News des Tages : Vermisster deutscher Radfahrer in Mexiko wurde durch einen Kopfschuss getötet

Die Meldungen im Überblick:

  • Medienbericht: Thüringer AfD-Fraktion beklagt “Abschaffung Deutschlands”
  • Flüchtling aus Togo legt Verfassungsbeschwerde in Karlsruhe ein (18.30 Uhr)
  • ARD-Doping-Experte Hajo Seppelt erhält kein Visum für Fußball-WM (16.53 Uhr) 
  • Zensur von ESC-Beiträgen in China wird mit Sendestopp bestraft (15.11 Uhr)
  • US-Ausstieg aus Iran-Abkommen laut Merkel “verletzt Vertrauen in internationale Ordnung” (11.49 Uhr)

Die Nachrichten des Tages:

+++ 22.18 Uhr: USA fordern von anderen Ländern mehr Druck auf den Iran +++

Die Regierung der Vereinigten Staaten hat andere Länder aufgerufen, ihren Druck auf den Iran zu erhöhen. Das Verhalten des Iran sei gefährlich und leichtsinnig, heißt es in einer verbreiteten Mitteilung des Weißen Hauses. “Die iranische Revolutionsgarden verwenden Geld dafür, um destabilisierenden Einfluss im ganzen Nahen Osten geltend zu machen, obwohl das iranische Volk zum Opfer einer schwächelnden Volkswirtschaft geworden ist”, heißt es in der Mitteilung.

Die Revolutionsgarden hätten israelische Bürger mit Raketen angegriffen und dem Iran nahestehende Gruppen im Jemen hätten eine Rakete in Richtung der saudischen Hauptstadt Riad gelenkt. “Es ist Zeit für alle verantwortungsbewussten Nationen, Druck auf den Iran zu machen, um sein gefährliches Verhalten zu verändern.” 

+++ 20.53 Uhr: Vermisster deutscher Radfahrer in Mexiko mit Kopfschuss getötet +++

Die Staatsanwaltschaft im mexikanischen Bundesstaat Chiapas hat Mordermittlungen im Fall eines toten deutschen Radfahrers bestätigt. Der 43-Jährige aus Freigericht bei Frankfurt sei erschossen worden, sagte Staatsanwalt Luis Alberto Sánchez der Deutschen Presse-Agentur. Im Schädel sei ein Einschussloch gefunden worden, das auf eine Feuerwaffe hinweise. Die Ermittler gingen von einem Überfall aus.

Das Auswärtige Amt in Berlin erklärte, der Fall sei zur Kenntnis genommen worden und ein Mitarbeiter der deutschen Botschaft sei in Kontakt mit dem Bruder des getöteten Radfahrers, der sich derzeit im Süden des lateinamerikanischen Landes aufhält. Der Bruder hatte zuvor den Tod des Radlers bestätigt und von einem Mord gesprochen. Die Staatsanwaltschaft in Chiapas war zunächst von einem Unfall ausgegangen.

Ein ebenfalls tot gefundener polnischer Radfahrer war bereits zu Beginn der Woche identifiziert worden. Die Leiche war ohne Kopf gefunden worden. Laut Sánchez wurde dieser jedoch nicht abgetrennt, sondern fiel ab, als der Körper einen Hang nahe San Cristóbal de las Casas hinuntergeworfen wurde. Die Brutalität der Tat hatte in ganz Mexiko für Entsetzen gesorgt. Die Region um San Cristóbal gilt als Touristenregion.

11-Proteste im Gazastreifen dauern an-5783733965001 

+++ 19.51 Uhr: Bamf prüft mögliche Fehler in Bremer Asylskandal +++

Asyl zu Unrecht gewährt: Ermittlungen gegen Ex-BAMF-Mitarbeiterin 11.34In der Affäre um zu Unrecht bewilligte Asylanträge in Bremen werden nach Angaben der Präsidentin des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge (Bamf), Jutta Cordt, mögliche Fehler untersucht. Die Behörde erstattete im November Strafanzeige gegen die frühere Leiterin der Bamf-Außenstelle Bremen, habe aber deutlich früher von möglichen Unregelmäßigkeiten erfahren, sagte Cordt der “Frankfurter Allgemeinen” (Samstagsausgabe). Das Bamf prüfe nun, ob die Hinweise damals “richtig verarbeitet” wurden.

