News des Tages : Im Alter von 89 Jahren: Vater von Michael Jackson gestorben

Die wichtigsten Meldungen im Überblick:

  • Medien: Joe Jackson gestorben (18.50 Uhr)
  • Kreml: Einigung auf Gipfeltreffen Trump-Putin in “Drittstaat”  (16.39 Uhr)
  • Ex-Leibwächter bin Ladens wehrt sich gegen Abschiebung (15.39 Uhr)
  • Seehofer will Rettungsschiff “Lifeline” festsetzen lassen (13.24 Uhr)
  • Großeinsatz der Polizei nach Schüssen aus Hochzeitskorso (12.09 Uhr)
  • Auto stürzt aus Hamburger Parkhaus – 88-jähriger Fahrer stirbt ( 8 Uhr)

+++ 19.43 Uhr: ”Lifeline” läuft in Hafen von Valletta ein +++

Das Rettungsschiff “Lifeline” der deutschen Organisation Mission Lifeline ist in den Hafen von Valletta eingelaufen. Das Schiff mit rund 230 Migranten und 17 deutschen Besatzungsmitgliedern an Bord kam nach einer sechs Tage langen Blockade auf dem Mittelmeer in Senglea vor Maltas Hauptstadt an. Vier Menschen, darunter drei Babys, sollen gleich in ein Krankenhaus gebracht werden, sagte eine Sprecherin der maltesischen Regierung. Polizei und Ärzte waren am Hafen vor Ort. Viele der Menschen an Bord winkten bei der Einfahrt.

+++ 19.40 Uhr: 94-Jähriger im Rollstuhl als Geisterfahrer unterwegs +++

Als Geisterfahrer ist ein 94-Jähriger mit seinem Rollstuhl auf einer vierspurigen Bundesstraße in Rheinland-Pfalz unterwegs gewesen. Binnen vier Minuten meldeten 14 Autofahrer den Mann bei Bendorf nahe Koblenz der Polizei. 

Die Beamten schickten nach eigenen Angaben sofort eine Funkstreife zur B42. Mit Hilfe anderer Autofahrer stoppten die Polizisten den Senior mit seinem Krankenfahrstuhl an der Mittellinie. Sie brachten ihn nach Hause. Im Polizeibericht hieß es: ”Es grenzt an ein Wunder, dass es durch dieses Fahrmanöver zu keinem schweren Verkehrsunfall kam.” Ein Polizeisprecher ergänzte: “Die Einleitung eines Ordnungswidrigkeitsverfahrens wird geprüft.”

+++ 19.30 Uhr: Prozess gegen “Welt”-Korrespondenten Yücel in Istanbul wird fortgesetzt +++

In Istanbul wird am Donnerstag der Prozess gegen den “Welt”-Korrespondenten Deniz Yücel in Abwesenheit fortgesetzt. Dem deutsch-türkischen Journalisten wird von der türkischen Justiz wegen seiner Artikel “Volksverhetzung” und “Terrorpropaganda” vorgeworfen. Er war Mitte Februar nach einem Jahr in Untersuchungshaft freigelassen worden und nach Deutschland zurückgekehrt. Trotz seiner Ausreise geht der Prozess gegen ihn weiter.

Der Fall hatte das Verhältnis zwischen Deutschland und der Türkei massiv belastet. Die Bundesregierung hatte sich seit Yücels Festnahme im Februar 2017 für seine Freilassung eingesetzt, doch verging ein ganzes Jahr, bevor die Anklage veröffentlicht und der Fall vor Gericht gebracht wurde. Vor der neuen Anhörung forderte Reporter ohne Grenzen die Einstellung des Prozesses. Er sei eine “Farce”, alles andere als ein Freispruch wäre “unerträglich”, erklärte die Organisation.

+++ 18.50 Uhr: Vater von Michael Jackson gestorben +++

Der Vater des 2009 gestorbenen Popstars Michael Jackson und Manager von dessen erster Band Jackson 5 ist tot. Die Nachlassverwalter des Michael Jackson Estate bestätigten seinen Tod der Deutschen Presse-Agentur, ohne Details zu nennen. Jackson wurde 89 Jahre alt.

