News des Tages: Nach mehr als 30 Jahren: Angeklagter gibt grausame Vergewaltigung zu

Die Meldungen im Kurz-Überblick:

  • Nach mehr als 30 Jahren: Angeklagter gibt grausame Vergewaltigung zu (12.58 Uhr)
  • Katalanischer Separatist Puigdemont bleibt auf freiem Fuß – Staatsanwaltschaft will Auslieferung erreichen (11.09 Uhr)
  • Teenager muss Millionenstrafe wegen Brandstiftung zahlen (8.26 Uhr)
  • Ausgebrochener Pavian verursacht Chaos am Flughafen (4.14 Uhr)
  • Bamf-Affäre: Seehofer kündigt Konsequenzen an (0.02 Uhr)

Die News des Tages im stern-Ticker:

+++ 13.11 Uhr: Loveparade-Prozess: Veranstalter Schaller spricht Angehörigen Beileid aus +++

Loveparade-Veranstalter Rainer Schaller hat im Strafprozess den Angehörigen der Opfer erneut sein Beileid ausgesprochen. Alles Leid, das die Angehörigen erlebten, “ist auf meiner Veranstaltung passiert”, sagte der Fitnessketten-Unternehmer in Düsseldorf im Loveparade-Prozess vor seiner eigentlichen Zeugenaussage. “Es ist selbstverständlich, dass ich die moralische Verantwortung übernehme”, bekräftigte er ein weiteres Mal.

Er hoffe, dass der Prozess Aufklärung bringe. Der 49-Jährige aus Berlin ist als Zeuge geladen. Er soll an drei Tagen umfassend seine Eindrücke schildern. Er ist Inhaber der Loveparade-Veranstalterin Lopavent.

02-Ex-Oberbürgermeister Sauerland sagt im Loveparade-Prozess aus-5779498132001

+++ 12.58 Uhr: Grausame Vergewaltigung nach mehr 30 Jahren zugegeben +++

Sie wurde stundenlang vergewaltigt, lebendig im Wald verscharrt und entging nach mehreren Stichen mit einem Schraubenzieher nur knapp dem Tod: Vor mehr als 30 Jahren erlitt eine damals 22 Jahre alte Frau aus dem Raum Offenbach (Hessen) ein Martyrium. Am Dienstag begann am Landgericht Aschaffenburg (Bayern) der Prozess gegen den mutmaßlichen Täter. In einer von seinem Anwalt vorgetragenen Stellungnahme gab der heute 55-jährige Deutsche die mehrfache Vergewaltigung zu. Eine Tötungsabsicht bestritt er aber.

+++ 12.37 Uhr: Getuntes Rad fährt mit 80 Stundenkilometern vor Polizei davon +++

Mit einem Bausatz aus dem Internet hat ein Teenager aus Nordrhein-Westfalen sein harmloses Fahrrad zu einem lärmenden Ungetüm aufgemotzt und ist mit bis zu 80 Sachen vor der Polizei geflohen. Die Verfolgung begann am Montagabend, als der 19-Jährige auf seinem Mountainbike an einem Dortmunder Streifenwagen vorbeibretterte – über eine rote Ampel und mit 50 km/h bergauf, ohne zu treten. Die Beamten sprachen am Dienstag von “der Geräuschentwicklung eines Phantomabfangjägers und der Geschwindigkeit eines Düsenschlittens”, wie er in “Star Wars” zu sehen sei.

+++ 12.34 Uhr: Ungeborene Rehkitze überleben tödlichen Unfall der Mutter +++

Ungeborene Rehzwillinge haben in Bayern den tödlichen Verkehrsunfall ihrer Mutter überlebt. Die beiden Kitze, die bei dem Unfall aus dem Bauch der Mutter herausgerissen wurden, konnten von einem Pfleger aufgepäppelt werden. “Die Zwillinge, ein weibliches und ein männliches Kitz, entwickeln sich augenscheinlich prächtig”, berichtete Polizeisprecher Magnus Kastenhofer.

+++ 12.32 Uhr: Ermittlungen gegen 55 linke Demonstranten nach Belagerungsaktionen +++

Nach der Belagerung des Hauses eines Polizeibeamten im niedersächsischen Hitzacker ermittelt die Polizei gegen alle 55 Beteiligten aus der linken Szene. Den teils vermummten Demonstranten werde unter anderem Beleidigung, Bedrohung, Hausfriedensbruch und ein Verstoß gegen das Versammlungsgesetz vorgeworfen, teilte die Polizei in Lüneburg mit. Videobilder der Polizei sowie Aufzeichnungen, die die Demonstranten selber ins Internet gestellt haben, würden ausgewertet. Geprüft werde, was tatsächlich strafrechtlich relevant sei und was sich möglicherweise in einer juristischen Grauzone bewegt habe.

