News des Tages: Vermisste Jugendfußballer in Höhle in Thailand lebend gefunden

Die wichtigsten Meldungen im Überblick:

  • Jugendfußballer in Höhle in Thailand lebend gefunden (18.27 Uhr)
  • Weiter Großfahndung nach Häftlings-Flucht in Frankreich (14.15 Uhr)
  • 27-jährige Deutsche als mutmaßliches IS-Mitglied festgenommen (11.25 Uhr)
  • Arbeitslosigkeit in Europa auf niedrigstem Stand seit fast zehn Jahren (11.15 Uhr)
  • Rätsel um Tod elfköpfiger Familie in Indien (8.33 Uhr)

Die Nachrichten des Tages im Ticker: 

+++ 19.57 Uhr: Vulkan auf Ferieninsel Bali spuckt wieder Feuer +++

Der Vulkan Agung auf der indonesischen Ferieninsel Bali hat kilometerweit Lava und Asche gespuckt. Die orangefarbenen Lavamassen breiteten sich in einem Umkreis von zwei Kilometern rund um den Vulkan aus, wie die indonesischen Behörden mitteilten. Über dem Krater stiegen die Aschewolken bis zu 2000 Meter in den Himmel.

Die Gefahrenzone rund um Agung beträgt vier Kilometer, die Alarmstufe befand sich auf dem zweithöchsten Level. Der internationale Flughafen von Bali blieb geöffnet. In der vergangenen Woche war der Ngurah-Rai-Flughafen wegen eines Ausbruchs des Vulkans für zwölf Stunden geschlossen worden, vorübergehend saßen tausende Touristen auf Bali fest. 

+++19.14 Uhr: Kinder bei Ferienfreizeit nach erster Probe an Norovirus erkrankt +++

Die Erkrankung von mehr als 40 Kindern und Betreuern aus Rheinland-Pfalz bei einer Jugendfreizeit im niedersächsischen Damme ist auf den Norovirus zurückzuführen. Das habe die Untersuchung einer ersten Laborprobe am Sonntag ergeben, sagte ein Sprecher des Landkreises Vechta am Montag. Ergebnisse der Lebensmittelkontrollen stünden zwar noch aus. Der Virus dürfte aber aus der Gruppe selbst gekommen sein, sagte er. “Wir können mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit ausschließen, dass der Virus über Lebensmittel in das Dümmerheim kam.”

+++ 19.09 Uhr: EU-Parlament fordert von Rechtspopulisten rund 544.000 Euro Spesen zurück +++

Die Rechtspopulisten im Europaparlament müssen rund 544.400 Euro an unrechtmäßig abgerechneten Spesen zurückerstatten. Dies entschied am Montagabend einstimmig das Präsidium der EU-Volksvertretung, wie eine Sprecherin mitteilte. Parlamentspräsident Antonio Tajani und seine 14 Stellvertreter folgten damit einem Antrag des Haushaltskontrollausschusses.

+++ 19.04 Uhr: Bis zu 50.000 Fans werden zur Neuauflage des “Werner”-Rennens erwartet +++

Biker-Kult im hohen Norden: Das “Werner”-Rennen zwischen einem Motorrad und einem Sportwagen war vor 30 Jahren ein legendäres Spektakel. Eine Neuauflage steht in wenigen Wochen an. Über den Stand der Vorbereitungen auf dem Flugplatz Hartenholm in Schleswig-Holstein wollen die Macher am Dienstag (11.00 Uhr) direkt an Ort und Stelle informieren. Unter dem Motto “Holgi und Brösel – die Revanche”! will Comiczeichner Rötger “Brösel” Feldmann mit seinem Motorrad diesmal den Porsche vom Kieler Kneipenwirt Holger “Holgi” Henze schlagen. Brösels Figur Werner war vor allem in den 80ern ein Hit bei vielen Comic- und Motorradfans. Das Rennen steigt am 2. September, Schlusstag eines viertägigen Festivals mit umfangreichem Motorsportprogramm und über 80 Musik-Acts. “Wir rechnen mit 40.000 bis 50.000 Besuchern”, sagte eine Sprecherin der Veranstalter.

+++ 19.00 Uhr: Iran äußert Zweifel an geplantem Anschlag +++

Der iranische Außenminister hat Zweifel an dem geplanten Anschlag auf eine Versammlung der im Iran verbotenen Organisation Volksmudschahedin in Frankreich geäußert. “Wie praktisch: gerade als wir zu einem Präsidentenbesuch (Schweiz, Österreich) nach Europa aufbrechen, wird eine angebliche iranische Operation aufgedeckt und werden zwei (Iraner) verhaftet”, schrieb Mohamed Dschawad Sarif auf seiner Twitter-Seite. Den Vorfall und dessen Verbindung zum Iran bezeichnete er als dubios. Teheran sei jedoch trotzdem bereit bei der Aufklärung des Falles mit den relevanten Behörden zusammenzuarbeiten, betonte der iranische Chefdiplomat.

