News des Tages: Jugendlicher gesteht Mord an siebenjährigem Mädchen in Wien

Meldungen im Überblick: 

  • Mindestens ein Toter nach Explosion in US-Klinik (7.11 Uhr)
  • Deutsche sehen Nationalmannschaft durch Erdogan-Treffen beschädigt (3.26 Uhr)
  • Jugendlicher gesteht Mord an siebenjährigem Mädchen in Wien (2.44 Uhr)
  • Weißes Haus reagiert zurückhaltend auf Nordkoreas Gipfel-Äußerungen (0.07 Uhr)
  • Störaktionen angedroht: Auftritt von 187 Strassenbande geplatzt (0.04 Uhr)

Die Nachrichten des Tages:

+++ 7.54 Uhr: Verschwundene Commonwealth-Athleten bitten in Australien um Asyl +++

Mehr als 19 Sportler aus Afrika waren während der Commonwealth-Spiele in Australien im Mai plötzlich verschwunden – jetzt beantragten sie dort Asyl. Sie hätten dafür bis zum letztmöglichen Tag gewartet, sagte die Anwältin der Sportler, Sarah Dale, dem TV-Sender ABC. Die Visa der Sportler wären am Dienstag um Mitternacht verfallen. Die etwa zwei Dutzend Sportler stammen aus Kamerun, Uganda, Ruanda und Sierra Leone. Australiens Heimatschutzminister Peter Dutton hatte angedroht, jeden der Athleten bei Verstoß gegen die Visaregeln festnehmen und abschieben zu lassen. Nun müssen die Asylbewerber nachweisen, dass sie in ihren Heimatländern eine Verfolgung aus religiösen, politischen oder ethnischen Gründen fürchten müssen.

+++ 7.31 Uhr: Attacke beim Training – Ex-Wolfsburger Bas Dost verletzt +++

Stürmer Bas Dost von Sporting Lissabon ist offensichtlich von Vermummten auf dem Vereins-Trainingsgelände am Kopf verletzt worden. Medienberichten zufolge haben 50 Maskierte das Areal gestürmt. Sie hätten randaliert und sich aggressiv gegenüber Spielern, Trainern und Mitarbeitern verhalten, teilte der Club mit. Dabei erlitt der 28-jährige Niederländer, der vor dem Wechsel zu Sporting vor knapp zwei Jahren beim VfL Wolfsburg in der Bundesliga gespielt hatte, wohl eine Verletzung am Kopf – im Internet kursierende Fotos zeigen ihn mit einer Wunde an der Stirn. In seiner Mitteilung verurteilte der Club den Angriff der Chaoten: “Die Täter sind keine Fußball-Fans, sondern Kriminelle.” Man werde alles dafür tun, um das Geschehene aufzuklären und Strafen für die Verantwortlichen einzufordern, hieß es weiter.

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+++ 7.26 Uhr: Ehefrau verprügelt US-Golfer Lucas Glover +++

Ehekrach nach einem schlechten Turnier: Die Ehefrau von US-Profigolfer Lucas Glover ist nach einem Streit mit ihrem Mann und dessen Mutter kurzzeitig verhaftet worden. “Es geht allen gut. Obwohl Krista als Beschuldigte gilt, sind wir zuversichtlich, dass die Justiz aufklärt, was wirklich passiert ist und Krista in dieser privaten Angelegenheit freigesprochen wird”, twitterte Glover. US-Medien berichten, Krista Glover habe sich am Samstag nach einem Golfturnier über die schlechte Leistung ihres Mannes aufgeregt und sei dann auf ihn und seine Mutter losgegangen. Offenbar kein Einzelfall. “Wenn er eine schlechte Runde spielt, beginnt Krista einen Streit und sagt, er sei ein Verlierer und Weichei, er solle alle feuern und besser gewinnen. Sonst würden sie und ihre Kinder ihn verlassen”, zitierte der “Miami Herald” aus einem Vernehmungsprotokoll des Sportlers mit der Polizei.

+++ 7.22 Uhr: Indonesiens Polizei erschießt vier Bewaffnete nach Angriff auf Beamte +++

Polizisten in Indonesien haben vier Männer erschossen, die ein Polizeirevier mit Samurai-Schwertern angegriffen haben. Die Gruppe habe mit einem Mini-Bus das Tor vor dem Revier in Riau auf der Insel Sumatra durchbrochen und Polizisten mit den Schwertern attackiert, teilte die Nationalpolizei mit. Die Beamten hätten daraufhin das Feuer eröffnet. Der fünfte Angreifer habe fliehen können. Laut indonesischen Medienberichten soll einer der Getöteten einen Sprengstoffgürtel getragen haben, wie er auch von Selbstmordattentätern verwendet wird. Die Polizei wollte dies zunächst aber nicht bestätigen. 