Am 20. April war bekannt geworden, dass die ehemalige Leiterin der Bamf-Außenstelle in Bremen in mindestens 1200 Fällen Asylanträge zu Unrecht bewilligt haben soll. Gegen sie und fünf weitere Beschuldigte, darunter ein Dolmetscher und drei Anwälte, wird deshalb ermittelt. Ihre zeitweise Nachfolgerin hat dem Bamf vorgeworfen, nicht an einer Aufklärung der Affäre interessiert zu sein. 

+++ 19.25 Uhr: Hund schießt Herrchen ins Bein +++

In den USA ist einem Hundebesitzer beim Spiel mit seinem vierbeinigen Freund von diesem ins Bein geschossen worden. “Ich lag auf der Couch und wir alberten herum”, berichtete Richard Remme aus Fort Dodge im Bundesstaat Iowa der Zeitung “The Messenger”. “Ich stieß ihn von meinem Schoß, und er sprang wieder zurück.” Dabei habe Balew, ein Pitbull-Labrador-Mischling, offensichtlich die Waffe entsichert, die der 51-Jährige am Bund trug. Dann sei Balew mit seiner Pfote auf den Abzug der Neun-Millimeter-Pistole gekommen und habe ihm ins Bein geschossen, berichtete Remme nach seiner Entlassung aus dem Krankenhaus. Die Verletzung sei nicht schwerwiegend gewesen, dennoch habe er den Notruf gewählt und gesagt: “Mein Hund hat mich angeschossen.”

+++ 19.00 Uhr: “Welt”: Thüringer AfD-Fraktion beklagt “Abschaffung Deutschlands” +++

Die Thüringer AfD-Landtagsfraktion will sich mit einem Positionspapier zur deutschen Leitkultur gegen die “Abschaffung Deutschlands” stellen. Die Fraktion beklage, dass derzeit “mit der deutschen Kultur alles die Deutschen Verbindende entsorgt” werde, zitiert die Zeitung “Welt” (Samstag) aus dem Papier mit dem Namen “Leitkultur, Identität, Patriotismus”.

Höcke bei Opel-Beschäftigten unerwünscht – von Kundgebung abgedrängt_10.50In dem Text fordere die AfD-Fraktion unter ihrem Vorsitzenden Björn Höcke, dass die auf Kultur gegründete Identität der Deutschen angesichts der “Masseneinwanderung aus außereuropäischen, insbesondere muslimischen Kulturen”, gestärkt werden müsse.

Eine Berufung auf Werte reiche dafür nicht. Zwar könnten “Werte eine integrative Wirkung entfalten”, heißt es in dem Papier. Aber vielen Werten werde heute der “Charakter quasi unantastbarer, absoluter und nicht infrage zu stellender Tabus” zugeschrieben. So sei “bunte Vielfalt” heutzutage eine “Werteformel”, die “auf die Durchmischung der Bevölkerung mit Personengruppen anderer Hautfarbe” abziele. Nötig seien demgegenüber Werte, die durch “Gewohnheiten, Verhaltensweisen, Traditionen, Mentalitäten” vermittelt würden.

+++ 18.46 Uhr: Mexikanische Polizei entdeckt 100 Migranten in Kühllaster +++

Die mexikanische Polizei hat 100 Migranten aus zentralamerikanischen Ländern aus einem Kühllaster befreit. Die eingepferchten Menschen waren im nördlichen Bundesstaat Tamaulipas bei einer Kontrolle entdeckt worden, wie die Bundespolizei mitteilte. Die Migranten stammten demnach aus Guatemala, Honduras und El Salvador. Zwei Menschen wurden festgenommen. Laut Polizeiangaben sollte der Kühllaster Lebensmittel in die Stadt Monterrey im Bundesstaat Nuevo León liefern. Als das Fahrzeug jedoch wegen eines fehlenden Nummernschilds gestoppt wurde, wurden die Menschen auf der Ladefläche gefunden. 

+++ 18.30 Uhr: Flüchtling aus Togo legt Verfassungsbeschwerde in Karlsruhe ein +++

Der Fall eines Asylsuchenden aus Togo, der unter großem Widerstand aus einer Unterkunft in Ellwangen abgeholt wurde, liegt nun beim Bundesverfassungsgericht. Der Anwalt des Mannes reichte in Karlsruhe Verfassungsbeschwerde ein, wie ein Sprecher des Gerichts sagte. Zuvor hatte “Focus Online” berichtet. Mit der Beschwerde solle die Abschiebung des Togoers verhindert und seine Freilassung aus der Abschiebehaft erreicht werden, wurde Anwalt Engin Sanli zitiert. Sein Mandant sei in seinen Grundrechten verletzt. Das Bundesverfassungsgericht hatte in der Vergangenheit in Einzelfällen schon einmal Abschiebungen in letzter Sekunde gestoppt. Zuvor hatte der Anwalt des Mannes eine Beschwerde beim Verwaltungsgerichtshof in Mannheim eingereicht – und diese am Freitag zurückgezogen. 