+++ 18.22 Uhr: Nach jüngstem Unglück steigt die Zahl der Toten auf mehr als 1000 +++

Mit dem starken Anstieg der Flüchtlingszahlen im Mittelmeer seit Mai wächst auch die Zahl der Tragödien: Nach dem jüngsten bekannten Unglück von Sonntag wurden insgesamt 114 Menschen vermisst, wie ein Sprecher der Organisation für Migration (IOM) am Montag in Genf sagte. Damit stieg die Gesamtzahl der Toten im Mittelmeer auf mehr als 1000 seit Jahresbeginn. Am 27. Juni hatte die IOM offiziell noch 972 Tote gemeldet. Im vergangenen Jahr waren zu diesem Zeitpunkt bereits nach Schätzungen mehr als 2000 Menschen bei der Flucht über das Mittelmeer ertrunken. Die Dunkelziffer dürfte deutlich höher liegen, weil nicht alle Tragödien bekannt werden. 

+++ 17.51 Uhr: Vermisstes Fußball-Team in Höhle in Thailand ist gefunden worden +++ 

Die mehr als eine Woche lang in einer Höhle in Thailand vermissten Jugendfußballer sind lebend gefunden worden. Die Teenager und ihr Trainer seien wohlauf, wie thailändische Behörden am späten Montagabend (Ortszeit) mitteilten. Tagelang hatte eine Überflutung in den Gängen die Rettungskräfte von einem Vordringen abgehalten. Nach Regenfällen am Montag war der Wasserspiegel zuletzt sogar gestiegen.

Die zwölf Jungen im Alter von 11 bis 16 Jahren und ihr Fußballtrainer waren am 23. Juni nach einer Trainingseinheit in die Höhle Tham Luang-Khun Nam Nang Non in der Provinz Chiang Rai eingestiegen. Offensichtlich war die Gruppe von einer Sturzflut überrascht worden und hatte sich vor dem ansteigenden Wasser immer tiefer in die Höhle gerettet. Die Eltern der Vermissten harrten tagelang vor der Höhle aus. Funde von Hand- und Fußabdrücken hatten die Hoffnung genährt, die Gruppe könne sich in die tief liegende Kammer gerettet haben. Weitere Hinweise gab es seitdem nicht.

+++ 17.48 Uhr: Israelische Soldaten erschießen Palästinenser an Gza-Grenzzaun +++

Israelische Soldaten haben eine Gruppe Palästinenser nach dem Durchbrechen des Grenzzauns in Gaza beschossen und dabei einen Mann getötet. Ein weiterer Palästinenser sei verletzt und ein Dritter festgenommen worden, teilte die israelische Armee am Montag mit. Einem vierten Beteiligten sei dem Anschein nach die Flucht zurück nach Gaza gelungen.

Die Gruppe habe Schneidwerkzeuge und brennbare Materialien mit sich geführt, um damit einen unbemannten Scharfschützenstand in Brand zu setzen, hieß es. 

+++ 17.42 Uhr: Für tot erklärtes Unfallopfer in Südafrika lebendig im Leichenschauhaus +++

In Südafrika ist eine Frau nach einem Verkehrsunfall fälschlicherweise für tot erklärt und später lebend im Leichenschauhaus entdeckt worden. Drei augenscheinlich tote Unfallopfer seien am 24. Juni von einem Einsatzort ins Leichenschauhaus gebracht worden, sagte der Einsatzleiter des privaten Rettungsdienstes, der zum Unfallort gerufen worden war. In der Leichenhalle sei dann aufgefallen, dass eines der Opfer noch atmete.

Ein Wagen des privaten Rettungsdienstes Distress Alert fuhr nach Angaben des Einsatzleiters Gerrit Bradnick am Morgen des 24. Juni zum Unfallort bei Carletonville südwestlich von Johannesburg. Drei Insassen hätten bei Ankunft der Rettungskräfte leblos bei einem der verunglückten Wagen gelegen, sagte Bradnick. “Alle Tests wurden durchgeführt”, die Einsatzkräfte hätten die Vorschriften beachtet, fuhr er fort. Die drei Unfallopfer wurden ins Leichenschauhaus gebracht. Erst beim Verlegen in den Kühlschrank fiel einem Mitarbeiter der Fehler auf. Die verletzte Frau wurde daraufhin ins Krankenhaus gebracht und dort behandelt.