+++ 17.45 Uhr: Türkisches Gericht ordnet Freilassung von prominentem Journalisten an +++

Ein türkisches Berufungsgericht hat die Freilassung des zu lebenslanger Haft verurteilten prominenten Journalisten Mehmet Altan angeordnet. Das Verfassungsgericht war bereits im Januar zu dem Schluss gekommen, dass die monatelange Untersuchungshaft Altans seine Rechte verletze. Ein untergeordnetes Gericht in Istanbul hatte sich allerdings geweigert, dem Urteil nachzukommen und den Journalisten freizulassen.

Im Februar wurde Altan dann mit seinem Bruder Ahmet Altan und der Journalistin Nazli Ilicak wegen Mitgliedschaft in der verbotenen Gülen-Bewegung verurteilt. Im Berufungsprozess ordnete das Gericht in Istanbul nun aber seine Freilassung an, wobei es sich auf das “bindende” Urteil des Verfassungsgerichts berief, wie die amtliche Nachrichtenagentur Anadolu berichtete. Trotz seiner Freilassung bleibt der Schuldspruch gegen Altan aber zunächst bestehen.

+++ 17.33 Uhr: Iren rufen im Internet zum Boykott von Papst-Besuch auf +++

Zwei Monate vor dem Papst-Besuch in Irland machen tausende Internetnutzer mobil, um aus Protest gegen die Missbrauchsskandale in der katholischen Kirche eine Messe von Papst Franziskus zu boykottieren. Die im sozialen Netzwerk Facebook organisierte Bewegung plant, die Plätze bei einer Messe, die der Papst Ende August in Dublin feiern wird, zu reservieren und dann nicht hinzugehen. Die 500.000 Plätze für die Messe mit Papst Franziskus sind seit Montag zu vergeben. Der Facebook-Nutzer Jonathan Keane etwa reservierte nach eigenen Worten 863 Plätze, weil ihn “die Skandale rund um die Kirche anekeln”. Er bezeichnete sein Vorgehen als “einfachen und friedlichen Akt des Protestes und des Widerstandes”.

Die Facebook-Gruppe “Say Nope to the Pope” zählt bislang rund 5000 Mitglieder. “Ich habe meine zwölf Tickets für die Mülltonne reserviert”, schrieb ein Nutzer. Viele posten Artikel über Fälle von Pädophilie und Missbrauch in irischen Klostern, die in den vergangenen Jahren bekannt wurden. Aber es gibt auch kritische Stimmen: Es sei nicht richtig, Leute davon abzuhalten, zu der Messe zu gehen.

+++ 17.10 Uhr: Bundestag streitet über Seenotrettung: Seehofer herbeizitiert +++

Unterstützer und Gegner der Flüchtlingsretter im Mittelmeer haben sich im Bundestag lautstark gestritten. Michael Brandt von der Linkspartei rief den Abgeordneten der Union am Mittwoch mit hochrotem Kopf zu: “Hören Sie endlich auf, diese mutigen Leute wie Kriminelle zu behandeln.”

Die Grünen-Abgeordnete Steffi Lemke sorgte mit einem Geschäftsordnungsantrag dafür, dass Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) während der Debatte herbeizitiert wurde. Die Aussprache lief parallel zum WM-Spiel Deutschland-Südkorea. Seehofer sagte: “Über die Aufnahme von Migranten und Flüchtlingen entscheiden nicht die Schlepper, sondern demokratisch gewählte Regierungen.” Seehofer betonte, durch eine mögliche Aufnahme der 234 Migranten von der “Lifeline” in Europa dürfe kein “Präzedenzfall” geschaffen werden.

+++ 16.39 Uhr: Kreml: Einigung auf Gipfeltreffen Trump-Putin in “Drittstaat” +++

Donald Trump David Lynch_16UhrDie Präsidenten Russlands und der USA, Wladimir Putin und Donald Trump, werden bald zu einem Gipfeltreffen zusammenkommen. Das teilte der Kreml nach einem Gespräch Putins mit dem US-Sicherheitsberater John Bolton am Mittwoch in Moskau mit. Das Treffen werde in einem dritten Land stattfinden. Ort und Zeit sollten am Donnerstag mitgeteilt werden, sagte Putins außenpolitischer Berater Juri Uschakow der Agentur Interfax zufolge. Der Gipfel könnte bei Trumps Europareise Mitte Juli stattfinden. Als Ort waren nach Medienberichten Wien oder Helsinki im Gespräch.