+++ 18.29 Uhr: Zwei britische Touristen in der Demokratischen Republik Kongo entführt +++

Im Virunga-Nationalpark im Osten der Demokratischen Republik Kongo sind ein Wächter getötet und drei Menschen entführt worden, darunter zwei britische Touristen. “Unser Fahrzeug wurde angegriffen, drei Menschen wurden entführt, darunter zwei Touristen”, erklärte der Parkleiter Emmanuel de Mérode. Ein Parksprecher sagte später, ein Wächter sei getötet worden und fügte hinzu, dass es sich bei zwei der Entführten um Briten handele.

+++ 18.23 Uhr: Kinder infiziert: Französische Handelskette ruft Rohmilchkäse zurück +++

Nachdem sieben Kleinkinder mit dem Darmkeim Escherichia coli infiziert wurden, hat die französische Handelskette Leclerc einen Rohmilchkäse zurückgerufen. Es handele sich um den aus der französischen Alpenregion Savoyen stammenden Reblochon der Marke “Nos régions ont du talent” (Unsere Regionen sind begabt), hergestellt von der Käserei Chabert. Das teilte die Handelskette auf ihrer Internetseite mit. Die Behörden rieten generell dazu, bei kleinen Kindern vorsichtshalber auf Rohmilch und aus Rohmilch hergestellten Käse zu verzichten. Unklar war, ob das Produkt auch in Deutschland zu kaufen ist. Der Keim führt zu Symptomen von Lebensmittelvergiftungen wie Erbrechen.

+++ 17.54 Uhr: DJV-Chef Überall kritisiert Russland für Visumsverweigerung +++

Der Deutsche Journalisten-Verband hat scharf kritisiert, dass ARD-Journalist Hajo Seppelt nicht zur Fußballweltmeisterschaft nach Russland reisen darf. “Das ist natürlich ein enormer Einschnitt in die Pressefreiheit und zeigt, dass es der russischen Regierung darum geht, kritische Stimmen mundtot zu machen”, sagte DJV-Vorsitzende Frank Überall der Deutschen Presse-Agentur. “Angesichts der Tatsache, dass er die Dopingfälle in Russland öffentlich gemacht hat, kann man davon ausgehen, dass es sich um einen Rachefeldzug handelt.”

Seppelt ist durch seine Beiträge zum Thema Doping bekannt geworden, die seit 2009 im Ersten ausgestrahlt werden. Wie der öffentlich-rechtliche Fernsehsender mitteilte, verweigert Russland ihm das Visum. Seppelt stehe auf einer Liste der in Russland “unerwünschten Personen” und könne daher nicht in die Russische Föderation einreisen. Nähere Angaben zu den Hintergründen sind laut der ARD nicht gemacht worden. 

+++ 17.07 Uhr: Volkswagen ruft Polo- und Seat-Modelle zurück +++

Volkswagen ruft 219.000 Polo-Exemplare des aktuellen Modelljahres wegen Problemen mit Gurtschloss-Halterungen der Rückbank zurück. Dies betreffe auch 191.000 Seat-Modelle der Baureihen Ibiza und Arona, deren Gurtschlösser ähnlich konfiguriert seien, sagte ein VW-Sprecher in Wolfsburg.

Bei den betroffenen Fahrzeugen könne es bei schnellen Spurwechseln mit fünf Menschen an Bord dazu kommen, dass zwei Gurtschlösser der Rücksitzbank übereinander gedrückt werden und das Schloss des äußeren linken Sitzes unbeabsichtigt aufspringt. Dies habe eine finnische Zeitschrift bei einem Test herausgefunden. VW habe eine technische Lösung erarbeitet, die dies verhindere. Diese solle per Rückrufaktion und mittels einer Produktionsänderung für den Polo der aktuellen Generation umgesetzt werden. Der Rückruf beginne in Kürze. Die Fahrzeughalter würden darüber schriftlich informiert.

+++ 16.53 Uhr: ARD: Russland verweigert Doping-Experte Seppelt WM-Einreise +++

Russland verweigert dem ARD-Doping-Experten Hajo Seppelt die Einreise zur Fußball-Weltmeisterschaft. Seppelt stehe auf der Liste der “unerwünschten Personen”, teilte der TV-Sender mit. Das vom SWR für ihn beantragte Visum sei für ungültig erklärt worden, heißt es weiter. Nähere Angaben zu den Hintergründen wurden nicht gemacht.