+++ 17.40 Uhr: US-Ermittler: Möglicher Anschlag am Unabhängigkeitstag vereitelt +++

US-Ermittler haben nach eigenen Angaben Planungen für einen islamistisch motivierten Anschlag während des Unabhängigkeitstages am kommenden Mittwoch vereitelt. Die Bundespolizei FBI teilte mit, ein Anhänger des Extremistennetzwerks Al-Kaida habe während einer Parade in Cleveland im Bundesstaat Ohio ein mit Sprengstoff beladenes Fahrzeug detonieren lassen wollen. Sein Ziel sei es gewesen, Soldaten und deren Familien zu töten.

Bei dem Verdächtigen handelt es sich den FBI-Angaben zufolge um einen US-Staatsbürger mit “ausgedehnter krimineller Vorgeschichte”. Er sei seit Monaten beobachtet worden, nachdem er Solidaritätsadressen für Al-Kaida abgesetzt und “gewalttätige Absichten” unter anderem gegen die US-Armee bekundet habe. Der Mann sei dann am Sonntag festgenommen worden, nachdem er einem verdeckten Ermittler von seinen Planungen für den Anschlag am 4. Juli erzählt habe.

+++ 17.10 Uhr: Klausuren gestohlen: 33 Franzosen müssen Abi-Prüfung wiederholen +++

33 französische Schüler haben eine Abiturklausur wiederholen müssen, weil ihre Prüfungsunterlagen gestohlen wurden. Die vor gut eineinhalb Wochen geschriebenen Klausuren seien aus dem Auto eines Prüfers entwendet worden, sagte ein Sprecher der zuständigen Schulbehörde in Orléans. Die betroffenen Schüler in den Städten Chartres und Luisant, etwa 80 Kilometer Luftlinie südwestlich von Paris, mussten die Prüfung in Sozial- und Wirtschaftswissenschaften deshalb erneut ablegen – mit neuen Aufgaben, die aber ähnlich schwierig sein sollten. 

Für die Abiturienten handelte es sich um die wichtigste Prüfung, weil sie einen Schwerpunkt in diesem Fachgebiet haben. In Frankreich gibt es ein Zentralabitur, normalerweise sind die Prüfungen in einem bestimmten Fach daher für alle Schüler im ganzen Land identisch. Die Polizei sucht weiterhin nach den gestohlenen Klausuren.

+++ 16.05 Uhr: Kitas in Nordrhein-Westfalen sollen auch nachts öffnen dürfen +++

Kitas in Nordrhein-Westfalen sollen künftig teilweise auch nachts öffnen dürfen. Es gehe um einzelne Kindereinrichtungen an bestimmten Orten, wo beispielsweise im Schichtbetrieb gearbeitet werde wie an Unikliniken, hieß es aus dem Familienministerium in Düsseldorf. In der Regel sollten Kinder aber nicht mehr als neun Stunden in der Kita bleiben.

Die geplante Neuregelung ist Teil der Reform des Kinderbildungsgesetzes in Nordrhein-Westfalen. NRW-Familienminister Joachim Stamp (FDP) hatte die Initiative bereits vor einem Jahr angekündigt. Im Januar will er einen Gesetzentwurf vorlegen, der dann im kommenden Jahr verabschiedet werden soll. Zum Kitajahr 2020/2021 soll das Gesetz dann in Kraft treten.

+++ 15.45 Uhr: Doch kein Weißer Hai vor Mallorca? Experten streiten +++

Nach der Sichtung eines großen Haifischs in der Nähe von Mallorca streiten sich Experten, ob das Tier wirklich ein Weißer Hai ist. Neben dem Institut für Meereswissenschaften in Barcelona hätten auch eine Expertin von der Balearen-Universität UIB und der Meeresbiologe Gabriel Morey Zweifel angemeldet, berichteten mallorquinische Medien.

Morey, der vor 15 Jahren gemeinsam mit anderen Wissenschaftlern eine Studie über die Präsenz des Weißen Hais (Carcharodon carcharias) im Mittelmeer vor den Balearen veröffentlicht hat, glaubt nach Sichtung des Foto- und Videomaterials, dass es sich um einen Heringshai handeln könnte, wie das ”Mallorca Magazin” berichtete. Das sagen auch andere Biologen.Weißer Hai Mittelmeer 2240 

+++ 15.38 Uhr: Missbrauchsprozess Freiburg: Neun Jahre Haft für Schweizer +++

Im Fall des jahrelangen Missbrauchs eines Kindes aus Staufen bei Freiburg ist ein 37 Jahre alter Mann aus der Schweiz zu neun Jahren Gefängnis verurteilt worden. Zudem ordnete das Landgericht Freiburg Sicherungsverwahrung an. Der Mann bleibe so nach Absitzen seiner Haftstrafe hinter Gittern, sagte der Vorsitzende Richter Stefan Bürgelin. Außerdem müsse er 14.000 Euro Schmerzensgeld an das Opfer zahlen. Der gelernte Maurer aus dem Kanton St. Gallen hatte zugegeben, den heute neun Jahre alten Jungen dreimal vergewaltigt und dafür Geld gezahlt zu haben (Az.: 6 KLs 160 Js 35554/17).