+++ 15.40 Uhr: Merkel dämpft Erwartungen vor Gipfel – bilaterale Gespräche geplant +++

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) setzt im Asylstreit mit der CSU weiter auf bilaterale Abkommen mit anderen Ländern zur Rücknahme von Flüchtlingen. Aus Regierungskreisen in Berlin hieß es am Mittwoch, es werde am Rande des EU-Gipfels in Brüssel am Donnerstag und Freitag dazu bilaterale Gespräche geben. Erste Signale seien positiv. Fest vereinbart seien solche Treffen aber noch nicht. Gespräche mit anderen Staaten müssten auch nicht notwendigerweise auf der Spitzenebene geführt werden.

Viel weniger Flüchtlinge IOM-Zahlen

+++ 15.39 Uhr: Ex-Leibwächter bin Ladens wehrt sich vor Gericht gegen Abschiebung +++

Der in Abschiebehaft sitzende Ex-Leibwächter des getöteten Al-Kaida-Chefs Osama bin Laden wehrt sich vor Gericht gegen die Rückführung in sein Heimatland Tunesien. Sami A. wolle in einem Eilverfahren erreichen, dass das vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (Bamf) aufgehobene Abschiebungsverbot wieder in Kraft gesetzt werde, sagte ein Sprecher des Verwaltungsgerichts Gelsenkirchen am Mittwoch. Wann die zuständige Kammer über diesen Antrag entscheiden werde, stehe noch nicht fest. Die “Bild”-Zeitung hatte zuerst berichtet.

Sami A. lebt seit Jahren mit Frau und Kindern in Bochum. Er war am Montag festgenommen und in ein Abschiebegefängnis gebracht worden.

+++ 15.21 Uhr: Britischer Tourist auf kroatischer Party-Insel getötet +++

Auf der kroatischen Insel Pag ist ein britischer Tourist getötet worden. Die Tat auf der für ihren Party-Tourismus bekannten Insel ereignete sich am frühen Mittwochmorgen am Strand Zrce, wie die Polizei mitteilte. Örtliche Medien berichteten, der Mann sei 26 Jahre alt gewesen und bei einer Prügelei vor einem Nachtclub erstochen worden.

+++ 14.07 Uhr: Seltene Titanwurz-Blüte lockt Besucherscharen in Stuttgarter Wilhelma +++

Titanwurz Pflanze blüht in StuttgartEin außergewöhnliches Schauspiel hat mehrere Tausend Besucher in die Stuttgarter Wilhelma gelockt: Die Titanwurz blühte in der Nacht auf Mittwoch. Zuletzt konnte die seltene Blüte dort vor sieben Jahren beobachtet werden. “Es freut uns ungemein, dass die Menschen sich auch für so ein ruhiges Erlebnis der Pflanzenwelt begeistern können und sogar mit wenigen Stunden Vorwarnung auf den Weg machen”, sagte Björn Schäfer, Leiter des Fachbereichs Botanik, am Mittwoch. Erst im Laufe des Dienstags hatte der Zoologisch-Botanische Garten die Blüte für den Abend ankündigen können. Die Pflanze stammt von der indonesischen Insel Sumatra und blüht im Schnitt nur alle sieben Jahre.

+++ 13.57 Uhr: Greenpeace muss für Farbaktion in Berlin zahlen +++

Auf die Umweltschutzorganisation Greenpeace kommt nach dem gelben Einfärben des Kreisverkehrs um die Berliner Siegessäule eine dicke Rechnung zu. Das ergibt sich aus dem Aufwand, den die Berliner Stadtreinigung BSR am Dienstag zur Beseitigung der Farbe hatte. Zwar stehe die genaue Höhe der Reinigungskosten noch nicht fest, sagte BSR-Sprecher Sebastian Harnisch am Mittwoch. Klar sei aber: “Wir werden die Kosten dem Verursacher in Rechnung stellen.”

Die Greenpeace-Aktivisten hatten auf dem mehrspurigen Kreisverkehr mit fünf Ausfahrten 3500 Liter gelbe Farbe verteilt. Aus der Luft sollte so das Bild einer Sonne zu sehen sein – als “strahlendes Symbol für die Energiewende”. Grund für die Protestaktion war das erste Treffen der Kohlekommission der Bundesregierung am Dienstag.

Sandra Bullock unterstützt deutsches Team

+++ 13.33 Uhr: Rettungsschiff “Lifeline” darf Malta anlaufen +++

Das deutsche Rettungsschiff “Lifeline” mit etwa 230 aus Seenot geretteten Migranten an Bord darf einen maltesischen Hafen anlaufen. Das sagte Maltas Ministerpräsident Joseph Muscat auf einer Pressekonferenz. ”Ich denke, dass das Schiff heute Abend unsere Küsten erreichen wird”, sagte Muscat.