+++ 7.11 Uhr: Mindestens ein Toter nach Explosion in US-Klinik +++

Bei einer Explosion in einer Klinik in Kalifornien ist Medienberichten zufolge ein Mensch getötet worden. Mindestens drei weitere Menschen erlitten in dem Gebäude in Aliso Viejo südlich von Los Angeles Verletzungen, wie der TV-Sender NBC4 berichtete. Die Explosion sei mutwillig herbeigeführt worden, zitierte der Sender Ermittlerkreise. Danach soll sich der Sprengsatz in einem Paket befunden haben, das an eine bestimmte Person adressiert gewesen und in dem Gebäude abgegeben worden sei. Weitere Einzelheiten waren zunächst nicht bekannt. Die Explosion war dem Bericht zufolge so heftig, dass Kinder eines nahegelegenen Kindergartens aus dem Gebäude rannten.

+++ 4.19 Uhr: Kritik an Pipeline: Berlin macht sich zum “Steigbügelhalter Putins” +++

Die Grünen-Vorsitzende Annalena Baerbock hat den Bau der Gaspipeline Nord Stream 2 in der Ostsee scharf kritisiert. “Die Bundesregierung macht sich zum Steigbügelhalter des autokratischen Präsidenten (Wladimir) Putin, die erneuerbaren Energien werden ausgebremst, und es wird ein Spaltpilz für Europa geschaffen”, sagte Baerbock dem Nachrichtenportal t-online.de. Über die Pipeline soll russisches Erdgas über die Ostsee nach Mittel- und Westeuropa transportiert werden. Nahe des Anlandepunkts Lubmin bei Greifswald starteten am Dienstag die Baggerarbeiten. “Statt weniger Gas aus mehreren Quellen soll es nun doppelt so viel Gas aus Russland geben”, kritisierte Baerbock. Der von Wirtschaftsminister Peter Altmaier geplante Deal mit Russland und der Ukraine konterkariere europäische Klimaschutzziele und werde Gaskunden teuer zu stehen kommen.

+++ 3.26 Uhr: Deutsche sehen Nationalmannschaft durch Erdogan-Treffen beschädigt +++

Merkel und türkischer Verband reagieren auf Erdogan-Gate 16.40Eine große Mehrheit der Deutschen glaubt laut einer Umfrage, dass das Ansehen der deutschen Nationalmannschaft durch das Treffen der Fußballer Mesut Özil und Ilkay Gündogan mit dem türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan gelitten hat. 66,2 Prozent der Deutschen antworteten demnach mit “Ja, auf jeden Fall” auf eine entsprechende Frage, wie aus der Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Civey für die Zeitung “Die Welt” hervorgeht.  Weitere 16,7 Prozent antworteten mit demnach mit “Eher ja”. 8,1 Prozent antworteten mit “Eher nein” und 4,7 Prozent mit “Nein, auf keinen Fall”. Özil und Gündogan, die für Arsenal London und Manchester City spielen, hatten sich mit Erdogan in der britischen Hauptstadt London getroffen und sich auch mit ihm fotografieren lassen.

+++ 3.04 Uhr: Versicherer wollen künftig Dashcam-Aufnahmen nutzen +++

Nach dem Urteil des Bundesgerichtshofs zu Minikameras im Auto werden vermutlich nun auch die Versicherungen auf die Technik zurückgreifen. Es sei davon auszugehen, dass die Autoversicherer künftig Dashcam-Aufnahmen nutzen werden, um die Aufklärung von Unfällen zu erleichtern, sagte Tibor Pataki, Leiter der Abteilung Kraftfahrtversicherung beim Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft der Nachrichtenagentur DPA.Eine denkbare positive Folge könne zum Beispiel sein, dass Kunden ihren Rabatt bei der Versicherung trotz eines Unfalls möglicherweise behalten dürfen: ”Wenn Sie durch die Dashcam nachweisen können, dass Sie überhaupt keine Schuld an einem Unfallgeschehen haben, dann rettet das Ihren Schadensfreiheitsrabatt.”