+++ 16.39 Uhr: Insider: Keine Vereinbarung von Winterkorn mit Volkswagen +++

Martin Winterkorn FAQ 13.41Eine Vereinbarung mit Volkswagen, wonach der frühere VW-Chef Martin Winterkorn bei Ansprüchen auf Schadenersatz gegen ihn keine Verjährung geltend machen will, existiert nach Insider-Angaben nicht. Falls das Unternehmen dies aber wünsche, werde Winterkorn sich dem nicht entgegenstellen, sagte eine informierte Person der Deutschen Presse-Agentur. In der Frage einer konkreten Vereinbarung gibt es unterschiedliche Darstellungen. Der “Focus” (Samstag) hatte ebenfalls unter Berufung auf einen Insider berichtet, Winterkorn habe Volkswagen schriftlich versichert, er werde im Fall von Regressforderungen keine Verjährung geltend machen. In einer Stellungnahme von Volkswagen hieß es: “Der Aufsichtsrat prüft fortlaufend, ob Schadenersatzansprüche gegen ehemalige oder amtierende Vorstandsmitglieder gesichert und gerichtlich geltend gemacht werden.” Mögliche Ansprüche würden vorbehaltlos und ohne Ansehen der Person geprüft, sagte ein Sprecher.

+++ 16.24 Uhr: Ein Toter bei Konfrontationen an der Gaza-Grenze +++

Bei erneuten Konfrontationen mit israelischen Soldaten ist an der Gaza-Grenze ein Palästinenser getötet worden. 50 seien verletzt worden, davon 20 durch Schüsse, sagte ein Sprecher des Gesundheitsministeriums in Gaza. Seit Ende März sind damit bei Auseinandersetzungen zwischen Palästinensern und israelischen Soldaten an der Gaza-Grenze 54 Palästinenser getötet und Tausende verletzt worden. Auslöser der Proteste sind die Feiern zum 70. Jahrestag der Gründung Israels, die die Palästinenser als Katastrophe ansehen. Der Abschluss des “Marsches der Rückkehr” ist am 15. Mai geplant.

+++ 15.58 Uhr: Suche nach Vermissten nach Dammbruch in Kenia – 45 Tote +++

Nach einem Dammbruch in Kenia mit mehr als 40 Toten werden noch immer Dutzende Menschen vermisst. Es werde derzeit nach rund 40 Menschen gesucht, teilte der Gouverneur des Bezirks Nakuru, Lee Kinyanjui, mit. Zudem sei begonnen worden, Wasser aus zwei weiteren Staudämmen rauszulassen, nachdem Anwohner weiter Dammbrüche befürchteten. Ein Dorf in der Nähe einer der beiden Dämme ist demnach evakuiert worden.

Ein Staudamm in Solai im Westen des Landes brach nach wochenlangen schweren Regen am Mittwochabend zusammen. Mindestens 45 Menschen sind Kinyanjui zufolge gestorben. Es handelte sich um einen privaten Damm auf einer kommerziellen Kaffeefarm, der vor allem zur Bewässerung der Felder diente. Auf dem Grundstück befinden sich sechs weitere Dämme.
Der Generalstaatsanwalt ordnete eine Untersuchung des Vorfalls innerhalb von zwei Wochen an.

+++ 15.39 Uhr: 92-Jährige durch herabstürzenden Kaktus getötet +++

Durch einen herabstürzenden Riesen-Kaktus ist eine 92-jährige Frau im Fürstentum Monaco getötet worden. Die Seniorin starb in der Nacht im Krankenhaus, wie die Staatsanwaltschaft mitteilte. Die Justiz ermittelt wegen möglichen Totschlags. Vier weitere Passanten wurden durch die besonders große Pflanze verletzt.

Der Kaktus der Art Wolfsmilch stürzte auf die 92-Jährige, als diese in der Nähe des Casinos einen Weg entlang ging. Die Frau stammte aus der Region nördlich von Cannes und war nach Angaben der Zeitung “Nice-Matin” in Monaco zu Besuch. Der Kaktus riss bei seinem Sturz von einem Hang offenbar auch Steine und einen Baum in die Tiefe, wie auf einem Foto der Zeitung zu sehen ist.