Das von der Dresdner Hilfsorganisation Mission Lifeline betriebene Schiff harrt seit Tagen mit mehr als 230 Flüchtlingen an Bord im Mittelmeer aus, da Italien und auch Malta bisher ein Anlegen an ihren Häfen verweigert hatten.

+++ 13.24 Uhr: “Lifeline”-Flüchtlinge: Seehofer will Schiff festsetzen lassen +++

Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) hat Bedingungen für eine mögliche Aufnahme von Flüchtlingen vom Rettungsschiff “Lifeline” in Deutschland genannt. Eine Voraussetzung sei, dass das Schiff festgesetzt werde, sagte Seehofer am Rande einer Sitzung des Innenausschusses des Bundestages.

+++ 12.56: Thailand: Deutscher wegen Mordes an seiner Freundin verurteilt +++

Wegen des Mordes an seiner thailändischen Freundin ist ein deutscher Fitnesstrainer zu einer mehrjährigen Haftstrafe verurteilt worden. Das Gericht in Phuket befand den Mann aus Lübbenau in Brandenburg des vorsätzlichen Mordes für schuldig und verurteilte ihn zu acht Jahren und acht Monaten Haft.

Zudem wurde der zum Tatzeitpunkt 36-Jährige in weiteren Punkten schuldig gesprochen: Er hatte die Leiche seiner Freundin versteckt, ihren Ausweis entwendet und Geld abgehoben. Außerdem besaß er eine kleine Menge der synthetischen Droge Crystal Meth. Die 35 Jahre alte Thailänderin war im Juli 2017 getötet worden. Der Deutsche arbeitete als Fitnesstrainer im Touristenort Phuket. Die Staatsanwaltschaft hatte ursprünglich lebenslange Haft gefordert.

+++ 12.50 Uhr: Stuttgart: Gespräch in S-Bahn löst Polizei-Großeinsatz aus +++

Ein Großeinsatz der Polizei in der Stuttgarter Innenstadt ist aufgrund eines von einem Zeugen mitgehörten Gesprächs in einer S-Bahn ausgelöst worden. Ein Zeuge habe auf dem Weg zur Arbeit bei einem bislang unbekannten Mann mitgehört, sagte ein Polizeisprecher. Der Inhalt des Gespräches habe ihn veranlasst, anschließend die Polizei einzuschalten. Nach DPA-Informationen soll es sich nach ersten Erkenntnissen um die Androhung einer Gewalttat handeln.

Laut Polizei gab es am Mittag aber keine Hinweise auf eine tatsächliche Gefahr. In der Innenstadt seien rund 150 Polizeibeamte im Einsatz. Rund um den Stuttgarter Schlossplatz und an der Oper waren bewaffnete Beamte mit Helm und Schutzweste zu sehen, ein Hubschrauber kreiste in der Luft.

+++ 12.25 Uhr: BGH urteilt zu Bewertungsreserven von Lebensversicherungen +++

Der Bundesgerichtshof in Karlsruhe (BGH) hat die Neuregelung zur Beteiligung von Lebensversicherungskunden an Bewertungsreserven ihrer Versicherung als verfassungsgemäß eingestuft. Das entschied der BGH im Fall eines Kunden, dessen Beteiligung massiv gekürzt worden war. Das Gericht verwies den konkreten Rechtsstreit aber zurück an das Landgericht Düsseldorf.

+++ 12.09 Uhr: Berlin: Großeinsatz wegen Schüssen aus Hochzeitskorso +++

Berlin Polizei Hochzeitskorso

Nach einem Großeinsatz wegen eines völlig aus dem Ruder gelaufenen Hochzeitskorsos am zentralen Potsdamer Platz in Berlin ermittelt die Polizei unter anderem wegen der Abgabe von Schüssen in der Öffentlichkeit. Wie die Beamten berichteten, fuhren etwa 15 Fahrzeuge am Dienstagabend auf dem Gehweg umher. Aus dem Korso heraus wurde demnach außerdem in die Luft geschossen.