+++ 12.30 Uhr: Grüne fordern Verbot gegen Plastikmüll +++

11-Upcycling aus Wien 18.35Im Kampf gegen Plastikmüll stellen sich die Europa-Grünen hinter Pläne der EU-Kommission, Einmalgegenstände wie Rührstäbchen oder Strohhalme zu verbieten. Doch sei darüber hinaus eine umfassendere Strategie nötig, Wegwerfplastik systematisch zu vermeiden, sagte der Europaabgeordnete Bas Eickhout in Brüssel. Die Kommission will ihre Pläne für ein Verbot von Wegwerfgegenständen kommenden Montag vorstellen. Nach frühen Entwürfen sollen unter anderem Einweggeschirr aus Plastik, Strohhalme oder Essstäbchen in den nächsten Jahren vom Markt gedrängt werden. Ziel ist der bessere Schutz der Meere und der Umwelt vor gigantischen Massen Plastikmülls.

+++ 12.12 Uhr: Human Rights Watch fordert Boykott der WM-Eröffnungsfeier +++

Die US-Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch (HRW) hat Spitzenpolitiker aus aller Welt aufgefordert, der Eröffnungszeremonie der Fußball-Weltmeisterschaft in Moskau am 14. Juni fernzubleiben – es sei denn, Russlands Präsident Wladimir Putin ergreife bis dahin Maßnahmen zum Schutz der Zivilisten in Syrien. HRW-Chef Kenneth Roth erklärte, die Fußball-WM gehöre zu den Ereignissen mit der größten Medienpräsenz weltweit. Russland werbe damit bei der Suche nach Anerkennung um die öffentliche Meinung. 

+++ 11.48 Uhr: AfD offenbar zu Verzicht auf Glaser als Bundestagsvize bereit +++

Die AfD hält nach “Bild”-Informationen nicht länger an Albrecht Glaser als Kandidat für das Amt des Bundestagsvizepräsidenten fest. Die Fraktionsführung habe sich intern darauf verständigt, im Herbst einen neuen Kandidaten zu präsentieren, um den ihr zustehenden Platz im Präsidium zu besetzen, berichtete die Zeitung unter Berufung auf “hochrangige Fraktionskreise”.

Fraktionen wollen AfD-Kandidaten nicht zum Bundestags-Vize wählen 6.50Der Ältestenrat des Bundestags hatte sich zuvor geweigert, eine Kandidatur von Glaser erneut auf die Tagesordnung zu setzen. Glaser wollte sich auf “Bild”-Anfrage nicht äußern. Fraktionssprecher Christian Lüth wurde von der Zeitung mit der Aussage zitiert: “Wir halten an Albrecht Glaser fest.”

+++ 11.34 Uhr: Zugunglück in Hessen: mehrere Verletzte +++

Beim Zusammenstoß eines Regionalzuges mit einem Lastwagen sind auf einem Bahnübergang in Hessen mehrere Menschen verletzt worden. Der Anhänger des Lastwagens habe nach ersten Erkenntnissen noch auf den Gleisen gestanden, als sich die mit etwa 50 Fahrgästen besetzte Bahn am Morgen genähert habe, berichtete ein Polizeisprecher über den Vorfall in Großen-Buseck bei Gießen. Der Zug sei in den Anhänger gefahren, so die Polizei. Die genaue Ursache war zunächst noch unklar.

Der Lokführer wurde bei der Kollision im Triebwagen eingeklemmt und schwer verletzt. Zudem habe es im Zug mehrere Leicht- und Schwerverletzte gegeben, teilte die Hessische Landesbahn mit. Erste Angaben von Einsatzkräften und Bahnbetreiber zur Gesamtzahl der Verletzten schwankten zunächst noch zwischen acht und zehn.

+++ 11.22 Uhr: Fast 2000 Rechtsextremisten und Reichsbürger haben Waffenerlaubnis +++

Rund 1200 Reichsbürger und 750 Rechtsextremisten haben derzeit in Deutschland eine Waffenerlaubnis und dürfen damit eine scharfe Waffe besitzen. Sie verfügen über “eine oder mehrere waffenrechtliche Erlaubnisse”, wie aus einer Regierungsantwort auf eine Grünen-Anfrage hervorgeht. Von Januar bis November 2017 sei 59 Rechtsextremisten die Erlaubnis entzogen worden, heißt es in der Antwort, über die zuerst “Zeit Online” berichtet hatte.