Der Junge war mehr als zwei Jahre lang im Darknet angeboten und Männern aus dem In- und Ausland gegen Geld für Vergewaltigungen überlassen worden. Seine Mutter (48) und ihr Lebensgefährte (39) haben dies eingeräumt, beide stehen seit Mitte Juni in Freiburg vor Gericht. Es gibt in dem Fall insgesamt acht Tatverdächtige. Der nun verurteilte Schweizer ist einer von ihnen. Der arbeitslose Mann war laut Gericht jeweils mehr als 200 Kilometer aus der Schweiz nach Staufen bei Freiburg gereist, um sich an dem Jungen zu vergehen.

+++ 15.25 Uhr: Delhi führt Glücksunterricht ein – Dalai Lama stellt Lehrplan vor +++

In der indischen Hauptstadtregion Delhi hat der Unterricht im neuen Fach “Glück” begonnen. Der Dalai Lama stellte den Lehrplan vor. Demnach werden an allen öffentlichen Schulen der Stadt Kinder von der Vorschule bis zur achten Klasse in täglichen, 45-minütigen Einheiten meditieren, spielen und diskutieren. Dabei sollen sie Glück erforschen, erfahren und ausdrücken sowie unter anderem lernen, achtsam zu sein, Stress zu bewältigen und sich “angenehm” zu verhalten. Auch Patriotismus werde eine Rolle spielen, hieß es in einer Mitteilung der Stadtverwaltung. Der Unterricht betreffe rund eine Million Schüler.

+++ 15.10 Uhr: Griechische Polizei nimmt Migranten mit gefälschten Pässen fest +++

Die griechische Polizei hat binnen einer Woche Dutzende Migranten festgenommen, die mit gefälschten Pässen und Ausweisen in andere europäische Staaten reisen wollten. Insgesamt hätten 47 überwiegend aus Afghanistan, Pakistan, dem Irak und dem Iran sowie aus Syrien stammende Menschen im Flughafen von Heraklion auf Kreta und auf Santorin gefälschte Reisedokumente vorgezeigt, um an Bord von Flügen nach Deutschland, Frankreich und anderen Staaten Mittel- und Westeuropas zu kommen, teilte die griechische Polizei mit.

Während der Tourismussaison werden immer wieder Migranten mit gefälschten Dokumenten erwischt. Solche gefälschten Dokumente kosten nach Angaben der Polizei zwischen 1500 und 3000 Euro. Schleuser machten damit nach der faktischen Schließung der Balkanroute gute Geschäfte, hieß es aus Polizeikreisen.

+++ 14.30 Uhr: Interpol-Haftbefehl gegen untergetauchten indischen Promi-Juwelier +++

Interpol hat einen Haftbefehl gegen den indischen Milliardär Nirav Modi erlassen. Interpol akzeptierte einen entsprechenden Antrag Indiens, teilte die internationale Polizeiorganisation mit. Modi, der in einen millionenschweren Bankbetrug verwickelt sein soll und seit Februar auf der Flucht ist, soll sich in London aufhalten. Dem 47-Jährigen wird vorgeworfen zusammen mit seinem Onkel und Geschäftspartner Mehul Choksi die staatliche Bank PNB, die zweitgrößte Bank Indiens, um umgerechnet gut 1,5 Milliarden Euro geprellt zu haben. Indiens Steuerbehörde hatte im März bereits erfolglos wegen eines internationalen Haftbefehls bei Interpol angefragt. Anfang Juni erneuerte die indische Bundespolizei das Ersuchen.

Modi gehört zu den reichsten Männern Indiens. Seine Familie ist seit drei Generationen im Diamantenhandel tätig. Er ist der Gründer der Juwelierfirma Firestar Diamond, seine Marke Nirav Modi ist mit Geschäften in Großstädten auf der ganzen Welt vertreten. Unter seinen prominenten Kundinnen sind Hollywood-Schauspielerinnen wie Kate Winslet und Naomi Watts.

+++ 14.25 Uhr: Belgische Behörden: Terroranschlag auf Iraner in Frankreich vereitelt +++

Die belgischen Behörden haben nach eigenen Angaben einen Terroranschlag auf eine Versammlung der iranischen Opposition in Frankreich mit 25.000 Menschen vereitelt. Ein belgisches Paar mit iranischen Wurzeln sei festgenommen worden, teilte die Staatsanwaltschaft in Brüssel mit. Darüber hinaus sei in Deutschland ein iranischer Diplomat befragt worden, der an der Botschaft in Wien tätig sei. Auch in Frankreich sei ein Verdächtiger festgesetzt worden.