Die Polizei stoppte schließlich zwölf Fahrzeuge und kontrollierte mehr als 30 Beteiligte, die aggressiv reagierten. Es wurden daher weitere Beamte angefordert, so dass die Polizei letztlich mit etwa 50 Kräften im Einsatz war. Beschlagnahmt wurden Pfefferspray, zwei Baseballschläger, eine Sturmhaube und Schreckschussmunition – aber keine zugehörige Waffe. Ermittelt wird wegen des Verdachts der Straßenverkehrsgefährdung und wegen der Abgabe von Schüssen in der Öffentlichkeit.

+++ 11.45 Uhr: Niedersachsen bereit, “Lifeline”-Flüchtlinge aufzunehmen +++

Auch Niedersachsen hat seine Bereitschaft erklärt, eine begrenzte Anzahl von Flüchtlingen von dem im Mittelmeer ausharrenden Rettungsschiff “Lifeline” aufzunehmen. Dafür gebe es aber klare Kriterien, erklärte der niedersächsische Innenminister Boris Pistorius (SPD) am Mittwoch in Hannover. “Selbstverständlich hilft Niedersachsen Menschen in Not, gerade in so einem außergewöhnlichen Fall, wie der Odyssee der Lifeline in den vergangenen Tagen.”

Deshalb sei sein Bundesland bereit, eine “begrenzte Anzahl” der Passagiere des Schiffes aufzunehmen, damit diese anschließend ihr Asylverfahren in Niedersachsen betreiben könnten. Die Aufnahmebereitschaft gelte aber nur für Menschen, die ihre Herkunft und ihre Identität auf irgendeine Art belegen können. Zuvor hatten auch Berlin und Schleswig-Holstein ihre Bereitschaft zur Aufnahme einiger Flüchtlinge von der “Lifeline” signalisiert.

+++ 11.09 Uhr: Feuerwehr kämpft gegen Großbrand bei Manchester +++

Wegen eines Feuers in einer Moorlandschaft östlich von Manchester sind dutzende Häuser evakuiert worden. Rund 50 Feuerwehrleute kämpften mit zehn Fahrzeugen gegen den Brand im Saddleworth-Moor. Sie arbeiteten unter “enorm schwierigen Bedingungen”, erklärte der Vize-Feuerwehrchef des Großraums Manchester, Leon Parkes. Die Räumung weiterer Wohnhäuser in der Umgebung sei notwendig. Nach Angaben der Polizei waren zuvor bereits 34 Häuser evakuiert worden.

Die Polizei stufte den Brand im Norden Englands als “Großereignis” ein. Die Armee stehe bereit, um bei Bedarf bei der Bekämpfung des Feuers zu helfen. Parkes sagte, offenbar erstrecke sich das Feuer auf einer Länge von sechs Kilometern. Damit ist es ein ungewöhnlich großes Feuer in Großbritannien, wo Wald- und Moorbrände nur selten vorkommen. Die Brandursache wurde laut Parkes bislang nicht geklärt. Das Feuer im Saddleworth-Moor war am Sonntag ausgebrochen. Die dabei entstehenden Rauchwolken verdunkelten auch den Himmel über dem Großraum Manchester, einer der am stärksten bevölkerten Gegenden Großbritanniens.

+++ 11.07 Uhr: UN-Bericht: Soldaten aus Mali haben zwölf Zivilisten hingerichtet +++

Die Streitkräfte Malis haben den Vereinten Nationen zufolge bei einem Zwischenfall im vergangenen Monat offensichtlich aus Rache zwölf Zivilisten hingerichtet. Nach der Tötung eines Soldaten durch unbekannte Angreifer “exekutierten” die Truppen auf dem Viehmarkt in Boulkessy im Zentrum des Landes teils willkürlich Zivilisten, wie es in einem Untersuchungsbericht der UN-Friedenstruppe in Mali (Minusma) hieß.

Es habe sich um malische Soldaten der G5 gehandelt, der Anti-Terror-Truppe der Länder der Sahelzone, hieß es in dem Dienstagabend veröffentlichten Bericht weiter. Die UN forderten die malischen Behörden zu einer raschen Aufarbeitung des Vorfalls vom 19. Mai auf.

+++ 10.55 Uhr: Angeklagter bedauert Schüsse auf Kind an Silvester +++

Ein Cafébesitzer, der in der Silvesternacht in eine Menschengruppe geschossen und eine Zwölfjährige stark verletzt haben soll, hat zu Prozessbeginn sein Bedauern geäußert. Die Staatsanwaltschaft wirft dem 69-Jährigen aus Salzgitter versuchten Totschlag vor. Er habe tödliche Verletzungen des Mädchens zumindest billigend in Kauf genommen. “Das Geschoss wurde durch die Rippe abgeprallt, wodurch es das Herz verfehlte”, sagte die Anklagevertreterin.