+++ 15.33 Uhr: Teheran: Israels Luftangriffe in Syrien unter falschem Vorwand +++

Der Iran hat Israel vorgeworfen, unter fadenscheinigen Vorwänden in Syrien militärisch zu agieren. Die Begründung für die israelischen Luftangriffe sei “erfunden”, erklärte das Außenministerium in Teheran. Außenminister Mohammed Dschawad Sarif werde am Samstag zu einer Reise nach Peking, Moskau und Brüssel aufbrechen. Dabei will er vor allem über das von US-Präsident Donald Trump einseitig aufgekündigte Atomabkommen mit dem Iran sprechen, aber auch den brenzligen Konflikt mit Israel erörtern. 

+++ 15.11 Uhr: Zensur von ESC-Beiträgen in China wird mit Sendestopp bestraft +++

Das Finale des Eurovision Song Contests (ESC) an diesem Samstag darf in China nach Zensur-Vorwürfen nicht ausgestrahlt werden. Die European Broadcasting Union (EBU) hat dem chinesischen Streamingdienst Mango TV die Übertragung verboten, weil der Sender im ersten Halbfinale die Beiträge aus Irland und Albanien zensiert hatte. “Das ist nicht vereinbar mit den Werten der EBU von Universalität und Inklusivität und unserer stolzen Tradition, Vielfalt durch Musik zu feiern”, begründete die EBU in Genf ihre Entscheidung. Der chinesischen Zensur zum Opfer fiel unter anderem eine Bühnen-Szene beim irischen Song, in der zwei Männer Händchen halten.Das ist die Favoritin des diesjährigen ESC 1900

Zunächst wurde die Zusammenarbeit mit Mango TV für dieses Jahr beendet. Der irische Sänger Ryan O’Shaughnessy begrüßte in der BBC die Reaktion des europäischen Senderverbands: “Liebe ist Liebe – egal, ob das zwei Typen sind, zwei Mädchen oder ein Typ und ein Mädchen. Deshalb denke ich, das ist eine sehr wichtige Entscheidung der EBU.” Auch der Beitrag Albaniens war zensiert worden. Sänger Eugent Bushpepa hat viele Tattoos. Dieser Körperschmuck ist in chinesischen TV-Shows seit längerem verpönt.  

+++ 15.09 Uhr: Reiseleiter geht im Flugzeug auf Stewardess los +++

Im Streit über Sicherheitsanweisungen ist ein Passagier in einem Flugzeug von Peking nach Frankfurt auf eine Stewardess losgegangen. Dabei zog er die Frau an den Haaren, wie die Bundespolizei in Frankfurt mitteilte. Nach der Landung auf Deutschlands größtem Flughafen wurde der 44-jährige Chinese festgenommen. Eigentlich hätte er eine Gruppe von 16 chinesischen Touristen auf ihrer Reise durch Deutschland, Tschechien und Österreich begleiten sollen.

Laut Bundespolizei stellte ihn sein Chef nach dem Zwischenfall am Donnerstag sofort frei. Er sei mit einer anderen Maschine wieder nach Peking zurückgeschickt worden. Die Gruppe habe ihre Tour mit einem anderen Reiseführer antreten können.

+++ 15.03 Uhr: Hendricks entsetzt: Häuser und Motorräder werden gesegnet, aber keine Schwulen +++

Ex-Bundesumweltministerin Barbara Hendricks hat mit Unverständnis darauf reagiert, dass sich die katholische Kirche weiterhin der Segnung homosexueller Paare verweigert. Es könne nicht sein, dass “Häuser, Tiere und Motorräder” gesegnet würden, aber keine Schwulen und Lesben, sagte die SPD-Politikerin nach Angaben des Bistums Essen beim Katholikentag in Münster. Hendricks, selbst lesbisch und Mitglied im Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZdK), ergänzte: “Die Kirche darf das Sakrament der Ehe Mann und Frau vorbehalten – aber sie darf einen Segen nicht verweigern!”

Der Essener Weihbischof Ludger Schepers forderte einen neuen Umgang der Kirche mit Schwulen und Lesben. “Es muss einen Unterschied machen, ob wir ein Pferd oder Menschen segnen”, sagte er. Die Kirche müsse “ihre Schuldgeschichte anerkennen in der Verfolgung und Missachtung dieser Menschen”.

+++ 14.22 Uhr: Frankreich untersagt Schulbesuche in Apple-Läden +++

Das französische Bildungsministerium hat Besuche von Schulklassen in Geschäften des Handyherstellers Apple untersagt. Solche Klassenausflüge dienten allein kommerziellen Interessen, hieß us dem Umfeld von Bildungsminister Jean-Michel Blanquer in Paris. Apple und auch Microsoft hatten mehrfach Schulen zu “pädagogischen” Zwecken in ihre Läden eingeladen.
Das Bildungsministerium rief alle Schulverantwortlichen bei ähnlichen Fällen zu größter Vorsicht auf. Der Fernsehsender France 2 hatte Anfang April Schüler aus dem Großraum Paris in einen Apple-Store begleitet. In dem Film ist zu sehen, wie die Kinder von den Angestellten begeistert begrüßt werden und T-Shirts und USB-Sticks mit Apple-Logo geschenkt bekommen.