Höher lag die Zahl der entzogenen waffenrechtlichen Erlaubnisse bei den sogenannten Reichsbürgern und Selbstverwaltern, wie aus der Antwort des Bundesinnenministeriums weiter hervorgeht. Seit November 2016 wurden ihnen mindestens 450 waffenrechtliche Erlaubnisse entzogen. Bei sogenannten Reichsbürgern und Selbstverwaltern bemühen sich die Behörden seit einiger Zeit, Waffen und Waffenbesitzkarten einzuziehen.

Reichsbürger Taten 18.45

+++ 11.16 Uhr Kongo bestätigt 28 Ebola-Fälle +++

Der Kongo hat nun 28 Fälle des gefährlichen Ebola-Virus bestätigt. Bislang gebe es 51 Verdachtsfälle, bei 28 sei der Krankheitserreger nachgewiesen worden, hieß es in einer Mitteilung des Gesundheitsministerium. Bei 21 Fällen hielten die Behörden die Ebola-Infektion für wahrscheinlich, in 2 weiteren Fällen für möglich. 27 Menschen sind bereits an Symptomen gestorben, die mit Ebola einhergehen, darunter Fieber und Blutungen. Bei drei davon wurde das Virus bestätigt.

Eine gezielte Impfkampagne mit einem experimentellen Impfstoff wurde am Montag in dem zentralafrikanischen Land gestartet. Rund 600 Menschen – vor allem Mitarbeiter von Gesundheitseinrichtungen und Personen, die mit den Infizierten in Kontakt waren – sollen dem kongolesischen Gesundheitsministerium zufolge geimpft werden.

+++ 11.09 Uhr: Katalanischer Separatist Puigdemont bleibt auf freiem Fuß – Staatsanwaltschaft will Auslieferung erreichen +++

Der katalanische Separatistenführer Carles Puigdemont bleibt auf freiem Fuß in Deutschland. Das Oberlandesgericht (OLG) Schleswig-Holstein lehnte einen Antrag der Generalstaatsanwaltschaft ab, den früheren Regionalpräsidenten wieder in Auslieferungshaft zu nehmen. Der Strafsenat sieht keine erhöhte Fluchtgefahr – anders als die Staatsanwaltschaft. Der 55-Jährige betrachtet sich als politisch Verfolgten, der kriminalisiert werde.

Anlass für den Antrag der Generalstaatsanwaltschaft, ihn in Auslieferungshaft zu nehmen, waren neue Informationen der spanischen Behörden. Insbesondere geht es um Videos, die Gewalt gegen spanische Polizisten zeigen. “Die Ausschreitungen hatten ein solches Ausmaß, dass die Generalstaatsanwaltschaft davon ausgeht, dass auch wegen des Vorwurfs der Rebellion auszuliefern ist”, heißt es in deren Mitteilung.

Das juristische Verfahren um eine Auslieferung des katalanischen Separatistenführers geht damit weiter. Derzeit bereitet die Generalstaatsanwaltschaft einen Antrag vor, die Auslieferung Puigdemonts für zulässig zu erklären. Darüber muss dann erneut das (OLG) entscheiden. Grundlage für die Festnahme hierzulande war ein von Spanien erlassener Europäischer Haftbefehl.

Hinweis der Redaktion: Durch eine vorherige Version der Meldung konnte der Eindruck entstehen, die Auslieferung Puigdemonts stehe kurz bevor. Wir bitten, die Irritationen zu entschuldigen.

Puigdemont bleibt in Deutschland 14.30

+++ 11.03 Uhr: Mord an Prostituierten in Nürnberg – Angeklagter gesteht +++

Im Prozess um den Mord an zwei Prostituierten in Nürnberg hat ein 22-Jähriger ein Geständnis abgelegt. Er gab zum Auftakt zu, die zwei Opfer getötet zu haben, wollte sich aber zum Tathergang nicht äußern, wie sein Verteidiger Manfred Neder am Landgericht Nürnberg-Fürth erklärte. Die Staatsanwaltschaft wirft dem Deutschen Mord in zwei Fällen vor.