+++ 2.44 Uhr: Jugendlicher gesteht Mord an siebenjährigem Mädchen in Wien +++

Ein Jugendlicher hat den Mord an einem siebenjährigen Mädchen in Wien gestanden. Der 16-Jährige sei festgenommen worden und habe die Tat zugegeben, sagte der stellvertretende LKA-Chef Michael Mimra. Der Jugendliche ist demnach ein Nachbar der Familie des Mädchens. Als Tatmotiv habe der 16-Jährige “allgemeine Wut” genannt, nähere Angaben machte er demnach nicht. Die Siebenjährige war am Freitag vom Spielplatz einer Wohnhausanlage im Nordwesten Wiens verschwunden und als vermisst gemeldet worden. Am Samstag wurde die Leiche des Mädchens in einem Müllcontainer entdeckt. Laut Polizei wurde das Kind durch einen Stich in den Hals getötet. Mimra sagte am Dienstag, der 16-Jährige habe das Mädchen offenbar ins Badezimmer der Wohnung seiner Familie geführt. Dort habe er dem Kind mit einem Küchenmesser brutal in den Hals gestochen.

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+++ 2.39 Uhr: Französische Spitzenköche fürchten um den Camembert +++

Französische Spitzenköche gehen auf die Barrikaden, weil der berühmte Normandie-Camembert künftig auch mit pasteurisierter Milch hergestellt werden darf – und nicht mehr nur mit Rohmilch. Der Käse werde seinen Charakter verlieren und eine “vulgäre weiche Paste ohne Geschmack” werden, heißt es in einem Appell, den die Zeitung “Libération” veröffentlichte. Das sei ein “verhängnisvolles Risiko für Bauern und Verbraucher”. Im Februar wurde entschieden, dass künftig auch Normandie-Camembert aus pasteurisierter Milch das begehrte AOP-Herkunftssiegel tragen darf. Damit sollte ein verwirrendes Nebeneinander von verschiedenen Normandie-Camemberts beendet werden – und ein seit Jahren andauernder Streit zwischen Produzenten der nordfranzösischen Region.

+++ 2.20 Uhr: USA verurteilen Eröffnung von Brücke zwischen der Krim und Russland +++

Die USA haben die Einweihung einer Brücke zwischen der ukrainischen Schwarzmeerhalbinsel und dem russischen Festland verurteilt. Der russische Bau der Brücke zeige, dass Russland sich weiterhin “über internationales Recht hinwegsetzen” wolle, erklärte die Sprecherin des US-Außenministeriums, Heather Nauert, am Dienstag. Mit der Brücke wolle Russland die “unrechtmäßige Beschlagnahme” von ukrainischem Gebiet untermauern. Die “Krim ist ein Teil der Ukraine”, erklärte Nauert. Die Brücke sei ohne Genehmigung der ukrainischen Regierung gebaut worden. Vier Jahre nach der Annexion der Krim hatte Russlands Staatschef Wladimir Putin die 19 Kilometer lange Brücke über der Meerenge von Kertsch eröffnet. Neben den USA kritisierten auch die Ukraine und die EU den Brückenbau. Großbritannien erklärte, es handle sich um ein “weiteres Beispiel für das gefährliche Verhalten Russlands”.

+++ 0.23 Uhr: UN-Menschenrechtsrat beraumt Sondersitzung wegen Gewalt im Gazastreifen an +++

Nach der blutigen Gewalt im Gazastreifen hat der UN-Menschenrechtsrat für Freitag eine Sondersitzung anberaumt. Bei der Sitzung soll es um die “sich verschlimmernde humanitäre Lage in den besetzten Palästinensergebieten, darunter Ost-Jerusalem” gehen, teilte ein Sprecher des Gremiums am Dienstag in Genf mit. Die Sondersitzung sei von den Palästinensern und den Vereinigten Arabischen Emiraten beantragt worden, sagte der Sprecher. Bei Zusammenstößen zwischen Palästinensern und der israelischen Armee an der Grenze des Gazastreifens zu Israel waren am Montag fast 60 Palästinenser getötet worden, darunter auch Kinder und Jugendliche. Mehr als 2400 Menschen wurden verletzt.

+++ 0.07 Uhr: Weißes Haus reagiert zurückhaltend auf Nordkoreas Gipfel-Äußerungen +++

Das Weiße Haus hat zurückhaltend auf Medienberichte reagiert, wonach Nordkorea den Gipfel von Machthaber Kim Jong Un und US-Präsident Donald Trump infrage stellen könnte. “Wir sind uns des Medienberichts aus Südkorea bewusst. Die Vereinigten Staaten werden prüfen, was Nordkorea unabhängig davon gesagt hat”, erklärte Trumps Sprecherin Sarah Sanders. Sie ergänzte, die US-Regierung werde sich weiter eng mit ihren Verbündeten abstimmen. Ein Sprecher des US-Verteidigungsministeriums erklärte, die Übungen seien lange angekündigt gewesen, es handele sich um regelmäßige Frühlingsmanöver. Der Sprecher betonte, die Übungen seien seit Jahrzehnten defensiver Natur und dienten der Sicherung der südkoreanischen Verteidigungsfähigkeiten.