+++ 13.41 Uhr: Israelis wollen Feuerdrachen nach Gaza lenken – Brand in Israel +++

Drei Israelis haben nach Medienberichten versucht, einen Lenkdrachen mit einem brennenden Stofffetzen in den Gazastreifen zu schicken. Der Drache fiel allerdings noch auf israelischen Boden – und entzündete dabei ein kleines Feuer an einem Feld. Die israelische Armee nahm die Verdächtigen nach Angaben der Polizei fest. In den vergangenen Wochen hatten Palästinenser als Teil von Massenprotesten mehrfach Lenkdrachen mit brennenden Stofffetzen nach Israel geschickt. Die Drachen hatten nach Medienberichten mehrfach Feuer im Süden Israels ausgelöst, hoher Sachschaden entstand.

+++ 13.32 Uhr: Wieder fit nach Hüft-Op? Prinz Philip zeigt sich in Windsor +++

Der Mann der britischen Königin Elizabeth II., Prinz Philip, hat sich erstmals seit seiner Hüft-Op Anfang April wieder in der Öffentlichkeit gezeigt. Das weckt Hoffnungen, dass der 96-Jährige auch bei der Hochzeit von Prinz Harry, 33, und Meghan Markle, 36, am 19. Mai dabei sein wird.

Der Prinzgemahl wurde bei dem Pferdespektakel Royal Windsor Horse Show am Steuer eines Geländewagens gesichtet. Auf einem Foto ist zu sehen, wie er sich mit der Queen, 92, unterhält. Sie trägt eine blaue Steppjacke und ein Kopftuch mit Blumenmuster. Die Mitglieder der Königsfamilie nehmen regelmäßig an der Royal Windsor Horse Show als private Besucher teil. Legoland: Harry und Meghan heiraten

+++ 13.11 Uhr: Auch Muttertag fällt teilweise ins Wasser – sonniger Samstag +++

Nach einem gewittrigen Vatertag droht auch der Muttertag dank reichlich Regen ins Wasser zu fallen. Doch immerhin im Nordosten kann am Sonntag mit Sonne und trockenem Wetter gerechnet werden, sagte ein Sprecher des Deutschen Wetterdienstes (DWD).

Wer im Südwesten Deutschlands einen Muttertagsausflug ins Freie plant, sollte das dagegen vielleicht besser am Samstag machen – da sind die Wetteraussichten deutlich besser. Lediglich in den Mittelgebirgen und in den Alpen kann es am Nachmittag zu einzelnen Schauern und Gewittern kommen. Auch Starkregen und Hagel sind möglich. Am Sonntag hingegen muss in der Südwesthälfte Deutschlands mit starker Bewölkung und kräftigen Schauern und Gewittern gerechnet werden. Bei Regen sinken die Temperaturen auf 17 Grad, sonst liegen sie zwischen 20 und 27 Grad. Im Nordosten sind auch schon sommerliche 29 Grad möglich. Auch zum Wochenauftakt ist Deutschland in zwei Wetterzonen geteilt, hieß es: Im Norden und Osten ist es sonnig und sehr warm, sonst eher wechselhaft mit Schauern und Gewittern.

+++ 12.35 Uhr: Europäer treffen iranischen Außenminister am Dienstag in Brüssel +++

Nach dem Rückzug der USA aus dem Atomabkommen mit dem Iran kommen die Außenminister Deutschlands, Frankreichs und Großbritanniens am Dienstag in Brüssel mit der EU-Chefdiplomatin und ihrem iranischen Kollegen zusammen. Zunächst werde es ein Treffen der drei europäischen Außenminister mit der EU-Außenbeauftragten Federica Mogherini geben, anschließend käme der iranische Außenminister Mohamed Dschawad Sarif hinzu, teilte die EU-Kommission mit. Details nannte die Brüsseler Behörde zunächst nicht.

Deutschland, Frankreich und Großbritannien sind Mitunterzeichner des 2015 geschlossenen Atomabkommens und hatten nach der Entscheidung von US-Präsident Donald Trump ihren Willen bekundet, an der Vereinbarung festzuhalten. Mogherini hatte im Namen der EU angekündigt, weiter an dem Abkommen festhalten zu wollen, so lange sich der Iran an die Abmachungen halte.