Der Mann soll im Mai 2017 zunächst eine rumänische Sexarbeiterin erdrosselt, bestohlen und ihr Bett angezündet haben. Knapp zwei Wochen später soll er eine chinesische Prostituierte auf die gleiche Art getötet haben.

+++ 11.00 Gepanschter Alkohol – sechs Menschen sterben in der Ukraine +++

Gepanschter Alkohol hat sechs Menschen bei einer Feier in einer ukrainischen Kleinstadt das Leben gekostet. Eine weiterer Mensch wurde bewusstlos in ein Krankenhaus gebracht, wie der Zivilschutz a mitteilte. In einem Privathaus der Stadt Boryspil 20 Kilometer östlich von Kiew hatten alle sieben Hochprozentiges unbekannter Herkunft zu sich genommen.

+++ 10.59 Uhr: Angriff auf Bürgermeister von Altena – Angeklagter bittet um Verzeihung +++

Pressekonferenz Andreas Hollstein 11 Uhr AltenaZu Beginn des Prozesses um die Messerattacke auf den Bürgermeister von Altena im Sauerland hat der Angeklagte sein Opfer Andreas Hollstein um Verzeihung gebeten. “Ich bereue meine Tat und bin über mich selbst zutiefst erschrocken”, hieß es in einer vom Verteidiger verlesenen Erklärung. Der 56-Jährige beteuerte, er habe niemanden töten oder verletzen wollen. Der Bürgermeister habe lediglich die Klinge an seinem Hals spüren sollen. “Er sollte wie ich Angst und Ausweglosigkeit fühlen”, hieß es weiter. Einen fremdenfeindlichen Hintergrund bestritt der Angeklagte ebenfalls. Laut Anklage soll er vor der Attacke gerufen haben: “Mich lässt du verdursten, aber holst 200 Ausländer in die Stadt.”

+++ 10.35 Uhr: Schwedische Regierung verteilt Broschüre für Kriegs- und Krisenfälle +++

Kartoffeln, Milchpulver und mindestens drei Liter Wasser pro Person und Tag – das sollte man in Schweden nach einer neuen Regierungsbroschüre für den Krisen- und Kriegsfall immer im Haus haben. Entsprechende Ratschläge der Zivilschutzbehörde werden seit dieser Woche an rund 4,8 Millionen schwedische Haushalte verschickt. “Diese Broschüre soll uns helfen, besser vorbereitet zu sein auf alles von ernsten Unfällen, extremem Wetter und IT-Attacken bis hin zu militärischen Konflikten”, erklärte die Behörde. Obwohl Schweden sicherer sei als viele andere Länder, seien Sicherheit und Unabhängigkeit bedroht.

Stromausfall_17.20Die 20-seitige Broschüre enthält nicht nur eine Checkliste mit Tipps zu Essen, Wasser, Wärme und Kommunikation, sondern auch Informationen zu Alarmsignalen und Schutzkellern. Schwedens Militär wird erklärt – und auch, dass jeder Einwohner zwischen 16 und 70 Jahren im Ernstfall zur Hilfe einbestellt werden kann. “Jeder ist verpflichtet, etwas beizutragen, und jeder wird gebraucht”, heißt es.

Ähnliche Informationen hatte Schweden bereits zwischen 1943 und 1961 an die Bevölkerung verteilt. In Deutschland veröffentlicht das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe Checklisten für Notfallvorräte.

+++ 9.31 Uhr: Hitzewelle: mehr als 40 Tote im pakistanischen Karachi +++

Hohe Temperaturen von mehr als 40 Grad Celsius haben in der pakistanischen Hafenstadt Karachi nach Angaben einer Hilfsorganisation mehr als 60 Menschen das Leben gekostet. Die Hitzewelle könnte bis Donnerstag andauern und die Zahl der Toten weiter steigen, teilte ein Sprecher der Hilfsorganisation Edhi Foundation mit. Unter den Hitzeopfern seien viele gewesen, die wegen des muslimischen Fastenmonats Ramadan tagsüber weder gegessen noch getrunken hätten. Die Temperaturen erreichten der Stiftung zufolge am Montag 44 Grad Celsius. Vom Arabischen Meer her seien keine kühlenden Winde herübergeweht.

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+++ 9.18 Uhr: Vierjähriger stirbt im Schwimmbad +++

In einem Schwimmbad in Hofheim am Taunus ist ein vierjähriger Junge ums Leben gekommen. Er wurde leblos im Wasser gefunden, wie die Polizei Frankfurt am Main mitteilte. Er verstarb demnach trotz sofort eingeleiteter Wiederbelebungsmaßnahmen. Der Junge hatte laut Polizei zusammen mit seiner Familie das Schwimmbad besucht. Die konkrete Todesursache war zunächst nicht bekannt.