Ziel der Attentatspläne war den Angaben zufolge eine Veranstaltung am 30. Juni in Villepinte in Frankreich. Das belgische Paar sei in einem Mercedes von Spezialeinheiten der Polizei gestoppt worden. Im Auto hätten sich einem Toilettenbeutel rund 500 Gramm des Sprengstoffs TATP und eine Zündvorrichtung gefunden. Zugeschlagen hätten die Behörden auf Grund von Geheimdienstinformationen, hieß es weiter.

+++ 14.15 Uhr: Weiter Großfahndung nach spektakulärer Häftlings-Flucht in Frankreich +++

Nach der spektakulären Helikopter-Flucht aus einem französischen Gefängnis fahndet die Polizei weiter mit einem Großaufgebot nach dem Häftling. Laut dem Sprecher des Innenministeriums beteiligten sich ähnlich viele Polizisten wie am Vortag, als rund 2900 Beamte im Einsatz waren. “Die Ordnungskräfte sind vollständig mobilisiert, um zu versuchen, diese Person wiederzufinden”, sagte Premierminister Édouard Philippe dem Radiosender RTL. 

Justizministerin Nicole Belloubet ordnete eine Inspektion an, um mögliche Fehler bei den Sicherheitsvorkehrungen in dem Gefängnis von Réau südöstlich von Paris zu klären. Der 46 Jahre alte verurteilte Räuber war am Sonntag geflohen. Bewaffnete Komplizen waren mit einem Hubschrauber in einem Hof der Einrichtung gelandet, als er sich gerade im Besuchszimmer aufhielt. Die Flucht dauerte nach Angaben der Behörden nur wenige Minuten, es wurde niemand verletzt.

+++ 13.47 Uhr: Lifeline-Kaptitän Reisch gegen Kaution auf freiem Fuß +++

Der deutsche Kapitän des Rettungsschiffes Lifeline, Claus-Peter Reisch, ist auf Malta gegen Kaution auf freien Fuß gesetzt worden. Der 57-Jährige dürfe Malta aber nicht verlassen, sein Pass werde eingezogen, entschied ein Gericht bei einer ersten Anhörung in der Hauptstadt Valletta. Als nächster Gerichtstermin wurde der 5. Juli festgesetzt. Malta wirft der Dresdner Organisation Mission Lifeline vor, das Schiff sei nicht ordentlich registriert gewesen. Zudem habe der Kapitän die Anweisungen italienischer Behörden ignoriert, die Rettung der libyschen Küstenwache zu überlassen. Die Lifeline hatte Migranten vor Libyen gerettet und war danach fast eine Woche auf hoher See blockiert, ehe sie Valletta anlaufen durfte. 

+++ 13.35 Uhr: Australien stoppt Finanzhilfen für palästinensische Autonomiebehörde +++

Australien stoppt seine Finanzhilfen für die Palästinensische Autonomiebehörde. Hintergrund ist die Sorge, dass durch die Zahlungen andere Mittel frei werden und zur Unterstützung von Menschen benutzt werden könnten, die “für politisch motivierte Gewalt verurteilt wurden”, sagte Außenministerin Julie Bishop. Stattdessen sollen die zehn Millionen Dollar (rund 8,6 Millionen Euro) jährlich an die Vereinten Nationen gehen, um bedürftigen Palästinensern zu helfen.

+++ 13.27 Uhr: Anwalt inhaftierter Journalisten in Myanmar fordert Ende des Verfahrens +++

Ein Anwalt der beiden in Myanmar inhaftierten Reuters-Journalisten hat erneut die Einstellung des Verfahrens gefordert. Die Reporter Wa Lone und Kyaw Soe Oo hätten lediglich ihre Arbeit getan, sagte Khin Maung Zaw am Montag bei der letzten Voranhörung des Verfahrens. Das Gericht kündigte für den 9. Juli eine Entscheidung über den weiteren Verlauf der Verhandlungen an. Den beiden aus Myanmar stammenden Journalisten wird die Verletzung von Staatsgeheimnissen bei der Berichterstattung über die Rohingya-Krise in Myanmar vorgeworfen.

+++ 12.50 Uhr: EU-Kommission: Verfahren gegen Polen wegen Richter-Pensionierung +++

Wegen der geplanten vorzeitigen Pensionierung von Richtern am Obersten Gericht in Polen hat die EU-Kommission ein Vertragsverletzungsverfahren eingeleitet. Dies teilte ein Sprecher in Brüssel mit. 

