeigt eine Szene aus dem “Tim und Struppi”-Band “König Ottokars Zepter”. Darin verhindert Tim die Annexion des fiktiven Landes Syldavien durch Bordurien – gut ein Jahr nach dem “Anschluss” Österreichs an Nazi-Deutschland.

+++ 0.55 Uhr: Tödlicher Unfall in Chile: Bus stürzt 40 Meter tief ins Meer +++

Bei einem Busunfall in Südchile sind mindestens zwei Angehörige der Armee ums Leben gekommen. Weitere zehn Insassen erlitten Verletzungen, als ein Militärtransporter am Donnerstag in der Region Los Lagos von der Landstraße abkam und an einem 40 Meter tiefen Hang entlang ins Meer stürzte, wie die Gouverneurin der Provinz Llanquihue, Leticia Oyarce, dem Sender Radio Bío Bío erklärte. Einige der mindestens 31 Menschen im Bus wurden nach Polizeiangaben noch vermisst.

+++ 0.35 Uhr: Brand in Fitnessstudio ausgebrochen +++

Flammen in einem Fitnessstudio im niedersächsischen Peine haben einen großen Einsatz der Feuerwehr ausgelöst. Der Brand habe sich von der Sauna aus auf andere Bereiche ausgebreitet, sagte ein Feuerwehrsprecher in der Nacht. Deswegen laufe ein größerer Löscheinsatz. Zwei Personen waren zunächst vermisst worden, wurden kurze Zeit später aber an einem anderen Ort aufgefunden. Ob noch Menschen im Fitnessstudio waren, war zunächst unklar.

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