Der 69-Jährige erklärte vor dem Landgericht Braunschweig durch seinen Verteidiger, dass er zutiefst bedauere, das Mädchen derart schwer verletzt zu haben. Er habe während des Silvesterfeuerwerks zwei Mal rund zwölf Schüsse abgefeuert, aber dabei gar nicht in Erwägung gezogen, dass er eine andere Person habe treffen können.

+++ 10.52 Uhr: Rettungsschiff “Lifeline” darf in maltesische Gewässer +++

Das deutsche Flüchtlings-Rettungsschiff “Lifeline” darf in Richtung Malta steuern. “Die @MV_LIFELINE darf jetzt in Maltesische Gewässer, um Windschutz zu suchen”, twitterte die Dresdner Organisation Mission Lifeline am Mittwoch. Das Schiff mit etwa 230 Migranten und 17 deutschen Besatzungsmitgliedern ist seit fast einer Woche im Mittelmeer blockiert.Tweet Lifeline

Malta will das Boot nur anlegen lassen, wenn garantiert ist, dass andere EU-Staaten auch Flüchtlinge aufnehmen. Italien, Frankreich, Malta und Portugal hatten sich bereit erklärt. Die Bundesregierung hat sich dazu bisher nicht geäußert.

+++ 10.49 Uhr: Familiendrama in Gunzenhausen: Haftbefehl gegen den Vater erlassen +++

Nach der Tötung von vier Familienmitgliedern im mittelfränkischen Gunzenhausen ist Haftbefehl wegen Mordes gegen den Vater erlassen worden. Das teilte die Staatsanwaltschaft bei einer Pressekonferenz in Ansbach mit. Der 31-Jährige habe seine zwei Jahre jüngere Frau, seine dreijährige Tochter und die sieben und neun Jahre alten Söhne am Dienstagmorgen mit einem Messer tödlich verletzt.

Vierfachmord Gunzenhausen 12.57Nach der Tat war er vom Balkon der Wohnung im dritten Stock gesprungen oder gestürzt und wurde schwer verletzt. Er wurde in ein Krankenhaus gebracht und musste operiert werden. Der Mann konnte den Angaben nach zunächst nicht vernommen werden. Ein Verwandter hatte ihn und die Leichen seiner Frau und Kinder gefunden und die Einsatzkräfte alarmiert.

+++ 10.27 Uhr: Libysche Küstenwache nimmt 200 Flüchtlinge auf +++

Die libysche Küstenwache hat im Mittelmeer erneut 200 Flüchtlinge auf dem Weg nach Europa aufgenommen. Sie seien vor der Küste im Westen des Landes an Bord eines Bootes gewesen, das wegen der rauen See nicht mehr habe weiterfahren können, teilte die Küstenwache am frühen Morgen fest.

Libyen ist das wichtigste Transitland für Flüchtlinge, die über das Mittelmeer nach Europa wollen. Nach dem Sturz des Langzeitherrschers Muammar al-Gaddafi im Jahr 2011 herrscht in dem nordafrikanischen Land ein Bürgerkriegschaos.

+++ 10.25 Uhr: Experten: Nordkorea baut weiter an Atomforschungsanlage +++

Nordkorea baut nach Angaben von Experten trotz seines Bekenntnisses zur atomaren Abrüstung der koreanischen Halbinsel seine Atomforschungsanlage weiter aus. Neue Satellitenbilder zeigten, dass nicht nur die Arbeit in der wichtigsten Atomanlage in Yongbyon fortgesetzt werde, sondern auch die dortige Infrastruktur verbessert werde, berichtete am Mittwoch die renommierte Website “38 North”. ”Von kommerziellen Satelliten aufgenommene Bilder vom 21. Juni deuten darauf hin, dass Verbesserungen an der Infrastruktur am Atomforschungszentrum Yongbyon zügig voranschreiten”, hieß es auf der Website. 