+++ 12.35 Uhr: Zahl der Kegelrobben im Wattenmeer weiter gestiegen +++

Die Bestände der Kegelrobben im Wattenmeer stabilisieren sich weiter. Wie die Seehundexpertengruppe aus Deutschland, den Niederlanden und Dänemark in Wilhelmshaven bekanntgab, stieg im vergangenen Jahr die Zahl der Kegelrobben um 13 Prozent. 2018 wurden demnach insgesamt 6144 Tiere im dänischen, deutschen und niederländischen Wattenmeer erfasst. “Die Rückkehr der Kegelrobbe seit Mitte des 20. Jahrhunderts ist eine Erfolgsgeschichte des trilateralen Umweltschutzes”, sagte der stellvertretende Exekutivsekretär des Gemeinsamen Wattenmeersekretariats, Sascha Klöpper. Die drei Länder feiern in diesem Jahr 40 Jahre Zusammenarbeit beim Schutz des Wattenmeers.

+++ 12.15 Uhr: Neuer Quallenalarm: Portugiesische Galeeren vor Mallorca gesichtet +++

Vor der Küste von Mallorca sind nach mehreren Wochen Ruhepause wieder Portugiesische Galeeren gesichtet worden. Die hochgiftigen Quallen hatten bereits Ende Mai auf der Urlaubsinsel für Wirbel gesorgt. Zeitweise war in der Bucht von Palma und an anderen Stränden ein Badeverbot verhängt worden. Am Sonntag sei nun ein Exemplar in der Nähe von Calvia im Südwesten Mallorcas entdeckt worden, berichteten mallorquinische Medien. 

Laut “Mallorca Magazin” mussten Rettungskräfte bereits am Samstag in Portals Vells am Südzipfel der Baleareninsel mehrere Badegäste aus dem Meer zurück an den Strand holen, nachdem dort mutmaßlich eine Portugiesische Galeere im Wasser schwamm. Kurzzeitig sei an dem Strand auch die rote Flagge gehisst worden, hieß es. 

+++ 12.08 Uhr: Japan sorgt sich um Gesundheit von Kaiser Akihito +++

Der japanische Kaiser Akihito hat aus Gesundheitsgründen zu Wochenbeginn sämtliche Termine abgesagt. Der 84-Jährige habe sich schwindelig gefühlt, stark geschwitzt und über Übelkeit geklagt, teilte das Kaiserliche Hofamt mit. 

Am frühen Morgen hatte Kaiserin Michiko einen Palastarzt gerufen. Dieser habe unter anderem eine unzureichende Blutzirkulation im Gehirn festgestellt. Dem Monarch wurde demnach Bettruhe verordnet. Der Zustand werde weiter überwacht, hieß es. 

+++ 11.55 Uhr: Kapitän der “Lifeline” weist Anschuldigungen zurück +++

Der deutsche Kapitän des in Malta festliegenden Rettungsschiffes “Lifeline”, Claus-Peter Reisch, hat die gegen ihn erhobenen Anschuldigungen vor Gericht zurückgewiesen. “Unsere Mission hat 234 Menschen gerettet, und ich bin mir keiner Schuld bewusst”, sagte Reisch laut einer Mitteilung seiner Organisation Mission Lifeline. Der EU warf Reisch vor, das Sterben von Flüchtlingen im Mittelmeer aus politischen Gründen in Kauf zu nehmen.

“Ich stehe hier vor Gericht, aber warum steht hier nicht die libysche Küstenwache? Die haben mich und meine Crew noch vor kurzem mit dem Tod bedroht, und bei deren “Rettungen” sterben Menschen”, sagte Reisch laut Mission Lifeline weiter.Brief von Lifeline an Seehofer_15.30Uhr

+++ 11.25 Uhr: 27-jährige Deutsche als mutmaßliches IS-Mitglied festgenommen +++

Die Bundesanwaltschaft hat eine 27-jährige Deutsche als mutmaßliches Mitglied der Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) festnehmen lassen. Jennifer W. wurde am Freitag im bayerischen Regierungsbezirk Schwaben festgenommen, wie die Behörde in Karlsruhe mitteilte. Zudem wurde demnach ihre Wohnung im Landkreis Vechta in Niedersachsen durchsucht.

Die 27-Jährige reiste den Ermittlungen zufolge im August 2014 über die Türkei und Syrien in den Irak, wo sie sich dem IS anschloss. In den irakischen Städte Falludscha und Mossul patrouillierte sie demnach abends für die sogenannte Sittenpolizei der Dschihadistenmiliz, um auf die Einhaltung der vom IS aufgestellten Verhaltens- und Bekleidungsvorschriften zu achten.

+++ 11.15 Uhr: Arbeitslosigkeit in Europa auf niedrigstem Stand seit fast zehn Jahren +++

Die Arbeitslosigkeit in Europa ist im Mai auf den niedrigsten Stand seit fast zehn Jahren gefallen. Die Zahl der Erwerbslosen in den 28 EU-Staaten sank auf rund 17,2 Millionen, das waren 1,83 Millionen weniger als im Mai des Vorjahres, wie das EU-Statistikamt Eurostat am Montag mitteilte. Die Arbeitslosenquote lag bei 7,0 Prozent – 0,7 Punkte weniger als im Mai 2017 und damit die niedrigste Quote seit August 2008.