+++ 12.26 Uhr: Kreml: Merkel und Putin beraten über Iran und Ukraine +++

Bundeskanzlerin Angela Merkel und der russische Präsident Wladimir Putin haben vor ihrem Treffen kommende Woche über das Atomabkommen mit dem Iran und die Ukraine-Krise beraten. Beide hätten bekräftigt, dass das Abkommen mit Teheran trotz des Ausstiegs der USA erhalten bleiben müsse, teilte der Kreml in Moskau nach einem Telefonat der beiden mit. Das Gespräch fand demnach auf deutsche Initiative statt. Zum Konflikt in der Ostukraine hieß es, die weitere Arbeit im Viererformat mit Deutschland, Frankreich, Russland und der Ukraine sei vereinbart. Details nannte der Kreml nicht. 

+++ 11.49 Uhr: US-Ausstieg aus Iran-Abkommen laut Merkel “verletzt Vertrauen in internationale Ordnung” +++ teaser iran

Der Ausstieg der USA aus dem Atomabkommen mit dem Iran hat der internationalen Gemeinschaft nach Ansicht von Bundeskanzlerin Angela Merkel schweren Schaden zugefügt. Die Aufkündigung des Abkommens durch US-Präsident Donald Trump “verletzt das Vertrauen in die internationale Ordnung”, sagte Merkel beim Katholikentag in Münster. Es sei “nicht richtig”, eine vom Sicherheitsrat der Vereinten Nationen gebilligte Verabredung einseitig aufzukündigen.

+++ 11.30 Uhr. Prostituierte erwürgt – Angeklagter gibt Tat zu +++

Ein Dreivierteljahr nach der Tötung einer Prostituierten in Regensburg hat der Angeklagte zum Prozessauftakt die Tat gestanden. Der junge Mann teilte über seinen Anwalt mit, die Frau niedergeschlagen zu haben, um sie zu bestehlen. Als sie schrie, habe er sie gewürgt. Der Mann sei nach dem Übergriff jedoch davon ausgegangen, die Frau sei lediglich bewusstlos, ließ er weiter mitteilen. Von ihrem Tod habe er erst später durch die Vernehmung bei der Polizei erfahren. Die Staatsanwaltschaft am Landgericht Regensburg wirft ihm Mord sowie Raub mit Todesfolge vor. Er soll sein 33-jähriges Opfer Ende August aus Habgier erwürgt haben.

Der heute 22-Jährige war fünf Tage nach der Tat festgenommen worden. Die Ermittler entdeckten bei ihm ein Handy, das er der Prostituierten gestohlen haben soll. Bei dem Mann handelt es sich um einen Asylbewerber aus Mali. Er gab an, aus Geldnot gehandelt zu haben.

+++ 10.57 Uhr. 18-Jähriger plante Amoklauf in Österreich +++

Ein Schuss auf einen 19-Jährigen vor einer Schule in Österreich sollte laut Staatsanwaltschaft der Beginn eines Amoklaufs sein. Der 18 Jahre alte Schütze habe gestanden, dass er einen Amoklauf geplant hatte, sagte ein Sprecher der Staatsanwaltschaft Korneuburg am Freitag. Ein technischer Defekt an der Schrotflinte verhinderte demnach Schlimmeres. Einen extremistischen Hintergrund hatte die Polizei bereits zuvor ausgeschlossen. Der 19-Jährige war am Mittwoch im Eingangsbereich einer Schule im niederösterreichischen Mistelbach leicht verletzt worden, nachdem der Verdächtige das Feuer auf ihn eröffnet hatte.

+++ 10.05 Uhr: 23-Jähriger nach Vergewaltigung in U-Haft +++

Ein 23-Jähriger soll eine Jugendliche in einem Wald in Essen vergewaltigt und dabei lebensgefährlich verletzt haben. Die Essener Beamten richteten eine Mordkommission ein und nahmen einen 23-Jährigen in der Nacht zu Donnerstag fest.

Das Opfer hatte den Beamten Hinweise zum Tatverdächtigen gegeben. Ein Sprecher der Essener Polizei erklärte, man vermute eine Bekanntschaft zwischen Opfer und Täter. Am Donnerstag wurde ein Haftbefehl wegen eines Sexualdeliktes und des Verdachts eines versuchten Tötungsdeliktes erlassen. Nach Angaben der Polizei soll sich die Tat in einer Hütte in dem Wald ereignet haben. Der tatverdächtige Deutsche sei vernommen worden, ob und inwiefern er sich zu der Tat geäußert hat, konnte die Polizei noch nicht sagen. 