Es gebe “fortgesetzte Operationen” an der Urananreicherungsanlage und mehrere Neuerungen auf dem Gelände, darunter ein Ingenieurbüro und eine Zufahrt zu einem Gebäude mit einem Atomreaktor. Allerdings sei absehbar gewesen, dass die Atomexperten in Nordkorea “normal mit ihrer Arbeit weitermachen, bis spezielle Anweisungen von Pjöngjang erlassen werden”, hieß es weiter. Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un hatte bei dem Gipfeltreffen mit US-Präsident Donald Trump am 12. Juni in Singapur in die komplette atomare Abrüstung seines Landes eingewilligt. Genauere Definitionen, ein Zeitplan oder Kontrollmaßnahmen wurden jedoch nicht genannt, weshalb die Vereinbarung von vielen Seiten als zu vage kritisiert wird.

+++ 10.08 Uhr: Überschuldete Verbraucher haben etwa 30.000 Euro Schulden +++

Überschuldete Verbraucher in Deutschland stehen im Schnitt mit dem 28-Fachen ihres Monatseinkommens in der Kreide. Auf 30.170 Euro summierten sich nach Berechnungen des Statistischen Bundesamtes die Schulden von Betroffenen, die im Jahr 2017 eine Schuldnerberatungsstelle aufgesucht haben.

Am schwersten an ihrer finanziellen Last zu tragen haben nach Angaben der Wiesbadener Behörde vom Mittwoch überschuldete Verbraucher in Rheinland-Pfalz: Sie hatten im Schnitt 37.518 Euro Schulden und damit das 35-Fache ihres durchschnittlichen Monatseinkommens. Oder anders ausgedrückt: Könnte ein Betroffener sein gesamtes Einkommen zum Abtragen der Schulden einsetzen, wäre er nach 35 Monaten
schuldenfrei.

+++ 9.47 Uhr: Nach Gift auf Pausenbrot prüfen Ermittler 21 Todesfälle in Firma +++

Im Fall des 56-jährigen Mitarbeiters einer Firma im nordrhein-westfälischen Schloß Holte-Stukenbrock, der Pausenbrote mit giftigem Bleiacetat versetzt haben soll, überprüfen Ermittler einer Mordkommission nun 21 Todesfälle in dem Unternehmen. Es handle sich um Fälle seit dem Jahr 2000, in denen Mitarbeiter vor Eintritt in den Ruhestand verstorben seien, teilten Staatsanwaltschaft und Polizei in Bielefeld mit.

Bei zwei weiteren Krankheitsfällen in der Firma aus den vergangenen Jahren ergab sich demnach der Verdacht einer Schwermetallvergiftung. Bei den nun zu prüfenden Todesfällen gab es aus Sicht der Ermittlungsbehörden eine auffallend hohe Zahl von Herzinfarkten und Krebserkrankungen. Ursächlich für solche Erkrankungen könne nach Angaben der Sachverständigen eine Schwermetallvergiftung sein.

+++ 8 Uhr: Auto stürzt aus Hamburger Parkhaus – 88-jähriger Fahrer stirbt +++

Ein 88-jähriger Autofahrer ist mit seinem Wagen aus einem Hamburger Parkhaus mehr als zehn Meter in die Tiefe gestürzt und dabei ums Leben gekommen. Das Auto landete am Dienstagabend auf dem Fahrzeugdach, wie ein Polizeisprecher sagte. Der genaue Hergang sei unklar, Anzeichen für einen Suizid gebe es nicht. Die Unfallstelle und Teile des Parkhauses wurden abgesperrt, weil Mauer- und Gitterteile herunterzufallen drohten. Ein Statiker wurde zur Begutachtung des Gebäudes gerufen.

Auto Parkhaus Hamburg

+++ 7.59 Uhr: Ein Toter und 30 Verletzte bei Unfall mit Reisebus +++

Bei einem Unfall mit einem Reisebus ist auf der Autobahn 5 in Baden-Württemberg ein Mensch ums Leben gekommen. 30 weitere wurden nach ersten Erkenntnissen verletzt, wie ein Polizeisprecher sagte. Darunter sei auch ein Schwerstverletzter. Weitere Reisende wurden ihm zufolge mittelschwer bis leicht verletzt. Demnach war der Reisebus am frühen Morgen aus noch ungeklärter Ursache auf einen Mülltransporter gefahren. Der Unfall ereignete sich etwa 500 Meter vor der Anschlussstelle Ettlingen bei Karlsruhe in Richtung Basel.

+++ 7.26 Uhr: Koalitionsspitzen einigen sich bei Baukindergeld +++

Die Spitzen der großen Koalition haben sich im Streit um die Details des milliardenschweren Baukindergelds für Familien geeinigt. Unionsfraktionschef Volker Kauder sagte im ARD-”Morgenmagazin”, es solle bei dem Kaufzuschuss für Familien nun keine Begrenzung auf 120 Quadratmeter mehr geben.