In den Euro-Staaten lag die Arbeitslosenquote im Mai bei 8,4 Prozent, das war ein Rückgang um 0,8 Prozentpunkten binnen Jahresfrist. Die Zahl der Erwerbslosen in den Ländern mit der Gemeinschaftswährung sank seit Mai 2017 um rund 1,25 Millionen auf rund 13,66 Millionen im Mai 2018.

+++ 11.10 Uhr: Schüsse auf Bus und Regionalbahn in Nordrhein-Westfalen +++

Unbekannte haben in Nordrhein-Westfalen auf einen Bus und eine Regionalbahn geschossen. In Wuppertal erlitt eine 50-Jährige Frau einen leichten Schock, als auf einen Linienbus geschossen wurde. Nach Polizeiangaben gab es einen Knall, woraufhin eine Seitenscheibe zersplitterte.

In Köln gab am Sonntagnachmittag ein Mann aus einer Luftdruckpistole zwei Schüsse auf eine vorbeifahrende Regionalbahn ab und beschädigte zwei Fenster. Reisende erschreckten sich laut Bundespolizei durch den lauten Knall, verletzt wurde aber niemand.

+++ 11.05 Uhr: Indische Polizei nimmt nach tödlicher Lynch-Attacke 23 Verdächtige fest +++

Nach einer Lynch-Attacke hat die indische Polizei 23 Verdächtige festgenommen. Sie sollen am Sonntag in Selbstjustiz fünf Männer zu Tod geprügelt haben, wie die Polizei mitteilte. Die Opfer seien von Dorfbewohnern im Bezirk Dhule im Bundesstaat Maharashtra für Kindesentführer gehalten worden. Allein der auf Gerüchten gegründete Verdacht kostete sie das Leben. Drei weitere Männer entkamen.

Zu dem Vorfall am Sonntag kam es laut Polizei, nachdem einer der acht Männer im Dorf Rainpada mit einem Kind gesprochen hatte. Die Männer waren kurz zuvor mit einem Bus in dem Dorf eingetroffen. Dorfbewohner stellten die Fremden aus dem rund 450 Kilometer entfernten Bezirk Solapur zur Rede. Als der Konflikt eskalierte, schleppte die Menge sie zum Dorfrat und prügelte die Unbekannten mit Stöcken und stumpfen Gegenständen zu Tode.

+++ 10.45 Uhr: Taucher kommen bei Suche nach Fußballteam in thailändischer Höhle voran +++

Bei der Suche nach einer seit neun Tagen vermissten Jungen-Fußballmannschaft in einer überfluteten Höhle in Thailand sind die Taucher weiter vorangekommen. Die Taucher seien nur noch einen Kilometer von einem höher gelegenen Bereich der Tham-Luang-Höhle entfernt, wo die Kinder vermutet werden, sagte der Gouverneur der Provinz Chiang Rai, Narongsak Osottanakorn. “Wir kämpfen gegen die Zeit und das Wasser, um die 13 Menschenleben zu retten”, fügte er hinzu.

Die zwölf Fußballspieler im Alter zwischen elf und 16 Jahren und ihr 25-jähriger Trainer werden bereits seit neun Tagen vermisst. Die Tham-Luang-Höhle in der Nähe der Grenze zu Myanmar und Laos ist etwa zehn Kilometer lang und sehr verwinkelt. Die Kinder werden in einer Luftkammer vermutet, die Pattaya Beach genannt wird.Thailand Höhlen Drama Stützpunkt 11.55

+++ 10.02 Uhr: Keine Spur von “Athene” – Lüpertz-Werk verschwunden +++

Ein halbes Jahr schon ist eine riesige Bronze-Skulptur von Markus Lüpertz verschwunden – und noch immer fehlt jede Spur von der bunt bemalten “Athene”. “Sie ist wie vom Erdboden verschluckt”, sagte ein Polizeisprecher in Düsseldorf über die 230 Kilogramm schwere Statue. Das Einbruchskommissariat im Polizeipräsidium ermittelt seit dem Diebstahl des Kunstwerks im Wert von mehreren Hunderttausend Euro. Die “Athene” war vom Gelände einer Kunstgießerei in Düsseldorf gestohlen worden. Eine Zeugin hatte sogar beobachtet, wie dort zwei kräftige Männer eine große Skulptur in einen weißen Transporter luden. Weil sie von einem korrekten Transport ausging, hatte sie sich das Kennzeichen nicht gemerkt. 