+++ 8.26 Uhr: Teenager muss Millionenstrafe wegen Brandstiftung zahlen +++

Ein US-Richter hat einen 15-Jährigen wegen Brandstiftung zu einer Geldstrafe von mehr als 36 Millionen Dollar (rund 31 Mio Euro) verurteilt. Die Summe sei “eindeutig verhältnismäßig, weil sie den finanziellen Schaden, den der Jugendliche verursacht hat, nicht übersteigt”, schrieb der Bezirksrichter von Hood River County, John A. Olson, in seiner Urteilsbegründung.

Der Teenager hatte gestanden, im September Feuerwerkskörper in der Schlucht Eagle Creek Canyon im Bundesstaat Oregon gezündet zu haben.
Damit löste er einen Großbrand aus, der sich in der Felsenschlucht Columbia River Gorge über fast 200 Quadratkilometer ausbreitete – eine Fläche, doppelt so groß wie die Insel Sylt.

Im Februar wurde der Jugendliche bereits zu einer Bewährungsstrafe von fünf Jahren und 1920 Stunden gemeinnütziger Arbeit verurteilt. Er wurde auch angewiesen, 152 Entschuldigungsbriefe an die vom Brand betroffenen Menschen und Institutionen zu schreiben. Die volle Geldstrafe muss er aber vermutlich nicht berappen: Laut Gesetz dürfen die Zahlungen nach zehn Jahren eingestellt werden, wenn ein Jugendlicher seine Bewährung beendet, keine weiteren Straftaten begeht und sich an die Zahlungspläne hält.

+++ 7.57 Uhr: Ibrahimovic ohrfeigt Gegenspieler – rote Karte +++

Der schwedische Superstar Zlatan Ibrahimovic hat nach einer Ohrfeige für seinen Gegenspieler in der amerikanischen MLS die Rote Karte gesehen. Der 36 Jahre alte Fußball-Profi von Los Angeles Galaxy flog in der Partie bei Montreal Impact in der 42. Minute vom Platz. Der Angreifer hatten seinem Gegenspieler Michael Petrasso mit der flachen Hand gegen den Kopf geschlagen, weil ihm dieser beim Rückwärtslaufen auf den Fuß getreten war. Anschließend waren beide theatralisch zu Boden gegangen.

Schiedsrichter Ismail Elfath hatte die Szene zunächst nicht beobachtet, sah sich die Situation aber mit Hilfe des Videobeweises noch einmal an und zeigte Ibrahimovic dann die Rote Karte. Petrasso sah für die Aktion die Gelbe Karte. Ibrahimovics Club LA Galaxy gewann die Partie trotz der Unterzahl mit 1:0 (0:0) und steht in der Western Conference auf dem siebten Tabellenplatz.
Sehen Sie hier ein Video der Aktion.

+++ 7.43 Uhr: Australischer Erzbischof wegen Vertuschung von Missbrauch schuldig gesprochen +++

Ein australisches Gericht hat den Erzbischof von Adelaide wegen der Vertuschung des sexuellen Missbrauchs eines Kindes durch einen Priester in den 70er Jahren schuldig gesprochen. Das Gericht in Newcastle im australischen Bundesstaat New South Wales sah es als erwiesen an, dass der heute 67-jährige Philip Wilson von den Vergehen des mittlerweile verstorbenen Priesters Jim Fletcher gewusst hatte. Dennoch habe Wilson die Fälle nicht angezeigt.

Dass Fletcher den damaligen Ministranten Peter Creigh sexuell missbraucht habe, wurde in dem Prozess nicht infrage gestellt. Creigh habe Wilson im Jahr 1976 allerdings von dem Vorfall erzählt – ein Gespräch, das der heutige Erzbischof nach Auffassung des Gerichts nicht vergessen konnte, wie der australische Fernsehsender ABC berichtete. Ein Strafmaß verkündete das Gericht noch nicht. Wilson drohen bis zu zwei Jahre Haft.

+++ 7.33 Uhr: Ausländische Journalisten dürfen Sprengung von nordkoreanischem Atomtstgelände beobachten +++

Nordkorea hat eine Gruppe ausländischer Journalisten ins Land gelassen, die vor Ort über die geplante Sprengung des umstrittenen Atomtestgeländes Punggye-ri berichten wollen. Dagegen verweigerte Nordkorea südkoreanischen Reportern, an Bord eines Charterflugzeuges aus Peking zu gehen.