+++ 0.07 Uhr: Rheinische Post: Pro-russische Rebellen behindern OSZE-Beobachter +++

Die OSZE-Mission zur Beobachtung der  Entwicklung in der Ostukraine wird zunehmend daran gehindert, ihre  Aufgaben zu erfüllen. Das geht nach einem Bericht der in Düsseldorf  erscheinenden “Rheinischen Post” aus einer Antwort  der Bundesregierung auf eine Anfrage der Linken hervor. Nach diesen  Angaben stieg die Zahl der Fälle von eingeschränkter  Bewegungsfreiheit im vergangenen Jahr um 24 Prozent auf 2422. Zu 82 Prozent gingen gezielte Behinderungen der Mission von prorussischen Rebellen aus. Die Beobachter selbst gerieten 29 Mal unter Beschuss. Linken-Entwicklungsexpertin Helin Evrim Sommer rief unmittelbar vor dem Treffen der Bundeskanzlerin mit dem russischen Präsidenten zu  neuen Anstrengungen auf. “Nicht nur das Iran-Abkommen, sondern auch Minsk-II muss gerettet werden”, sagte Sommer. Die Umsetzung sei keinen Schritt vorangekommen. Die Armee und die Aufständischen  stünden sich “stärker denn je hochgerüstet gegenüber”.

+++ 0.04 Uhr: Störaktionen angedroht: Auftritt von 187 Strassenbande geplatzt +++

Ein für Donnerstag geplanter Auftritt der umstrittenen Gangsta-Rapper 187 Strassenbande in Nordrhein-Westfalen ist geplatzt. Grund sind angekündigte Störaktionen. “Die hieraus möglicherweise resultierenden Folgen sind aus unserer Sicht leider nicht steuerbar und gefährden im schlimmsten Fall das friedliche und bunte Fest, dass das AStA Sommerfestival immer war und auch in Zukunft bleiben soll”, so der Allgemeine Studierendenausschuss der Universität Paderborn. Die Gruppe hätte der Hauptact sein sollen, ihr Ersatz war vorerst geheim. Kritiker werfen den Hamburgern rund um Rapper Gzuz vor, in ihren Texten sexistische Ansichten und Gewaltverherrlichung zu verbreiten. Im Internet gab es eine Petition gegen den Auftritt. Laut AStA riefen Gegner zu Störaktionen auf: “Nach einem intensiven Austausch mit der Agentur und dem Management der 187 Strassenbande sind wir schweren Herzens zu der Entscheidung gekommen, den Auftritt abzusagen.”

+++ 0.04 Uhr: Vergrößerter Bundestag kostet 60 Millionen Euro im Jahr +++

Die Vergrößerung des Bundestages auf 709 Abgeordnete seit der Bundestagswahl kostet die Steuerzahler einem Zeitungsbericht zufolge rund 60 Millionen Euro im Jahr. Die Gesamtausgaben für den Bundestag steigen in diesem Jahr um 9,8 Prozent auf 955,64 Millionen Euro, wie aus dem Entwurf des Bundeshaushalts für 2018 hervorgeht. Den größten Teil davon machten die Ausgaben aus, die im Zusammenhang mit der Zahl der Abgeordneten stehen, schreibt die “Bild”-Zeitung. Gegenüber dem vor der Wahl vorgelegten Etatentwurf für den damals noch kleineren Bundestag steigen die Kosten für die Mitarbeiter der Parlamentarier demnach um 27 Millionen auf 239,6 Millionen Euro. Die Ausgaben für die Bundestagsfraktionen wachsen um 20,5 Millionen auf 108,6 Millionen Euro an. Die Mehrausgaben für die Abgeordneten-Diäten belaufen sich dem Bericht zufolge auf 8,5 Millionen Euro. Für die steuerfreien Kostenpauschalen der Abgeordneten sind demnach 4,1 Millionen Euro mehr fällig. Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble (CDU) will das auf Rekordgröße aufgeblähte Parlament wieder verkleinern und dringt deshalb auf eine Reform des Wahlrechts. Der Bundestag müsse “erkennen, dass seine Akzeptanz in der Öffentlichkeit Schaden nimmt, wenn er nichts ändert”, hatte Schäuble jüngst der “Süddeutschen Zeitung” gesagt.

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