+++ 6.38 Uhr: Schweizer Schloss mit Rittersaal und Swimmingpool zu versteigern +++

Ein Riesen-Schloss mit eigenem Rittersaal ist in der Schweiz für den Meistbietenden zu haben. Das Chateau de Bavois zwischen dem Genfer See und dem Neuenburgersee in der Westschweiz wird versteigert. Das Auktionshaus Concierge Auctions rechnet für Donnerstag mit einem Millionenpreis für die Prachtimmobilie. Das Schloss gehört dem Genfer Privatbankier Thierry Lombard. Er wollte es nach Angaben des Auktionshauses vor ein paar Jahren für 18 Millionen Schweizer Franken (15,6 Millionen Euro) verkaufen, fand aber keinen Käufer.

Das Schloss stammt aus dem 14. Jahrhundert, hat mehr als 2000 Quadratmeter Wohnfläche, neben dem Rittersaal einen Weinkeller, einen Rundturm sowie ein zweieinhalb Hektar großes Grundstück mit Schwimmband, Scheune, Pferdeboxen und einen Geheimtunnel. Dieser führt zum benachbarten Bauernhof, der auch dazu gehört. 

+++ 5.44 Uhr: Japanische Raumsonde hat Asteroiden Ryugu erreicht +++

Nach vier Jahren im All hat die japanische Raumsonde “Hayabusa2″ ihr Ziel erreicht. Die Sonde mit dem deutschen Asteroidenlander “Mascot” an Bord sei nun in einer Position 20 Kilometer vom Asteroiden Ryugyu entfernt, bestätigte die japanische Raumfahrtagentur Jaxa. Von dort aus werde die Sonde Messungen vornehmen und einen geeigneten Landeplatz suchen.

“Hayabusa2″ soll den rund 300 Millionen Kilometer von der Erde entfernten Asteroiden vermessen und im Jahr 2020 Material von seiner Oberfläche zur Erde bringen. Der vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) und der französischen Raumfahrtagentur CNES entwickelte Lander “Mascot” wird dagegen auf Ryugu bleiben. Die Forscher wollen mit der Mission den Ursprüngen unseres Sonnensystems auf die Spur kommen.

+++ 5.21 Uhr: Archäologen graben Stätte von Woodstock-Festival in USA aus +++

 Archäologen haben in den USA die Stätte des legendären Woodstock-Festivals von 1969 teilweise ausgegraben. Eine Woche lang legten sie Abschnitte der Felder im Ort Bethel im Staat New York frei, auf denen sich im August 1969 mehr als 400.000 Menschen versammelten. Die Experten der Binghamton University wollen damit unter anderem die Lage der Bühne bestimmen, auf der Bands wie The Who und Jefferson Airplane sowie Jimi Hendrix, Janis Joplin und Joan Baez spielten. Im Herbst hatten Archäologen bereits Bereiche freigelegt, in den Verkäufer während des Festivals ihre Stände hatten.

+++ 4.38 Uhr: Albanien lehnt EU-Flüchtlingslager im eigenen Land ab +++

Albanien lehnt die Errichtung von Asylzentren der EU auf seinem Staatsgebiet ab. “Wir werden niemals solche EU-Flüchtlingslager akzeptieren”, sagte der albanische Ministerpräsident Edi Rama der “Bild”-Zeitung. Sein Land wolle solche Flüchtlingslager nicht errichten, wenn es bedeute, “verzweifelte Menschen irgendwo abzuladen wie Giftmüll, den niemand will”. Albanien werde immer bereit sein, einen gerechten Beitrag zur Bewältigung der europäischen Last zu leisten, sagte Rama. Aber das könne nicht heißen, dass sein Land die Probleme für alle schultere. Es sei eine “gefährliche Lösung, Albanien zum Wellenbrecher für Europas Flüchtlinge” machen zu wollen, sagte Rama. Er brachte die Asylzentren auch mit einem möglichen EU-Beitritt seines Landes in Verbindung: Auch als Gegenleistung für einen EU-Beitritt werde sein Land keine Flüchtlingszentren einrichten. “Die Flüchtlingskrise muss ungeachtet des aktuellen Stands unserer Beitrittsversuche bewältigt werden”, forderte Rama.

asylstreit

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