In dem Flugzeug von Peking nach Nordkorea saßen Journalisten aus den USA, Großbritannien, China und Russland, wie der Produzent des britischen Senders Sky News, Michael Greenfield, via Twitter berichtete.

+++ 4.14 Uhr: Ausgebrochener Pavian verursacht Chaos am Flughafen +++

Ein Pavian hat auf dem internationalen Flughafen von San Antonio im US-Staat Texas für eine erhebliche Betriebsstörung gesorgt. Der Affe war beim Entladen eines Flugzeugs aus seinem Transportbehälter entkommen und hatte zunächst das Weite gesucht, wie der Sender CBS berichtete. Mit einem Großaufgebot von Helfern aus dem Zoo von San Atonio und Mitarbeitern des Flughafens sei es schließlich gelungen, den Affen “in die Enge zu treiben” und seine Flucht mit einem Betäubungsgewehr zu beenden. Der Pavian war auf dem Weg in einen texanischen Tierpark.

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+++ 3.59 Uhr: Erdbeben erschüttert Pazifikinsel Guam +++

Ein Erdbeben der Stärke 5,6 hat am Morgen die Pazifikinsel Guam erschüttert. Nach Medienberichten lag das Zentrum des Bebens südöstlich der Insel in einer Tiefe von rund 16 Kilometern. Über eventuelle Opfer oder Schäden in dem US-Außengebiet lagen zunächst keine Informationen vor.

+++ 3.43 Uhr: Venezuela nach Präsidentenwahl immer weiter isoliert +++

Nach der umstrittenen Präsidentenwahl in Venezuela gerät das südamerikanische Land immer mehr ins diplomatische Abseits. Zahlreiche Länder aus der Region riefen ihre Botschafter zu Konsultationen zurück. “Wir erkennen die Wahl nicht an, weil sie nicht den internationalen Standards einer demokratischen, freien, fairen und transparenten Abstimmung entspricht”, hieß es in einer gemeinsamen Erklärung der sogenannten Lima-Gruppe. Unterstützung erhielt der venezolanische Staatschef Nicolás Maduro hingegen von seinen sozialistischen Verbündeten in Lateinamerika.

Krise in Venezuela 20.50Nach Angaben des Wahlamtes war er am Vortag mit 68 Prozent der Stimmen wiedergewählt worden. Allerdings sitzen zahlreiche Regierungsgegner in Haft oder wurden nicht zu der Wahl zugelassen. Das größte Oppositionsbündnis MUD boykottierte die Abstimmung und sprach später von Wahlbetrug.

Zu der Lima-Gruppe gehören Argentinien, Brasilien, Kanada, Chile, Kolumbien, Costa Rica, Guatemala, Guyana, Honduras, Mexiko, Panama, Paraguay, Peru und Santa Lucia. Die venezolanischen Botschafter in den jeweiligen Ländern würden einbestellt, um Protestnoten entgegenzunehmen, hieß es in der Mitteilung weiter. Die USA reagierten auf die Wiederwahl Maduros mit neuen Sanktionen.

+++ 3.07 Uhr: Schwerverletzte stirbt nach Flugzeugunglück in Kuba +++

Absturz Havanna 2338Nach dem Flugzeugabsturz in Kuba ist eine der drei überlebenden Frauen an ihren schweren Verletzungen gestorben. Die 23-Jährige habe bei dem Unglück am Freitag nahe der Hauptstadt Havanna eine schwere Schädelverletzung erlitten, teilte das Gesundheitsministerium mit. Dem Ärzteteam sei es nicht gelungen, die Frau zu retten. Damit stieg die Zahl der Todesopfer auf 111. Die Ärzte ringen noch immer und das Leben einer 39-Jährigen und einer 19-Jährigen.

+++ 3.05 Uhr: Bundesfreiwilligendienst: Jeder Dritte bricht vorzeitig ab +++

Seit der Einführung des Bundesfreiwilligendienstes hat einem Zeitungsbericht zufolge jeder dritte “Bufdi” den Dienst vorzeitig quittiert. Dabei sei die Abbruchrate in den alten Bundesländern deutlich höher als im Osten, schreibt die “Saarbrücker Zeitung” unter Berufung auf aktuelle Zahlen der Bundesregierung, die die Linksfraktion angefordert hatte. Der Bundesfreiwilligendienst war zum 1. Juli 2011 als Ersatz für den zusammen mit der Wehrpflicht weggefallenen Zivildienst geschaffen worden.