+++ 9.02 Uhr: Tödliche Testfahrt: Vater stirbt vor den Augen seiner Kinder +++

Das Ausprobieren seines Geländewagens hat für einen 47-Jährigen in Österreich tödlich geendet. Auf einer steilen Wiese in der Nähe von Kitzbühel verlor der Mann aus dem Raum München vor den Augen seiner Kinder die Kontrolle über sein Fahrzeug. Das Auto überschlug sich mehrmals und prallte nach 150 Metern gegen einen Baum. Dabei erlitt der 47-Jährige am späten Donnerstagnachmittag tödliche Verletzungen, wie die Polizei am Freitag mitteilte. Seine beiden Söhne im Alter von vier und sechs Jahren hatte der Mann zuvor am Rand der Wiese aussteigen lassen. Die Kinder wurden von einem Kriseninterventionsteam betreut. 

+++ 9 Uhr: Indonesischer Vulkan Merapi treibt Hunderte in die Flucht  +++

Auf der indonesischen Insel Java hat ein Ausbruch des Vulkans Merapi mehrere hundert Menschen in die Flucht getrieben. Der etwa 2900 Meter hohe Vulkan, der als einer der gefährlichsten der Welt gilt, spuckte Asche mehr als fünf Kilometer in den Himmel, wie die nationale Katastrophenschutzbehörde mitteilte. Sie forderte die Bevölkerung auf, den Merapi in einem Umkreis von zwei Kilometern unbedingt zu meiden. Mehrere hundert Anwohner flüchteten bereits in weiter entfernte Unterkünfte

+++ 7.30 Uhr: Sieben Tote auf australischer Farm entdeckt +++

Auf einer Farm in Australien sind sieben Leichen gefunden worden. Die vier Kinder und drei Erwachsenen wurden auf einem Grundstück in der Gemeinde Osmington im Südwesten des Kontinents entdeckt, wie die Polizei mitteilte. Ein Polizeisprecher sprach von einer “großen Tragödie”. Nach Medienberichten war es möglicherweise ein Familiendrama. Der Fernsehsender ABC meldete unter Berufung auf Polizeiquellen, es handle sich um Morde mit anschließendem Suizid. Offiziell gab es dazu zunächst keine näheren Angaben. Fünf der Leichen wurden in dem Hauptgebäude der Farm gefunden. Zwei weitere Leichen lagen außerhalb. Zudem wurden dort auch zwei Schusswaffen sichergestellt. Osmington liegt etwa 270 Kilometer entfernt von Perth, der einzigen Großstadt an Australiens Westküste.

+++ 5.30 Uhr: Bundesumweltministerin Schulze lehnt Plastiksteuer ab +++

Bundesumweltministerin Svenja Schulze (SPD) lehnt eine Steuer auf Kunststoffverpackungen ab. “Ich bezweifle, dass ein paar murrend an der Kasse bezahlte Cent zu einem Umdenken führen”, sagte Schulze dem Redaktionsnetzwerk Deutschland. Aus Umweltsicht sei “keine neue Steuer, sondern eine intelligentere Steuerung, die zu weniger Abfall und mehr Recycling” führe, notwendig. Schulze wandte sich damit gegen einen von der EU-Kommission und den Grünen vorgebrachten Vorschlag für eine EU-weite Plastiksteuer.

+++ 5 Uhr: Iran dementiert Beteiligung an Angriffen auf Israel +++

Das iranische Außenministerium hat eine iranische Beteiligung an den Raketenangriffen auf israelische Armeeposten tags zuvor auf den Golanhöhen dementiert. Israel benutze “frei-erfundene und grundlose” Unterstellungen, um Angriffe auf syrische Ziele zu rechtfertigen, sagte Außenamtssprecher Bahram Ghassemi. 

Ghassemi kritisiere auch die Reaktion der internationalen Gemeinschaft. “Mit solchen Reaktionen wird dem zionistischen Regime (Israel) nur grünes Licht für weitere Aggressionen gegeben, die die Region nur unsicherer und instabiler machen”, so der Sprecher laut Webportal des iranischen Außenministeriums.

Eine ähnliche Reaktion gab es bereits am Donnerstag auch vom Sicherheitsausschuss des iranischen Parlaments. “Das ist eine weitere Lüge des zionistischen Regimes für Propagandazwecke (gegen den Iran)”, behauptete Ausschusssprecher Mohammad Nobandegani. Der Iran habe keine militärischen Stützpunkte in Syrien, sondern lediglich militärische Berater.

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