+++ 8.45 Uhr: Kosmonauten bejubeln WM-Gastgeber Russland in der Schwerelosigkeit  +++

Völlig losgelöst: Die russischen Kosmonauten auf der Internationalen Raumstation ISS haben ihrer Nationalmannschaft zum Einzug ins Viertelfinale der Fußball-Weltmeisterschaft gratuliert. “Hurraaaa!”, schrieb der Raumfahrer Oleg Artemjew bei Twitter. “Das ist ein historischer Sieg!” Die Sbornaja hatte Spanien im Achtelfinale nach Elfmeterschießen besiegt. teaser

+++ 8.33 Uhr: Rätsel um Tod elfköpfiger Familie in Indien –  Hinweise auf “mystische Praktiken” +++

Die in Indiens Hauptstadt Neu Delhi tot aufgefundene elfköpfige Familie hat nach Polizeiangaben vor ihrem Tod offenbar “spirituelle, mystische Praktiken” vollzogen. “Während der Durchsuchung des Hauses wurden handschriftliche Notizen gefunden, die auf bestimmte spirituelle, mystische Praktiken der ganzen Familie hindeuten”, teilte die Polizei mit. Die Aufzeichnungen wiesen Ähnlichkeiten mit der Art und Weise auf, wie die Münder und Augen der Toten “verbunden” gewesen seien.

Zehn der elf Familienmitglieder waren zuvor erhängt aufgefunden worden. Eine über 70 Jahre alte Frau wurde zudem tot auf dem Boden entdeckt. Unter den Toten waren zudem zwei Brüder, ihre Frauen und fünf Minderjährige. Die jüngsten Opfer waren laut Polizei zwei 15 Jahre alte Brüder. Laut Polizei gab es in dem Haus keinen Raubüberfall. Derzeit würden die Ergebnisse der Obduktion abgewartet, hieß es. Es sei noch zu früh, um genau sagen zu können, was in dem Haus geschah.

+++ 8.23 Uhr: EU droht im Fall von US-Schutzzoll auf Autos mit Gegenmaßnahmen +++

 Die Europäische Union droht im Fall eines US-Schutzzolls auf Autos mit Gegenmaßnahmen. Es sei “ein realistisches Szenario”, dass die von US-Zöllen betroffenen Länder ihrerseits US-Exporte mit höheren Einfuhrzöllen belegten, zitierte das “Handelsblatt” aus einer Stellungnahme der EU-Kommission. Diese könnten einen Wert von 249 Milliarden Dollar (214 Milliarden Euro) erreichen. Die Summe entspricht laut Bericht den US-Importen von Autos und Autoteilen im vergangenen Jahr.

US-Präsident Donald Trump hat eine Untersuchung angeordnet, ob der Import von Autos der nationalen Sicherheit schadet. Die EU-Kommission schrieb laut “Handelsblatt” in einer Stellungnahme für diese Untersuchung, Autozölle auf dieser Grundlage würden “erneut gegen internationales Recht verstoßen und damit das Ansehen der Vereinigten Staaten weiter beschädigen”. Die internationale Gemeinschaft könne und werde das nicht akzeptieren. 

+++ 7.17 Uhr: Linkskandidat López Obrador gewinnt Wahl in Mexiko +++

Mexiko steht vor einem historischen Wandel: Der Linkskandidat Andrés Manuel López Obrador hat die Präsidentschaftswahl vom Sonntag klar gewonnen. Er wird damit der erste linksgerichtete Präsident in der jüngeren Geschichte des Landes und beendet knapp ein Jahrhundert unter wechselnder Herrschaft der beiden großen Parteien. Seine Konkurrenten räumten ihre Niederlage ein.

Der 64-jährige López Obrador kam bei der Wahl auf 53 bis 53,8 Prozent der Stimmen, wie die offiziellen Hochrechnungen zeigten. Der Konservative Ricardo Anaya kam demnach auf 22,1 bis 22,8 Prozent und José Antonio Meade von der Regierungspartei PRI auf 15,7 bis 16,3 Prozent. López Obrador war bereits zum dritten Mal bei einer Präsidentschaftswahl angetreten. Im Wahlkampf hatte er die etablierten Parteien PRI und die PAN als Teil derselben “Machtmafia” bezeichnet und sich auf die Wut vieler Bürger über die zahlreichen Korruptionsskandale und die anhaltende Gewalt im Land konzentriert, bei der allein im vergangenen Jahr 25.000 Menschen ermordet worden waren.

+++ 4.17 Uhr: Gay-Pride-Parade in Istanbul trotz Verbots der Behörden +++

Trotz eines Verbots der Behörden haben sich in Istanbul am Sonntag rund tausend Menschen zur Gay-Pride-Parade versammelt. Aktivisten und Vertreter von Gruppen für die Rechte von Homosexuellen versammelten sich nahe der berühmten Istiklal-Straße und des Taksim-Platzes, wo die Veranstalter die Parade ursprünglich abhalten wollten, wie ein Fotograf der Nachrichtenagentur AFP berichtete. Die Aktivisten entfalteten eine riesige Regenbogenfahne und verlasen eine Erklärung.

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