Seitdem haben dem Bericht zufolge insgesamt 307.372 Männer und Frauen in Deutschland daran teilgenommen. Von ihnen quittierten im Zeitraum zwischen Juli 2011 und März 2018 genau 98.633 Frauen und Männer vorzeitig den in der Regel zwölf Monate langen Dienst. Die Abbruchquote liegt damit bei 32 Prozent. In den alten Bundesländern ist sie mit 35 Prozent deutlich höher ist als im Osten mit 26 Prozent. Gründe dafür nenne die Regierung in ihrer Antwort nicht, schreibt die Zeitung.

+++ 1.01 Uhr: Betrunkener Verkehrspolizist verursacht tödlichen Unfall +++

Ein betrunkener russischer Verkehrspolizist hat auf der Halbinsel Krim einen schweren Verkehrsunfall mit zwei Toten verursacht. Wie die Agentur Interfax berichtete, war der Polizist am Steuer seines Wagens auf der Strecke zwischen Jalta und Sewastopol in den Gegenverkehr geraten und hatte dort zwei Autos gerammt. In dem ersten Wagen starben eine Frau und ihr einjähriges Kind. Zwei weitere Personen wurden bei dem Unfall verletzt. Die Polizisten nahmen ihren alkoholisierten Kollegen fest.

Ins Netz gegangen Ambulanz Russland

+++ 0.08 Uhr: Erdbeben erschüttert das Vogtland +++

Ein Erdbeben der Stärke 4,2 hat am Abend das Vogtland erschüttert. Das geht aus den Daten des Deutschen Geoforschungszentrums in Potsdam hervor. Das Epizentrum befand sich demnach im Nordwesten Tschechiens bei Luby (Schönbach), knapp 20 Kilometer nördlich von Cheb (Eger). Es war der bisher stärkste Ausschlag eines seit 10. Mai in der Grenzregion zwischen Sachsen, Tschechien und Bayern stattfindenden Schwarmbebens. Dabei treten in dichter zeitlicher Reihenfolge kleine Erdstöße im gleichen Herdgebiet auf. Die tschechische Erdbebenwarte gab die Stärke des Bebens um 21.04 Uhr zunächst nur mit 4,1 auf der Richterskala an.

+++ 0.26 Uhr: Saudisches Flugzeug landet ohne Bugfahrwerk +++

Ein saudischer Passagierjet hat am späten Abend eine Sicherheitslandung ohne Bugfahrwerk ohne größere Schwierigkeiten überstanden. Die Maschine der Saudi Arabian Airlines mit 151 Passagieren an Bord war kurz nach dem Start in Medina in Richtung Dhaka wegen technischer Probleme zur Sicherheitslandung nach Dschidda umgeleitet worden, berichtete der Sender Al-Arabiya. Vor der Landung kreiste die Maschine nach diesen Angaben mehrere Stunden über Dschidda, um Treibstoff zu verbrauchen. Die Passagiere verließen die beschädigte Maschine über Notrutschen.

Airbus A330 rasiert Leitwerk eines A321 ab

+++ 0.09 Uhr: Ärztepräsident fordert Neustart für elektronische Gesundheitskarte +++

Bundesärztepräsident Frank Ulrich Montgomery hat einen Neustart für die elektronische Gesundheitskarte gefordert. “Das System der elektronischen Gesundheitskarte ist völlig veraltet. Wir sollten am besten einmal den Reset-Knopf drücken und über ein neues System nachdenken”, sagte er der “Rheinischen Post”. Die Gesundheitskarte sei ersonnen worden, “bevor die Versicherten Smartphones hatten”. Dies müsse bei der weiteren Digitalisierung im Gesundheitswesen berücksichtigt werden.

Die Einführung der Karte war vor mehr als zehn Jahren beschlossen worden. Mit weiteren Funktionen, die über Basisdaten der Versicherten hinausgehen, geht es aber nicht voran. Ein Defizit der Karte sei, dass diese nur in Praxen und Kliniken ausgelesen werden könne, sagte Montgomery. Es gehe aber nicht an, dass nicht auch Patienten selbstständig und jederzeit Zugang zu ihren Daten hätten.

Kanzlerin Angela Merkel (CDU) hatte sich zuletzt für eine Anbindung von Gesundheitsdaten an das geplante zentrale Bürgerportal im Internet ausgesprochen. Nötig sei eine “konsequente Digitalisierung von Verwaltung”, die mit der Gesundheitskarte “kompatibel” sei. Auch Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) will den Patienten ergänzend alternative Möglichkeiten für Datenzugriffe per Handy ermöglichen. Spätestens nach der parlamentarischen Sommerpause will er Details vorstellen.

+++ 0.06 Uhr: USA drohen Iran +++

Die USA haben dem Iran angedroht, das Land wirtschaftlich auszutrocknen, sollte Teheran nicht auf eine lange Liste von US-Forderungen zur Befriedung der Nahost-Region eingehen. Die Führung in Teheran müsse sich überlegen, ob sie ihre Volkswirtschaft in Gang halten oder ihre militärischen Ambitionen fortsetzen wolle, sagte US-Außenminister Mike Pompeo in Washington. “Sie werden nicht die Mittel haben, beides zu tun”, betonte er. “Teheran wird nicht an unserer Ernsthaftigkeit zweifeln.”

EU reaktiviert Abwehrgesetz gegen Iran-Sanktionen der USA_16.40Irans Präsident Hassan Ruhani wies die Drohungen zurück. Die internationale Gemeinschaft solle nicht zulassen, dass die USA dem Rest der Welt Vorschriften machen, sagte er. Pompeo sei ein ehemaliger Geheimdienstchef, den man nicht allzu ernst nehmen solle. “Was Pompeo sagt, zeigt, dass die Amerikaner versuchen, einen Konflikt zu provozieren”, sagte Heschmatollah Falahatpischeh, der Sprecher des außenpolitischen Ausschusses im Parlament in Teheran.

Heftige Kritik kam auch von der EU. “Die Rede von Minister Pompeo hat nicht deutlich gemacht, wie der Rückzug aus dem Atomabkommen die Region sicherer gemacht hat oder machen soll”, hieß es in einer Stellungnahme der EU-Außenbeauftragten Federica Mogherini.

+++ 0.02 Uhr: Bamf-Affäre: Seehofer kündigt Konsequenzen an +++

21: Unregelmäßigkeiten beim Bamf laut EMails bereits seit Februar 2017 bekannt – 7d5e61c8c10ac9b0Bundesinnenminister Horst Seehofer schließt in der Affäre um unzulässig ausgestellte Asylbescheide personelle Konsequenzen nicht aus. Er werde alles tun, “damit die Dinge ohne Ansehen von Personen oder Institutionen aufgeklärt werden, denn sie haben das Vertrauen in das Bamf beschädigt”, sagte der CSU-Chef der “Mittelbayerischen Zeitung”. Auf Nachfrage ergänzte Seehofer: “Ich werde in der nächsten Woche Entscheidungen über organisatorische und gegebenenfalls auch personelle Konsequenzen treffen.” Er müsse jetzt entscheiden, “was wir an Vorkehrungen treffen müssen, damit rechts- und regelwidrige Asylverfahren verhindert werden können und ob die im letzten Jahr eingeführten Maßnahmen zur Qualitätssicherung wie das Vier-Augen-Prinzip ausreichend sind.” Als Fazit sagte Seehofer: “Es muss eine Menge geschehen, nicht nur in Bremen.”

Im Zentrum der Affäre steht die Außenstelle des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge (Bamf) in Bremen. Dort sollen zwischen 2013 und 2016 Mitarbeiter mindestens rund 1200 Menschen ohne ausreichende rechtliche Grundlage Asyl gewährt haben. Gegen die damalige Bremer Bamf-Chefin und weitere Verdächtige laufen Ermittlungen wegen Bestechlichkeit und bandenmäßiger Verleitung zur missbräuchlichen Asylantragstellung.

+++ 0.00 Uhr: Wanderer in Bayern vom Blitz erschlagen +++

Ein 22 Jahre alter Wanderer ist in den Bayerischen Voralpen von einem Blitz tödlich verletzt worden. Der Münchner war zusammen mit einem Begleiter am Nachmittag des Pfingstmontags zwischen dem Westgipfel der Brecherspitz und der Kapelle St. Leonhard unterwegs. Die jungen Männer wurden von einem Unwetter überrascht, wie die Polizei mitteilte. Ein Blitz schlug in eine Fichte ein. Der Münchner, der sich in der Nähe befand, starb. Sein 23 Jahre alter Begleiter wurde mit Verletzungen in eine Klinik gebracht. Lebensgefahr bestehe für ihn nicht, hieß es.

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